HOI 2 Doomsday Vanilla

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von Brummbär » Fr 12.03.2021, 17:39

Woche 80 – 19.03. bis 25.03.1941

++ Abschiedsvorstellung ++



Zu Beginn der Berichtswoche steigen die deutschen Kampfflieger bei Tarent noch einmal auf. Ein letzter Versuch soll unternommen werden um den britischen Trägerverband doch noch zu erwischen. Und diesmal gelingt es. Die Italiener haben dem Verband tags zuvor offenbar schon schwer zugesetzt. Alte Bekannte: Der kleine Träger „Hermes“ kann sich gerade so noch über Wasser halten. Und auch der große Träger „Victorious“ ist schon deutlich angeschlagen.

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Der „Hermes“ kann schon mal der Gnadenstoß versetzt werden.

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Und deutscherseits will man nun auch der „Victorious“ den Rest geben. In Windeseile werden die deutschen Kampfflieger nun noch einmal an die italienische Westküste verlegt um von dort aus dem britischen Träger auf seinem Weg nach Gibraltar gnadenlos nachzusetzen.

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Am nächsten Tag kann der britische Verband dann südwestlich von Sardinien aufgegriffen werden. Der Träger „Victorious“ ist aber schon nicht mehr dabei.

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Den haben die italienischen Marineflieger offenbar schon kurz vorher erwischt.

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In Libyen gelingt den Italienern die zumindest vorübergehende Einnahme von Mechili.

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Sie werden aber schnell wieder vertrieben.

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Die Alliierten haben ihre Jagdfliegerkräfte aus Tobruk komplett abgezogen. Entsprechend gibt es für die deutschen Kampfflieger, jetzt wieder von Tarent aus, noch einmal die Gelegenheiten die italienischen Kameraden in Libyen zu unterstützen bzw. noch einmal Jagd auf alliierte Schiffe zu machen. Allerdings werden dies die Abschiedsvorstellungen der deutschen Flieger im Mittelmeer sein. Das deutsche Oberkommando bereitet nämlich eine neue Unternehmung vor.

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Die alliierten Jagdflieger kommen zurück nach Tobruk. Das war es dann hier endgültig für die deutschen Flieger.

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Zum Ende der Berichtswoche machen sich die deutschen Kampfflieger dann auf den Weg in die Heimat.

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Die Italiener können auch Al Jaghbub zurücknehmen.

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Und das britische strategische Bomberkommando macht sich mal wieder über Westfrankreich her. Die deutschen Jagdflieger sind aber auf Zack.

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von Brummbär » Do 04.03.2021, 20:05

Woche 79 – 12.03. bis 18.03.1941

++ „Fliegerspielchen II“ ++



Das britische Mittelmeer-Schlachtgeschwader hat sich wieder bis auf Höhe Tobruk vorgewagt. Die Verlockung ist groß die deutschen Kampfflieger drauf anzusetzen. Aber die starken alliierten Jägerkräfte in Tobruk veranlassen die deutsche Seite davon Abstand zu nehmen.

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Die Italiener können Derna wieder einnehmen.

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Über der Nordsee kommt es mal wieder zu einer größeren Luftschlacht mit britischen Marinefliegern.

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Die deutsche Funkaufklärung macht einen kleinen Sprung nach vorn. So können die britischen Truppenverteilungen nun sehr viel präziser abgeschätzt werden.

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An der Grenze zur Sowjetunion nützt das aber nichts. Hier ist weiter absolut kein klares Bild zu bekommen. Die Rote Armee scheint das Prinzip „Tarnen und Täuschen“ meisterhaft zu beherrschen.

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Die Briten fliegen jetzt von Tobruk aus Luftangriffe auf das griechische Festland. Das V. Fliegerkorps versucht hier abzuhelfen ...

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… und ist dabei ziemlich erfolgreich.

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Dann kann zum Abend hin ein britischer Trägerverband mit Kurs West aufgeklärt werden. Es ist davon auszugehen das dieser Verband am nächsten Tag schon in den Gewässern um Sizilien steht. Auf Malta werden derzeit nur geringe alliierte Jagdfliegerkräfte vermutet. Insofern werden die deutschen Kampfflieger versuchen den Trägerverband am nächsten Tag zu fassen.

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Die italienischen Marineflieger finden den Trägerverband als erstes. Kesselring dagegen sucht an der falschen Stelle.

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Es gelingt nicht einzugreifen. Auf deutscher Seite ist die Enttäuschung groß.

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von Brummbär » Sa 27.02.2021, 12:25

Stupor Mundi hat geschrieben:Wann werdet Ihr denn wieder offensiv tätig? Wartet Ihr die historischen Ereignisse ab, oder gibt es einen Präventivschlag?
Werter Stupor Mundi,

historisch :ja: (siehe auch die Hausregeln im Eingangspost).

von Stupor Mundi » Sa 27.02.2021, 10:48

Wann werdet Ihr denn wieder offensiv tätig? Wartet Ihr die historischen Ereignisse ab, oder gibt es einen Präventivschlag?

von Brummbär » Sa 27.02.2021, 06:46

Woche 78 – 05.03. bis 11.03.1941

++ „Fliegerspielchen“ ++



Zu Beginn der neuen Berichtswoche nehmen die deutschen Kampfflieger ihre Bodenangriffe in Libyen wieder auf.

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Die in der Vorwoche vermuteten südafrikanischen Kampfflieger entpuppen sich dann übrigens doch als Jagdflieger, die aber von Tobruk aus in die falsche Richtung starten. Jetzt nichts wie weg!

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Auch das britische Mittelmeergeschwader hat sich mal wieder aus Alexandria heraus getraut, wird aber sogleich von den deutschen Kampffliegern angegriffen.

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Die südafrikanischen Jagdflieger haben sich scheinbar aus Tobruk verzogen. Entsprechend greifen die deutschen Kampfflieger weiter an.

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Die schon so oft aus der Luft angegriffene britische 71. Division wird nun bei Derna endgültig zerschlagen.

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Am nächsten Tag wird dann die britische Garnison von Tobruk direkt angegriffen.

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Dann ist auch mal wieder Marinefliegerzeit. Vor Tobruk wird ein kleiner britischer Verband um den Kreuzer „Gloucester“ aufgegriffen.

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Die „Gloucester“ kann versenkt, der Begleitzerstörer schwer beschädigt werden.

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Dann bringen die Alliierten neue Jagdfliegerverbände nach Tobruk. Um unnötige Verluste zu vermeiden bleiben die deutschen Kampfflieger entsprechend erst einmal am Boden.

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Die Aufstellung von 2 weiteren Infanterie-Divisionen ist abgeschlossen (hier noch unter „falschem Tarnnamen“). Die Divisionen werden als Reserve der 4. und der 9. Armee unterstellt.

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Australische Marineflieger versuchen mal wieder die deutsche Norwegen-Schifffahrt zu stören.

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von Brummbär » So 21.02.2021, 07:25

Woche 77 – 28.02. bis 04.03.1941

++ Patt ++



Das I. Fliegerkorps nimmt bei Tobruk wieder die schon angeschlagene britische 71. Division aufs Korn. Diese Einheit dürfte auch in Bälde komplett zerschlagen sein.

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Zwei weitere motorisierte Infanterie-Divisionen sind fertig. Die beiden Divisionen werden im Raum Klagenfurt und Innsbruck an die jugoslawische Grenze gelegt.

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Hier noch einmal ein detaillierter Blick auf die libysche Front. Beide Seiten haben inzwischen nicht unerhebliche Kräfte zusammengezogen, die sich aber zu neutralisieren scheinen. Starke westalliierte Fliegerkonzentrationen verhindern ein Eingreifen der deutschen Kampfflieger um das sich abzeichnende Patt wieder aufzulösen. Zu groß ist die Gefahr dass die deutschen Flieger von alliierten Jägern bekämpft werden und schwere Verluste einfahren, die dann wieder langsam und teuer ausgeglichen werden müssen.

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Zum Ende der Berichtswoche ziehen die Alliierten einen Teil ihrer Jagdfliegerkräfte aus Tobruk ab.

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Danach verbleiben in Tobruk nur noch ein paar Hundert südafrikanische Kampfflieger und bestenfalls 100 kanadische Jäger. Insofern scheint das Risiko für die deutschen Flieger nun vorübergehend wieder überschaubar.

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von Brummbär » Sa 20.02.2021, 06:56

Woche 76 – 21.02. bis 27.02.1941

++ Rückkehr ++



Ein britischer Trägerverband scheint auf dem Weg ins östliche Mittelmeer zu sein. Ggf. müssen die deutschen Kampfflieger doch noch mal nach Süden verlegt werden.

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Gesagt, getan. Das I. und das II. Fliegerkorps verlegen im Eiltempo in den Raum Rom.

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Die britische Trägergruppe besteht aus dem Flottenträger „Victorious“ und dem alten kleinen Träger „Hermes“. Entscheidende Treffer können deutscherseits aber ersteinmal nicht gesetzt werden.

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Das I. und das II. Fliegerkorps verlegen noch einmal, und zwar nun nach Tarent. Die deutschen Kampfflieger wollen jetzt doch noch einmal ihr Glück im östlichen Mittelmeer versuchen bzw. bei Bedarf die Italiener in Libyen unterstützen. Dort scheint der Vormarsch nämlich ins Stocken zu geraten.

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Zusätzlich wird jetzt auch noch das V. Fliegerkorps nach Kreta verlegt um von hier aus ggf. Jägerunterstützung zu geben.

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Das I. Fliegerkorps greift Tobruk an, und richtet bei der dort stehenden britischen 71. Division ordentlich Schaden an.

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Das wiedererstarkte britische strategische Bomberkommando fliegt seit geraumer Zeit Angriffe auf das griechische Festland. Nun kann das V. Fliegerkorps eingreifen.

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Und auch die britischen Langstreckenmarineflieger werden wieder über der Nordsee aktiv. Hier muss jetzt das VI. Fliegerkorps ran.

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von Brummbär » Fr 19.02.2021, 14:54

Woche 75 – 14.02. bis 20.02.1941

++ Abzug ++


Die britische Flotte hat offenbar immer noch nicht genug. Jetzt ist das moderne Schlachtschiff „King George V“ im Visier der deutschen Kampfflieger. Unverständlich, dass die Royal Navy nicht ihre Träger zum Schutz einsetzt oder zumindest Luftdeckung durch Jagdflieger gibt.

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Und als hätte der westalliierte Oberbefehlshaber endlich zugehört. Damit dürfte das ungestörte Zerstörungswerk der deutschen Kampfflieger im östlichen Mittelmeer nunmehr ein Ende haben.

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Solche Verluste kann man sich deutscherseits nicht leisten, da dadurch dann so gut wie keine Ressourcen mehr für die weiterhin dringend notwendige Modernisierung des Heeres zur Verfügung stehen.

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Entsprechend werden die Kampfflieger nun ins „Reich“ zurückgeholt. Die Italiener sollten jetzt auch erstmal alleine klar kommen, haben sie inzwischen doch fast 50 Divisionen in Libyen stehen und sind auf dem Vormarsch.

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Die Italiener können Mechili zurück erobern.

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Zum Ende der Berichtswoche noch einmal ein sinnbefreiter westalliierter Luftangriff auf die deutschen Truppen im Raum Paris, ...

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… der natürlich böse bestraft wird.

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Zum vorerst letzten Mal die Seekriegstatistik. Auf italienischer Seite sind in dieser Woche lediglich 1 Zerstörer und 3 Truppentransporter verloren gegangen, bei den Briten der schwere Kreuzer „London“ und ebenfalls ein Truppentransporter.

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Mechili wechselt noch einmal den Besitzer. Aber die Italiener halten sofort gegen. Auch bei Al Jaghbub wird noch einmal gekämpft.

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von Brummbär » So 14.02.2021, 08:22

Woche 74 – 07.02. bis 13.02.1941

++ Schlacht um Libyen ++



Die Schlacht um Libyen nimmt nun Fahrt auf. Die Briten nehmen Msus ein. Die Italiener haben inzwischen aber mehr als 30 Divisionen versammelt und halten natürlich sofort gegen.

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Auf deutscher Seite geht mit der Aufstellung des JG 7 die Aufrüstung weiter voran. Auch das JG 7 geht zum VIII. Fliegerkorps in den Raum Kassel.

