War in the Pacific - In den Weiten des Pazifiks (Japanische Berichterstattung)

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von bigbaba » Do 01.05.2008, 20:58

von mir auch dickes lob für euren AAR und ich hoffe, ihr macht weiter!

von Don Tango » So 06.04.2008, 13:33

Auch wenn (oder gerade weil) es gerade etwas stockt an dieser Stelle ein fröhliches "Weiter so".

Da dies ja offenbar ein Spiel ist, wo die weniger erfahrene Seite den etwas schwierigeren Part übernimmt, bitten wir hier schon einmal vorausorakelnd um gnadenlose Rückzugsgefechte. :D

P.S.
Laßt es Euch trotz unserer Aufforderung dennoch nicht nehmen, nach Kräften an einem Sieg zu arbeiten. ;)

von Hasardeur » Sa 05.04.2008, 13:29

Hallo,

im Moment stockt es ein wenig - hinzu kommt, dass Hindenburg über das Wochenende nicht da ist - ich schätze also, dass es erst Anfang nächster Woche weitergeht.

Gruss

von Hohenlohe » Sa 05.04.2008, 12:13

Darf man fragen,wie es weiter geht???Ich wünsche euch jedenfalls viel Erfolg.

herzlichste grüsse


Hohenlohe,ein Japan Fanboy...*BANZAI!*

von Hasardeur » Di 01.04.2008, 20:15

Tagebuch des strategischen U-Bootkommandos 17.12.1941

Auch heute wieder können unsere Boote in der Malaccastrasse Erfolge melden. I-157, dem es schon gestern gelang, 2 Frachter zu beschädigen, gelang dies heute bei zwei weiteren, der Empire Antilope und der Empire Waterhen. Total verschossen trat das Boot den Rückmarsch nach Saigon an. Im selben Seegebiet gelang dem Schwesterboot I-156 ein noch spektakulärerer Erfolg. Das Boot versenkte die schon von I-157 beschädigte Empire Haven mit Torpedos.

Als erstes IA Boot meldet auch I-15 Erfolge. Südlich Midways versenkte das Boot den Frachter Florence D.

Im Gegenzug gelang es alliierten Jagdeinheiten um Pearl Harbor, I-7 so schwer zu beschädigen, dass auch dieses Boot den Rückmarsch nach Nagasaki antreten muss.

Schweren Herzens entschloss sich daher die U-Bootführung, die Operationen um Pearl Harbor abzubrechen, da die Verluste in keinem Verhältnis zu den zu erwartenden Erfolgen stehen. Die noch einsatzfähigen IA Boote werden zur Aufmunitionierung nach Kwajalein zurückgezogen.

Arbeitspapiere aus dem Büro des Befehlshabers Zentral- und Südpazifik vom 16.12.1941

Heute ist im ganzen Operationsbereich wenig bemerkenswertes zu berichten. Da sich der Schlachtschiffalarm südlich Rabaul als eine Falschmeldung herausgestellt zu haben scheint, wird die Flugzeugrägergruppe zum Beölen nach Truk geschickt. Alliierte Kräfte in Rabaul greifen unsere Landungskräfte Tag für Tag zaghaft an, ohne dabei allerdings nennenswertes zu erreichen. Wir werden Rabaul erst ernsthaft angreifen, wenn das South Sea Dept. In ein paar Tagen eintrifft.

von Hohenlohe » Mo 31.03.2008, 13:39

Wenn das so ist,dann hat er wohl 3-4 ASW-Gruppen aus Zerstörern am Laufen plus seine Catalinas,die ihm sagen,wo eure Boote stehen.Das tut mir leid für euch.Ich wünsche euch dennoch viel Glück!
Also auf werte Samurai,zeigt den Gajin,was ihr könnt...*BANZAI!*

herzlichste grüsse

Hohenlohe,der euch die Daumen drückt...*gemütlichSakeschlürfend*

von Hasardeur » Mo 31.03.2008, 07:01

Werter Hohenlohe,

Die Boote, die mir ständig um Hawaii herum zerschossen werden, sind alle Teil einer Linie gewesen. Diese sind nicht einmal statisch, sondern bewegen sich pro Zug um ein Hex. Hat alles nichts genutzt, Hindenburg versteht seinen Job als U-Jäger.

Die Malaccastrasse ist seit dem ersten Tag von U-Booten überwacht. Bisher hatte es Roy einfach vermieden, Schiffe durch das Seegebiet zu schicken. Wenn nun I-157 westlich der Malayahalbinsel zu Erfolgen kommt, heisst das nichts anderes, als das das Boot in der Malaccastrasse steht.

Ihr seht also, wir haben ähnliche Vorstellungen von U-Boot Strategien.

Gruss

von Hohenlohe » Mo 31.03.2008, 02:57

Gut zu wissen,dass eure Uboote doch was drauf haben.Warum setzt ihr die Boote nicht etwas mehr strategisch ein?Ich baue immer etwa 5 hexes östlich der Hawaii-Inseln eine Linie mit ca 6-8 Booten auf,um die durchfahrenden Konvois und Einzelfahrer unter Beschuss zu nehmen.Ausserdem errichte ich noch eine Linie nördlich der Malaccastrait mit etwa 4 Booten und eine weitere östlich der Durchfahrt zwischen Java und Sumatra und eine weitere westlich davon.Ausserdem vermine ich mit Ubooten Palembang.
Jedenfalls wünsche ich euch viel Erfolg bei euren Operationen...*freu* :D

herzlichste grüsse

Hohenlohe,der Japan Fanboy...*grins* :smoke:

von Canton » So 30.03.2008, 20:34

Sehr schön, endlich gute Nachrichten von der U-Boot Front.

von Hasardeur » So 30.03.2008, 20:13

Tagebuch des strategischen U-Bootkommandos 16.12.1941

Nach Tagen der Erfolglosigkeit ist es dem U-Bootkommando eine Freude, mitteilen zu können, dass es dem IB Boot I-157 heute westwärts der Malayahalbinsel gelang, in zwei getrennten Angriffen die Frachter Empire Haven und Empire Hawksbill zu beschädigen.

Parallel gibt es aber auch wieder ernste Neuigkeiten aus der Gegend um Pearl Harbor, wo heute das IA Boot I-19 von amerikanischen Zerstörern ernsthaft beschädigt wurde und den Rückmarsch antreten musste.

Die Analyse der ersten Kampferfahrungen lässt eigentlich nur den Schluss zu, dass ein U-Booteinsatz nahe alliierter Flottenstützpunkte nur zu hohen Verlusten führt. Nachdem die ersten Feindfahrten abgeschlossen sind, werden die verbleibenden einsatzbereiten IA Boote in andere Seegebiete auslaufen oder Minenkrieg führen.

Arbeitspapiere aus dem Büro des Befehlshabers Zentral- und Südpazifik vom 16.12.1941

Nachdem die Bombardierungsflotte aus Rabaul heute in Truk eingetroffen ist, wurde diese um das Schlachtschiff Mutsu und diverse Kreuzer und Zerstörer verstärkt und wurde wieder Richtung Rabaul in Marsch gesetzt. Wir schätzen zwar mittlerweile, dass der Schlachtschiffalarm eine Fehlmeldung war, aber sollten sich doch noch alliierte Überwasserstreitkräfte um Rabaul sehen lassen, so werden sie eine böse Überraschung erleben. Die Schlachtgruppe besteht nun aus insgesamt : 3 Schlachtschiffen, 7 schweren Kreuzern, 1 leichten Kreuzer und 9 Zerstörern.

