von Li Shunchen » Di 18.07.2017, 22:17
1444-1447: Der erste Krieg überlebt
Die Maya sind eine jahrtausendealte, hochentwickelte Zivilisation. Wer sich näher mit Ihnen befasst, wir feststellen, dass die gesamte Mayakultur auf ein Ziel ausgerichtet zu sein scheint: Im Jahre 2017 von einem unqualifizierten 26-jährigen Deutschen ohne Ahnung in einem Satz zusammengefasst zu werden.
Nach ein paar Versuchen und unglücklichen Spielausgängen, entscheiden wir uns schließlich Kiche zu spielen, da es das einzige Maya-Reich zu sein scheint, mit den sich andere Maya-Staaten verbünden wollen. Sobald wie möglich (Dezember 1444) erklären wir Krieg gegen unseren nördlichen Nachbarn Itza, wobei wir von Cocomes und der Feind von Xiu (dem mächtigsten Mayastaat) unterstützt werden. Wir locken Itza-Truppen in unser Land um sie erfolgreich zu schlagen, dann verlagert sich der Krieg nach Norden in die Gebiete von Cocomes und Xiu (Cocomes belagert Xius Hauptstadt, Xiu belagert Cocomes' Hauptstadt). Da auch Itza seine Truppen nach Norden verlagert um Cocomes nicht-befestigte Siedlungen einzunehmen, entscheiden wir uns immer in der Nähe von Cocomes' Truppen aufzuhalten, um einen möglichen Angriff auf ihre Truppen abzuwehren, und maximal Verstärkungen von Itza anzugreifen. Diese Taktik geht auf. Zwar fällt Cocomes Hauptstadt zuerst, doch greifen Xiu und Itza sofort die Truppen Cocomes' an, die mit unserer Unterstützung erfolgreich zurückgeworfen werden können. Nachdem kurze Zeit später auch Xius Hauptstadt Mani gefallen ist, schließen wir einen Separatfrieden mit ihnen, wobei Cocomes die Hauptstadt Mani erhält.
Nun geht es darum auch Itza in die Knie zu zwingen, was überraschenderweise auch klappt (wobei sie allerdings unsere Hauptstadt einnehmen können, während wir ihre Hauptstadt belagert haben. Wir waren eigentlich schneller da, aber unsere Garnison bestand offenbar aus Weicheiern

). Im Frieden wird Itza zwischen mir und Cocomes aufgeteilt, Cocomes bekommt Belize, ich den Rest. Darüber beschwert sich Cocomes auch noch (OBWOHL SIE DIE HAUPTSTADT VON XIU ERHALTEN HABEN!).
Natürlich darf Cocomes nicht zu mächtig werden, damit wir sie später auch unterwerfen können.
Die „Friedensverhandlungen“:
Spoiler

Der Stand der Yukatan-Halbinsel danach:
Spoiler

Nun, was denken die werten Regenten, wie wir weiter vorgehen sollen?
Wir würden jetzt erst einmal etwas warten und uns vom Krieg erholen. Oder sollen wir irgendwem in den Rücken fallen? Die Zapoteken landen vermutlich früher oder später in einem Krieg, also können wir denen in den Rücken fallen...
@strategienordi: Hätte auch mayanisch gesagt. Aber dachte mir... mhm... klingt falsch... bei Guatemala sagt man ja auch korrekt guatemaltekisch, also mal besser im Duden nachgucken... mh... finde nix... mh... im Englisch-Deutsch Wörterbuch unter Mayan nachgucken... "Maya-"

1444-1447: Der erste Krieg überlebt
Die Maya sind eine jahrtausendealte, hochentwickelte Zivilisation. Wer sich näher mit Ihnen befasst, wir feststellen, dass die gesamte Mayakultur auf ein Ziel ausgerichtet zu sein scheint: Im Jahre 2017 von einem unqualifizierten 26-jährigen Deutschen ohne Ahnung in einem Satz zusammengefasst zu werden.
Nach ein paar Versuchen und unglücklichen Spielausgängen, entscheiden wir uns schließlich Kiche zu spielen, da es das einzige Maya-Reich zu sein scheint, mit den sich andere Maya-Staaten verbünden wollen. Sobald wie möglich (Dezember 1444) erklären wir Krieg gegen unseren nördlichen Nachbarn Itza, wobei wir von Cocomes und der Feind von Xiu (dem mächtigsten Mayastaat) unterstützt werden. Wir locken Itza-Truppen in unser Land um sie erfolgreich zu schlagen, dann verlagert sich der Krieg nach Norden in die Gebiete von Cocomes und Xiu (Cocomes belagert Xius Hauptstadt, Xiu belagert Cocomes' Hauptstadt). Da auch Itza seine Truppen nach Norden verlagert um Cocomes nicht-befestigte Siedlungen einzunehmen, entscheiden wir uns immer in der Nähe von Cocomes' Truppen aufzuhalten, um einen möglichen Angriff auf ihre Truppen abzuwehren, und maximal Verstärkungen von Itza anzugreifen. Diese Taktik geht auf. Zwar fällt Cocomes Hauptstadt zuerst, doch greifen Xiu und Itza sofort die Truppen Cocomes' an, die mit unserer Unterstützung erfolgreich zurückgeworfen werden können. Nachdem kurze Zeit später auch Xius Hauptstadt Mani gefallen ist, schließen wir einen Separatfrieden mit ihnen, wobei Cocomes die Hauptstadt Mani erhält.
Nun geht es darum auch Itza in die Knie zu zwingen, was überraschenderweise auch klappt (wobei sie allerdings unsere Hauptstadt einnehmen können, während wir ihre Hauptstadt belagert haben. Wir waren eigentlich schneller da, aber unsere Garnison bestand offenbar aus Weicheiern :P ). Im Frieden wird Itza zwischen mir und Cocomes aufgeteilt, Cocomes bekommt Belize, ich den Rest. Darüber beschwert sich Cocomes auch noch (OBWOHL SIE DIE HAUPTSTADT VON XIU ERHALTEN HABEN!).
Natürlich darf Cocomes nicht zu mächtig werden, damit wir sie später auch unterwerfen können.
Die „Friedensverhandlungen“:
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Der Stand der Yukatan-Halbinsel danach:
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Nun, was denken die werten Regenten, wie wir weiter vorgehen sollen?
Wir würden jetzt erst einmal etwas warten und uns vom Krieg erholen. Oder sollen wir irgendwem in den Rücken fallen? Die Zapoteken landen vermutlich früher oder später in einem Krieg, also können wir denen in den Rücken fallen...
@strategienordi: Hätte auch mayanisch gesagt. Aber dachte mir... mhm... klingt falsch... bei Guatemala sagt man ja auch korrekt guatemaltekisch, also mal besser im Duden nachgucken... mh... finde nix... mh... im Englisch-Deutsch Wörterbuch unter Mayan nachgucken... "Maya-" :doh: