Das Imperium von Clonea

Antwort erstellen

Bestätigungscode
Gib den Code genau so ein, wie du ihn siehst; Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.
Smileys
:) :???: :( :rot: :o :smoke: :D :gluck: ;) :prost: :tongue: :rauch: :cool: :heul: :rolleyes: :uhoh: :mad: :nono: :eek: :teufel: :engel: :^^: :schrei: :top: :idee: :ja: :ritter: :frech: :fecht: :feier: :ditsch: :flop: :wirr: :lach: :motz: :nein: :zzz: :doh: :ähem: :amen: :burns: :dumm: :fiedel: :fiesemoep: :geistlicher: :hunger: :opa: :reiter:
Mehr Smileys anzeigen

BBCode ist eingeschaltet
[img] ist eingeschaltet
[url] ist eingeschaltet
Smileys sind eingeschaltet

Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: Das Imperium von Clonea

von Azrael » Sa 25.06.2016, 17:19

Die Hiffnar sind nur Konkurrenten um bewohnbaren Raum auf den Planeten, ich würde aber eher Clones umsiedeln auf die Welt, bevor sie getilgt werden, dann müsst ihr gar nicht erst extra Kolonieschiffe bauen.
Ihr könntet die Verbindung durch Krieg wieder herstellen, eroberte Planeten dürften ebenso gut die Verbindung wieder herstellen, ohne euch Einflussunterhalt zu kosten, den ihr beim Bau von Außenposten hättet.

von [Gast] » Sa 25.06.2016, 16:22

Das Imperium von Clonea
Kapitel 13: Das Ende der Hiffnar Konföderation
Wie erwartet war die Invasion von Firtle's Web im Strom-System ein voller erfolg, die Verteidiger wurden vernichtend geschlagen, die Bewohner des Planeten unter Kontrolle gebracht und die eigenen Verluste unter General Valentina Turgenev waren minimal. Ein Wichtiger Schritt im Verlauf dieses Krieges. Die Bodentruppen erhalten die Möglichkeit sich zu regenerieren, es wird eine kleine Garnison zurückgelassen und danach werden die feindlichen Kernwelten in Angriff genommen.
Bild
Nach dem Abzug unserer Truppen reagiert der Feind und entsendet eine Befreiungsarmee. Da wir jedoch schnell die Planetenbefestigungen wiederaufgebaut haben und der Feind diese nicht zerstören kann, kann unsere Garnison langfristig durchhalten. Dennoch lassen wir unsere 2.te Flotte sowie Landungstruppen umkehren.
Das Oberkommando entschultigt sich bei der Kaiserin für diesen Fehler, sie wollten keine Garnisonsflotte als leichtes Ziel im System lassen und hatten gehofft, dass die Mith-Fell sich an der Verteidigung des Planetes beteiligen. Die jedoch haben nur zwei Divisionen zurückgelassen, die während der Schlacht auf dem Planeten aus dem Orbit zusehen.
Bild
Die erste Flotte unter dem zum Admiral beförderten Li Yang, der die Nachfolge von Admiral Azrael antrat, wird eine kleine feindliche Flotte bei Dissadia gestellt, welche im dortigen Raumhafen in den Kriegsjahren heimlich aufgebaut wurde. Die erste Flotte kommt direkt von einer Generalüberholung, ist wieder voll reperiert und kampfbereit und deshalb der feindlichen Flotte aus 3 Kreuzern, 4 Zerstörern und 6 Korvetten vollkommen überlegen. Antstatt zu fliegen, verteidigt der Feind heldenhaft seinen Raumhafen, was ihm aber auch nicht helfen wird.
Bild
In letzter Minute erreicht General Valentina Turgenov Firtle's Web um die dortige Garnison zu unterstützen. Doch als alle eigenen Truppen gelandet sind, sind unsere heldenhaften Verteidiger bis auf den letzen Mann aufgerieben wurden, doch wie es für Clones gehört, standen sie bis zuletzt eisern gegen die feindliche Übermacht und haben uns so ermöglicht die Invasoren zurückzuschlagen, bevor sie die planetaren Befestigungen für sich verwenden konnten.
Bild
In dem Moment, in dem unsere Flotte den Himmel von Hiff verdunkelte und unsere Invasionsschiffe Stellung bezogen um das vernichtende Orbitalbombardement der Kampfschiffe abzuwarten, erhalten wir von den Hiffnar eine Kapitulationserklärung, die all unseren Forderungen entspricht, der Krieg ist vorbei, das Imperium war siegreich.
Unerwarteter Weise hat der verantwortliche Diplomat bei der Kriegserklärung einen schweren Fehler gemacht und im Kergaros-System nicht bedacht, dass die Hiffnar dort zwei Planeten besiedeln, der Diplomat schrieb in die Gründe für die Kriegserklärung jedoch nur einen rein!. Damit teilen wir uns nun mit den Hiffnar dieses System, zusätzlich besitzen die Hiffnar noch einen Planeten mitten im gebiet der Ragerianer sowie einen Außenposten in der Grenzregion zu den Djomar. Noch schlimmer ist es, dass die Hiffnar-Kernwelten keine Gravitationslinienverbindung zu unseren Systemen besitzen!
Die uns feindlich gesonnenen Neboriten konnten ihren Einfluss auf die Hiffnar-Systeme verstärken und schneiden nun die früheren Verbindungen ab! Damit ist unsere erste Flotte sowie unsere Invasionsflotte und ein Forscherschiff im Raum von Hiff gefangen!
Bild
Im Rat entstehen dadurch hitzige Diskussionen, während der verantwortliche Diplomat öffentlich hingerichtet wird, denn die Kaiserin ist außersich bei so viel Unfähigkeit im Reich!
Der Rat schlägt zwei Lösungen für dieses Probem vor:
Krieg! Das Imperium sollte umgehend den Neboriten den Krieg erklären und so die Flotte freikämpfen und gleichzeitig den Einfluss des Imperiums zu erweitern und einen weiteren bösen Nachbarn in seine Schranken zu verweisen.
Eine andere Möglichkeit wäre der bau mehrerer Außenposten in den ehemaligen Hiffnar-Systemen, die dann das entscheidene System wieder unter unsere Kontrolle bringen würden. Das würde jedoch ungefähr 1 Jahr dauern, in dem wir unsere Flotte nicht nutzen können. Da die Außenposten jedoch sowieso gebaut werden müssen, damit wir ein zusammenhängendes Imperium erhalten, wird diese Option im Rat präferiert.

Weiterhin muss der Rat entscheiden, was mit den Hiffnar geschehen soll. Die Hiffnar sind radikale xenophile Individualisten und damit nur wenig geeignet loyale Bürger zu werden, sie leben jedoch auf Tropenwelten.
Der Rat schlägt folgende Lösungen für das Hiffnar-Problem vor:
Um nicht die Kontrolle über die Hiffnar-Systeme zu verlieren, werden Außenposten in ihren Kernwelten erbaut und in Betrieb genommen, anschließend werden die Hiffnar von ihren Welten entfernt und Clones mittels Kolonieschiffe auf ihren Planeten angesiedelt. So müssten keine Clones von ihren Planeten umgesiedelt werden und wir würden dennoch die Hiffnarplaneten erhalten bleiben. Dieser Plan dauert jedoch länger und ist kostenintensiv.
Weiterhin wäre es Möglich direkt Clones von den Kernwelten auf Hiffnar-Planeten umzusiedeln, zum Preis einer gewissen Unzufriedenheit der Clones und eines Verlustes an Arbeitsbevölkerung auf den Kernwelten.
Weitere Möglichkeiten wäre ein "Umerziehungsprojekt" für die Hiffnar, bei welchem die Hiffnar wie damals die Oklarri zu loyalen Bürgern des Imperiums erzogen werden, dies jedoch wäre sehr kostenintensiv und teuer, dazu sind die Hiffnar als Tropenbewohner für uns nicht von großen zusätzlichen nutzen. Schlussendlich wäre auch eine vollkommende Aufgabe aller Hiffnarsysteme eine Möglichkeit, bei welcher die Planeten gänzlich entvölkert zurückgelassen werden.

Version 1.2. Gedanken:
SpoilerMit Version 1.2. in den Startlöchern muss ich mir Gedanken um das AAR machen. Da "More Ship-Types" (der Mod, der mir z.B. leichte Träger ermöglicht) nicht sehr schnell für 1.2. zur Verfügung stehen wird und ohne More Ship-Types das Spiel aufgrund der gebauten leichten Träger verbugged, müssen wir uns Gedanken machen, was mit dem AAR passiert. Auf 1.1. zu bleiben ist für uns nicht möglich, unter anderem wegen MPs. Auf 1.2. weiterzuspielen könnte wie gesagt zu unangenehmen Bugs führen, dürfte aber alles im allem Möglich sein. Jedoch würde das Spiel sich ziemlich stark ändern und dabei würde das Imperium einigen Verwerfungen unterworfen. Da uns sowieso nichts mehr gefährlich werden kann (so ist es leider), könnte das nochmal etwas Abwechslung bringen, sollte aber auch einfach zu meistern sein, in einem so fortgeschrittenen Spiel. Da bei 1.2. die Endspielkrisen nochmal 50 Jahre nach hinten verschoben wird, passiert nicht mal mehr die in baldiger Zeit.
Die Möglichkeiten wären jetzt unverändert mit 1.2. weiterzuspielen, ein wenig die Änderungen davon im AAR vorzustellen und dann mit der Eroberung der Galaxie fortzfahren, bis endlich mal dank Endspielkrise wieder eine Herausforderung erscheint.
Eine weitere Möglichkeit wäre natürlich ein sauberer Neuanfang mit 1.2. mit dem Imperium oder einem anderen Volk.
Dazu kommt die Möglichkeit, nichts mehr zu machen^^
Und die letzte Möglichkeit wäre es, auf 1.2. Upzudaten, das AAR zu beenden und dann ein weiteres AAR sobald starten, sobald K.I. Mods für 1.2. da sind. So gibt es aktuell sehr gute K.I. Mods für 1.1, die das Spiel zu einer echten Herausforderung machen. Leider hatte ich die zum Anfang des AARs nicht und obwohl ich sie vor ein paar Updates zugeschaltet habe, es ist schon zu viel passiert, damit das noch Einfluss macht. Aber ein neuer Anfang mit verbesserter K.I. würde das Spiel dann auch herausfordernder machen.
Aber man muss ehrlich sein. Ein Stellars-Einzelspieler-AAR wird immer darauf hinauslaufen, dass man alles und jeden ungespitzt in den Boden rammt, außer es passiert etwas völlig Unerwartetes, wie z.B. Besuch der Unbidden im Jahr 2285 in einem eigenen System während man in einem Krieg mit einer gewaltigen Föderation ist, das einzige mal, dass ich ein Stellars-Spiel verloren hatte.

von Hohenlohe » Di 21.06.2016, 07:17

Wir sind zwar zur Supermacht geworden, aber wir trotzdem vorsichtig sein, da eine Allianz von Feinden uns erheblich schaden könnte. Vorsicht walten zu lassen, das wird uns unsere Grösse erhalten lassen.
Ansonsten freuen wir uns auf das Ende des Krieges...!!

herzliche grüsse

Hohenlohe, der sich auf den cloneatischen Sieg freut... :ritter: :)

von Azrael » Di 21.06.2016, 00:47

Etwas anderes als den ehrenvollen Tod in der Schlacht kann sich ein Admiral doch nicht wünschen!
Das Imperium ist wahrlich zur Supermacht geworden, ich bin überzeugt, der Krieg wird zu unseren Gunsten ausgehen!

von Hohenlohe » Mo 20.06.2016, 23:38

Lang Lebe Die Kaiserin...!! Und ruhmreich kämpft unsere tapfere Flotte gegen den Feind...!! :ph: Es wird wohl langsam Zeit für eine bessere Waffenreichweitenforschung, da uns sonst erhebliche Verluste drohen, sollte sich uns ein überlegener Feind entgegenstellen. Wir werden unseren weiteren Einfluss geltend machen für eine verbesserte Waffenforschung...!!
Wir wünschen unserer Kaiserin viel Glück und weiterhin viel Erfolg bei der Führung unseres Reiches...!! :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :ritter: :) *AD ASPERA PER ASTRA*

von [Gast] » Mo 20.06.2016, 21:51

Das Imperium von Clonea
Kapitel 12: Stachelentfernung
Mit der Entdeckung der "Zro"-Substanz, wird der Fokus des cloneatischen Militärs auf psionisch begabte Individuen gelegt. Vor hunderten Jahren wurden psionisch begabte Clones noch mit Glück für Propheten oder Engel gehalten, weniger glückliche Clones wurden als Hexen oder Dämonen brutalen "Reinigungsritualen" unterzogen, die die gereinigte Person nur äußerst selten überlebte. Die Anzahl der Clones mit diesen Begabungen lag nie bei mehr als einer handvoll Individuen unter der gesamten Bevölkerung, doch mit dem Griff nach den Sternen änderte sich das. Insbesondere unter den Clones, die im ehemaligen Oklarri-Sektor geboren wurden, entwickelte sich eine nicht unzubeachtene Zahl an psionisch fähigen Clones. Da jedoch nur wenige tausend Clones für einige Jahre im ehemaligen Oklarri-Sektor Verwaltungsarbeit durchführen, ist die Zahl der psionischen Clones lange Zeit unbeachtet geblieben. Doch mit erst langsam und schlecht finanzierter Forschung startete eines der größten Forschungsprojekte unseres Reiches, dass mit der Entdeckung der "Zro"-Substanz nun die Ursachen der psionischen Kräfte aufgedeckt hat.
Die "Zro"-Substanz wurde im Oklarri-Heimatsektor auf mehreren Planeten entdeckt, in den Atmosphären zweier Gasriesen in Mengen, die sehr aufwendig gefördert werden können. Wie die Substanz dort hingekommen ist, ist nicht mehr zu ermitteln und ebenso schwierig ist die Forschung darüber, warum die Oklarri keine psionischen Fähigkeiten zeigen, doch sicher sind die Folgen dieser Entdeckung:
Cloneatische psionische Kinder werden mittels kontrollierter Zro-Exposition gezeugt, Zro wird an psionische Clones kontrolliert abgegeben um in Kampfsituationen die Fähigkeiten zu verbessern und mit der Zro-Forschung ist ein ganz neues Forschungsgebiet entstanden.
Unter anderem wird der Raumhafen von Clonea mit einer Akademie für psionische Clones ausgerüstet, welche dann in kleinen Gruppen auf den Kampfschiffen des Imperiums dienen und dort die Schiffe in vielen Bereichen unterstützen.
Bild
Entgegen der Empfehlung des kaiserlichen Rates hat die Kaiserin den Mobilisierungsbefehl an Admiral Azrael gegeben, am Oberkommando vorbei, seine Flotte in die südlichen Systeme des Imperiums zu verlegen. Nachdem die Ragerien ihre Feinde vernichtend geschlagen hatten, vertieften die Hiffnar Confederated Suns gemeinsam mit der Djomar League ihr Bündnis und werden damit für uns eine gefährliche Kraft an den südlichen Grenzen. Dazu besitzen die Hiffnar noch eine Kolonie direkt im Raum unserer Kernwelten, was unter diesen Umständen nicht weiter akzeptiert werden kann.
Am 07.3.2282 erklärt die Kaiserin offiziel den Krieg, Admiral Azrael soll umgehend die Hiffnarflotte vernichten, bevor die Flotte der Djomar League ihr zu Hilfe eilen kann. Eine kleine Einsatzflotte unter dem Kommando eines jungen Admirals soll gleichzeitig die Hiffnarwelt an unseren Grenzen angreifen. Dazu wird dem kaiserlichen Dekret "Mobilisierung der Gesellschaft" die Aufstellung einer Angriffsarmee durch das Imperium befohlen.
Bild
Der genannte junge Admiral ist niemand anderes als der Enkel des legendären Admiral Osulf, umgehend führt er den kaiserlichen Befehl aus und springt mit der 4ten Flotte, welche aus 2 Kreuzern und einer Begleitung aus 6 Zerstörern sowie 6 Korvetten besteht in das nahe feindliche System. Dort wird die Flotte unsanft durch eine Raumstation aus dem Hyperraum gezwungen und befindet sich umgehend in einem Raumkampf mit dieser Station wie auch dem feindlichen Raumhafen wieder. Der Admiral lässt das Feuer aller Schiffe auf die nahe Station eröffnen.
Bild
Die Raumschlacht wird zum einem kurzen, jedoch äußerst brutalen Gefecht, bei dem der Raumhafen und die Kampfstation der Hiffnar erbitterten Widerstand leisten. Unter aller Feuerkraft der Kreuzer und Zerstörer des Imperiums können beide nicht standhalten, doch ihre hohe Feuerkraft fordert den Tribut von drei cloneatischen Corvetten, die ersten Verluste des Imperiums in diesem Krieg.
Der Admiral erhält den Befehl den Planeten unter schweres Feuer zu legen bis dieser entweder kapituliert oder aber die cloneatischen Invasionstruppen den Admiral erreichen und den Planeten in Besitz nehmen.
Bild
Admiral Azrael trifft im Hiffnar-Heimatsystem auf einen Korvettenschwarm des Feindes, der unsere Flotte mit einem gewaltigen Raketenhagel bedeckt. Unter dem Verlust zweier Korvetten rückt die Flotte geschlossen vor und wird bald die feindliche Flotte vernichten. Bisher sind wir nicht auf großen Widerstand gestoßen.
Bild
Die feindliche Flotte zeigt sich bald darauf, in dem sie durch unsere Systeme springt um das von Admiral Osulf Jr. besetzte Strom-System zurückzuerobern. Wir beordern Osulf Jr. aus dem Stromsystem heraus, während Admiral Azrael die feindliche Flotte verfolgt. Im Stromsystem vereinigen sich unsere beiden Flotten und treffen auf eine Nachzüglerflotte am Rand des Systemes aus einem leichten Träger, 5 Kreuzern sowie 5 Zerstörern und 3 Korvetten. Azrael eröffnet sofort das Feuer.
Bild
Durch den massiven Einsatz von Azraels Amöbenschwärme und dem massiven Feuer aller Autokanonen wird die feindliche Flotte vernichtet, die 5 Kreuzer leisten schweren Widerstand, doch schlussendlich explodieren sie nacheinander in gewaltigen Explosionen. Die Imperiale Flotte um Admiral Azrael verlor in dieser Schlacht einen Zerstörer, den ersten Zerstörerverlust überhaupt sowie 5 Korvetten.
Bild
Während der zweite Teil der Feindflotte, der schon den Planeten erreicht hatte, in den Hyperraum flüchtet, springt ein aus 32 Korvetten bestehender Angriffsschwarm der Hiffnar in das System und wird dann von Admiral Azraels gewaltiger Flotte gestellt. Die mit Energiewaffen ausgerüsteten Korvetten sind für das schwere Feuer unserer Kreuzer keine Bedrohung, doch werden sie unseren vorderen Zerstörern und Korvetten gefährlich.
Bild
Das Stromsystem bleibt ein schweres Schlachtfeld, nachdem Azraels Flotte abgezogen ist um den Krieg in die feindlichen Heimatsysteme zu tragen, startete Osulf Jr. die Bombadierung des Planetes, denn die notwendigen Invasionstruppen wurden endlich mobilisiert und sind auf dem Weg in das System. Doch da erscheint die Hauptstreitmacht der Hiffnar und entgegen der Rückzugsbefehle des Oberkommandos lässt Osulf die Flotte nicht aus dem System springen, sondern lässt die Flotte direkt auf die feindliche Flotte halten.
Die feindliche Flotte besteht nicht nur aus 6 Kreuzern und 8 begleitenen Zerstörern, sondern in ihrer Mitte befindet sich der gesamte Stolz der Hiffnar, ein gewaltiges, 1,5km langes Schlachtschiff! Obwohl Kampfberechnungen Osulfs Flotte leicht im Vorteil sehen, erwartet das Oberkommando die Vernichtung von Osulfs Flotte, denn der Feind setzt gegen uns überlegende Energiewaffen ein.
Bild
Als die ersten schweren Plasmasalven Osulfs Schiffe treffen, erkennt der Admiral seine Fehlentscheidung und lässt die Flotte einen Notfallsprung durchführen. Obwohl er erst durch seine törichte Entscheidung diese Situation herbeigeführt hat, ist die Entscheidung des Admirals doch die richtige und wichtige, welche schließlich die Mehrheit seiner Schiffe rettet.
Bild
Die von ihrem "Sieg" betrunkenen Hiffnar haben Blut geleckt und lassen ihre Flotte nun auf eine kleine Flotte der Mith-Fell los, die einen feindlichen Außenposten vernichtet hatte. Doch diesmal ist Admiral Azrael in Reichweite und eilt den Mith-Fell zur Unterstützung, deren zwei Kreuzer und 5 Zerstörer wohl das Ende dieser Raumschlacht nicht erleben werden.
Bild
Die schwerste Raumschlacht in der Geschichte des Imperiums endet mit der gewaltigen Explosion des Hiffnar Schlachtschiffes unter dem schweren Feuer von Admiral Azraels Flotte. Insgesamt wurden 8 Zerstörer, 3 Plünderschiffe, 6 Kreuzer und das Schlachtschiff vernichtet, während Azrael den Verlust von 4 Zerstörern sowie 3 Korvetten zu vermelden hat. Die Mith-Fell müssen der Verlust all ihrer Zerstörer vermelden, doch die beiden Kreuzer konnten von unserer Flotte gerettet werden.
Es zeigt sich wiedereinmal, dass wir das Imperium von Clonea mit unterlegenen Waffen kämpft. Die geringe Reichweite unserer Autokanonen führt dazu, dass wir zu schwere Verluste erleiden müssen, bevor wir überhaupt in Reichweite des Feindes kommen.
Bild
Azrael hat die Fährte einer feindlichen Flotte aufgenommen und führt die Flotte extrem tief in das feindliche Hinterland, bis über den Planeten "Fesh'Evamul, von dem das Oberkommando vorher nochnie gehört hatte. Azraels Flotte wird durch eine kleine feindliche Raumstation aus dem Hyperraum gezwungen und erkennt erst jetzt, was für eine Chance sich ihr bietet. Nicht nur entdeckt sie die feindliche Flotte, die aus einem leichten Träger, 3 Kreuzern, 7 Zerstörern sowie 36 Korvetten besteht, sie entdeckt auch zwei voll mobilisierte Invasionsarmeen im Orbit des Planetens. Eine kriegsentscheidene Schlacht bricht daraufhin aus.
Bild
Noch während die Schlacht läuft, erreicht uns eine sehr traurige Nachricht. Azraels Kommandokreuzer wurde unglücklich von einer feindlichen Rakete erwischt und der 84 Jahre alte Admiral verstarb in Folge des Einschlages der Fusionsrakete. Ein wahrlich großer Mann für das Imperium ist damit von uns geschieden, doch die Raumschlacht geht unerbittlich weiter, für Kaiserin und Imperium!
Bild
In Ehre an Admiral Azrael hat sein erster Offizier den Gefechtsbericht der Schlacht unter Azraels Namen an das Oberkommando abgeschickt. Mit dem schweren Verlust von 10 Korvetten und 2 Zerstörern, insbesondere dem frühen Verlust des Admirals und dem darauf folgenden Chaos in der Flotte verschuldet, wurde die Zerstörung von 23 Transportschiffen, einem Raumhafen, einer Kampfstation sowie 36 Korvetten, 5 Plünderschiffen, 7 Zerstörern, 3 Kreuzer sowie einem leichten Träger erkauft.
Die Flotte wird umgehend nach Clonea zurückbeordert um aufgestockt und reperiert zu werden, denn auch wenn die Flotte nach drei Jahren im Gefecht kein Großkampfschiff verlor, hat sie doch schwere Schäden einstecken müssen. Dazu muss ein neuer 5 Sterne Admiral ernannt werden, der die 1. Flotte führen kann.
Bild
Zur selben Zeit beginnt General Valentina Turgenev die Invasion von Firtle's Web im Strom-System. Unter schwerem Unterstützungsfeuer von Osulf Jr. gewachsener Flotte landen insgesamt 25 cloneatische Legionen an allen wichtigen Punkten des Planetens, zusätzlich haben die Mith-Fell weitere 13 Divisionen zur Unterstützung geschickt. Die Verteidigung besteht aus geradeeinmal 6 Verteidigungsdivisionen sowie 6 mobilisierten Zivildivisionen.
Bild
Im Oberkommando sowie im kaiserlichen Palast ist man zufrieden mit dem Verlauf des Krieges, viele hatten größere Schwierigkeiten vorhergesehen, die jedoch aufgrund zweier Faktoren nicht so eintraten:
Die Stärke der imperialen Industrie: Der Krieg läuft nun seit drei Jahren und die cloneatische Industrie konnte in dieser Zeit 6 Kreuzer, einen weiteren leichten Träger sowie 20 Zerstörer und 20 Korvetten der Admiralität zur Verfügung stellen, wodurch die Verluste des Krieges nicht nur ausgeglichen werden konnte, sondern die Flotte auch noch stärker als zu Vorkriegszeiten darsteht.
Weiterhin war die Absprache der Allianzpartner der Hiffnar und der Djomar mehr als mangelhaft, Admiral Azrael konnte häufig kleinere feindliche Verbände stellen und aufreiben, während die Gesamtflottenstärke zu Begin des Krieges noch annähernd ausgeglichen waren, sind wir nach 3 Jahren nun im Schiffsvergleich 5:1 überlegen. Anstatt das Strom-System immer wieder mit mittelgroßen Verbänden anzufliegen, hätten Djomar und Hiffnar mit einem gebündelten Angriff möglicherweise einen Sieg erringen können, der nun unmöglich ist.

