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Wir fahren gegen Engeland!
Verfasst: Fr Dez 28, 2012 2:44 pm
von Reynold
Und da uns das mit den ollen Preussen zu stressig ist, versuchen wir es mit den als "United States of America" bezeichneten Haufen auf der anderen größeren Insel. Schwierigkeitsgrad ist lediglich "Normal", wir haben als Anfänger die Hoffnung, dass wir so erst einmal die "unverfälschten" Kräfteverhältnisse erlernen können. Somit können wir dann Niederlagen wahrscheinlich auch nicht auf einen unfairen Schwierigkeistgrad schieben, sondern müssen selbst für unsere Aktionen gerade stehen.
Unsere Ziele:
- England, das Fernziel.
- Stillhalten, bis wir den Bürgerkrieg gewonnen haben. Davor und vor allem während dessen wollen wir eine Auseinandersetzung mit den Rotröcken auf jeden Fall vermeiden.
- Marine bauen bzw. im Ernstfall bauen können.
- Staatsgebiet kontinuierlich ausdehnen, dabei aber - um die Queen nicht zu verärgern - Badboy bis zum Bürgerkieg unter 20 halten.
Und so beginnt es:
Wir beginnen "Romantik" zu erforschen, um das Gebiet nördlich des Rio Grandes als Kerngebiet zu erhalten.
In unseren Häfen finden wir Produkte der holzverarbeitenden Industrie. Nein, keine Zeitungen. Schiffe aus Holz, die durch Segel angetrieben werden. Schön anzusehen, aber zu teuer. Wir lösen die Pötte auf, was den Staatshaushalt spürbar entlastet.
Wir fangen an Liberia und Texas zu beeinflussen, damit wir die Länder zu unserer Einflusssphäre (notfalls wieder) hinzufügen können. Zugleich verschlechtern wir die Beziehungen zu Mexiko, um einen Kriegsgrund entwicklen zu dürfen.
Damit Texas bis zu unseren Kriegseintritt nicht zugrunde schießen wir etwas Geld zu. Ob unsere Staatskasse diese Belastung aushalten wird?
Nebenbei starten wir schon einmal den Eisenbahnausbau.
Unsere Kriegspläne sind nicht mehr geheim, g r o s s a r t i g.
Wir ziehen einen Genereal und bekommen zumindest für offensive Aktionen eine Niete.
Unser nächster hat +2 im Angriff. Wir starten die Mobilisierung.
Wir erhalten den begehrten Kriegsgrund gegen Mexiko.
PS: Wegen der Größe der Bilder. Nicht alle haben einen Widescreen - wir u.a. wegen vielen älteren Spielen ohne entsprechende Auflösung nicht mehr - weshalb wir auch für diese das Format nicht für alle Regenten Bildschirmfüllend anbieten. Falls der eine oder andere dennoch die Bilder in groß haben möchte, verschicken wir gegen eine kleine Pauschale gerne Abzüge für Poster und ähnliches ; ).
Verfasst: Fr Dez 28, 2012 3:07 pm
von Reynold
Wir erklären nun Mexiko den Krieg und wählen dabei natürlich eine Region südlich des Rio Grandes aus. Auf ein Bündnis mit Texas verzichten wir, da dieses schon einmal einen weißen Frieden auch für uns ausgehandelt hat. Als Land in unserem Einflussbereich kriegen wir aber unproblematisch Militärzugang gewährt. Ein weiterer Kriegsgrund wird sofort begonnen.
Entgegen unseres Plans verzichten wir auf eine Kesselung und versuchen stattdessen den Rest der texanischen Armee zu retten.
Dies gelingt, doch der Mexikaner bleibt uns erhalten. Wir setzen umgehend den fliehenden Feinden nach.
Ein Blick auf die Werte des gegnerischen Generals führt zur Erleichterung, dass wir angreifen und nicht dieser.
