von dooya » Mi 01.06.2022, 08:16
Meinem Eindruck nach ist die Erklärung der "Axt im Walde" Regelung nicht korrekt. Hierbei geht es meinem Verständnis nicht darum, dass auf Verwarnungen oder sonstiges Prozedere verzichtet wird, sondern dass bei bestimmten Verhaltensweisen auch gebannt werden kann, selbst wenn ein User (bislang) keines der explizit genannten Banndelikte (Extremismus, Volksverhetzung etc.) erfüllt hat.
Ansonsten empfinde ich den Abschnitt "Moderat und Bannungen" unnötig konfrontativ und die insbesondere prominente Thematisierung von Bannungen darin als kontraproduktiv. Ist ja nicht so, als würde das ein ständiges Thema sein. Ansonsten wird durch den Inhalt und den herablassenden Tonfall der Ausführungen genau die Form von Willkür propagiert, die dem Moderat in der letzten Zeit gelegentlich vorgeworfen wird. Bislang hatte ich eigentlich den Eindruck, dass diese Vorwürfe nicht gerechtfertigt sind, da wir nach außen hin des Spaßes halber zwar gern mit einer Willkürherrschaft kokettieren, aber letztlich immer/meist nach „rechtsstaatlichen“ Grundsätzen handeln.
Meinem Eindruck nach würde es reichen, wenn man den Inhalt des Punkts 6 in den Abschnitt „Verhalten und das gute Forenleben“ übernimmt und auf den Rest des Abschnitts „Moderat und Bannungen“ verzichtet.
Die Datenschutzerklärung habe ich nur überflogen und keine Anmerkungen dazu.
Meinem Eindruck nach ist die Erklärung der "Axt im Walde" Regelung nicht korrekt. Hierbei geht es meinem Verständnis nicht darum, dass auf Verwarnungen oder sonstiges Prozedere verzichtet wird, sondern dass bei bestimmten Verhaltensweisen auch gebannt werden kann, selbst wenn ein User (bislang) keines der explizit genannten Banndelikte (Extremismus, Volksverhetzung etc.) erfüllt hat.
Ansonsten empfinde ich den Abschnitt "Moderat und Bannungen" unnötig konfrontativ und die insbesondere prominente Thematisierung von Bannungen darin als kontraproduktiv. Ist ja nicht so, als würde das ein ständiges Thema sein. Ansonsten wird durch den Inhalt und den herablassenden Tonfall der Ausführungen genau die Form von Willkür propagiert, die dem Moderat in der letzten Zeit gelegentlich vorgeworfen wird. Bislang hatte ich eigentlich den Eindruck, dass diese Vorwürfe nicht gerechtfertigt sind, da wir nach außen hin des Spaßes halber zwar gern mit einer Willkürherrschaft kokettieren, aber letztlich immer/meist nach „rechtsstaatlichen“ Grundsätzen handeln.
Meinem Eindruck nach würde es reichen, wenn man den Inhalt des Punkts 6 in den Abschnitt „Verhalten und das gute Forenleben“ übernimmt und auf den Rest des Abschnitts „Moderat und Bannungen“ verzichtet.
Die Datenschutzerklärung habe ich nur überflogen und keine Anmerkungen dazu.