Woche 132 - 10.01. bis 16.01.1944 - Teil 1 "Der Osten"
Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 910 Divisionen (-74) darunter 188 Panzer-Divisionen (-1)
British Army 273 Divisionen (+1) darunter 3 Panzer-Division (0)
US Army 257 (-40) Divisionen darunter 3 Panzer-Division (-4 )
Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 155 Divisionen (-2) darunter 23 Panzer-Divisionen (0)
Im Westen einschließlich Dänemark 78 Divisionen (+1) darunter 15 Panzer-Division (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 8 Divisionen (0)
Im Transfer nach dem Westen 2 Divisionen (+2)
Insgesamt 253 Divisionen (+1) darunter 38 Panzer-Divisionen (0)
Die Berichtswoche beginnt außergewöhnlich ruhig. Entsprechend kann die 2. Panzerarmee ungehindert ihren Aufklärungsvorstoß nach Kuznetsk abschließen.
Der erste sowjetische Gegenangriff beginnt schwach.
Als nächstes wird die Verteidigung der Roten Armee bei Frolovo angetestet.
Der sowjetische Angriff bei Kuznetsk läuft weiter nur halbherzig. Dadurch ermutigt werden nun der Rest der 2. Panzerarmee und die 6. Armee nachgezogen. Bei Frolovo zeigt sich einmal mehr, das Infanterie gegen Panzer keine gute Idee ist. Entsprechend hat die 17. Armee ihren Vorstoß schnell wieder abgebrochen.
Guderians Speerspitze kann sich locker halten. Und der Rest der 2. Panzerarmee wird schon am nächsten Morgen eintreffen.
Auch im Kaukasus verhält sich die Rote Armee seltsam passiv. Das hat auch Hoth ermutigt wieder nach Armavil vorzustoßen,welches die Sowjets bisher nicht wieder besetzt haben.
Aber hier ist die Rote Armee doch hartnäckiger. Insoweit wird Hoth doch gleich wieder zurückgehen. Und auch bei Morozovsk geht es wieder los.
Kleist sollte aber keine Probleme kriegen.
Im Norden kann das Marine-Sturm-Korps Cheboksary wieder einnehmen.
Täglich grüßt das Murmeltier. Leider ist die 17. Armee noch nicht wieder bereit zum Gegenangriff.
Jetzt aber. Das sollte keine Schwierigkeiten bereiten.
Die Rote Armee rückt mal wieder bis auf Höhe Pavlovsk vor. Die 9. Armee setzt von Norden her zum Gegenstoß an.
Die Rote Armee greift in dem Zuge ihrerseits die Stellungen der 17. Armee bei Bokovskaya an.
Die 17. Armee kann sich gut behaupten. Aber die sowjetischen Panzer-Verbände bei Pavlovsk verteidigen sich gegen die 9. Armee sehr ausdauernd.
Im Norden klärt das XXXIX. Panzerkorps Richtung Kotelnich eine weitere große feindliche Kräftegruppe auf.
Bei Pavlovsk unterstützt jetzt auch die 17. Armee den Angriff auf die sowjetischen Panzer-Truppen.
Das XXXIX. Panzerkorps wird sich natürlich aus Kotelnich zurückziehen.
Kesselring führt immer noch den Kampf gegen die sowjetischen U-Boote im Schwarzen Meer, wobei dies wie erwartet eine sehr zähe Angelegenheit ist. Im Kaukasus fährt die Rote Armee unterdessen beeindruckende Truppenmassen auf.
Die Kämpfe bei Pavlovsk dauern weiter an. Sowjetischerseits versucht man die Verteidigung durch einen Flankengegenangriff auf die 9. Armee zu unterstützen.
Dann ist es bei Pavlovsk aber geschafft. Damit dürfte dann auch der sowjetische Flankenangriff Richtung Borisglebsk in sich zusammenfallen.
Die 6. Armee ist mittlerweile auch bis Kuznetsk aufgerückt. Zusammen mit Teilen der 2. Panzerarmee versucht man nun einen Säuberungsvorstoß Richtung Ulyanovsk.
Die sowjetische Armee in Ulyanovsk kann erst einmal vertrieben werden.
Das Marine-Sturm-Korps wird bei Cheboksary angegriffen und wird sich zurückziehen.