In Palau wird die 30. Special Base Force verladen, um nach Truk transportiert zu werden. Hierbei handelt es sich um eine weitere große Pioniereinheit, die helfen soll, die Basen im Südpazifik auszubauen.

von Hohenlohe » Sa 29.03.2008, 02:55

Wäre es für eure Uboote nicht sinnvoller erste Reparaturen in Kwajalein oder Truk zu machen und erst dann nach Nagasaki zu schippern.So hättet ihr die Garantie,dass sie auch ankommen.Sendet doch einfach 4 ARs nach Truk.Ihr müsstet im Heimatland welche haben.Weiterhin auch viel Glück...*hochdie Tassen*

herzliche grüsse

Hohenlohe,der den nächsten Frontbericht kaum erwarten kann...*freu*

von Hasardeur » Fr 28.03.2008, 20:49

Tagebuch des strategischen U-Bootkommandos 15.12.1941

Wieder gibt es nicht positives zu melden. Südwestlich Pearl Harbor wurde das IA Boot I-5 von amerikanischen Zerstörern gestellt und unter Wasser gedrückt. Auch dieses Boot tritt mit mittleren Beschädigungen den Heimmarsch nach Nagasaki an.

Arbeitspapiere aus dem Büro des Befehlshabers Zentral- und Südpazifik vom 15.12.1941

Mit Anspannung wird ein möglicher alliierter Angriff auf Rabaul erwartet. Leider konnten unsere Aufklärungsflugzeuge den anlaufenden alliierten Verband nicht mehr erfassen, so dass im Moment nicht gesagt werden kann, ob die Bedrohung tatsächlich gegeben ist.

In Truk wurde heute das 12. Constr. Bn. verladen. Dieses soll zu den Admiralty Islands verschickt werden, um dort die Sturmtruppen abzulösen und diese für neue Aufgaben wieder frei zu machen.

Ansonsten verlief der Tag ausgesprochen ruhig.

von Hasardeur » Mi 26.03.2008, 14:03

Tagebuch des strategischen U-Bootkommandos 14.12.1941

Die Kette schlechter Nachrichten von unseren Booten reißt auch heute leider nicht ab. Südwestlich Pearl Harbor gelang es amerikanischen Zerstörern, das IA Boot I-26 zu stellen und mit Wasserbomben übel zuzurichten. Auch dieses Boot wird versuchen müssen, Nagasaki anzulaufen, ohne dem Feind Schaden zugefügt zu haben.

Vor der Küste von Malaya versuchte das IB Boot I-162, einen leicht bewachten Verband aus Frachtern anzugreifen, kam aber nicht zum Schuss, musste aber im Gegenzug auch keine Beschädigung von feindlichen Kräften hinnehmen.

Arbeitspapiere aus dem Büro des Befehlshabers Zentral- und Südpazifik vom 14.12.1941

Bisher wurde der gesamte Befehlsbereich Zentral- und Südpazifik von der Bedrohung durch gegnerische Überwassereinheiten verschont - daran könnte sich nun etwas entscheidendes geändert haben : In den Salomonen wurde durch eines unserer Aufklärungsflugzeuge ein Verband ausgemacht, der wohlmöglich ein Schlachtschiff beinhaltet. Näheres ist leider nicht bekannt, nicht einmal der Kurs der gegnerischen Gruppe konnte ermittelt werden.

Hier eine kurze Darstellung der Situation auf der Karte :

Bild

Aus dieser Situation ziehen wir ernste Konsequenzen. Da unsere Landung in Rabaul von dieser Gruppe bedroht werden könnte, wurde unsere Flugzeugträgergruppe in Kwajalein angewiesen, sich ohne Rücksicht auf den Treibstoffverbrauch so schnell wie möglich in eine Position zu begeben, um den alliierten Verband abfangen zu können. Leider werden die Flugzeugträger frühestens in 4 Tagen ein entsprechendes Seegebiet erreichen können und kommen vielleicht zu spät. Parallel wird die Bombardierungsgruppe bei Rabaul dieses Seegebiet verlassen und in Truk aufmunitionieren. Wir wollen nicht riskieren, mit eingeschränkten Munitionsvorräten ein größeres Seegefecht zu beginnen und dabei unsere Einheiten aufs Spiel setzten. Als 3. Maßnahme wurden 2 Geschwader mit Nell Bombern in Rabaul angewiesen, sich auf mögliche Torpedoangriffe auf die alliierte Gruppe vorzubereiten. Als weitere unterstützende Maßnahme wurde das Oberkommando der U-Bootflotte gebeten, einen möglichst engen Ring von U-Booten südlich Rabaul zu legen. Da sich derzeit diverse Boote im Transit durch diese Gewässer befinden, wurden uns 6 bis 8 Boote zugesichert.

