Sport und Wohlstand - ein Mitmach-AAR
- Sun-Tzu
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"Einzelzimmer, Sauber!"entfuhr es Wulff beim Einzug ins Trainingslager. Ein Mann von meinem Format braucht Platz zum Entfalten. Das weiß offenbar der Alte.Der gestauchte Knöchel kommt eigentlich gelegen, so kann ich mir in Ruhe ein Bild von dieser sogenannten Mannschaft machen.Um einen Stammplatz brauche ich mir keine Sorgen machen. Gut, Schröder ist ein harter Hund, aber der Thai-Junge ist noch grün hinter den Ohren. Von Investments versteht er was, aber mit dem Taschenrechner kann man keinen Fußball spielen.Das Spiel hätte ich mir gerne angeschaut, um dem Alten ein paar Tipps zu geben, aber hey, Gesundheit geht vor. Hauptsache gewonnen. Meine Stürmerkollegen sollen sich ja nicht mit Ruhm bekleckert haben. Ausgezeichnet. In Kürze bin ich wieder fit und kann die Spitze übernehmen.Memo an mich selbst: Rösler nach heißen Börsen-Tipps fragen.
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"Ich glaube, ich wollte damit etwas über die Dualität des Menschen sagen, Sir!"
- Taurus
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Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Fischer bekam am Tag nach dem Spiel das Grinsen kaum aus seinem Gesicht, es war dermaßen gut gelaufen, wie er sich das kaum hätte erträumen können. Ein souveräner Heimsieg zum Auftakt, er selbst auch noch zum besten Spieler der Partie auserkoren und am allerbesten war, das seine gestern doch recht müde daherstolpernde Zimmergenossin nur auf der Bank Platz nehmen musste.
So konnte das weitergehen, ok, das Spielniveau selbst wurde von den lokalen Medien als ziemlich unterirdisch eingestuft, so das gewissermaßen Armut gegen Elend angetreten und er damit der Einäugige unter den Blinden war. Egal, ein Anfang war gemacht und der hinter ihm agierende IM Gregor hatte ebenfalls einen so tollen Job verrichtet, das die Ditfurth-Blunse erstmal keine Chance auf einen Platz in der Startelf haben dürfte.
"Vielleicht wäre eine kleinere Dosis in Ditfurths Schlummertrunk besser, die hat geschnarcht wie zehn Holzfäller. Aber das war immerhin auch meine Beruhigungspille, denn, wer schnarcht sündigt nicht. Immer wird das aber nicht funktionieren, ich muß mir noch andere Sicherungsmaßnahmen ausdenken. Vielleicht den Bereich vor meinem Bett mit Reißzwecken ausstreuen....."
Aber das konnte noch warten, erstmal war wieder Training angesagt. Lockeres Auslaufen die Linie entlang, schließlich soll ja die Form nicht verdorben werden. "Einen neuen Spitznamen könnte ich mir auch zulegen, sowas wie Kugelblitz oder so." Aber im Hinterkopf dämmerte ihm, das dieser schon an so einen kompakten Brasilianer vergeben war. Die Saison hatte ja auch erst angefangen, die kommenden Spiele würden dann einen Fingerzeig geben, wohin die Reise mit dieser Mannschaft ging, ob das schon ihr Limit gewesen ist oder nur der Anfang von etwas ganz großem.
Fischer geriet schon wieder ins Träumen "So undenkbar früher schon war, das ich mit DER Vergangenheit mal Vizekanzler werde, so ist jetzt ebenso undenkbar, das noch mal eine große Profikarriere auf mich wartet..."
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Eine realistische Lageeinschätzung

Steinbachs Laune hätte nicht besser sein können. Jedenfalls nicht ohne Revision der Oder-Neiße Grenze. Und dorthin war der erste Schritt getan.
Der Plan war einfach. Nachdem ihre poltische Karriere wegen der Konversion ihrer Partei zum kaum verhohlenen Kommunismus in eine prekäre Lage gekommen war, hatte sie eins und eins zusammengezählt. In den USA genossen Schauspieler das größte Ansehen, daher war es nur logisch, dass dort Schauspieler in die höchsten Staatsämter gewählt wurden. In Deutschland musste das für Fußballspieler gelten. Es war ja kein Zufall, dass Beckenbauer als "Kaiser" betitelt wurde. Es trat darin eine Hochachtung vor seinen Leistungen zu Tage, wie eben auch eine uneingestandene Sehnsucht des deutschen Volkes zur Monarchie. Dies würde sie sich zu Nutze machen.
Sie hatte sich für diesen ausgeklügelten Plan genug Zeit eingeräumt. 2020 fand das Finale des UEFA-Cups in Danzig statt. Sie würde diesen Titel holen und wenn sie ihre Karten richtig ausspielte, würde sie im Anschluss daran im Spiegelsaal des Stadions ihrer deutschen Heimatstadt zur Bundeskanzlerin ausgerufen werden.
Sicher war es noch ein weiter Weg dorthin, aber sie brachte beste Voraussetzungen mit. Ihr Tor, das war deutscher Boden. Und sie würde es nicht zulassen, dass sich auf deutschem Boden irgendwer breit machte, seien es die Polen, Tschechen oder sonstige Nichtchristen. Und der Ball fiel ohne Zweifel unter die Kategorie Nichtchrist.
Dabei wäre ihr eine ihrer Haupteigenschaften von größtem Nutzen, ihre Fähigkeit zur Reaktion.

