Also um mal ein Beispiel eines nicht ganz so katastrophalen Vorschlags zu liefern:
Warum koppelt man die Grenze an einen Verdienst, auf den die Eltern ja gerade verzichten müssen und nicht an den Verdienst, auf den sie nicht verzichten.
Beispiel: Partner A verdient 150.000 €, Partner B 30.000. Im aktuellen Vorschlag geht nun Partner A in Elternzeit und die Eltern stehen mit nur noch 30.000 € und ohne Elterngeld da. Null Anreiz für den Besserverdiener in Elternzeit zu gehen. Das Kind soll am besten wie früher nur den schlechter verdienenden Elternteil am Gesicht erkennen können.
Gegenvorschlag-Beispiel: Das Gesamteinkommen neben der Elternzeit darf max. Betrag X betragen (z.B. 120.000 €

. Wenn nun Partner A in Elternzeit geht und die Eltern nur noch 30.000 € verdienen gibt es Elterngeld, weil sies gebrauchen können - wenn Partner B in Elternzeit geht, gibts keines, da die Eltern ja auch so genug zum Leben haben.
Immer noch blödes Bedürftigkeitsprinzip, aber zumindest setzt es in Bezug auf die Entscheidung zur Elternzeit zeitgemäße Anreize und adressiert die Bedürftigkeit anhand der Bedürftigkeit und nicht anhand von "Pah, du Trottel... was willst du dir auch Elternzeit gönnen - geh arbeiten!!!".
...oder man schaut auf die Ersparnisse.
Aber dieses Prinzip von "Wer so viel verdient, hat bestimmt genug Ersparnisse " ist doch absurd.
Andere Leute haben große Ersparnisse ohne je dafür gearbeitet zu haben. Warum kriegen die volles Elterngeld? Wohnst du im geerbten Haus: Schön für dich, hier ist das Elterngeld. Ackerst du um dir das Haus kaufen zu können: Buuuh, Scheiß-Spitzenverdiener!!
Nochmal: uns geht's da nicht um Neid oder dass wir diese Vorschläge gut finden Die sind auch dämlich... aber zumindest nicht SOOO dämlich.
Also um mal ein Beispiel eines nicht ganz so katastrophalen Vorschlags zu liefern:
Warum koppelt man die Grenze an einen Verdienst, auf den die Eltern ja gerade verzichten müssen und nicht an den Verdienst, auf den sie nicht verzichten.
Beispiel: Partner A verdient 150.000 €, Partner B 30.000. Im aktuellen Vorschlag geht nun Partner A in Elternzeit und die Eltern stehen mit nur noch 30.000 € und ohne Elterngeld da. Null Anreiz für den Besserverdiener in Elternzeit zu gehen. Das Kind soll am besten wie früher nur den schlechter verdienenden Elternteil am Gesicht erkennen können.
Gegenvorschlag-Beispiel: Das Gesamteinkommen neben der Elternzeit darf max. Betrag X betragen (z.B. 120.000 € ;) . Wenn nun Partner A in Elternzeit geht und die Eltern nur noch 30.000 € verdienen gibt es Elterngeld, weil sies gebrauchen können - wenn Partner B in Elternzeit geht, gibts keines, da die Eltern ja auch so genug zum Leben haben.
Immer noch blödes Bedürftigkeitsprinzip, aber zumindest setzt es in Bezug auf die Entscheidung zur Elternzeit zeitgemäße Anreize und adressiert die Bedürftigkeit anhand der Bedürftigkeit und nicht anhand von "Pah, du Trottel... was willst du dir auch Elternzeit gönnen - geh arbeiten!!!".
...oder man schaut auf die Ersparnisse.
Aber dieses Prinzip von "Wer so viel verdient, hat bestimmt genug Ersparnisse " ist doch absurd.
Andere Leute haben große Ersparnisse ohne je dafür gearbeitet zu haben. Warum kriegen die volles Elterngeld? Wohnst du im geerbten Haus: Schön für dich, hier ist das Elterngeld. Ackerst du um dir das Haus kaufen zu können: Buuuh, Scheiß-Spitzenverdiener!!
Nochmal: uns geht's da nicht um Neid oder dass wir diese Vorschläge gut finden Die sind auch dämlich... aber zumindest nicht SOOO dämlich.