"sehr schwer" im Strategieteil

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von Rome Spieler » Do 18.03.2010, 21:09

@ Fingolf645: Da euch dieser Schwierigkeitsgrad zu leicht ist versucht euch mal mit einer Version des Darthmod. Dann werdet ihr vielleicht anders denken, handeln und fluchen....

von Hindenburg » Do 18.03.2010, 17:57

Das ist wirklich mal ein wahrhaftiges Unikat. Neuer Regent, erster Beitrag und gleich ne Leiche gefleddert. :D Willkommen in diesen Hallen.

von mariusgaius71 » So 14.03.2010, 12:57

Hihi , hab mich auch gerade gewundert . Immer diese Leichenfledderer. :) ))

von Derfflinger » Fr 12.03.2010, 20:50

Der Beitrag ist 5 1/2 Jahre alt, ich würde auf keine Antwort hoffen :D .

von Fingolf645 » Fr 12.03.2010, 19:44

ohne euch beleidigen zu wollen aber was für strategien wendet ihr an?
Ich spiele immer auf sher schwer und habe immer weniger truppen als mein gegner!
Trotzdem gewinne ich alles, bis auf die seeschlachten ( die regen einen richtig auf diese dummen piraten xD).
DEr einzige Unterschied zu anderen Schwierigkeitsstufen liegt darin, das deine Einheiten schneller fliehen, aber sonst ist es eig ziemlich einfach! Du musst deinem Gegner immer nur in die Flanke fallen dann gewinnst du!
ich verstehe nich was ihr alle daran so schwer findet mit diesen Wüstenvölkern zu spielen ( hier einfach plänkel taktik und städte totbelagern oder mit wenig infanterie stürmen)!

von TMl » Fr 22.10.2004, 10:49

Also da mein Griechenland auf schwer/schwer mich nach dem Fall Italiens gelangweilt hatte und ich mir noch mal "Gladiator" (Film) reingezogen hatte, mußte ich nun nochmal ne römische Fraktion ausprobieren und da ich mal die letzten Schiffe sehen wollte, habe ich mich für die Scipionen auf "sehr schwer/sehr schwer" entschieden ...

Nun sehr schwer im Stratigieteil ist wirklich ein unterschied zu schwer, das Geld ist am Anfang sowas von knapp, die Unweltverschmutzung und andere Faktoren bringen sehr starke Minuswerte und die Garnisionen haben auch noch kaum ein Effekt, ob ich da jemals bis zur Metropole kommen werden um die Mariusreform zu erleben ist fraglich (wenn das stimmt was ich im Forum laß, das mann den Reichspalast brauch) und die Familien bekommen auch nur noch sehr viele Negative Eigenschaften, was das ganze Spiel schwieriger macht ;) ...

Von der Schlacht ansich bin ich doch ein wenig entäuscht, da laß ich doch vor ner Weile, glaube sogar in diesem Thread, das es richtig schwer sei und mann kaum eine Chance hat wenn mann nicht einen 10Sterne General hat.
Ich mich also gefreut und losgekämpft und was muß ich nach dem Fall von Kartago sagen (also 20 Schlachten später) es ist überhaupt nicht schwerer und es funktionieren immer noch die selben Taktiken :( ...
Gut die Einheiten flüchten jetzt schnell mal, was sie vorher kaum getan haben, aber ich habe nicht eine einzige Schlacht verloren (habe sogar mal gegen eine Übermacht von 2 Seiten kämpfen müssen) und es ist mir auch sonst nichts anderes aufgefallen.
Nun ja da sind noch die Elepfanten, aber gegen die kämpfte ich noch nie, aber die sollen ja immer so stark sein ;) ...

