Notfallvorsorge-ja-nein-vielleicht?

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von deltadagger » Do 15.10.2026, 10:32

Da mich unser werter Greenhorn getriggert hat ( :D ), drei Empfehlungen, die es im Notfall etwas leichter machen.

1)
Eine sehr einfache Edelstahlflasche ohne Isolierung, ohne Beschichtung und ohne Plastikbetandteile kaufen.
Warum?
Eine solche Flasche könnt ihr mit Bach-/Flusswasser befüllen und direkt in einem Lagefeuer das Wasser in der Flasche abkochen.
Oder eben auch andere Speisen einfüllen und bewärmen, größerer Flaschenhals empfehlenswert.
Kein zusätzliches Kochgeschirr nötig.
Isolierung würde sich die Luft drumherum erhitzen und sehr wahrscheinlich die Flasche explodieren.
Nur willkürliches, spontanes Beispiel aus dem Netz:
https://gopandoo.de/products/edelstahl- ... MIQAvD_BwE

2)
Eine gute Zange, die darf sehr robust und auch etwas teuerer sein.
Warum?
Irgendetwas Heisses aus einem Lagerfeuer holen, abklemmen, Notschiene bei Brüchen Verband anziehen, bla, bla, bla
Gerne auch als Multitool, hier drauf achten, dass es wirklich robust ist.
Und lieber 6 vernüftige robuste Multitoolfunktionen, als 256 wacklige Funktionen, von armen chinesischen Wanderarbeiterhänden lieblos nur leicht verschraubt.
Beispiel:
https://www.amazon.de/dp/B084VJFX9M/?th ... ade8cdd6da

3)
Stirnlampe, batteriegestützt, kein Ladekabelgedöhns, im Ernstfall hatt ihr kein Netzstrom oder eine schwere Powerbank bei euch, aber Batterien. Rotlicht empfehlenswert.
Keine supidupi taktische Military Taschenlampe
Warum?
Verucht mal in Dunkelheit irgendwas, Knoten, feuermachen, reparieren, Wunden versorgen mit nur einer Hand,
denn in der anderen habt ihr eure superduper tactical Taschenlampe - dürfte reichen als Erklärung
Die oft beworbene Leuchtkraft dieser Taschenlampen ist im Notfall gefährlich.
Alle sehen euch auf 1000 m Entfernung.
Ne Stirnlampe mit Rotlicht nicht.
So was:
https://www.bw-online-shop.com/kopflamp ... arent.html

von deltadagger » Mo 12.10.2026, 08:04

[B@W] Abominus;1415142 hat geschrieben: Abominus;1415142"]Heute kommt eine PV-Firma zu meinen Eltern, die wollen sich jetzt doch etwas draufsetzen. Haltet Ihr eine Notstromversorgung aus den Batterien für sinnvoll? Aktuell haben meine Eltern mit Mitte/Ende 60 noch keine Geräte, die das verlangen, aber mein Vater hat zunehmend Herzrythmusstörungen und da mache ich mir schon etwas Sorgen.
Theoretisch kann das ja jedes PV System liefern, ist ja eben eine Anschlussoption, ob die weiter in Betrieb bleibt, falls Netzausfall vorherrscht.
In Ösiland wird dann eben auf Insellösung gegangen, der Smartmeter geht dann in diese Schalte, k. A., ob das ohne weiteres in DE möglich ist.
Die tatsächliche Problematik ist, dass die üblichen recht kleinen Speicher von 10 kWh oder so für ein ganzes Haus gerade mal einen Tag halten und mehr kostet eben (viel) Geld.

Wenige Häuser weiter bei uns gibts einen vergleichbaren Fall.
Die sind ca. gleich alt wie wir oder deine Eltern, also 60-65.
Haben ne riesige PV mit >60 m² aufm Dach und ca. 36 kWh Sepicher
Haben aber eine bettlägrige Oma mit 85 bei sich, die schon seit 2-3 Jahren an Geräten hängt.
Die haben sich das vom Elektriker so schalten lassen, dass im Notfall nur noch die Stube/Schlafzimmer von der Oma, die dazugehörige Küche und Bad Strom abbekommt.
Auch, dass bei Dunkeflaute der Speicher vom Netz gefüllt wird, Winter solls ja bei uns auch noch geben.
Und dann reicht der Saft für diese Situation und eingeschränkte Nutzung fast ne ganze Woche.
Wie immer eine Kosten/Nutzen Abwägung.