Dann wieder die nächste Feind-Aktion im Don-Bogen.
Reicht aber für die 1. Panzerarmee.
Hier wird es jetzt ernst. Die 4. Panzerarmee setzt zum sofortigen Gegenstoß an. Aus Richtung Maikop soll mit Flankenangriffen unterstützt werden.
Das könnte zäh werden.
Aber am Ende kann man sich deutscherseits dann doch relativ deutlich durchsetzen. Allerdings waren die sowjetischen Panzer-Divisionen ja schon relativ stark angeschlagen. Wenn die Rote Armee in großer Zahl frische Kräfte nach Armavil bringt, kann das schnell hässlich werden. Die Mittel dazu hätte der Feind im Kaukasus auf jeden Fall.
Kesselrings Flieger greifen dann am nächsten Morgen die aus Armavil zurückweichenden sowjetischen Panzer-Divisionen an, wobei zunächst nur eine einzelne Division herausgepickt werden kann.
Die 17. Armee wird erneut attackiert ...
...kann sich aber wieder gut halten.
Mehr noch wird die 17. Armee selbst aktiv und versucht die sowjetische Position bei Surovikino zu säubern, bevor sich dort eine nicht mehr beherrschbare feindliche Kräftekonzentration einstellt.
Klappt fürs erste auch ganz gut.

[b]Woche 132 - 10.01. bis 16.01.1944 - Teil 1 "Der Osten"[/b]
[u]Feindlage zu Beginn der Woche:[/u]
Rote Armee 910 Divisionen (-74) darunter 188 Panzer-Divisionen (-1)
British Army 273 Divisionen (+1) darunter 3 Panzer-Division (0)
US Army 257 (-40) Divisionen darunter 3 Panzer-Division (-4 )
[u]Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):[/u]
Im Osten 155 Divisionen (-2) darunter 23 Panzer-Divisionen (0)
Im Westen einschließlich Dänemark 78 Divisionen (+1) darunter 15 Panzer-Division (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 8 Divisionen (0)
Im Transfer nach dem Westen 2 Divisionen (+2)
[b]Insgesamt 253 Divisionen (+1) darunter 38 Panzer-Divisionen (0)[/b]
Die Berichtswoche beginnt außergewöhnlich ruhig. Entsprechend kann die 2. Panzerarmee ungehindert ihren Aufklärungsvorstoß nach Kuznetsk abschließen.
[img]https://s19.directupload.net/images/user/191208/7peqt73c.jpg[/img]
Der erste sowjetische Gegenangriff beginnt schwach.
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Als nächstes wird die Verteidigung der Roten Armee bei Frolovo angetestet.
[img]https://s19.directupload.net/images/user/191208/68y5mauw.jpg[/img]
Der sowjetische Angriff bei Kuznetsk läuft weiter nur halbherzig. Dadurch ermutigt werden nun der Rest der 2. Panzerarmee und die 6. Armee nachgezogen. Bei Frolovo zeigt sich einmal mehr, das Infanterie gegen Panzer keine gute Idee ist. Entsprechend hat die 17. Armee ihren Vorstoß schnell wieder abgebrochen.
[img]https://s19.directupload.net/images/user/191208/rm3dw4nq.jpg[/img]
Guderians Speerspitze kann sich locker halten. Und der Rest der 2. Panzerarmee wird schon am nächsten Morgen eintreffen.
[img]https://s19.directupload.net/images/user/191208/bu8b6oym.jpg[/img]
Auch im Kaukasus verhält sich die Rote Armee seltsam passiv. Das hat auch Hoth ermutigt wieder nach Armavil vorzustoßen,welches die Sowjets bisher nicht wieder besetzt haben.
[img]https://s19.directupload.net/images/user/191208/z3p8bf74.jpg[/img]
Aber hier ist die Rote Armee doch hartnäckiger. Insoweit wird Hoth doch gleich wieder zurückgehen. Und auch bei Morozovsk geht es wieder los.
[img]https://s19.directupload.net/images/user/191208/us5wcwcz.jpg[/img]
Kleist sollte aber keine Probleme kriegen.
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Im Norden kann das Marine-Sturm-Korps Cheboksary wieder einnehmen.
[img]https://s19.directupload.net/images/user/191208/5fjdsjxp.jpg[/img]
Täglich grüßt das Murmeltier. Leider ist die 17. Armee noch nicht wieder bereit zum Gegenangriff.
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Jetzt aber. Das sollte keine Schwierigkeiten bereiten.
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Die Rote Armee rückt mal wieder bis auf Höhe Pavlovsk vor. Die 9. Armee setzt von Norden her zum Gegenstoß an.
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Die Rote Armee greift in dem Zuge ihrerseits die Stellungen der 17. Armee bei Bokovskaya an.
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Die 17. Armee kann sich gut behaupten. Aber die sowjetischen Panzer-Verbände bei Pavlovsk verteidigen sich gegen die 9. Armee sehr ausdauernd.
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Im Norden klärt das XXXIX. Panzerkorps Richtung Kotelnich eine weitere große feindliche Kräftegruppe auf.
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Bei Pavlovsk unterstützt jetzt auch die 17. Armee den Angriff auf die sowjetischen Panzer-Truppen.
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Das XXXIX. Panzerkorps wird sich natürlich aus Kotelnich zurückziehen.
[img]https://s19.directupload.net/images/user/191208/4afrnfw5.jpg[/img]
Kesselring führt immer noch den Kampf gegen die sowjetischen U-Boote im Schwarzen Meer, wobei dies wie erwartet eine sehr zähe Angelegenheit ist. Im Kaukasus fährt die Rote Armee unterdessen beeindruckende Truppenmassen auf.
[img]https://s19.directupload.net/images/user/191208/3fnx5aei.jpg[/img]
Die Kämpfe bei Pavlovsk dauern weiter an. Sowjetischerseits versucht man die Verteidigung durch einen Flankengegenangriff auf die 9. Armee zu unterstützen.
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Dann ist es bei Pavlovsk aber geschafft. Damit dürfte dann auch der sowjetische Flankenangriff Richtung Borisglebsk in sich zusammenfallen.
[img]https://s19.directupload.net/images/user/191208/lzm4efkn.jpg[/img]
Die 6. Armee ist mittlerweile auch bis Kuznetsk aufgerückt. Zusammen mit Teilen der 2. Panzerarmee versucht man nun einen Säuberungsvorstoß Richtung Ulyanovsk.
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Die sowjetische Armee in Ulyanovsk kann erst einmal vertrieben werden.
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Das Marine-Sturm-Korps wird bei Cheboksary angegriffen und wird sich zurückziehen.
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Dann wieder die nächste Feind-Aktion im Don-Bogen.
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Reicht aber für die 1. Panzerarmee.
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Hier wird es jetzt ernst. Die 4. Panzerarmee setzt zum sofortigen Gegenstoß an. Aus Richtung Maikop soll mit Flankenangriffen unterstützt werden.
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Das könnte zäh werden.
[img]https://s19.directupload.net/images/user/191208/tbw7z4el.jpg[/img]
Aber am Ende kann man sich deutscherseits dann doch relativ deutlich durchsetzen. Allerdings waren die sowjetischen Panzer-Divisionen ja schon relativ stark angeschlagen. Wenn die Rote Armee in großer Zahl frische Kräfte nach Armavil bringt, kann das schnell hässlich werden. Die Mittel dazu hätte der Feind im Kaukasus auf jeden Fall.
[img]https://s19.directupload.net/images/user/191208/7p5ox7xw.jpg[/img]
Kesselrings Flieger greifen dann am nächsten Morgen die aus Armavil zurückweichenden sowjetischen Panzer-Divisionen an, wobei zunächst nur eine einzelne Division herausgepickt werden kann.
[img]https://s19.directupload.net/images/user/191208/mn54qwfz.jpg[/img]
Die 17. Armee wird erneut attackiert ...
[img]https://s19.directupload.net/images/user/191208/vdipylq2.jpg[/img]
...kann sich aber wieder gut halten.
[img]https://s19.directupload.net/images/user/191208/vgnfecxz.jpg[/img]
Mehr noch wird die 17. Armee selbst aktiv und versucht die sowjetische Position bei Surovikino zu säubern, bevor sich dort eine nicht mehr beherrschbare feindliche Kräftekonzentration einstellt.
[img]https://s19.directupload.net/images/user/191208/6k7ltake.jpg[/img]
Klappt fürs erste auch ganz gut.
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