Litauen - Die unbekannte Großmacht in Osteuropa - AAR

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von Al. I. Cuza » Mo 22.09.2008, 15:26

Wäre natürlich angesagt :D

von Stupor Mundi » Mo 22.09.2008, 15:00

Wir wolen ein Update!!
Ich kann es gar nicht erwarten, dass es weitergeht!

von Der Graf » Sa 21.06.2008, 11:04

Jo wer echt schon wenn dieser AAR weiter geht, find den nämlich echt gut :) und so gibts wenigstens abwechslung in den EU2 AARs ^^ erstat nur meinen Frankreich AAR :) also auf auf werter Kurfürst :)

LG,

die Gräfin

von Oberst Klink » Sa 21.06.2008, 01:50

Geht es hier noch weiter?

von Alchemist » Do 17.04.2008, 18:44

Da kann ich mich nur anschließen!!! Eine der besten AAR's, die ich bisher gelesen hab. Kann die Fortsetzung kaum erwarten werter Herr!

von Morenga » Sa 12.04.2008, 12:47

Schön, dass es wieder weiter geht! :)

von Al. I. Cuza » Mi 09.04.2008, 20:35

Hatte schon ganz vergessen, wie gut mir euer Stil gefällt :D
Schön wäre, wenn ihr einen Post zusammenstellt, mit euren Plänen für die nächsten paar Jahre, nur als eine kleine Erinnerungsstütze.

Viel Glück weiterhin.

Litauen - die unbekannte Großmacht in Osteuropa

von Kurfürst Moritz » Mi 09.04.2008, 17:32

Kapitel 10 - Blitzkrieg

Nach langer Abstinenz vom Spielen und Schreiben folgt nun der Bericht über die nächsten Jahre der unbekannten Großmacht in Osteuropa!

Nach reiflicher Überlegung und Abwägung gestattete unser beliebter Herrscher es erstmals, Geld für die Entsendung von Kaufleuten auszugeben. Um aber nicht zu viel zu löhnen, wurden diese in unser eigenes Handelszentrum in Kurland entsandt.
Im März erklärte die Allianz von Ak Koyunlu, Astrachan, Krim und Goldene Horde den Krieg gegen Qara Koyunlu und Mameluckenreich.
Im folgenden Monat wurden überall im Lande große Truppenaushebungen in Höhe von 24.000 Mann vorgenommen. Damit soll unser Heer für die veränderte Bedrohungslage vorbereitet werden.
Im kommenden Sommer verfolgte unser weiser Herrscher einen diplomatischen Schmusekurs, indem er Geschenke nach Ukraine, Byzanz, Ungarn und Schweden schickte.
Im Dezember wurden in Ukraina Militärquartiere eingerichtet, wodurch dort die Arbeitskraft um eins stieg. Ferner gingen drei weitere Kaufleute nach Kurland um unseren Handel auszubauen.
Das Jahr des Herrn 1469 startet mit Steuereinnahmen in Höhe von 198,35 Goldstücken und unsere Vasallen zahlen 11,17.
Mit dem folgenden Monat wurden neue Kavalleristen trainiert und in Jedisan stellte unsere Werft eine neue Galeere fertig. Eine weitere folgt noch im gleichen Jahr.
Unsere Missionarsabteilung verkündete, dass am 16. Juni die Missionarsarbeit in Poltava erfolgreich abgeschlossen werden konnte.

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Im September konnten wir Georgien, einen kleinen Einprovinzler, überzeugen, unserer Allianz mit Ukraine beizutreten. Wir erhoffen uns dadurch einen Kriegsgrund gegen die Allianz der Goldene Horde. Noch besser wäre allerdings der Defensivkrieg.

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Im November erschüttert ein schwerer Fall von Korruption unser Land (Zufallsevent). Um nicht einen Inflationsanstieg von 10% zu erleiden, befiehlt unser Herrscher, das Problem mit Gold aus der Staatskasse zu lösen. Dazu werden 100 Gold verbraucht. Außerdem sinkt die Stabilität um 1. Leider müssen wir jedoch feststellen, dass unser vorhandener Staatsschatz nicht ausreichte, so dass ein Kredit aufgenommen werden musste.
Ab Ende November gewährt Ukraine unseren Trupen Militärpräsenz.
Das Jahr des Herrn 1470 spült 167,6 Goldstücke an Steuern in unsere Kassen und die Vasallen zahlen 11,17.
Um unsere Beziehungen zum neuen Allianzmitglied Georgien zu verbessern, geht ein Geldgeschenk dorthin. Damit soll deren Armee vergrößert werden, damit sie im Kriegfalle länger durchhalten können, bevor sie Entsatz durch unsere Truppen erhalten.
Im Juni wird eine Galeere in Jedisan fertig gestellt und unsere Missionsarbeit in Ryazan führt zur erfolgreichen Bekehrung der Heiden dort.

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Im September reisen erneut sechs Händler nach Kurland und im Dezember konvertieren die Ketzer in Smolensk freiwillig zu unserem Glauben (Zufallsevent).
Im Jahr des Herrn 1471 nimmt unser Schatzmeister 170,6 Goldstücke Steuern ein. Unsere Vasallen zahlen wieder 11,17 Dukaten. Als Neujahrsvorsatz plant unser Herrscher, Krieg gegen Kasan zu führen.
Da im Februar unsere Militärallianz mit Ukraine und Georgien abläuft, wird diese sofort neu geschlossen.
Am 1. März werden schnell neue Truppenaushebungen angeordnet, bevor am 3. März Litauen dem kleinen Kazan den Krieg erklärt. Dadurch sinkt unsere Stabilität auf Null.
Da unsere Truppen, insgesamt ca. 200.000 Mann, jedoch den feindlichen (5.000 Mann) weit überlegen sind, hoffen wir auf einen schnellen Sieg.

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Ab dem 18.3. wird Tambow durch die 8. Armee, geführt vom tapferen Kommandeur der Truppen des Nordens A. Lincoln, belagert. Währenddessen greift die 4. Armee die Kazan’schen Truppen in Kazan an und erringt nach wenigen Tagen einen totalen Sieg.
Durch die Erfolgsmeldungen aus Kazan steigt unsere Stabilität wieder auf +1 an.
Am 18. September nehmen wir die Festung Tambow ein. Am 7.2. des Folgejahres fällt die Hauptstadt Kazan in unsere Hände. Da hierdurch sämtliches Territorium des Feindes besetzt ist, schließen wir sofort Frieden. Tambow wird zu litauischem Staatsgebiet und Kazan wird vasallisiert.
Durch den Krieg und die geringe Stabilität kamen zu Beginn des Jahrs des Herrn 1472 nur 134,2 Golddukaten an Steuern in die Staatskasse.
Der mit dem Sieg verbundene Ruhm bringt uns eine Beförderung zum Regenten (538 Punkte).
Ein am 21.12.1471 in Ukraina beginnende unprovozierte Revolte (Zufallsevent) wird am 1. April 1472 niedergeschlagen.
In der Folgezeit geht ein Staatsgeschenk an die Ukraine, vier Kaufleute werden nach Kurland geschickt, noch ein Geschenk geht an die Ukraine und in Jedisan wir eine neue Galeere gebaut.
Am 28. November werden Verordnungen nicht durchgesetzt (Zufallsevent). Dadurch sinkt die Zentralisierung um 1 Stufe.
Der 6. Dezember ist ein Tag mit zwei Kriegserklärungen. Einerseits erklärt das Osmanische Reich den Krieg gegen Byzanz und Novgorod, andererseits kämpft nun Aden gegen Ak Koyunlu, Goldene Horde und Krim. Wir halten uns heraus, werden aber das Geschehen verfolgen, da es direkte Nachbarn von uns betrifft.
Am 25. Dezember werden die Ungläubigen in Moskow erfolgreich bekehrt.

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144,4 Golddukaten bringt das Jahr des Herrn 1473 an Steuern ein. 3,12 Dukaten zahlt unser Vasall.
Um irgendwann mal einen Kriegsgrund zu erhalten, geben wir Georgien eine Unabhängigkeitsgarantie.
Im Februar wird die Festung in Krakow von minimal zu klein ausgebaut. Dies geschieht im Rahmen des „Westwall-Projektes“.
Unsere Stabilität steigt im Juni auf +2 und im August wird ein Geschenk nach Ukraine gesandt, wodurch die Beziehung nun +200 beträgt.
Der 17. Oktober 1473 ist ein trauriger Tag für das gesamte christliche Abendland, als durch die Annexion von Byzanz durch das Osmanische Reich der letzte Rest des Römischen Erbes vernichtet wird. Damit bauen die Osmanen ihre Macht aus. Dies wird noch deutlicher, als sie nur einen Monat später ihre Hauptstadt nach Konstantinopel (Thrace), und damit auf den europäischen Kontinent, verlegen.

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In der Folgezeit schließen wir Staatsehen mit Mecklemburg und Luxemburg, welches sich von England abspaltet.
Im Dezember wird in Thrace ein neues reiches Handelszentrum errichtet.

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Im Jahr des Herrn 1474 werden 171,4 Golddukaten an Steuern eingenommen. Unsere Vasallen zahlen nur 2,93 Dukaten. Dieses Geld müssen wir sparen, da im November ein Darlehen fällig wird.
Am 22. Januar geschieht etwas Merkwürdiges: „Heilige vollbringen Wunder“ (Zufallsevent). Dadurch steigt die Stabilität um eine Stufe und das Revoltenrisiko sinkt um drei für 12 Monate.
Im Juni geht Danzig an dänische Rebellen aus Prussia verloren.

