23. Juni 1688:
Sachsen und die Vasallen treten in den Krieg mit Böhmen gegen Dänemark, Polen und Vladimir (Moskau) ein. (Das Großfürstentum hält zwar die Großstadt Moskau, aber deren Hauptstadt ist Wladimir, knapp 200 km östlich von Moskau.)
+++
24. Juli 1688:
Sangerhausen, eine Vasall von Polen wird von sächsischen Truppen erobert.
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27. September 1688:
Polnische und sächsische Truppen treffen in Havelberg aufeinander, beide Armeen sind ca. 23.000 Mann stark. Die Zweite Sächsische Armee vernichtet die polnische "Achte Armee" mit nur 1.124 Mann eigenen Verlusten, die Polen verlieren 22.471 Mann, alles Aufgebote.
Die Zweite Sächsische Armee ist als Kampfarmee konzipiert, die linke Flanke besteht fast vollständig aus Kavallerietruppen (Schwere Lanzenreiter).
Zu den Einheiten in beiden sächsischen Armeen:
Infanterie: Jäger (1.600 Mann pro Regiment, nicht so schlagkräftig wie die Musketiere der gleichen Ära, allerdings mobiler)
Kavallerie : Schwere Lanzenreiter (300 Mann pro Regiment)
Artillerie: Kammergeschütz (300 Mann pro Regiment)
Versorgung: Tross (300 Mann pro Regiment)
Die Erste Sächsische Armee ist hauptsächlich als Belagerungsarmee konzipiert, die Zweite Sächsische Armee als Kampfarmee, nur diese hat die Kavallerie.
+++
9. Oktober 1688:
In Wolmirstedt wird ein Aufgebot der Dänen vernichtend geschlagen, 11.410 tote Dänen für 254 eigene Verluste.
Die lange Stille am Anfang liegt am Pausenmodus. Erst die fünfstündige Kanonade, dann marschieren die Regimente an die Frontlinie und das Gemetzel geht los. Habe die Kavallerie im rechten Sektor massiert, allerdings kann man bei der Schlacht hier sehen, das zwei Kavallerieregimenter vor Schlachtbeginn im mittleren Sektor stehen. Das Risiko kann man aber mit ein paar Technologien ständig verringern.
Meine Jäger-Regimenter sind 1.600 Mann stark, deren Jäger-Regimenter sind nur 1.000 Mann stark (Aufgebotene Regimenter haben nur 1.000 Mann max., glaube ich jedenfalls, hab bisher nichts Gegenteiliges gesehen).
Meine Armee ist taktisch und disziplinär überlegen, Moral nur ein wenig. Angreifende Armeen haben immer eine etwas geringere Moral vom Marschieren.
Die sächsischen Verbände sind schneller und geschlossener an der Frontlinie, was zusätzlichen Kampfbonus gibt. Nach kurzer Zeit bricht die rechte Flanke bei den Dänen zusammen.
Das folgende Jahr sieht dann nur noch Belagerungen von dänischen Ortschaften.
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2. März 1690:
Das Kernland von Dänemark (Jütland, Fünen und Seenland) ist fast komplett in böhmisch-sächsischer Hand, böhmische Truppen marschieren aktuell auf Kopenhagen zu.
Die Erste Sächsische Armee marschiert gen Krakow, dort ist die Zweite Sächsische Armee schon längere Zeit am Belagern der Stadt.
In Sachsen bekommt man nichts mehr mit vom Krieg, es gab zu Beginn des Krieges einige Zusammenstöße zwischen verfeindeten Truppen im Land und Wolmirstedt fiel zwischenzeitlich für einige Wochen in polnische Hände, aber das war, als es noch mehrere feindliche Armeen gab.
Das Militärwesen in Sachsen übernimmt unterdessen eine neue Doktrin für die Infanterie, Anhaltende Disziplin/Sustained Discipline), das sollte die Kampfkraft der Infanterie ein wenig erhöhen.
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10. März 1690:
Eine böhmische Armee belagert Kopenhagen. Die Erste Sächsische Armee hat gerade die Landesgrenze zwischen Sachsen und Böhmen auf ihrem Weg nach Krakow passiert.
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19. Mai 1690:
Beide sächsische Armeen sind in Krakow und belagern die Großstadt, die von einer Bastion geschützt wird.
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17. Juni 1690:
Krakow ist in sächsische Hand gefallen nach einem Sturmangriff. Sächsische Verluste halten sich in Grenzen, nur knapp 2.500 Tote.
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15. Oktober 1690:
Dänemark schließt Frieden mit Böhmen. Rostock, Köslin, Kammin, Stettin und Greifenberg gehen an Böhmen, löst Verträge mit Polen auf und zahlt Kriegsreparationen. Sachsen geht leer aus.
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27. April 1691:
Endlich Frieden, Böhmen bekommt mehrfachen Zugang zur Ostsee, allerdings noch keine direkte Landverbindung dorthin und Teile von Nordwestpolen (Posen etc.). Sachsen kriegt nix, außer Armee-Erfahrung. Polen muss auch ein paar Vasallen freilassen, darunter Sangerhausen. Vielleicht kann Sachsen mit Sangerhausen etwas anfangen.

