von Colonel Chris » Mo 01.11.2004, 19:35
Allgemeines
Grundsätzlich sind Minister zu bevorzugen, die DAUERNDE, wenigstens aber REGELMÄSSIGE Vorteile bieten.
Bei den Außenministern ist dieses Kriterium nicht ganz so wichtig, doch im Sinne von TechTausch empfiehlt sich immer der ideoligische Kreuzritter, während man, wenn man andere Länder ins Bündnis einladen will, sich der große Kompromißler empfiehlt. Zum fordern des Oberbefehls oder des Durchmarschrechts natürlich der Generalstäbler und zum Fordern von Gebieten der Brutale Eisenfresser.
Bei den Verteidigungsministern ist das Verwaltungsgenie IMMER erste Wahl, SOLANGE man auch GENÜGEND Rohstoffe hat (dies kann bem DR z.B. in späteren Jahren eng werden). Als weitere empfehlenswerte Kandidaten sind der Ressourcen-Industrialist und der Laissez-Faire-Kapitalist zu nennen, und - wenn man sehr viele Truppen hat, auch der Rüstungsunternehmer. Sie alle bieten DAUERHAFTE Vorteile. Andere Verteidungsminister setzt man NUR ein, wenn man konkrete Rüstungs- bzw. Forschungsprojekte in Auftrag gibt. Dazu später mehr. Den korrupten Kleptokraten wählt man natürlich nie.
Bei den Innenministern gibt es eigentlich erst mal keine falsche Wahl, außer natürlich denen, die Nachteile bringen (Verräter und krimineller Kleptokrat). Besonders empfehlenswert sind immer der Verbrechensbekämpfer und der Mann des Volkes. Allerdings lohnt sich der Mann des Volkes für Japan dummerweise nie, da selbst bei Annektierung von China und viele anderen kleinen Asiatischen Staaten die Ausländer kaum für Japan dienen wollen. Beim DR dagegen lohnt sich der MdV schon. Allerdings werden britische MP z.B. NICHT durch den MdV rekrutiert. Wohl aber alle anderen europäischen MP.
Der effiziente Soziopath ist ein zweischneidiges Schwert. Er erhöht sehr effizient die Ausbeute ausländischer IK, doch für das DR z.B. ist der MP-Nachteil auch sehr schwerwiegend. Dieser Minister ist nur was für Länder, die genügend MP haben, wie z.B. den USA oder der SU.
Der Fürst des Schreckens dagegen beutet die ausländische IK noch besser aus, erhöht allerdings auch den Konsumgüterbedarf. Man benötigt also eine gewisse Menge an ausländischer IK, bevor sich der Einsatz des FdS auch wirklich rentiert. Als Faustregel für das DR habe ich das bisher so gehalten: Nach Annektion von Dänemark, Polen und Jugoslawien, nach Besetzung von Niederlande und Belgien den FdS einsetzen. Ab da hat man dann etwa die Gewinnschwelle für den Einsatz des FdS überschritten.
Wenn man z.B. mit dem DR in späteren Kriegsjahren Rohstoffprobleme bekommt, dann kann es sehr sinnvoll sein, den FdS gegen den Verbrechenskämpfer auszutauschen, da man dann den Konsumgüterbedarf um 8% senkt und auch der Industrieverbrauch stark gesenkt wird, während der industrielle Ausstoß noch relativ hoch bleibt, wenn auch deutlich schwächer als zuvor.
Bei den Nachrichtendienstlern sind vor allem der Industrie- und der Technikspezialist zu bevorzugen - selbstredend. Die Vorteile der anderen Typen sind ebenfalls nützlich, aber nur temporär. Erfolge durch das Düstere Rätsel sind zu sehr vom Zufall abhängig.
Beim Generalstabschef muß man sich für den am dringensten benötigten Vorteil entscheiden:
- wenn mein Land viel Inf baut oder wenig MP hat, dann natürlich Schule des Massenkampfes
- wenn man ständig in der Defensive ist, folglich Schule der Verteidigung
- usw.
- besonders erwähneswert ist jedoch Schule der Feuerunterstützung wegen Forschungs- und Rüstungsboni in den Bereichen Ari & Raketen
- wenn man in viele Kämpfe verwickelt ist oder ständig seine Flieger verlegt, so ist Schule der Psychologie wegen der erhöhten Reorganisationsrate sehr empfehlenswert
- wenn man es eilig hat, natürlich Schule das Manövers
Auch bei den Oberbefehlshabern muß man sich für den am dringensten benötigten Vorteil entscheiden:
- einen dauernden Vorteil bietet Butter & Kanonen-Doktrin, da alle Truppen 15% weniger Nachschub verbrauchen
- die anderen Oberbefehlshaber bringen Produktionsvorteile (und auch Nachteile) und beim Heer auch Kampfboni
- die Kampfboni sind sehr nützlich und bei bestimmten Feldzüge einem DAUERNDEN Vorteil gegenüber fast gleichwertig; man wählt hier den Oberbefehlshaber, der am besten zur häufigsten Gefechtsart (Angriff/Verteidigung) und den eingesetzten Truppen (Inf in Def; Mechs/Pz Angr/Vtdg; Inf Vtdg; Mot/Mech Vtdg; Inf/Mot/Mech/Pz Angr) passt
[b]Allgemeines[/b]
Grundsätzlich sind Minister zu bevorzugen, die DAUERNDE, wenigstens aber REGELMÄSSIGE Vorteile bieten.