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Da wir es nicht geschafft haben, 200 Dukaten Bargeld zu sammeln, müssen wir ein neues Darlehen zu 8% aufnehmen, um das ablaufende zu bezahlen.

Im Jahr des Herrn 1475 nimmt unser Schatzmeister stolze 204,55 Dukaten an Steuern ein. Ist das ein neuer Rekord? Warum auch nicht? Unser Reich war noch nie soooo groß und noch nie so gut befriedet und konvertiert. Außerdem ist die Stabilität auf dem Maximum angekommen.
Am 12. Januar gibt es eine „Interne Handelsverordnung“, wodurch die Grundsteuer in Krakow um 1 steigt und im Februar wird eine neue Galeere in Jedisan errichtet.


Gez. Moritz von Sachsen

von Al. I. Cuza » Fr 15.02.2008, 16:17

Ich bin sehr gespannt. Vielleicht werdet ihr auch meinen AAr die Ehre erweise, wie ich eurem :D

von Kurfürst Moritz » Fr 15.02.2008, 16:12

So, Fotos sind über einen anderen Webspaceanbieter wieder eingefügt worden, nachdem mein bisheriger Hoster nun nicht mehr kostenfrei ist.

von Kurfürst Moritz » So 10.02.2008, 21:34

Der AAR wird auf jeden Fall fortgesetzt, aber erst nach der Prüfungszeit. Zeitigstens also Ende Februar!

von Al. I. Cuza » Fr 01.02.2008, 16:46

Wir bestehen darauf, dass dieser AAR wieder fortgesetzt wird :D

Litauen - Die unbekannte Großmacht in Osteuropa

von Kurfürst Moritz » Fr 23.11.2007, 02:11

Kapitel 9 – Pax Lithuana

Die voran gegangenen und die nachfolgenden Jahre waren eine Zeit des Friedens. Unser weiser Monarch versucht, an die innen- und außenpolitischen Erfolge der letzen Zeit anzuknüpfen. Er gab als politische Leitlinie aus, dass Litauen vorerst alle Kriege vermeiden solle, um die religiösen Bekehrungen der orthodoxen Christen zum Katholizismus nicht zu gefährden. Desweiteren solle auch versucht werden, auf internationaler Ebene den schlechten Ruf unseres Landes zu verbessern.
Als am 3. Tage des August in Jahre 1462 die Schweden mitsamt der Dänen und Böhmen einen Krieg gegen Novgorod und Byzanz vom Zaune brechen, scheinen aber alle Vorsätze fast wieder vergessen. Zu groß ist die Verlockung, auch bald einen Krieg gegen das dann hoffentlich geschwächte Novgorod zu führen, um in den Besitz des gleichnamigen reichen Handelszentrums zu gelangen. Doch die Zeit eilt nicht.
Im September und abermals im Dezember revoltieren die Bürger in Danzig scheinbar grundlos, doch für Ende November gibt es eine sehr erfreuliche Mitteilung zu machen. Die Bekehrung der Einwohner von Chernigov ist erfolgreich vollendet worden.
Das Jahr des Herrn 1463 bringt direkte Steuereinnahmen von 180,45 Talente Gold mit sich. Unsere Vasallen sind mit 11,18 Talenten beteiligt.
Nachdem Qara Koyunlu am 2. Januar mit Ak-Koyunlu Frieden schließt und dafür 7 Talente Gold zahlt sowie Azerbaijan abgibt, befindet sich nun die Goldene Horde auch wieder im Frieden. Damit ist wieder eine Chance vertan, um einen Krieg gegen die Horde zu führen, bei welchem diese schon zu Beginn eine sehr hohe Kriegsmüdigkeit besitzt.
Im Februar zahlt Byzanz 4 Talente an Mantua und 22 Talente an das Osmanische Reich, um endlich wieder Frieden zu bekommen. Kurz darauf willigen die ein, mit Litauen Entdeckungen auszutauschen. Dabei werden uns 39 neue Provinzen bekannt gegeben.
Da die Kriegstreiber der Osmanen nun wieder arbeitslos sind, erklären sie kurzerhand dem kleinen Trebizond den Krieg.
Im Mai wird durch unseren Herrscher eine Beförderung in Voronesh in Auftrag gegeben und es wird die 7. Armee neu aufgestellt, um für zukünftige Kriege noch besser gewappnet zu sein.
Am 9. Juli werden die aufsässigen Rebellen in Danzig besiegt. Damit ist Litauen vorerst wieder frei von Gesindel.
Im September beschließt der Rat eine Änderung der Politik hin zu mehr Zentralisierung.