Da mittlerweile diverse Pioniereinheiten in Truk zur Verfügung stehen, beginnen wir heute, diese auf die bereits eroberten Basen zu verteilen. Einen Anfang macht hierbei das 37. Constr. Bn., welches verladen wurde, um in Kavieng angelandet zu werden. Wenn dies abgeschlossen ist, soll die dortige Sturmeinheit geladen werden, um eine weitere Basis zu erobern, während die Pioniere die Basis ausbauen sollen. Ähnliche Operationen sind für andere Basen in der nächsten Zeit geplant und werden durchgeführt, sobald der nötige Schiffsraum dafür bereitsteht.

von Hohenlohe » Mi 26.03.2008, 03:58

Gratuliere zu den Anfangserfolgen,nur weiter so.Leider müsst ihr bei euren Invasionen immer Eskorten mitschicken oder ein paar kleine Surface TFs in der Gegend rumschippern,da ihr nicht gegen die KI spielt sondern gegen HUMANS,Menschen...Ich wünsche euch trotzdem das beste...

herzlichste grüsse arigato domo

Hohenlohe,der euch noch viele weitere Erfolge wünscht...*jubel**freu*

Ohayo mas :smoke:

von Kalle » Di 25.03.2008, 21:18

Oberkommando der japanischen Streitkräfte

Erfreulicherweise konnte eine schnelle Zerstörergruppe nördlich von Amboina einen alliierten Konvoi aufreiben und 4 Frachter versenken. Dadurch gewinnt man keine Kriege aber stärkt die MoralJ

Philippinen
An unseren Landungspunkten auf den Philippinen wurde das amerikanische U-Boot Spearfish versenkt, wir gehen jedoch davon aus, das noch weitere U-Boote an den Landungsstränden anzutreffen sind. Wie im gesamten Kampfgebiet setzen die Alliierten auch hier ihre U-Boote aggressiv und oft mit Erfolg ein.
Erfolg über Clark Field: A6M Jäger aus Formosa konnten aufsteigende amerikanische Jäger in großer Anzahl vernichten, die heimkehrenden Staffeln berichten von 16 zerstörten P-40 Jägern.

Malaya
Unseren Angriffen auf Alor Star war leider nicht der selbe Erfolg beschieden, das Oberkommando hat daher für den folgenden Tag Unterstützung für die Sturzbomber in Khota Bharu durch Bomberstaffeln aus Indochina befohlen.

In Malaya gelang es uns außerdem, Tavoy und Victoria Point einzunehmen.

China
Die Lage in China war heute von Truppenbewegungen ohne größere Angriffe geprägt, für Morgen hat das Oberkommando einen ersten Angriff auf Yenen befohlen. Im Süden scheint ein Wettrennen um Hengchow stattzufinden. Mehrere chinesische Korps rücken von Süden auf die Stadt vor, noch bleibt daher unklar, welche Seite die Stadt als erstes erreichen wird.

Kalle sagt:
Insgesamt ein etwas ruhigerer Tag, mein größtes Problem ist die mangelnde Transportkapazität, um alle Truppen für die vorgesehenen Landungen zu verladen. Wir haben im Moment auch eine Reihe angeschlagener Rückläufer aus der ersten Invasion, die leider den alliierten Bombern als Einzelfahrer gute Ziele abgeben.

von Hasardeur » Mo 24.03.2008, 09:54

Tagebuch des strategischen U-Bootkommandos 13.12.1941

Wieder gibt es von Seiten der U-Bootwaffe nur Negatives zu berichten ! Vor Johnston Island kam es zu schweren Kämpfen zwischen unserem Vorpostenstreifen und amerikanischen Sicherungsgruppen. Das IA Boot I-4 wurde dabei schwer getroffen und wird versuchen, es bis nach Nagasaki zu schaffen. Mit I-6 wurde im gleichen Seegebiet ein zweites Boot getroffen, was aber trotz leichter Beschädigungen noch im Einsatz bleiben kann. Die noch verbleibenden IA Boote um Johnston Island (I-5, I-6, I-7) werden in eine Position südwestlich von Pearl Harbor gebracht.

