Seite 1 von 1
Die Gefahr im Osten - Tannenberg 1914 3.4
Verfasst: So 06.11.2011, 12:45
von Pionier
Werte Regenten, meine erste Partie unter TOAW 3.4 spiele ich mit dem werten Oberst Klink. Wobei ich zum ersten mal die deutsche Seite übernehme. Mein Feind bedrängt mich auch unerwartet hart im Nordosten der Front was ich leider viel zu spät wahrgenommen habe.
Angefangen hat alles mit zerteilten russischen Kavelleriebat. welche ich noch immer mühselig zurücktreibe. Aber seht selbst wie es im 6. Turn ausschaut!:

Dementsprechend geschwächt ist der Feind bei Tannenberg und den maurischen Seen. Hier ist die Schlacht für ihn bereits gelaufen und wir werden wahrscheinlich bald in Warschau stehen!

Verfasst: So 06.11.2011, 15:49
von Cfant
Sehr interessant! Bitte postet doch auch den Bereich Mitte (südlich von Lyck). Ich glaube, Euer Gegner hat sich schwer vergaloppiert. Seine Kav-Spitzen werden da nicht viel erreichen - zu wenig Platz zu manövrieren bei zu hoher Dichte an dt. Einheiten. Außerdem werden in diesem Szenario die Schienen nicht zerstört. Der Süden völlig weggebrochen. Lasst mich raten - er ist auch da offensi geworden? Halte ich mit den Russen für fatal. Ihr werdet die Partie imo gewinnen.
Ich habe das Szenario auf 3.4 zweimal in Pbems gespielt (auf russ. Seite). Nach der Klatsche in meinem allerersten Pbem (noch auf 3.2) habe ich beide Male folgende Linie bezogen:
Man kann diese Linie, die vor allem die Festungen einbezieht, wunderbar befestigen und Status F erreichen, eher der Dt. mit relevanten Kräften vor Ort ist. Gestützt durch HQ-Ari ist sie kaum zu knacken, und wenn doch, dann mit solchen Verlusten an Material und vor allem Zeit, dass Warschau kaum bedroht ist.
Dieses Vorgehen bringt dem Russen allerdings nur ein Remis, das dafür imo halbwegs sicher. Und wenig erfahrene Gegner lassen die rot eingekreiste Stadt meist leer oder schwach bewacht, sodass Gegenstöße kurz vor Ende das Spiel zugunsten des Russen entscheiden können.
Verfasst: So 06.11.2011, 16:56
von Pionier
Wie gewünscht nun alle drei Frontabschnitte. Unseren Truppen gelingt es trotz imenser Übermacht des Feindes diesen zurück zu drängen.

Bei Rastenburg gelingt es den Feind mit leichtigtkeit zurückzuwerfen. Er kann derzeit nicht seine Überlegenheit zur gänze ausspielen.

Im Süden sind sämtliche Würfel gefallen, die Armee marschiert gegen Warschau mit aller Kraft!

Verfasst: Mo 07.11.2011, 22:00
von Pionier
Kämpfe im Norden der Front:

In der Mitte und im Süden geht es derweil vorran!


Verfasst: Mo 28.11.2011, 21:05
von Cfant
Gratulation.

Der Russe darf da einfach nicht angreifen. Zumindest nicht mit voller Kraft. Wie dem auch sei: Habt Ihr Warschau nehmen können?
Zur Rundenzahl: In Tannenberg nicht, aber bei anderen Szenarien ist das Ende oft um ein paar Runden variabel - vielleicht auch hier?
Edith sagt mir gerade, dass ich mir die Bilder genauer anschauen sollte. Die Warschau-Frage wird zurückgezogen. Wie hart waren denn die Festungen? Haben die einen Gutteil Eurer Verluste verursacht?
Verfasst: Mo 28.11.2011, 21:13
von Pionier
Ne, hat aber schon etwas gekostet!