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Die deutschen Kampfflieger im Mittelmeer werden auch wieder aktiv. Zum Einen wird ein britischer Schlachtschiffverband vor Alexandria angegriffen der in der Nacht zuvor eine italienische Transportergruppe massakriert hat.

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Zum Anderen werden auch die Italiener bei Msus unterstützt, bzw. die dort inzwischen zurückgeworfenen Briten nun beim Abzug weiter attackiert.

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Vor Alexandria kann das britische Schlachtschiff „Queen Elizabeth“ übrigens schwer getroffen werden und dürfte somit für längere Zeit außer Gefecht gesetzt sein.

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Auch im Westraum gibt es mal wieder „Luftaction“. Eine australische Bombergruppe kann bei Cholet dabei ordentlich zerrupft werden.

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Der nächste Tag beginnt mit einer Überraschung. Die Briten haben die schwer angeschlagene „Queen Elizabeth“ nicht nach Alexandria zurückgezogen und bekommen dafür jetzt die Quittung. Auch zu Lande hat man britischerseits wohl nicht mitbekommen, dass sich die Italiener massiv verstärkt haben. So werden die britischen Truppen die immer noch vereinzelt versuchen Msus zu halten alle nacheinander zurückgeworfen.

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Die britische 47. Division wird bei Msus zerschlagen.

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Die Royal Navy nimmt die Gefahr durch die deutschen Kampfflieger offenbar nicht richtig ernst. Nach der „Queen Elizabeth“ wird nun deren Schwesterschiff, die „Barham“, aufs Korn genommen.

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Und so dürfte auch „HMS Barham“ das Schicksal ihrer Schwester teilen.

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An Land werden die Italiener jetzt auch offensiv und greifen Richtung Mechili an. Weiter im Süden musste man dagegen Al Jaghbub an die Briten abgeben.

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Italienisch-Ostafrika dürfte ebenfalls in kürze vollständig von den Westalliierten besetzt sein.

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Zum Ende der Woche haben die Italiener dann aber Msus zurück erobert.

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Die Schiffsverlustbilanz zeigt das Ergebnis der heftigsten See- bzw. Seeluftgefechte seit Beginn des Krieges überhaupt. Auf britischer Seite die Schlachtschiffe „Queen Elizabeth“ und „ Barham“, der schwere Kreuzer „Sussex“ sowie 1 Zerstörer. Auf italienischer Seite die Kreuzer „Gorizia“ und „Bartolomeo Colleoni“, 1 Zerstörer und 5 Truppentransporter. Insgesamt aber ein Vorteil für die Achse.

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von Brummbär » So 14.02.2021, 08:11

Hohenlohe hat geschrieben:Wann darf man mit einem Update rechnen...??

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:
Werter Hohenlohe,

jetzt. ;)

von Hohenlohe » Sa 13.02.2021, 22:30

Wann darf man mit einem Update rechnen...??

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:

von Brummbär » So 07.02.2021, 08:22

Woche 73 – 30.01. bis 06.02.1941

++ Durchschnauffen ++



Zum Beginn der Berichtswoche gibt es dann trotzdem Gelegenheiten für die Luftwaffe aktiv zu bleiben. So kann ein kleiner alliierter Geleitzug vor Alexandria aufgegriffen werden, den die Regia Marina zuvor schon deutlich angeschlagen hat.

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Die 16. Panzer-Division wird aufgestellt und dem XXXX. Panzerkorps angegliedert.

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Ansonsten passiert in dieser Berichtswoche aber so gut wie nichts.

Hier noch die aktualisierte Schiffsverlustliste. Danach hat die Royal Navy den Kreuzer „Durban“ und 3 Zerstörer verloren, während die Woche für die Regia Marina ohne Totalverluste ausgegangen ist.

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von Brummbär » Sa 06.02.2021, 07:54

Woche 72 – 23.01. bis 29.01.1941

++ Luftkrieg im östlichen Mittelmeer und italienische Verstärkung für Nordafrika ++



Ein neuer Luftwaffenchef musste eingesetzt werden, da der Vorgänger überraschend verstorben ist. (Screenshot hierzu verlorenen gegangen)

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Dies führt natürlich dazu, dass wieder die damit im Volke einhergegangene „Volkstrauer“ abgebaut werden muss. Die dafür einzusetzenden Ressourcen fehlen jetzt wieder bei der notwendigen Modernisierung des Heeres.