- - - - - - - - - - AUTOMATISCHE ZUSAMMENFÜHRUNG - - - - - - - - - -
Greenhorn hat geschrieben:Ihr solltet euch in prepperdagger umbenennen :D
Tatsächlich habe ich mich ein wenig mit der Thematik beschäftigt. :)

von deltadagger » Sa 10.10.2026, 16:08

Longstreet hat geschrieben:Ich finde es interessant, wie leichtfertig behördlich immer davon ausgegangen wird, dass es im Notfall Dieselgeneratoren gäbe.
Tatsächlich ist es so, dass überall dort, wo vorgeschrieben, auch ein jährliche Pflichtinspektion von Notstromaggregaten vorgenommen wird.
In Krankenhäusern m. W. sogar 1/2jährlich, also zumindest in Ösiland, da EU Vorgabe, mutmaßlich auch in DE.

von Greenhorn » Fr 09.10.2026, 13:25

Ihr solltet euch in prepperdagger umbenennen :D

von deltadagger » Fr 09.10.2026, 13:19

Rigolen horten das Regenwasser lokal, sind aber nicht dazu gedacht Trinkwasser, bereit zu stellen.
Ah, ich ahne schon wo ungefähr ihr verortet seid.
Ja, der Teil der Wasserversorgung von München Outskirts ist noch lokal angelegt.

von X_MasterDave_X » Fr 09.10.2026, 10:36

deltadagger hat geschrieben:Mutmaßlich eine nette Aussicht :)
Ohja, auf dem Südbalkon sehe ich bei klaren Wetter die ganze Alpenkette, vor allem weil hinter uns kein Hochhaus mehr kommt.
Damit hat man auch einen unverbaubaren Blick. Auch nach Norden steht nix hohes, da sehe ich bis hinüber zum Windrad nahe der Allianz Arena, oder sehe bei klaren Wetter sogar die Lampe über dem Flughafentower, der meilenweit weg ist.
Gerade bei Sylvester hat man bei uns einen tollen Blick über unseren Ort und bis in weit entfernte Nachbarorte.

Ob diese Wasserspeicher noch existieren, weiss ich gar nicht.
Ich hatte auch schon mal von denen gelesen.
Habe gerade gegoogelt, und da hieß es dass wir sogar 2 unterirdische Wasserspeicher hätten, und aktuell sogar ein 3ter geplant ist. Auch weil der Grundwasserspielgel weiter gesunken ist auf 27 Meter.
Und wir bekommen naturreines Wasser aus drei Tiefbrunnen in der Nähe.


Weiter hieß es:

"Zudem entstehen im Zuge des aktuellen Umbaus der Leibstraße völlig neue, moderne unterirdische Wasserspeicher (sogenannte Rigolen). Diese dienen dem Regenwassermanagement: Sie fangen bei Starkregen das Wasser auf und bewässern die umliegenden Baumwurzeln unterirdisch."

von [B@W] Abominus » Fr 09.10.2026, 09:21

Heute kommt eine PV-Firma zu meinen Eltern, die wollen sich jetzt doch etwas draufsetzen. Haltet Ihr eine Notstromversorgung aus den Batterien für sinnvoll? Aktuell haben meine Eltern mit Mitte/Ende 60 noch keine Geräte, die das verlangen, aber mein Vater hat zunehmend Herzrythmusstörungen und da mache ich mir schon etwas Sorgen.

von Longstreet » Fr 09.10.2026, 09:14

Ich finde es interessant, wie leichtfertig behördlich immer davon ausgegangen wird, dass es im Notfall Dieselgeneratoren gäbe. Wer da alles schreit, dass er dann einen braucht.... und man vergisst auch gerne, dass die Tankstellen dann zunächst gesichert werden müssten und man dafür sorgen muss, dass deren Pumpen auch funktionieren. Alles so Kleinkram, der die beste behördliche Notfallvorsorge zum Scheitern bringt.

Privat sollte man wirklich auf eine gewisse Autarkie setzen: ausreichend Brennstoffe, Wasser, Vorräte und natürlich eine klare Sicht, welche elektrischen Geräte zwingend versorgt werden müssen (medizinische Geräte - viele benötigen nichts, für zahllose chronisch Kranke ist es lebensnotwendig, dass Akkus für Kunstherzen, Insulinpumpen oder andere Assistenzsysteme sicher geladen werden können.

Die Zahl von Privathaushalten, die da eine Abhängigkeit haben, ist gar nicht so leicht konkret ermittelbar. Und: man muss eben auch durchsetzen, dass der leere Handyakku kein Notfall ist und als erstes an die Ladestation muss - ganz zu schweigen davon, dass die Handymasten eh nach zumeist 6 Stunden nicht mehr im Netz sind.

Also: dauerhafter bzw. langfristiger Zusammenbruch der Stromversorgung ist echt eine Hausnummer für die Behörden (für jeden Haushalt sowieso) - ich meine in Bezug auf die Gewährleistung halbwegs geordneter Abläufe. Mein Empfinden ist, dass ohne Strom der dünne Firnis der Zivilisation schnell ab ist.

von deltadagger » Fr 09.10.2026, 08:02

X_MasterDave_X hat geschrieben:Wir wohnen im 6. bzw 7. Stock im östlichen Münchner Umland.
Mutmaßlich eine nette Aussicht :)
X_MasterDave_X hat geschrieben: Unser Ort hat auch einen Wasserturm, der ist aber anscheinend nicht mehr in Betrieb, und steht nur noch aus Denkmalschutzgründen.
Höchstwahrscheinlich.
Soweit ich das im Radar habe, hatte München mit "Olympia" (schon sehr lange ist es her) die Wasserversorgung der Stadt sehr zukunftsorientiert größtenteils auf Gefälledruck umgestellt.
auch weil damals schon bedenklich das lokale Grundwasser abnahm, mit dem man bis dahin die bekannt zahlreichen Wassertürme versorgte.
Es paar kann man auch insbesondere vom Autobahnring aus noch herumstehen sehen.
X_MasterDave_X hat geschrieben: Ich hatte mal meinen Vater im unterirdischen Wsserspeicher unseres Ortes besucht,
Ob diese Wasserspeicher noch existieren, weiss ich gar nicht.
Ich hatte auch schon mal von denen gelesen.
X_MasterDave_X hat geschrieben: Habe gelesen, dass bei Stromausfall Dieselgeneratoren überbrückungsweise die Pumpen betreiben würden.
Aktuell wird bei Notstromdieselgeneratoren für KRITIS + wichtigen Behörden ein Pflichtbetriebsdauer von 72 h vorgeschrieben, bevor nachgetankt werden muss.
Dürfte dann hier zutreffen.
Bei Krankenhäusern gibts hierzu sogar eine Din dazu, meine die 6280 = 24 h, Umschaltzeit auf Notstrom binnen 15 Sekunden oder so ähnlich.

X_MasterDave_X hat geschrieben: Bei einem Atomschlag wäre womöglich eh alles egal, weil kaum noch was funktionieren würde.
Vergiss das Szenario völlig.
Sowas ist mit der besten Katastrophenschutzorganisation nicht mehr handlebar.

von X_MasterDave_X » Do 08.10.2026, 12:58

Wir wohnen im 6. bzw 7. Stock im östlichen Münchner Umland. Unser Ort hat auch einen Wasserturm, der ist aber anscheinend nicht mehr in Betrieb, und steht nur noch aus Denkmalschutzgründen. Ich hatte mal meinen Vater im unterirdischen Wsserspeicher unseres Ortes besucht, den er zeitweise mitbetreuen musste als Elektriker. Da waren auch Glasfenster, und es sah wie ein riesiger unterirdischer Swimmingpool aus, mit massen an leicht bläulichen Wasser. Das Gebäude war stark alarmgesichert. Wen er da reinging, musste er schnell mehrere Schlüssel umdrehen, damit nicht Großalarm ausgelöst wird. Da besteht ja bei Einbrüchen die Gefahr dass jemand die Wasserreserve eines ganzes Ortes vergiften könnte.

