Kontor von Johannes Ebblwoi zu Riga

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von Hesse » Do 21.07.2005, 20:29

Johannes Ebblwoi öffnete die Tür und mußte leicht würgen als ihm der süssliche, nach Verwesung stinkende Geruch in die Nase stieg. Mühsam unterdrückte er ein Erbrechen und abermals würgte er heftig als er die hässliche Fratze in der Tür ansah. Mühsam stütze er sich am Türrahmen ab und wendete für kurze Zeit seinen Blick von der Kräuterhexe ab. Der ätzende Geschmack von Galle füllte seinen Mund und er mußte seine ganze Kraft zusammennehmen, um überhaupt ein Wort über seine Lippen kommen zu lassen, ohne daß er der Frau ins Gesicht erbrach.

"Mein Gott, gute Frau", würgte er heraus, "wenn Ihr Euch auf die Kunst der Vertreibung gar hässlicher Auswüchse menschlichen Gebrechens versteht, warum wendet Ihr es nicht in Eurem Gesicht an?". Mühsam schaffte er es der Frau wieder ins Gesicht zu blicken. "Oder ist es gar das Ergebnis Eurer Behandlung?", dann kramte er in seiner Tasche und brachte einen Taler zum Vorschein. "Mein Gesäß plagt mich seit längerem mit einer eitrigen Pustel, so gebt mir eine Salbe, schlimmer kann es nun wirklich nicht werden", abermals wurde er von einem Anfall heftigen Brechreizes übermannt und er bemühte sich mit vorgehaltener Hand den mittaglichen Labskaus bei sich zu behalten.

von dooya » Do 21.07.2005, 08:15

Eine alte Kräuterhexe klopft an die Pforte:

"Tinktur gegen Furunkel. Salbe gegen Syphilis. Klumpfussmassage."


Bild

:D

~edit~
Um mich vor weiteren SPAM-Vorwürfen zu schützen, beweise ich hiermit, dass ich dem werten Hesse nur einen Wunsch erfüllte. :D

von Hesse » So 03.07.2005, 20:24

"Ah, dann haben wir uns mißverstanden. Ihr wollt Euch der Weiterverarbeitung widmen. Dann ist gut. Wir dachten schon an eine erneute Konkurrenz in unseren Bereichen."

Johannes Ebblwoi lächelte wieder. Sein ernster Gesichtsausdruck verflog und nach einem heiteren Geplauder verabschiedete er schließlich seinen Gast höflich, um sich wieder seinen Geschäften zu widmen.

von Medicus » So 03.07.2005, 20:10

"Das ist so nicht ganz richtig, denn wir wollen weder Wolle noch Tuch produzieren, nein unsere Betriebe sollen sich vornehmlich dem Geschäft der Kleidung widmen, evtl. später der Luxuskleidung. ;)

Im Sinne unserer guten Geschäftsverbindung werde ich demnach alles Wichtige in die Wege leiten, was die Übernahme der Tuchfabrikation betrifft."

von Hesse » Sa 02.07.2005, 17:09

Ebblwoi hob eine Augenbraue:

"Werter Zaitsev,

gerne würden wir Euch weiter entgegenkommen, jedoch produzieren wir bereits Wolle, mit deren Verarbeitung wir nächste Woche bereits kalkuliert haben. Daher hoffen wir, wenn Ihr versteht, daß wir jetzt nicht mehr von unserer Geschäftsvereinbarung abweichen können, zumal Ihr ja selbst in Riga Wolle produzieren wollt.
Unsere Kalkulationen sind bereits derart vorangeschritten, daß wir den Kauf Eures Betriebes miteingerechnet haben.