Fazit: Mal sehn ob sich die anderen Nationen besser machen und ob ich jemals ne Stadtkohorte sehen werde ;) ...

von Faultierasai » Mo 18.10.2004, 08:56

Ich spiele die Karthager auf sehr schwer/ sehr schwer mit riesigen Armeen und muss ganz ehrlich sagen: Extrem zu leicht für mich. Der Sieg in der Schlacht ist nur möglich mit einem Anführer der mehr Sterne als der Gegner hat. Dann aber sind die Armeestärken völlig bedeutungslos. Ich bin mittlerweile im Krieg gegen Spanien, Gallier, Römer und Nubier. Und die einzigen vor denen ich mich noch fürchte das sind die eigenen Fehler. Vielleicht liegt es aber auch an meiner Spielweise. Ich würde (wenn der militärische Ausdruck erlaubt ist die Spielweise mit: in mir selbst ruhend mit deckenden Angriffen bezeichnen.) Die gesamten Kriege führe ich eigentlich nur mit Söldnern (also den billigen Plänklern weil mir schlicht die Zeit fehlt eigene Truppen auszuheben.)

von Chaos » Sa 16.10.2004, 03:13

Lustig sind die Attentäter, vorher hatte ich die nie gebaut, weil es überflüssig war, aber auf sehr schwer sind sie sehr nützlich um der Diplomatenplage Herr zu werden.

von Chaos » Fr 15.10.2004, 19:32

Eine Frage mal zu den Städteaufkauf beim sehr schweren Strategieteil, was kann man dagegen tun, in jede Stadt einen Stadthalter setzen hilft, aber so viele Generäle hat man ja auch nicht, reicht es wenn man einen Spion in der Stadt hat?

Edit: Spione scheinen zu helfen, seit dem ich in jeder Stadt einen Spion habe, gab es keine Stadtaufkäufe mehr.

von TMl » Do 14.10.2004, 15:33

So ein klein wenig vermisse ich das auch,, die Römischen Truppen sind mir viel zu diszipliniert und halte immer ihre Form ...

So ein bißchen wie in Filmen (Braveheart oder Gladiator) wo Massen aufeinander einstürmen und in einem großen Gedränge auf einander einhauen :D ...

Na ja ich weiß das mann sowas nicht übersichtlich gestalten kann, aber die kämpfe damals waren nach dem Beginn auch nur ein großes "Gewimmel" ;) ...

von Elvis » Do 14.10.2004, 15:25

Jetzt habe ich auch die Parther im Griff. Hatte mich tatsächlch nur in die falsche Richtung ausgedehnt. Aber besonders viel Spass machen sie gerade nicht. Sie haben zwar alles an Kavallerie, was man sich nur irgend vorstellen kann und fast alle davon haben Fernkampffähigkeiten aber dieses ständige Geplänkel verwandelt ein Schlachtfeld in ein unübersichtliches Chaos.
Ihre Infanterie ist dafür dermaßen mies, das man damit wohl kaum Mauern stürmen sollte.
Irgendwie habe ich es lieber wenn man, wie es sich gehört mit erhobenem Schwert aufeinander einstürmt.

von Gilia » Do 14.10.2004, 13:22

Darkman hat geschrieben: @Gilia
Dein Mod ist schon klasse :)
Danke für die Blumen :D

von Gilia » Do 14.10.2004, 13:21

Die Skythen sind sehr interessant. Zwar auch keine Phalanxen aber ein Heer aus berittenen Bogenschützen die sogar im vollem Galopp in alle Richtungen schiessen können sind auch nicht zu verachten. Habe damit jetzt schon einige male die gierigen Thraker aus meinem Land vertrieben.