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Die Luftwaffe greift ausnahmsweise in den Seekrieg im östlichen Mittelmeer ein, hatte man tags zuvor doch eine britische Trägergruppe gesichtet die wohl Richtung Alexandria unterwegs war. Nun erwischt man aber nur eine britisch-freifranzösische Kreuzergruppe.

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Am nächsten Tag widmen sich die deutschen Kampfflieger wieder der British Army. Die britische Panzer-Division dürften nun Geschichte sein. Hier war der britische Befehlshaber zu unvorsichtig. Es wäre besser gewesen die Division eingegraben zu lassen bis sie wieder komplett hergestellt ist statt sie vollständig zu „verheizen“.

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Die Aufstellung der 15. Panzer-Division ist abgeschlossen. Die Division wird dem XXXXI. Panzerkorps unterstellt.

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Italienische Verstärkung ist eingetroffen.

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Dafür haben die Briten Derna besetzt. Und bei Tobruk sind jetzt alliierte Fliegerkräfte stationiert. Mal sehen wie lange die deutschen Kampfflieger noch ungestört operieren können.

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Dann kann endlich die britische Mediterran-Fleet „aufgegriffen“ werden: 4 Träger, 3 Schlachtschiffe und eine große Anzahl an Kreuzern und Zerstörern.

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Das Wetter ist für Luftangriffe nicht ideal sodass so gut wie nichts getroffen wird. Zudem weicht die britische Flotte nach Norden aus. Dort trifft sie auf die italienische Schlachtflotte ...

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… die dann zwar einige Treffer einstecken muss, die Briten aber wieder vertreiben kann. Die deutschen Kampfflieger suchen unterdessen an der falschen Stelle nach der ausgewichenen britischen Flotte.

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Noch einmal versucht man die britische Trägerflotte aufzuspüren, findet jedoch nur „Kroppzeug“.

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Danach unternimmt die Luftwaffe dann wieder Bodenangriffe in der nordafrikanischen Wüste.

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Weitere italienische Truppen werden in Barca ausgeladen.

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Die Bilanz des Seekriegs der letzten Tage: 1 italienischer Zerstörer sowie der von der Luftwaffe versenkte freifranzösische schwere Kreuzer „Tourville“.

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Das Jagdgeschwader 5 wird aufgestellt und geht zum VIII. Fliegerkorps in den Raum Kassel.

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Die deutschen Luftangriffe auf die britischen Stellungen in Nordafrika gehen weiter. Allerdings schwirren immer mehr westalliierte Jäger im gleichen Luftraum umher. Insofern wird man deutscherseits die Luftangriffe wohl erstmal einstellen. Zu groß ist das Risiko hier dann doch schwere Verluste einzufahren, zumal die Italiener inzwischen genug Bodentruppen vor Ort haben um die Lage alleine in den Griff zu bekommen.

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von Brummbär » Mi 03.02.2021, 17:52

Woche 71 – 16.01. bis 22.01.1941

++ Griechenland kapituliert ++



Zwei weitere Infanterie-Divisionen werden fertig und gehen zur 17. Armee.

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Die letzten Kämpfe in Griechenland bei Agrinio.

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Bei Forte Maddalena hat die britische 1. Infanterie-Division die zerschlagene 67. ersetzt, gerät aber unter die gleichen mörderischen Luftangriffe wie ihr Vorgänger.

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Die britische 1. Panzer-Division hat sich dagegen bei Mechili soweit eingegraben, dass sie nur noch geringe Verluste bei den fortlaufenden deutschen Luftangriffen erleidet. Allerdings hat sie auch rd. 50% ihrer Stärke eingebüßt.

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Dann ist der Krieg auf dem Balkan vorbei. Griechenland kapituliert und muss sich dem Duce unterwerfen.

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Die Briten haben Tobruk besetzt und greifen nun weiter Richtung Derna an.

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Die britische 1. Infanterie-Division teilt das Schicksal der 67. Division und wird ebenfalls zerschlagen.

