Neues aus Österreich

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von Strategienordi » Do 28.06.2018, 21:27

http://www.sueddeutsche.de/politik/oevp-fpoe-koalition-der-umbau-oesterreichs-hat-begonnen-1.4033893

Und das sind die besten Freunde vom Seehofer Horst und dem Söder Markus...

von Iche_Bins » Mo 07.05.2018, 11:16

Sehr starke Rede!

von H34DHUN73R » So 06.05.2018, 10:33

Wow, guter Mann, der Köhlmeier :)

von Strategienordi » So 06.05.2018, 03:49

Wir gucken ja gerne zu wenn er die griechischen Sagen erzählt.
Aber das ist eindeutig besser:

von Jorrig » Fr 12.01.2018, 17:26

deltadagger hat geschrieben:
Manchmal, aber nur manchmal könnte ich einfach nur k....
...haben Frauen ein kleines bisschen Haue gern.

Habe das mal für Euch ergänzt.

Dem Rest kann ich nur zustimmen, ist in der Schweiz nicht anders. Wobei ich gerade in Tirol eine schöne Ausnahme erlebt habe, nämlich das Krimmler Tauernhaus. Familiengeführtes Haus mit guter Küche und annehmbaren Preisen, und vor allem bedient und bewirtet praktisch ausschliesslich die Familie des Hauses, Töchter, Söhne, Eltern und wer auch immer noch dort war. Küche ist lokal, zumindest ist es so versprochen.

von Jorrig » Fr 12.01.2018, 10:04

Ach, bei euch arbeiten noch echte Österreicher auf den Hütten oder am Skilift? In der Schweiz ist das sehr selten, den Job will keiner machen. Schlecht bezahlt, langer Arbeitsweg, schlechte Arbeitszeiten. Das will hier kaum einer machen, und leben kann man davon sowieso nicht. In der Schweiz umgehen die Betriebe da einen (nicht gesetzlich existierenden) Mindestlohn, indem sie eine gute Summe für Kost und Logis abziehen. Wobei man natürlich gezwungen ist, diese zu beziehen, denn runter ins Tal darf man nicht. Und die Wohnung im Tal kündigen ist etwas unpraktisch, denn das müsste man ja jedes Mal so machen. Dezember bis April auf der Hütte, Mai im Tal, Juni bis Oktober oben, November im Tal. Kein Wunder, dass das nur noch Ausländer machen, die fahren dann eben nach Hause. Ich bin mehr als einmal am Skilift auf Sächsisch begrüsst worden, auf den Hütten treffe ich eher Polen oder Slowaken als Schweizer (ausser als Chefs, das ist was anderes).

von Strategienordi » Do 11.01.2018, 17:20

Naja, unter welchen Bedingungen die Ösis ihre Form von Sozialstaat halten können ist umstritten, egal ob Rente, Arbeitslosenabsicherung oder Krankenversorgung. Fakt ist nur, dass es derzeit funktioniert und deutlich üppiger ist als in anderen Ländern und der Kurz da jetzt dran sägt, auch zum Missfallen der Wähler seines Koalitionspartners (und das Thema gut durch den Wahlkampf geschleust indem er dort nur auf Flüchtlinge schimpfte).

Naja, bei uns gäbe es dann Kurzarbeitergeld.
Und die Tiroler betreiben ja eh mehr Landwirtschaft für den Kulturlandschaftserhalt als für den Ertrag. Das gibts ja EU-Weit.

Und die FPÖ beweist derweil, dass sie schon lange kann, was die CSU kann.

von Strategienordi » Do 11.01.2018, 15:35

Wie es aussieht macht der Kurz kurzen Prozess mit dem Ösi-Sozialstaat. Das Lustige: Die FPÖ-Wähler finden das überhaupt nicht gut.

von Strategienordi » Do 26.10.2017, 16:40

von Sugar » Mi 18.10.2017, 12:21

Wann werden sich die Herren Mitregenten denn endlich dazu entschliessen, diesen Vollpf... auf ignore zu setzen? Dann ist der Spuk ganz schnell vorbei.

von 123 » Di 17.10.2017, 10:31

Bear1973 hat geschrieben:... Müll ...
Speziell für Euch: http://pics44.de/img/i/2/5/1qvdae98.gif

von Kardinalinfant » Di 17.10.2017, 09:29

Bear1973 hat geschrieben:Für strategienordi ist jeder, der nicht den Arsch meilenweit offen hat für eine unkontrollierte Einwanderung von Menschen mit eine rückständige Kultur, meist ohne Papiere und direkt in die Sozialsysteme, ein Nazi. Wir wetten, wenn er sich wieder mal mit billigem Alkohol die kanne gibt und am nächsten Morgen scheisse ausschaut, dann sind auch die Nazis, die es überall außerhalb seiner Filterblase gibt, daran schuld.
Und Ihr meint wirklich, dass Euch hier irgendjemand ernst nimmt, wenn Ihr auf diesem Niveau schreibt? Mit dem werten Strategienordi kann man durchaus uneins sein, aber Euer Geschreibsel hat er dann doch nicht verdient, lasst das bitte bleiben!
Bear1973 hat geschrieben:Gruß
Der klingt dann eher wie Hohn, wenn man liest, was Ihr davor von Euch gebt.

grußlos (kopfschüttelnd) :nein:

von Strategienordi » Mo 16.10.2017, 23:46

clone hat geschrieben:Natürlich, das "Einbinden" hat der FPÖ überhaupt nicht geschadet, die massiven Wählerverluste nach der Schüsselregierung und die Spaltung sind nie passiert.

Das die Großkoalitionäre ein so erbärmliches Bild abgegeben haben, dass die FPÖ wieder Oberwasser bekommt, nein, daran kann der Wiederaufstieg nicht liegen. Rechtspopulismus ist immer eine Antwort auf die Qualität der Regierenden.

Und wer bei jedem Rechten, auch Rechtsradikalen immer Nazi ruft, der verharmlost schlicht den Holocaust und die Verbrechen eben jener Nazis. Denn eine nationalsozialistische Gesinnung wird keiner von diesen Herren (und Damen) haben, auch ein Rechtsradikaler ist davon noch weit weg.
Die FPÖ hatte ne Schwächephase. Danach war sie stärker als zuvor, hat eine Zustimmung (vorallem bezüglich ihrer rechten Position) von bis über 50%. Angefangen hatte die mal bei um die 6%. Dann kam das Appeasement der SPÖ und ÖVP.

Da wird nichts verharmlost. Vorallem nicht, wenn man Leute wie den Gauland oder die Petry so nennt, die alles was zwischen 1933 und 1945 passiert reinwaschen und wieder positiv besetzen wollen.
Frisiercreme hat geschrieben:Die Bundesrepublik hätte ohne die Einbindung der Nazis auch nicht funktioniert. Jedenfalls nicht so, wie wir sie heute kennen. Man kann das bedauern oder gutheißen, anklagen oder bejahen.
Aber merkt Euch endlich mal, dass alleine durch Stigmatisierung als Nazi niemand weniger diese Parteien wählt, sondern dass der Begriff Nazi dadurch trivialisiert wird. Es hat keinen Sinn, die politische Diskussion von 2017 mit den Begriffen von 1932 zu führen.
Naja, in die BRD wurden die Nazis nicht so prominent eingebunden wie in Österreich. Da ist auch nie ein Bundeskanzler hingegangen und hat nen Holocaustbeteiligten gegen einen anerkannten Aufklärer des Holocausts in Schutz genommen.
Und warum nicht? 1932 meinten die Konservativen schonmal, es sei besser mit den Nazis zu gehen. Ohne deren Nachsicht (Hitlerputsch z.B.) und deren Vorarbeit (Preußenschlag) hätten die Nazis nie Erfolg gehabt. Und auch heute eilen die Konservativen geradezu gehorsam voraus und setzen jede Forderung der Rechtsextremen um, nur um danach noch härteren, absurderen und menschenverachtenderen zu hören zu bekommen. Da gibt es recht wenig Unterschied. Und Entsorgungsphantasien gibt es ja auch schon ganz prominent...
Kardinalinfant hat geschrieben:Ja ist es. Ihr ordnet aber in dem von Uns kritisierten Post Österreich als Ganzes quasi als NS-Nachfolgestaat ein. Das ist plumper Unsinn. Da nützt es Euch auch nichts, die Diskussion in Eurem Sinne darauf zu verengen, ob die FPÖ eine Nazi-Partei ist. Im Übrigen waren auch in der CDU und der FDP zu Beginn ehemalige NSDAP-Mitglieder, wohl auch Kriegsverbrecher beteiligt, teilweise an maßgeblichen Stellen. Naziparteien?
Verglichen mit der FPÖ aber harmlos. Es wurde ja mal von Altnazis versucht, die FDP zu übernehmen. Ohnehin, Deutschland hatte andere Bedingungen als Österreich, insbesondere war es immer besetzt. Während der Besatzungszeit bis 1955 waren die Österreicher auch noch fleissig mit der Naziverfolgung. Danach erlahmte es.
Und dass die CDU und auch FDP (ebenso wie erhebliche Teile staatlicher Institutionen) lange NS-Gedankengut mitschleppten ist Fakt. Aber immerhin gabs ne Aufarbeitung, die setzte bei den Ösis erst 20 Jahre später ein und war auch dann noch dürftiger.
Das ist erstens - wie sich aus dem von Euch zitierten Absatz ergibt - so unrichtig (auch rechtsextrem ist nicht gleichbedeutend mit Nazi, aber sehen Wir mal über diese Spitzfindigkeit hinweg) und zweitens geht es eben nicht nur um die FPÖ in Österreich, die hat 26 % bekommen was eben nicht ganz Österreich ist, noch nicht einmal die Mehrheit.
Naja, im ersten Wahlgang bei der BP-Wahl kamen die auf gut 50%. Und wir haben ja nicht geschrieben Österreich ist, sondern ist eher, und zwar in Bezug auf die Erzählung, es sei das erste Opfer gewesen.
Wie immer macht Ihr es Euch sehr einfach. Wer Positionen übernimmt, die "die Bösen" haben, ist selber "böse" (ersetze böse beliebig durch Nazi oder andere Begriffe, die gerade in die aktuelle Diskussion passen). Damit haben die "Bösen" dann also über 50 %. Auch wenn es Euch nicht schmeckt: ÖVP ist nicht gleich FPÖ und damit eben auch nicht gleich Nazi, selbst wenn man der FPÖ dieses Prädikat verleihen möchte.
Naja, was unterscheidet die denn, wenn die die selben Forderungen stellen? Ja die Nachmacher sich sogar rühmen, schon Dinge umgesetzt zu haben? Wenn also die ÖVP die Positionen der FPÖ übernimmt, dann sollen die von der politschen Ausrichtung noch anderes sein?
Es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen Rassismus und einem Rassismus, der die radikalst mögliche Folgerung aus seinem Denken zieht und die Personen, die nicht in sein Weltbild passen industriell umbringt, ja. Wenn man sich (nachdem massenhafter industrieller Mord heutzutage in Europa nicht mehr mehrheitsfähig ist) mit den Zielen und den Folgen dessen, was zwischen 1933 und 1945 angerichtet wurde identifiziert, kann man aber auch heute noch ein Nazi sein. Das mag auf Teile der AfD wie der FPÖ zutreffen. Mit historischen Vergleichen (insbesondere diesem) wären Wir dennoch vorsichtig, denn...:
Das ist doch eine nette Geschichte fürs ruhige Einschlafen. Das war damals einmalig und passiert schon nie wieder... die Historie belegt zwar etwas anderes, aber egal. Es ist immer erstmal ein Reden, endlos langes Reden bis es für jeden normal und wahr ist, was da verbreitet wird ist. Der eigentliche Vernichtungsakt ist dann relativ kurz. Man kann die Jahrzehnte, in denen Hitler gegen Juden hetzte, nicht von Auschwitz und Treblikna trennen. Solche Hetze muss nicht zur Vernichtung führen, aber sie muss jeder Vernichtung vorausgehen.

von Koenigsmoerder » Mo 16.10.2017, 23:16

Danke, jetzt wissen Wir wieder, warum Wir den Politikbereich in den letzten Wochen eher gemieden haben.
Absolut niveauloses Posting. Es überrascht freilich nicht, aus welcher Ecke sowas kommt.

von Bear1973 » Mo 16.10.2017, 23:00

Für strategienordi ist jeder, der nicht den Arsch meilenweit offen hat für eine unkontrollierte Einwanderung von Menschen mit eine rückständige Kultur, meist ohne Papiere und direkt in die Sozialsysteme, ein Nazi. Wir wetten, wenn er sich wieder mal mit billigem Alkohol die kanne gibt und am nächsten Morgen scheisse ausschaut, dann sind auch die Nazis, die es überall außerhalb seiner Filterblase gibt, daran schuld.

Gruß

von Bassewitz » Mo 16.10.2017, 16:11

deltadagger hat geschrieben:Also, lasst euch von einem, der in einem österreichischen Dorf wohnt, gesagt sein, dass die innere Einstellung der meisten ÖVP Wähler deutlichst rechts neben der AfD steht...
Tja, wenn man offiziell für sich reklamiert, Opfer des Dritten Reiches gewesen zu sein, kann man deutlich fremdenfeindlicher auftreten als dies in Deutschland je möglich wäre. Das ist in Österreich offensichtlich gesellschaftsfähiger als in Deutschland, wo die Vergangenheitsbewältigung manchmal fast zu weit geht.

von Kardinalinfant » Mo 16.10.2017, 14:20

Strategienordi hat geschrieben:Und an der Ermordung einiger Hunderttausender war einer der Gründungsvorsitzenden der FPÖ beteiligt. Friedrich Peter war Teil der Einsatzgruppe C. Bayn Jar dürfte ja ein Begriff sein.
Ja ist es. Ihr ordnet aber in dem von Uns kritisierten Post Österreich als Ganzes quasi als NS-Nachfolgestaat ein. Das ist plumper Unsinn. Da nützt es Euch auch nichts, die Diskussion in Eurem Sinne darauf zu verengen, ob die FPÖ eine Nazi-Partei ist. Im Übrigen waren auch in der CDU und der FDP zu Beginn ehemalige NSDAP-Mitglieder, wohl auch Kriegsverbrecher beteiligt, teilweise an maßgeblichen Stellen. Naziparteien?
Strategienordi hat geschrieben:Die FPÖ ist eine Nazipartei, da gibt es nichts zu deuteln.
Das ist erstens - wie sich aus dem von Euch zitierten Absatz ergibt - so unrichtig (auch rechtsextrem ist nicht gleichbedeutend mit Nazi, aber sehen Wir mal über diese Spitzfindigkeit hinweg) und zweitens geht es eben nicht nur um die FPÖ in Österreich, die hat 26 % bekommen was eben nicht ganz Österreich ist, noch nicht einmal die Mehrheit.
Strategienordi hat geschrieben:Und die Kurz-ÖVP ist auf den Kurs eingeschwenkt.
Wie immer macht Ihr es Euch sehr einfach. Wer Positionen übernimmt, die "die Bösen" haben, ist selber "böse" (ersetze böse beliebig durch Nazi oder andere Begriffe, die gerade in die aktuelle Diskussion passen). Damit haben die "Bösen" dann also über 50 %. Auch wenn es Euch nicht schmeckt: ÖVP ist nicht gleich FPÖ und damit eben auch nicht gleich Nazi, selbst wenn man der FPÖ dieses Prädikat verleihen möchte.
Strategienordi hat geschrieben:Wenn es natürlich erst Nazis gibt, wenn die ihre Forderungen umsetzen, dann gibt es ja keine Nazis, dann ist ja auch die NPD nur eine konservative Partei netter Mitbürger...
Übrigens, das Verharmlosen und normalreden der FPÖ hat die keineswegs beseitigt. Vielmehr ist die so angewachsen, dass der Staat ohne die gar nicht funktioniert. Genausowenig hat es der geschadet, dass sie eingebunden wurde, nur versagte, dabei aber Milliarden veruntreute und einsteckte, mehr als alle Flüchtlinge je kosten könnten.
Es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen Rassismus und einem Rassismus, der die radikalst mögliche Folgerung aus seinem Denken zieht und die Personen, die nicht in sein Weltbild passen industriell umbringt, ja. Wenn man sich (nachdem massenhafter industrieller Mord heutzutage in Europa nicht mehr mehrheitsfähig ist) mit den Zielen und den Folgen dessen, was zwischen 1933 und 1945 angerichtet wurde identifiziert, kann man aber auch heute noch ein Nazi sein. Das mag auf Teile der AfD wie der FPÖ zutreffen. Mit historischen Vergleichen (insbesondere diesem) wären Wir dennoch vorsichtig, denn...:
clone hat geschrieben:Und wer bei jedem Rechten, auch Rechtsradikalen immer Nazi ruft, der verharmlost schlicht den Holocaust und die Verbrechen eben jener Nazis. Denn eine nationalsozialistische Gesinnung wird keiner von diesen Herren (und Damen) haben, auch ein Rechtsradikaler ist davon noch weit weg.
Danke, genau so ist es! (konnten Euch leider gerade keinen grünen Keks verleihen)

von Frisiercreme » Mo 16.10.2017, 14:18

Die Bundesrepublik hätte ohne die Einbindung der Nazis auch nicht funktioniert. Jedenfalls nicht so, wie wir sie heute kennen. Man kann das bedauern oder gutheißen, anklagen oder bejahen.
Aber merkt Euch endlich mal, dass alleine durch Stigmatisierung als Nazi niemand weniger diese Parteien wählt, sondern dass der Begriff Nazi dadurch trivialisiert wird. Es hat keinen Sinn, die politische Diskussion von 2017 mit den Begriffen von 1932 zu führen.

von [Gast] » Mo 16.10.2017, 14:09

Natürlich, das "Einbinden" hat der FPÖ überhaupt nicht geschadet, die massiven Wählerverluste nach der Schüsselregierung und die Spaltung sind nie passiert.

Das die Großkoalitionäre ein so erbärmliches Bild abgegeben haben, dass die FPÖ wieder Oberwasser bekommt, nein, daran kann der Wiederaufstieg nicht liegen. Rechtspopulismus ist immer eine Antwort auf die Qualität der Regierenden.

Und wer bei jedem Rechten, auch Rechtsradikalen immer Nazi ruft, der verharmlost schlicht den Holocaust und die Verbrechen eben jener Nazis. Denn eine nationalsozialistische Gesinnung wird keiner von diesen Herren (und Damen) haben, auch ein Rechtsradikaler ist davon noch weit weg.

von Strategienordi » Mo 16.10.2017, 13:37

Kardinalinfant hat geschrieben: 6,5 Millionen ermordeten Juden
Und an der Ermordung einiger Hunderttausender war einer der Gründungsvorsitzenden der FPÖ beteiligt. Friedrich Peter war Teil der Einsatzgruppe C. Bayn Jar dürfte ja ein Begriff sein.

Die FPÖ ist eine Nazipartei, da gibt es nichts zu deuteln.

Und die Kurz-ÖVP ist auf den Kurs eingeschwenkt.

Wenn es natürlich erst Nazis gibt, wenn die ihre Forderungen umsetzen, dann gibt es ja keine Nazis, dann ist ja auch die NPD nur eine konservative Partei netter Mitbürger...
Übrigens, das Verharmlosen und normalreden der FPÖ hat die keineswegs beseitigt. Vielmehr ist die so angewachsen, dass der Staat ohne die gar nicht funktioniert. Genausowenig hat es der geschadet, dass sie eingebunden wurde, nur versagte, dabei aber Milliarden veruntreute und einsteckte, mehr als alle Flüchtlinge je kosten könnten.

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