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Ein USA-AAR

Verfasst: Do 19.02.2009, 16:30
von sato
So ich hab mir vorgenommen am wochenende einen AAR mit usa zu machen

da ich keine ahnung von demokratie und den events von usa hab wird das eher ein kennlernaar werden den ich immer mal am wochenende spielen werde

mecki wird bestimmt immer sagen wie noobhaft das ist ;o)

also halt ich den platz hier mal bis samstag frei um dann mal im eigenem tempo los zu legen

Verfasst: Do 19.02.2009, 17:37
von McMacki
woas? sowas sag ich immer? gar nicht wahr. :) Aber usa sind schön einfach...bissl zu einfach und langweilig :D Hast du ne bestimmte zielsetzung? Also z.b. ganz amerika besitzen oder 300 mio einwohner in new york :D
Oder einfach nur die welt unterjochen :)
ansonsten. ich find aars immer gut!

Verfasst: Do 19.02.2009, 17:55
von sato
meine zielsetzung ist es mal was komplett anderes als bisher kennenzulernen

und den aar schreib ich um in zukunft zurück sehen zu können wie toll es war neues kennen zu lernen =D oder wie doof je nach dem

wie gesagt ich weis nix von usa deswegen spiel ich es

und da ich nix kenne kann ich nix als ziel setzen =)

Verfasst: Fr 20.02.2009, 11:28
von General Steiner
Nun ein Ziel könnt ihr euch setzen werter Sato, um so spannender wird es sein zu sehen wie ihr es verwirklicht. Wir wünschen euch aber auf jeden Fall mit eurem Unterfangen viel Glück! :prost:

Verfasst: Sa 21.02.2009, 17:03
von sato
Ich hab das spiel angefangen und es ist irgendwie wie mit einen Kleinstaat zu spielen. bloß mit mehr ressourcen