Steinbachs Laune hätte nicht besser sein können. Jedenfalls nicht ohne Revision der Oder-Neiße Grenze. Und dorthin war der erste Schritt getan.
Der Plan war einfach. Nachdem ihre poltische Karriere wegen der Konversion ihrer Partei zum kaum verhohlenen Kommunismus in eine prekäre Lage gekommen war, hatte sie eins und eins zusammengezählt. In den USA genossen Schauspieler das größte Ansehen, daher war es nur logisch, dass dort Schauspieler in die höchsten Staatsämter gewählt wurden. In Deutschland musste das für Fußballspieler gelten. Es war ja kein Zufall, dass Beckenbauer als "Kaiser" betitelt wurde. Es trat darin eine Hochachtung vor seinen Leistungen zu Tage, wie eben auch eine uneingestandene Sehnsucht des deutschen Volkes zur Monarchie. Dies würde sie sich zu Nutze machen.
Sie hatte sich für diesen ausgeklügelten Plan genug Zeit eingeräumt. 2020 fand das Finale des UEFA-Cups in Danzig statt. Sie würde diesen Titel holen und wenn sie ihre Karten richtig ausspielte, würde sie im Anschluss daran im Spiegelsaal des Stadions ihrer deutschen Heimatstadt zur Bundeskanzlerin ausgerufen werden.
Sicher war es noch ein weiter Weg dorthin, aber sie brachte beste Voraussetzungen mit. Ihr Tor, das war deutscher Boden. Und sie würde es nicht zulassen, dass sich auf deutschem Boden irgendwer breit machte, seien es die Polen, Tschechen oder sonstige Nichtchristen. Und der Ball fiel ohne Zweifel unter die Kategorie Nichtchrist.
Dabei wäre ihr eine ihrer Haupteigenschaften von größtem Nutzen, ihre Fähigkeit zur Reaktion.
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Sport und Wohlstand

Fußballhut
Quelle: https://www.amazon.de/Deutschland-Fanar ... B0753K77VX
Autor: normani
Fußballschal
Quelle: https://www.partyhimmel.de/partys-feste ... -4558.html
Autor: Partyhimmel
Wolfgang Schäuble war sehr zufrieden. Gut hatte er auf dem Platz ausgesehen, ganz anders als die Kollegen Parlamentarier. Die Experten bewerteten das Spiel mit einer glatten 6! Von Fußball konnte gar nicht die Rede sein. Die Presse fand die Formulierung “eine neue Dimension der Fußballzerstörung”. Überfraktionell taten sich die Kollegen hier hervor, den Gegner bei jeder Gelegenheit aus dem Konzept zu bringen.
“Das soll doch ein deutsches Team sein oder? Schämen sie sich nicht, mit lauter Ausländern in einem Kader zu spielen?”- Björn Höcke.
“Warum lassen sie sich von ihrem Verein eigentlich so ausbeuten, sie erwirtschaften hier doch den Mehrwert?” - Gregor Gysi.
“Sie sind Leistungsträger und halten keine Aktienanteile? Sie müssen vom Lohnsklaven zum Eigentümer werden, dann machen wir Liberalen auch Politik für sie.” - Phillip Rösler
“Bei uns in Bayern würden sie mindestens das doppelte verdienen!” - Franz Josef Strauß
“Haben sie bei sich im Verein eigentlich Sanitäranlagen für das dritte Gender, sie Chauvi-Schwein?” - Filiz Polat
Dazu Thälmanns ermüdender, 80-minütiger “Kurzvortrag” über Kapital und Ausbeutung. Schäuble musste nicht lange nachdenken. Genau hierin lag das Erfolgsrezept zum Sieg über den HSC Halle. Fußball konnten die wohl spielen, aber sie waren nicht auf die ellenlangen Vorträge, Monologe und Reden auf dem Platz vorbereitet gewesen. Schäuble nannte es “parlamentarische Manndeckung”.
Das nächste Spiel stand gegen den Babelsberger FC an. Wolfgang Schäuble wollte auch diesen Gegner zerstören. Er wollte dazu das maximale Potenzial abrufen. Er brachte Claudia Roth, die würde den Gegner in den Wahnsinn treiben. Dafür ging Acker auf die Bank, die Siegeszigarren waren seiner Form nicht zuträglich.

Herausragender Mann des Gegners war einer der Innenverteidiger, der musste weg. FJS, Seehofer und Roth waren als Treter bekannt. Da ging was.

Phillip Rösler ist wohl noch nicht bereit, seine Freiheit aufzugeben. Vielleicht könnte ein Gespräch mit Horst Seehofer hier viele seiner Ängste zerstreuen? Aber auch Fischer und Schröder praktizieren recht erfolgreich das Konzept der Vielehe.

Die Ansprache vor dem Spiel war kurz und präzise gehalten: Zeit schinden und das direkte Gespräch mit dem Gegenspieler suchen! Trotzdem schienen die wenigsten Spieler genau zu verstehen was Wolfgang Schäuble von ihnen wollte – Vollidioten!

Der Gegner ist deutlich stärker. Der Schiri ist immerhin ein Waschlappen, da können wir IV Hürz ordentlich in die Mangel nehmen.

Die Videoaufzeichnung hat trotz korrekter Einstellung leider nur irgendwas aufgezeichnet. Das ist nicht ganz so schlimm, denn auch der Textmodus hat in der Partie einfach so Tore ohne Vorgeschehen produziert (wir wissen jetzt aber warum). Aber so lief es:
Hünz konnte früh zu einer gelben Karte provoziert werden, dann aber weder umgetreten, noch weiter provoziert werden. Rösler geht früh die Puste aus, Acker läuft für den Liberalen auf. Thälmann kommt für Fischer, der sich etwas zu sehr an seine Jugend erinnert fühlte und gelb sah. In der Halbzeit zeigen wir uns von der Mannschaft begeistert – das Unentschieden steht. Wie aus dem nichts knallt in der 54. der Professor das Leder ins Tor. Sofort stellen wir taktisch von Konter auf Abwehrriegel um, Porsche-Klaus kommt für Roth, der die Puste ausgeht (kein Wunder bei der Figur). Hünz soll nicht mehr attackiert werden, da wir den gegnerischen Strafraum meiden wie den Kontakt mit dem gemeinen Bürger. Danach startet Thälmann entgegen der Traineranweisung eine Offensivaktion nach der anderen – der alte Unruhestifter. In der 71. kassieren wir das 1:1 – unfassbar. Gedanklich legen wir uns den Anschiss unsere Lebens zusammen. Doch da trifft uns der Blick des Professors. Seine stählernen Augen machen deutlich: “Ich bin der bessere Bundestagspräsident”. Entschlossen und wieder wie aus dem Nichts drückt der alte Lammert den Ball in den Kasten des Gegners. 2:1 Entstand. Franz Josef Strauß fängt sich noch eine gelbe Karte.