Ein Blick auf die strategische Karte des Oberkommandos:
Bild
Mit der Vernichtung zweier Außenposten wurden die Hiffnargrenzen zurückgedränkt. In den Punkten 1, 2 und 3 fanden wichtige Schlachten statt:
Punkt 1 stellt das umkämpfte Strom-System dar, in dem ein großer Teil aller Kampfhandlungen stattfand, es war auch der eigentliche Auslöser des Krieges mit seiner Nähe zu unseren Kernwelten. Zuerst wurde von Admiral Osulf Jr. Einsatzgruppe der dortige Raumhafen vernichtet und die Welt bombadiert, dann kamen die Djomar-Flotten, wovon eine durch die vereinten Kräfte von Azrael und Osulf vernichtet wurde. Als Azrael dann Richtung Hiffnar-Heimatwelt operierte, sprang die Hiffnar-Flotte mitsamt Schlachtschiff in das System und zwang Osulf nach kurzem Gefecht zum Rückzug, wurde bei der eigenen Rückkehr in das Hiffnar-Gebiet jedoch im System Higashik-Ata (Punkt 2) abgefangen und vollständig vernichtet. Das Stromsystem gilt nun als gesichert und aktuell führen cloneatische Truppen eine gewaltige Invasion durch um es entgültig zu erobern.
Im Punkt 3 (Cursa-System) konnte nach einer Jagt, die noch Raum des Imperiums began, die letzte große Flotte der Djomar gestellt und vernichtet werden, wie auch zwei große Invasionsarmeen des Feindes.

von Ladegos » So 19.06.2016, 19:49

Der zur Zeit beste AAR in diesen Hallen.
Kann Euch, werter Clone, nicht reppen.

von Hohenlohe » So 19.06.2016, 07:51

Werte Majestät, auch wir sind für eine gezieltere Waffenforschung bzgl. Antiraketensysteme und/oder Torpedos...!! Auch eine verbesserte Ausrüstung der Kreuzer und Zerstörer wäre ideal...!! *daumendrück*
Wir haben ähnliche Sorgen wie der edle Azrael... :ph:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :ritter: :top:

von Azrael » So 19.06.2016, 00:58

Die militärische Eroberung neuer Welt geht schneller als das Terraforming!
Vielleicht sollten die Ingenieure der kaiserlichen Flotte überlegen, ob sie die Kreuzer mit Antiraketensystem ausstatten könnten. Man stelle sich vor, wie der Krieg gegen die Qix'Lufran und ihre Torpedos ausgegangen wäre, wenn die auf dem selben technologischen Niveau gewesen wären!