Sollte sich die Ineffizienz unserer Boote in Gebieten mit starker feindlicher Sicherung fortsetzen, so muss über eine Änderung unserer U-Boot Doktrin nachgedacht werden.

Arbeitspapiere aus dem Büro des Befehlshabers Zentral- und Südpazifik vom 13.12.1941

Die Trägergruppe ich heute in Kwajalein eingetroffen und wurde dort aufgetankt. Sie steht dort nun zur Verfügung, um eine mögliche Landung auf Wake aus der Luft abzusichern. Alles weitere hängt hier aber von unserem Oberkommando ab, dass uns Truppen für eine solche Landung zur Verfügung stellen muss.

In Truk sind heute 2 Geleitzüge eingetroffen, die vor allem Unterstützungseinheiten geladen haben. Diese werden helfen, die gemachten und noch zu machenden Eroberungen auszubauen.

von Hohenlohe » So 23.03.2008, 20:56

Zu dieser schönen Lageübersicht sei recht herzlich Danke gesagt.Ich wünsche euch gutes Gelingen für eure Operationen.Ansonsten noch Frohe und gesegnete Ostern an euch alle...

herzliche grüsse

Hohenlohe,der jetzt erstrecht gespannt ist,wie es weiter geht...*freu*

von Kalle » So 23.03.2008, 17:01

@Hohenlohe, litle man

Ihr habt recht, dass ein zu zögerlicher Anfang für Japan durch Aktionen der Alliierten ausgekontert werden kann. Ich habe jedoch noch viele Truppen auf Schiffen, die ich in den nächsten Zugen nach Java und Südmalaya schicken möchte. Für Rabaul ist Ersatz unterwegs und auch PM sollte bald auf unseren Plänen stehen. Verschätzt habe ich mich teilweise bei kleineren Landungen, wo Roy und Hindenburg auch durch sehr aggressiven Einsatz von U-Booten unsere Invasionen stark behindern konnten. Generell scheinen unsere Gegner eine Taktik zu spielen, die der Japaner wohl "Weg der 1000 Nadelstiche" und der Europäer "Scheiß auf alles, hab ja genug" nennen würde. :)
Die beiden wissen bestimmt, wo sie uns treffen können, aber Hasardeur und ich sind guten Mutes, dass wir noch manch gutes Gefecht liefern werden.

Grüße, Kalle

von Kalle » So 23.03.2008, 16:49

Oberkommando der japanischen Streitkräfte

13.12.1941

Malaya
Das Oberkommando freut sich, bekannt geben zu können, dass die strategisch wichtige Position Khota Bharu von Truppen der 18. Inf. Div erobert wurde. Pioniereinheiten waren bereits Minuten später damit beschäftigt, die Rollfelder auszubessern, so dass am späten Nachmittag erste Sturzbombergruppen aus Indochina in Malaya landen konnten.

Bild

Aufklärungsflugzeuge sind jetzt in Reichweite von Singapur und haben damit begonnen, die Stadt auszuspähen. Wir werden in kurzer Zeit weitere Bombergruppen nachschicken, um uns endgültig die Luftüberlegenheit zu sichern. In Alor Star beginnen erste Gefechte, die Position scheint stark verteidigt zu sein. Das Oberkommando erwägt daher, weitere Truppen bei Mersing landen zu lassen. Der Aufklärung nach wird diese Position nur durch eine schwache Einheit verteidigt. Wir haben in der Nähe von Singapur mehrere Regimenter aus Taan auf Schiffen, die für diese Landung vielleicht vorgesehen sind. Alternativ könnten sie auch die Reihen der Truppen in Malaya verstärken.