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Bei Nibeiwa wird auch die britische Garde-Infanterie-Division aus der Luft vernichtet.

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Die Schiffsverluste im Mittelmeer im Vergleich zur Vorwoche: 2 britische und 2 italienische Zerstörer, also ausgeglichen.

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Die täglichen Angriffe der Luftwaffe in Libyen gegen die britischen Bodenstreitkräfte gehen auch zum Ende der Berichtswoche weiter. Auch die britische 1. Panzer-Division wird wieder schwerer getroffen, nachdem sie sich an dem Angriff auf Derna beteiligt und dafür aus ihrer „Verschanzung“ kommen musste.

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von Brummbär » Sa 30.01.2021, 07:49

Woche 70 – 09.01. bis 15.01.1941

++ Britischer Vormarsch in Libyen ++



Nach mehrtägigen Luftangriffen kann bei Bardia die 55. britische Division zerschlagen werden.

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Gleiches gilt auf dem griechischen Festland für die griechische 1. Kavallerie-Division.

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Die Italiener haben weitere Truppen und vor allem Treibstoff für das II. Fliegerkorps nach Tobruk gebracht. Damit können die deutschen in Tobruk stationierten Kampfflieger nun ihre ersten Einsätze in der nordafrikanischen Wüste fliegen.

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Unterdessen versuchen die Briten ihrerseits Tobruk einzukreisen und zu isolieren. So ist eine britische Panzer-Division unter General Dill bis Mechili vorgestoßen.

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Die Luftwaffe versucht weiter den britischen Vormarsch in Libyen zu verlangsamen.

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Die Briten greifen nun direkt die Festung Tobruk an.

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Aufgrund der drohenden Gefahr das Tobruk verloren geht, verlegt das II. Fliegerkorps nach Kreta.

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Auf dem griechischen Schauplatz haben die Italiener Larissa eingenommen und rücken nun Richtung Saloniki vor.

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Der Kampf um Tobruk geht dagegen verloren.

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Die Luftwaffe gibt weiter ihr bestes um den britischen Vormarsch zu verlangsamen. Vor allem die britische Panzer-Division müsste ausgeschaltet werden, da sie am ehesten in der Lage ist die auf dem Rückzug aus Tobruk befindlichen italienischen Einheiten abzuschneiden, und somit die größte Gefahr darstellt.

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Trotz des Fokus auf dem Mittelmeerraum finden auch in Frankreich weiter Luftscharmützel statt.

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Die Italiener haben inzwischen auch Edessa eingenommen. Der Krieg in Griechenland dürfte somit in kürze vorbei sein.

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2 weitere motorisierte Infanterie-Divisionen sind fertig und gehen zum XIX. und zum XXII. Panzerkorps.

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Bilanz von gut 2 Wochen Seekrieg im Mittelmeerraum. Die Italiener haben die Nase leicht vorn.

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Zum Ende der Berichtswoche kann dann noch die britische 67. Infanterie-Division bei Forte Maddalena zerschlagen werden.

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Und die Italiener können Saloniki besetzen.

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von Brummbär » Fr 29.01.2021, 15:28

Woche 69 – 02.01. bis 08.01.1941

++ Neue Verbündete ++



Die ersten guten Nachrichten des neuen Jahres: Die Kampfgruppe „Raeder“ ist sicher in der Heimat angekommen. Und in der westlichen Biskaya kann ein weiteres britisches Truppengeleit schwer beschädigt werden.

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Deutscherseits will man den Krieg nun ins Mittelmeer tragen um für die Briten einen neuen Schauplatz zu errichten um den sie sich kümmern müssen. Es ist absehbar, dass die Briten auf dem westeuropäischen Schauplatz nicht geschlagen werden können, zumal der Versuch der Bekämpfung der britischen Zufuhrschifffahrt mit der Kriegsmarine ja auch gründlich „in die Hose“ gegangen ist. Der deutsche Botschafter in Rom hat nun schon über Wochen den „Duce“ (mit auch nicht unerheblichen finanziellen Mitteln) bearbeitet um ihn zum Kriegseintritt gegen die Westalliierten zu überreden.

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Nicht zuletzt durch die sich endlich in Griechenland einstellenden Erfolge stimmt Mussolini freudig zu.