Wir bitten daher um Euer Verständnis."

von Medicus » Sa 02.07.2005, 16:00

"Konkurrenz wäre es doch nur, so wir den Markt von Riga überschwemmen würden. Nein wir tendieren dazu die fremdstädtischen Märkte zu beliefern und den Rigaianern ein gutes, wirtschaftliches Auskommen zu garantieren. Ich spreche also nicht von Konkurrenz, sondern von Kooperation. ;)

Unseren Betrieb dürft ihr gerne kaufen, jedoch möchten wir noch die übrigen Wollbestände verarbeiten, würden wir uns dann auf die nächste Woche einigen können?"

von Hesse » Sa 02.07.2005, 15:16

"Wir haben werden alles veranlassen, um Eure Weberei zu übernehmen. Wir rechnen damit, sie nächste Woche mit unseren Arbeitern in Betrieb zu nehmen.
Meint Ihr mit Eurem letzten Satz, daß Ihr uns in Zukunft Konkurrenz in der Wollproduktion machen wollt?"
, Ebblwoi schaute etwas verdutzt, war er doch der Auffassung gewesen, daß sein Gegenüber aus der Produktion aussteigen und sich ganz auf den fliegenden Handel konzentrieren wolle.

von Medicus » Sa 02.07.2005, 10:25

Er wußte seine Bedenkzeit war lang, aber zumindest genutzt. :D

Nun Herr Ebblwoi wir haben unsere Gedanken geformt, sind zu dem Ergebnis gekommen, das wir nur auf dem Markt der hochwertigen Waren produzieren können, zudem werden unsere Schiffe auch in Zukunft mehr das Geschäftsfeld prägen. Trotzdem werde ich nun einige Taler in die Textilindustrie stecken und würde mich zudem freuen, wenn ihr meine Tuchmacherei übernehmen könntet.

Fragend schaute er zu ihm hinüber ein kleines Grinsen auf dem Gesicht, denn irgendwie widersprach er sich ja so. Aber eben nur ein klein wenig.

von Hesse » Mo 13.06.2005, 21:11

"Wir produzieren noch, Holz, Brot und Getreide."

von Medicus » Mo 13.06.2005, 20:37

Hm, kaufen zu marktüblichen Preisen hier in Riga, wenn wir einen Weg finden es zu verkaufen... Bier zum Beispiel ist sehr konstant in der Gegend zu erwerben, es wird schwer ohne Konvoi und weite Ausflüge dies zu veräußern, was war es sonst noch, was ihr produziert?

Er nippte am Saft...

"Die Betriebe haben Zeit, ich schickte die Arbeiter heim und bezahle nunmehr die Grundsteuer dafür."

von Hesse » Mo 13.06.2005, 20:08

Ebblwoi grübelte etwas. Der Grog, schon inzwischen etwas kalt, kippte er mit einem Zug hinunter:

"Hmm...eine Schaffarm und eine Weberei. Damit hätten wir natürlich eine wichtige Lücke in unserer Produktpalette geschlossen. Einen Moment.."

Ebblwoi stand auf und ging zu dem Schreibpult vor dem Fenster. Er durchforstete ein paar Papiere und nickte dann kurz.

"Wir würden Eure Manufakturen hier in Riga gerne übernehmen. Jedoch ist unsere Finanzplanung für diese Woche schon abgeschlossen. Wir würden dann nächste Woche genügend Raum schaffen, um eine Übernahme zu finanzieren."

Ebblwoi schob ein paar Steine an einem Abacus hin und her.

"Das wird zwar dann für uns alles sehr eng, aber nächste Woche könnten wir es schaffen.

Somit wären die Gilde und die Übernahme Eurer Betriebe beschlossene Sache.

Kommen wir zu Eurem Angebot des Verschipperns."


Ebblwoi lächelte und setzte sich wieder Zaitsev gegenüber:

"Für ein gutes Angebot, könnten wir Euch Waren abgeben oder Ihr verschifft unsere Waren für eine Gebühr, wobei wir dann noch kalkulieren müssten, wie wir beide dabei Gewinn machen könnten.

