von Jerobeam II. » Do 22.02.2007, 09:44
"Seid Ihr die Fürsten, die mir verblieben sind? Ist sonst niemand hier?"
Der Kaiser blickt zornig in die Runde.
"Meine Kurfürsten - wo sind sie? Ist es nicht ihre Pflicht, mir aufzuwarten?"
Der Kaiser schlägt mit der Hand auf sein Schwert.
Er atmet einige Male tief durch.
"Eine Zeit großer Gefahren für Unser Leben und das Reich ist vorbei. Meine hexerische Tochter wollte sich des Throns bemächtigen! Gott allein weiß, was mit Uns geschehen wäre.
Keiner Unserer Fürsten staunte über den Tod - Mord! - meines Sohnes, mancher der Fürsten mag sogar erfreut gewesen sein. Wir werden das untersuchen. Unsere Aufmerksamkeit gilt dem Reich und Unseren Fürsten. Wir erwarten alle Fürsten bei Hof!"
Der Kaiser blickt über die versammelte Schar im Audienzsaal.
Dann fällt ihm noch etwas ein:
"Ah. Das Gericht über Salzstein und Ruhrich. Salzstein ist tot. Und Unseren Bruder von Ruhrich erinnere ich- sein Sohn ist hier, sehe ich - , daß jedes Erbe von Uns bestätigt werden mag. Nun gut: ohne dem gerechten Arm des Reichs vorzugreifen: Er erbt, wenn seine Bauern das bleiben, was sie sind.
Dazu erwarten wir Gesandte aus dem Osten - ich will von keinen Problemen, Mordversuchen (der Kaiser blickt in eine bestimmte Richtung) oder Ketzereien hören!"
"Der junge und tapfere Ritter, der Uns warnte, verdient Lob und Lohn. Wir ernennen hiermit Enil von Usgkrop zum Burggrafen von Talneck."
Der Kaiser wendet sich um, grüßt mit der Hand und schreitet durch die Türe hinter seinem Thron.
Der Oberhofmeister gibt bekannt, daß Seine Majestät nun Gelegenheit zu Audienzen geben mag.
"Seid Ihr die Fürsten, die mir verblieben sind? Ist sonst niemand hier?"
Der Kaiser blickt zornig in die Runde.
"Meine Kurfürsten - wo sind sie? Ist es nicht ihre Pflicht, mir aufzuwarten?"
Der Kaiser schlägt mit der Hand auf sein Schwert.
Er atmet einige Male tief durch.
"Eine Zeit großer Gefahren für Unser Leben und das Reich ist vorbei. Meine hexerische Tochter wollte sich des Throns bemächtigen! Gott allein weiß, was mit Uns geschehen wäre.
Keiner Unserer Fürsten staunte über den Tod - Mord! - meines Sohnes, mancher der Fürsten mag sogar erfreut gewesen sein. Wir werden das untersuchen. Unsere Aufmerksamkeit gilt dem Reich und Unseren Fürsten. Wir erwarten alle Fürsten bei Hof!"
Der Kaiser blickt über die versammelte Schar im Audienzsaal.
Dann fällt ihm noch etwas ein:
"Ah. Das Gericht über Salzstein und Ruhrich. Salzstein ist tot. Und Unseren Bruder von Ruhrich erinnere ich- sein Sohn ist hier, sehe ich - , daß jedes Erbe von Uns bestätigt werden mag. Nun gut: ohne dem gerechten Arm des Reichs vorzugreifen: Er erbt, wenn seine Bauern das bleiben, was sie sind.
Dazu erwarten wir Gesandte aus dem Osten - ich will von keinen Problemen, Mordversuchen (der Kaiser blickt in eine bestimmte Richtung) oder Ketzereien hören!"
"Der junge und tapfere Ritter, der Uns warnte, verdient Lob und Lohn. Wir ernennen hiermit Enil von Usgkrop zum Burggrafen von Talneck."
Der Kaiser wendet sich um, grüßt mit der Hand und schreitet durch die Türe hinter seinem Thron.
Der Oberhofmeister gibt bekannt, daß Seine Majestät nun Gelegenheit zu Audienzen geben mag.