Nas i Rusa stotinu miliona

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Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: Nas i Rusa stotinu miliona

von Wilhelm Klink » Sa 04.04.2020, 18:05

Und nun Fortsetzung mit einem zurecht gemachten HoI?

von Witold Pilecki » Sa 04.04.2020, 13:18

Pileckikanal
Die Panmontegrinische Union ist stolz auf die umsichtige politische Führung. Danke für den schönen AAR, nur die Besten sterben jung.

von dimovski » Sa 04.04.2020, 12:57

Werte Leserschaft,

leider wird es hier nicht mehr weitergehen. Als vor zwei Monaten Unser Laptop endgültig den Geist aufgab, gelangte auch die nicht mehr zu rettende Festplatte in den Elektro(schrott)himmel. Jedenfalls bezweifeln Wir, dass sich aus ihr noch etwas retten lässt. Und selbst wenn es möglich wäre, fehlt Uns schlicht die Zeit dazu. Da Wir mit der letzten Festplattenmigration Unsere Saves, Berichte und Bilder für einigermaßen sicher hielten, erlaubten Wir die Formatierung eines USB-Sticks, welcher Uns als Backup diente. In Unserer grenzenlosen Dämlichkeit verloren Wir also mindestens ein fertiggeschriebenes Update für diesen AAR, den Speicherstand Unserer WinSPWW2-Kampagne, zahlreiche vorgefertigte Updates zu den letzten zwei Gefechten in Polen (inkl. eines fiktiven Kampfes um Lemberg) mit bereits zugeschnittenen Bildern und verfassten Kommentaren, eine fast-vollendete handgefertigte Karte des Großraums Hargimont-Jemelle-Rochefort-Wavreille-Masbourg-Nassogne sowie eine Komplettrevision der bereits veröffentlichten Updates mit besserer Bildqualität und etwas weniger... sportlichen Kommentaren, um es mit den Worten des edlen Cfanten auszudrücken. Da jeder weiterer Beitrag im WinSPWW2-Thread die Mutter aller Necros wäre, darf die Leserschaft hier die Vollversion Unserer Wehklage genießen.

Jedenfalls möchten Wir den geschätzten Spektateuren noch einen letzten Einblick in die Geschichte Montenegros geben.
Nur wenige Monate nach der Krönung des neuen Herrschers, Danilo, griffen die Osmanen an. Nach mehreren blutigen Schlachten, in denen Zigtausende Montenegriner und Albaner das größtmögliche Opfer brachten, konnten die osmanischen Unterdrücker zurückgetrieben werden. Bosnien fiel als Reparationszahlung an Uns. Nachdem Montenegro so eindrucksvoll seine Macht und seinen Willen zur Freiheit bewies, gab es zumindest kurzzeitig keine größeren Bedrohungen am europäischen Festland für diese mutige kleine Nation. Danilo förderte bis zu seinem Tode große Infrastruktur- und Industrialisierungsprojekte in allen Regionen Montenegros. Er starb am 13. August 1860.

Sein Nachfolger, Nikola, hatte weitaus größere Ambitionen. Seiner Rolle als geistliches Oberhaupt der montenegrinischen Kirche folgend, führte er mehrere Heilige Kriege in denen er für Montenegro Tlemcen und Tunesien, Mittelägypten, die Halbinsel Sinai, Abu Dhabi sowie die Region Hedschas eroberte. Seine engstirnige Haltung gegenüber der muslimischen Minderheit, die durch seine Feldzüge de facto zur Mehrheit wurde...

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...führte 1899 zu einem gewaltigen Aufstand in vielen Regionen Montenegros und der Belagerung von Cetinje. Dem Befehlshaber der letzten regierungstreuen Streitkräfte, General Obrenović, machten die Rebellen ein verlockendes Angebot. Sollte er bereit sein, Konzessionen gegenüber den Muslimen zu machen und der Schändung der heiligen Stätten in Mekka und Medina ein Ende zu setzen, wäre im erlaubt sich zum König von Jugoslawien zu proklamieren. Es war ursprünglich vorgesehen, den AAR mit diesem Cliffhanger zu beenden.

