++ Sieg ! ++
Das XV. Panzerkorps unter Hausser ist auch wieder auf dem Vormarsch und nimmt Orleans an.

Guderian rückt weiter Richtung Tours vor.

Und es gibt auch noch einmal einen französischen Verzweifelungsangriff nach Paris, ...

… der dann sogar so unangenehm wird, dass das XV. Panzerkorps zur Unterstützung kehrt machen muss.

Unterdessen nimmt Manstein Valenciennes ein.

Tatsächlich wird Witzleben im Großraum Paris noch einmal zum Rückzug gezwungen.
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Dann aber übernimmt das XV. Panzerkorps die Stellungen der zurückgewichenen Teile der 1. Armee.

Damit ist auch diese kurzzeitig brenzlig erscheinende Situation unter Kontrolle.

Guderians XIX. Panzerkorps nimmt Tours ein.

Blöde Aktion. Nachhängende bereits geschlagene französische Truppen greifen wieder zu ihren Waffen und besetzen Dünkirchen im Rücken des XIV. Panzerkorps. Dieses muss nun auch wieder kehrt machen.

Kleist nimmt Rennes ein und Schweppenburg erreicht Saint-Etienne.

Das XXXIX. Panzerkorps muss dabei bei Saint-Etienne einen Gegenangriff hinnehmen.

Nicht zuletzt durch einen Flankengegenangriff der bei Dijon stehenden deutschen Kräfte kann der französische Angriff auf das XXXIX. Panzerkorps aber abgewiesen werden.

Die Panzergruppe „Manstein“ greift nun mit Unterstützung der 4. Armee Compiegne an.

Guderian rückt Richtung Le Mans vor.

Kleist greift Richtung Brest an und die 7. Flieger-Division besetzt Cherbourg.

Am Abend des 21. Mai, also knapp 3 Wochen nach Beginn von „Fall Gelb“ erreichen Schweppenburgs Panzer die Mittelmeerküste.

Dann ist es soweit. Französischerseits hat man genug und ersucht nach einem Waffenstillstand und gnädigen Friedensbedingungen. Und auch Belgien kapituliert zeitgleich.

Die deutschen Friedensbedingungen sind hart. Ein großer Teil des Kernlandes inklusive der Hauptstadt wird deutscherseits besetzt bleiben. Immerhin kann Frankreich einen Teil seiner Kolonien und seine Flotte behalten.

In Metz und Troyes müssen noch 2 letzte Widerstandsnester zerschlagen werden.

Die noch besetzten Gebiete jenseits der Demarkationslinie werden wieder unter französische Kontrolle gegeben.






































