Fast schon eine dämliche Frage. Aber der Kaiser ist eben jung und unerfahren - selbstverständlich ist die k.u.k Kriegsmarine in der Lage die italienische Marine zu besiegen. Nach den Kriegsspielen des Marineministeriums wäre Italien in 3 - 6 Monaten völlig niedergekämpft. Natürlich darf die italienische Marine nicht unterschätzt werden, sie hatte nach dem Krieg 1909 praktisch einen Neuanfang mit modernen Schiffstypen.
Die Werften müssen weiter expandieren, auch weil neue Torpedobootszerstörer wie die Salamander immer größere Hellingen benötigen.
Von Frankreich wird wichtige U-Boot Technologie gekauft. Auf dem Sektor der U-Boote fühlt sich die k.u.k Kriegsmarine nach wie vor unterlegen.
Die Forscher entwickeln wichtige Technologien wie bessere Flottentaktiken und den Feuerdirektor für sekundäre Artillerie, der auch auf leichten Kreuzern angewendet werden kann. Es wird daher umgehend ein Modernisierungsprogramm für die älteren leichten Kreuzer angeordnet. Alle Schiffe ab der Vulcan-Klasse werden mit dem Feuerdirektor nachgerüstet. Bei einigen Schiffen wird auch gleich die Gelegenheit genutzt, um die Unterwassertorpedorohre gegen Überwasserrohre auszutauschen.
Im Juli bekommt das Ministerium ein Angebot einer Werft, eine dritte Budapest in nur 27 Monaten zu bauen. Wir stimmen zu.
Zu dieser Zeit kommt es zu Aufständen in einem afrikanischen Land. Da das alte Schlachtschiff Kronprinz Erzherzog Rudolf (Roma) sowieso in Eritrea auf Station ist, wird es kurzerhand dorthin gesendet, um Bürger Österreich-Ungarns in Sicherheit zu bringen. International kommt dieses machtvolle Auftreten dagegen nicht so gut an. Ein Flottenbesuch Englands wird genutzt, um das eigene Marinebudget aufstocken zu können. Im September schmeicheln wir uns bei den Russen etwas ein, um die mittlerweile angestiegene Bedrohung zu senken. Tatsächlich bauen die Russen ganz ansehliche Schiffe, die aber keine große Bedrohung für Österreich-Ungarn darstellen. Außerdem hat der Ballhausplatz keinerlei Interesse an einem Krieg mit Russland.
Ein in Frankreich geschnappter Agent, es war 005, wird zum nationalen Helden erklärt. In Paris kommt das freilich nicht so gut an.
Die Techniken zum Bau von leichten Kreuzer werden immer besser. Dies mündet in einem neuen Entwurf, da man mit der Saida-Klasse eingentlich nicht ganz zufrieden war.
Die neue Schiffsklasse, die Taurus-Klasse, weist eine deutlich stärkere Breitseite von acht 6" Geschützen auf. Dafür wurden die vier Doppeltorpedorohre gegen zwei Dreifachwerfer ausgetauscht. Ansonsten ist die Taurus beinahe baugleich. Die Verdrängung ist auf 6500t gestiegen. Im nächsten Entwicklungsschritt möchte das Marineministerium die Geschwindigkeit auf 29-30 kn erhöhen, was aber im Moment noch mit einer enormen Verdrängungssteigerung verbunden wäre. Ein Meilenstein wäre sicherlich auch die Entwicklung von Doppeltürmen auf leichten Kreuzern.
Agentin 006 hat sich nach Deutschland abgesetzt und dort Baupläne eines neuen schweren Kreuzers kopiert.
Eine durchaus interessante, moderne Konstruktion. Im k.u.k Marineministerium hatte man ja auch schon an kostengünstigere Schiffe als Alternative zu sehr teueren Schlachtkreuzern gedacht. Man ist sich aber noch nicht ganz einig über Sinn und Zweck solcher Schiffe. Für den Einsatz in Übersee könnten sie aber sehr gut geeignet sein. Die Panzerung des deutschen Entwurfs erinnert aber eher an die alter Panzerkreuzer, inzwischen nur noch zur Abwehr von Mittelartillerie geeignet.
Die Skodawerke liefert neue 5" Geschütze von hoher Güte. Das perfekte Kaliber für zukünftige Zerstörer. An die 6" Geschütze kommen die guten 5" aber nicht heran.
Im Oktober wird die Taurus bestellt. Hier wird auch deutlich, dass der Geschwindigkeitsunterschied zwischen Schlachtschiff und kleinem Kreuzer immer weiter schwindet. Die nächste Kreuzergeneration muss also eine Verbesserung bei der Geschwindigkeit bekommen, auch wenn dadurch die Verdrängung steigt.
