von Angus MacNeill » Mi 02.08.2006, 12:52
"Eure Majestät, unsere Gesandten in den deutschen Landen berichten von einem Erlass Leopolds. Er ist an Euch gerichtet."
"Und warum schickt er ihn nicht direkt an uns ? Nunja, er muss wohl von seinen innenpolitischen Problemen ablenken ... Zeigt mir diesen ominösen Erlass.
Und wie steht es mit den Ungarn ? Haben Sie weitere Erfolge zu verzeichnen ?"
Der Berater des Königs überreichte ihm eine Kopie des Erlasses um dann auf die zweite Frage einzugehen.
"Den Ungarn geht es bestens. Sie scheinen schon lange ihren "König" und dessen Politik nicht mehr zu aktzepieren, sie fordern einen angestammten ungarischen Nachfolger. Bereits jetzt haben sie die Kontrolle über zwei Provinzen erlangt."
Philipp, sichtlich erfreut über diese Nachrichten, überflog den Erlass und murmelte vor sich hin:
"christliche Nächstenliebe ... pah die muss er erst noch beweisen ... Abbitte gegenüber dem Heiligen Vater ... ha, wir sind es nicht der sich im Zwist mit dem Papst befindet ... welche Partei es ist die den Kriege dem Frieden vorzuziehen wünscht ... verrät seine eigenen Verbündeten und verstößt gegen eigene Verfassung, hah ..."
Er wies seinem Schreiberling an, mit all seinen Utensilien näher zu kommen.
"Nun gut, wir werden ihm eine Antwort zukommen lassen. Schickt den Brief sofort an den österreichischen Hof. Wir werden es ohne den Umweg über fremde Länder versuchen."
--------------------------------------------------------------------------
Eure Majestät,
Wir sind jederzeit zu Verhandlungen bereit. Dies haben wir bereits mit Unserem Gesandten an Eurem Hofe bewiesen.
Es tut uns auf das äußerste Leid sollte er Euch zu nahe getreten sein. Seine Fehltritte sind nicht aktzeptabel und liegen nicht in Unserem Sinne. Seid gewiss, sobald er wieder in Madrid eingekehrt ist wird er für seinen Fevel die gerechte Strafe erhalten.
Doch er hat Euch Unsere Basis mitgeteilt, auf der Wir bereit zu Verhandlungen sind. Wir werden Euer Angebot erwarten.
gezeichnet,
König Philipp V. von Spanien
[color=ORANGE]"Eure Majestät, unsere Gesandten in den deutschen Landen berichten von einem Erlass Leopolds. Er ist an Euch gerichtet."[/color]
[color=DARKGREEN]"Und warum schickt er ihn nicht direkt an uns ? Nunja, er muss wohl von seinen innenpolitischen Problemen ablenken ... Zeigt mir diesen ominösen Erlass.
Und wie steht es mit den Ungarn ? Haben Sie weitere Erfolge zu verzeichnen ?"[/color]
Der Berater des Königs überreichte ihm eine Kopie des Erlasses um dann auf die zweite Frage einzugehen.
[color=ORANGE]"Den Ungarn geht es bestens. Sie scheinen schon lange ihren "König" und dessen Politik nicht mehr zu aktzepieren, sie fordern einen angestammten ungarischen Nachfolger. Bereits jetzt haben sie die Kontrolle über zwei Provinzen erlangt."[/color]
Philipp, sichtlich erfreut über diese Nachrichten, überflog den Erlass und murmelte vor sich hin:
[color=DARKGREEN]"[i]christliche Nächstenliebe[/i] ... pah die muss er erst noch beweisen ... [i]Abbitte gegenüber dem Heiligen Vater[/i] ... ha, wir sind es nicht der sich im Zwist mit dem Papst befindet ... [i]welche Partei es ist die den Kriege dem Frieden vorzuziehen wünscht[/i] ... verrät seine eigenen Verbündeten und verstößt gegen eigene Verfassung, hah ..."[/color]
Er wies seinem Schreiberling an, mit all seinen Utensilien näher zu kommen.
[color=DARKGREEN]"Nun gut, wir werden ihm eine Antwort zukommen lassen. Schickt den Brief sofort an den österreichischen Hof. Wir werden es ohne den Umweg über fremde Länder versuchen."[/color]
--------------------------------------------------------------------------
[color=NAVY][i]Eure Majestät,
Wir sind jederzeit zu Verhandlungen bereit. Dies haben wir bereits mit Unserem Gesandten an Eurem Hofe bewiesen.
Es tut uns auf das äußerste Leid sollte er Euch zu nahe getreten sein. Seine Fehltritte sind nicht aktzeptabel und liegen nicht in Unserem Sinne. Seid gewiss, sobald er wieder in Madrid eingekehrt ist wird er für seinen Fevel die gerechte Strafe erhalten.
Doch er hat Euch Unsere Basis mitgeteilt, auf der Wir bereit zu Verhandlungen sind. Wir werden Euer Angebot erwarten.
gezeichnet,
König Philipp V. von Spanien[/i][/color]