Bei den [b]Außenministern[/b] ist dieses Kriterium nicht ganz so wichtig, doch im Sinne von TechTausch empfiehlt sich immer der ideoligische Kreuzritter, während man, wenn man andere Länder ins Bündnis einladen will, sich der große Kompromißler empfiehlt. Zum fordern des Oberbefehls oder des Durchmarschrechts natürlich der Generalstäbler und zum Fordern von Gebieten der Brutale Eisenfresser.
Bei den [b]Verteidigungsministern[/b] ist das Verwaltungsgenie IMMER erste Wahl, SOLANGE man auch GENÜGEND Rohstoffe hat (dies kann bem DR z.B. in späteren Jahren eng werden). Als weitere empfehlenswerte Kandidaten sind der Ressourcen-Industrialist und der Laissez-Faire-Kapitalist zu nennen, und - wenn man sehr viele Truppen hat, auch der Rüstungsunternehmer. Sie alle bieten DAUERHAFTE Vorteile. Andere Verteidungsminister setzt man NUR ein, wenn man konkrete Rüstungs- bzw. Forschungsprojekte in Auftrag gibt. Dazu später mehr. Den korrupten Kleptokraten wählt man natürlich nie.
Bei den [b]Innenministern[/b] gibt es eigentlich erst mal keine falsche Wahl, außer natürlich denen, die Nachteile bringen (Verräter und krimineller Kleptokrat). Besonders empfehlenswert sind immer der Verbrechensbekämpfer und der Mann des Volkes. Allerdings lohnt sich der Mann des Volkes für Japan dummerweise nie, da selbst bei Annektierung von China und viele anderen kleinen Asiatischen Staaten die Ausländer kaum für Japan dienen wollen. Beim DR dagegen lohnt sich der MdV schon. Allerdings werden britische MP z.B. NICHT durch den MdV rekrutiert. Wohl aber alle anderen europäischen MP.
Der effiziente Soziopath ist ein zweischneidiges Schwert. Er erhöht sehr effizient die Ausbeute ausländischer IK, doch für das DR z.B. ist der MP-Nachteil auch sehr schwerwiegend. Dieser Minister ist nur was für Länder, die genügend MP haben, wie z.B. den USA oder der SU.
Der Fürst des Schreckens dagegen beutet die ausländische IK noch besser aus, erhöht allerdings auch den Konsumgüterbedarf. Man benötigt also eine gewisse Menge an ausländischer IK, bevor sich der Einsatz des FdS auch wirklich rentiert. Als Faustregel für das DR habe ich das bisher so gehalten: Nach Annektion von Dänemark, Polen und Jugoslawien, nach Besetzung von Niederlande und Belgien den FdS einsetzen. Ab da hat man dann etwa die Gewinnschwelle für den Einsatz des FdS überschritten.
Wenn man z.B. mit dem DR in späteren Kriegsjahren Rohstoffprobleme bekommt, dann kann es sehr sinnvoll sein, den FdS gegen den Verbrechenskämpfer auszutauschen, da man dann den Konsumgüterbedarf um 8% senkt und auch der Industrieverbrauch stark gesenkt wird, während der industrielle Ausstoß noch relativ hoch bleibt, wenn auch deutlich schwächer als zuvor.
Bei den [b]Nachrichtendienstlern[/b] sind vor allem der Industrie- und der Technikspezialist zu bevorzugen - selbstredend. Die Vorteile der anderen Typen sind ebenfalls nützlich, aber nur temporär. Erfolge durch das Düstere Rätsel sind zu sehr vom Zufall abhängig.
Beim [b]Generalstabschef[/b] muß man sich für den am dringensten benötigten Vorteil entscheiden:
- wenn mein Land viel Inf baut oder wenig MP hat, dann natürlich Schule des Massenkampfes
- wenn man ständig in der Defensive ist, folglich Schule der Verteidigung
- usw.
- besonders erwähneswert ist jedoch Schule der Feuerunterstützung wegen Forschungs- und Rüstungsboni in den Bereichen Ari & Raketen
- wenn man in viele Kämpfe verwickelt ist oder ständig seine Flieger verlegt, so ist Schule der Psychologie wegen der erhöhten Reorganisationsrate sehr empfehlenswert
- wenn man es eilig hat, natürlich Schule das Manövers
Auch bei den [b]Oberbefehlshabern[/b] muß man sich für den am dringensten benötigten Vorteil entscheiden:
- einen dauernden Vorteil bietet Butter & Kanonen-Doktrin, da alle Truppen 15% weniger Nachschub verbrauchen
- die anderen Oberbefehlshaber bringen Produktionsvorteile (und auch Nachteile) und beim Heer auch Kampfboni
- die Kampfboni sind sehr nützlich und bei bestimmten Feldzüge einem DAUERNDEN Vorteil gegenüber fast gleichwertig; man wählt hier den Oberbefehlshaber, der am besten zur häufigsten Gefechtsart (Angriff/Verteidigung) und den eingesetzten Truppen (Inf in Def; Mechs/Pz Angr/Vtdg; Inf Vtdg; Mot/Mech Vtdg; Inf/Mot/Mech/Pz Angr) passt