Die nächste Partie haben wir auch schon gespielt. Ganze vier mal, bis die Aufzeichnung geklappt hat. Irgendwie ist da der Wurm drin.
WP
Edit: Wir entschuldigen uns für die liederlich zugeschnittenen Bilder. Captura fängt auch die Screenshots ab und nach dem Debakel mit den Videos hatten wir nicht mehr den Nerv, daran rumzuschneiden. Der werte Frisiercreme hat uns darauf hingewiesen, dass dabei auch gewisse private Informationen preigegeben wurden. Wir haben diese jetzt zumindest entfernt. Wobei es letztlich nur um unsere Bildungsabschlüsse ging.
Fußballhut
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Autor: normani
Fußballschal
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Autor: Partyhimmel
Wolfgang Schäuble war sehr zufrieden. Gut hatte er auf dem Platz ausgesehen, ganz anders als die Kollegen Parlamentarier. Die Experten bewerteten das Spiel mit einer glatten 6! Von Fußball konnte gar nicht die Rede sein. Die Presse fand die Formulierung “eine neue Dimension der Fußballzerstörung”. Überfraktionell taten sich die Kollegen hier hervor, den Gegner bei jeder Gelegenheit aus dem Konzept zu bringen.
“Das soll doch ein deutsches Team sein oder? Schämen sie sich nicht, mit lauter Ausländern in einem Kader zu spielen?”- Björn Höcke.
“Warum lassen sie sich von ihrem Verein eigentlich so ausbeuten, sie erwirtschaften hier doch den Mehrwert?” - Gregor Gysi.
“Sie sind Leistungsträger und halten keine Aktienanteile? Sie müssen vom Lohnsklaven zum Eigentümer werden, dann machen wir Liberalen auch Politik für sie.” - Phillip Rösler
“Bei uns in Bayern würden sie mindestens das doppelte verdienen!” - Franz Josef Strauß
“Haben sie bei sich im Verein eigentlich Sanitäranlagen für das dritte Gender, sie Chauvi-Schwein?” - Filiz Polat
Dazu Thälmanns ermüdender, 80-minütiger “Kurzvortrag” über Kapital und Ausbeutung. Schäuble musste nicht lange nachdenken. Genau hierin lag das Erfolgsrezept zum Sieg über den HSC Halle. Fußball konnten die wohl spielen, aber sie waren nicht auf die ellenlangen Vorträge, Monologe und Reden auf dem Platz vorbereitet gewesen. Schäuble nannte es “parlamentarische Manndeckung”.
Das nächste Spiel stand gegen den Babelsberger FC an. Wolfgang Schäuble wollte auch diesen Gegner zerstören. Er wollte dazu das maximale Potenzial abrufen. Er brachte Claudia Roth, die würde den Gegner in den Wahnsinn treiben. Dafür ging Acker auf die Bank, die Siegeszigarren waren seiner Form nicht zuträglich.

Herausragender Mann des Gegners war einer der Innenverteidiger, der musste weg. FJS, Seehofer und Roth waren als Treter bekannt. Da ging was.

Phillip Rösler ist wohl noch nicht bereit, seine Freiheit aufzugeben. Vielleicht könnte ein Gespräch mit Horst Seehofer hier viele seiner Ängste zerstreuen? Aber auch Fischer und Schröder praktizieren recht erfolgreich das Konzept der Vielehe.

Die Ansprache vor dem Spiel war kurz und präzise gehalten: Zeit schinden und das direkte Gespräch mit dem Gegenspieler suchen! Trotzdem schienen die wenigsten Spieler genau zu verstehen was Wolfgang Schäuble von ihnen wollte – Vollidioten!

Der Gegner ist deutlich stärker. Der Schiri ist immerhin ein Waschlappen, da können wir IV Hürz ordentlich in die Mangel nehmen.

Die Videoaufzeichnung hat trotz korrekter Einstellung leider nur irgendwas aufgezeichnet. Das ist nicht ganz so schlimm, denn auch der Textmodus hat in der Partie einfach so Tore ohne Vorgeschehen produziert (wir wissen jetzt aber warum). Aber so lief es:
Hünz konnte früh zu einer gelben Karte provoziert werden, dann aber weder umgetreten, noch weiter provoziert werden. Rösler geht früh die Puste aus, Acker läuft für den Liberalen auf. Thälmann kommt für Fischer, der sich etwas zu sehr an seine Jugend erinnert fühlte und gelb sah. In der Halbzeit zeigen wir uns von der Mannschaft begeistert – das Unentschieden steht. Wie aus dem nichts knallt in der 54. der Professor das Leder ins Tor. Sofort stellen wir taktisch von Konter auf Abwehrriegel um, Porsche-Klaus kommt für Roth, der die Puste ausgeht (kein Wunder bei der Figur). Hünz soll nicht mehr attackiert werden, da wir den gegnerischen Strafraum meiden wie den Kontakt mit dem gemeinen Bürger. Danach startet Thälmann entgegen der Traineranweisung eine Offensivaktion nach der anderen – der alte Unruhestifter. In der 71. kassieren wir das 1:1 – unfassbar. Gedanklich legen wir uns den Anschiss unsere Lebens zusammen. Doch da trifft uns der Blick des Professors. Seine stählernen Augen machen deutlich: “Ich bin der bessere Bundestagspräsident”. Entschlossen und wieder wie aus dem Nichts drückt der alte Lammert den Ball in den Kasten des Gegners. 2:1 Entstand. Franz Josef Strauß fängt sich noch eine gelbe Karte.

Die nächste Partie haben wir auch schon gespielt. Ganze vier mal, bis die Aufzeichnung geklappt hat. Irgendwie ist da der Wurm drin.
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Wir brauchen die Aufzeichnung, um die Partie detailliert wiedergeben zu können. Wir vermuten, dass wir die Lösung gefunden haben. Wenn die Aufzeichnung im Fenstermodus nicht klappt, nimmt das Programm einfach die Mitte des Bildschirms auf. Also schieben wir Anstoß eben in die Mitte. Captura muss dafür etwas aus dem Bild geschoben werden, aber für den Fußball tun wir alles!Frisiercreme hat geschrieben:Spart Euch die Aufzeichnung, das Ergebnis muss stimmen!
Wenn die Frau wüsste, dass man jetzt auch Höcketrickots kaufen kann!
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Send me an Eheberater!

Womit hatte man so viel Pech wie er verdient? Die Welt war ungerecht!
Zahlte er nicht seine Steuern wie jeder andere respektable Politiker mit komfortablen Nebeneinkünften leistungsorientiert? Wenig für alle, viel für sich?
Da hatte er im 1. Spiel die Gelegenheit sich am ollen Lammert zu rächen, als der völlig belämmert im gegnerischen Strafraum stand. Hier haste deine Flugkurve!, hatte er gedonnert…. Umhauen hätte es ihn sollen… und dann macht der Depp das Tor!! Verdammte Union, da möchte man ihnen gegens Schienbein treten und dann haben die auch davon noch was!
Als wäre das alles noch nicht schlimm genug, kam er gar nicht dazu seine neuen Treter von der GVS einzulaufen, was sich prompt im 2. Spiel bemerkbar machte.
Und alles nur weil Susan unbedingt heiraten wollte… Frau, weißt du denn nicht, was mich die Scheidung kostet?!
Dagegen war das Rating von Griechenland und Konsorten Gold wert!
Fürs erste jedoch konnte Mr. Business weiteren Ärger mit seiner Heiratswütigen aus dem Weg gehen. Der Joschka und der Gerhard hatten ihm einen Zettel mit der Nummer eines Super-Experten zugesteckt.
Hat sich rausgestellt, dass es sich dabei um Boris Becker handelte.
Vertrau mir, in der Besenkammer vermutet dich kein Schwein! Schon gar nicht deine Frau...
Verdammt eng und dunkel darin…. Und miefig
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Pläne sind zum Umwerfen da!
Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht.
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Freigang, hier komme ich!

Verdammter Rollstuhltäter! Wer hätte gedacht, das man einen Rollstuhl mit 200PS Elektromotor nicht kommen sieht?
Und nu quälten ihn diese Fragen… Was war schlimmer? BH's Fahnenappell, Thälmanns K.O.-Tropfen-Vortrag, das ihn die verdammte Storch anglühte?
Oder dass er mit Händen und Füßen an die Ersatzbank gekettet war?
Auch auf dem Platz sah er desaströse Zustände. Aber was sollte man schon erwarten, wenn das linke Spektrum von einer Glatze mit Brille, einer rollenden Tonne und einem Farbsack optisch repräsentiert wurde?
Links hieß volles Haar (so wie ich!), eine stramme Figur (so wie ich) und zu seinen Grauen stehen (so wie…*schnüff*)!
Gewinner dieser Konstellation war natürlich die Union mit Unterstützung der FDP! Schon wieder!
Naja, wenigstens beim 2. Spiel durfte Klaus zeigen was links heißt! Das Links überhaupt auf dem Platz steht! Zwar nur für 45 Minuten, aber immerhin.
Viel war da ja eh nicht zu machen…, so ganz ohne Porsche.
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In Medias res ...

Eigentlich war alles gut. Zumindest versuchte Polat sich das zu versichern.
Akzente hatte sie - im Gegensatz zu andern - nicht gesetzt, aber durch ihre Anwesenheit war echte Frauenpower anwesend - nicht sowas wie Erika Steinbach oder der Fischer! Sie war die stille Identifikationsfigur des femininen Fussballs.
Auch die Unterkunftsmodalitäten konnten vorerst in Verhandlungen mit beiderseitiger Rücksichtsnahme (Ich mussss doch aufs Kloooo!/ Die Fahne weht überall!) und Entgegenkommen (Protekoratsausweis und singen der Nationalhymne jede halbe Stunde plus Gepäckkontrolle durch den strammen Trommler/Badrecht gewährt)gemildert werden.
Auf dem Balkon (aka Protekorat Balkonien und Türkei) ist es mittlerweile auch gar nicht mehr so schlimm. Nur ruft ständig der Kretschmann und der Erdogan an wegen Sondierungsgesprächen mit der AfD und CSU….
Aber dafür müsste sie mit F.J.S sprechen! Oder Seehofer! Oder Söder!
Da sprach sie lieber mit BH.
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Pläne sind zum Umwerfen da!
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- Witold Pilecki
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- Witold Pilecki
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Sport und Wohlstand

Fußballhut
Quelle: https://www.amazon.de/Deutschland-Fanar ... B0753K77VX
Autor: normani
Fußballschal
Quelle: https://www.partyhimmel.de/partys-feste ... -4558.html
Autor: Partyhimmel
Wolfgang Schäuble verstand nicht viel von Fußball, darüber war er sich klar. Er hatte kein Problem damit, sich das einzugestehen, denn er war sich seiner zahllosen Fähigkeiten und Erfolge sehr bewusst – in aller Bescheidenheit: Ja, er war in der CDU und in der bundesdeutschen Geschichte ein Supermann. Nur eben auf zwei Rädern. Egal, er schweifte ab. Wo war er stehen geblieben? Ja genau, Fußball war nicht sein Fachgebiet. Aber aus den Akten, die vor ihm lagen, konnte selbst er erkennen, dass der Torwart von Stahl Dresden eine echte Pfeife war. Seine Leute sahen ihn sogar schwächer als den dicken Altmaier, der sich wenigstens auf der Bank zurückhalten konnte. Wolfgang Schäuble grinste. Es bereitete ihm Freude, gedanklich die Schwächen anderer Menschen abzuwägen und ihnen sprichwörtlich über das Gesicht zu fahren. Minuten vergingen, bis er sich wieder konzentrierte.
Franz Josef Strauß sollte abgeworben werden. Auf dem Platz und politisch war er ein Schwergewicht. Aber er musste ja, wie es in der CSU üblich war, ein Dummchen heiraten. Die plauderte nun so während der Verhandlungen aus, dass ihr werter Gatte niemals den Weißwurstäquator überschreiten würde. Die Sache war damit vom Tisch. Dumme Schnepfe!