Habe gelesen, dass bei Stromausfall Dieselgeneratoren überbrückungsweise die Pumpen betreiben würden. Aber das wird wohl auch nicht zu lange gehen, vermute ich. Bei einem Atomschlag wäre womöglich eh alles egal, weil kaum noch was funktionieren würde.
Aber ansonsten würde es ja auch schon reichen wenn die untersten Wohungen Wasser haben. Man könnte sich sicherlich dort Wasser besorgen. Müsste dann aber vermutlich auch sein Essen mit ihnen teilen. Im Falle großer Probleme wäre das aber vermutlich eh die einzig vernünftige herangehensweise, wenn man nicht wie die streunenden Menschen in Walking Dead enden will.

von deltadagger » Mi 07.10.2026, 09:19

Sowas ähnliches gab es erstmalig diesen Sommer auch bei uns.
In unserem Dorf gibts nur sehr wenige private Pools, so um die 10-20 von 750 Häusern oder so.
Durften aber alle nicht betrieben werden, auch die nicht von Hotels, weil echt heftig wenig Wasser in Bächen wie auch in Quellen vorhanden.
Zustand ist immer noch blöd, alle hoffen auf schneereichen Winter, ansonsten bekommen wir mitten in den Alpen tatsächlich ein Trinkwasserproblem - kein Scherz.

von Bigfish » Mi 07.10.2026, 09:08

In Bayern sind mir Einzelfälle bekannt, in denen alte, nicht offiziell genehmigte Brunnen, behördlich zugeschüttet und verplombt wurden.
Offiziell um Wasser zu sparen.

Das wird bei uns über zeitlich begrenzte Entnahmeverbote geregelt. In Frankfurt selbst ist das selten. Im Taunus, der Wetterau und im Vogelsbergkreis kommt es aber mittlerweile praktisch jeden Sommer in einzelnen Gemeinden zum Verbot. Pikanterweise um den Bezug zu Kitzbühel herzustellen - besonders im hessischen Königstein im Taunus (also dem hessischen Ort der Reichen und Schönen) ist es mittlerweile ziemlich extrem - Lage kann also auch Nachteile haben. All die privaten Pools die dann nicht mehr befüllt werden dürfen...

von deltadagger » Mi 07.10.2026, 09:04

In Bayern sind mir Einzelfälle bekannt, in denen alte, nicht offiziell genehmigte Brunnen, behördlich zugeschüttet und verplombt wurden.
Offiziell um Wasser zu sparen.
Drei Häuser weiter zieht die Großbrauerei kostenlos täglich Megatonnen an Wasser aus dem Grund und keiner sagt was.
Na ja, irgendwoher muss ja die Kohle für all die Luxusdatschas in Kitzbühel herkommen für all diese Stoibers und Söders.

von Bigfish » Mi 07.10.2026, 08:54

Eigener Brunnen?

Na ja - ewig alte Bohrung unter Bestandschutz - kein offizielles Trinkwasser. Neue Bohrungen werden hier schon länger nicht mehr genehmigt. Die Pumpe braucht halt trotzdem Strom. Das diese alte Bohrung überhaupt noch Grundwasser fördert ist das eigentliche "Wunder".


Und Wir haben hier zwar ein Wasserprüflabor im Haus, aber keines was komplett auf Trinkwasser prüfen kann. Hier bei Uns gibt es eher Abwasserspezialisten und Kläranlagen-Profis. Also wer wo welche Drogen schnabuliert - das können wir hier im Haus sehr gut ermitteln! Oder auch wer das Waschbecken mit der Kloschüssel "verwechselt" :rolleyes:

