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von Luitpold » Mo 03.04.2006, 02:13

Wir erwarten/erhoffen u.a. das, was Wir schon vor ein paar Jahren mal posteten: Eine etwas erweiterte Möglichkeit zur Ausbau der Provinzen.

Provinzen verfügen über max. 3 Bauplätze, gestaffelt nach der Einwohnerzahl; 1 ist immer verfügbar, der zweite ab 50000 EW, der dritte ab 100000 EW.
Es gibt mehrere - höchstens ein Dutzend - Gebäude zur Auswahl. Diese Gebäude sind nicht mehr nur wie die Manufakturen ausschließlich vorteilhaft (von deren Baukosten abgesehen), sondern zeitigen unterschiedliche Effekte, die unetrschiedliche Sphären berühren (Finanzen, soziale (Un)Zufriedenheit, Innenpolitik, Aufweichung der kulturellen Unterschiede). In CK wird so etwas bereits angedeutet.

Bsp. Provinzmarktplatz: Er erhöht den Handelswert stark. Dafür sind Provinzen mit dieser Einrichtung empfindlich gegen zentralistische und merkantilistische Innenpolitik. Jede Stufe über 5 bedeutet ein Revoltenrisiko von 1%.

Beschädigung und Abriß von Gebäuden.
Ist ein Spieler mit den Auswirkungen eines Gebäudes nicht (mehr) zufrieden, so kann er es abreißen. Dauer 3 Monate; er erhält ein paar Dukaten vom Schrotthändler, die Gebäudeeffekte verschwinden, der Bauplatz ist wieder frei.
Wird eine Provinzhauptstadt von einer feindlichen Armee eingenommen, so erleiden die sich in der Stadt befindlichen Gebäude Schäden.
Ist das Gebäude z.B. zu 10% beschädigt, so entfallen 10% der monetären Vorteile und alle nicht nicht-monetären positiven Effekte. Die Nachteile bleiben. Der Spieler kann durch Reparatur (10% der Baukosten) den Optimalzustand wiederherstellen.

Ein zweiter Vorschlag betrifft die Besoldung.
Die Soldhöhe sollte regional variabel sein.
Bsp. Spanien: Spanien führt Krieg gegen Frankreich. In den Regionen "Iberische Halbinsel" und "Westeuropa" setzt es den Sold auf 100%, da hier kampfwillige Truppen von Nöten sind. Die einsam und allein in der Karibik und Mittelamerika stehenden Garnisonen sind nicht bedroht, so senkt Spanien dort den Sold auf 50%. (Eine "Regionen"-Einteilung findet sich bereits im Statistikhandbuch (Truppenstationierung), nur wurde leider von Pdox verzichtet, diese Regionalebene ins Spiel zu integrieren. Vielleicht kann das in EUIII nachgeholt werden.)

von Golwar » So 26.03.2006, 17:49

Hm, nach einer ausuferenden ACGCEP-Session ruften sich mir wieder einmal die gravierenden Mängel im Diplomatiesystem in Erinnerung. Vor allem in Bezug auf Vasallen erwarte ich deutliche Verbesserungen.
Ich will Gebiete umverteilen können ( wenn ich Gebiete habe die besser zu meinem Vasall passen würden, so sollte es einen bequemeren Weg der Übereignung als das warten auf Rebellen geben ;) ). Zudem nervt es tierisch wenn meine Untergebenen es wagen mir ein Handelsverbot zu verpassen - wo kommen wir denn da hin ? :D
Kurzum, ein derart verkrüppeltes System führt zwangsläufig zur WC und dass will ich mir nicht aufzwingen lassen.

Ach, da bleibt noch so viel zu tun und ich rechne irgendwie damit dass das meiste wieder liegen bleiben wird :(

von onscho » So 26.03.2006, 16:39

Solange es einen Karteneditor gibt, kann das Spiel von mir aus ...... weniger gut sein. :rolleyes:

von Alfredus » Fr 24.03.2006, 18:05

[B@W] Abominus hat geschrieben: Abominus"]Wobei man sagen muss, daß HoI eher Taktik denn Strategie ist im Verhältnis zu EU2. Die Strategie ist bei HoI recht gradlinig: Du bist Deutschland, England ist der Feind, töte England, Sieg.
Oho, Taktik ist auf den grob gerasterten Karten von Paradox nicht möglich. Und geradlinig ist nur das Szenario, nicht das Spiel...

Gruss
Alfredus

von the general » Fr 24.03.2006, 17:56

Ender hat geschrieben:Dies und die Aussagen von Arminus sprechend mir aus der Seele.

Wenn ich diverse Vic oder HoI-AARs lese, scheint doch das Management bis ins kleinste Details geregelt und für den Spieler nutzbar zu sein.

Die Einschränkungen von EU2 und auch CK hier nur grobe 3 bis 6 verschiedene Richtungen mit Prioritäten zu versehen (Forschung) bzw. allmählich die politische/strategische Linie mit den Reglern alle 10 Jahre anzupassen, gefällt mir besser.

Als STRATEGE will ich mich doch hauptsächlich um Diplomatie & Armeen kümmern. So etwas wie Handel, Wirtschaft, Volk, Forschung und Bauwesen sollen für die ersten 2 Punkte das Fundament bilden, nicht gleichwertig bzw. übergewichtet im Spielablauf sein.

Was ich mir denn wünsche für EU3

- Dynstatisches Denken wie in CK (aber abgespeckt!)
- bessere Grafik im Sinne mehr Details (keine 3D-Mowies oder so)
- eindeutig bessere und detailiertere Diplomatie (Kauf/Verkauf von Provinzen, Verpfändungen/Schenkungen von Provinzen, Attentate, besserer Kaiserwahl etc)
- mehr Provinzen um vor allem in Europa das agg. Wachstum von Großmächten zu verzögern
- einen Papst, der auch mal exkom. und damit cb's begründet
- mehr Farben :D (wie oft habe ich falsch gelegen bei der Einschätzung des Feindes, weil dessen Nachbar genauso aussah... :rolleyes: )
- Entwicklung der Truppen ähnlich CIV in Fähigkeiten und Aussehen (nicht unbedingt mehr Arten gleichzeitig)


Ist doch so gut wie gar nichts.... :D
Ich kann mich Enders wünschen nur anschließen. EU soll auch weiterhin EU bleiben und das neue EU soll ein Europa Universalis 3 werden und kein Victoria 2 oder Hearts of Iron 3 oder etwas in der Art.

von Joseph I » Fr 24.03.2006, 16:12

Arminus hat geschrieben:Jeder Schritt, denn EUIII mehr Richtung Vicky oder HOI macht, wird Pdox richtig viel Geld kosten. Denn letztere Titel sind doch für viele Fans des ersten sehr abschreckend...
Dem ist nix mehr hinzu zufügen :ja:

von Joseph I » Fr 24.03.2006, 16:10

Jeder Schritt, denn EUIII mehr Richtung Vicky oder HOI macht, wird Pdox richtig viel Geld kosten. Denn letztere Titel sind doch für viele Fans des ersten sehr abschreckend...[/quote]
´

Dem ist nix mehr hinzu zufügen :top:

von Ender » Mi 22.03.2006, 15:05

Bei EU2 ist das anders. Da hat man zwar historische Feinde wie Frankreich und die Türken als Österreicher, aber man kann auch miteinander oder aneinander vorbei spielen. Bei HoI ist das nicht so.
Dies und die Aussagen von Arminus sprechend mir aus der Seele.

Wenn ich diverse Vic oder HoI-AARs lese, scheint doch das Management bis ins kleinste Details geregelt und für den Spieler nutzbar zu sein.

Die Einschränkungen von EU2 und auch CK hier nur grobe 3 bis 6 verschiedene Richtungen mit Prioritäten zu versehen (Forschung) bzw. allmählich die politische/strategische Linie mit den Reglern alle 10 Jahre anzupassen, gefällt mir besser.