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Allerdings hat man italienischerseits (und auch deutscherseits) nicht bedacht, dass man auf einen Krieg mit den Westalliierten gar nicht vorbereitet ist. So ist in Libyen nur eine einzelne einsame Division disloziert. In Ostafrika gibt es überhaupt keine italienischen Truppen. Insofern wird es für die Briten ein leichtes sein Afrika den Italienern zu entreissen. Hätte man das deutscherseits auch nur geahnt (obwohl hätte man eigentlich müssen) hätte man die „Einladung“ an den Duce erst ausgesprochen wenn dessen Griechenland-Feldzug vorbei ist.

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Nun ist es so wie es ist. Immerhin haben die Italiener insgesamt nicht unbedeutende Streitkräfte aufgestellt.

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Insbesondere die Regia Marina dürfte die britische Royal Navy doch ziemlich beschäftigen.

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Und auch die italienische Luftwaffe, dabei insbesondere auch die Marineflieger, dürfte nicht zu verachten sein.

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Deutscherseits will man den neuen Verbündeten nun schnell unterstützen und beginnt als erstes damit Kampfflieger in den Mittelmeerraum zu verlegen.

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Aber was die Lage in Nordafrika angeht gibt man sich keinen Illusionen hin. Die Briten sind offensichtlich gut vorbereitet.

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Der erste Einsatz der deutschen Kampfflieger im Mittelmeerraum geht gegen einen freifranzösischen Schlachtschiffverband.

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Unterdessen können die Italiener Athen einnehmen.

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Die Griechen versuchen nun mit einem Friedensangebot zu retten was zu retten ist, gehen aber gleichzeitig ein Militärbündnis mit den Westalliierten ein. Deutscherseits ist man der Meinung dass die „griechische Frage“ komplett geklärt werden muss und lehnt daher das Friedensangebot ab. Von den Italienern erhält man im Übrigen ein paar durchaus nützliche Entwicklungsblaupausen. Leider kann man sich deutscherseits nicht revanchieren (Hausregel).

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Als nächstes greift die Luftwaffe direkt in die Kämpfe auf dem griechischen Festland ein. Die Briten sind in der libyschen Wüste unterdessen schon bis Forte Maddalena vorgerückt ...

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... und besetzen weiterhin auch gleich Bardia.

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In Bardia werden die Briten aber von der Luftwaffe attackiert.

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Den Italienern gelingt es eine Infanterie-Division nach Tobruk zu schaffen. Damit kann der britische Vormarsch dort erst mal gestoppt werden.

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Deutscherseits verlegt man nun das II. Fliegerkorps nach Tobruk um von dort aus die britischen Landtruppen in Nordafrika besser bekämpfen zu können. (In dem Zusammenhang eine neue Hausregel: Luftangriffe auf Bodentruppen mit maximal einem Fliegerkorps, also 4 Geschwader, pro Landfeld und Tag, da ansonsten die Luftwaffe überpowert ist. Mit dem Einsatz von z.B. 12 taktischen Bombergeschwadern auf einmal könnte man ansonsten innerhalb eines Tages eine ganze Division auslöschen, was einigermaßen unrealistisch ist.)

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Die britische Royal Air Force beginnt damit eine Vielzahl von Luftverbänden in den Mittelmeerraum zu verlegen.

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Die Woche endet mit Angriffen der Luftwaffe von Italien aus vor Tobruk und in Griechenland.

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Das II. Fliegerkorps in Tobruk selbst kann dagegen noch nicht in die Kämpfe eingreifen, da erst noch Flugbetriebsstoff herangeschafft werden muss.

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Die Briten proklamieren noch, dass sie die griechische Unabhängigkeit sichern wollen. Mal sehen ob der Ankündigung auch noch Taten folgen. Eigentlich ist es dafür viel zu spät.