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Während des Oktobers gibt es mit Pommern einen Streit um die gemeinsamen Grenzen, doch dieser wird gemäß der außenpolitischen Richtlinie fallen gelassen. Damit steigt unsere Stabilität auf +3 an und die Beziehungen zu Pommern werden verbessert.
Im November wird dem kleinen Trebizond nun auch der Krieg von AK-Koyunlu, Goldener Horde und Astrachan erklärt.
Das Jahr des Herrn 1464 bringt der Staatskasse 187,1 Talente Gold an Steuern ein. Unsere Vasallen steuern dazu 11,17 Talente bei. Mit diesem Geld wird in Poltava ein Missionierungsverstuch gestartet.
Im Januar beginnt ein neuer Balkankrieg von Ungarn, Venedig, Bosnien und Ragusa gegen Wallachei, Johanniterorden und Moldavien.
Von März bis August werden durch unseren weisen Herrscher bestehende Staatsehen verlängert und neue geschlossen. Dies betrifft die Länder Friesland, Sachsen, Georgien und Brandenburg.
Im September wird Trebizond durch Ak-Koyunlu annektiert und der Osmane erklärt Moldavien, Johanniterorden und Wallachei den Krieg.
Mit dem Beginn des Monats Oktober wird im Schwarzmeerhafen Jedisan der Ausbau der Marine vorangetrieben. Eine neue Galeere wird fertig gestellt, welche einmal dazu beitragen soll, die Fahnen und den Ruhm des litauischen Großreiches über das Schwarze Meer hinaus bekannt zu machen.
Zwei Wochen darauf sucht ein ausländischer Bohrmeister Arbeit, doch wir können ihm keine anbieten, da er die unverschämt hohe Summe von 250 Talenten Gold verlangt. So viel besitzt unser Staat nicht.
Am 19. Dezember wird die Staatsehe mit Moldavien verlängert.
Im Jahre des Herrn 1465 erreichen rekordverdächtige 195, 35 Talente Gold das Staatssäckel. Der Beitrag unserer Vasallen bleibt nach wie vor bei 11,17 Talenten.
Mit diesem Geld wird ein weiterer Missionar ausgestattet, um Ryazan zu bekehren.
Am 1. Januar erheben sich Aufständische in Memel, welche anscheinend das neue Jahr mit zu viel billigem Fusel begrüßt haben müssen.
Anfang Februar zahlt Novgorod 44 Talente Gold als Reparationen an Schweden. Am 24. Mai muss Moldavien per Friedensvertrag die gewaltige Summe von 201 Talenten Gold an Ungarn zahlen.
Im Juni schließen Mainz und Litauen eine Staatsehe und in Jedisan ist die gesamte Bevölkerung nun erfolgreich bekehrt worden.
Bulgarien tritt einer Allianz mit Johanniterorden und Moldavien bei und befindet sich damit auch im Krieg gegen das Osmanische Reich.
Unserem direkten Nachbarn Pleskau wird von der nordischen Allianz, also Schweden, Dänemark, Böhmen und Norwegen der Krieg erklärt. Aus einer spontanen Laune heraus gibt unser Herrscher anschließend eine Garantieerklärung an Pleskau, um vielleicht einen Casus belli gegen Schweden, Norwegen oder Dänemark zu erhalten. Im Nachhinein betrachtet erweist sich diese Aktion aber als nutzlos, da die Garantie vor dem Krieg hätte erklärt werden müssen.
Im Mai revoltiert Danzig wieder einmal und Mitte August bildet sich eine mitteldeutsche Allianz aus Brandenburg, Sachsen und Magdeburg.
Im Oktober schließen wir eine Staatsehe mit Savoyen und der Kreuzritterorden der Johanniter wird durch seine Erzfeinde, die Osmanen annektiert.
Mi Beginn des Dezembers gelingt unseren Truppen ein Sieg gegen die Aufständischen in Danzig. Am 13. Dezember tritt die Krim der Allianz unserer östlichen Gegner bei, also Ak-Koyunlu, Goldner Horde und Astrachan. Damit droht fast eine Umklammerung.