Das Ergebnis lässt sich sehen. Wir drehen mit unserem Heer nur gen Süden und lassen die Kavallerie die restlichen Truppen verfolgen. Der Kessel war - siehe Kavallerie (nicht) in Puebleo - leider nicht vollständig geschlossen.
Wir lassen "Freiwillige" das Land besetzen und halten die Armee im Hinterland um bei Auftauchen eines Feindes hinzustoßen zu können. Funktioniert leider nicht:
Wir verlieren das Regiment, bevor das Heer eingetroffen ist.
Eine weitere Kriegsrechtfertigung fliegt auf.
Die Mexikaner wollten abhauen. Damit wir nicht denen nicht unterversorgt durchs Gebirge hinterher rennen müssen "pinnen" wir die Einheit durch unsere schnellere Kavallerie fest.
Verfasst: Fr Dez 28, 2012 3:31 pm
von Reynold
Uns gelingt es die Truppen zu kesseln, doch der Kampf verläuft um einiges zäher als von uns erwartet.
Wir haben immer noch die Hoffnung auf fähigere Anführer, die leider enttäuscht wird.
Der Eisenbahnausbau schreitet voran - wenn auch staatlich vorangetrieben.
Signifikante Verluste aber der Feind ist all seiner Truppen beraubt - das könnte man als Erfolg bezeichnen.
Wir schwärmen aus um das Land zu besetzen. So oder so ähnlich:
Kein Kommentar zum Neuzugang.
Die Kavallerie schneidet den geplanten Nachschub ab.
Zumindest keiner, der nichts drauf hat, sondern nur jemand, den wir nicht gebrauchen können.
Forschungspunkte!
Wir starten Medizin, nachdem die Erforschung von Romantik abgeschlossen ist.
Verfasst: Fr Dez 28, 2012 3:52 pm
von Reynold
Eine weitere Kriegsrechtfertigung fliegt auf und wir liegen über 20. Müssen wir mit leben - ein Krieg unter drei Regionen entspricht nicht unseren Vorstellungen - das wäre die Mühe nicht wert.
Unsere erste Kolonie wurde gegründet.
Dieser Gentleman ist ja direkt brauchbar!
Eine weitere Kolonie wird gegründet.
Die beiden nächsten werden direkt in Angriff genommen.
Strafkolonie? Die wird einfach aus Prinzip gebaut.
Die Queen durchkreuzt unsere Pläne und erklärt ebenfalls Mexiko den Krieg. Wie niederträchtig. Das Land gehört denen nicht! Wir müssen verhindern, dass auch nur ein Zipfel Land an die Rotröcke geht.
Wir pfeiffen auf den Badboy - es muss jetzt schnell gehen. Wir fordern soviele Regionen, wie wir es anhand der Besetzung können. Unsere Truppen verlassen schleunigst das Land um sich neu zu formieren.
Die Karte bietet nun einen netten Anblick: Eine nicht unerhebliche US-Exklave im Süden.
Mexiko ist immer noch mit den Briten im Krieg. Wir dürfen keine Zeit verlieren.
Verfasst: Fr Dez 28, 2012 4:17 pm
von Reynold
Kriegserklärung erfolgt Stande Pedes. Wir haben ja dank der Romantik genug präsente Kriegsgründe für unsere Kernprovinzen. Unsere Strategie: Soviel Provinzen erobern, dass der Brite nicht genügend Siegespunkte sammeln kann um auch nur eine einzige Region zu annektieren.
Der Brite schickt sich an Frisco zu besetzen. Unsere nachträglich hinzustoßenden Truppen können zwar ebenfalls rein aber nicht "um die Wette" besetzen. Wir betreiben Schadensbegrenzung, in dem wir alle umliegenden Provinzen und Seeprovinzen besetzen. Wenn Kalifornien an den Briten geht werden wir durchdrehen.
Wir verteilen immer noch Stahl und Holz in den weiten Ebenen unseres Landes.
Die Briten wollen Militärzugang. Jahahahahaaa..... Ne!
Auch im Süden gelingt es der Queen Fuß in einer Provinz zu fassen. Wir wenden dieselbe Strategie wie im Norden an.
MOOOMEENTT!!! Sie mit der komischen Fahne da - was machen Sie da? Einwanderer? Dann aber Zack Zack die Fahne wechseln. Wir haben vorhin doch nicht etwa...
Nein haben wir nicht - müssen wir das verstehen? Wir protestieren! offiziell" Welch Schmach! Und dann auch noch in Victoria... Nicht überall wo euer Name drauf steht....
Zumindest Land hat der Brite von Mexiko nicht bekommen, wir machen uns auf den Weg um auch die beiden neuen Provinzen zu besetzen. Dann fällt bei uns langsam der Groschen. Wenn die Rotröcke nicht mehr im Krieg sind und wir etwas ehmm.. ungezogen waren, könnten wir eventuell ein Problem bekommen.
Problem.
Wir haben um uns nicht die letzte Hoffnung zu nehmen verzichtet nachzusehen, wie das Kräfteverhältnis denn tatsächlich aussieht.
Zumindest ist Mexiko jetzt frei von Rotröcken.
Verfasst: Fr Dez 28, 2012 4:39 pm
von Reynold
Franzosen-Briten fallen in unser Land ein. Wir beordern alles was Beine hat und nicht dabei ist Mexiko zu besetzen in den Norden. Es wird aber leider etwas dauern, bis wir zurückschlagen können.
Zumindest unser treuer Verbündete Texas geht schon einmal in die Offensive über.
Jetzt gibt es auch noch eine Seeblockade. Wir grübeln, ob es eine gute Entscheidung war unsere Flotte aufzulösen.
Noch mehr Rotröcke, da muss irgendwo ein Nest sein.
Wir beginnen Idealismus zu erforschen um unsere Forschung zu verbessern.
Langsam wird es Zeit zum Gegenangriff.
Der erste Kessel ist gebildet und wir schlagen los. Wir verwenden unseren General, der was kann, und stellen erleichtert fest, dass wir nicht die einzigen sind, die Probleme mit inkompetenten Personal haben.
Wir beginnen das letzte unbewohnte Gebiet zu kolonialisieren.
Wir meinen, dieses Ergebnis als Sieg bezeichnen zu können. Auch wenn beim gewonnen Prestige etwas gegeizt wird.
Verfasst: Fr Dez 28, 2012 4:51 pm
von Kurfürst Moritz
Jeder Tritt ein Brit!
Sehr gelungener Beginn!
Wir erwarten stündlich die Fortsetzungen!
Und Galopp!

Verfasst: Fr Dez 28, 2012 4:53 pm
von Reynold
Kurfürst Moritz hat geschrieben:Jeder Tritt ein Brit!
Sehr gelungener Beginn!
Wir erwarten stündlich die Fortsetzungen!
Und Galopp!
- - - - - - - - - - AUTOMATISCHE ZUSAMMENFÜHRUNG - - - - - - - - - -
Jeder Tritt ein Brit!
Sehr gelungener Beginn!
Wir erwarten stündlich die Fortsetzungen!
Und Galopp!
Zu Befehl^^.
Wir hatten über die Feiertage angefangen zu spielen und müssen erst einmal die angefallenen Bilder abarbeiten. Im Moment befinden wir uns aber wieder in einer ähnlichen Situation. Die Queen ist zäh, die kriegt man nicht mit einem Krieg klein. Und mit der Zeit ist in uns die Vermutung gewachsen, dass sie uns langsam ernst nimmt und anfängt Leute zu schicken, die kämpfen können. Und sogar mehrere von denen^^.
Verfasst: Fr Dez 28, 2012 5:07 pm
von Reynold
Der Frieden mit Mexiko ist perfekt. Wir meinen das optimale herausgeholt zu haben.
Unser Land sieht mittlerweile so aus: Hat ein modisches Loch in der Mitte, aber das wird sich noch ändern. Was von uns leider unbemerkt blieb: Wir haben mittlerweile den Status als großmacht und damit auch Texas in unserer Einflusssphäre verloren. Das erklärt wohl auch, warum die Jungs noch immer autonom sind.
Unsere Kriegsrechtfertigung fliegt auf - wir wollen den Kampf ja nicht um nichts führen und irgendwie haben wir immer noch die Hoffnung unsere Badboys langfristig wieder auf ein gesunderes Level senken zu können.
Der nächste Kessel: Diesmal ganz und gar kopflose Briten. Wir machen drei Kreuze sind aber offenbar zu unkonzentriert. Vom Ausgang fehlt uns das Bild, obwohl er nicht so schlimm sein kann, als dass man es verschwinden lassen müsste.
Der Eisenbahnausbau kommt unterdessen gut voran.
Nun doch mal ein Blick auf den Kriegsfortschritt. Augenscheinlich verhageln die Seeblockaden unsere Bilanz. Wir ringen mit dem Gedanken neue Schiffe zu bauen... Doch aus Holz? Wir beißen die Zähne zusammen und werden ausharren, bis uns Stahl geboten wird.
In erster Linie um für Einwanderer attraktivever zu werden, beginnen wir politische Reformen durchzuführen.
Die meisten Events nutzen wir nicht, da wir die Sklaverrei nicht fördern wollen. In jedem neuen Staat wurde selbstverständlich die Sklaverrei verboten und entflohene Sklaven wurde die Freiheit belassen. Das hier meinen wir aber verantworten zu können.
Die Sklaverrei dagegen in ex-Mexiko zu verbieten bereitet uns keine Probleme.
Neue Briten sind eingetroffen. Augenscheinlich aus Übersee. Mal, sehen, was uns hier erwartet.
Verfasst: Fr Dez 28, 2012 5:50 pm
von Thomasius
Derzeit sieht das für uns nach einem Untergangs-AAR aus. Bei dem BB werdet ihr alle 5 Jahre Kriegserklärungen anderer Großmächte bekommen.
Um den BB abzubauen braucht ihr mindestens 2 bis 3 Jahrzehnte Frieden den ihr nicht bekommen werdet.
Wenn es dumm läuft bekommt ihr mitten im Bürgerkrieg Kriegerklärungen anderer Großmächte.
Der hohe BB schreckt übrigens Auswanderer aus Europa ab, die entscheiden sich dann teilweise für andere Länder. Wer will schon in ein Land auswandern das auf der ganzen Welt als Kriegstreiber verschrien ist und alle verfügbaren jungen Männer für die Armee braucht.
Wenn ihr so mit Preußen gespielt habt wundert es uns nicht wiso ihr mit dem Land nicht zurechtgekommen seid.
Viel Erfolg mit den USA, wird schon schiefgehen.

Verfasst: Fr Dez 28, 2012 6:02 pm
von Reynold
Thomasiusonair hat geschrieben:Derzeit sieht das für uns nach einem Untergangs-AAR aus. Bei dem BB werdet ihr alle 5 Jahre Kriegserklärungen anderer Großmächte bekommen.
Um den BB abzubauen braucht ihr mindestens 2 bis 3 Jahrzehnte Frieden den ihr nicht bekommen werdet.
Wenn es dumm läuft bekommt ihr mitten im Bürgerkrieg Kriegerklärungen anderer Großmächte.
Der hohe BB schreckt übrigens Auswanderer aus Europa ab, die entscheiden sich dann teilweise für andere Länder. Wer will schon in ein Land auswandern das auf der ganzen Welt als Kriegstreiber verschrien ist und alle verfügbaren jungen Männer für die Armee braucht.
Wenn ihr so mit Preußen gespielt habt wundert es uns nicht wiso ihr mit dem Land nicht zurechtgekommen seid.
Viel Erfolg mit den USA, wird schon schiefgehen.
Also der Punkt mit den Auswanderern ist wirklich wissenswert. Wobei auch nicht ganz historisch - die USA sind doch seit 1945 fast ständig im Krieg und trotzdem kommen immer noch welche^^.
Mit Preußen haben wir natürlich anders gespielt. Nie mehr als 20 BB. Das Problem war, dass sobald uns eine Grossmacht den Krieg erklärt hat alle anderen ebenfalls den Krieg erklärt haben. Und da hatten wir oft unter 10 BB - es reichte aus, das Frankreich z.B. Luxemburg erobern wollte.
Verfasst: Fr Dez 28, 2012 8:21 pm
von Reynold
Wir ändern das Wahlrecht - sind wir eigentlich schon weiter als die Staaten heutzutage?
Der Brite kann gestellt und gekesselt werden.
Ein hart erkämpfter Sieg - speziell den +5 messen wir eine große Bedeutung für die künftigen Friedensverhandlungen bei.
Liberia - ein Ärgernis: Wir können ihm nicht beistehen, so dass wir hier zwingend Punkte einbüßen. Man könnte das Bündnis auflösen und sich dem Problem damit entledigen, doch diesmal nicht. Irgendwann werden wir Truppen über den Teich schippern und unseren treusten Verbündeten beistehen können.
Eine weitere Region konnte kolonialisiert werden.
Der Focus wird nun in der bevölkerungsreichsten Provinz auf Soldaten gesetzt. Wir haben eine Ahnung, als ob wir uns künftig öfters in Konflikten wiederfinden werden. Daneben wollen wir vermeiden Soldaten aus dem Süden zu rekrutieren um beim Bürgerkrieg gut aufgestellt zu sein.
Wir haben eigentlich den Plan gehabt dem Briten zunächst die "teuerste" Provinz abzunehmen um uns dann zu den billigeren herunterzuarbeiten. Nicht dass am Ende nur noch Quebec da ist und wir auf unserer Insel nicht genügend Siegespunkte sammeln können um die Annektion zu erzwingen. Andererseits ist unsere Armee nicht wirklich vorhanden. Wir haben aktuell im Grunde nur ein Korps a 30 k Mann mit einem fähigen General. Genügend Punkte für eine große Region zu sammeln sehen wir daher als zu kritisch an. Wir werden schauen, was sich sonst so nettes finden lässt. Daneben ist Quebec im Moment noch Kolonie, so dass wir es ebensowenig wie Ontario verlangen können.
Wir sind wieder Großmacht. Texas und Liberia können wieder beeinflusst werden.
Unsere Hauptstadt ist schön, sagt man.
Es sind wieder Rotröcke aufgetaucht. Praktischerweise direkt vor der Haustür.
Verfasst: Fr Dez 28, 2012 8:43 pm
von Reynold
Wir können das feindliche Heer stellen - bzw. wer hier wen gestellt hat wird sich noch herausstellen. Der Brite hat noch einen zweiten Schwung von Einheiten an Land geworfen. Uns bleibt nichts anderes übrig als mit Korps und Kavallerie unsere gesamte Berufsarmee ins Gefecht zu werfen. Zumindest muss man den gegnerischen General nicht fürchten. Ist das der Sherman, nach dem der Panzer benannt wurde? Womit hat er diese Strafe verdient, der Mann taugt doch was!
Eines muss man den Briten lassen. Sie haben den Anstand eine Schlacht nicht vor dem Ende zu verlassen. Auch ohne Kessel wird nicht geflüchtet. Das gereicht uns gereade deswegen zum Vorteil, da die Schlacht zu unseren Gunsten zu verlaufen scheint.
Wir konnten erneut einen bedeutenden Sieg erringen.
Vorbereitungen für die Marine werden getroffen. An der Ostküste werden von Boston bis Baltimore 10 marinehäfen gebaut, um im Fall des Falles schneller die benötigten Schiffe bauen zu können.
Wir beginnen mit der Entwicklung der frühen Eisenbahn.