von [Gast] » Sa 18.06.2016, 21:27

Das Imperium von Clonea
Kapitel 11: Grenzsicherung
Die Kaiserin entscheidet, dass die bisher wenig beachteten Qix'Lufran kein Recht mehr auf Unabhängigkeit besitzen und ihre xenophobe Regierung den Bogen mit ihrer Existenz überspannt hat.
Um die Westgrenzen des Imperiums zu sichern und um sich nicht mehr Rechtfertigen zu müssen, warum dieses völlig unterentwickelte Reich noch existiert, wurde die Flotte von Admiral Azrael im Ophang-System mobilisiert und den Qix'Lufran wurde offiziel der Krieg erklät.
Um das Imperium von diesen Wesen reinzuhalten, werden die Qix'Lufran unserem Vasallen, den Mith-Fell zugesprochen. Laut Kaiserin könnte dies die Mith-Fell mit der Zeit nützlicher machen.
Bild
Die uns an Technik und Material völlig unterlegenden Qix'Lufran werden von unserem Angriff völlig überrascht, obwohl sich die Quix'Lufran zumindest etwas auf einen Konflikt vorbereitet hatten.
Admiral Azrael springt mit der ersten Flotte (50% unserer Gesamtstärke) sofort in das Qix'Lufran-Heimatsystem und wird dort von einer feindlichen Raumstation mitten in das System aus dem Hyperraum gezogen. Doch die feindliche Raumstation ist unsere Flotte völlig unterlegen, ebenso wie der feindliche Raumhafen in kurzer Entfernung.
Nachdem die Flotte sich von diesem gewaltsamen Ende ihres Sprungs erholt hate, lässt Azrael auf alles feindliche das Feuer eröffnen, was innerhalb von kürzester Zeit das Ende einer jeden Raumstation und Raumschiff der Qix'Lufran in ihrem Heimatsystem bedeutet.
Bild
Entgegen unserer Erwartungen besitzten die Qix'Lufran eine doch nicht zu kleine Flotte, mit welcher sie Versuchen unseren Vasallen anzugreifen. Mit der Vernichtung beider Raumhäfen der Qix'Lufran kann diese Flotte nirgendwo mehr stationiert werden, wir entscheiden Admiral Azrael einen Kampftest zu unterziehen und lassen die ersten Flotte gegen den Feind fliegen, während die zweite Flotte aufgeteilt wird und die feindlichen Planeten unter Feuer nimmt.
Bild
Die feindliche Flotte setzt flächendeckend auf schwere Torpedos mit hoher Reichweite, wodurch unsere Flotte einen strategischen Nachteil besitzt. Dazu dauert es sehr lange bis Admiral Azrael die schweren Kreuezer in Reichweite bekommt, wodurch unsere Korvetten und Zerstörer zu Begin der Schlacht auf sich alleine gestellt sind, denn der Admiral hat diese direkt Angreifen lassen um so schnell wie möglich das Feuer zu erwiedern. Der schwere Sturm der feindlichen Torpedos ist ein Omen für die hohen Verluste, die wir heute erwarten.
Bild
Als die schweren Kreuzer unter Admiral Azraels Kommando das Feuer eröffnen, springt die feindliche Flotte mittels eines Notfallsprungs in den Hyperraum. Insgesamt muss unsere Flotte 5 Korvetten abschreiben, während die Qix'Lufran mit 11 verlorenen Korvetten beinnahe die Hälfte ihrer Korvetten verloren haben.
Admiral Azrael befehlt umgehend die Flotte hinterherspringen zu lassen und den Feind entgültig zu vernichten, doch dann erhält er eine Nachricht vom Oberkommando. Der Feind kapituliert, der Krieg ist vorbei, die Feinde haben sich im Auge der Vernichtung lieber zu Kapitulation als zum Untergang ihrer eigenen Flotte entschieden! Wir akzeptieren diese Kapitulation, unnötiges Blutvergießen von cloneatischem Blut bei der entgültigen Vernichtung ihrer Flotte wird als kontraproduktiv angesehen.
Bild
Während der kurze Krieg unsere Westgrenze entgültig absichert, beginnt über und auf Ler Zumon IV eines der größten cloneatischen Wissenschaftsprojekte aller Zeiten: Das Terraforming eines Planetes, ein erstmalig von führenden cloneatischen Wissenschaftlern durchgeführtes Projekt. Der Planet Ler Zumon IV liegt im selben System wie die Kolonie Ashur ist beinnahe genauso groß wie Ashur, jedoch liegt er weiter von seinem Stern entfernt und ist damit deutlich kälter. In einem ersten Schritt werden nun eine große Menge Treibhausgase in die Atmosphäre von Ler Zumon IV eingebracht, wodurch ein Großteil der Schnee- und Eismassen schmelzen werden und mit der Zeit ein gewaltiger, beinnahe alles Land verschlingender Ozean entstehen wird. Der Terraformingprozess zu einer Ozeanwelt wird ungefähr 10 Jahre dauern und dann über 1500 Energiecredits gekostet haben, doch dann entsteht eine für Clones bewohnbare Welt.
Bild
Wir treffen auf eine weitere Zivilisation, eine der Sonderbarsten, die wir je gesehen haben. Die Syldaeans sind Pilze, die die Kontrolle über eine heimische Säugetierart übernommen hat und nun sogar das Raumfahrzeitalter erreicht hat. Gleichzeitg stellen sich diese Pilze als individuelle, matrialistische Krieger heraus, die allen ihre Demokratie aufzwingen wollen. Und das Beste, sie verlangen von uns auch noch eine Entschuldigung, weil wir vor vielen vielen Jahren einen ihrer Raumfahrer in einem Sarg entdeckten, der wohl für so eine Art Beerdigung gedacht war. Da die Syldaean sowieso schlecht auf uns zu sprechen sind, schon alleine weil wir nicht ihren seltsamen demokratischen Idealen folgen, aber auch weil das Imperium sich für nichts Entschuldigt, ignorieren wir diese lächerliche Forderung.
Die Syldaean befinden sich aktuell in einem Krieg und wir erwarten ihre baldige Vernichtung. Danach werden wir mit ihren neuen Gebietern darüber sprechen, im Notfall mittels Waffengewalt, ob wir nicht ihre Planeten haben können, denn diese sind für uns sehr gut als Lebensraum geeignet.
Das wir die Syldaean bisher nicht entdeckt haben, obwohl sie relativ nah an unser Reich grenzen, liegt an den Gravitationslinien, die keine direkte Verbindung zwischen ihrem Reich und Clonea erlauben.
Bild
Nach jahrelanger Forschung schaffen die Forscher auf Clonea endlich den notwendigen Durchbruch, um die vor vielen Jahren erforschten Amöbengeißeln für unsere Flotte nutzbar zu machen. Herausgekommen sind die neuen "leichten" Träger, welche insgesamt 4 Hangar für Amöbengeißel-Rudel besitzen, die wie Jäger und Bomber engesetzt werden können. Dazu besitzt das Schiff drei Sturmfeuer-Autokannonen sowie 6 Barriere-Punkt-Verteidigungssysteme gegen Raketenbeschuss. Neuste Antriebe, Reaktoren und Kristallpanzerung kompletieren ein gewaltiges Schiffsdesign, mit welchem nun die Flotte erweitert wird. Insgesamt 5 leichte Träger der Clone LT.1. Klasse werden in Auftrag gegeben um die Flotte zu verstärken.
Zusätzlich werden alle weiteren Schiffe der Flotte mit modernen Kampfcomputern ausgerüstet, damit sie in den Schlachten deutlich effektiver werden.
Bild
Ein Jahr später wurden alle 5 leichten Träger in die Flotte integriert und unter Admiral Azrael ist nun die größte Kampfflotte in der Geschichte des Imperiums geschaffen wurden. 5 Leichte Träger und 7 Kreuzer werden unterstützt und Begleitet von insgesamt 25 Zerstörern und 45 Korvetten, die Flotte ist vollständig einsatzbereit und erwartet die künftigen Befehle der Kaiserin.
Bild
Das Reich befindet sich an einem Höhepunkt: Eine gewaltige Flotte liegt über Clonea angedockt, das Reich erstreckt sich von den äußeren Rändern der Galaxie bis hin zum galaktischen Kern, neben den Kernwelten sind drei gewaltige Sektoren entstanden, dazu steht das gewachsene Mith-Fell-Reich treu an unserer Seite.
Die Kaiserin verlangt jedoch, dass das Wachstum des Imperiums nicht gestoppt werden darf, dass das Imperium von Clonea nicht satt werden darf, nicht selbszufrieden. Wiedereinmal bieten sich für eine weitere Expansion mehrere Optionen:
Bild
Aktuell laufen zwei Terraformingprojekte in den Kernwelten, wir könnten mit den daraus gezogenen Lehren ein massives Terraformingprojekt starten und mehr und mehr Welten innerhalb unseres Reiches unseren Lebensnotwendigkeiten unterwerfen. Doch der Terraformingsprozess ist langsam und teuer, es dauert 10-30 Jahre, bis wir die Früchte dieser Arbeit erben.
Dagegen bieten die Reiche südlich und nördlich unseres Imperiums eine deutlich schnellere Möglichkeit zur Expansion:
Der aktuell von der Admiralität forcierte Plan liegt in einem vernichtenen Krieg gegen die Hiffnar Conferated Suns, um diesen Schandfleck von unseren Kernwelten zu entfernen und die mögliche Konkurrenz im Süden ein für alle mal zu vernichten. Mit einem ersten Krieg könnten wir signifikante Teile ihres Imperiums aus ihren Klauen reißen, mit einem weiteren würden wir die Hiffnar 10 Jahre später vernichten. Doch die Hiffnar stehen nicht alleine dar, sie haben einen mächtigen Verbündeten und wir würden einen harten, langen Krieg erwarten, der auch uns schmerzliche Verluste bringen würde.
Dagegen empfehlen andere Stimmen im Rat die kontinentalen Planeten dr Sydaean zu übernehmen, in dem wir zuerst das United Ragerian Collective den Krieg erklären, damit diese nicht gegen die Sydaean gewinnen können und anschließend oder gleichzeitg die Sydaean anzugreifen um ihre Planeten zu übernehmen. Nur wenn wir die Ragerian weit zurückdrängen, können wir die Sydaean-Planeten überhaupt erreichen. Doch für dieses Szerario müssten das einzige uns wohlgesonnene Reich angreifen.
Im Norden wären noch die Ekwyrian und die Juvan League, die in einem Bündnis stehen, potentielle Feinde sowie die Oned'Qarak Coalition, die jedoch mit uns nichteinmal eine Grenze besizen.

von Hohenlohe » Di 14.06.2016, 21:22

Meinereiner darf nun einen ganzen Raumsektor als Gouverneur kontrollieren im Namen der erhabenen Kaiserin. *Möge sie lang leben*

Wir hoffen auf grundsätzliche positive Veränderungen in unserem Sektor...!!


herzliche grüsse

Hohenlohe... :ritter: :) *MÖGE DAS SPICE FLIESSEN*

von [Gast] » Di 14.06.2016, 18:57

Azrael hat geschrieben:Eine wahrlich beeindruckende Flotte, die ich da kommandieren darf :eek:

Ich bin gespannt, was die neue Kaiserin in ihrem hoffentlich langen Leben bewerkstelligen wird, wird dabei ein größerer Krieg dabei sein gegen etwas lästige Nachbarn südlich des Reiches?
Die Hiffnar haben vor Kurzem ein Bündnis mit einem südlicheren Reich geschlossen und ihre Stärke dürfte unsere aktuell Überteffen. Wir planen eine weitere Aufrüstungskampagne, danach könnte der Admiral Azrael möglicherweise sich auch im Kampf behaupten.
Unsere Bündnisbestrebungen mit dem Ragerian Kollektiv scheiterten daran, dass das Kollektiv Krieg gegen ein uns unbekanntes Reich erklärte wie auch daran, dass die neue Kaiserin einige Clone-Individuen "entfernen" lies, da diese sich zu weit von den Reichsethiken entfernt haben.

von Azrael » Di 14.06.2016, 18:37

Eine wahrlich beeindruckende Flotte, die ich da kommandieren darf :eek:

Ich bin gespannt, was die neue Kaiserin in ihrem hoffentlich langen Leben bewerkstelligen wird, wird dabei ein größerer Krieg dabei sein gegen etwas lästige Nachbarn südlich des Reiches?