Die Festnahme eines italienischen Spions wird diskret behandelt. Wir bauchen jetzt keinen Krieg mit Italien. Man weiß am Ballhausplatz wer der wirkliche Gegner ist, wo es auch was zu holen gibt...[/size]
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Fast schon eine dämliche Frage. Aber der Kaiser ist eben jung und unerfahren - selbstverständlich ist die k.u.k Kriegsmarine in der Lage die italienische Marine zu besiegen. Nach den Kriegsspielen des Marineministeriums wäre Italien in 3 - 6 Monaten völlig niedergekämpft. Natürlich darf die italienische Marine nicht unterschätzt werden, sie hatte nach dem Krieg 1909 praktisch einen Neuanfang mit modernen Schiffstypen.
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Die Werften müssen weiter expandieren, auch weil neue Torpedobootszerstörer wie die Salamander immer größere Hellingen benötigen.
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Von Frankreich wird wichtige U-Boot Technologie gekauft. Auf dem Sektor der U-Boote fühlt sich die k.u.k Kriegsmarine nach wie vor unterlegen.
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Die Forscher entwickeln wichtige Technologien wie bessere Flottentaktiken und den Feuerdirektor für sekundäre Artillerie, der auch auf leichten Kreuzern angewendet werden kann. Es wird daher umgehend ein Modernisierungsprogramm für die älteren leichten Kreuzer angeordnet. Alle Schiffe ab der Vulcan-Klasse werden mit dem Feuerdirektor nachgerüstet. Bei einigen Schiffen wird auch gleich die Gelegenheit genutzt, um die Unterwassertorpedorohre gegen Überwasserrohre auszutauschen.
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Im Juli bekommt das Ministerium ein Angebot einer Werft, eine dritte Budapest in nur 27 Monaten zu bauen. Wir stimmen zu.
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Zu dieser Zeit kommt es zu Aufständen in einem afrikanischen Land. Da das alte Schlachtschiff Kronprinz Erzherzog Rudolf (Roma) sowieso in Eritrea auf Station ist, wird es kurzerhand dorthin gesendet, um Bürger Österreich-Ungarns in Sicherheit zu bringen. International kommt dieses machtvolle Auftreten dagegen nicht so gut an. Ein Flottenbesuch Englands wird genutzt, um das eigene Marinebudget aufstocken zu können. Im September schmeicheln wir uns bei den Russen etwas ein, um die mittlerweile angestiegene Bedrohung zu senken. Tatsächlich bauen die Russen ganz ansehliche Schiffe, die aber keine große Bedrohung für Österreich-Ungarn darstellen. Außerdem hat der Ballhausplatz keinerlei Interesse an einem Krieg mit Russland.
Ein in Frankreich geschnappter Agent, es war 005, wird zum nationalen Helden erklärt. In Paris kommt das freilich nicht so gut an.
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Die Techniken zum Bau von leichten Kreuzer werden immer besser. Dies mündet in einem neuen Entwurf, da man mit der Saida-Klasse eingentlich nicht ganz zufrieden war.
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Die neue Schiffsklasse, die Taurus-Klasse, weist eine deutlich stärkere Breitseite von acht 6" Geschützen auf. Dafür wurden die vier Doppeltorpedorohre gegen zwei Dreifachwerfer ausgetauscht. Ansonsten ist die Taurus beinahe baugleich. Die Verdrängung ist auf 6500t gestiegen. Im nächsten Entwicklungsschritt möchte das Marineministerium die Geschwindigkeit auf 29-30 kn erhöhen, was aber im Moment noch mit einer enormen Verdrängungssteigerung verbunden wäre. Ein Meilenstein wäre sicherlich auch die Entwicklung von Doppeltürmen auf leichten Kreuzern.
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Agentin 006 hat sich nach Deutschland abgesetzt und dort Baupläne eines neuen schweren Kreuzers kopiert.
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Eine durchaus interessante, moderne Konstruktion. Im k.u.k Marineministerium hatte man ja auch schon an kostengünstigere Schiffe als Alternative zu sehr teueren Schlachtkreuzern gedacht. Man ist sich aber noch nicht ganz einig über Sinn und Zweck solcher Schiffe. Für den Einsatz in Übersee könnten sie aber sehr gut geeignet sein. Die Panzerung des deutschen Entwurfs erinnert aber eher an die alter Panzerkreuzer, inzwischen nur noch zur Abwehr von Mittelartillerie geeignet.
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Die Skodawerke liefert neue 5" Geschütze von hoher Güte. Das perfekte Kaliber für zukünftige Zerstörer. An die 6" Geschütze kommen die guten 5" aber nicht heran.
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Im Oktober wird die Taurus bestellt. Hier wird auch deutlich, dass der Geschwindigkeitsunterschied zwischen Schlachtschiff und kleinem Kreuzer immer weiter schwindet. Die nächste Kreuzergeneration muss also eine Verbesserung bei der Geschwindigkeit bekommen, auch wenn dadurch die Verdrängung steigt.
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Die Festnahme eines italienischen Spions wird diskret behandelt. Wir bauchen jetzt keinen Krieg mit Italien. Man weiß am Ballhausplatz wer der wirkliche Gegner ist, wo es auch was zu holen gibt...[/size]