23. Juni 1688:
Sachsen und die Vasallen treten in den Krieg mit Böhmen gegen Dänemark, Polen und Vladimir (Moskau) ein. (Das Großfürstentum hält zwar die Großstadt Moskau, aber deren Hauptstadt ist Wladimir, knapp 200 km östlich von Moskau.)
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24. Juli 1688:
Sangerhausen, eine Vasall von Polen wird von sächsischen Truppen erobert.
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27. September 1688:
Polnische und sächsische Truppen treffen in Havelberg aufeinander, beide Armeen sind ca. 23.000 Mann stark. Die Zweite Sächsische Armee vernichtet die polnische "Achte Armee" mit nur 1.124 Mann eigenen Verlusten, die Polen verlieren 22.471 Mann, alles Aufgebote.
[img]https://i.imgur.com/DcOIMXY.png[/img]
Die Zweite Sächsische Armee ist als Kampfarmee konzipiert, die linke Flanke besteht fast vollständig aus Kavallerietruppen (Schwere Lanzenreiter).
Zu den Einheiten in beiden sächsischen Armeen:
Infanterie: Jäger (1.600 Mann pro Regiment, nicht so schlagkräftig wie die Musketiere der gleichen Ära, allerdings mobiler)
Kavallerie : Schwere Lanzenreiter (300 Mann pro Regiment)
Artillerie: Kammergeschütz (300 Mann pro Regiment)
Versorgung: Tross (300 Mann pro Regiment)
Die Erste Sächsische Armee ist hauptsächlich als Belagerungsarmee konzipiert, die Zweite Sächsische Armee als Kampfarmee, nur diese hat die Kavallerie.
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9. Oktober 1688:
In Wolmirstedt wird ein Aufgebot der Dänen vernichtend geschlagen, 11.410 tote Dänen für 254 eigene Verluste.
https://www.youtube.com/watch?v=ze2okR_LAZk
Die lange Stille am Anfang liegt am Pausenmodus. Erst die fünfstündige Kanonade, dann marschieren die Regimente an die Frontlinie und das Gemetzel geht los. Habe die Kavallerie im rechten Sektor massiert, allerdings kann man bei der Schlacht hier sehen, das zwei Kavallerieregimenter vor Schlachtbeginn im mittleren Sektor stehen. Das Risiko kann man aber mit ein paar Technologien ständig verringern.
Meine Jäger-Regimenter sind 1.600 Mann stark, deren Jäger-Regimenter sind nur 1.000 Mann stark (Aufgebotene Regimenter haben nur 1.000 Mann max., glaube ich jedenfalls, hab bisher nichts Gegenteiliges gesehen).
Meine Armee ist taktisch und disziplinär überlegen, Moral nur ein wenig. Angreifende Armeen haben immer eine etwas geringere Moral vom Marschieren.
Die sächsischen Verbände sind schneller und geschlossener an der Frontlinie, was zusätzlichen Kampfbonus gibt. Nach kurzer Zeit bricht die rechte Flanke bei den Dänen zusammen.
Das folgende Jahr sieht dann nur noch Belagerungen von dänischen Ortschaften.
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2. März 1690:
Das Kernland von Dänemark (Jütland, Fünen und Seenland) ist fast komplett in böhmisch-sächsischer Hand, böhmische Truppen marschieren aktuell auf Kopenhagen zu.
Die Erste Sächsische Armee marschiert gen Krakow, dort ist die Zweite Sächsische Armee schon längere Zeit am Belagern der Stadt.
In Sachsen bekommt man nichts mehr mit vom Krieg, es gab zu Beginn des Krieges einige Zusammenstöße zwischen verfeindeten Truppen im Land und Wolmirstedt fiel zwischenzeitlich für einige Wochen in polnische Hände, aber das war, als es noch mehrere feindliche Armeen gab.
Das Militärwesen in Sachsen übernimmt unterdessen eine neue Doktrin für die Infanterie, Anhaltende Disziplin/Sustained Discipline), das sollte die Kampfkraft der Infanterie ein wenig erhöhen.
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10. März 1690:
Eine böhmische Armee belagert Kopenhagen. Die Erste Sächsische Armee hat gerade die Landesgrenze zwischen Sachsen und Böhmen auf ihrem Weg nach Krakow passiert.
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19. Mai 1690:
Beide sächsische Armeen sind in Krakow und belagern die Großstadt, die von einer Bastion geschützt wird.
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17. Juni 1690:
Krakow ist in sächsische Hand gefallen nach einem Sturmangriff. Sächsische Verluste halten sich in Grenzen, nur knapp 2.500 Tote.
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15. Oktober 1690:
Dänemark schließt Frieden mit Böhmen. Rostock, Köslin, Kammin, Stettin und Greifenberg gehen an Böhmen, löst Verträge mit Polen auf und zahlt Kriegsreparationen. Sachsen geht leer aus.
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27. April 1691:
Endlich Frieden, Böhmen bekommt mehrfachen Zugang zur Ostsee, allerdings noch keine direkte Landverbindung dorthin und Teile von Nordwestpolen (Posen etc.). Sachsen kriegt nix, außer Armee-Erfahrung. Polen muss auch ein paar Vasallen freilassen, darunter Sangerhausen. Vielleicht kann Sachsen mit Sangerhausen etwas anfangen.
[img]https://i.imgur.com/mQUgAF0.jpeg[/img]