Wir nehmen Texas (wieder) in unsere Einflusssphäre auf.
Wir kämpfen die Rotröcke mittlerweile schon zum Polarkreis zurück.
Unseren Forderungen wird entsprochen. Wir nehmen an. Leider haben wir uns geirrt. New England war beabsichtigt, aber wir waren in dem Glauben, dass Neufundland größer sei. Jetzt fehlt uns als Verbindung New Brunswick.
Unsere tapferen Wehrpflichtigen dürfen nach hause zurückkehren. Es wird demobilisiert.
Der Haushalt macht für unsere Verhältnisse einen ordentlichen Eindruck.
Verfasst: Fr Dez 28, 2012 9:05 pm
von Reynold
Bei dem BB-Wert kommt es auch nicht mehr darauf an. Wir erhöhen ihn, indem wir Kuba beanspruchen.
Wir sind in der Lage neue Truppen aufzustellen.
Wir verzweifeln an Texas - warum löst das Event nicht aus. Einfluss - Check, Sphäre - Check. Was noch?
Wir lassen uns eine Durchmarscherlaubnis erteilen, vielleicht hilft es.
Das tut es. Texas kann angeschlossen werden.
Die Nation ist geeint - von Küste zu Küste. Mit nur einer Ausnahme in der Mitte.
Unser bisheriges Heer ist wieder in der Ostküste eingetroffen. Sind irgendwie etwas mickrig aus^^. Zumindest sind die neuen Truppen auf dem Weg.
Der weiße Fleck ist nun ebenfalls blau.
Wir erhalten einen Kriegsgrund gegen Mexiko. Eine Region ohne BB annektieren? Diese Chance können wir uns nicht entgehen lassen.
Verfasst: Fr Dez 28, 2012 9:39 pm
von Reynold
Es stehen wohl stürmige Zeiten an: Der erste Militärtech wird ins Auge gefasst.
Wir werden weiter demokratischer.
Wir haben mobilisiert und den Krieg erklärt. Der Vorstoß der Wehrpflichtigen war aber offenbar übereilt. Der Plan direkt mexiko Stadt zu erobern erscheint insbesondere bei den Werten des mexikanischen Anführers etwas ambitioniert.
Wir kassieren eine Niederlage. Es werden eiligst neue Truppen herangeführt.
Wir versuchen die gescheiterten Wehrpflichtigen mit noch mehr Wehrpflichtigen herauszuhauen. Offenbar haben wir unsere Leute überschätzt und hätten auf das Eintreffen der echten Soldaten warten sollen.
Nunja, das mit dem Sprechen üben wir noch mal ...
Wie auch immer - mit dem entsprechenden Blutzoll schaffen es auch unsere Bauern und Handwerker das Blatt zu wenden.
Wir setzen nach und stellen den Feind erneut.
Ein weniger schmerzhafter Sieg.
Wir werden noch demokratischer. Wo soll das noch hinführen?
Wir sind dabei das restliche Mexiko zu besetzen. Es eilt dabei nicht, da für noch erst die Kriegsgründe für die zu erobernden Gebiete entwicklen müssen.
Verfasst: Fr Dez 28, 2012 10:02 pm
von Reynold
Ein Blick aufs alte Europa. Wirkt nicht sonderlich exotisch.
Durch den aufgedeckten Kriegsgrund erhalten wir nur 2,6 mehr Schande, so dass die 70er Marke nur unerheblich überschritten wird. Das wird sicher wieder sinken
Jetzt dürfen wir auch noch dem Mexikaner seine Rebellen bespaßen. Konnte zum Glück ohne größere Unfälle geklärt werden.
Mehr Forschungspunkte!
Mexiko akzeptiert unsere Bedingungen und tritt zwei Regionen ab.
Die Karte wirkt langsam aufgeräumt.
Zur Vorbereitung der weiteren Kolonialisierung beginnen wir bei den Techs zum Nationalismus zu forschen.