Als STRATEGE will ich mich doch hauptsächlich um Diplomatie & Armeen kümmern. So etwas wie Handel, Wirtschaft, Volk, Forschung und Bauwesen sollen für die ersten 2 Punkte das Fundament bilden, nicht gleichwertig bzw. übergewichtet im Spielablauf sein.

Was ich mir denn wünsche für EU3

- Dynstatisches Denken wie in CK (aber abgespeckt!)
- bessere Grafik im Sinne mehr Details (keine 3D-Mowies oder so)
- eindeutig bessere und detailiertere Diplomatie (Kauf/Verkauf von Provinzen, Verpfändungen/Schenkungen von Provinzen, Attentate, besserer Kaiserwahl etc)
- mehr Provinzen um vor allem in Europa das agg. Wachstum von Großmächten zu verzögern
- einen Papst, der auch mal exkom. und damit cb's begründet
- mehr Farben :D (wie oft habe ich falsch gelegen bei der Einschätzung des Feindes, weil dessen Nachbar genauso aussah... :rolleyes: )
- Entwicklung der Truppen ähnlich CIV in Fähigkeiten und Aussehen (nicht unbedingt mehr Arten gleichzeitig)


Ist doch so gut wie gar nichts.... :D

von Koenigsmoerder » Di 21.03.2006, 18:51

Arminus hat geschrieben:Sehe ich anders. Was der werte Guinnes sagen wollte, war dass das taktische Level nicht Aufgabe eines Staatenlenkers war, es also auch nicht Bestandteil des Spiels sein sollte. Die KI profitiert davon nur, da sie sich in großangelegtem Micromanagement und taktischen Details viel zu schnell verliert.


Na, diese Aussage halten Wir aber historisch für nicht ganz haltbar. Natürlich gab es genügend Monarchen, die von ihrem Thronsaal aus regiert haben, aber es gab auch einige die durchaus auf dem Schlachtfeld anzutreffen waren, und sich so wohl doch sehr wohl um solche taktischen Details gekümmert haben.
Das alleine ist also wohl kaum ein Argument. ;)
Ihr wagtest dann doch tatsächlich, diese beiden Titel miteinandner zu vergleichen? Damit werdet Ihr beiden nicht gerecht, denn HOI und EU stehen sich vom Spielkonzept her doch diametral gegenüber.


Gerade wenn Wir Uns ein wenig mehr HoI in EU wünschen, dann sollten dahingehende Vergleiche durchaus legitim sein. Immerhin sollten solche Wünsche ja auch begründet sein.
Jeder Schritt, denn EUIII mehr Richtung Vicky oder HOI macht, wird Pdox richtig viel Geld kosten. Denn letztere Titel sind doch für viele Fans des ersten sehr abschreckend...
Das ist halt das Risiko in der Branche. Wir könnten Uns vorstellen, dass Paradox mit der 3D-Grafik voll auf die Schnauze fliegt.
Hoffen wollen Wirs natürlich nicht, denn allzu viele Griffe ins Klo kann sich eine Firma wie Paradox wohl kaum leisten, jedoch kommen Wir nicht umhin, Unsere Skepsis was die Grafik angeht, zu gestehen.

von Golwar » Di 21.03.2006, 13:29

Das würde ich aber eher unter diplomatische / historische Flexibiltität einordnen. Sicher gehört das auch zur Strategie ( und macht Laune ), allerdings würde ich dennoch HoI2 als schwergewichtiger einstufen. Es sei denn man spielt eben immer nur das DR, baut immer nur das gleiche usw ... ;)

von [B@W] Abominus » Di 21.03.2006, 13:21

Wobei man sagen muss, daß HoI eher Taktik denn Strategie ist im Verhältnis zu EU2. Die Strategie ist bei HoI recht gradlinig: Du bist Deutschland, England ist der Feind, töte England, Sieg.

