Thirty Years War - Schlachten des Dreißigjährigen Krieges

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von Greenhorn » Do 22.05.2025, 13:47

Bayern war schon immer seiner Zeit WEIT voraus ;)

von Alith Anar » Do 22.05.2025, 08:34

Die hattes damals schon einen Bahnhof :eek: ;)

von Greenhorn » Do 22.05.2025, 03:11

Zu Nördlingen: Ihr habt das Glück gehabt, dass die spanische Infanterie auf dem Albuch so unhistorisch gehandelt und euch direkt angegriffen hat. Historisch hatten die Spanier einen hochgerühmten Festungsbaumeister in ihren Reihen, der den kaiserlichen ud ligistischen Befehlshabern nur zu gern eine Probe seiner Kunst vorführen wollte. Als die Schweden dann das erste Mal den oberen Teil des Albuchs erstürmt hatten, wurden sie mit einer sehr gut ausgebauten Feldbefestigung überrascht, die sie nicht überwinden konnten.

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von Greenhorn » Do 22.05.2025, 02:52

Mortimer hat geschrieben:Was für ein Geländetyp wird denn durch die Hexfelder in Lützen repräsentiert? Das sieht ja aus wie ein schwarzes Loch. Oder ist das ein extremer Fog of War?
Besser spät als gar nicht:
Historisch hat Wallenstein alle Einwohner der Stadt in die Stadtburg beim Haupttor einsperren und die Stadt selbst vollständig in Brand setzen lassen. Der Rauch wehte dann wie geplant nach Osten und vernebelte den westlichen Teil des Schlachtfeldes. Das muss ein wahrhaft apokalyptischer Anblick gewesen sein! Es hat damit aber auch überhaupt keinen Sinn gemacht, ausgerechnet die Eroberung der Stadt als Ziel fest zulegen.


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von Ammann » So 30.06.2024, 07:30

Runde 8: 12:45 Uhr Bild
In der Runde der Katholiken werden unsere Brigaden vor dem Windmühlenhügel ganz erheblich zusammen geschossen.....ob das mal gut geht?

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Damit beginnt unsere Runde.....und wir befinden uns auf unserer rechten Flanke wo das Gefecht der Kavallerie in vollem Gange ist.
Leider können wir hier in dieser Runde kaum etwas tun....das liegt an zwei Faktoren.
Zum einen sind so ziemlich alle unserer Einheiten Disordered und können nicht in den Nahkampf und zum anderen können sie nicht feuern weil schlicht keine Feuerwaffen vorhanden sind sondern zu 98% Säbel und Schwerter.

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Und natürlich ging es nicht gut aus.....während die Hälfte der Truppe vor dem Windmühlenhügel Disordered ist flüchtet die andere Hälfte....damit wird der Sturm auf die feindlichen Geschütze vorerst abgebrochen.

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Greifen wir also wenigstens bei der kleinen Schanze an....

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Der Angriff gelingt dann auch sofort und wir können nächste Runde die Kanonen drehen.
Bleibt nur die Frage ob wir die Schanze lange halten können....vor uns befinden sich mindestens 4000 feindliche Infanteristen.

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Gesamtlage zum Ende von Runde 8 mit den bisherigen Verlusten......wir haben in nicht mal 2 Stunden schon viele gute Männer verloren.

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von Ammann » So 28.04.2024, 07:13

Zug 7: 12:30 Uhr Bild
Vor lauter gefechten bei Gettysburg hatten wir fast vergessen das es auch in Lützen noch eine Schlacht zu schlagen gilt und der Schwedenkönig auf seinen Sieg wartet.

Wie in den folgenden Bildern zu sehen ist werden unsere Einheiten durch die feindlichen Geschütze dezimiert...

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Damit beginnt unsere Runde und wir befinden uns sogleich an unserer rechten Flanke wo das Kavalleriegefecht tobt.

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Frische Einheiten erreichen das Kampfgebiet und wir suchen den Nahkampf

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Die erste Attacke gelingt....

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Und wir setzen sofort nach....

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Auch dieser Angriff gelingt und mit etwas Glück wird die feindliche Einheit nächste Runde fliehen.

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Einmal im Blutrausch befehlen wir alsbald den nächsten Angriff....leider werden schon im Anritt 15 unserer Männer vom Pferd geschossen.

