von Hesse » Fr 10.06.2005, 05:56
"Ah, Herr Zaitsev, Ihr seid es nur. Meine Magd befürchtete schon, daß schlimmste. Kommt herein in die gute Stube."
Johannes deutete auf den Weg durch die Eingangshalle in das Arbeitszimmer. Das Zimmer war recht klein. Die Wände waren teilweise mit Regalen zugestellt, in denen Folianten, Schriftrollen, Karten und allerelei Dinge herumlagen. Die Wand rechts von der Eingangstür besaß einen Kamin, in dem etwas Holz glimmte. Davor lag das Fell eines Bären, dessen ausgestopfter Kopf grimmig in Richtung Tür schaute. Davor standen zwei Sessel mit einem kleinen Tisch dazwischen.
Links war ein Fenster mit dem typischen "Flaschenglasstil". Davor stand ein Schreibtisch auf dem eine Kerze brannte und auf dem Schreibtisch lag ein Wust von Papieren. Ein Federkil lag am Rand des Tisches und tropfte bedächtig auf den Boden. Man hatte das Gefühl, das hier eben noch gearbeitet wurde.
Gegenüber der Tür hing an der Wand ein Poträt eines Mannes in typischer Händlerkleidung. Er ähnelte stark Ebblwoi, doch die Nase des poträtierten Mannes war weitaus klobiger als die von Johannes.
An der Decke hing ein kleines Wagenrad. Er gehörte wohl zu einem kleinen Karren und wurde durch seine Aufhängung und die Kerzen, die an den Speichen enden im Rad angebracht waren, zu einem Kronleuchter umfunktioniert. Dieser brannte aber nicht, so daß eine schummrige Dunkelheit den Raum beherrschte.
Ebblwoi deutete auf die Sessel.
"Setzt Euch, werter Zaitsev. Ich lege rasch etwas Holz nach und zünde die Kerzen an. Tilda wird Euch derweil einen Krug warmen Grog bringen oder bevorzugt Ihr lieber einen echten Ebblwoi?"
Dabei lächelte er verlustigt und ging zum Kamin. Behände packte er etwas Holz von dem Holzstabel neben dem Kamin und warf es hinein. Mit einem gekonnten Kniff mit dem Schürhaken entfachte er ein loderndes Feuer. Dann holte er sich einen kleinen Hocker, der in einer dunklen Ecke gestanden zu haben schien, hüpfte darauf und entzündete den Kronleuchter.
Durch das Kerzenlicht und das lordernde Feuer war der Raum nun etwas erhellt und es herrschte eine gemütliche Atmossphäre. Inzwischen war schon Tilda mit einem Tablett erschienen. Neben zwei Krügen mit dampfendem Grog, der Geruch verriet schon das gute Getränk, lag etwas Brot, Käse und Wurst auf dem Tablett. Tilda stellte es vorsichtig auf das Tischen und verbeugte sich etwas unbeholfen, als sie das Zimmer verließ.
Johannes hatte inzwischen den Hocker wieder weggräumt und setze sich in einen der Sessel.
"Womit kann ich dienen, werter Zaitsev?", er schaute nun etwas ernster und griff nach einem Krug Grog. Dann verschwand ein Stück Käse und ein kleines Stück Brot in seinem Mund.
And der Wand gegenüber
[i][color=SeaGreen]"Ah, Herr Zaitsev, Ihr seid es nur. Meine Magd befürchtete schon, daß schlimmste. Kommt herein in die gute Stube."[/color][/i]
Johannes deutete auf den Weg durch die Eingangshalle in das Arbeitszimmer. Das Zimmer war recht klein. Die Wände waren teilweise mit Regalen zugestellt, in denen Folianten, Schriftrollen, Karten und allerelei Dinge herumlagen. Die Wand rechts von der Eingangstür besaß einen Kamin, in dem etwas Holz glimmte. Davor lag das Fell eines Bären, dessen ausgestopfter Kopf grimmig in Richtung Tür schaute. Davor standen zwei Sessel mit einem kleinen Tisch dazwischen.
Links war ein Fenster mit dem typischen "Flaschenglasstil". Davor stand ein Schreibtisch auf dem eine Kerze brannte und auf dem Schreibtisch lag ein Wust von Papieren. Ein Federkil lag am Rand des Tisches und tropfte bedächtig auf den Boden. Man hatte das Gefühl, das hier eben noch gearbeitet wurde.
Gegenüber der Tür hing an der Wand ein Poträt eines Mannes in typischer Händlerkleidung. Er ähnelte stark Ebblwoi, doch die Nase des poträtierten Mannes war weitaus klobiger als die von Johannes.
An der Decke hing ein kleines Wagenrad. Er gehörte wohl zu einem kleinen Karren und wurde durch seine Aufhängung und die Kerzen, die an den Speichen enden im Rad angebracht waren, zu einem Kronleuchter umfunktioniert. Dieser brannte aber nicht, so daß eine schummrige Dunkelheit den Raum beherrschte.
Ebblwoi deutete auf die Sessel.
[i][color=SeaGreen]"Setzt Euch, werter Zaitsev. Ich lege rasch etwas Holz nach und zünde die Kerzen an. Tilda wird Euch derweil einen Krug warmen Grog bringen oder bevorzugt Ihr lieber einen echten Ebblwoi?"[/color][/i]
Dabei lächelte er verlustigt und ging zum Kamin. Behände packte er etwas Holz von dem Holzstabel neben dem Kamin und warf es hinein. Mit einem gekonnten Kniff mit dem Schürhaken entfachte er ein loderndes Feuer. Dann holte er sich einen kleinen Hocker, der in einer dunklen Ecke gestanden zu haben schien, hüpfte darauf und entzündete den Kronleuchter.
Durch das Kerzenlicht und das lordernde Feuer war der Raum nun etwas erhellt und es herrschte eine gemütliche Atmossphäre. Inzwischen war schon Tilda mit einem Tablett erschienen. Neben zwei Krügen mit dampfendem Grog, der Geruch verriet schon das gute Getränk, lag etwas Brot, Käse und Wurst auf dem Tablett. Tilda stellte es vorsichtig auf das Tischen und verbeugte sich etwas unbeholfen, als sie das Zimmer verließ.
Johannes hatte inzwischen den Hocker wieder weggräumt und setze sich in einen der Sessel.
[i][color=seagreen]"Womit kann ich dienen, werter Zaitsev?"[/color][/i], er schaute nun etwas ernster und griff nach einem Krug Grog. Dann verschwand ein Stück Käse und ein kleines Stück Brot in seinem Mund.
And der Wand gegenüber