Bei EU2 ist das anders. Da hat man zwar historische Feinde wie Frankreich und die Türken als Österreicher, aber man kann auch miteinander oder aneinander vorbei spielen. Bei HoI ist das nicht so.

von Azmodan » Di 21.03.2006, 13:18

Ihr sprecht mir aus der Seele werter Arminus :)
HOI befindet sich auch meiner Meinung nach einen Level zu tief. Anführer auswählen und das wars mit Taktik.

Ich würde mich aber über eine Staatenlenkergenerierung freuen. Nicht nur fixe Vorgaben. Eventuell eine Überarbeitung des Handelssystems.

Aber ansonsten bin ich der Meinung HOI sollte HOI, Vicky sollte Vicky, CK sollte CK und EU sollte EU bleiben. Kein EuropaKingHearts-of-Victoria !

von Arminus » Di 21.03.2006, 13:06

OG hat geschrieben:Für Taktik und Mikromanagement hat man Unterlinge, man ist nicht selbst Unterling.
Koenigsmoerder hat geschrieben:Dazu bräuchte es aber Unserer Meinung dann eine erhebliche Verbesserung der KI.
Sehe ich anders. Was der werte Guinnes sagen wollte, war dass das taktische Level nicht Aufgabe eines Staatenlenkers war, es also auch nicht Bestandteil des Spiels sein sollte. Die KI profitiert davon nur, da sie sich in großangelegtem Micromanagement und taktischen Details viel zu schnell verliert.

Koenigsmoerder hat geschrieben:Sicherlich ist das bei anderen Paradoxtiteln ähnlich, aber Wir empfinden da ein HoI2 im SP dann doch einen Kanten herausfordernder.
Ihr wagtest dann doch tatsächlich, diese beiden Titel miteinandner zu vergleichen? Damit werdet Ihr beiden nicht gerecht, denn HOI und EU stehen sich vom Spielkonzept her doch diametral gegenüber.
In EU hat der Spieler alle Zeit der Welt, die Welt umzugestalten und seine Fehler zu korrigieren. Man hat sehr viele verschiedene Optionen, wie man seine Strategie gestalten will, ohne ewig irgendwelche Details genauestens festlegen zu müssen.
Bei HOI hat man ein sehr spezifisches Szenario, dass fest auf Krieg hinausläuft, der Spieler muss hier von vornerein eine Strategie haben, sich auf den Krieg vorbereiten und diesen dann führen. Macht er hierbei Fehler war's das...


Jeder Schritt, denn EUIII mehr Richtung Vicky oder HOI macht, wird Pdox richtig viel Geld kosten. Denn letztere Titel sind doch für viele Fans des ersten sehr abschreckend...

von Koenigsmoerder » Mo 20.03.2006, 22:40

Dazu bräuchte es aber Unserer Meinung dann eine erhebliche Verbesserung der KI.
Man verstehe Uns nicht falsch, Wir schätzen EU2 sehr, doch spielen Wir es mittlerweile nur noch im LAN, weil sonst einfach die KI zuwenig hergibt.
Sicherlich ist das bei anderen Paradoxtiteln ähnlich, aber Wir empfinden da ein HoI2 im SP dann doch einen Kanten herausfordernder.

von Oliver Guinnes » Mo 20.03.2006, 21:44

Das es Euch allen so sehr danach verlangt, den ganzen Kleinkram zu regeln! Ich will Strategie betreiben und nicht den Kleinkram der Lakaien erledigen. Für Taktik und Mikromanagement hat man Unterlinge, man ist nicht selbst Unterling.