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Während Montenegro die heilige Pflicht der Evangelisierung auf sich nahm, intervenierten Belgien, Frankreich, Russland und das Vereinte Königreich um die Bildung eines Deutschen Reichs unter Süddeutscher Führung zu verhindern. Belgien konnte sich das Rheinland einverleiben, während Frankreich Elsaß-Lothringen wieder heim in l’État brachte und das Mächtegleichgewicht durch die Befreiung Preußens wiederherstellte.

General Obremović blieb seinem Herrscher treu. Die folgenden Jahre waren von schwerer Repression aller nicht-orthodoxen Bürger und absolutistischer Dekadenz gekennzeichnet. Blut floss in Strömen. Nikola wurde immer unberechenbarer - er griff das Osmanenreich an, um Syrien als Enklave zu erobern. Nur durch die Intervention Russlands konnten die Osmanen dazu gezwungen werden, den Bau einer montenegrinisch-kontrollierten Eisenbahn zwischen Damietta und Damaskus zu erlauben.

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Er verwickelte sich, parallel zur Kolonisierung der Regionen Südmadagaskar, Dschibuti und Oromia, in fünf Kolonialkriege mit Portugal, den USA und Großbritannien, in Folge derer Montenegro für sich das Somaliland, Nord- und Ostangola...

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...wie auch die pazifischen Marinestützpunkte Tahiti und Fiji sichern konnte:

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Seine Hilfe im Britisch-französischen Krieg ließ er sich von den Franzosen durch die Annexion eines Teils der Hausastaaten bezahlen, während seine Truppen Abessinien angriffen:

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In den späten 20ern wurde das montenegrinische Kolonialimperium durch die Annexion der Insel Java abgerundet:

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Polen entstand nach großen Aufständen und einer internationalen Krise, konnte aber seine teritorriele Unversehrtheit nicht aus eigener Kraft verteidigen, weswegen es nach wenigen Jahren durch die königlich- und kaiserliche Übernahme Mährens in zwei geschnitten wurde. Österreich-Ungarn bekriegte sich oft gegen Italien, welches kurzzeitig Tirol, Venedig, Istrien, Kroatien und Dalmatien erobern konnte. Nach einem missglückten Krieg kam es zur Sezession Kroatiens, welches kurzerhand Istrien und Dalmatien annektierte. Deutschland musste, als italienischer Verbündeter, Schleswig-Holstein an Dänemark abtreten und Frankreich nutzte die Gunst der Stunde um Sardinien-Piemont von Italien zu befreien. Inspiriert durch wie Pilze aus dem Boden schießende pannationale Bewegungen, proklamierte Kroatien unilateral Jugoslawien, womit jede Hilfe und außenpolitische Unterstützung der Großmächte Russland und Frankreich unmöglich wurde. So kam es, dass nach wenigen Jahren der Unabhängigkeit Kroatien wieder gänzlich von Österreich-Ungarn geschluckt wurde.

Durch die großangelegten Rüstungsprogramme, die für solch eine Expansionspolitik zwingend nötig sind, konnte Montenegro große Fortschritte in puncto Industrialisierung vermelden. Drei Panzerfabriken lieferten das nötige Kriegsmaterial, um das montenegrinische Heer von 70 auf 120 Regimenter und insgesamt 360.000 Mann aufzustocken, während eine Vakuumröhrenfabrik die nötige Ausrüstung für den Bau der 19 montenegrinischen Großlinienschiffe lieferte:

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Mit dem dadurch erlangten Knowhow war es für die montenegrinischen Ingenieure ein Kinderspiel den Pileckikanal zwischen dem Roten Meer und dem Mittelmeer zu erbauen.