Habt Ihr da eine konkretere Vorstellung?"

von Medicus » Mo 13.06.2005, 19:48

"Klingt für mich sehr vernümpftig... und ich glaube wir können dahin gehend einiges tun, die Stadt Riga ist eine sehr lohnende Investition. Nun ich würde sagen, die Gilde ist so gut wie beschlossen, nicht wahr. :D

Hm ich komme aber auch noch mit einem kleinen Anliegen daher, wie sieht es aus? Ihr produziert viel, ich könnte es verschippern? Zudem suche ich einen Käufer für meine zwei Betriebe, vielleicht wollt ihr ja. Ich frage von Geschäftspartner zu Geschäftspartner... ansonsten würde ich irgendwann in nächster Zeit einen Anschlag auf dem Markt machen. Ich bin eben doch mehr der Seemann... ach ja eine Schaffarm und eine Weberei wären dies."

von Hesse » Mo 13.06.2005, 03:28

"Nun, um Euch zu beruhigen. Das Getreide etwa ist notwendig zur Herstellung von Brot und Bier. Daher produziere die Rohstoffe zuer Weiterverabeitung lieber selbst, bevor wir diese noch teuer einkaufen müssen.

Im Übrigen haben wir uns bisher von dem Textilbereich zurückhalten, da Ihr ja schon Ambitionen in dieser Richtung gehegt habt. Wir verzichten dabei schon auf eine gewinnträchtige Sparte, aber um auch uns nicht ein verlustbringendes Konkurrenzgeschäft einzuhandeln. Wir denken, daß Ihr bezüglich unserer Manufakturen genauso denkt. Somit haben wir ja schon mal eine Basis.

Wir können uns somit erstmal darauf beschränken, daß wir einander nicht Konkurrenz machen in der Produktion von Waren und das wir es möglichst unterlassen Waren aus diesen Berufssparten regelmäig einzuführen.

Bezüglich der Handelsrouten bleibt uns da wohl auch keine große Wahl, müssen wir doch im Seehandel auf jeden Taler schauen. Aber an den fremden Märkten dürften wir ja kaum in Rivalität stehen, stehen uns persönlich eben nur 2 Schiffe momentan zur Verfügung.

Was haltet Ihr davon, daß wir eine Handelsgilde über unsere Übereinkünfte ins Leben rufen. Wir regeln dabei die Konkurrenzsituation bei unseren produzierenden Betrieben, lassen aber Regelungen für Handelsrouten zunächst offen.

Auch könnte man in dieser Form Beistandsgesuche bei einer konkreten Piratenbedrohung festhalten und vielleicht über diverse Ausbauten der Stadt Riga nachdenken. Beispielsweise eine Erweiterung der Werft.

Um dabei gewisse Projekte zu finanzieren, könnte man jede Woche einen gewissen Betrag einzahlen.

Was haltet Ihr von unserem Gedanken? Es wäre zumindest eine Grundlage auf der man aufbauen könnte. Ansonsten lohnt es ja nicht über weitere Kooperation zu sprechen, nicht wahr?".


Ebblwoi machte ein nachdenkliches Gesicht und erwartete gespannt eine Antwort von Zaitsev.

von Medicus » Fr 10.06.2005, 17:16

"Im Gegenzug? Nun ihr werdet viel produzieren demnächst. Mit zwei Schiffen sollte es schwierig werden diese Waren fortzubringen. Wir produzieren zur Zeit nur im Textilbereich und mehr wird es auch nicht werden vorerst und zumindest in Riga. Mit den Städten Lagoda und Visby sollte alles gut laufen, denn dort schippere ich weitestgehend vorbei.

Ansich stelle ich mir nur schwierig vor, wie ihr das Bier und Getreide gewinnbringend verkaufen wollt, zu klein die Dividenten sind. Aber nunja ihr seid ja ein erfahrener Mann.

Ihr spracht von Kooperation in eurem letzten Brief, nun ich hatte gehofft ihr hättet da auch schon konkretere Vorschläge.