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von Brummbär » Fr 29.01.2021, 15:00

Der Stratege hat geschrieben:Wir warten gespannt auf die Operationen des neuen Jahres werter Brummbär.
Werter Stratege,

das neue Jahr sieht gleich einen neuen Schauplatz. :fecht:

von Der Stratege » Mo 25.01.2021, 11:20

Wir warten gespannt auf die Operationen des neuen Jahres werter Brummbär.

von Brummbär » So 24.01.2021, 09:12

Woche 68 – 25.12. bis 01.01.1941

++ Jahresende ++



Die letzte Woche des Jahres 1940 hat begonnen. Die Kampfgruppe „Raeder“ scheint wirklich unentdeckt durch die Dänemark-Straße zu kommen und soll dann weiter ostwärts Richtung norwegische Gewässer marschieren.

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Einen Weihnachtsfrieden wie im Jahr 1939 gibt es allerdings nicht. Die Freifranzosen greifen über die Feiertage sogar ihre eigene Hauptstadt an.

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Das britische strategische Bomberkommando versucht mal wieder erfolglos sein Glück.

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Die Italiener haben Corinth eingenommen.

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Südwestlich von Irland wird eine kanadische Zerstörergruppe angegriffen. Ein Zerstörer kann dabei versenkt werden.

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Die Kampfgruppe „Raeder“ hat inzwischen unbehelligt die norwegischen Gewässer erreicht und nimmt nun Kurs auf die Ostsee.

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Im Raum Lublin wird das AOK 17 aufgestellt (hier noch unter dem Tarnnamen 3. Armee). Befehlshaber wird der General von Brauchitsch.

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Die Italiener marschieren auf Athen. Damit dürfte der italienisch-griechische Krieg dann wohl doch bald vorbei sein.

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Am letzten Tag des Jahres kann dann noch ein kleines britisches Truppengeleit angegriffen werden, wobei der Truppentransporter und der Geleitzerstörer schwer beschädigt werden können. Eine Versenkung kann aber nicht bestätigt werden.

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von Brummbär » Sa 23.01.2021, 07:56

Woche 67 – 18.12. bis 24.12.1940

++ Ausbruch ++



Zu Beginn der Woche scheinen die Westalliierten ob der fortlaufenden deutschen Angriffe ihre Seevorpostenkette in der westlichen Biskaya zurückgezogen zu haben. Entsprechend unternimmt nun die Kampfgruppe „Raeder“ den Versuch aus Bordeaux auszubrechen und in den Tiefen des Atlantiks zu verschwinden, auch wenn insbesondere die „Bismarck“ noch nicht wieder vollständig repariert ist. Deutscherseits will man sich dabei zu nutze machen, dass jetzt auch die Zeit der kürzesten Tage ist.

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Nach dem Debakel von Athen versuchen die Italiener unterdessen nun an anderer Stelle zu landen.

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Wieder im Ost-Atlantik bzw. in der Biskaya: Weit nördlich der Kampfgruppe „Raeder“ kann die exil-norwegische Kreuzergruppe entdeckt werden, die somit aber weit vom Schuss ist. Noch sind die Deutschen also unentdeckt.

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Knapp nordwestlich der deutschen Schiffe wird dann eine weitere britische Vorpostengruppe um den Kreuzer „Liverpool“ identifiziert. Aber immer noch scheint der deutsche Ausbruchsversuch unentdeckt zu sein.

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Die „Liverpool“ scheint den Deutschen auf den Versen zu sein, dreht dann aber nach Süden ab. Glück gehabt !

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Inzwischen haben die Italiener Patras eingenommen.

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Dann wird die Kampfgruppe „Raeder“ aber doch noch entdeckt. Ein kleines britisches Truppengeleit sowie eine freifranzösische U-Boot-Gruppe passieren in rund 90 km Entfernung den deutschen Kampfverband.

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Aber Admiral Raeder befiehlt Höchstfahrt nach Westen und setzt sich ab, sodass endlich der offene Atlantik erreicht werden kann. Nun soll es durch die Dänemark-Straße wieder Richtung Heimat gehen.

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Die Italiener haben auf dem griechischen Festland nun richtig Fuß gefasst und greifen weiter erfolgreich Richtung Corinth an. Das Pendel scheint damit doch wieder zugunsten der Italiener umzuschwingen.

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In der Westbiskaya kann der britische leichte Kreuzer „Dido“ an den Rand der Versenkung gebracht werden.

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Auch die Alliierten versuchen mal wieder die deutsche Handelsschifffahrt nach Norwegen zu stören. Die Luftwaffe ist aber wachsam.

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