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Dennoch gelingt die Attacke und wir sind guter Hoffnung dieses Gefecht zu unseren Gunsten abschließen zu können sofern die Katholiken keine weitere Verstärkung erhalten werden.

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Wir können im Prinzip hinter der feindlichen Linie 3 weitere Geschütze erobern.

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Auch die bereits zuvor durch unsere Kavallerie eroberten Geschütze können wir nun bemannen und gegen den Feind richten.

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Im Zentrum stehen wir jetzt unmittelbar vor der kleinen Schanze...leider schlägt der ersten Angriff fehl und ein weiterer mit einer anderen Einheit ist nicht erlaubt.

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So Gott will und unsere Einheiten nächste Runde nicht Disordered sind werden wir den Windmühlenhügel nächste Runde versuchen zu erstürmen,allerdings macht uns die aufgetauchte feindliche Kavallerie etwas Sorgen und auch die Geschützmannschaften haben noch ein Wörtchen mitzureden.

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von Ammann » So 17.03.2024, 06:10

Zug 6: 12:15 Uhr Bild
An unserer äußersten rechten scheint sich ein ausgewachsenes Kavalleriegefecht zu entwickeln....immer mehr feindliche Reiter brechen aus ihrer Deckung hervor und gehen teils sofort zum Angriff über.
Das müssten eigentlich Pappenheims Männer sein.....in einem kurzen Probespiel waren diese um die jetzige Zeit noch nicht da.....manche Verstärkungen treffen mit einer prozentualen Wahrscheinlichkeit zu einer gewissen Uhrzeit ein.
Es kann aber auch durchaus sein das dies geschah weil wir dort zu weit vorgerückt sind.

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Hier nochmal von oben.....wir haben jetzt ca 1500 Mann vor Ort.....1000 Reiter sind noch auf dem Weg...Pappenheim hat etwa 1800 Mann,zumindest die die wir aufklären konnten.

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Einige unserer abgestellten Musketiere sollen die in der letzten Runde eroberten Geschütze besetzen um sie gegen den Feind einsetzen zu können....Kavallerieeinheiten ist dies nicht möglich.
Die zweite Abteilung hat den Auftrag die andere Geschützstellung zu nehmen.

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Weitere Katholische Infanterie taucht an ihren Stellungen auf,jedoch befindet sich diese noch in Marschkolonne und stellt somit noch keine Gefahr dar.

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Nächste Runde sollte es uns möglich sein direkt an die feindlichen Geschütze auf dem Windmühlen Hügel heranzukommen.Ob das dann für unsere Männer gut oder schlecht ist bleibt abzuwarten.

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Lagebild zum Ende des Zuges....

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von Ammann » So 03.03.2024, 06:52

Zug 5: 12:00 Uhr Bild
Es wird wohl nichts mit dem geplanten Umfassungsangriff,plötzlich und wie aus dem nichts taucht schwere feindliche Kavallerie auf.....bevor die Attacke also überhaupt begonnen hat ist sie auch schon wieder zu Ende.

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Dafür bringen wir aber 2 Schwadronen direkt vor ein paar Geschütze des Feindes um diese zum schweigen zu bringen....

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Der Angriff ist zwar ein voller Erfolg,doch unsere Freude lässt sehr schnell nach als wir etwa 1700 Kürassiere ausmachen können.....

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Die Gelbe und Schwedische Brigade brechen in die schwach besetzten Stellungen der Katholiken ein....

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Da der Gegner damit beginnt seine Infanterie nach vorne zu schicken enschließen wir uns die Schwarze und Knyphausen Brigade aus der Reserve zu holen und nach vorne zu werfen.
Währenddessen rücken die Gelbe und Blaue Brigade bis zu den Stellungen des Gegners auf.

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Lagebild zum Ende des Zuges:

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von Ammann » Sa 02.03.2024, 07:42

Zug 4: 11:45 Uhr Bild
Die Runde des Gegners bringt für uns eine böse Überraschung.....vor unserer rechten Flanke braut sich etwas zusammen....wir können hier inzwischen 19 Geschütze...ca 1000 Mann Kavallerie und etwa 4000 Infanteristen aufklären.