Unsere Industrie ist nicht der Rede wert. Um das zu verändern beginnen wir auch hier an techs zu forschen.
Unsere Streitkräfte wurden mittlerweile ausgebaut und wirken beinahe schon beeindruckend, solange man nicht einen Blick auf die anderer Großmächte wirft. Nichtsdestotrotz stellen wir die Foki auf Angestellte um.
Gold!
Verfasst: Fr Dez 28, 2012 10:22 pm
von 123
- - Gold? - -
Verfasst: Fr Dez 28, 2012 10:23 pm
von Reynold
Wir konnten nicht widerstehen und haben begonnen die Eroberung Mexikos zu rechtfertigen. Leider ist dies auch direkt aufgeflogen, was sich auch bei unseren BB niedergeschlagen hat. An dieser Stelle vielleicht noch eine Warnung an den werten Thomasiusonair, der mittlerweile wahrscheinlich schon Pillen gegen einen Herzkapser braucht: Für Schäden jeglicher Art an Gesundheit oder/und Körper aufgrund der Lektüre dieses AARs wird keine Haftung übernommen.*g* Also noch kurz der Wert: Wir haben 86,65 BB.
Alle politischen Reformen sind bis auf eine durchgeführt.
Die Industrie-Techs werden weiter erforscht, auch wenn die Wirkung des Kohletechs wohl kaum so gut wie bei Deutschland anschlagen wird.
Wir lassen unterdessen keine Chance aus um die Queen zu besänftigen.
Undank ist der Welten Lohn ... Wahrscheinlich wollen sie nur Aufmerksamkeit.
Feind hat Truppenpräsenz sowohl an der West- ...
Als auch an der Ostküste.
Nach den Erfahrungen in Mexiko greifen wir auf die Berufsarmee zurück. Zwei volle Korps werden dem Feind entgegengeschmissen.
Der Sieg ist unser, auch wenn er nicht überragend ist.
Nur ein Korps setzt nach, das andere soll sich regenerieren.
Verfasst: Fr Dez 28, 2012 10:43 pm
von Reynold
Die Kriegsvorbereitungen gegen Mexiko werden fortgesetzt. Wir hatten die Wehrpflichtigen ohnehin bereits auf den Marsch geschickt und die Berufsarmee für den Fall, dass der Brite uns nach der Kriegserklärung angreifen würde, an der ostküste gelassen. Dass uns jetzt davor der Krieg erklärt wurde kann als unwesentliche Abweichung betrachtet werden.
Ein ordentlicher Sieg in Kingston.
Die USA befinden sich nun voraussichtlich zum letzten Mal mit Mexiko im Krieg.
Pferde der Rotröcke haben sich auf unser Gebiet verirrt. Wir werden mal nicht kleckern sondern klotzen und setzen ein komplettes Korps in Marsch.
Aus Mexiko können annehmbare Fortschritte berichtet werden.
Die Schlacht ist gewonnen - die Eroberung von Mexiko sollte nur noch eine Frage der Zeit sein.
Die Pferde sind restlos weggefegt.
An der Westküste erreichen unsere Truppen nach einem Gewaltmarsch über die Rockies das Kampfgebiet.
Auch hier stellt der feindliche General keine Bedrohung dar.
Das Resultat ist vorbildlich.
Verfasst: Fr Dez 28, 2012 10:48 pm
von H34DHUN73R
Wir entbieten Unseren Gruß und gratulieren zum gelungenen Auftakt Eures AAR

Prägnant, witzig, informativ - was will man mehr?
Übrigens war nicht Euer Robert Sherman der Namensgeber des unförmigen Panzers, sondern vielmehr
der sympathische William Tecumseh Sherman, dessen liebreizendes Proträt Ihr am linken oberen Eck dieser
Nachricht sehen könnt
Da das Image Eurer USA nun beinahe dem realen entspricht, bleibt Uns nur noch: schlagt mit Gott