China
In China kam der erwartete Zug der Alliierten gegen Canton. Die 104. Inf. Div. sowie zwei eilig herbeigeführte Regimenter der 51. Inf. Div. konnten die Stellungen halten und die Chinesen, immerhin gezählte 11 Korps, erlitten schwere Verluste.



Vielleicht ergibt sich hier die Möglichkeit einer Einkesselung. Unserer Meinung nach müsste die Stellung in Canton halten können, bis Ersatz kommt und die chinesischen Truppen vernichtet.

An anderen Orten in China rücken unsere Truppen weiter auf Yenen vor, welches wir schnell zu nehmen hoffen.
Im Süden umgehen Teile der Armee die starke Festung Changsha, um direkt auf das schwach gesicherte Hengchow vorzustoßen.
Bild

Nach unserer Einschätzung scheint es momentan so zu sein, dass die Alllierten in China ihre Truppen an wenigen starken Plätzen zusammengezogen haben, um keinen Raum zu verlieren und vielleicht etwas voreilig sogar in die Offensive zu gehen.

Dutch East Indies
Wir haben eine reihe von Flugzeugtendern nach Balikpalan und Tarakan geschickt, um bis zum Eintreffen unserer Pioniere die Ölfelder zu schützen. Letztere sollten übermorgen ankommen, so dass wir dann beiderseits Java mit dem Aufbau einer stärkeren Luftmacht beginnen können. In Balikpalan wurden angreifende allliierte Truppen zurückgeschlagen.


Philippinen
Unsere Truppen rücken weiter nach Clark Field vor. Da der feind westlich von Clark Field 4 Einheiten zu konzentrieren scheint, wurde die 56. Brigade, die ursprünglich den Landungsraum absichern sollte, zur Verstärkung geschickt. Pioniereinheiten sind unterwegs, um möglichst bald die Flughäfen der Insel instandsetzen zu können.

Japan
Der neue Produktionsplan für Flugzeuge sieht vor, möglichst rasch auf die Produktion der KI-61 umzusteigen. Zu diesem Zweck investieren wir sowohl etwas in die Forschung als auch in die vorbereitende Produktion von Kawasaki Motoren. (Anm. d. Verf: Dies hauptsächlich als Effekt der PDU, die eine weitaus größere Produktion als ursprünglich vorgesehen erlaubt)

Wake
Das Oberkommando musste für einen möglichst baldigen Angriff auf Wake ein bisschen improvisieren. Truppen für den Oberbefehlshaber Süd- und Zentralpazifik sammeln sich bei Pagan. Das Oberkommando möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die alliierten Truppen im schlimmsten Fall mit 3 zu 2 Trägern überlegen wären. Es rät dem OB Süd- und Zentralpazifik daher, auf die Trägergruppe 5 (Shokaku/zuikaku) zu warten.

Kalle sagt:
Insgesamt ein recht zufriedenstellender Zug, interessant wird die Situation in China, wo ein doch recht offensives Auf und Ab zu erwarten sein wird. Der Zug der Engländer nach Raheng hat zunächst keine Bedeutung für uns und ist wohl mehr einem Anflug von „Wer kann, der kann“ geschuldet. Wake könnte für uns ein erstes Aufeinandertreffen ergeben, je nachdem wo die Amerikaner ihre Träger stehen haben.
Euch allen noch schöne Ostertage!!!

von Hohenlohe » So 23.03.2008, 14:58

Werter Hasardeur,ich will ja keine Kritik üben,aber wenn ihr in der Anfangsphase zu lange braucht,können die beiden gegnerischen Spieler-ich nenne sie mal Witzbolde,obwohl Koryphäen angebrachter wäre-euch nen Strich durch die Rechnung machen,da beide schon die Japaner gespielt haben...*seufz*...Ich hoffe aber auf gute und grossartige Erfolge eurerseits.


herzlichste grüsse und Sayonara


Hohenlohe,der mit den Japanern mitfiebert...*freu*

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