von [Gast] » Di 14.06.2016, 16:53

Das Imperium von Clonea
Kapitel 10: Ein galaktisches Reich
Um die Expansion des Imperiums abzusichern, wird eine der letzten Gefahren die von den galaktischen Weltraumwesen ausgeht, ausgelöscht:
Admiral Azrael wurde das Kommando über die gesamte Flotte übergeben, welche er gegen die gewaltigen lebenden Weltraumwolken im Orbit des schwarzen Loches BX-799 führt. Diese Weltraumwolken können nicht nur in diesem Orbit mit seiner extremen Gravitation überleben, sie sind ebenso Kampfstark und stärker als alles, was dem Imperium je gegenüber stand.
Bild
Unter schwerstem Geschützfeuer aller Zerstörer konnten die Weltraumwolken vernichtet werden. Obwohl der neue Admiral die Feuertaufe bestand und seine Flotte ohne Zerstörerverlust die Weltraumwolken besiegte, wurden jedoch in der Schlacht 6 Korvetten und ihre Crews verloren. Der Admiral sammelt dabei zusätzlich genügend Erfahrung um nun als 4 Sterne-Admiral dienen zu können.
Der Verlust der Korvetten ist natürlich tragisch für das Imperium, doch sie starben für die Sicherheit des Reiches, für die Weiterexistenz und für den Kaiser persönlich. Ein jeder Soldat weiß, dass er einestages das größte Opfer für das Imperium bringen muss und dieses Opfer war am heutigen Tage notwendig.
Bild
Um die Verwaltung der deutlich gewachsenen Sektoren zu verbesseren, werden dort die Ämter der "kaiserlichen Gouverneure" geschaffen, welche über den planetaren Gouverneren stehen. Bianca Peters übernimmt die Verwaltung des Horizon-Sektors, während Priyanka Pillai den Leffing Well-Sektor vorsteht. Der Enkel des alterwürdigen Gouverneurs Hohenlohe, Hohenlohe Jr. wird den Jangala-Sektor übernehmen, der aktuell das größte Sorgenkind des Imperiums ist: Der jüngste der drei Sektoren verschlingt große Mengen an Energiecredits, ohne sein aktuelles Ziel, ein Forschungszentrum für das Imperium zu werden, näher zu kommen. Wir erwarten innerhalb der nächsten Jahre Ergebnisse von Hohenlohe Jr. und herhöhen dafür die Subventionen für diesen Sektor.
Bild
Ein furchtbarer Tag für das Imperium: Am 11.2.2265 verstirbt die Kronprinzessin Clone die Rechtschaffende im Alter von 86 Jahren unerwartet an einem Herzleiden. Damit steht das Imperium ohne Erbe des Kaisertitels dar und der Kaiser selbst ist schon in einem Alter von 102! Das ganze Imperium wird eine Trauerwoche durchlaufen, deren Höhepunkt die Beisetzung von Clone der Rechtschaffenden in der Zentralen Krypta des Imperiums auf Clonea darstellt.
Bild
Anschließend an die Trauerwoche und nach der Beisetzung der Kronprinzessin gibt Kaiser Clone der Sternengreifer den neuen Erben bekannt: Er stellt der Öffentlichkeit Kronprinzessin Clone die Jüngere vor, Urenkelin des Kaisers und mit 20 Jahren eine der jüngsten Erben des Titels aller Zeiten. Gleichzeitig ist der Kaiser selbst mit 102 Jahren schon selbst im hohen Alter und Clone die Jüngere könnte womöglich die jüngste Kaiserin in der Geschichte des Reiches werden.
Hilfreich dürfte ihr dabei jedoch ihr Charisma sein, mit welchem sie schon auf der Grabrede für ihre Großmutter die Massen verzauberte.
Dass der Titel des Kronerbens eine ganze Generation übersprang lag an einigen weniger rühmlichen Taten der Kinder der Kronprinzessin, die das Kaiserhaus liebend gerne verschweigen würde. Da der Titel ebenso nur in direkter Blutlinie vererbt werden kann, konnte auch kein anderer Enkel des Kaiser den Titel übernehmen.
Bild
Mit dem Abschluss des Flottenbauprogrammes des Imperiums wird die gesamte Flotte im Cloneasystem mobilisiert, für eine gewaltigen Flottenübung. Die Flotte besteht mittlerweile nun aus 7 Kreuzern, 25 Zerstörern und 45 Korvetten und besitzt eine totale Besatzung von 9450 Männern und Frauen.
Bild

Der Kaiser ist tot!


Clone der Sternengreifer, Kaiser und Führer unserer Volkes für über 70 Jahre verstarb heute, dem 07.8.2272 im Alter von 109! Kronprinzessin Clone die Jüngere besteigt damit im Alter von 27 Jahren als jüngste Kaiserin in der Geschichte des Imperiums den Thron und erklärt ihren jüngeren Bruder, Kronprinz Clone der Schöne, wie sie bei ihrer Ernennung zur Kronprinzessin 20 Jahre alt.
Das gesamte Imperium ist in tiefer Trauer über den Verlust eines der größten Clones in der Geschichte des Imperiums von Clonea. Kaiser Clone der Sternengreifer war nicht nur der längste und älteste Kaiser des Imperiums, er war es auch, in dessen Kaiserzeit das Imperium von einem unbedeutenden kleinen planetenweiten Reich zum größten Sternenreich der bekannten Galaxie erwuchs. Unter ihm wurden mehr als 25 Kolonien gegründet, Feinde zerschmettert und die Wissenschaft zu höchsten Einsichten gebracht. Er ist der Vater dieses sternenumspannenden Imperiums und doch blieb er Zeit seines Lebens ein sympathischer, nahbarer Kaiser, der nie einen Personenkult um sich entwickelte, sondern das Imperium mit sanfter Hand führte und formte.
Die junge Kaiserin muss sich nun des Erbes würdig erweisen.
Bild
Mit Spannung wird die erste offizielle Rede der Kaiserin erwartet, mit welchen sie den Schwerpunkt ihrer zukünftigen Regierung darlegen wird:
Die Kaiserin gibt bekannt, dass die alten Strukturen, mit denen das Imperium seit der Zeit der Revolution regiert wird, in einem Zeitalter der galaktischen Expansion nicht mehr ausreichend sind, dass das Imperium für seine Bürger auf allen Planeten gleichbedeutend sein muss, dass alle Clones auf allen Kolonien das Recht auf eine effiziente, gütige Herrschaft ihrer Kaiserin haben und dass die Verwaltung darauf eingestellt werden muss. Hierfür wird das Imperium von Clonea in ein galaktisches Imperium umgewandelt, eine neue Bürokratie wird die Planeten effizienter führen, Gouverneure eine bessere Arbeit machen, der das Reich einen neuen Wohlstand erreichen.
Für die Kaiserin ist ein neues Zeitalter im Imperium von Clonea angebrochen, mit der Transformation der Herrschaft in ein galaktisches Imperium wird dabei nicht nur die Verwaltung effizienter, die Bürokratie besser und der Wohlstand wachsen, sondern die Kaiserin nutzt ihre Position auch aus um unliebsame Individuen und korrupte Anführer des Reiches ihrer Posten zu entfernen, mittels des Umbaus konsolidiert sie ihre Macht und ein jeder, der ihren Machtantritt und ihr junges Alter als unangemessen betrachet, wird zum Schweigen gebracht.
Bild
Während der Reichsreform wird von der Kaiserin eine weitere Tradition des Imperiums verändert, die der Kaisernamen. Während alle Kaiser und Kaiserrinnen den selben Namen trugen und sich durch einen gegeben oder selbsternannten Beinamen unterschieden, wird sie die Beinamen abschaffen und nennt sich gemäß der Stammlinie der Kaiser und Kronerben Clone XVII. Ihr Urgroßvater, Kaiser Clone der Sternengreifer war Kaiser in der 15ten Generation, während ihre Großmutter, die verstorbene Kronprinzessin die 16te Kaiserin geworden wäre. Die Kaiserin ehrt den Titel ihrer Großmutter und ihrer Linie, indem sie sich selbst als 17.te Kaiserin vorstellt, Kaiserin Clone XVII.
Der Umbau und die Machtkonsolidierung findet dabei ein überaus prominentes Opfer, ihr jüngerer Bruder Kronprinz Clone der Schöne hatte sich in den Monaten seit ihrer Thronbesteigung nicht nur als lästig, sondern auch als unreif und fähig herausgestellt. Seine Person gilt bis auf weiteres als Verschwunden, neue Kronprinzessin ist ihre kleine Schwester Clone VIII. Obwohl erst 18 Jahre alt, zeigt sie nicht nur die notwendige Reife, sondern besitzt sie einen überaus scharfen Verstand und intellektuelle Fähigkeiten.
Bild

von Hohenlohe » So 12.06.2016, 22:29

Hohenlohe Junior hat in den letzten Jahren sich erheblich fortgebildet und ist erpicht darauf, auf irgendeiner Kolonie Gouverneur zu werden, um dem ruhmreichen Kaiser Clone I. zu dienen...!! :top:

