Like patriots of old we'll fight our heritage to save! - Civil War 2 - AAR der CSA

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Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: Like patriots of old we'll fight our heritage to save! - Civil War 2 - AAR der CSA

von hohe_Berge » Fr 29.01.2016, 08:02

Schade. Aber es ist so wie es ist.
Auf ein neues werter Armistead.

Glück Auf

von Hohenlohe » Fr 29.01.2016, 02:31

Wir werden den neuen AAR sicherlich abonnieren, aber auch nicht als Gegenspieler zur Verfügung stehen, da wir ein wohlbekannter alter Cheater sind...*grins* :D

herzlichen Dank noch für den alten sehr gut gemachten AAR

Hohenlohe... :smoke: :)

von Lewis Armistead » Do 28.01.2016, 22:55

Da der werte Claus weiterhin verschollen scheint, wird es für diesen AAR leider keine Fortsetzung mehr geben.

Ein Fluch der schon viele unserer mit großem Aufwand betriebene Berichte leider auf ihrem Höhepunkt ereilte...

Wir danken für die immer präsente Motivation und Anteilnahme der Regenten am heldenhaften Kampf des Südens :prost:


Auch aus diesem Grunde werden wir ein letzten Hurra wagen. Wir haben uns eigens im AGEOD-Forum angemeldet um einen neuen Kontrahenten zu finden.


Ein neuer AAR wird bald starten.

Also:

To Arms in Dixie!!!




Wer Mann's genug ist die Muskete zu schultern, das Schwert zu ziehen und die Fahne für den alten Süden in die Schlacht getragen, der trage sich ein!

Kompanien, Batallione, Batterien, Schwadronen, Regimentern und Brigaden warten auf Kommandeure!

von Hohenlohe » Fr 09.10.2015, 13:59

Werter LO, der edle Claus wurde auch seit Wochen nicht mehr im Forum gesehen, wenn wir uns nicht irren... :(

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :) *DIXIE HOO*

von Lewis Armistead » Fr 09.10.2015, 12:47

Werter Admiral,

An uns liegt es nicht...der Zug liegt seit einer Ewigkeit beim werten Claus, der sich allerdings seit 2 Monaten nicht mehr bei uns meldet.

von Admiral Hipper » Fr 09.10.2015, 12:01

Gehts hier eigentlich noch weiter?

von Lewis Armistead » Mi 19.08.2015, 21:18

Eher unwahrscheinlich...die Korps decken sich jetzt gegenseitig und wir wollten auch nicht mehr Truppen auf diesen Kriegsschauplatz entsenden. Die neuen Division in Fort Smith ist schon nur aus dem einen Grund da, dass es in Kentucky so ruhig ist.

Wir sind aber absolut nicht unzufrieden mit der bisherigen Lage.

von Hohenlohe » Mi 19.08.2015, 15:46

Werter LO, könnt ihr eines der Corps isolieren und bekämpfen und das noch vor dem Winter...?? Wir kennen das Dilemma aus einigen unserer Spiele. Der Norden verfügt einfach über mehr Truppen. Aber wichtig ist, dass der Süden bis zu den Wahlen im Norden 1864 mit guter Moral durchhält, um wenigstens ein Stalemate zu erzielen... :ph:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :) *DIXIE HURRAH*

von Lewis Armistead » Di 18.08.2015, 23:33

Werter Hohenlohe,

Eine Rückeroberung von Springfield ist eher unwahrscheinlich, da der Feind hier zahlenmäßig zumindest ebenbürtig, wenn nicht gar stärker ist. Insbesondere sobald sich seine Truppen erholt haben.

Seine Schwäche liegt aktuell in der Verteilung seiner Truppen.

Wir haben mit dem Gedanken gespielt Buell mit allem was wir haben anzugreifen, doch Springfield würden wir damit noch nicht zurückgewinnen und der Winter steht vor der Tür, abgesehen davon dass ein Sieg keineswegs gewiss wäre, wenn seine Corps von Sumner und Crittenden zum Kanonendonner marschieren.

Beste Grüße
Lo :prost:

von Hohenlohe » Di 18.08.2015, 15:49

Werter LO, glaubt ihr, dass eure Truppen stark genug sind, um Springfield zurück zu erobern...?? Ansonsten macht ihr anscheinend alles richtig, daher nur weiter so... :top:
Wir warten schon gespannt aufs nächste Update...*freu*

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)

von Lewis Armistead » Di 18.08.2015, 00:56

Die Regenten bitten wir die Armut an Updates zu entschuldigen...

Der nächste Zug liegt seit langem beim werten Claus, der zur Zeit jedoch beruflich und freizeittechnisch sehr eingebunden zu sein scheint...

Wir danken für die Geduld :prost:

von Lewis Armistead » Di 18.08.2015, 00:52



Like Patriots of old we'll fight our heritage to save


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Anfang November 1862


Der Osten


Nordvirginia, Anfang November 1862

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In Nordvirginia bewegt sich an der Hauptfront weiterhin wenig. Nach der langen Ruhephase werden Bewegungen von beiden Seiten nun noch unwahrscheinlicher, da in den letzten Wochen der erste Schnee gefallen ist.

Nur General Stuart ist mit seiner Kavalerie trotz des schlechten Wetters weiter im Feld um dem Feind Schaden zuzufügen.
Mit seiner Kavallerie hat er am 16. Oktober die Unionsbrigade bei Morgantown angegriffen.

Die Schlacht Morgantown,VA am 16. Oktober 1862

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Die isolierte Unionsbrigade wurde schnell von den Kavalleristen in der Flanke gepackt und zog sich fluchtartig zurück und verlor dabei noch einmal einige hundert Männer.

Stuart, der erwartete nun im Triumph in die Stadt einzuziehen und mit wehenden Fahnen und Dixie-Kapellen begrüßt zu werden, erlebte jedoch eine böse Überraschung.

Der Union gegenüber loyale Bürger hatten sich in Häusern in der ganzen Stadt verschanzt und mit Waffen aus dem Depot bewaffnet.

Stuart, unsicher wie er sich gegenüber den bewaffneten Bürgern verhalten soll und keinen Straßenkampf in einer Stadt beginnen wollte, die rechtmäßig zu Virginia gehört, bat zunächst seine Vorgesetzten um Anweisungen.

Aufgrund des langen Weges und der schwierigen Frage, die politische Ausmaße annimmt, dauerte es mehrere Wochen die Erlaubnis für Stuart einzuholen gegen die unionstreue Miliz in der Stadt vorzugehen. Dieser Befehl ist nun endlich eingetroffen und Stuart wird in der zweiten Novemberhälfte endlich angreifen. Da seine Vorräte langsam zur Neige gehen, hat er frische Versorgungsgüter aus dem Depot auch dringend nötig.

Ein Gegenangriff der Union in den unwirtlichen Gegenden um Morgantown erscheint bei dem zerstörten Eisenbahnnetz und den verschlammten Wegen weiterhin unwahrscheinlich.

Virginia, Anfang November 1862

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Auf der Halbinsel ist die Unionsarmee unter Butler weiter vorgerückt und bis auf wenige Kilometer an Richmond herangerückt. Aufgebrachte Bürger standen bereits kurz vor einer Panik und forderten Präsident Jefferson Davis auf General Lee aus Nordvirginia zurückzubeordern.

Lee hatte sich jedoch bereits im Vorfeld mit Davis besprochen und dieser konnte die Bürger beruhigen, dass General General Gustavus Smith mit seinem Korps Richmond verteidigen wird, sodass keine echte Gefahr besteht, man sogar evtl das Spektakel eines konföderierten Sieges auf dem Schlachtfeld aus nächster Nähe beobachten könne.

In Wirklichkeit rechnet weder Lee noch Smith wirklich mit einem Angriff. Butler hat nur 2 seiner Divisionen mitgebracht und eine Division unter Milroy bei Williamsburg zurückgelassen.

Da Smith selbst über 2 starke Divisionen unter Taylor und Hood in den Verteidigungswerken von Richmond verfügt, sollte keine Gefahr bestehen solang die Union keine Verstärkungen heranbringt.

In diesem Fall könnte Lee mit seinen kürzeren Linien jedoch ebenfalls schnell zusätzliche Truppen in die Hauptstadt bringen. So glaubt Lee nur an Muskelspiele der Union um den Zeitungen im Norden etwas zum propagandistischen Verwerten zu geben. Sollen sie nur…


Der Westen


Im Westen brach General Forrest wie geplant vom Barren River auf, sobald er seinen Nachfolger General E. Smith in die Positionen seines neuen Korps eingewiesen hatte.

Planmäßig umritten die Kavalleristen unbemerkt die linke Flanke der blauen Army of the Cumberland und erreichten das Umland von Louisville nach nur einer Woche am 22. Oktober. Forrest plante den Angriff für den nächsten Morgen und ließ seine Vorposten nur sein direktes Lager bewachen um den Feind nicht aufzuschrecken.

Noch vor dem Morgengrauen formierten sich die grauen Regimenter und griffen mit dem ersten Licht an…

Die Schlacht von Louisville,KY am 23. Oktober 1862

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Mit Hurra brachen Forrest’s Mannen aus den Wäldern hervor, doch war die geplante und erwartete Überraschung keine…Forrest war erwartet worden und die Union hatte die Garnison von Louisville auf eine volle Infanteriedivision verstärkt, die nun aus angelegten Verschanzungen ein mörderisches Abwehrfeuer auf die Kavalleristen eröffnete.

Diese brachen zwar in noch in die erste Linie der Union ein, wurden jedoch von Reserven zum Rückzug gezwungen. Forrest, der erkannte, dass die Überraschung missglückt und der Feind weit zahlreicher war als erwartet ließ zum Rückzug blasen.

Bei dem eiligen Rückzug wurden nicht wenige Männer versprengt, schlossen sicher aber später wieder Forrest an.

Kentucky, Anfang November 1862

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Forrest wird sich nach dem gescheiterten Angriff auf Louisville schrittweise in die Sicherheit der eigenen Linien zurückziehen.

General Zollicover hat dagegen mit seinem Häuflein Partisanen erfolgreich Munfordville eingenommen und wird dort die Gleise sabotieren um der Union den Nachschub im kommenden Winter zu erschweren.

Anschließend bewegt er sich nach Westen um die Unionskräfte am Missisippi auszuspähen.

Die Union hat sich dagegen weiterhin weitgehend ruhig verhalten.

Nur General Lyon ist mit seiner Division aktiv und hat den Tennessee in westlicher Richtung überquert und sich an Pope’s östlicher Flanke positioniert.

General Johnston, fürchtet mittelfristig einen Vorstoß der Union in großer Stärke auf Dover und Fort Donelson, dass von Stewart’s Division verteidigt wird. Da diese Position den Schüssel zu unserer gesamten Linien und dem oberen Tennessee darstellt, wurde eine schrittweise Umstrukturierung der Linie beschlossen.

General E.K. Smith seine Position an der Ostflanke von Johnston räumen und seine Kräfte aufteilen.
General Cheatham’s Division verbleibt zunächst noch mit Smith auf Position um Forrest in Empfang zu nehmen und soll später Nashville, wo gerade noch eine weitere Pulverfabrik errichtet wird, sichern.

General Buckner’s Division dagegen bewegt sich unter Nutzung der Eisenbahn nach Dover und vereint sich mit Stewart. Sobald er dort ankommt, wird auch General Smith nach Dover folgen um die Divisionen von Buckner und Stewart unter seinem Kommando zu vereinen und mit diesem starken Corps außerhalb der Festung von Fort Donelson zu verteidigen.

Das sumpfige Gelände kommt einer Verteidigungsstellung dort entgegen.

Besonders wichtig für die Konföderation ist die Inaktivität der Union westlich des Missisippi. Hier hält Cleburne mit New Madrid die letzte größere Stadt in Missouri, die als Sammelpunkt für tausende Freiwillige als Missouri dient, die in der gesamten Konföderation dienen, in der Hoffnung auch ihren Heimatstaat eines Tages wieder vollständig vom Joch der Union zu befreien.


Trans-Missisippi

Arkansas/Indian Territory, Anfang November 1862

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Weit westlich des Missisippi wurde in den letzten Wochen ein wichtiger Schritt zu eben diesem Ziel getan.

General Johnston’s Truppen vereinigten sich planmäßig auf dem Marsch und rückten gemeinsam auf Fort Wayne vor um Sumner zu schlagen.

Dieser litt bereits seit Wochen unter Nachschubmangel, wie später eingefangene Versprengte berichteten und hatte an Rückzug gedacht, was von General Buell jedoch verboten worden war.

Als jedoch die Schlachtfahnen der konföderierten Army of the West am Horizont auftauchten, hielt die Unionstruppen nichts mehr und sie begannen den fluchartigen Rückzug nach Norden, wo sie zum großen Ärger von Buell nach wenigen Tagesmärschen auf eine zu ihnen entsandte Nachschubkolonne trafen und sich neu ausrüsten konnten.

Trotz der verstrichenen Möglichkeit einen Teil der Unionstruppen separat zu schlagen, ist Johnston zufrieden und die Hurra-Rufe der tapferen Männer im Fort die endlich entsetzt worden entschädigt für jeden Aufwand.

Trotz ihrer heldenhaften Verteidigung hat das Fort nach der Aufgabe von Springfield seinen Nutzen verloren und bedroht eher die Flanke der Armee, als sie zu schützen. Daher entscheidet sich Johnston schweren Herzens zur Sprengung des ehemaligen Unionsforts, dass so viele heldenhafte der Kavalleristen von J.O. Shelby erlebt und diesen in der ganzen Konföderation berühmt gemacht hat.

So ist es nur billig, dass Shelby, der das Fort vor einem Jahr erobert hat, dieses nun auch sprengen und die Bewegung der vereinigten Army of the West mit Price‘ und McCulloch’s Divisionen nach Fayetteville decken wird.

General Stand Watie bricht mit seinen Indsmen auch direkt wieder auf, um ein der Union verbundenes Gebiet östlich von Fayetteville unter konföderierte Kontrolle zu bringen.

General Johnston vermutet, dass dort Jayhawkers ihr Unwesen treiben und Informationen an den Unionsgeneral Buell weiterleitet.

Dies gilt es auszumerzen, insbesondere, da im Süden bei Fort Smith eine neue Kavalleriedivision unter dem vorläufigen Kommando von General Thompson den Schauplatz erreicht hat, von der der Feind unter Umständen noch nichts weiß…


Sonstiges


Selten in den Kampfberichten erwähnt, so gereicht doch gerade dies ihnen zum Ruhme und so sollen die tapferen Männer der konföderierten Hochseemarine hier einmal erwähnt werden.

Das ganze Jahr über, durch Wind und Wetter, verfolgt von Blockadeschiffen der Union bringen tapfere Männer auf Blockadebrechern, Nahrung, Waffen und Munition unter Einsatz ihres Lebens in die Konföderation.

Die Union findet kein Mittel gegen die kühnen grauen Streiter zur See.

Ein Hoch auf die konföderierte Marine!



gez. Lewis Armistead :smoke:

von Hohenlohe » Mo 13.07.2015, 07:27

Lewis Armistead hat geschrieben:Das ist alles Roleplay und daher erlaubt :D :teufel:
Was es nicht alles gibt... :D :teufel:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)

:amen:

von Lewis Armistead » Mo 13.07.2015, 05:20

Das ist alles Roleplay und daher erlaubt :D :teufel:

von Hohenlohe » Mo 13.07.2015, 03:09

Werter LO, der Ausdruck Nigger ist doch in unseren Hallen verpönt...*grins*

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)

von Lewis Armistead » Mo 13.07.2015, 01:44

Ist ja richtig was los hier :top: vielen Dank für die Beteiligung :prost:

@Rantanplan:
Vielen Dank! Bezüglich des frundsberg hatten wir ähnliche Gedanken :D

@thrawn:
So verschreibt man sich eben einmal in Rage darüber, dass der Norden entlaufene Nigger bewaffnet um sie gegen ihre rechtmäßigen Herren kämpfen zu lassen. Natürlich sind die Invasoren aus dem Norden gemeint. Diese ölverschmierten Mechaniker und Lumpenpack von "Claus" Lincoln.

von Rantanplan » So 12.07.2015, 23:33

Hohenlohe hat geschrieben:Werter Frundsberg, zum Einstieg spielt einfach mal den Norden. Nach zwei, drei Spielen damit solltet ihr in etwa eine Ahnung haben, was geht oder was nicht...
Viel Glück und Spass damit...!!

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
Selbst zur Übung wird der Frundesberg NIEMALS den Norden spielen. Vorher beißt er sich den Mausfinger ab!
:D

Edler Armisted, ein wirklich schöner AAR!

von Hohenlohe » So 12.07.2015, 22:30

Werter Frundsberg, zum Einstieg spielt einfach mal den Norden. Nach zwei, drei Spielen damit solltet ihr in etwa eine Ahnung haben, was geht oder was nicht...
Viel Glück und Spass damit...!!

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)

von Jörg von Frundsberg » So 12.07.2015, 14:32

Wir lesen den Bericht mit Spannung !! aber wir kommen einfach mit dem Spiel nicht zurecht.......... Aber wünschen dem werten Lo alles gute !! und zeigt es den Yankees ^^

von Hohenlohe » So 12.07.2015, 13:34

Werter LO, auch wir fiebern gespannt mit, ob ihr es schafft Richmond rechtzeitig verteidigungsbereit zu machen... :ph: In Trans-Mississippi drücken wir Johnston die Daumen, dass er Sumner ordentlich besiegen kann. In Kentucky setzen wir alle Hoffnungen auf Forrest und seine geplante Operation. Ansonsten wünschen wir euch weiterhin viel Glück und viel Erfolg...!! :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :) *DIXIE HOORAY*

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