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Im Jahre des Herrn 1466 gibt es nur 182,3 Talente Gold an Steuern und unsere Vasallen zahlen genauso wie im Vorjahr.
Im März revoltiert Krakow. Die zur Niederschlagung verlegten Truppen verlieren aber die folgende Schlacht im Mai. Litauen geht danach eine Staatsehe mit Böhmen ein.
Im Juli hat sich die Mitteldeutsche Allianz um zwei Länder vergrößert. Zu Brandenburg, Sachsen und Magdeburg haben sich nun auch Pommern und Hessen gesellt.
Am 2. Juli gibt es eine Unzufriedenheit unter den Händlern (Zufallsevent). Da unser Herrscher die Steuern abschaffen will, sinkt die Leibeigenschaft um eine Stufe und die Staatskasse wird um 100 Talente Gold erleichtert. Aber wenigstens wird eine Verringerung der Infrastrukturinvestitionen um 200 vermieden.
Am 26. August werden dann die letzten Rebellen im Krakow vernichtet.
Einen Tag später erklären Byzanz und Novgorod den Krieg gegen Bulgarien und Moldavien.
Um die Oströmer zu unterstützen sendet unser Regent ein persönliches Geschenk im Werte von 36 Talenten Gold nach Byzanz.
Im Oktober wird noch die bestehende Staatsehe mit Genua verlängert.
Mit dem Jahr des Herrn 1467 werden 184,2 Talente Gold eingenommen, davon wiederum 11,17 Talente von der Ukraine.
In den ersten Monaten des Jahres passiert nicht viel, da unser Herrscher auf Urlaubsreise ist.
Im Mai erreicht den Hof die Meldung von der erfolgreichen Bekehrung der Einwohner von Tver.
Am 21. Juni erklärt die mitteldeutsche Allianz von Brandenburg, Sachsen, Hessen und Pommern den Krieg gegen die nordische Allianz mit Schweden, Dänemark, Böhmen und Norwegen. Damit liegen zwei unserer direkt benachbarten Allianzen miteinander im Krieg. Uns kann das nur Recht sein, wenn diese sich gegenseitig schwächen.

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Vier Tage darauf machen reiche Bürger ein Geschenk an den Staat. 200 Talente Gold befinden sich nun zusätzlich in den Staatskassen. Sogleich wird damit ein Missionar nach Moskva geschickt, um die vielen Einwohner zu bekehren.
Ansonsten wurden in diesem Jahr nur noch Staatsehen mit Hessen und Österreich geschlossen.
Im Jahr des Herrn 1468 gibt es einen neuen Rekord bei den Direktsteuern. 198,35 Talente Gold werden eingenommen.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt liegt Litauen auf dem zweiten Platz in der Nationenwertung mit 470 Punkten. Der BB-Wert beträgt 19, also ist unser Ruf immer noch bei sehr schlecht. Aber es wird auf keinen Fall bei 19 bleiben, versprochen.

Zum Abschluss noch ein politische Landkarte.

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Gez. Moritz von Sachsen

von Al. I. Cuza » Do 22.11.2007, 22:36

Das Letztere trifft zu. CB nur wenn man vor dem Krieg Garantie gibt.

von Kurfürst Moritz » Do 22.11.2007, 21:52

Nun noch eine spieltechnische Frage, die sich uns auch per Suche-Funktion im Forum nicht erschloss:
Angenommen, man gibt einem kleinen Land, welches sich bereits im Defensivkrieg befindet, eine Garantieerklärung. Kann man dann einen Kriegsgrund gegen dessen Gegner erhalten, falls er das kleine Land annektiert, oder einen anderen als einen weißen Frieden schließt? Oder gibt es nur einen CB, wenn man die Garantie vor der Kriegserklärung des anderen abgibt?

von Kurfürst Moritz » Do 22.11.2007, 21:48

Die Luft ist zum Schneiden dick und der Kurfürst, ein radikaler Nichtraucher, hat Mühe zu atmen. Hat ihn da eben tatsächlich jemand kritisiert?

Doch seine Berater überzeugen ihn davon, dass niemand seine Entscheidungen oder sein Handeln kritisierte, sondern im Gegenteil hilfreiche Tipps zur Vergrößerung des litauischen Einflusses gab.
Sogleich schickt der Kurfürst seine Lakaien los, um die Person zurück zu ihm zu bitten.
Als jener wieder im Thronsaale eintrifft, wird ihm sogleich ein erfrischendes Gerstengetränk angeboten. :gluck:

'Eure Anfrage soll erfüllt werden, werter Fremder! Die Übersicht der Religionstoleranzeinstellungen könnt ihr hier sehen:

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Aber sagt uns doch bitte, was ihr mit eurer Aussage vorhin meintet! Was sollen wir tun? Kazan einsacken? Oder doch vermeiden, eine dritte Religion im Lande zu bekommen?

Ihr müsst wissen, dass wir bereits beinahe alle Gelder in die Bekehrung der Fremdgläubigen investieren.'

Für euren Rat dankt euch, werter Blastwarrior,
Kurfürst Moritz

von Blastwarrior » Di 06.11.2007, 10:42

Ein dickbäuchiger Herr schlurft zum Großfürsten und brabbelt irgendetwas von Kazan muss fallen sind muslimischer Abschaum. Verträgt sich nicht mit uns wird die Stabkosten nur noch mehr erhöhen. Ausserdem bittet er um die Toleranzeinstellung gegenüber den Religionen im Reich.