:gluck:

von Koenigsmoerder » Mo 20.03.2006, 20:47

Naja, man kann bei den Truppentypen ja noch deutlich in die Tiefe gehen. Gerade in der ersten Zeit der EU-Epoche böte es sich bei der Infanterie beispielsweise an, zwischen Schützen und Pikenträger o.ä. zu unterscheiden. Das Verhältnis dieser beiden Grundtypen hat ja durchaus militärhistorische Relevanz.
Auch könnte man sich überlegen, ob man lieber veraltete Einheiten aushebt, die dann dafür billiger und schneller fertig sind, o.ä.
Bei den Geschützen könnte man zwischen Leichten und Schweren unterscheiden, Schwere verlangsamen das Heer drastisch, dafür werden Belagerungen schneller beendet, usw.
Ob das jetzt alles sinnvoll ist bzw. in welcher Tiefe sei einmal dahingestellt, aber die Möglichkeiten sind dennoch manigfaltig vorhanden.

von Jeanne d'Arc » Mo 20.03.2006, 20:26

Beduris hat geschrieben:Der Speed kann durch Windows XP bzw. 2000 gesteigert werden.
Selbst auf meinem älteren PC mit 800 MHz war ein Speedzuwachs zu bemerken.
In der Taskleiste einen Rechtsklick, dann auf Task-Manager, bei Programme HOI2 auswählen (muß gestartet sein) zu Prozesse wechseln, wählen. Und dort Priorität auf "höher als normal" oder "hoch" stellen.

Eine Instabilität des Systemes ist möglich.
Cool. Das werd ich bei Gelegenheit gleich mal testen. :)
Was sollte EU III haben?

- mehr Provinzen
- ein Bevölkerungssystem ähnlich dem von Victoria
- mehr Gebäude und Technologien
- mehr Truppentypen
- leicht geändertes Kolonisierungssystem
Mehr Provinzen? Wozu?
ein POP System wie in Vicy? Wozu?
mehr Gebäude und Technologien? Da bin ich dafür. Vor allem bei den Technologien, ein komplexer Techbaum à la HoI1 wäre traumhaft, allerdings für diese Epoche wohl schwierig
mehr Truppentypen? Welche? Dürfte schwierig werden, da etwa die napoleonischen Armeen tatsächlich aus Inf, Kav und Art bestanden.
leicht geändertes Kolonisierungssystem? Inwiefern? Auch das dürfte schwierig werden.

von Canaris » Mo 20.03.2006, 20:18

Brr....solange sie nur nicht das "unrealistischer gehts nicht" POP-System von Vicky übernehmen...

von [B@W] Abominus » Mo 20.03.2006, 20:16

TheEvilForce hat geschrieben:Was sollte EU III haben?

- mehr Provinzen
- ein Bevölkerungssystem ähnlich dem von Victoria
- mehr Gebäude und Technologien
- mehr Truppentypen
- leicht geändertes Kolonisierungssystem
Korrekt! :tongue:

von Golwar » Mo 20.03.2006, 19:20

Koenigsmoerder hat geschrieben:Naja, verlangen ist doch wohl etwas harsch ausgedrückt, werter Oliver Guiness. ;)
Zumal man genauso umgekehrt sagen könnte, wenn für Euch EU das beste Paradoxspiel ist - diese subjektive Ansicht ist natürlich völlig legitim - dann könnt Ihr doch ganz beruhigt bei EU2 bleiben, während wir armen anderen eben noch die eine oder andere Fortsetzung brauchen, bis wir unser "bestes" Paradoxspiel haben. ;)
Dem kann ich mir nur anschliessen. Wieso sollte man sich ein EU 2,5 wünschen ? Das macht für mich weniger Sinn als Anleihen bei allen bisherigen Serien zu machen.
Das Szenario von EU II ( bleibt ja irgendwie keine Alternative dazu :D ), das Wirtschafts- & Handelssystem von Vic, das Kampfsystem von HoI2 ( da habe ich allerdings noch bedenken - schliesslich war die Kriegsführung in der Epoche ja völlig anders. Riesige Fronten, Kessel usw machen da ja weniger Sinn ;) ). Dazu noch ein verbessertes Diplomatiesystem, CK-Dynastien, eine fordernde KI, Random Maps und flexibles Gameplay & Events. Ach wäre ich da glücklich :)

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