Montenegro konnte seine Bevölkerung und seinen Einfluss innerhalb weniger Jahrzehnte vervielfachen und war nun eine echte Großmacht. Eine strategische Glanzleistung, zweifelsohne, doch blieb vielleicht deswegen die Menschlichkeit auf der Strecke?

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Fin

Diese Bilder konnten Wir aus einem alten reddit-post (2017! :eek :) retten. Wir hoffen, dass mit diesem Epilog Unser AAR einen würdigen, wenn auch nicht gebührenden Abschluss findet.

von dimovski » So 25.11.2018, 23:46

Edler Bigfish,

Wir können Euch da nur zustimmen.

Werter Witold Pilecki, werte Leserschaft:

Wir würden diesen AAR gerne fortführen, doch erst gilt es zwei der drei Todfeinde eines jeden Maschbaustudentens zu bezwingen - Thermodynamik I und Maschinenelmente I :D Bis Februar wird hier also höchst wahrscheinlich Funkstille herrschen :(

von Witold Pilecki » So 25.11.2018, 21:20

Genau. Eure Trägheit hat euch den Sieg gekostet. Weitermachen! :hunger:

von Bigfish » So 25.11.2018, 20:53

Wir bedanken Uns für diesen AAR, wenn man bedenkt wer der Gewinner der Quartalswahl ist, ist ein zweistelliges Prozentergebnis wie ein Sieg zu werten!

von Hohenlohe » Di 18.09.2018, 04:45

Versucht es jedenfalls, die Beziehungen zu Österreich und Frankreich zu verbessern. Ansonsten weiterhin viel Glück... :ph:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:

von dimovski » Mo 17.09.2018, 19:21

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Die montenegrinisch-russische Allianz befindet sich in einer schwierigen Lage - obwohl Preußen allein der geballten Kraft unserer Heere hoffnungslos unterlegen ist, kann es, verbunden mit den vielen norddeutschen Fürstentümern
ungefähr genausoviele Regimente in eine Schlacht werfen wie Russland! Leider konnten selbst die logistischen Koryphäen der Russischen Armee bis jetzt keinen Weg finden, den ungeheueren Bevölkerungsvorteil des Zarenreiches zu
einem großen Milizheer umzumünzen, weswegen nur mit geringen Verstärkungen auf unserer Seite zu rechnen ist.

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Darüber hinaus verfolgt das perfide Albion offensichtlich eine Russland gegenüber feindselige Politik - in manchen diplomatischen Kreisen munkelt man schon über ein Bündnis mit Preußen!

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Ende März 1853 wird die Welt abermals Zeuge Unserer weisen Politik gegenüber den Albanern. Selbst in diesen schweren Zeiten melden sich 6000 Mann freiwillig zum Dienst für Montenegro! Dulce et decorum est...

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Leider sind nicht überall auf der Welt Menschen so bereit ihr Leben für die gute Sache zu opfern. So scheidet nach 4 Monaten, ohne irgendwas für unsere Allianz bewerkstelligt zu haben, Krakau aus dem Krieg.

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Am 11. April gelang es einem Schwerverbrecher aus der Strafvollzugsanstalt Leskovac zu entkommen. Wir vermuten, dass so ein Vorfall tief im PMU-Territorium eine tiefere Bedeutung hat. Die Gendarmerie wurde angewiesen,
besonders gründlich bei den wohlhabendsten in der Region zu suchen - dem unzufriedenen Landadel. Leider lieferte die großangelegte Suchaktion keine Erfolge. Gerüchten zu Folge soll sich der Verbrecher erfolgreich nach Serbien
abgesetzt haben.