Was sich für mich uasschließt, ist eine feste Zusage, gewisse Städte überhaupt nicht anzulaufen, da ich mit meinen Routen sehr flexibel bin und gerne dahin fahre, wo ich auch in der geringsten Zeit, die größten Gewinne erwirtschafte, aber das ist wohl unser aller Ansinnen, ihr seit da sicher unserer Meinung."

von Hesse » Fr 10.06.2005, 15:13

"Nun, werter Zaitsev, wir haben uns auf viele Dinge verlagert, sind aber dem Seehandel etwas abgeneigt. Wir sind eben kein guter Kapitän sondern eher eine Landratte", Ebblwoi lächelte und nahm einen Schluck Grog und knabberte an einem Stück Brot.

"Unsere größtes Kerngeschäft dürfte wohl die Getreideproduktion und deren Weiterverarbeitung werden. Wir haben nun einige Gehöfte und unsere Bäckerei wird auch ausgebaut. Hinzu kommt die neue Brauerei. Ihr seht, wir sind in den Manufakturen aufgegangen. Im Bereich der Schiffahrt haben wir lediglich unsere alte Schnigge und eine neue Kogge, die demnächst vom Stapel läuft.

Unsere Häfen die wir mit Vorliebe anlaufen sind Lagoda und Visby. Bezüglich der Werft habt ihr schon recht. Da müßte etwas getan werden. Holz könnten wir aus unseren Sägewerken liefern, sofern die Bierproduktion nicht stockt.

Wir sind uns noch nicht im Klaren wie man am besten eine Kooperation zwischen uns Händlern bewerkstelligen könnte. Wir brauchen jede Woche einiges an Geld, um die Manufakturen am Laufen zu halten. Ganz zu schweigen von unseren Schiffen. Aber wir könnten Euch beispielsweise einen guten Preis für unsere Waren machen. Dann könntet Ihr sie mit mehr Gewinn verkaufen. Im Gegenzug, ja im Gegenzug was hättet Ihr da zu bieten?"

von Medicus » Fr 10.06.2005, 14:52

Womit ihr dienen könnt, nun ihr ward es doch, der uns zu einem Gespräch aufforderte. Wie stellt ihr euch die Zukunft vor? Ich habe gehört und gesehen, das ihr einiges in Riga in Auftrag gegeben habt, nun meine Geschicke werden wohl in Zukunft noch mehr auf den Meeren zu finden sein, die Taten als Landratte stehen nur rot in meinen Büchern.

Vielleicht kann man sich da entgegen kommen?"


Genüsslich ließ er einen Schluck Grog durch den Gaumen schwappen, bevor er ihn hinter schluckte.

"Wir haben eine gute Position hier und könnten mit etwas händlerischem Geschick schon bald neue Niederlassungen voran treiben. Leider besitzt Riga nur eine kleine Werft, was die umfangreiche Manufakturenerrichtung etwas bremst oder zumindest die nachfolgende Produktion. Wie sieht es bei euch aus, wo legt ihr euer Kerngeschäft fest?"

von Hesse » Fr 10.06.2005, 05:56

"Ah, Herr Zaitsev, Ihr seid es nur. Meine Magd befürchtete schon, daß schlimmste. Kommt herein in die gute Stube."
Johannes deutete auf den Weg durch die Eingangshalle in das Arbeitszimmer. Das Zimmer war recht klein. Die Wände waren teilweise mit Regalen zugestellt, in denen Folianten, Schriftrollen, Karten und allerelei Dinge herumlagen. Die Wand rechts von der Eingangstür besaß einen Kamin, in dem etwas Holz glimmte. Davor lag das Fell eines Bären, dessen ausgestopfter Kopf grimmig in Richtung Tür schaute. Davor standen zwei Sessel mit einem kleinen Tisch dazwischen.