Leider starb sein Vater im Bett seiner Lieblingskurtisane, beim Akt...!! *grins*

herzliche grüsse

Hohenlohe... :ritter: :)

von Osulf » So 12.06.2016, 20:52

Die Dynastie der Osulfs wird nicht verstummen! Der Sohn des Admirals arbeitet bereits an der ersten Ausgabe der neuen Zeitung "Monarchische Wahrheit", welche zur Aufgabe haben wird, den kommunistischen Hetzschrifen angemessen zu antworten und die Taten der Kaiserfamilie angemessen zu würdigen!
Da der edle Azrael bisher mit meist klugen Vorschlägen auf sich aufmerksam machte, plädiert auch die "Monarchische Wahrheit" auf seine Ernennung zum Admiral!

von Azrael » So 12.06.2016, 19:10

Also ich würde mich gerne als Admiral verdingen :)

Zu den Oklarri: Ihr könnt sie ja zum Kolonisieren von Wüstenwelten einsetzen, wenn ihr nicht die Zeit habt, diese Planeten zu terraformen, etwa, weil euch die jüngsten Rivalen sonst den Planeten wegschnappen könnten.
Jedoch sollten die Oklarri nicht die ethnische Überhand gewinnen, nicht, dass sie von fanatischen Revanchisten aufgestachelt werden zu einem Bürgerkrieg, der das Imperium extrem schwächen könnte.
Daher, wenn ihr die Zeit habt, terraformt einen Planeten in für Clones erträgliche Verhältnisse.

von [Gast] » So 12.06.2016, 17:50

Das Imperium von Clonea
Kapitel 9: Wachstum und Verlust
In seiner Rede an das Imperium nach dem Sieg über die Mith-Fell blickt der Kaiser Clone der Sternengreifer zurük auf die letzten 50 Jahre. Noch vor 50 Jahren bestand das Imperium nur aus Clonea, die Technologien unseres Reiches waren kaum entwickelt, der Weltraum eine große Unbekannte, nichteinmal die Existenz anderen Lebens außerhalb von Clonea war bekannt. Doch innerhalb der letzten 50 Jahre erreichte das Imperium eine unvorstellbare Größe, 12 Planeten werden heute von Clonea aus kontrolliert, Clones leben auf 10 verschiedenen Welten, Wissenschaft und Technologie haben unvorstellbare Erfolge erzielt, der Wohlstand. Der Aufbruch zur ersten Expansionswelle führte uns von Clonea nach Acropolis und Ashur, doch traffen wir auch auf die Oklarri und mussten zum ersten Mal das Imperium gegen einen äußeren, nicht cloneatischen Feind behaupten. Heute, 40 Jahre später, sind die Oklarri loyale Bürger des cloneatischen Reiches, doch der Schmerz des Krieges und der nachfolgenden Integration wird beide Seiten noch lange verfolgen.
Die Zweite Expansionswelle, nachdem der Krieg und der Phase der Integration führte uns zu unsere heutigen Größe und unserem heutigen Wohlstand, erstmal wurden nicht kontinentale Welten von Clones ohne Probleme besiedelt, der Leffing Well Sektor entwickelt sich als großer, prosperierender Teil des Reiches. Doch führte uns diese Expansion auch in den Konflikt mit den Mith-Fell, der jedoch ohne großes cloneatischen Blutvergießen gelöst werden konnte.
Um das Imperium in einem bestmöglichen Zustand zu hinterlassen kündigt der Kaiser die dritte cloneatische Expansion an. Insgesamt 10 Kolonieschiffe werden über Clonea und Acropolis in den Raumhäfen erbaut, innerhalb der nächsten 5 Jahre soll das Imperium deutlich wachsen und gedeihen um eine möglichst starke Position für die Zukunft zu erhalten.
Bild
Seit nunmehr 4 Jahrzehnten verwaltet Gouverneur Spiegelfechter die Kolonie Ashur zur besten Zufriedenheit des Kaisers, doch heute, am 16.7.2250 verstarb der Gouverneur im Alter von 88 Jahren unerwartet einen natürlichen Tod. Die gesamte Kolonie wie der Kaiser ist tief betroffen von diesem Verlust, eine der besten Gouverneure ging dem Reich dadurch verloren. Vorläufig werden die Aufgaben von Spiegelfechters Sohn, Spiegelfechter Jr. übernommen, welcher mit 47 Jahren reif für eine Gouverneursaufgabe ist.
Bild
Die neuen technologischen Sprünge, die das Imperium während des Mith-Fell Krieges machte, können nun endlich genutzt werden um die Flotte zu modernisieren. Sowohl Clone Z.1. Zerstörer wie auch Clone K.1. Korvetten erhalten neue Waffen und Panzerungen. Alle Schiffe werden mit sogenannten "Autokanonen" bewaffnet, Massebeschleuniger mit hoher Kadenz, denen der Feind nicht ausweichen kann. Ein Nachteil ist ihre kürzere Reichweite. Dazu werden alle Schiffe mit sogenannten geschmiedeten Kristallplatten ausgestattet, die sie deutlich Widerstandsfähiger machen und zusätzlich noch keine Energie kosten. Dafür können Treffer nicht wie bei Schilden komplett kompensiert werden, sondern die Schiffe müssen häufiger reperiert werden. Für lange Operationen der Flotte haben wir damit einen Nachteil, der sich aber durch die Überlegenheit in einem einzelnen schweren Gefecht mehr als ausgleicht.
Bild
"Die alte Garde tritt ab", tittelt etwas unprofessionel das Ministerium für cloneatische Informationen auf seinem größten Galaxienet Auftritt. Der große Held des Oklarri-Krieges, Flottenkommandant beim Desaster gegen die Kristallwesen und wegen seiner aggressiven Kriegs- und Flottenführung dauerhaft streitbar, Admiral Osulf, verstarb an diesem Tag im Alter von 86 Jahren, wie es nicht anders zu erwarten war, in einer Weltraumschlacht. Unter seinem Befehl wurde ein Teil der Flotte, ungefähr 45% der kampffähigen Schiffe, eingesetzt um Weltraumraumwesen zu bekämpfen und die Expansion des Imperiums zu sichern. Obwohl Osulfs Gesundheit seit einigerzeit schwer angeschlagen war, bestand er darauf "bis zum Ende" eine Flotte zu kommandieren. Doch noch während eine kleine Weltraumschlacht gegen ein Rudel Weltraumamöben begonnen wurde, verstarb der Admiral.
Sein Posten ist nun vakant und der Kaiser sucht dringend nach einem Ersatz, welcher dieses Erbes würdig ist.
Bild
6 Jahre nach Begin der dritten Expansion ist das Imperium von Clonea um insgesamt 10 weitere Kolonien gewachsen, der Kaiser hat währenddessen die Erweiterung der Expansion um nocheinmal 6 Kolonieschiffe befohlen. Die Expansion läuft bisher beinnahe ohne Zwischenfälle oder Probleme ab, das Imperium fördert genügend Energieträger um die neuen Kolonien zu unterstützen, während zur Verwaltung der neuen Kolonien die bestehenden Sektoren Horizon sowieo Leffing Well erweitert wurden. Im Nordwesten des Reiches wurden zwei neue Sektorenverwaltungen gegründet, die jedoch dauerhaft zu einem großen Sektor verschmelzen werden. Während Horizon sich speziell auf die Förderung von Energieträgern spezialisiert hat, fördert der Horizonsektor hauptsächlich Mineralien. Der neue große Nord-West-Sektor wird in der Zukunft das imperiale Forschungszentrum werden und eine Heimat für die genialsten Köpfe des Imperiums sein.
Doch einen Rückschlag gab es, südlich der imperialen Kernwelten haben die Hiffnar eine Kolonie auf einem großen tropischen Planeten errichtet, welcher von unseren Kolonieschiffen zu spät erreicht wurde. Der Kaiser ist darüber nicht erfreut und damit wurde uns ein neuer Konflikpunkt aufgezwungen.
Bild
Die schlechten Nachrichten reißen nicht ab, nach dem Tod von Gouverneur Spiegelfechter sowie Admiral Osulf verstarb nun auch Gouverneur Hohenlohe im Alter von 85 Jahren. Der Gouverneur gilt as Verantwortlicher für das gewaltige Wachstum der Kolonie Acropolis und ihres wirtschaftlichen Erfolges. Unter ihm entwickelten sich auf Acropolis zahlreiche Forschungsinstitute, eine hohe Anzahl an Kraftwerken und einige Mineralienförderanlagen, dazu wurde auf Acropolis das Garathiumwerk errichtet, ebenso stieg die Populationszahl von der ursprünglichen Anzahl der Kolonisten auf viele Milliarden Clones. Dank des planetenweiten Aphrodisiakums und Hohenlohes "Orgien"-Projekt war das Leben von Gouverneur Hohenlohe äußerst erfüllt und es wird vermutet, dass sein Tod auch an seiner hohen Anzahl an Kopulationspartnern lag.
Seinen Platz zu ersetzen ist äußerst schwierig und bis auf weiteres wird dieser Posten vakant bleiben.
Bild
Die Hiffnar haben ihr Kolonieprojekt an unseren Grenzen wohl nicht aus einem naiven Grund durchgeführt, sondern sie wollen wirklich den Konflikt mit uns forcieren. Diese radikalen Xenophilen, die ihr gesamtes Reich als einzelner Konzern führen erklären uns zu ihrem "Rivalen". Der Kaiser lachte herzlich, als er dies hörte und lies umgehend die selbe Erklärung einer "Rivalität" herausgeben. Doch aktuell erwartet niemand, dass die "Hiffnar confederated Suns" unserem Imperium eine Gefahr sein können.
Bild
Zum 98. Geburstag des Kaiser zeigt sich das Imperium als gewaltig gewachsenes Reich. Innerhalb der letzen 11 Jahre haben sich die Clones weiter und weiter verbreitet und insgesamt besiedeln 167 Milliarden Clones nun 25 Welten, das Reich selbst kontrolliert insgesamt 27 Welten. Damit ist das Imperium von Clonea nun das dominierende Reich in diesem Sektor und hat eine gewaltige Vormachtsstellung erreicht, die in der uns bekannten Galaxie einzigartig sind.
Strategisch gibt es weiterhin große unbesiedelte Bereiche um das Imperium, die in naher Zukunft besiedelt werden können. Insbesondere eine Frage wird im imperialen Rat mehr und mehr diskutiert:
Sollen die Oklarri das Recht erhalten für das Imperium Kolonien zu gründen?
Die Clones könne nur schwer auf Planeten wie Wüstenplaneten oder ariden Planeten ein angenehmes leben führen, während diese Planeten für die Oklarri praktisch perfekt geeignet sind. Da die Oklarri nun ohne Ausnahme loyal zum Kaiser stehen, besteht die Option das Reich mittels dieser Möglichkeit noch deutlich zu erweitern. Doch wollen wir das? Sollen die Oklarri eine deutlich größere Population im reich werden? Sollte ihnen überhaupt erlaubt sein sich weiter als ihre aktuell zwei Planeten zu nutzen? Oder sollten wir aufwendige und sehr teure Terraformingprozesse nutzen um die Wüstenplanete für Clones besiedelbar zu machen?
Und wie soll den Hiffnar begegnet werden? Weiterhin auf die eigene Expansion fokussieren oder aber den Hiffnar zeigen, dass das Imperium von Clonea diese Provokation nicht akzeptieren kann.
Bild
Um das nun immer größer werdene Imperium von Clonea zu verteidigen, wird eine größere, stärkere und representativere Flotte benötigt. Die besten Forscher haben in den letzten Jahren Methoden entwickelt, mit welchen größere und stärkere Schiffe in den Raumhäfen von Clonea erbaut werden können, Raumschiffe der Kreuzerklasse. Die Clone C.1. Klasse werden die ersten cloneatischen Kreuzer sein, die die Raumhäfen des Imperiums verlassen. Sie werden mit 6 schweren Autokannonen bewaffnet sein und dazu von zwei großen Fusionsgeneratoren angetrieben werden, die Panzerung wird überall mit massiven Kristallplatten verstärkt. Die Kreuzer sollen die Speerspitze unserer Flotten bilden, solange nicht noch größere Schiffe zur Verfügung stehen. In den nächsten Jahren sollen 5 Kreuzer der C.1. Klasse, 10 Zerstörer der Z.1. Klasse sowie 20 Korvetten der K.1. Klasse erbaut werden und die Flotte vergrößern.
Bild
Weiterhin veröffentlich der alterwürdige Kaiser nocheinmal einen Aufruf an all jene Clones da draußen, die für einen Gouverneurs- und Admiralsposten geeignet sind. Das Imperium braucht euch für die Zukunft aller Clones. Dieser Aufruf gilt auch für die Enkel und Kinder der vor Kurzem verstorbenen Gouverneure und Admiräle.