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Anfang Februar erscheint im Panmontenegrinischen Anzeiger ein großer Bericht über die militärischen Niederlagen des Russischen Zarenreiches im Konflikt mit Preußen. Der Autor sieht einen der Hauptgründe für die bevorstehende Niederlage
der montenegrinisch-russischen Allianz in der Passivität und Unenschlossenheit der montenegrinischen Regierung. Da es selbst Wochen später zu keinen Verhaftungen nach diesem skandalösen Text kommt, geht man von einer Lockerung
der Zensur in Montenegro aus.

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Nach anderthalb Jahren Krieg schloss Russland Frieden mit Preußen - das kürzlich eroberte Westpreußen ging verloren, weit schlimmer ist jedoch der Verlust von Großpolen, welches fast 40 Jahre fest in russischer Hand war.
Besonders bedauerlich dabei ist natürlich, dass wir unseren russischen Brüdern nicht zu Hilfe eilen konnten - Österreich gewährte uns keinen Militärzugang, die Türken sowieso. Zu erwarten ist, dass das Russische Zarenreich für die
kommenden fünf bis zehn Jahre, erheblich geschwächt, in eine Periode der Instabilität fallen wird. Es stellt sich also die Frage, ob es sich Montenegro leisten kann ein Bündnis mit einer geschwächten Großmacht in diesen stürmischen
Zeiten beizubehalten? War es ein Fehler auf Russland, statt auf Österreich zu setzen? Falls dem so sei, kann dieser Fehler noch behoben werden?

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So kam es, dass Petar II. Petrović "Njegoš", von Zweifeln übermannt und nach fast 20 Jahren Herrschaft körperlich und seelisch erschöpft, am 21. Mai 1854 verstarb.

von Hohenlohe » Sa 08.09.2018, 19:10

Das mit dem Urlaub zuhause kann mir so schnell nicht passieren, da mein alter Herr und ich wg meiner Räucherei heftigst im Clinch liegen... :)

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :smoke:

von Ruprecht I. » Sa 08.09.2018, 12:42

dimovski hat geschrieben:wer kennt das nicht - aus einem einwöchigen Besuch bei Verwandten wird ein einmonatiger Urlaub
Es heißt nicht umsonst: 'Verwandte sind wie Fische. Nach einer Woche fangen sie an zu stinken' :cool:

von dimovski » Sa 08.09.2018, 11:13

Werte Regenten,

wer kennt das nicht - aus einem einwöchigen Besuch bei Verwandten wird ein einmonatiger Urlaub :D

Jedenfalls werden Wir Uns bemühen demnächst ein paar Updates zu posten.

von Hohenlohe » Fr 31.08.2018, 23:05

Witold Pilecki hat geschrieben:Ist die albanerfreundliche Regierung einem Attentat national gesinnter Montegriner zum Opfer gefallen?

Elender Demagoge und Defätist... :rot:


Hohenlohe, der an Montenegros Zukunft glaubt... :ph:

von Witold Pilecki » Fr 31.08.2018, 09:19

Ist die albanerfreundliche Regierung einem Attentat national gesinnter Montegriner zum Opfer gefallen?

von dimovski » Mo 06.08.2018, 12:32

Da sich Unser Aufenthalt an der slowenischen Grenze "etwas" in die Länge zog, konnten Wir gestern kein neues Update verfassen. Als Wiedergutmachung bieten Wir allen Regenten, die Uns diese Woche in München treffen wollen & können ein schönes kaltes Bier an (bzw. Kaffee für den treuesten, edelsten unter Unseren Lesern ;) )!

von Hohenlohe » Di 31.07.2018, 18:20

Dieser Pilecki und sein Hetzblatt sollten wohl endgültig aus dem Verkehr gezogen werden... :D Viel Glück weiterhin, ihr könnt es brauchen... :ph:

herzlichste grüsse

Hohenlohe, der russische Militärattaché... :top:

von dimovski » Mo 30.07.2018, 22:14

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Unser Botschafter in Serbien kassierte nach einer ausschweifenden Siegesfeier eine Ohrfeige vom serbischen Außenminister!
Während Wir nach außen hin Unsere Empörung über diese Frechheit der Serben ausdrücken, bereiten Wir sogleich die Pensionierung des PMU-sympathisierenden Botschafters vor.

