Euer Eindruck

Antwort erstellen

Bestätigungscode
Gib den Code genau so ein, wie du ihn siehst; Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.
Smileys
:) :???: :( :rot: :o :smoke: :D :gluck: ;) :prost: :tongue: :rauch: :cool: :heul: :rolleyes: :uhoh: :mad: :nono: :eek: :teufel: :engel: :^^: :schrei: :top: :idee: :ja: :ritter: :frech: :fecht: :feier: :ditsch: :flop: :wirr: :lach: :motz: :nein: :zzz: :doh: :ähem: :amen: :burns: :dumm: :fiedel: :fiesemoep: :geistlicher: :hunger: :opa: :reiter:
Mehr Smileys anzeigen

BBCode ist eingeschaltet
[img] ist eingeschaltet
[url] ist eingeschaltet
Smileys sind eingeschaltet

Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: Euer Eindruck

von chass » Di 13.05.2008, 19:31

mein erstes Paradox Spiel
bin überrascht wie mich das Spiel fesselt,normalerweise stehe ich nicht auf Strategie,aber es ist schön :)
ich wünschte nur mehr Politik und Diplomatie ansonsten super
das mit den Barbaren ist gut gemacht :prost:

von Spocky » Di 13.05.2008, 16:32

Man kann ja auch mit Barbaren verhandeln, das kann manchmal auch den Abend retten

von Hohenlohe » Mo 05.05.2008, 03:39

Soweit ich weiss,ist es für die Römer nützlich die zwei angrenzenden nördlichen Provinzen zu kolonisieren;ausserdem sollte man dort jeweils 10000 Mann-möglichst jeweils 8000Mann schwerer Infanterie und 2000Mann Bogenschützen- stationieren geführt von einem guten General.Damit sollte man die bald erscheinenden Barbarenhorden dezimieren können.Was die Kavallerie betrifft,Pferde gibt es bspw. in der Provinz Treveri.Wenn ihr die Cherusker Provinz euer eigen nennt könnt ihr Kavallerie als Söldner rekrutieren,was aber nach einiger Zeit teuer werden kann.Meine Idee ist es,dass ihr einfach mal schaut ob die Roxolani und/oder Bosporaner Pferde als Handelsgut haben.Dann investiert mal in bessere Beziehungen zu denen und versucht diese zu erhandeln.Historisch gesehen kamen,soweit ich das weiss,die Pferde und Reiter der Römer anfangs aus Kampanien.Leider hat P'dox da wohl etwas bei der Recherche geschludert.

herzliche grüsse

Hohenlohe,der derzeit lieber die RTW-BI-Mod RIO VII IBFD Dark Ages spielt...*grin*

P.S.:z.Zt. wird an einer ergänzenden Mod dazu gearbeitet;sie wird "Beyond Roman Glory" heissen und bietet garantiert einige interessante Neuerungen.Ich arbeite ebenfalls daran mit,bescheidenerweise... :D

von Mantikor » So 04.05.2008, 18:44

Die Barbaren sind nur am Anfang so schlimm. Wenn man sich erst ein Mal eine große Armee leisten kann, sind sie eher nützlich als schädlich da man hierdurch eine Menge Sklaven erhält. Und schaden tut das ständige Training den Armeen auch nicht.

von Spartan » So 04.05.2008, 14:02

Trajan hat geschrieben:Na dann... ^^

Aber mal zu meiner zweiten Frage...

Wo änder ich das, das die Germanenhorden nicht mit 22000 Mann über mich her fallen. Ich glaube nähmlich nicht das Kleinstämme wie Tribocii oder dergleichen so viele Krieger hätten aufbieten können. Wir wollen ja die Kirche mal im Dorf lassen... ^^ So an die 15000 Mann lass ich mir ja grade noch angehen... :rolleyes:
In dem man möglichst wenig gemeinsame Grenzen mit ihnen bildet und bei Annektionen darauf achtet, daß die verbliebenen Rumpfstaaten als Pufferzone zu den Barbaren fungieren. Im Falle von Rom muß man lediglich die 2 nördlichen Provinzen absichern und kann den Rest seiner Truppen auf das griechische Festland verlagern. Erobern bringt ohnehin mehr, als kolonisieren - weil sich in jeder dazugekommenen Provinz sofort wieder neue Garnisonen ausheben lassen und man so am schnellsten zu jener kritische Masse an Truppen gelangt, welche in der Spielphilosophie von EU Rome den Königsweg darstellen. Barbarenprovinzen sollte man, wenn überhaupt, im Anschluß an seine Feldzüge besiedeln.

