HoI II - AoD: Kopf ab zum Gebet!
Verfasst: Mi 14.05.2014, 17:28
Wir kommen in den zweifelhaften Genuß, erstmals das Deutsche Reich in einem Krieg gegen Nationen zu befehligen, die nicht von Maschinenköpfen gelenkt werden: Während das Empire von einem Regenten gelenkt wird, den wir aus diesem Unternehmen kennen, wird die Sowjetunion von einem HoI-fremden Zeitgenossen kommandiert. Wir sind jedoch auch im Nachteil, da wir AoD bisher noch nicht genutzt haben - allein der Brite ist hiermit bereits vertraut.
Hausregeln gibt es keine, außer dass bis September 1939 der Lauf der Geschichte nicht verändert werden soll. Diese Regel wurde jedoch bereits durch die Sowjetunion gebrochen, die sich das Baltikum einverleibt hat. Wir können uns also auf nichts verlassen.
Die Lage ist für uns gänzlich neu, weshalb wir auch einen neuen Ansatz wählen: Anstatt eine Strategie konsequent zu verfolgen, wollen wir uns verschiedene Optionen erarbeiten, um auf geänderte Bedingungen flexibel reagieren zu können.
Luftwaffe
Wegen (älterer) Erfahrungen mit HoI II: DD schätzen wir die Luftwaffe als kriegsentscheidend ein. Erschwerend kommt hinzu, dass unsere Kontrahenten uns nicht den Gefallen tun werden, ihre Luftstreitkräfte völlig sinnbefreit einzusetzen. Wir wollen daher mit Mehrzweckjägern mittelfristig die Lufthoheit erringen (laut unserer Intelligenz werden diese jedoch auch von unseren Gegner erforscht), mit Abfangjägern feindliche Bomber effektiv bekämpfen, mit Tabo's und Stuka's effektiv Land- und mit MaBo's Seeziele bekämpfen können. Dass dies etwas zuviele Techs sind, um sie effektiv verfolgen zu können, haben wir leider erst zu spät bemerkt. Wir sind jedoch höchstens gewillt, die Entwicklung der Stukas nicht weiter voranzutreiben (Wegen der geringen Einsatzreichweite auch nur bedingt brauchbar), halten die übrigen Maschinen aber für essentiell. Unsere übliche Taktik, einen "Flakgürtel" um das Reich zu ziehen - zumindest vom Bodensee bis nach Kiel - können wir uns diesmal wegen der geringen Ressourcen nicht leisten. Als Unterstützung auf dem Bodne haben wir allein eine Radaranlage im Ruhrgebiert errichtet.
Marine
Bei der Marine verfolgen wir ebenfalls mehrere Pläne: Wir haben schon vor geraumer Zeit 3 Produktionsstraßen für die U-Bootfertigung eingerichtet, so dass wir über 11 Gruppen verfügen. Darunter erst 4 der neusten Klasse IV. Nunmehr laufen auch die Straßen 4 bis 6 an, so dass wir hiermit einen U-Bootkrieg im Atlantik führen wollen. Wir sind uns jedoch uneins, ob wir damit beginnen sollen, bevor über Atlantikhäfen verfügen. Wir glauben zwar nicht Verluste vermeiden zu können, doch das Auslaufen in den Atlantik - z.B. durch den Kanal - erscheint uns allgemein zu risikoreich um es zu einer regelmäßigen Übung zu erheben. Weiter befinden sich in unseren Werften drei Träger der Stufe III im Bau, die wir - sofern es unsere Kapazitäten irgendwie zulassen sollten - um 3 Schlachtschiffe ergänzen möchten - hierfür schließt sich jedoch das Zeitfenster. Daneben ist zur Bekämpfung der gegnerischen Marine unsere Luftwaffe - insbesondere der Einsatz von MaBo's - obligatorisch. Wir wissen nicht, ob Seelöwe eine Option sein wird, sofern sich eine Gelegenheit bieten sollte, müssten wir jedoch noch mit der Erforschung bzw. Produktion von Transportschiffen und Marineinfanteristen beginnen.
Heer
Hier ist unser Ansatz ein höchst unvernünftiger: Auch wenn einem beinahe jeder von Brigaden abrät, wollen wir sie dennoch nutzen. Unsere Phlisophie ist, punktuell mit quantitativ und auch qualitativ überlegenen Truppenteilen auftreten zu können. Wenn sich eine unserer Divisionen einer des Feindes übersieht wollen wir nicht allein deshalb einen Nachteil haben, weil wir die Brigade wegrationiert haben: Sicher - es wäre besser, anstatt der Brigade eine 2. Division vorweisen zu können, doch wir wollen es damit unseren Truppenteilen einfach erleichertern, unsere Erwartungen zu erfüllen. Daher ist das Ziel jede Infanteriedivision mit einer Artilleriebrigade auszurüsten. Neue werden schon "ab Werk" mit einer ausgerüstet, die bestehenden versuchen wir nach Kräften nachzurüsten. Diese Infanterie soll den Großteil unseres Heeres ausmachen, während wir für Offensiven und Kesselungen auf Panzer und motorisierte Infanterie setzen wollen. Insoweit wollen wir bei den Brigaden (mit Techteams) sparsam sein, als dass wir sowohl die mittleren Panzer, als auch die motorisierte Infanterie mit selbstangetriebener Artillerie (StuG III) ergänzen.
Aussicht
Was der Russe und der Tommy planen, können wir nur bedingt beurteilen. Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass der Tommy seine Truppenteile menschenverachtend bis an die Grenze der Belastbarkeit und darüber hinaus strapaziert. Divisionen und Bomberstaffeln werden, wenn sie nur noch über einen Bruchteil ihrer Stärke verfügen, weiterhin schonungslos an der Front eingesetzt. Es gibt ebenfalls eine Affinität zu U-Booten und Schlachtschiffen. Auch bei der Luftwaffe ist es kritisch: Bereits die übliche Anzahl von Bomberstaffeln kann nur noch mit Megalomanie erklärt werden - wird haben ernsthaft Angst, dass wir binnen Stunden nach Kriegsbeginn von der RAF gen 0 IK gebombt werden. Weiter sind wir uns nicht sicher, in welchen Umfang er auch das Heer auf dem Kontinent einsetzen wird. Hier trauen wir ihm alles zu - sowohl die ganze Rotjacken nach Polen zu verschieben als auch sich auf der Insel einzuigeln und zuzusehen. Unsere einzige Hoffnung ist, dass er ebenfalls wie wir wegen beschränkter Kapazitäten die Pläne nicht in einem solchen Umfang umsetzen können wird, der uns gefährlich werden würde.
Der Russe ist so eine Sache - für strategische Spiele durchaus offen, ist für ihn Rückzug (nach unserer Erfahrung) ein Fremdwort - dies zeigt ja bereits der Umstand, dass er nicht damit warten konnte, das Baltikum zu annektieren und uns so bereits Memel vorenthalten hat. Weiter soll er sich - wobei das auch Feindpropaganda sein - den Aufbau einer ernstzunehmenden Anzahl von StuKa-Verbänden widmen. Auch bei den Panzern möchte er uns weiss machen, bereits über eine Zweistellige Anzahl von Panzerdivisionen zu verfügen. Wir haben keine Ahnung, wie sich ein Russlandfeldzug gegen einen menschlichen Spieler gestaltet und spielen schon gedanklich das Szenario durch, mit der einen oder anderen Seite - ggf. gegen Abtretung von Gebieten - einen Seperatfrieden auszuhandeln um dann gemeinsam gegen den jeweils anderen vorzugehen. Hierbei wissen wir leider jedoch nicht, ob wir u.U. selbst eine Marionettisierung anbieten könnten. Ggf. würden wir auch die Bereitschaft ausloten, inwieweit der jeweilige Eroberer zur Gründung von BRD oder DDR bereit wäre und uns dann das Kommando übergeben würde. Hier sehen wir tendenziell bei der Sowjetunion Chancen. "Unser" Brite akzeptiert üblicherweise allein Allianzen, die ausnahmslos aus seiner Nation bestehen^^.
Liste gescheiterter Projekte:
- Massiver Industrieausbau (2*20 IK geplant): Teilweise konnte nur die erste "Reihe" abgeschlossen werden, es war uns nicht bekannt, in welch erheblichen Umfang nach der Produktion auch der "Aufbau" der IK IK beansprucht, so dass wir hier erheblich in Verzug geraten sind und die letzten Reihen abbrehcne mussten.
- Wunderwaffe 1: Dora wurde erforscht, doch wir sehen keine vernünftige Einsatzmöglichkeit. Dass durch Artillerieschläge (allgemein, oder nur die der Dora?) weder Stärke noch Oganisation von Einheiten beeinflusst wird, war uns nicht bewusst.
Aktuelle Lage
Das Reich:
Produktion 1/3
Produktion 2/3
Produktion 3/3
Luftwaffe:
Tech 1/9
Tech 2/9
Tech 3/9
Tech 4/9
Tech 5/9
Tech 6/9
Tech 7/9
Tech 8/9
Tech 9/9
Politik
Hausregeln gibt es keine, außer dass bis September 1939 der Lauf der Geschichte nicht verändert werden soll. Diese Regel wurde jedoch bereits durch die Sowjetunion gebrochen, die sich das Baltikum einverleibt hat. Wir können uns also auf nichts verlassen.
Die Lage ist für uns gänzlich neu, weshalb wir auch einen neuen Ansatz wählen: Anstatt eine Strategie konsequent zu verfolgen, wollen wir uns verschiedene Optionen erarbeiten, um auf geänderte Bedingungen flexibel reagieren zu können.
Luftwaffe
Wegen (älterer) Erfahrungen mit HoI II: DD schätzen wir die Luftwaffe als kriegsentscheidend ein. Erschwerend kommt hinzu, dass unsere Kontrahenten uns nicht den Gefallen tun werden, ihre Luftstreitkräfte völlig sinnbefreit einzusetzen. Wir wollen daher mit Mehrzweckjägern mittelfristig die Lufthoheit erringen (laut unserer Intelligenz werden diese jedoch auch von unseren Gegner erforscht), mit Abfangjägern feindliche Bomber effektiv bekämpfen, mit Tabo's und Stuka's effektiv Land- und mit MaBo's Seeziele bekämpfen können. Dass dies etwas zuviele Techs sind, um sie effektiv verfolgen zu können, haben wir leider erst zu spät bemerkt. Wir sind jedoch höchstens gewillt, die Entwicklung der Stukas nicht weiter voranzutreiben (Wegen der geringen Einsatzreichweite auch nur bedingt brauchbar), halten die übrigen Maschinen aber für essentiell. Unsere übliche Taktik, einen "Flakgürtel" um das Reich zu ziehen - zumindest vom Bodensee bis nach Kiel - können wir uns diesmal wegen der geringen Ressourcen nicht leisten. Als Unterstützung auf dem Bodne haben wir allein eine Radaranlage im Ruhrgebiert errichtet.
Marine
Bei der Marine verfolgen wir ebenfalls mehrere Pläne: Wir haben schon vor geraumer Zeit 3 Produktionsstraßen für die U-Bootfertigung eingerichtet, so dass wir über 11 Gruppen verfügen. Darunter erst 4 der neusten Klasse IV. Nunmehr laufen auch die Straßen 4 bis 6 an, so dass wir hiermit einen U-Bootkrieg im Atlantik führen wollen. Wir sind uns jedoch uneins, ob wir damit beginnen sollen, bevor über Atlantikhäfen verfügen. Wir glauben zwar nicht Verluste vermeiden zu können, doch das Auslaufen in den Atlantik - z.B. durch den Kanal - erscheint uns allgemein zu risikoreich um es zu einer regelmäßigen Übung zu erheben. Weiter befinden sich in unseren Werften drei Träger der Stufe III im Bau, die wir - sofern es unsere Kapazitäten irgendwie zulassen sollten - um 3 Schlachtschiffe ergänzen möchten - hierfür schließt sich jedoch das Zeitfenster. Daneben ist zur Bekämpfung der gegnerischen Marine unsere Luftwaffe - insbesondere der Einsatz von MaBo's - obligatorisch. Wir wissen nicht, ob Seelöwe eine Option sein wird, sofern sich eine Gelegenheit bieten sollte, müssten wir jedoch noch mit der Erforschung bzw. Produktion von Transportschiffen und Marineinfanteristen beginnen.
Heer
Hier ist unser Ansatz ein höchst unvernünftiger: Auch wenn einem beinahe jeder von Brigaden abrät, wollen wir sie dennoch nutzen. Unsere Phlisophie ist, punktuell mit quantitativ und auch qualitativ überlegenen Truppenteilen auftreten zu können. Wenn sich eine unserer Divisionen einer des Feindes übersieht wollen wir nicht allein deshalb einen Nachteil haben, weil wir die Brigade wegrationiert haben: Sicher - es wäre besser, anstatt der Brigade eine 2. Division vorweisen zu können, doch wir wollen es damit unseren Truppenteilen einfach erleichertern, unsere Erwartungen zu erfüllen. Daher ist das Ziel jede Infanteriedivision mit einer Artilleriebrigade auszurüsten. Neue werden schon "ab Werk" mit einer ausgerüstet, die bestehenden versuchen wir nach Kräften nachzurüsten. Diese Infanterie soll den Großteil unseres Heeres ausmachen, während wir für Offensiven und Kesselungen auf Panzer und motorisierte Infanterie setzen wollen. Insoweit wollen wir bei den Brigaden (mit Techteams) sparsam sein, als dass wir sowohl die mittleren Panzer, als auch die motorisierte Infanterie mit selbstangetriebener Artillerie (StuG III) ergänzen.
