NEWS of the WAR!

--- Alliierte Telegramm-Berichterstattung / San Francisco ---
20. Dezember 1942
Australien:
Japanische Truppen auf dem Marsch nach Sydney / Newcastle von Aufklärungstrupp gesichtet. Mehrere Divisionen auf dem Marsch nach Süden. Bekämpfung wird aufgenommen!
Nord-Pazifik:
Kurzes Seegefecht der alliierten Verteidigungsflotte bei Paramushiro-Jima, in japanischen Gewässern!
Die äußerst schlechte Seewetterlage erlaubte es unserer Schlachtflotte, Japans nördlichstem Stützpunkt im Pazifik erneut einem Besuch abzustatten. Hierbei gab es auch unerwarteten, aber gefahrlosen Feindkontakt mit einer kleinen Gruppe von Minenräumern. Auf alle drei dieser Boote wurde das Feuer eröffnet und wenige Momente später sanken alle drei Boote vor Paramushiro Jima, als kurz darauf auch der Rückzugsbefehl erteilt wurde, bevor das Wetter aufklart.
Seegefecht bei Paramushiro-Jima
Ort des Geschehens & Nach dem Gefecht
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Lage auf den anderen Schauplätzen des Pazifiks:
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- Hawaii ist wieder den japanischen Bombardements aus der Luft ausgesetzt. Die Zeit der erfolgreichen Gegenwehr ist wieder vorbei. Unsere Piloten haben dennoch großes geleistet, um dem Gegner zu zeigen, das man den Kampf fortsetzen will. Auch wenn das verfügbare Gerät vorerst zerstört ist, der Flugplatz unbrauchbar und unsere Angriffsmöglichkeite gen Null gehen, geben wir nicht auf.
SONDERMELDUNG
- Japaner landen unerwartet, aber nicht ganz unentdeckt auf Tasmanien, südlich von Australien. Die ersten Tage erleiden die Japaner schwere Verluste bei Mann und Material. Dank der Küstenartillerie und Seeminen in Hobart sowie unseren tapferen Bomberpiloten, die die Invasionsflotte bombardieren, ist es uns gelungen die eskortierenden schweren Kreuzer der IJN zu beschädigen, Truppentransporter zu versenken und etliche Minentreffer auf Einheiten der IJN zu beobachten.
Mit dieser Landung wird es unheimlich gefährlich im Süden. Australien mittelfristig zu retten, wird von Tag zu Tag schwieriger. Die Schlinge im Südpazifik wird immer enger. Die Teilerfolge, die man noch erreicht, verblassen von Tag zu Tag...
Wenn es noch eine Chance geben soll, dann müssen endlich die Träger fertig werden und den Pazifik erreichen. Hunderttausende Soldaten, unzählige Bomber und Jäger warten auf ihre Befehle, aber ohne Schutz, keine Offensiven... vorallem auf See, wo unendlich viel Wasser ist, geht es nicht ohne die Träger...
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20. Dezember 1942[/size][/font][/b][/align]
[b][u]Australien:[/u][/b]
Japanische Truppen auf dem Marsch nach Sydney / Newcastle von Aufklärungstrupp gesichtet. Mehrere Divisionen auf dem Marsch nach Süden. Bekämpfung wird aufgenommen!
[b][u]Nord-Pazifik:[/u][/b]
[i]Kurzes Seegefecht der alliierten Verteidigungsflotte bei Paramushiro-Jima, in japanischen Gewässern![/i]
Die äußerst schlechte Seewetterlage erlaubte es unserer Schlachtflotte, Japans nördlichstem Stützpunkt im Pazifik erneut einem Besuch abzustatten. Hierbei gab es auch unerwarteten, aber gefahrlosen Feindkontakt mit einer kleinen Gruppe von Minenräumern. Auf alle drei dieser Boote wurde das Feuer eröffnet und wenige Momente später sanken alle drei Boote vor Paramushiro Jima, als kurz darauf auch der Rückzugsbefehl erteilt wurde, bevor das Wetter aufklart.
Seegefecht bei Paramushiro-Jima
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Ort des Geschehens & Nach dem Gefecht
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Lage auf den anderen Schauplätzen des Pazifiks:
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- Hawaii ist wieder den japanischen Bombardements aus der Luft ausgesetzt. Die Zeit der erfolgreichen Gegenwehr ist wieder vorbei. Unsere Piloten haben dennoch großes geleistet, um dem Gegner zu zeigen, das man den Kampf fortsetzen will. Auch wenn das verfügbare Gerät vorerst zerstört ist, der Flugplatz unbrauchbar und unsere Angriffsmöglichkeite gen Null gehen, geben wir nicht auf.
[b][size=100]SONDERMELDUNG[/size][/b]
- Japaner landen unerwartet, aber nicht ganz unentdeckt auf Tasmanien, südlich von Australien. Die ersten Tage erleiden die Japaner schwere Verluste bei Mann und Material. Dank der Küstenartillerie und Seeminen in Hobart sowie unseren tapferen Bomberpiloten, die die Invasionsflotte bombardieren, ist es uns gelungen die eskortierenden schweren Kreuzer der IJN zu beschädigen, Truppentransporter zu versenken und etliche Minentreffer auf Einheiten der IJN zu beobachten.
Mit dieser Landung wird es unheimlich gefährlich im Süden. Australien mittelfristig zu retten, wird von Tag zu Tag schwieriger. Die Schlinge im Südpazifik wird immer enger. Die Teilerfolge, die man noch erreicht, verblassen von Tag zu Tag...
Wenn es noch eine Chance geben soll, dann müssen endlich die Träger fertig werden und den Pazifik erreichen. Hunderttausende Soldaten, unzählige Bomber und Jäger warten auf ihre Befehle, aber ohne Schutz, keine Offensiven... vorallem auf See, wo unendlich viel Wasser ist, geht es nicht ohne die Träger...