von Ruprecht I. » So 04.05.2008, 11:53

Hohenlohe hat geschrieben:Ich habe bei meinem Spiel bemerkt,dass die Horden sich um weitere Barbaren verstärken,wenn sie durch weitere unbesiedelte Provinzen kommen.
Stimmt.
Wer es noch nicht gesehen hat: achtet im Kampfbildschirm mal darauf und geht mit dem Cursor über die verschiedenen Einheiten der feindlichen Kampflinien. Da steht dann die Herkunftsprovinz.
Richtig witzig wird es, wenn man so einen Haufen wieder über die Grenze zurückgeschickt hat und der dann die dort ansässigen, bislang friedlichen, Bewohner dazu animiert, eine eigene Horde zu bilden... Auf die Art hatten Wir mal mit weit über 50.000 Gegnern zu tun. Mit gerade mal 3 Legionen à 6000 Mann auf Unserer Seite. Hat ein paar Jährchen gedauert :cool:

von Trajan » So 04.05.2008, 11:02

Tja von wegen. Schon wieder... Laut meiner neusten Technologie von wegen Militär sollte ich jetzt Eques und berittene Bogenschützen haben. Von wegen. Ah laßt mich raten. Ich muß erst noch Pferde einkaufen gehen. Da hab ich aber schlechte Karten was den Handel betrifft... Dennoch danke ür den Tip werter Hohenlohe...

von Hohenlohe » So 04.05.2008, 10:55

Trajan hat geschrieben:Na dann... ^^

Aber mal zu meiner zweiten Frage...

Wo änder ich das, das die Germanenhorden nicht mit 22000 Mann über mich her fallen. Ich glaube nähmlich nicht das Kleinstämme wie Tribocii oder dergleichen so viele Krieger hätten aufbieten können. Wir wollen ja die Kirche mal im Dorf lassen... ^^ So an die 15000 Mann lass ich mir ja grade noch angehen... :rolleyes:
Soweit ich das begriffen habe,könnt ihr das vergessen.Ich habe bei meinem Spiel bemerkt,dass die Horden sich um weitere Barbaren verstärken,wenn sie durch weitere unbesiedelte Provinzen kommen.Das dürfte dann diese grosse Zahl an Kriegern erklären.Klickt doch einfach mal die Provinzen an,die die Horde verlassen hat und prüft die Stärke der Barbaren in diesen.
Ich habe bei meinem Spiel ein probates Mittel dafür:schwere Infanterie,Bogenschützen und Kavallerie sowie einen guten General,der Taktiker hat und Originell.Damit zerdepper ich die Horden und besiege sie letztendlich.

herzliche grüsse

Hohenlohe,der *pösetschieter*...*grins* :smoke: :D

von Trajan » So 04.05.2008, 10:46

Na dann... ^^

Aber mal zu meiner zweiten Frage...

Wo änder ich das, das die Germanenhorden nicht mit 22000 Mann über mich her fallen. Ich glaube nähmlich nicht das Kleinstämme wie Tribocii oder dergleichen so viele Krieger hätten aufbieten können. Wir wollen ja die Kirche mal im Dorf lassen... ^^ So an die 15000 Mann lass ich mir ja grade noch angehen... :rolleyes:

von Mantikor » Sa 03.05.2008, 19:54

Also mir wurde nur von Ländern der Krieg erklärt mit dennen ich eine gemeinsame Grenze hatte und das haben sie auch schon gemacht bevor ich meinen Ruf durch die Annexion mehrerere griechischer Stadtstaaten extrem verschlechterte. Ich fand das aber gar nicht schlecht da ich sodurch etwas zu tun und vor allem zu erobern hatte. Ich kann jetzt aber nicht sagen das es wie in EU 2 Kriegserklärungen gehagelt hätte. Sie haben sich ziemlich viel Zeit gelassen, wodurch ich einen Gegner nach dem anderen besiegen oder zumindest einen Weißen Frieden schließen konnte.

von Marc Aurel » Sa 03.05.2008, 18:52

Also mir wurde mit Rom ab einen bestimmten Badboy-Wert andauernd der Krieg erklärt von Ägypten und Suebi (muahahahahaahh :D ). Das war schon ziemlich nervig. Vor allem weil die Ägypter mit den Seleukiden verbündet waren und beide gemeinsam ein riesiges Reich erobert hatten.