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Um weiteren Ausbrüchen der Cholera vorzubeugen, setzen Wir gestaffelt Reformen im montenegrinischen Gesundheitswesen durch.

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Leider zeigt besonders die relativ liberale Mittelschicht wenig Verständnis für Unser Bemühen.
Wir erlauben privaten Apotheken die Wiederaufnahme ihrer Arbeit, um größere Konflikte zu vermeiden.
Zum Leidwesen der Unterschicht werden deswegen besonders in Dörfern und kleineren Städten die Preise für Arzneimittel deutlich höher sein, als z.B. in Cetinje, aber wie man weiß ist beidseitige Unzufriedenheit das Hauptmerkmal eines guten Kompromisses.

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Gleich nach dem Krieg wird mit der Aushebung eines weiteren Infanterie-Regiments in Albanien begonnen. Wenige Monate später melden sich auch genügend Freiwillige für ein Artillerie-Regiment. Unser Rekrutierungsprogramm ist ein
voller Erfolg!

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In einem Zustand, der wohl nur als völlige geistige Umnachtung bezeichnet werden kann, beschädigen albanische Separatisten den Brennereikomplex in Gjirokaster. Wir vermuten dahinter den Einfluss des nationalistischen Predigers der
schon vor ein paar Monaten in Gjirokaster skandalöse Reden schwingte. Diesmal lassen Wir den Staatsapparat hart durchgreifen. Nach wenigen Tagen sitzen die Täter hinter Schloss und Riegel.

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Wieder sorgt der Panmontenegrinische Anzeiger mit seinen schlecht recherchierten Artikeln für Ausschreitungen zwischen Albanern und Montenegrinern.

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Ende 1852 erarbeitet das montenegrinische Pionierkorps endlich einen brauchbaren Plan zum (Aus)Bau des montenegrinischen Eisenbahnnetzes. Während das nötige Geld für dieses ambitionierte Projekt gesammelt wird, soll die montenegrinische
Generalität Kontingenzpläne für potentiell eintretende militärische Auseinandersetzungen mit unseren Nachbarn ausarbeiten. Der Vorfall mit dem serbischen Minister illustriert wunderbar, wie schnell es zu einer Krise an unseren Grenzen
kommen kann.

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Doch einen Krieg gegen Preußen sah keiner dieser Pläne vor.

von Hohenlohe » So 29.07.2018, 21:29

Oooohhh nein...!! :D

herzliche grüsse

Hohenlohe... :top:

von dimovski » So 29.07.2018, 21:06

Wir verschieben ganz frech wegen eines Familienbesuchs das heutige Update auf morgen :D

von Hohenlohe » So 29.07.2018, 12:30

Werter Pilecki, bevor ihr noch weitere "Falschmeldungen" verbreitet, sollten wir euch warnen. Eure Bilder stammen von der katholischen Inquisition und die war früher nie sonderlich zimperlich. Wir vom montenegrischen Geheimdienst MGRU sind es auch nicht... :D

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:

von Witold Pilecki » Sa 28.07.2018, 22:38

Zufrieden studierte Witold Pilecki die Berichte aus dem ganzen Land. Selbst der Adel hatte sich gegen die albanerfreundliche Politik der Regierung gestellt. Die stete Expansion der Schnapsbrennereien in Albanien brachte das Blut der montegrinischen Arbeiter und Bauern zum kochen. Der Konflikt eskalierte. Der Panmontegrinische Anzeiger brachte hierfür Exklusivmaterial vom sogenannten albanischen Nationalkongress in Duress und den Grausamkeiten, die der montenegrinischen Minderheit hier widerfuhren. Die Überschrift war einfach gehalten und würde ihren Zweck erfüllen: Rache! Rache für die Märtyrer Montenegros!
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