Aussicht
Was der Russe und der Tommy planen, können wir nur bedingt beurteilen. Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass der Tommy seine Truppenteile menschenverachtend bis an die Grenze der Belastbarkeit und darüber hinaus strapaziert. Divisionen und Bomberstaffeln werden, wenn sie nur noch über einen Bruchteil ihrer Stärke verfügen, weiterhin schonungslos an der Front eingesetzt. Es gibt ebenfalls eine Affinität zu U-Booten und Schlachtschiffen. Auch bei der Luftwaffe ist es kritisch: Bereits die übliche Anzahl von Bomberstaffeln kann nur noch mit Megalomanie erklärt werden - wird haben ernsthaft Angst, dass wir binnen Stunden nach Kriegsbeginn von der RAF gen 0 IK gebombt werden. Weiter sind wir uns nicht sicher, in welchen Umfang er auch das Heer auf dem Kontinent einsetzen wird. Hier trauen wir ihm alles zu - sowohl die ganze Rotjacken nach Polen zu verschieben als auch sich auf der Insel einzuigeln und zuzusehen. Unsere einzige Hoffnung ist, dass er ebenfalls wie wir wegen beschränkter Kapazitäten die Pläne nicht in einem solchen Umfang umsetzen können wird, der uns gefährlich werden würde.
Der Russe ist so eine Sache - für strategische Spiele durchaus offen, ist für ihn Rückzug (nach unserer Erfahrung) ein Fremdwort - dies zeigt ja bereits der Umstand, dass er nicht damit warten konnte, das Baltikum zu annektieren und uns so bereits Memel vorenthalten hat. Weiter soll er sich - wobei das auch Feindpropaganda sein - den Aufbau einer ernstzunehmenden Anzahl von StuKa-Verbänden widmen. Auch bei den Panzern möchte er uns weiss machen, bereits über eine Zweistellige Anzahl von Panzerdivisionen zu verfügen. Wir haben keine Ahnung, wie sich ein Russlandfeldzug gegen einen menschlichen Spieler gestaltet und spielen schon gedanklich das Szenario durch, mit der einen oder anderen Seite - ggf. gegen Abtretung von Gebieten - einen Seperatfrieden auszuhandeln um dann gemeinsam gegen den jeweils anderen vorzugehen. Hierbei wissen wir leider jedoch nicht, ob wir u.U. selbst eine Marionettisierung anbieten könnten. Ggf. würden wir auch die Bereitschaft ausloten, inwieweit der jeweilige Eroberer zur Gründung von BRD oder DDR bereit wäre und uns dann das Kommando übergeben würde. Hier sehen wir tendenziell bei der Sowjetunion Chancen. "Unser" Brite akzeptiert üblicherweise allein Allianzen, die ausnahmslos aus seiner Nation bestehen^^.
Liste gescheiterter Projekte:
- Massiver Industrieausbau (2*20 IK geplant): Teilweise konnte nur die erste "Reihe" abgeschlossen werden, es war uns nicht bekannt, in welch erheblichen Umfang nach der Produktion auch der "Aufbau" der IK IK beansprucht, so dass wir hier erheblich in Verzug geraten sind und die letzten Reihen abbrehcne mussten.
- Wunderwaffe 1: Dora wurde erforscht, doch wir sehen keine vernünftige Einsatzmöglichkeit. Dass durch Artillerieschläge (allgemein, oder nur die der Dora?) weder Stärke noch Oganisation von Einheiten beeinflusst wird, war uns nicht bewusst.
Aktuelle Lage
Das Reich:
Produktion 1/3
Produktion 2/3
Produktion 3/3
Luftwaffe:
Tech 1/9
Tech 2/9
Tech 3/9
Tech 4/9
Tech 5/9
Tech 6/9
Tech 7/9
Tech 8/9
Tech 9/9
Politik































