von medi » Sa 03.05.2008, 17:34

genauso sieht aus....

hab mit rom diesen beiden liegen da in griechenland (die da nördlich von sparta sind und verbündet sind) ewig provoziert....nix ist passiert...dann hab ich einfach soviel angesparrt um in einem rutsch wieder auf +1 stabilität zu kommen und denen den krieg erklärt (das selbe kurz vorher mit sizilien durchgezogen) -> beide überannt. leider konnte ich sie nicht annektieren und hab somit einen frieden erwirgt, der mir dort 4 der 6 gebiete gebracht hat....das gab gleich ein riesen plus in der finanz und forschungskasse -> konsequenzen? quasi keine ausser das mich die anderen noch weniger leiden können aber das ist mir so ziemlich egal. meine verbündeten (massali oder wie die nochmal heissen) haben fast ganz germanien erobert und karthogo den krieg erklärt...nun mischen die spanien auf und ich bin ich in afrika gelandet und hab auch schon karthago besetzt :D

was mich nervt ist, dass meine generäle immer schlechter werden (im schnitt 3-4 punkte) und schon zig traits von anfang an haben - die meisten davon aber keine militärtraits sodass sie auch kaum welche hinzu bekommen - der gegner dafür rennt überall mit 8+ generälen rum. muss ich mir mal ein modifiziertool schreiben :D

von Mantikor » Sa 03.05.2008, 11:16

Die Badboy Punke sind EU Rome völlig egal. Ich wurde als Kartharger von der ganzen Welt gehasst. Das einzige was daraufhin passierte war, das mir die anderen Länder etliche Mörder ins Land sendeten und ich daraufhin einige Gouverneure und Generäle auswechseln musste. Das war es dann aber auch schon. Weitere Nachteile gab es nicht. Nicht ein Land hat mir den Krieg erklärt, die Beziehungen zu meinem Numidischen Verbündeten waren weiterhin bestens und alle anderen Länder haben mich schon ja seit Spielbeginn nicht leiden können, so das mich mein Ruf nicht im geringsten interessiert hat.

von Trajan » Sa 03.05.2008, 09:43

Von wegen Einhheiten produzieren und in die Schlacht schicken. Wenn das so einfach wäre. Schließlich will man sich ja nicht unnötig badboys points einhandeln. Ich provoziere jetzt schon ewig den Aichaischen Bund mit allem was es gibt und nix tut sich. Das Gleiche bei den Avernern und bei meinem speziellen Freund Pyrus. Naja, inzwischen kommt Karthago und nervt mich. Lange kann es nimmer dauern bis ich einen CB bekomme und dann geht die Post ab.

Ach ja, was mir grad nich einfällt. Die Barbarenhorden kommen jetzt mit 22 wie nennt man das so schön Staks und gleich von zwei Seiten. Irgendwo war da doch was wie man dem Abhilfe schaffen kann. Wo muß man da noch mal was umfriemeln?

von Spartan » Fr 02.05.2008, 23:55

Rome ist für casual gamer ausgelegt, auf die Lernkurven und Tabellen eher abschreckend wirken. Leute, die schnelle Erfolgserlebnisse verbuchen und sich dabei nicht in stundenlangen play-sessions mit einer komplexen Mechanik auseinandersetzen wollen.

Einheiten produzieren und in den Kampf schicken - allerdings ohne die modifier von HoI 2, oder die Echtzeitschlachten von RtW. Entweder das Spielkonzept von Rome sagt einem zu, oder man lehnt es ab. Aber ändern werden daran weder die kommenden patches etwas, noch die sicherlich zu erwartenden mods.

von Hohenlohe » Fr 02.05.2008, 19:46

Mein Eindruck ist so langsam,dass zwar Spielideen neu sind aber das eigentliche Spielkonzept wirkt unfertig und einfach so zusammengebuchselt.Hauptsache der USER/KÄUFER zahlt uns was in die Kasse.Vielleicht machen wir nach dem umfangreichen "Betatest" was Interessantes aus dem Spiel.Ich hab mich deshalb für mich interessanteren Spielen zugewandt.

herzliche grüsse

Hohenlohe,der kein Spass mehr an EU:ROME hat...*seufz* :smoke:

von Mantikor » Fr 02.05.2008, 18:01

Ich hatte auch den Eindruck das die Performance schlechter ist als in EU. Vor allem gegen Ende des Spiels hat die Geschwindigkeit etwas nachgelassen.Das Spiel lief zwar trotzdem noch flüssig da ich einen modernen PC habe und ich empfand die Geschwindigkeitsredzierung jetzt auch nicht als störend. Aber einen kleinen Unterschied habe ich dann doch auch bemerkt.

