Bei EU2 ist das anders. Da hat man zwar historische Feinde wie Frankreich und die Türken als Österreicher, aber man kann auch miteinander oder aneinander vorbei spielen. Bei HoI ist das nicht so.
Dies und die Aussagen von Arminus sprechend mir aus der Seele.
Wenn ich diverse Vic oder HoI-AARs lese, scheint doch das Management bis ins kleinste Details geregelt und für den Spieler nutzbar zu sein.
Die Einschränkungen von EU2 und auch CK hier nur grobe 3 bis 6 verschiedene Richtungen mit Prioritäten zu versehen (Forschung) bzw. allmählich die politische/strategische Linie mit den Reglern alle 10 Jahre anzupassen, gefällt mir besser.
Als STRATEGE will ich mich doch hauptsächlich um Diplomatie & Armeen kümmern. So etwas wie Handel, Wirtschaft, Volk, Forschung und Bauwesen sollen für die ersten 2 Punkte das Fundament bilden, nicht gleichwertig bzw. übergewichtet im Spielablauf sein.
Was ich mir denn wünsche für EU3
- Dynstatisches Denken wie in CK (aber abgespeckt!)
- bessere Grafik im Sinne mehr Details (keine 3D-Mowies oder so)
- eindeutig bessere und detailiertere Diplomatie (Kauf/Verkauf von Provinzen, Verpfändungen/Schenkungen von Provinzen, Attentate, besserer Kaiserwahl etc)
- mehr Provinzen um vor allem in Europa das agg. Wachstum von Großmächten zu verzögern
- einen Papst, der auch mal exkom. und damit cb's begründet
- mehr Farben

(wie oft habe ich falsch gelegen bei der Einschätzung des Feindes, weil dessen Nachbar genauso aussah...

)
- Entwicklung der Truppen ähnlich CIV in Fähigkeiten und Aussehen (nicht unbedingt mehr Arten gleichzeitig)
Ist doch so gut wie gar nichts....

[quote]Bei EU2 ist das anders. Da hat man zwar historische Feinde wie Frankreich und die Türken als Österreicher, aber man kann auch miteinander oder aneinander vorbei spielen. Bei HoI ist das nicht so.[/quote]
Dies und die Aussagen von Arminus sprechend mir aus der Seele.
Wenn ich diverse Vic oder HoI-AARs lese, scheint doch das Management bis ins kleinste Details geregelt und für den Spieler nutzbar zu sein.
Die Einschränkungen von EU2 und auch CK hier nur grobe 3 bis 6 verschiedene Richtungen mit Prioritäten zu versehen (Forschung) bzw. allmählich die politische/strategische Linie mit den Reglern alle 10 Jahre anzupassen, gefällt mir besser.
Als STRATEGE will ich mich doch hauptsächlich um Diplomatie & Armeen kümmern. So etwas wie Handel, Wirtschaft, Volk, Forschung und Bauwesen sollen für die ersten 2 Punkte das Fundament bilden, nicht gleichwertig bzw. übergewichtet im Spielablauf sein.
Was ich mir denn wünsche für EU3
- Dynstatisches Denken wie in CK (aber abgespeckt!)
- bessere Grafik im Sinne mehr Details (keine 3D-Mowies oder so)
- eindeutig bessere und detailiertere Diplomatie (Kauf/Verkauf von Provinzen, Verpfändungen/Schenkungen von Provinzen, Attentate, besserer Kaiserwahl etc)
- mehr Provinzen um vor allem in Europa das agg. Wachstum von Großmächten zu verzögern
- einen Papst, der auch mal exkom. und damit cb's begründet
- mehr Farben :D (wie oft habe ich falsch gelegen bei der Einschätzung des Feindes, weil dessen Nachbar genauso aussah... :rolleyes: )
- Entwicklung der Truppen ähnlich CIV in Fähigkeiten und Aussehen (nicht unbedingt mehr Arten gleichzeitig)
Ist doch so gut wie gar nichts.... :D