Links war ein Fenster mit dem typischen "Flaschenglasstil". Davor stand ein Schreibtisch auf dem eine Kerze brannte und auf dem Schreibtisch lag ein Wust von Papieren. Ein Federkil lag am Rand des Tisches und tropfte bedächtig auf den Boden. Man hatte das Gefühl, das hier eben noch gearbeitet wurde.

Gegenüber der Tür hing an der Wand ein Poträt eines Mannes in typischer Händlerkleidung. Er ähnelte stark Ebblwoi, doch die Nase des poträtierten Mannes war weitaus klobiger als die von Johannes.

An der Decke hing ein kleines Wagenrad. Er gehörte wohl zu einem kleinen Karren und wurde durch seine Aufhängung und die Kerzen, die an den Speichen enden im Rad angebracht waren, zu einem Kronleuchter umfunktioniert. Dieser brannte aber nicht, so daß eine schummrige Dunkelheit den Raum beherrschte.

Ebblwoi deutete auf die Sessel.

"Setzt Euch, werter Zaitsev. Ich lege rasch etwas Holz nach und zünde die Kerzen an. Tilda wird Euch derweil einen Krug warmen Grog bringen oder bevorzugt Ihr lieber einen echten Ebblwoi?"

Dabei lächelte er verlustigt und ging zum Kamin. Behände packte er etwas Holz von dem Holzstabel neben dem Kamin und warf es hinein. Mit einem gekonnten Kniff mit dem Schürhaken entfachte er ein loderndes Feuer. Dann holte er sich einen kleinen Hocker, der in einer dunklen Ecke gestanden zu haben schien, hüpfte darauf und entzündete den Kronleuchter.

Durch das Kerzenlicht und das lordernde Feuer war der Raum nun etwas erhellt und es herrschte eine gemütliche Atmossphäre. Inzwischen war schon Tilda mit einem Tablett erschienen. Neben zwei Krügen mit dampfendem Grog, der Geruch verriet schon das gute Getränk, lag etwas Brot, Käse und Wurst auf dem Tablett. Tilda stellte es vorsichtig auf das Tischen und verbeugte sich etwas unbeholfen, als sie das Zimmer verließ.

Johannes hatte inzwischen den Hocker wieder weggräumt und setze sich in einen der Sessel.

"Womit kann ich dienen, werter Zaitsev?", er schaute nun etwas ernster und griff nach einem Krug Grog. Dann verschwand ein Stück Käse und ein kleines Stück Brot in seinem Mund.

And der Wand gegenüber

von Medicus » Do 09.06.2005, 23:16

"Na Ebblwoi, ich störe doch nicht?" mit einem Grinsen schaute ich auf den Mann, sein Frack hatte eine unplanmäßige Plättung genommen.

von Hesse » Do 09.06.2005, 13:24

Man konnte nur ein verdutzes Staunen entdecken, als sich die Tür öffnete und auf der Gasse ein frecher Lausebub diese seltsamen Worte rief. Johannes wunderte sich und fragte sich zugleich, was dieser Lümmel des nächtens auf der Gasse wohl gemeint hat? Die Worte waren ihm nicht geläufig, es mußte sich wohl um einen heidnischen Dialekt aus den tiefen Litauens handeln oder gar noch weiter östlicher bei den Finnen oder Reusen. Irgendein Boot, ein Kater und was ist ein er-peh-geh? Johannes schüttelte diese seltsame Begegnung aus seinem Kopf und die verdutzte Tilda fuchtelte mit dem Besen hinter diesem Lausebuben her.
Dann wandte Johannes sich demjenigen zu, der eigentlich an der Tür geklopft hat.....

von dooya » Do 09.06.2005, 08:00

Hesse hat geschrieben:[...]it der Ruhe Tilda. Die "Halunken", die unser Bot gestohlen haben, werden es wohl kaum wagen in das Kontor eines Johannes Ebblwoi zu kommen.[...]
Es wäre mir neu, dass in diesem RPG Bots erlaubt sind. :rot: Ich bitte darum, diesen Cheater sofort zu sperren. :mad:

;)



:D

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