von Rantanplan » So 12.06.2016, 13:52

"Die intergalaktische rote Fahne!"

Tod und Verzweiflung

Schon wieder gab es Krieg, schon wieder Tod und Vernichtung gegenüber einem Nachbarn. Das freidliche Reich der Mith - Fell wurde überfallen. Grund ein anscheinend militärisch genutzter Außenposten, der nach eindeutigen Informationen nur eine Radiostation war, außerdem werden Gerüchte gestreut die Mith - Fell hätten zu erst geschossen. Eine dreiste Lüge des Kaisers und seiner Brut!
Auch der Admiral Osulf zeigte wieder sein wahres Gesicht. Jedes Leben ist für den intergalaktischen Arbeiter wichtig und jeder Tote wird betrauert, aber trotzdem muss natürlich gefragt werden, wie zwei kleine Schiffe der Myth - Fell es schaffen, zwei Schiffe des Admirals zu zerstören. Dies geschah nach unseren Informationen trotz einer Überlegenheit von 12:1. Die Antwort ist einfach, der Admiral ist unfähig und blutgierig, nur deshalb bombardierte er anschließend die völlig wehrlose Zivilbevölkerung. Mit seiner Inkompetenz den Posten eines Admirals zu erreichen spricht für die Klüngelei im kaiserlichen Palast!!

Weitere Nachrichten:

- Der Kaiser wird 87! Wie der Übergang in eine arbeiterfreundliche Rätedemokratie möglich ist.
- Versuche an fühlenden Wesen. Wie technisch unterlegene Wesen für barbarische Veruche missbraucht werden.
- Wie bastle ich mir ein eigenes Fahndungsplakat. Lesen Sie hier, wie sie das Fahndungsfoto von Rantanplan in ihrer Nachbarschaft am besten "künstlerich aufwerten" und unkendlich machen...

Lesen Sie mehr zu unserer Titelstory auf Seite zwei!

von Azrael » Sa 11.06.2016, 17:48

Ihr solltet die Grenzen des Reiches durch neue Kolonien ausdehnen, schließlich beinhalten die System außerhalb eures derzeitigen Reiches nicht nur Planeten sondern auch Rohstoffe und Gelegenheiten zu Forschung jeglicher Art, die sollte man als starkes Reich sich nicht entgehen lassen.
Ob die Mith'Fell in das Cloneatische Imperium direkt integriert werden könnten, halte ich für unwahrscheinlich. Zwar sind diese Kollektivisten wie die Clones, jedoch sind diese auch noch in einer Religiösen Anschauung des Universums verhaftet. Sie könnten mit der Atheistischen Clonegesellschaft also nichts anfangen, wahrscheinlich würden sie eher für Probleme sorgen durch Missionierungsversuche oder ähnliches. Daher sollten sie in ihrem eigenen Reich unter cloneatischer Kontrolle verweilen.

Nach oben