von deltadagger » Mi 07.10.2026, 08:50

Bigfish hat geschrieben:Eine Leitungsnetzberechnung würden Wir mittlerweile aber nicht mehr hinbekommen.
Ich garantiert auch nicht.
Regenmenge auf Dach und Abfluss ist täglich Brot, aber nix mit Trinkwasser.
Bigfish hat geschrieben: Spannend finden Wir eher wie langer man Leitungswasser in großen Kanistern aufbewahren kann, bis es ersetzt werden muss?
Selbst abgefüllte Kanisterware sollte man randvoll füllen (Reduzierung des O2) und dann alle 6-12 Monate austauschen.
In gewissen Umfang mit Tabletten streckbar, aber nicht unendlich.
Stehendes Wasser zieht nun mal irgendwann was heran.
Bigfish hat geschrieben: Und Wir sollten endlich mal eine Probe von unserem "Brunnen" mit hier ins häusliche Labor nehmen...
Eigener Brunnen?
Cool.
Hier in Ösiland muss man alle 4-5 Jahre für viel Geld eine Analyse beauftragen, wenn man einen Privatbrunnen hat.

von Bigfish » Mi 07.10.2026, 08:42

Na ja - SIWAWI hat Uns nie wirklich interessiert, aber ein bissel was ist davon hängen geblieben. Eine Leitungsnetzberechnung würden Wir mittlerweile aber nicht mehr hinbekommen. Vielleicht heute Abend mal den Ordner raus kramen...


Spannend finden Wir eher wie langer man Leitungswasser in großen Kanistern aufbewahren kann, bis es ersetzt werden muss? Und Wir sollten endlich mal eine Probe von unserem "Brunnen" mit hier ins häusliche Labor nehmen...

von deltadagger » Mi 07.10.2026, 08:38

Bigfish hat geschrieben:Dann hat München viel Glück in dieser Sache!

Danke!

Allerdings X_MasterDave_X wohnt in einem Hochhaus? Dann kann dort für die oberen Etagen natürlich eine lokale Pumpe erforderlich sein?
Bitte gerne.
Zumindest seine Mutter, so in seinem letzten Betrag fast am Ende.
Seine persönliche Wohnsituation kenne ich nicht.

Edit:
Ich denke es handelt sich hier entweder um Milbertshofen = ehem. Olympiadorf mit bis zu 19 Etagen = die haben eine Pumpanlage, die habe ich sogar schon mal besichtigt.
oder aber
Neuperlach, da geht es bis 12 Etagen hoch, die kommen aber immer noch mit natürlichem Druckgefälle aus, soweit mir bekannt.

von Bigfish » Mi 07.10.2026, 08:35

deltadagger hat geschrieben:München bezieht sein Trinkwasser hauptsächlich über ein natürliches Gefälle aus dem Mangfalltal und dem Loisachtal,
weshalb die Trinkwasserversorgung weitgehend ohne klassische Pumpwerke im Stadtgebiet auskommt
https://www.swm.de/wasser/trinkwassergewinnung

Dann hat München viel Glück in dieser Sache!

Danke!

Allerdings X_MasterDave_X wohnt in einem Hochhaus? Dann kann dort für die oberen Etagen natürlich eine lokale Pumpe erforderlich sein?

von deltadagger » Mi 07.10.2026, 08:34

Bigfish hat geschrieben:Wie ist es denn in München? Wird das Wasser mit Pumpen im Leitungsnetz bewegt oder haben die Zufuhrleitungen genug Gefälle um alleine per Physik den nötigen Leitungsdruck aufrecht zu erhalten?
München bezieht sein Trinkwasser hauptsächlich über ein natürliches Gefälle aus dem Mangfalltal und dem Loisachtal,
weshalb die Trinkwasserversorgung weitgehend ohne klassische Pumpwerke im Stadtgebiet auskommt
https://www.swm.de/wasser/trinkwassergewinnung

Wie es im Einzelfall bei Master Dave im 7. Stock aussieht, weiss ich natürlich nicht

von Bigfish » Mi 07.10.2026, 08:32

und der öffentliche Verkehr aus Sicherheitsgründen über Tage den Einkauf verhindert, dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit das Leitungswasser ordnungsgemäß fließen.

Wie ist es denn in München? Wird das Wasser mit Pumpen im Leitungsnetz bewegt oder haben die Zufuhrleitungen genug Gefälle um alleine per Physik den nötigen Leitungsdruck aufrecht zu erhalten?

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