Er fängt an zu :smoke: und bläst den Rauch Richtung Großfürsten. Daraufhin sagt er entschuldigt Majestät aber das wird passieren wenn eine 3-te Religion verstärkt im Reich vertreten ist. Wichtig ist auch vor allem die Bevölkerungsreichen Provinzen zu bekehren auch wenn diese teurer sind. Wenn die Bekehrung klappt werdet ihr in Talenten schwimmen.

Daraufhin schlurft der Dickbauch wieder Richtung Ausgang Thronsaal.






PS: Sehr schöner AAR weiter so :)

Litauen - Die unbekannte Großmacht in Osteuropa

von Kurfürst Moritz » Sa 27.10.2007, 17:59

Kapitel 8 – Zeitalter des Friedens

Mit einem sehr schlechten Ruf (BB-Wert=23) beginnt eine Zeit des Friedens für Litauen. In dieser Zeit können mehrere Missionare entsandt und einige diplomatische Verträge geschlossen werden.
Am 11. November 1455 sendet unser Herrscher ein Staatsgeschenk an Moldavien. 87 Talente Gold sind der Löwenanteil daran.
Im Dezember zahlt Pommern 16 Talente Reparationsleistung an Norwegen und erhält dafür den Frieden. Die letzte Aktion des Jahres ist die geplante Missionierung in der Provinz Tver.
Im Jahr des Herrn 1456 gelangen 166,5 Talente Gold an Direktsteuern in die Staatskassen.
Da diese jedoch nicht investiert werden, gibt es eine Unzufriedenheit unter den Kaufleuten (Zufallsevent) am 24. Februar. 200 Talente an Handelsinvestitionen gehen verloren.
Im März kann Mazovia aus Rebellenhand befreit werden und der Außenminister schließt ein Handelsabkommen mit Frankreich.
Im Mai sendet unser Herrscher 50 Talente Gold als Geschenk nach Ungarn.
Am 2. Juni übergibt Pommern die Provinz Vorpommern an Schweden und hat wieder einen Feind weniger.
Im Juli beendet Schweden sein Vasallenverhältnis mit Dänemark. Darüber sehr erfreut schließt Kazimieras von Litauen eine Staatsehe mit Schweden, um dieses nordische Volk näher an sein eigenes zu binden.
Im September revoltiert Poznan und Österreich zahlt 25 Talente Gold als Reparationen an Ungarn.
Mit dem Jahr des Herrn 1457 stehen 183,6 Talente Gold mehr für uns zur Verfügung. Dies stellt einen neuen Rekord dar. Sogleich werden die Armeen verstärkt und Galeeren im Schwarzmeerhafen in Auftrag gegeben.
Am 30 Januar erreicht uns die Kunde, dass unser nördlicher Verbündeter einen Bürgerkrieg auszufechten hat. Wir unternehmen jedoch nichts.
Am 8. Februar gibt es eine große Begeisterung für die Armee und Litauen erhält 5 Kriegsschiffe geschenkt, welche in Kurland stationiert werden.
Eine Militärpräsenz mit Moldavien kann im April vereinbart werden.
Anfang Juli wird die Regierung in Genua gestürzt und am 20. 7. wird die neue durch uns mit einem Darlehen von 100 Talenten Gold unterstützt.
Im August revoltieren Moskva und Podolia. Außerdem wird ein Missionar nach Chernigov gesandt.
Mit Septemberbeginn erreicht der Bürgerkrieg in Novgorod seinen Höhepunkt und die Regierung wird gestürzt.
Georgien erklärt seine Unabhängigkeit von Trebizond am 1. Oktober.
Im November revoltiert Ryazan, England annektiert Burgund, Siena wird durch Mantua annektiert, der Kirchenstaat zahlt 196 Talente Gold an Mantua und Friedrich V. von Österreich wird neuer deutscher Kaiser.
Im Jahr des Herrn 1458 gibt es Direktsteuereinnahmen von 184,55 Talenten Gold. Dies ist abermals ein neuer Rekord.
Es wird eine Staatsehe mit Magdeburg beschlossen (18.3.), aber kurz darauf wird einer unserer Diplomaten durch Magdeburgische Gesandte beleidigt. Da uns das ist egal ist, wird nicht reagiert.
Im Mai tritt Bosnien einer Allianz mit Venedig bei und wir schicken 40 Talente Gold an Venedig. Mantua schließt Frieden mit Toskana und erhält dafür 6 Talente Gold sowie die Provinz Emilia(12.6.).
Ragusa tritt einer Allianz mit Venedig und Bosnien bei im August.
Anfang Dezember laufen die Aufständischen in Lugansk von der Goldenen Horde zur Ukraine über.