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Auch an unserer linken Flanke welche inzwischen eigentlich nur noch aus abgestellten Musketieren besteht stehen wir am Feind und bringen unsere Männer eiligst in Kampflinie.
Die Gefechte hier werden sich aller Wahrscheinlichkeit hinziehen da das Kampffeld sehr unübersichtlich ist und mit den jeweiligen Prozenten Abzug gekämpft wird...auch haben wir noch feindliche Schützen in einem auswertigem Gehöft endeckt.

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Im rechten Zentrum rücken die Gelbe und Schwedische Brigade an die feindlichen Stellungen auf....Bose´s Brigade bildet hier vorerst die Reserve.

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Links in der Kampflinie stehen die Grüne und Blaue Brigade am Feind und 2 Brigaden sind in Reserve.....unsere Kavallerie soll die Schützen am Ortsrand von Lützen vertreiben.

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Wir wollen an unserer äußersten rechten nun doch einen Umfassungsangriff beginnen um zumindest einige feindliche Einheiten zu binden.

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Lagebild zum Ende der Runde....

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von Ammann » Fr 01.03.2024, 06:24

Zug 3: 11:30 Uhr Bild
Als wir die Runde beendeten lichtete sich die " Dunkelheit" über den feindlichen Stellungen und wir sahen was im Moment vor uns liegt....am meisten Sorgen machen uns dabei die 13 Geschütze auf dem Windmühlenhügel und die 4 Geschütze auf unserer rechten Flanke.
Das wird uns einige Männer kosten um da durchzubrechen,aber es nützt ja nichts,genau deswegen sind wir hier.....

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Wir wollen nun auch garnicht lange warten und befehlen 2 unserer Kavallerieschwadronen die feindlichen Musketiere aus ihren Stellungen zu werfen zumal diese kurz zuvor in markiertem Feld eins unserer leichten Feldgeschütze ausgeschalten haben.
Der Angriff gelingt dann auch und der Gegner nimmt die Beine in die Hand und läuft so schnell er kann.

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So die Lage am Ende des 3 Zuges:
Wir befinden uns nun gänzlich in Reichweite der schweren Artillerie der Katholiken und müssen so schnell als möglich an eben diese herankommen.

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von hohe_Berge » Do 29.02.2024, 19:09

Ammann hat geschrieben:Vielleicht könnte einer der Moderatoren diesen Thread umbennen wenn es seine Zeit erlaut....in.... John Tiller Thirty Years War Schlachten des Dreißigjährigen Krieges

besten Dank im voraus
Jupp. Das hört sich ja auch nach MEHR an. ;-)

Glück Auf

von Ammann » Mi 28.02.2024, 19:29

Vielleicht könnte einer der Moderatoren diesen Thread umbennen wenn es seine Zeit erlaut....in.... John Tiller Thirty Years War Schlachten des Dreißigjährigen Krieges

besten Dank im voraus

von Ammann » Sa 24.02.2024, 05:55

Zug 2: 11:15 Uhr Bild
Erste Kavallerieschwadronen haben den Ortsrand von Lützen erreicht,diese sollen sich dort jedoch nur in Bereitschaft halten bis die Infanterie eine Bresche in die Hauptstellung des Feindes geschlagen hat.
Während dessen sollen die abgestellten Musketiere den Ort selbst angreifen....noch wurde kein feindlicher Soldat gesehen.

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Dies ist auf unserem rechten Flügel anders....da hier der Anmarschweg zur Stellung der Katholiken am kürzesten ist gab es hier schon die ersten Ausfälle.
Feindliche Schützen feuern aus ihren Stellungen auf unsere Männer.

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Lagebild zum Ende der Runde.
Die Truppen im Zentrum haben natürlich den weitesten Weg und es wird bestimmt noch zwei Runden dauern bis die Einheiten heran sind.
Alles in allem noch eine ganz ruhige Runde.

