von Djugard » Mo 04.09.2023, 04:43
Guten Morgen die werten Herren!
Erst einmal müssen wir uns natürlich für den Doppelpost entschuldigen.
Wir haben den Karrieremodus jetzt relativ ausgiebig getestet und haben ein paar positive Dinge und auch ein paar negative Dinge wahrgenommen: Da wir bei den Bürgerkriegs-Simulationen meistens die Rolle der CSA einnehmen, dachten wir, dass wir zum testen einen unbedeutenden Befehlshaber der Unions-Kavallerie nehmen und uns dann für unsere "ernste Karriere" auf die Seite des Südens schlagen und eine Infanterie-Brigade übernehmen werden.
Jedenfalls hat es uns richtig erwischt - wir finden, dass dieser Karrieremodus ein extremes Flair ausstrahlt und das sowohl auf als auch neben dem Schlachtfeld: Auf dem Schlachtfeld geht es so richtig (realistisch) zu und man fühlt sich als kleiner Teil einer großen Armee so hilflos wenn man von den blöden Grauröcken überrannt wird. Wir hatten zwar nur zwei Schlachten, aber die hatten es in sich - beide gingen relativ klar an den Süden. Auch nach den Schlachten haben wir dann richtig gebannt auf die Kampagnenkarte geblickt, um zu sehen was sich rund um uns so alles tut - das hat uns sehr gefallen. An der KI, die sicher noch nicht perfekt ist, wurde sicher schon (stark) geschraubt. Zumindest wir nehmen das so wahr. Dazu noch der, aus unserer Sicht zumindest, wirklich stimmige Soundtrack und so könnte man glauben, dass alles nahezu perfekt ist.
Jetzt kommt das große ABER: Wir haben von Juni 1861 bis Juni 1862 gespielt und durften da gerade mal an zwei Schlachten teilnehmen. Also 2-3 Schlachten mehr hätten es ruhig noch sein dürfen, aber es war viel Leerlaufzeit zwischen den Gefechten. Uns gefällt das alles andere als gut. Wie seht ihr das? Übertreiben wir mit unserer Kriegslust und sollten auf ein Actionspiel umsteigen oder kritisieren wir zurecht? Wir würden uns über Antworten von Generälen, die das Spiel spielen genauso freuen, wie über Antworten von Generälen, die mit dem Spiel (bisher noch so gut wie) nichts zu tun haben (gehabt haben). Wir wissen nicht, ob man es merkt, aber wir sind hin- und hergerissen. Aja, falls das wichtig ist: Wir haben die Aggressivität des Südens ganz hoch angesetzt und den höchsten Schwierigkeitsgrad gewählt.
Edit: Wundert euch bitte nicht, dass mein Erfahrungsbericht vorerst sehr einfach ausgefallen ist - wir waren und sind noch euphorisiert von diesem DLC und da wir heute frei haben, haben wir sozusagen durchgespielt. Außerdem wundert euch bitte nicht über unsere Grammatik- und Rechtschreibfehler (die jetzt so und so der Norden behalten darf

- wir wechseln noch im letzten Moment des Transferfensters zum Süden des Landes). Wir haben einfach, ohne nochmal drüber zu schauen, in die Tasten gehauen.

Guten Morgen die werten Herren!
Erst einmal müssen wir uns natürlich für den Doppelpost entschuldigen.
Wir haben den Karrieremodus jetzt relativ ausgiebig getestet und haben ein paar positive Dinge und auch ein paar negative Dinge wahrgenommen: Da wir bei den Bürgerkriegs-Simulationen meistens die Rolle der CSA einnehmen, dachten wir, dass wir zum testen einen unbedeutenden Befehlshaber der Unions-Kavallerie nehmen und uns dann für unsere "ernste Karriere" auf die Seite des Südens schlagen und eine Infanterie-Brigade übernehmen werden.
Jedenfalls hat es uns richtig erwischt - wir finden, dass dieser Karrieremodus ein extremes Flair ausstrahlt und das sowohl auf als auch neben dem Schlachtfeld: Auf dem Schlachtfeld geht es so richtig (realistisch) zu und man fühlt sich als kleiner Teil einer großen Armee so hilflos wenn man von den blöden Grauröcken überrannt wird. Wir hatten zwar nur zwei Schlachten, aber die hatten es in sich - beide gingen relativ klar an den Süden. Auch nach den Schlachten haben wir dann richtig gebannt auf die Kampagnenkarte geblickt, um zu sehen was sich rund um uns so alles tut - das hat uns sehr gefallen. An der KI, die sicher noch nicht perfekt ist, wurde sicher schon (stark) geschraubt. Zumindest wir nehmen das so wahr. Dazu noch der, aus unserer Sicht zumindest, wirklich stimmige Soundtrack und so könnte man glauben, dass alles nahezu perfekt ist.
Jetzt kommt das große ABER: Wir haben von Juni 1861 bis Juni 1862 gespielt und durften da gerade mal an zwei Schlachten teilnehmen. Also 2-3 Schlachten mehr hätten es ruhig noch sein dürfen, aber es war viel Leerlaufzeit zwischen den Gefechten. Uns gefällt das alles andere als gut. Wie seht ihr das? Übertreiben wir mit unserer Kriegslust und sollten auf ein Actionspiel umsteigen oder kritisieren wir zurecht? Wir würden uns über Antworten von Generälen, die das Spiel spielen genauso freuen, wie über Antworten von Generälen, die mit dem Spiel (bisher noch so gut wie) nichts zu tun haben (gehabt haben). Wir wissen nicht, ob man es merkt, aber wir sind hin- und hergerissen. Aja, falls das wichtig ist: Wir haben die Aggressivität des Südens ganz hoch angesetzt und den höchsten Schwierigkeitsgrad gewählt.
Edit: Wundert euch bitte nicht, dass mein Erfahrungsbericht vorerst sehr einfach ausgefallen ist - wir waren und sind noch euphorisiert von diesem DLC und da wir heute frei haben, haben wir sozusagen durchgespielt. Außerdem wundert euch bitte nicht über unsere Grammatik- und Rechtschreibfehler (die jetzt so und so der Norden behalten darf :D - wir wechseln noch im letzten Moment des Transferfensters zum Süden des Landes). Wir haben einfach, ohne nochmal drüber zu schauen, in die Tasten gehauen. :wirr: