Als Entente gegen teufelchen

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von Hohenlohe » Mo 31.08.2015, 15:22

Wenn Italien der Entente beitritt, dann wäre es gut, wenn ihr ein paar ffranz. Truppen dort einsetzt, um die Offensive an dieser Front zu unterstützen. Dies könnte dann auch die Serbienfront etwas entlasten, wenn Serbien dann noch existiert... :ph:
Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg...!! :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)

von Vernichter » Mo 31.08.2015, 01:36

Der Gegner hat sich nur verzettelt.Russland müsste theoretisch jetzt schon ziemlich angeschlagen sein. Doch sind die Ergebnisse im Osten was die Erfolge der Mittelmächte angeht, halbwegs historisch. Umgekehrt ist Frankreich ahistorisch ziemlich intakt und es wird in Deutschland gekämpft. Deswegen meinen wir den Krieg bereits gewonnen zu haben. Klar, wir könnten uns irren, da wir die Engine nicht so gut kennen und es einige Ungereimtheiten mit ihr gibt. Momentan können wir aber nicht sagen wie die Mittelmächte meinen den Krieg gewinnen zu können. Es wird über den Osten laufen müssen.

Wir müssen die nächsten Tage den neuesten Zug bearbeiten. Nach dem ersten Blick würden die Russen und Serben Probleme bekommen, wenn nicht bereits so gut wie Winter wäre. Man merkt schon die Auswirkungen der gestoppten Offensive im Westen. Warschau werden wir jetzt wahrscheinlich irgendwann im Frühjahr verlieren. Iwangorod kann nicht mehr entsetzt werden und so haben wir keine Eisenbahnverbindung mehr dorthin. Es wäre eine andere Geschichte wenn wir Italien bereits im Krieg hätten.

Die Gesamtstrategie der Entente besteht darin, Deutschland ganz historisch nach und nach zu erwürgen. Russland soll irgendwie bis Ende des Jahres 1916 überleben. Dann gilt es bis dahin erworbenen Gebietsgewinne im Rheinland zu verteidigen, bis in Berlin die Revolution ausbricht.

von Hohenlohe » Mi 26.08.2015, 17:59

Werter Vernichter, dann habt ihr wg dem Fokus der Mittelmächte auf Frankreich ja noch einmal Glück gehabt. D.h., wenn alles gut läuft für euch könnt ihr den Moralverlust evtl. begrenzen.

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)

von Vernichter » Mi 26.08.2015, 16:02

Hohenlohe hat geschrieben:Heisst das, dass wenn der Zar übernimmt die Revolution bald kommen wird, denn das wäre schade...?! Wir wünschen euch weiterhin viel Glück und viel Erfolg...!! :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
Wenn der Zar übernimmt sinkt bei einer Moral von unter 75 hede Runde die Unterstützung der Bevölkerung. Ausserdem kommt noch Rasputin mit seinen zufälligen Moralabzügen dazu, der sich erst mit höherer Wahrscheinlichkeit töten lässt, wenn die Unterstützung für die Rebellen hoch genug ist. Es ist so gut wie unmöglich die russische Revolution zu verhindern. Momentan meinen wir aber im historischen Rahmen zu sein. Was an sich schon ein Sieg ist, denn der Deutsche hätte bei dem Fokus auf Russland eigentlich schon 1914 den Zaren installieren müssen.

von Hohenlohe » Mi 26.08.2015, 15:52

Vernichter hat geschrieben:Nein, wird erst ab 75 interessant. Dann kommt der Zar an die Spitze der Stawka. Die Russen sind langfristig nicht zu retten. Der jetzige Zustand ist bei dem gewählten Schwerpunkt der Mittelmächte sogar sehr gut.
Heisst das, dass wenn der Zar übernimmt die Revolution bald kommen wird, denn das wäre schade...?! Wir wünschen euch weiterhin viel Glück und viel Erfolg...!! :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)

von Vernichter » Mi 26.08.2015, 09:07

Nein, wird erst ab 75 interessant. Dann kommt der Zar an die Spitze der Stawka. Die Russen sind langfristig nicht zu retten. Der jetzige Zustand ist bei dem gewählten Schwerpunkt der Mittelmächte sogar sehr gut.

von Cfant » Di 25.08.2015, 22:18

Ist die NM im Osten (87) bereits ein Problem?

von Hohenlohe » Di 25.08.2015, 17:31

Wie sieht es denn derzeit mit den replacements der Russen aus...?? Werden die Tommies im Irak tatsächlich Nachschubschwierigkeiten bekommen...??

herzliches grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)

von Admiral Hipper » Di 25.08.2015, 17:21

Vernichter hat geschrieben: Was uns ein wenig Sorgen bereitet ist der Nahe Osten. Um dort enrsthaft Druck aufzubauen, müssten wir zunächst neue Einheiten in Ägypten und Indien rekrutieren. Vorher hat es keinen Sinn mit den Russen anzugreifen. Im Gegensatz zur Historie ist das Schienennetz des Ottos nicht schlecht und die Eisenbahnkapazitäten sind für alle Länder der Mittelmächte gemeinsam gehandhabt. Um Otto in Bedrängnis zu bringen, müssten die Briten zusammen mit den Russen angreifen. Momentan marschieren wir mit den Thommies einfach vor, bis wir auf den ersten Widerstand stossen. Danach werden wir uns vorerst für eine ganze Weile eingraben müssen.
In der Tat ist das Schienennetz ausgebaut wie heutzutage. 1914 gab es in Anatolien keine einzige Eisenbahn, die in Richtung Kaukasus ging. Warum die Entwickler uns hier ein perfektes Schienennetz präsentieren steht wohl in den Sternen.
Oder Unsere Vermutung ist, die Schienen werden benötigt, da ansonsten wahrscheinlich die Nachschubversorgung des Otto im Kaukasus völlig kollabieren würde wegen der Spielengine.
Für den Irak fehlt es auch völlig an Flusstransportkapazität (die überhaupt nicht vorhanden ist) sowie flusstaugliche Schiffe auf Seiten der Entente. Wir vermuten Ihr werdet dort schnell Nachschubprobleme bekommen werter Vernichter.

von Vernichter » Di 25.08.2015, 17:03

Ein wenig zu der wirtschaftlichen Situation und den Planungen:

Unsere Beschwerden über den möglichen Sieg per Moralüberschuss wurde mit dem Patch Abhilfe geschafft. Wenn man über Hundert liegt, so steigt die Wahrscheinlichkeit für automatische Abzüge. Wir selbst und auch die Deutschen sind schon davon betroffen gewesen. Also haben wir einen Teil der überschüssigen Moral dazu verwendet die Geschütze aus einigen Festungen abzumontieren. Das sind alles schwere Geschütze aus Paris und Verdun, die sich nun bei den Armeen befinden.

Was uns ein wenig Sorgen bereitet ist der Nahe Osten. Um dort enrsthaft Druck aufzubauen, müssten wir zunächst neue Einheiten in Ägypten und Indien rekrutieren. Vorher hat es keinen Sinn mit den Russen anzugreifen. Im Gegensatz zur Historie ist das Schienennetz des Ottos nicht schlecht und die Eisenbahnkapazitäten sind für alle Länder der Mittelmächte gemeinsam gehandhabt. Um Otto in Bedrängnis zu bringen, müssten die Briten zusammen mit den Russen angreifen. Momentan marschieren wir mit den Thommies einfach vor, bis wir auf den ersten Widerstand stossen. Danach werden wir uns vorerst für eine ganze Weile eingraben müssen.

P.S. Mit den Russen gab es diese Runde einen ärgerlichen Moralabzug als Kowno nochmals in Hände der Deutschen gefallen ist. In der Runde davor hat man uns zwar vertrieben gehabt, aber die Festung war noch nicht in deutschen Händen. Anscheinend triggert es jedes Mal wenn die Festung von den Deutschen erobert wird. Genauso in Mesopotamien. Normalerweise bekommt man eine kleine britische Armee vor Basrah getriggert. Nun haben wir aber wir aber schon vorher Inder anlanden lassen und somit funktionierte der Auslöser nicht mehr. Das ist nicht schwerweigend, aber ärgerlich. Zumal wir so keinen Vorteil bekommen haben. Die Truppen Ottos sind so oder so noch eine ganze Weile blockiert oder zu weit weg. Wir denken nicht, dass wir durch diesen Zeitvorsprung Bagdad ungeschützt vorfinden werden.

Wir werden die Bilder nur bringen, wenn sich etwas verändert. Also wird es beispielsweise aus dem Kaukasus wahrscheinlich lange wenig zu berichten geben. Dort hocken die Russen den Osmanen gegenüber. Auch dort haben wir zwar eine kleine Überraschung vorbereitet. Diese kann aber erst greifen, wenn wir uns sicher sind, dass die Türken die notwendige Aufmerksamkeit den Angelsachsen zukommen lassen. Jetzt die Kämpfe zu eröffenen, würde nur die Russen verschleissen lassen und wir haben bereits jetzt schon Probleme mit dem Ersatz.

von Hohenlohe » Mo 24.08.2015, 00:54

Wir lesen weiterhin gespannt mit, um zu erfahren, ob die Entente sich auch weiterhin auf dem Schlachtfeld behaupten kann... :ph:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)

von Vernichter » Mo 24.08.2015, 00:00

Neue Runde:
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Im Westen verlief es wie erwartet. Dazu ist Metz nun völlig zerschossen. Wir werden aber nicht stürmen, da wir vor dem Frühjahr wahrscheinlich nicht mehr angreifen wollen. Bis dahin wird die Festung schon kapitulieren.

Osten:
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Auf dem Balkan wurden wir aus Banja Luka wieder vertrieben und auch vom Süden her nährt sich eine kleine österreichische Armee. Wir gehen davon aus Sarajewo halten zu können. Ansonsten brauchen die tapferen Serben Erholung.

Polen:
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Hier erstarren die Fronten. Wir wollen aber Iwangorod unbedingt retten, allein um Warschau zu entlasten. Es wird ein konzentrierter Schlag befohlen. Das Risiko ist nicht gerade gering, aber wir werden es trotzdem wagen. Die Truppen brauchen aber noch eine Runde um in Stellung zu gehen.

von Vernichter » So 23.08.2015, 22:45

Westen
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Hier kriegen für unsere Dreistigkeit eine kleine Rechnung präsentiert. Unsere Brückenköpfe hinter dem Rhein werden stark in Mitleidenschaft gezogen und auch Colmar geht wieder verlustig. Die Armeen ziehen sich dabei in ein Gebiet zurück in dem wir keine Eisenbahn haben. Wir sind gezwungen Truppen von Verdun abzuziehen. Colmar wird nicht wieder in unsere Hände gebracht werden können, doch gehen wir davon aus die bedien andren Städte wieder unter Kontrolle zu bringen.


Naher Osten:
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Basrah ist gefallen und die Briten setzen sich in Richtung Bagdad in Bewegung.

von Hohenlohe » Mo 10.08.2015, 22:21

Wir sind schon sehr gespannt, wie es weitergeht...!! Nur nicht unterkriegen lassen... :ph:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)

von Vernichter » Mo 10.08.2015, 18:16

Verluste:
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Wie man sieht war diese Runde nicht besonders blutig für uns. Dafür lässt sich bereits ein vorläufiges Fazit für das Jahr 1914 ziehen. Wir haben nur knapp mehr Ausfälle als die Deutschen zu verzeichnen. Was Angesichts des Übergewichts der gerechten Sache als ein grosser Sieg vermerkt werden kann.

Galizien:
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Hier dachte der Feind wohl, dass wir zu einem Sturm auf die Lemberg ansetzen würden, den er mit einem Gegenschlag hätte kontern können. Dazu führte er eine grosse Armee wieder in das Feld um die Stadt. Nur hatten wir für solche waghalsigen Versuche nicht die notwendigen Kräfte und beliessen es bei einer Belagerung. Nun stehen sich wieder zwei grosse Armeen in der Provinz gegenüber. Wobei wir immer noch 75% des Feldes kontrollieren und die Stadt somit immer noch belagert wird. Ob wir hier noch vor dem Frühjahr noch etwas machen werden, ist fraglich.

Polen
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Bei Iwangorod haben unsere tapferen Recken mal wieder den Befehl verweigert und nicht versucht die Österreicher zu schlagen. Wobei zu schlagen zu viel gesagt ist. Der Befehl lautete die Verteidigungsposition beibehaltend in die Provinz vorzurücken. Wo es dann automatisch zu einer Schlacht gekommen wäre, da die Kontrolle Wien zu hoch gewesen ist. Vielleicht hing es mit dem dabei zu passierenden Fluss zusammen. Jedenfalls ist die Position der Mittelmächte gerade zu stark um hier einen Entsatzversuch zu unternehmen.

Bei Brest Litovsk erleben wir eine Überraschung mit einem leichten Nachgeschmack. Die Deutschen sind von ihren dunklen Plänen abgerückt und haben sich zurückgezogen. Wir hatten eigentlich mit einer weiteren Runde des Gemetzels gerechnet, bei der wir auch wieder grenzwertige Moralverluste erleiden können. Die Stawka hat hier anscheinend einfach die stärkeren Nerven bewiesen. Der Nachgeschmack besteht darin, dass die Eisenbahnlinie durch die Kämpfe beschädigt wurde. Somit wird uns die Gelegenheit genommen die Lage bei Iwangorod durch einen schnellen Wurf zu bereinigen.

Hier ist allgemein zu bemerken, dass der Gegner zu wenig die Eisenbahn benutzt um lokale Übergewichte zu erzeugen.

Baltikum
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Wie erwartet griffen die Deutschen bei Kowno an. Die Recken Rennenkampfs schlugen sich dabei sehr gut und konnten sogar einen ersten Angriff abwehren. Danach ging es aber wieder zurück über den Fluss, viele deutsche Leichen hinterlassend. Eine erfolgreiche kleine Offensive, die nach unserer Überzeugung die Lage bei Brest Litovsk gerettet hat, auch wenn jetzt die Armee wieder zerschlissen ist. Jedenfalls hat der gute Mann gerade keinen Grund sich die Pistole in den Mund zu schieben.

Balkan
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Hier versuchten die Serben Banja Luka zu erstürmen. Zwar ohne Erfolg aber eine den Verteidigern zur Hilfe gekommene österreichische Armee schlagend. Serbien ist hier eigentlich völlig fertig und lebt lediglich von der Passivität eines gewissen südslawischen Generals der die Österreicher führt. Ein kurzer Ausflug per Eisenbahn nach Bosnien hätte uns schon vor ein paar Wochen große Probleme bereiten können. Stattdessen bewacht er die serbische Hauptarmee, die sich aus ihren Stellungen mangels Reserven sowieso nicht mehr viel weiter von Belgrad wird entfernen können.

Dafür konnte er uns im Westen ärgern. Dazu aber erst Morgen.

von Vernichter » So 26.07.2015, 15:42

elbe1 hat geschrieben:werter Vernichter



meines Wissens haben die Franzosen Munition und Nachschub nach Serbien geschickt !!
habe aber bisher noch keine Option gesehen das die WE die EE unterstützen kann mit (Geld/Kriegsmaterial/Nachschub) ?

wie verhält es sich eigentlich mit den neutralen Ländern würden die auf Seite der WE in den krieg eintreten oder gibst da ausnahmen ?


Gruß elbe1 :smoke:
Es gibt ein paaer Zufälligkeiten in denen im Osten die Moral durch die Unterstützung aus dem Westen steigt. Neutrale Länder können in den Krieg geholt werden. Dazu verschickt man Diplomaten. Manche haben aber die Eigenschaft neutral und sind von daher sehr schwer zu überzeugen.

von Hohenlohe » So 26.07.2015, 11:15

Werter elbe1, es dürfte da keine Ausnahmen geben, da von Griechenland aus auch keine Hilfe für Serbien möglich ist, leider... :(

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)

von elbe1 » So 26.07.2015, 09:52

werter Vernichter

Naja, Serbien gehört zu der östlichen Entente. Womit die historische Kooperation zwischen dem Westen und der verbliebenen serbischen Armee nicht möglich ist. Wir können die Balkanfront nur bedingt simulieren.
meines Wissens haben die Franzosen Munition und Nachschub nach Serbien geschickt !!
habe aber bisher noch keine Option gesehen das die WE die EE unterstützen kann mit (Geld/Kriegsmaterial/Nachschub) ?

wie verhält es sich eigentlich mit den neutralen Ländern würden die auf Seite der WE in den krieg eintreten oder gibst da ausnahmen ?


Gruß elbe1 :smoke:

von Vernichter » Sa 25.07.2015, 16:38

Zakalwe hat geschrieben:Auf bestimmte Regionen gelockte und allgemein gesperrte Einheiten sind Bestandteil der meisten Ageod-Titel. Der historischen Korrektheit geschuldet sind die Truppen eben da, aber wegen der Balance kann man damit nicht alles tun.

Ich erinnere mich z.B. in Alea jacta est: Bestimmte Formationen wie Cäsars gallische Reserve sind zwar vorhanden, aber waren nicht frei im Bürgerkrieg nuzbar, sondern auf bestimmte Gebiete in Nordgallien beschränkt.

Das die Entente getrennt agiert, kann ebenfalls Sinn machen. Russland war von den Westmächten strategisch gesehen isoliert. Der Weg durch die Ostsee nach Petersburg wurde durch die mächtige Kaiserliche Flotte verlegt. Der Weg zu den potenten Schwarzmeerhäfen durch die Türken blockiert. Eine Transsib und die Nordmeerhäfen und deren Bahnanbindung gab es so noch nicht. Die Route über Persien War auch noch Zukunftsmusik.
Naja, Serbien gehört zu der östlichen Entente. Womit die historische Kooperation zwischen dem Westen und der verbliebenen serbischen Armee nicht möglich ist. Wir können die Balkanfront nur bedingt simulieren.

von Zakalwe » Sa 25.07.2015, 16:09

Auf bestimmte Regionen gelockte und allgemein gesperrte Einheiten sind Bestandteil der meisten Ageod-Titel. Der historischen Korrektheit geschuldet sind die Truppen eben da, aber wegen der Balance kann man damit nicht alles tun.

Ich erinnere mich z.B. in Alea jacta est: Bestimmte Formationen wie Cäsars gallische Reserve sind zwar vorhanden, aber waren nicht frei im Bürgerkrieg nuzbar, sondern auf bestimmte Gebiete in Nordgallien beschränkt.

Das die Entente getrennt agiert, kann ebenfalls Sinn machen. Russland war von den Westmächten strategisch gesehen isoliert. Der Weg durch die Ostsee nach Petersburg wurde durch die mächtige Kaiserliche Flotte verlegt. Der Weg zu den potenten Schwarzmeerhäfen durch die Türken blockiert. Eine Transsib und die Nordmeerhäfen und deren Bahnanbindung gab es so noch nicht. Die Route über Persien War auch noch Zukunftsmusik.

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