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Mit 191,2 Talenten Gold an Direktssteuern im Jahr des Herrn 1459 gelingt es wiederum, den Rekord zu brechen. Kaum auszudenken, wie Litauen erblühen wird, wenn das so weitergehen sollte.
Am 4. Januar erklären Ak-Koyunlu, Goldene Horde und Astrachan den Krieg gegen Qara Koyunlu und am 5.1. marschiert das gefräßige Osmanische Reich gegen Albanien, Mantua, Mailand und Österreich.
Im Februar versuchen unsere Diplomaten, die Staatsehe mit Novgorod zu erneuern, jedoch vergebens. Danach wird ein Antrittsbrief an Moldavien geschickt.
Bosnien wird Vasall von Venedig im März und Litauen schließt eine Staatsehe mit der Ukraine (3. Mai).
Mit Beginn des Juli schließen sich die Rebellen in Kouban (Goldene Horde) an Astrachan an.
Des Weiteren geht unser Herrscher eine Staatsehe mit einer Prinzessin aus Bourbonnais ein.
Im August revoltiert Memel und die 6. Armee marschiert schnurstracks dahin, um den Aufstand niederzuschlagen.
Um marinetechnisch in der Ostsee mit anderen Mächten mithalten zu können, wird in Kurland eine Flottille in Auftrag gegeben.
Am 1. Oktober tritt ein Untätigkeitsfrieden zwischen Byzanz und Maoldavien einerseits und Österreich andererseits in Kraft. Zwei Wochen darauf versucht unser Herrscher die Staatsehe mit Österreich zu verlängern, doch dieses wird abgelehnt.
Im November sagen sich Rebellen in Vorones von der Goldenen Horde los und schließen sich unserem Reich an.

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Nach Ablauf der Staatsehe mit Frankreich wird diese unverzüglich erneuert.
Durch Marinereformen erhöhen sich im Dezember die Seeinvestitionen um +250 (Zufallsevent).
Durch Direktsteuereinnahmen gelangt im Jahr des Herrn 1460 eine Summe von 187,15 Talenten Gold in die Staatskasse. Davon wird ein Missionar nach Jedisan geschickt, um den wahren Glauben zu verkünden. Außerdem erhält die Ukraine ein Staatsgeschenk von 88 Talenten Gold. Anschließend wird die Staatsehe mit Venedikg verlängert.
Am 5. Februar wird Albanien durch das Osmanische Reich annektiert.
Im April wird Byzanz wieder orthodox und angeblich sollen alle Allianzen mit ihm gebrochen worden sein, doch da dies nicht der Fall ist, sind sie weiterhin unsere Bündnispartner-
Im Juni revoltiert Danzig, die Staatsehe mit Kastilien wird verlängert und eine neue mit Portugal geschlossen.
Am 18.Juli tritt Bulgarien der Allianz von Venedig, Bosnien und Ragusa bei.
Mit Beginn des August zahlt Genua die geliehenen 100 Talente Gold an uns zurück und die Privinz Ufa (vormals zu Goldene Horde) schließt sich der Ukraine an.
Zwei Tage darauf sendet unser weiser Herrscher ein Staatsgeschenk an die Ukraine mit dem Ziel, eine Allianz mit diesen zu schließen. Immerhin hat die Goldene Horde einen Kriegsgrund gegen Ukraine. Damit soll erreicht werden, dass Litauen in einem Defensivkrieg Provinzen von GH erhält, ohne seinen Ruf zu stark zu verschlechtern.
Im September tritt Volgograd (vormals GH) Astrachan bei. Dies zeigt, wie schnell die Goldene Horde schrumpft.