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von Ammann » Sa 17.02.2024, 18:31

Richtig werter KAreil....die Hexfelder sind für alle Truppen gesperrt und können nicht betreten werden

von KAreil » Sa 17.02.2024, 15:48

Mortimer hat geschrieben:Was für ein Geländetyp wird denn durch die Hexfelder in Lützen repräsentiert? Das sieht ja aus wie ein schwarzes Loch. Oder ist das ein extremer Fog of War?
Das sind wohl nicht betretbare Hexes. Damit sperrt der Szenario-Designer dieses Gebiet, Truppen geordnet mitten durch die Stadt zu schicken hätte wohl historisch nicht funktioniert.

von Mortimer » Sa 17.02.2024, 15:22

Was für ein Geländetyp wird denn durch die Hexfelder in Lützen repräsentiert? Das sieht ja aus wie ein schwarzes Loch. Oder ist das ein extremer Fog of War?

von Ammann » Sa 17.02.2024, 08:23

Um nicht noch einen weiteren Thread zu eröffnen wollen wir diesen hier für eine weitere Schlacht des Dreißigjährigen Krieges nutzen.....
Zug 1: 11:00 Uhr Bild

Uns führt es also von Nördlingen im Jahre des Herrn 1632 zwei Jahre zurück zu einem beschaulichen Örtchen namens Lützen im Jahr 1632.
Für die Schweden war diese Schlacht zwar keine direkte Niederlage,jedoch verlor ihr König während der Kämpfe sein Leben und die Schweden dadurch wiederum ihren König.

Kommen wir zur Schlachtaufstellung....
Die Schwedischen Truppen sind in einer langen Schlachtlinie aufgestellt.....linker Flügel mit etwa 4.000 Reitern und Musketieren.....das Zentrum das zu 99 Prozent aus Infanterie besteht mit etwa 12.500 Mann und der rechte Flügel bei dem sich übrigens unser König Gustavus aufhält wie der linke mit etwa 4.000 Reitern und Musketieren....Rückwärts sind noch einige Männer als Lagerwache abgestellt.

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Die Siegpunktfelder bei denen es wünschenswert wäre wenn sie in unseren Besitz übergehen würden....hach ist das schön wenn man noch träumen kann.....wir machen uns natürlich nicht allzu viele Illusionen alle erobern zu können.

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Das sind die beiden am nächsten liegenden Ziele im Zentrum......anzunehmeder Weise und auch historisch ist aber davon auszugehen das dort feindliche Geschütze stehen die uns mit einem mörderischen Feuer belegen werden sobald wir in Reichweite kommen...es dürfte auf alle Fälle einige Leben kosten diese Punkte zu nehmen zumal die Katholiken nicht untätig waren und ihre Stellungen befestigt haben.

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Das Angriffsziel für einen Teil unseres linken Flügels.....das Örtchen Lützen.....

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Der Schlachtplan ist denkbar einfach.....ein Teil des linken Flügels soll wie erwähnt auf Lützen vorgehen und dieses schnellstmöglich nehmen während der Rest unser Zentrum flankiert und wenn nötig unterstützen soll.
Die Infanterie im Zentrum welche die Hauptlast der Kämpfe zu tragen hat wird direkt auf die feindlichen Stellungen marschieren und die Geschütze ausschalten.
Der rechte Flügel hat mit einem Teil der Kräfte einen Abwehrschirm zu bilden welcher uns vor Kavallerieangriffen auf diese Flanke schützen soll während die übrigen Einheiten ebenfalls das Zentrum unterstützen.

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Die erste Runde verläuft unspektakulär.....noch ist kein einziger Schuss gefallen und vom Feind ist noch nichts zusehen.....aus sicheren Quellen wissen wir aber das wir in diesem im Moment noch überlegen sind was sich mit der Ankunft von Verstärkungen der Katholiken nach der Mittagszeit aber ausgleichen sollte.

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von habakuk » So 11.02.2024, 22:23

Nur zu, Wir lesen gespannt mit!

von Bigfish » So 11.02.2024, 20:20

von Mortimer » So 11.02.2024, 19:29

Ammann hat geschrieben:Wir haben keine Ahnung ob noch Interesse am Thema besteht....aber wenn ja würden wir noch ein weiteres Szenario vorstellen....entweder Breitenfeld auf Katholischer Seite was in einer vernichtenden Niederlage für eben jene endete oder aber die Schlacht um Lützen auf Seiten der Schweden wo König Gustavus sein Leben verlor....
Wir unterstützen die Idee einer weiteren Partie und plädieren für die Schlacht bei Lützen! :)

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