Edit: Arghs, sollte eigentlich in den Geheimtip-Thread

von TMl » Do 14.10.2004, 11:13

Na dann auf zum dritten Versuch :D ...

von Elvis » Do 14.10.2004, 11:08

Ich habs nochmal mit den Parthern auf "sehr schwer" versucht und bin wieder gescheitert. Zu viele Angriffswellen. Und als die Armenier mir noch am anderen Ende meines Reiches den Krieg erklärten, wars gänzlich aus und vorbei. Vielleicht liegt das Geheimnis darin, sich gar nicht in die Richtung der Ägypter auszudehnen und den Konflikt so etwas rauszögern zu können.

von TMl » Do 14.10.2004, 10:33

Genau MICH MUHAHAHAAAHAAAAAA

Scherz :D ...

von Adrian B » Do 14.10.2004, 10:25

trutzi hat geschrieben:na toll, bisher dachte ich ich wäre in soo guter feldherr :ditsch: :D
Tröstet euch Lord Trutzi! Egal wie gut ihr seid es gibt immer jemand der noch besser ist :prost:

von trutzi » Do 14.10.2004, 09:25

Elvis hat geschrieben:Ohne euch zu Nahe treten zu wollen werter Trutzi, aber die Bruti gehören zu den einfachsten Fraktionen, die das Spiel zu bieten hat (neben den Ägyptern). :D
na toll, bisher dachte ich ich wäre in soo guter feldherr :ditsch: :D

ich werde mich wohl demnächst mal den germanen widmen, wenn ich was mehr zeit habe...

von Elvis » Do 14.10.2004, 08:33

Ohne euch zu Nahe treten zu wollen werter Trutzi, aber die Bruti gehören zu den einfachsten Fraktionen, die das Spiel zu bieten hat (neben den Ägyptern). :D
Als Römer dürfte eigentlich kein Schwierigkeitsgrad ein unüberwindliches Hindernis darstellen.
Wie der werte Will in einem anderen Thread schon erwähnte, dürften wohl wahrlich jene Nationen am schwersten sein, die sich schwer verteidigen können.
Man kann jede Aufbauphase erzwingen, wenn man in der Lage ist sich verbarrikadieren zu können. Hat man jedoch vorerst weder Phalanx, noch Bogenschützen oder Steinmauern siehts meiner Meinung nach auf sehr schwer ziemlich knifflig aus. Römer haben fast das ganze Spiel über Vorteile. Dazu kommt, das die Städte recht nahe beieinander liegen, was die Entfernungsstrafen gering hält.
Nationen wie die Parther oder Karthager haben eine schwierige Anfangsphase, die wie ihr richtig erkannt habt später einfacher wird.
Gallier hingegen dürften es tatsächlich mit am schwersten haben.
Das Problem der Parther ist schlicht der Ägypter in der Anfangsphase. Die Ägypter sind unangefochten die stärkste Fraktion im Spiel. Schafft man es ihnen Standzuhalten, kann einen wohl nichts mehr aufhalten. Das ist wie die Almohaden für die Spanier in MTW.

von trutzi » Do 14.10.2004, 08:16

meine erste richtige kampagne (bruti) spiele ich auf "sehr schwer/schwer"
(vorher nur eine kurz angespielte scipionen-kampagne auf "schwer/mittel" um zu lernen)

anfangs habe ich zwar einige male auf der schwelle zur niederlage balanciert, aber jetzt läuft es.

erfahrungen:

- anfangs habe ich schon einige male gegen gleichgroße armeen verloren, aber hauptsächlich weil die truppen einfach besser waren bzw. ich keine geeignete gegenmaßnahme hatte (kavalerien der makedonier, phalanxen der griechen)

- die ki hat schon zweimal städte von mir bestochen (beide male die griechen)
kommt wohl in "schwer" nicht so oft vor

- geldprobleme hatte ich eigentlich nie

- auch mit übermäßigen revolten hatte ich nicht zu kämpfen

mag sein, das es mit anderen nationen schwieriger ist, aber ich kann nicht sagen das es mir ZU schwer vorkam.

@elvis
imo ist der anfang einer kampagne immer entscheidend, das war bei shogun und medieval schon so:
hat man einige runden ruhe und keiner greift an, dann läuft es, wird man direkt in den ersten runde angegrifen, hat man es schwer oder scheitert gar.

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