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Schon im Oktober sagt sich auch Tambow von GH los und schließt sich Kasan an. Nun besitzt die GH nur noch sechs Provinzen. Damit ist sie kein großer Gegner mehr für Litauen.
Als letzte Amtshandlung des Jahres wird im Dezember die Staatsehe mit Dänemark verlängert.
Im Jahr des Herrn 1461 kommen 186,2 Talente Gold an Direktsteuern in die Staatskasse. Mit diesem Geld werden die Armeen auf je 20.000 Mann aufgestockt.
Am 10. Januar schließt Österreich Frieden mit den Osmanen und zahlt dafür 50 Talente Gold.
4 Tage darauf gibt es eine Regionale Ketzerei (Zufallsevent). Um eine Stabilitätssenkung zu vermeiden, zahlen wir 50 Talente Gold.
Am 23. Januar erreicht eine Schreckensmeldung den königlichen Hof. Unseren Verbündeten in Byzanz wurde der Krieg erklärt durch die Osmanen. Novgorod tritt an der Seite von Byzanz zum Kampf an, nicht aber Ungarn und Moldavien. Da wir nun keine Landverbindung zu den Osmanen haben und der ganzen litauischen Nation noch der Schrecken der verlorenen Seeschlachten in früheren Kriegen gegen die Osmanen tief im Bewusstsein verankert ist, zudem noch keine gewünschte Vergrößerung der Schwarzmeerflotte beendet wurde, lehnt unser Herrscher den Kriegsbeitritt ab.
Damit haben nun Byzanz und Novgorod einen Kriegsgrund gegen uns und unsere Stabilität sinkt auf +2.
Die ebenfalls sich zurückhaltenden Ungarn tretten noch selbigentags der Allianz von Venedig, Bosnien, Ragusa und Bulgarien bei, welche somit als starkes Bündnis direkt südwestlich von Litauen etabliert.
Nun wieder ohne Verbündete begiebt sich unser Herrscher sofort wieder auf die Suche nach solchen und findet sie in der Ukraine. Diese ist zwar ein armes Land ohne Armee, aber sie besitzt bereits drei Provinzen, stößt an die Goldene Horde und jene hat einen Kriegsgrund gegen die Ukraine.
Im Februar tritt Moldavien der Allianz von Johanniterorden und Wallachei bei.
Die Provinz Mazovia revoltiert im April und kurz darauf scheitert ein Missionierungsversuch in Tver. Dort gibt es auch eine Rebellion.
Ukraine wird litauischer Vasall am 9. Juni. Nun erhält unsere große Nation endlich wieder Einkommen von sogenannten Satellitenstaaten.
Im November geht die Provinz Mazovia an die Rebellen verloren, wird aber drei Wochen später zurückerobert. Am 7. des Monats wird ein Staatsgeschenk von 88 Talenten Gold an den byzantinischen Hof geschickt, um deren Kampf gegen den ungläubigen Osmanen wenigstens finanziell zu unterstützen. Ebenso wir eine Galeere in Jedisan in Auftag gegenben, um im Schwarzmeer zukünfig ein Wörtchen mitreden zu können.
Im Jahr des Herrn 1462 gelangen 151,7 Talente Gold als Direktsteuern und 6,44 Talente als Vasallenabgaben in die Staatskasse. Damit wird am 8. januar wieder ein Missionar nach Tver geschickt, welcher dazu bei einer 64-monatigen Arbeitszeit 198 Talente Gold als Lohn erhält.
Im Februar und März werden eine Staatsehe mit England erneuert und eine mit Novgorod geschlossen.
Im Mai senden wir einen kleinen Geldbrief nach Byzanz für deren Krieg. Wenn kein Wunder mehr passiert, dann ist Byzanz verloren, da sie nur noch 2000 Mann besitzen und keine neuen Truppen mehr ausheben können. Außerdem wird ihre Hauptstadt in Kürze an den Osmanen fallen. Also hoffen wir mit ihnen auf einen schnellen Frieden ohne Annektion.
Im August steigt unsere Stabilität wieder auf +3.


Nach sieben Jahren des Friedens ist wieder einigermaßen die Stabilität nach Litauen zurückgekehrt, es konnten einige Provinzen zum wahren Glauben bekehrt werden, es wurde Staatsgebiet neu hinzugewonnen (Vorones) und der BB-Wert fiel von 23 auf 21 ab.
Litauen liegt mit 431 Punkten auf dem 2. Platz.
Bleibt nun nur noch abzuwarten, was in den nächsten Jahrzehnten passiert!

Gez. Kurfürst Moritz

von Kurfürst Moritz » So 21.10.2007, 15:47

Werten Dank für eure weisen Ratschläge, werte Herren!
Euch, edler General über die Steppen Al.I.Cuza, sei gesagt, dass uns unsere Marineforscher auf die vorhandenen Probleme der Kriegsschiffe in Binnenmeeren aufmerksam gemacht haben und deshalb seit Jahren bereits nur noch Galeeren in Auftrag gegeben werden.
Dem hochgeschätzten Kommandeur der Truppen des Nordens, A. Lincoln, danken wir für seine Überlegungen, möchten ihn aber darüber informieren, dass die sich ihm darstellende Situation nicht mehr existent ist, da die Geschichte bereits ihren Lauf nahm und nur noch nieder geschrieben werden muss. Dies wird jedoch in Kürze erfolgen!

gez. Kurfürst Moritz

von Al. I. Cuza » Sa 20.10.2007, 14:13

Wieder einmal glänzende Leistungen vollbracht werter Kurfürst :D Ich kann nur im Falle des Seekrieges meckern... Warum, verzeiht meine rüden Worte, zum Teufel baut ihr im Schwarzen Meer Linienschiffe? Natürlich versohlen euch dabei die Türken den A...sch!

Ok, wieder normal: In Binnenmeeren sind Galeeren effizienter, größere Kriegschiffe haben nicht die nötige Mobilität um mit ihnen mitzuhalten. Fazit: Galeeren für den Seekrieg bauen, solange ihr nicht in den Ozeanen operieren werdet :D

Gruß, Cuza

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