Verschaffen wir uns erst mal einen Überblick über die USA an ihrem Anfang. Unser Land reicht bis in den mittleren Westen und wir haben eine klägliche Armee bestehend aus drei Divisionen.
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Als erste Forschung wähle ich Marktstrukturen, weil der Staat fast kein Geld mehr hat.
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Zu dem liegt die Free Soil Party in den Umfragen in der gerade stattfindenden Wahl vorne
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Die gesetzten Reformen lassen eh keine Reform mehr zu
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Das Land steht ziemlich liberal da
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Ein Blick zur Finanzlage lässt schlimmes erahnen. Zölle sind kaum durchsetzbar, so dass wir ein dickes Tagesminus haben. Statt unsere Militärausgaben im Bereich Landstreitkräfte zu haben, haben wir fast alles in der Flotte. Wir müssen die Bildungsausgaben drastisch erhöhen und im Gegenzug die Verbrechensbekämpfung stark senken. Die Zölle werden so hoch wie möglich gesetzt.
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Des Weiteren haben fast alle Staaten keine Staatsrechte, was wir ändern müssen um unser Land zu festigen.
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Texas fragt uns nach einem Verteidigungsbündnis was ich annehme. Sofort danach befindet sich Texas im Krieg mit Mexiko. Wir wurden nicht reingezogen
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Kurz bevor die Wahlen zu Ende sind gibt es einen Umschwung der Gemüter und die Demokraten gewinnen mit über 80%.
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Während des Texanisch-Mexikanischen Krieges entwickeln wir dir Marktstrukturen und wir wenden uns den Aktienbörsen zu.
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Texas ist derweil kurz vor dem Untergang. Eine große Mexikanische Armee marschiert in die letzte Texanische Provinz ein die nur schwach verteidigt wird.
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Austin fällt und Texas muss einen Frieden zu den Bedingungen Mexikos annehmen.
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Die Lage nutze ich um von Texas die Kolonie Beaver diplomatisch abzunehmen.
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Damit kann Oklahoma gegründet werden.
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In Oklahoma, so muss ich feststelle, existieren viele Sklaven. Sklaven aus Afrika die auf den Feldern gearbeitet haben. Es scheint in Afrika weniger Sklaven als in den Südstaaten geben.
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Derweil gibt es Probleme mit Indianern. Sie werden umgesiedelt. Das wird als der Marsch der Tränen in die Geschichte eingehen.
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Damit haben wir in unserem Staat einen Indianeranteil von 10,5%. Das sind fast 4% weniger als der Sklavenanteil
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Kurze Zeit später wird das Schulsystem Reformiert. Dies wird die Basis des Amerikanischen Schulsystems werden. Die alphabetisierungsrate steigt dadurch um 5 Punkte.
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Daraufhin beginne ich die Forschung „Mechanische Produktion“ um an Maschinenteile zu kommen. Diese sind sehr knapp und evtl. kann ich bald selber welche herstellen.
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Die Kapitalisten in Pennsylvania bauen eine Munitionsfabrik.
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Im Anschluss an „Mechanische Produktion“ beginne ich ein Programm für „Saubere Kohle“ zu entwickeln. Vielleicht bringt das die Wirtschaft in Schwung.
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Anschließend werden bessere Eisenbahnen entwickelt.
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Im Jahre 1840 lasse ich eine neue Universität gründen.
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Nachdem ich meine Beziehungen zu den Briten verbessern konnte, tausche ich Vernon gegen Murray.
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Damit steh ich kurz vor dem Pazifik.
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Jetzt kann ich eigenständig Wolle produzieren. Zur selben Zeit gewinnen die Demokraten die nächsten Wahlen.
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Die Munitionsfabrik in Pennsylvania wird im Februar 1841 fertig. Damit kann ich genug Munition für die Truppen fertigen.
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Ende des Monats fliehen die Mormonen nach Utah. Ihr Chef wurde wegen Polygamie gelyncht. Ob die Mormonen in Utah bestehen können?
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Die Flucht scheint in der Bevölkerung auf Wut zu stoßen. Es gibt Rebellionen in Memphis.
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In Maryland bauen derweil Kapitalisten eine Kleiderfabrik. Es wird aber noch lange Zeit dauern bis diese fertig ist.
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Nach einem Gebietstausch mit den Briten habe ich endlich Zugang zum Pazifik. Zwar sind dort noch wenige Siedler, aber ich denke der Pazifik ist ein wichtiger Schritt in der Geschichte Amerikas.
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Im August bauen die Kapitalisten neue Fabriken für Glas und Düngemittel.
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Im Juni 1842 tritt Easton an uns über. Ihnen gefiel es wohl in Kanada nicht.
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Im Januar 1844 kann ich endlich austauschbare Teile in Auftrag geben. Danach müssen die Kapitalisten nur noch eine Fabrik bauen und genügend Arbeiter kommen.
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Texas bittet um Aufnahme in die USA. Wir bieten ihnen an, ein eigener Unionsstaat zu werden.
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Kurz nachdem Texas der Entscheidung zustimmt, als Unionsstaat aufgenommen zu werden, erklärt Mexiko den Krieg. Unsere Truppen sind zwar schon deutlich gewachsen, seit dem Anfang, jedoch ist die Moral niedrig. Dies könnte ein langer Krieg werden.
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Im September brach der Carolina Zwischenfall ein. Ein amerikanisches Schiff, das Material zu kanadischen Rebellen transportierte wurde von den Briten erobert und zerstört. Wir erklärten uns neutral gegenüber den Kanadischen Rebellen, da alle unsere Truppen in Mexiko kämpften.
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Während des Krieges gab es wiederholt in verschiedenen Staaten eine Sklavenfrage. Ich stellte mich dagegen Sklaven zu halten.
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Der Krieg gegen Mexiko nimmt kein Ende. Wir haben viel erobert, aber die ganzen Regionen haben kaum Wert. Eine Reiter Division steht in Mexikostaat. Jedoch kommen immer mehr Feinde in die Stadt. Ich entschließe mich nur wenige Provinzen zu fordern, um den Krieg zu stoppen.
Nach dem akzeptiertem Frieden erschlägt mich eine Eventflut (die ich natürlich nicht kannte)
Es wird der Vertrag von Guadelope Hidalgo geschlossen und mir viele Regionen der Mexikaner übergeben.
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Danach ist die USA um fast 1/3 gewachsen.
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Trotzdem bauten wir noch mehr Land von den Mexikanern um eine Eisenbahnlinie bauen zu können, die zum Pazifik führt.
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Danach bauten wir ein Institut das die staatliche Forschung weit voran bringen soll.
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Am 24. Januar 1846 wird der Oregon-Vertrag geschlossen (noch so ein Event das ich nicht kannte). Danach fällt Portland an uns. Port Princess fällt an Großbritannien. Die vielen Tauschereien hätten mir erspart werden können.
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Derweilen entwickeln wir anorganische Chemie und forschen weiter an organisierte Fabriken.
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Derweil bricht in Mitteleuropa ein (großer) Krieg aus.
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Und mit diesem Krieg brechen viele Revolten bei uns ein. Die erste Rebellion geschieht in Boston.
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Verfasst: Sa 21.02.2009, 18:45
von Kurfürst Moritz
Wir werden den interessanten Bericht aufmerksam verfolgen, werter sato!

Vielleicht werden wir uns das Spiel sogar selber zulegen.

Verfasst: Sa 21.02.2009, 18:51
von sato
ich kann das spiel empfehlen moritz auch wenn das lernen etwas schwer ist da es keine anleitung gibt und manche sachen sehr komplex sind anderseits sind die möglichkeiten viel besser als in hoi was seinen reiz hat

gerade steck ich an einen punkt wo ich kaum menschen in den fabriken habe weil da wo fabriken sind keine menschen über sind

und im westen sind kleine landpops von denen viele indianer mexikaner oder texaner sind die alle keine bürgerrechte haben

sagen wir es so den anfang hab ich mir anders vorgestellt

Verfasst: Sa 21.02.2009, 19:19
von Montesquieu
Ein Muss ist in Kalifornien so schnell wie möglich einen Kapitalisten auszuheben. Und natürlich: Pops splitten, wo es nur geht. Außer an der Ostküste und in Kalifornien lohnen sich Fabriken eh nicht.

Verfasst: Sa 21.02.2009, 19:48
von sato
an der ostküste muss ich ab und an spliten um überhaupt leute in die fabriken zu bekommen

im moment hab ich ja versucht leute aus dem mittleren westen nach fabriken an den küsten zu locken was nur zum teil klappt

manchmal bin ich in einer fabrik mit 5 handwerkern klick einen davon an und mach ihn zu beamten und plötzlich ist der ganz woanders hin gezogen und das ganz schnell

ebenso sind ab und an mal kleinere ausländische pops da und ganz schnell sind sie danach wieder weg

sehr korius das ganze

Verfasst: So 22.02.2009, 14:23
von Montesquieu
sato hat geschrieben:an der ostküste muss ich ab und an spliten um überhaupt leute in die fabriken zu bekommen
Splitte, wenn es möglich ist! Ein 30.000er und ein 10.000er Pop sind mehr wert als ein 40.000er.
sato hat geschrieben: im moment hab ich ja versucht leute aus dem mittleren westen nach fabriken an den küsten zu locken was nur zum teil klappt
Das lohnt nicht bei den USA.

sato hat geschrieben: manchmal bin ich in einer fabrik mit 5 handwerkern klick einen davon an und mach ihn zu beamten und plötzlich ist der ganz woanders hin gezogen und das ganz schnell
Wie groß sind die umgewandelten POPs? Unter einer Größe von 1000 (manchmal auch darüber) schließen die sich oftmals einem großen POP an.
sato hat geschrieben: ebenso sind ab und an mal kleinere ausländische pops da und ganz schnell sind sie danach wieder weg

sehr korius das ganze
Das ist ja auch gut. Die USA sind ein Einwandererland. Wenn ausländische POPs kommen, dann werden die in Amerika in die Staatskultur umgewandelt, außer es kommen direkt so viele, dass sie die irgendwas tausender-Marke übersteigen. Verhält sich dann, wenn Sie in deinem Fall Yankees geworden sind aber genauso wie mit den kleinen umgewandelten POPs: Sie schließen sich einem größeren an. Also immer mal gucken, ob man wieder splitten kann.

Verfasst: So 22.02.2009, 16:23
von sato
Preußen tut sich schwer im Krieg gegen Dänemark, weil ihre gesamte Armee im Rheinland zu Kriegsbeginn stand. Allerdings marschieren sie langsam gegen Strahlsund das von den Dänen genommen wurde. Mecklenburg behauptet sich inzwischen gegen Holstein

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Während des Stellungskriegs in Mitteleuropa fange ich an über Romantik nachzudenken

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Mecklenburg kann Holstein annektieren während sich eine dänische Division noch in Lüneburg steckt. Die Kriegsmüdigkeit bei den Dänen liegt schon bei 45%

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Nach langer Kampfdauer schließen die kämpfenden deutschen Staaten mit Dänemark eine Waffenruhe. Unbeeindruckt dessen kämpft Schweden weiter und gewinnt einige Schlachten gegen die Preußischen Transportschiffe.

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Unsere neue Forschung geht Richtung Vorderlader um uns in künftigen Kriegen behaupten zu können.

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Irgendwann schließen auch die Schweden Frieden und Preußen lässt sich auf einen Vorschlag des Frankfurter Parlaments ein. Dadurch wird ein Großdeutscher Staat gegründet und andere Kleinstaaten schließen sich zu Bünde zusammen.

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Das sieht Frankreich als Möglichkeit sich zu verbessern. Sie greifen den Süddeutschen Bund an, der sehr schwach ist.

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Derweil versucht Perry eine Handelsmission in Japan zu errichten.

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Ende Januar 1850 schließen wir einen Kompromiss um einen Bürgerkrieg zu verhindern. (Bei mir stand überall ohne Auswirkung, aber ich glaub seit diesem Event ist Land unter)

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Kurz darauf kaufen wir weiter Landstücke von Mexiko auf.

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Österreich ist derweil stark beschäftigt damit Rebellenstürme zu bekämpfen, so das sie ihr Bündnis mit dem Süddeutschem Bund gleich bei Kriegsbeginn aufgelöst haben.

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Bald entsteht der erste Kapitalistenpop in Kalifornien. Wie sich herausstellt baut er nur Villen für seine Familie.

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Nachdem Frankreich fast das gesamte Gebiet des Süddeutschen Bundes erobert hat, erklärt es Österreich den Krieg. Ob das gut enden kann?

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Bei uns entstehen immer mehr Rebellionen und keiner weis warum!!!

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Frankreich hat plötzlich genug vom Krieg in Deutschland und schließt einen Frieden, jedoch erklären sie sofort danach Russland den Krieg.

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Im Kansas-Nebraska-Abkommen ließ ich eine Volksabstimmung in der Sklavenfrage zu.

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Im Juli 1854 wird in den Wirbel der Rebellionen die Republikanische Partei gegründet. Jedoch zu kurz vor der nächsten Wahl um viele Stimmen abzugreifen.

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Die Wahl wird von den Demokraten gewonnen, die die Lage im Land nicht unter Kontrolle bekommen.

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Die Pluralität im Land liegt bei 38%. Anarcho-liberale Tendenzen entwickeln sich immer mehr.

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Private Investoren wollen unsere Bildung unterstützen. Ich kann da nicht ablehnen.

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Im März 1856 senden wir das geborgene Schiff Resolute an Großbritannien zurück.

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Nach diesem Tag wird die Situation im Land immer Schlimmer. Es brechen sehr viele Rebellionen aus und ich werde nicht Herr der Lage. Für jede Rebellion und jede Stadt die zurück geholt wird, Rebellieren zwei weitere. Rebellionen im ganzen Land und ich weis keine Lösung.

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Verfasst: So 22.02.2009, 16:25
von sato
ich verzweifel! überall rebellionen!!! das ist 5 mal schlimmer als die liberale Revolution! was ist hier los? ist das so vorgesehen wegen Bürgerkrieg?

Verfasst: So 22.02.2009, 16:30
von Montesquieu
sato hat geschrieben:ich verzweifel! überall rebellionen!!! das ist 5 mal schlimmer als die liberale Revolution! was ist hier los? ist das so vorgesehen wegen Bürgerkrieg?
Nein, eigentlich nicht... Steuern zu hoch? Mit den USA hat man eigentlich nur Ruhe...

Verfasst: So 22.02.2009, 16:38
von sato
hab die steuern schon massiv gesenkt obwohl kaum geld reinkommt

Verfasst: So 22.02.2009, 21:40
von General Steiner
Welche Pops rebellieren den? Habt ihr sonts was gemacht? Seit ihr noch irgendwo im Krieg?

Verfasst: So 22.02.2009, 22:05
von sato
die anarchos rebelieren

hab keine kriege gehabt und hatte auch keine armee dafür weil die die ich habe immer versucht schwarze provinzen umzukehren

das fing mit dem event an zur verhinderung des bürgerkriegs

Verfasst: Mo 23.02.2009, 12:46
von McMacki
auf was hattest du denn die steuern vorher?
Nein das dürfte eigentlich nicht mit dem bürgerkriegsevent zu tun haben. Ich weiß gar nicht, gibt es das liberale revolutionsevent auf die usa? also eine militanzerhöhung...
ansonsten steuern runter, soldaten ausbilden, rebellionen im keime ersticken, bzw ich lauf eigentlich immer hinter den rebellen her, weil kämpfe kosten ja bev...
Sonst. lustiges spielchen. Hatte noch nie das preußen deutschland angenommen hat. hihi witzig aufjedenfall!

Verfasst: Mo 23.02.2009, 15:26
von sato
ich töte die rebellen auch nie ich verfolg sie nur aber es sind so viele

manchmal viele kleine manchmal auch viele große

steuern waren zuerst stadtard auf 33% hab sie gesenkt auf 20 in dem dreh und kapitalisten 5 oder so ungefähr

nach den ganzen rebellionen hab ich die steuern so gesenkt gehabt das ich +-5 pfund am tag hatte und die hatte ich auch nur weil ich verteidigung runtergeschraubt habe

geld kommt auch irgendwie sehr wenig rein weil kaum fabrikerarbeiter und wichtige fabriken im land sind

wenn man so viele rebellionen hat dann hat man kaum zeit was anderes zu machen

ist die pluralität immer so hoch?

Verfasst: Mo 23.02.2009, 15:34
von McMacki
naja. du bist ja ne demokratie, da ist pluralität ja gut. wenig pluralität ist sogar schlecht für dich, weil dann die leute sauer sind. Das könnte nämlich vllt ein grund sein, aber die waren ja schon vor den wahlen so sauer. Wenn nämlich ihre Partei die wahlen nicht gewinnt, dann sind die sauer und die militanz steigt(bei niedriger pluralität). Viel pluralität bei demokratien ist immer gut und senkt die militanz.
Hmmm 33% steuern ist eigentlich ein guter anfangswert. Komisch, versteh jetzt nicht wirklich woran es liegen könnte. Nimmt die militanz denn gerade ab oder wie sieht das aus? Und sonst: Versuchen die republikaner an die macht zu bringen, dann kommen auch mehr einwanderer und kapitalistensteuern immer auf 0%

Verfasst: Mo 23.02.2009, 15:56
von sato
ich hab jetzt wieder weniger zeit nachzuschauen aber soviel ich gesehen haben haben alle möglichen anarchos rebelliert

in good old germany hab ich nichtmal welche gehabt =D