von Nagila Hawa » Fr 02.05.2008, 17:09

Zwingt meinen Rechner in die Knie (ja er ist alt), im Gegensatz zu Total War!? Aber ich kann nicht erkennen, wo denn die Grafik, die berechnet wird, versteckt ist! (AI?)
Ich will ja nicht die Performance von Rome hochloben, aber es vergeht praktisch jeden Spieltag eine Spielrunde. Die KI und alle Spieltechnischen Berechnungen arbeiten "nebenbei". Wenn du so schnell die Runden bei Total War durchklickst, wirst du auch Probleme bekommen. Ansonsten ist es wirklich seltsam, daß seit Victoria die Paradox-Spiele jedesmal in die Knie gehen, wenn mehrere Bauanimationen gleichzeitig gezeigt werden... da fällt die Ausrede, daß es nicht an der Grafik liegen muß, natürlich flach.

Ansonsten hätte ich aber auch gerne die alte 2D-Grafik wieder. :(

von General_Winter » Fr 02.05.2008, 16:01

Meine 2 Cent...

Da ich mir das Spiel vor kurzem selbst besorgt habe wollte ich eine kleine Kritik, im eigentlichen Sinne des Wortes, dazu schreiben.

Vorteile:

1. Das Handelssystem ist eine deutliche (!) Verbesserung zu EU III.

2. Barbarenstämme erzeugen das Gefühl permanenter Unsicherheit und Unkalkuierbarkeit an den unbesiedelten Grenzen.

3. Ein interessantes Charaktersystem.

4. Interessantes Setting.

5. Omensystem bringt einen fazinierenden Faktor für eine "Götterwelt" ins Spiel (ist noch unausgereift).

6. Events sind auf Charaktere abgestimmt.

7. Deutlich mehr Dynamik als in EU III.

8. Stabilität kann erkauft werden.

9. Jedes Land hat seine eigenen Herrausforderungen (geographisch und Resourcentechnisch)

10. Resourcen sind kriegswichtig (leider nur: Elephanten und Pferde; alles andere gibt es im Überfluss).



Nachteile:

1. Strategisch kaum interessant, da Kriege fast nur über Manpower entschieden werden. Riesige Armeen überrennen einfach kleinere.

2. Diplomatie ist beinahe sinnlos...

3. Wirres Meucheln ohne Sinn und Verstand (seitens des Computergegeners).

4. Europäische "Staaten" (Germanen usw.) fehlen oder sind nur Beobachter im Spiel.

5. Charaktersystem ist völlig unfertig. (Massensterben und Menge der Chars machen ein sinnvolles Aufbauen einer Verwaltungsstrategie unmöglich. <- muss unbedingt überarbeitet werden.)

6. Die Stadtansicht ist weder schön noch nützlich. (ein nutzloses Feature)

7. Stabilität steigt nicht von selbst. (Wird in einem Großreich unbezahlbar.)

8. Zwingt meinen Rechner in die Knie (ja er ist alt), im Gegensatz zu Total War!? Aber ich kann nicht erkennen, wo denn die Grafik, die berechnet wird, versteckt ist! (AI?)



Mein Fazit: EU Rome ist ein solides Strategiespiel, ohne dabei die Tiefe von HoI zu erreichen und ist grafisch unansehnlich (3D als Selbstzweck ersetzt die gute 2D-Grafik gegen eine schlechte 3D Grafik). Es muss auf jeden Fall noch gewartet werden bis die Patches grobe Fehler ausmerzen und Balancing schaffen.

So dann werde ich mal weiter spielen.

Fröhliches Hauen und Stechen wünsche ich!

von Ruprecht I. » Fr 02.05.2008, 15:16

Die ersten paar Jahre sind eher zum Kennenlernen und ersten Kolonisations- und Barbarenabwehrversuchen gedacht.
Die Karthager kommen dann schon :^^:
Und haben bei Uns gleich richtig geholzt per 'Diplomatie' :eek:
Attentate, Schreinschändungen, Aufstandsfinazierung, das komplette Programm.
Insgesamt dürften Unsere Henker mehr Karthager auf dem Gewissen haben als Unsere Soldaten :D

Aber an den Friedensverhandlungen muß wirklich dringend gefeilt werden.

Nach oben