Taktisch fußte diesmal alles auf dem Torwart des Gegners. Offensiv soll eine 4-2-4 Aufstellung nicht nur dem schwächelnden Sturm entlasten, sondern den Torwart mit Schüssen aus jeder Position eindecken. Defensiv soll einer der starken Stürmer des Gegners weggetreten oder zumindest provoziert werden. Politik war eben manchmal ein schmutziges Geschäft.


Eckball für den FC Bundestag von der rechten Seite, Möllemann legt sich den Ball zureckt... dreht den Ball so, dass der Name des Ballherstellers genau Richtung Kamera liegt... und schlägt den Ball gefühlvoll nach innen, aber der Torwart kommt heraus und packt sicher zu!
8. Minute
Claudia Roth spielt ihren Gegenspieler aus und kann den Ball ungestört nach vorne führen, Ernst Thälmann legt den Ball an seinem Gegenspieler vorbei – doch der hat aufgepasst!
11. Minute
Roth marschiert, verfolgt von Bätschow (den wollen wir umtreten), Richtung Mittelkreis... setzt sich gut gegen Bätschow durch, doch sieht sie sich einem weiteren Gegenspieler gegenüber... wunderbarer Doppelpaß mit Briefbogenlampe... von den Rängen tönt es Jamaika, Jamaika!... grüne Tonne überlegt einen Moment, legt sich dann den Ball einige Meter vor und schießt mit der vollen Wucht von 112 Kilo aufs Tor! Ein Ball wie ein Strich! Tooor!

13. Minute
Roth passt den Ball nach vorne, aber durch die Mitte ist da zur Zeit kein Durchkommen!
14. Minute
Einwurf für Stahl Dresden von rechts, kurz ausgeführt und scharfe Flanke auf den langen Pfosten... der Ball dreht sich Richtung Tor... Erika Steinbach streckt sich … und hat den Ball!
29. Minute
Briefbogenlampe sieht sich einem Gegenspieler gegenüber... versucht einen Doppelpaß mit Schmidt-Schnauze... doch der ascht gerade seine Gauloises blau Menthol ab, der Dresdner Kunse bekommt den Fuß dazwischen.
30. Minute
Höcke läuft Richtung Strafraum... und schlägt noch einen Haken (natürlich nach rechts)... und zieht dann sofort ab! An den Außenpfosten!
36. Minute
Franz Josef Strauß spielt quer in die Mitte... Briefbogenlampe hat viel Zeit und läuft nach rechts hinaus... sieht sich einem Gegenspieler gegenüber.. doch er verstolpert den Ball.
40. Minute
Gelbe Karte für Schmidt-Schnauze (wegen Meckerns [kein Zigarettenautomat auf dem Platz])!
42. Minute
Der Dresdner Schänfold marschiert auf den Strafraum zu... und sieht kein Durchkommen, spielt erstmal zurück... Paller schlägt den Ball weit auf den linken Flügel hinaus, Bätschow nimmt perfekt an... präzise in den Strafraum, Pegy nimmt den Ball mit dem Rücken zum Tor an der Fünfmeterlinie an... aber Schmidt-Schnauze grätscht ihm auch auf Nikotinentzug den Ball vom Fuß
44. Minute
Plum spielt den Ball steil vor die rechte Strafraumecke, Fischer versucht, seinen Gegenspieler auszuspielen... und geht an ihm vorbei, er schaut... und spielt den Ball direkt in den Strafraum... kein Abseits! Aber der Linienrichter hebt die Fahne!
Halbzeit
Wir lassen statt offensiv wieder normal spielen und geben den Spieler ein “konzentriert weiter so” mit auf den Weg auf den Platz.
49. Minute
Der Dresdner Wiplag schlägt den Ball auf den rechten Flügel... Batschow stoppt den Ball... und flankt aus dem Stand in den Strafraum... Pegy ist einen Schritt schneller als Franz Josef Strauß und kommt mit der Fußspietze an den Ball! Tor zum 1:1!
Hat nicht gut ausgesehen

56. Minute
Eckball für Dresden von rechts, Bätschow zieht den Ball viel zu dicht vors Tor... kein Problem für die Ordensburg.
61. Minute
Fahnenträger läuft mit dem Ball in Richtung Mitte... und kann ungestört nach vorne spielen, aber durch die Mitte ist kein Durchkommen!
63. Minute
Realo schlägt den Ball weit Richtung rechte Strafraumecke... Höcke kommt vor dem Strafraum frei zum Schuss! Der Torwart klatscht den Ball nach vorne ab... hat ihn im Nachfassen sicher.
65. Minute
Freistoß für die Parlamentarier. 25 Meter zentral vor dem Tor. Möllemann läuft an... flach in die Ecke.. Der Torwart start dem Ball entsetzt hinterher.. Tor!

Wir wollen jetzt das Ergebnis halten.

kommt für


kommt für

71. Minute
Einwurf von rechts, ausgeführt von Claudia Roth... wirft kurz zu IM Gregor, aber der lässt den Ball durchrutschen
75. Minute
Indirekter Freistoß von der linken Seite auf 17 Meter vom Tor... Gysi spielt quer auf den liberalen Möllemann, der das Leder schön um die Mauer aufs kurze Eck dreht. Aber der Torwart hält.
80. Minute
grüne Tonne versucht einfach mal einen Heber Richtung Tor … In die Wolken!
Abpfiff
x x x x x x x x
WP

Fußballhut
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Autor: normani
Fußballschal
Quelle: https://www.partyhimmel.de/partys-feste ... -4558.html
Autor: Partyhimmel
Wolfgang Schäuble verstand nicht viel von Fußball, darüber war er sich klar. Er hatte kein Problem damit, sich das einzugestehen, denn er war sich seiner zahllosen Fähigkeiten und Erfolge sehr bewusst – in aller Bescheidenheit: Ja, er war in der CDU und in der bundesdeutschen Geschichte ein Supermann. Nur eben auf zwei Rädern. Egal, er schweifte ab. Wo war er stehen geblieben? Ja genau, Fußball war nicht sein Fachgebiet. Aber aus den Akten, die vor ihm lagen, konnte selbst er erkennen, dass der Torwart von Stahl Dresden eine echte Pfeife war. Seine Leute sahen ihn sogar schwächer als den dicken Altmaier, der sich wenigstens auf der Bank zurückhalten konnte. Wolfgang Schäuble grinste. Es bereitete ihm Freude, gedanklich die Schwächen anderer Menschen abzuwägen und ihnen sprichwörtlich über das Gesicht zu fahren. Minuten vergingen, bis er sich wieder konzentrierte.
Franz Josef Strauß sollte abgeworben werden. Auf dem Platz und politisch war er ein Schwergewicht. Aber er musste ja, wie es in der CSU üblich war, ein Dummchen heiraten. Die plauderte nun so während der Verhandlungen aus, dass ihr werter Gatte niemals den Weißwurstäquator überschreiten würde. Die Sache war damit vom Tisch. Dumme Schnepfe!

Taktisch fußte diesmal alles auf dem Torwart des Gegners. Offensiv soll eine 4-2-4 Aufstellung nicht nur dem schwächelnden Sturm entlasten, sondern den Torwart mit Schüssen aus jeder Position eindecken. Defensiv soll einer der starken Stürmer des Gegners weggetreten oder zumindest provoziert werden. Politik war eben manchmal ein schmutziges Geschäft.


Spoiler
2. MinuteEckball für den FC Bundestag von der rechten Seite, Möllemann legt sich den Ball zureckt... dreht den Ball so, dass der Name des Ballherstellers genau Richtung Kamera liegt... und schlägt den Ball gefühlvoll nach innen, aber der Torwart kommt heraus und packt sicher zu!
8. Minute
Claudia Roth spielt ihren Gegenspieler aus und kann den Ball ungestört nach vorne führen, Ernst Thälmann legt den Ball an seinem Gegenspieler vorbei – doch der hat aufgepasst!
11. Minute
Roth marschiert, verfolgt von Bätschow (den wollen wir umtreten), Richtung Mittelkreis... setzt sich gut gegen Bätschow durch, doch sieht sie sich einem weiteren Gegenspieler gegenüber... wunderbarer Doppelpaß mit Briefbogenlampe... von den Rängen tönt es Jamaika, Jamaika!... grüne Tonne überlegt einen Moment, legt sich dann den Ball einige Meter vor und schießt mit der vollen Wucht von 112 Kilo aufs Tor! Ein Ball wie ein Strich! Tooor!

13. Minute
Roth passt den Ball nach vorne, aber durch die Mitte ist da zur Zeit kein Durchkommen!
14. Minute
Einwurf für Stahl Dresden von rechts, kurz ausgeführt und scharfe Flanke auf den langen Pfosten... der Ball dreht sich Richtung Tor... Erika Steinbach streckt sich … und hat den Ball!
29. Minute
Briefbogenlampe sieht sich einem Gegenspieler gegenüber... versucht einen Doppelpaß mit Schmidt-Schnauze... doch der ascht gerade seine Gauloises blau Menthol ab, der Dresdner Kunse bekommt den Fuß dazwischen.
30. Minute
Höcke läuft Richtung Strafraum... und schlägt noch einen Haken (natürlich nach rechts)... und zieht dann sofort ab! An den Außenpfosten!
36. Minute
Franz Josef Strauß spielt quer in die Mitte... Briefbogenlampe hat viel Zeit und läuft nach rechts hinaus... sieht sich einem Gegenspieler gegenüber.. doch er verstolpert den Ball.
40. Minute
Gelbe Karte für Schmidt-Schnauze (wegen Meckerns [kein Zigarettenautomat auf dem Platz])!
42. Minute
Der Dresdner Schänfold marschiert auf den Strafraum zu... und sieht kein Durchkommen, spielt erstmal zurück... Paller schlägt den Ball weit auf den linken Flügel hinaus, Bätschow nimmt perfekt an... präzise in den Strafraum, Pegy nimmt den Ball mit dem Rücken zum Tor an der Fünfmeterlinie an... aber Schmidt-Schnauze grätscht ihm auch auf Nikotinentzug den Ball vom Fuß
44. Minute
Plum spielt den Ball steil vor die rechte Strafraumecke, Fischer versucht, seinen Gegenspieler auszuspielen... und geht an ihm vorbei, er schaut... und spielt den Ball direkt in den Strafraum... kein Abseits! Aber der Linienrichter hebt die Fahne!
Halbzeit
Wir lassen statt offensiv wieder normal spielen und geben den Spieler ein “konzentriert weiter so” mit auf den Weg auf den Platz.
49. Minute
Der Dresdner Wiplag schlägt den Ball auf den rechten Flügel... Batschow stoppt den Ball... und flankt aus dem Stand in den Strafraum... Pegy ist einen Schritt schneller als Franz Josef Strauß und kommt mit der Fußspietze an den Ball! Tor zum 1:1!
Hat nicht gut ausgesehen

56. Minute
Eckball für Dresden von rechts, Bätschow zieht den Ball viel zu dicht vors Tor... kein Problem für die Ordensburg.
61. Minute
Fahnenträger läuft mit dem Ball in Richtung Mitte... und kann ungestört nach vorne spielen, aber durch die Mitte ist kein Durchkommen!
63. Minute
Realo schlägt den Ball weit Richtung rechte Strafraumecke... Höcke kommt vor dem Strafraum frei zum Schuss! Der Torwart klatscht den Ball nach vorne ab... hat ihn im Nachfassen sicher.
65. Minute
Freistoß für die Parlamentarier. 25 Meter zentral vor dem Tor. Möllemann läuft an... flach in die Ecke.. Der Torwart start dem Ball entsetzt hinterher.. Tor!

Wir wollen jetzt das Ergebnis halten.

kommt für


kommt für

71. Minute
Einwurf von rechts, ausgeführt von Claudia Roth... wirft kurz zu IM Gregor, aber der lässt den Ball durchrutschen
75. Minute
Indirekter Freistoß von der linken Seite auf 17 Meter vom Tor... Gysi spielt quer auf den liberalen Möllemann, der das Leder schön um die Mauer aufs kurze Eck dreht. Aber der Torwart hält.
80. Minute
grüne Tonne versucht einfach mal einen Heber Richtung Tor … In die Wolken!
Abpfiff
x x x x x x x x
Ansonsten würden wir gerne fragen, wie die werten Regenten die Darstellung des Spielverlaufs finden. Wir sind vom technischen Ablauf jetzt ganz zu frieden. Wir hoffen es gefällt den Regenten so, hoffen aber natürlich, uns noch verbessern zu können.Wir wollen an dieser Stelle etwas zum Spiel und der gewählten Schwierigkeit “realistisch” sagen. Normalerweise würden wir uns hier als erster beschweren, dass das Spiel viel zu leicht ist. Das trifft in gewisser Weise auch zu. Das Alter unserer Mannschaft wird überhaupt nicht gut abgebildet. Die alten Haudegen spielen, soweit wir das erkennen können, problemlos im Ligabetrieb – manche sollen ja sogar abgeworben werden. Aber unsere Siegesserie ist pures Glück, das stimmt uns versöhnlich. Wir haben das erste Spiel drei mal gespielt (Test Videomodus, Test Textmodus, Textmodus für den AAR) und in den ersten beiden Spielen 2:1 verloren bzw. 0:0 gespielt. Das aktuelle Spiel haben wir wegen Problemen mit der Aufzeichnungssoftware vier mal gespielt und 2x verloren, einmal unentschieden und nun auf Sieg gespielt. Wir hoffen also, dass uns die Varianz langfristig wieder auf Spur bringen wird.
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Ich sitze hier, ich kann nicht anders!

So saß er da, zu ertragen jene die links und rechts von ihm Platz nahmen. Und er konnte nicht weg. Ihm waren noch immer wortwörtlich die Hände gebunden. Und die Füße. An die Bank. Verdammich!
Rechts beschwallte ihn der komische Söder mit dem Best-of seiner viertklassigen Fernsehauftritte. Und da hieß es schlechte Auftritte im TV würden eine Karriere eher beenden!
Und links von ihm saß noch immer die Storch und starrte ein Loch in seinen Kopf.
Sollte er vielleicht zurückstarren? Lieber nicht, wer weiß was das Auslösen könnte!
Lieber Mal aufs Spielfeld schauen…
Viel war ja nicht zu sehen. Meine Güte, der Schmidt macht jedem Smog-Alarm in chinesischen Großstädten Konkurrenz.
Aber da, es Tat sich was! Zumindest meinte er es zu hören... Dieses Schniefen!
Die Roth war auf dem Marsch! Dann ein Knall. ein scharfer Luftzug. Tooor hörte man es aus den Lautsprechern.
Klaus wäre aufgesprungen, wenn er könnte. Nicht nur wegen des Tores….
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Youtube-Star

So?... Ist das jetzt an?... Warum sieht bei Windows 10 alles so ganz anders aus? Klicken Sie einfach hier, hat er gesagt. Ist ganz simpel hat er gesagt!
Verdammter Technikchauvi! Diese Frauenfeindliche Technik!! Ich-- oh, da leuchtet was… A- Aufnahme läuft… Na also! Filiz du hast es drauf!
Hallo, ihr Lieben zu meinem ersten VLOG! Ich hab mir gedacht, das ist Mal was anderes als diese drögen Pressekonferenzen. Dem Seibert kann ja keiner mehr zuhören, gell?
Ist auch viel direkter, stimmts? Ich hab ja viele Zusendungen nach dem Dresden-Spiel bekommen von euch. Voll Lieb.
Also… zur ersten Frage…
Von Inge Koschmida: "Im letzten Spiel waren ja von Beginn an 3 ihrer Parteifreunde gesetzt und wie wir sahen harmonierten sie ganz großartig mit der FDP in der Zentrale. Ist das eine Ansage an Angela Merkel sich für die nächste Bundestagswahl warm anzuziehen?"
Also,… Inge… nicht das wir Verantwortung scheuen würden. So stehen wir doch vor allem für einen humaneren, einladenden und offeneren Spielstil, als die Kanzlerin. Öh weiter zur nächsten Frage…
Von Herr Günzelsen…
"Wo war denn der Rösler? Seit dem letzten Spiel vermisse ich die regelmäßigen Gesten zu seiner Investmentstrategie?"
Ja, ähm,… da fragen Sie, glaube ich die Falsche (lach).
Aber stimmt, ich hab den Philipp auch schon lange nicht mehr gesehen.
Aber der Joschka und der Schröder meinten, alles sei in Ordnung.
Also denke ich, dass wird schon. Auf zur nächsten Frage…
Von GrauerStar68:" Wie stehen, Sie eigentlich zu BH18 und der AfD…?"
A-a-also, d-das… Oh, seht da, wie spät es schon ist!
Also das wars für meinen ersten VLOG. Ich hoffe ihr haltet mir die Treue, bis zum nächsten Mal!
Und damit rann Filiz aus dem Videoraum….
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Technik

"Fertigmachen zum Stören!.....Stören!"
Ludger legte den schweren Schalter um. Ein blauer Funke sprühte und man hörte ein statisches Surren.
"Und Ludger? Funktioniert es wieder?"
"Moi Messgrät sagt, s klappt."
Steinbach war beruhigt. Sie hatte eine Menge Geld zusammenkratzen müssen, um das hier überhaupt möglich zu machen. Aber für ihre Kanzlerschaft war ihr nichts zu teuer.
Sie verstand nicht viel davon und es erschien ihr auch zunächst völlig abstrus, aber Steinbach hatte anonyme Hinweise bekommen, dass es sich lohnen könnte, ihre Spiele unter technischer Abschirmung zu absolvieren. Und so hatte Ludger ein Gerät entwickelt, das zuverlässig die Aufzeichnung ihrer Partien mit Videosoftware unterbinden konnte. Man spielte so oft, bis am Ende ein Sieg herauskam. Dann stellte Ludger das Gerät ab und das Ergebnis war amtlich.
Sie hatte Ludger bei einer Wahlkampfreise im Reparaturcafe Böblingen kennen gelernt und er hatte ihr seine Nummer zugesteckt. Er war ein typisch schwäbischer Tüftler und für sie ein Zeichen, dass das deutsche Volk nach wie vor das begabteste Volk der Erde war. Jedenfalls hatte sie sofort in Böblingen angerufen, als sie von der verrückten Videotheorie hörte. Ludger hatte dann aus einer Junghans-Funkuhr, der Steuerungseinheit einer Industriefritteuse und dem Feuerleitradar einer ZSU 23-4 Shilka ihr kleines Gerät zusammengelötet. Sicher, der Stromverbrauch war immens, aber immerhin ging es hier um Deutschland!

"Fertigmachen zum Stören!.....Stören!"
Ludger legte den schweren Schalter um. Ein blauer Funke sprühte und man hörte ein statisches Surren.
"Und Ludger? Funktioniert es wieder?"
"Moi Messgrät sagt, s klappt."
Steinbach war beruhigt. Sie hatte eine Menge Geld zusammenkratzen müssen, um das hier überhaupt möglich zu machen. Aber für ihre Kanzlerschaft war ihr nichts zu teuer.
Spoiler
"Wir haben das erste Spiel drei mal gespielt (Test Videomodus, Test Textmodus, Textmodus für den AAR) und in den ersten beiden Spielen 2:1 verloren bzw. 0:0 gespielt. Das aktuelle Spiel haben wir wegen Problemen mit der Aufzeichnungssoftware vier mal gespielt und 2x verloren, einmal unentschieden und nun auf Sieg gespielt. Wir hoffen also, dass uns die Varianz langfristig wieder auf Spur bringen wird."Sie hatte Ludger bei einer Wahlkampfreise im Reparaturcafe Böblingen kennen gelernt und er hatte ihr seine Nummer zugesteckt. Er war ein typisch schwäbischer Tüftler und für sie ein Zeichen, dass das deutsche Volk nach wie vor das begabteste Volk der Erde war. Jedenfalls hatte sie sofort in Böblingen angerufen, als sie von der verrückten Videotheorie hörte. Ludger hatte dann aus einer Junghans-Funkuhr, der Steuerungseinheit einer Industriefritteuse und dem Feuerleitradar einer ZSU 23-4 Shilka ihr kleines Gerät zusammengelötet. Sicher, der Stromverbrauch war immens, aber immerhin ging es hier um Deutschland!
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Von der Vergangenheit (fast) eingeholt

Fischers Gefühle waren zwiegespalten, ja, sie hatten auch das zweite Spiel gewonnen und standen bestaunt von der Fachwelt fast an der Spitze. Aber was sich während der Partie abspielte, hatte bei ihm doch für einige Verwirrung gesorgt.
Genau gesagt die Vorgänge neben dem Platz waren es, die seinen Argwohn erregten und dazu führten, das er sich fast mehr darauf konzentrierte als auf seine spielinternen Aufgaben.
Was lief da zwischen der Ditfurth und Porsche-Klaus? Er hatte es sehr wohl bemerkt, wie die beiden während des Warmmachens miteinander getuschelt hatten, auf der Bank dann knappe Gesten und Blicke tauschten. Koalitionsverhandlungen hinter seinem Rücken? Eher nicht, die Fundi war ja schon lange weg vom Fenster. Dann fiel es wie ihm Schuppen aus den Haaren: "Porsche Klaus spielt auf meiner Position, Fundi schläft in meinem Zimmer - die Sache stinkt zum Himmel!"
Sein Verdacht stachelte ihn nur noch mehr an, in der ersten Halbzeit hatte Fischer gute Szenen, die aber von seinen Mitspielern nicht verwertet werden konnten. Kurz vor dem Pausenpfiff wäre es aber fast eskaliert, als der Schiedsrichter in völliger Umnachtung seine Spitzenvorarbeit negierte und auf Abseits entschied. Fischer holte tief Luft, pumpte sich so richtig auf und stapfte in Richtung des Unparteiischen. Das hatte er schon mal gemacht in seinen wilden Jahren, jetzt war der Moment gekommen, es wieder krachen zu lassen.
Der Unbeugsame und IM Gregor sahen das Unheil kommen und stürmten auf Fischer zu, sie mussten ihn stoppen, sonst war alles verdorben.....
"Abseits soll das gewesen sein? ABSEITS???? Mit Verlaub, Herr Schiedsrichter, sie sind ein A..." Dann waren Thälmann und Gysi heran, einer hielt Fischer den Mund zu und der andere zerrte ihn brutal zur Seite. Während Gysi ihn zutextete und was von seiner Anwaltstätigkeit faselte, die dann auch nicht mehr helfen könne, startete Thälmann eine Tirade von Solidarität in der Arbeiterschaft und anderen abstrusen Dingen.
Der Schiedsrichter hatte jedenfalls keinen Grund mehr einzuschreiten und ließ die fällige Karte stecken.
Den Rest des Spieles hielt sich Fischer vornehm zurück, irgendwie reichte es trotzdem zum Sieg. Nach dem Abpfiff trottete er nachdenklich vom Platz, das ausgerechnet zwei Linke ihn vor dem sicheren Platzverweis bewahrten, zeigt nur, das es jedenfalls keine rote Verschwörung gegen ihn stattfand. "Bleiben die beiden weg und lassen sich mich um Kopf und Kragen reden, wäre Porsche-Klaus logischer Anwärter auf meinen Stammplatz gewesen. Fundi ist also die Schlüsselfigur, mit der guten Nachtruhe ist es jetzt erstmal wieder vorbei."
Fischer musste sich was einfallen lassen, vielleicht sollte er ebenfalls Allianzen eingehen...
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