Eastern Front '41-'45: Cfant vs. Fabio - so war Cfants Wehrmacht!
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Das sind sie auch. Die beiden hie rsichtbaren Einheiten sollen bloß Unterstützung leisten, damit die anderen Jungs überhaupt zum Rückzug kommen. Die Div mit den Werten 3/2 im schwarzen Kreis zB blockt ein paar Sowjeteinheiten, um sie fernzuhalten. Wenn Ihr die PzDiv meint (Werte 5/3), die ist auf max. losses, damit eben nicht erst der Kessel geschlossen und der schwarze Kreis dann geräumt wird. Kurzum: Es ist der verzweifelte Versucht, den geschockten drei sehr guten Einheiten einen Weg offenzuhalten. Dafür bin ich bereit, hohe Verluste in Kauf zu nehmen. Kann ich diese Einheiten nicht retten, steht die nächste Frontlinie vermutlich erst bei Warschau...
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Frieden! Genauer: Ruhe in Frieden, 57. Korps.
12. Juni 1944 / DEUTSCHES KARTENMATERIAL
Die Flankendeckung des 57. Korps wird überrannt. Diese enorm kampstarke Einheit ist damit eingeschlossen. Drei Ausbruchsversuche werden unternommen, scheitern aber unter hohen Verlusten. Das Korps ist verloren. Ansonsten keine wichtigen Ereignisse.

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Memelland ist abgebrannt
3. Juli 1944 / DEUTSCHES KARTENMATERIAL
Es ist kein plötzlicher Zusammenbruch, eher ein siechen und sterben. Anfang Juli ist die Widerstandskraft erschöpft. Das Problem: Es gibt zwar noch einen Kern kampfkräftiger Truppen, aber 70% der Front werden nur noch von Schattendivisionen und hastig zusammengestellten Kampfgruppen gehalten. Die uneingeschränkte Luftherrschaft der VVS erschwert die Situation zusätzlich. Zudem wurden wertvolle Einheiten abgezogen, um die Invasion im Westen zu bekämpfen. Dennoch wird der Widerstand mit aller Kraft aufrecht gehalten.
Die Lage:
Seit einem Monat hält die Festung Memel der Belagerung stand, wird aber in den nächsten Tagen fallen. Bei Grodno gelingt der Roten Armee der Übergang über den Njemen in Stärke. Damit steht der Weg nach Ostpreußen und Polen offen. Hier gibt es auch kein Gelände, das den Verteidiger begünstigen würde.

Bei Przemysl gelingt den gepanzerten Sowjettruppen ein strategischer Durchbruch. An einen Gegenschlag ist nicht zu denken; vielmehr setzt das OKH alles daran, einen Kessel zu verhindern. Hier sieht man schön, wie einige kampfstarke Einheiten der Wehrmacht hilflos ansehen müssen, wie die Flankendeckung wegbricht. Nun müssen sie ihre starken Stellungen räumen - und werden ohne Verteidigungsbonus auf dem Rückzug rasch verbraucht und ebenfalls zu Schattendivisionen werden.
In Rumänien kann nach dem Fall der Flussstellungen keine durchgehende Frontlinie mehr gebildet werden.

Es ist kein plötzlicher Zusammenbruch, eher ein siechen und sterben. Anfang Juli ist die Widerstandskraft erschöpft. Das Problem: Es gibt zwar noch einen Kern kampfkräftiger Truppen, aber 70% der Front werden nur noch von Schattendivisionen und hastig zusammengestellten Kampfgruppen gehalten. Die uneingeschränkte Luftherrschaft der VVS erschwert die Situation zusätzlich. Zudem wurden wertvolle Einheiten abgezogen, um die Invasion im Westen zu bekämpfen. Dennoch wird der Widerstand mit aller Kraft aufrecht gehalten.
Die Lage:
Seit einem Monat hält die Festung Memel der Belagerung stand, wird aber in den nächsten Tagen fallen. Bei Grodno gelingt der Roten Armee der Übergang über den Njemen in Stärke. Damit steht der Weg nach Ostpreußen und Polen offen. Hier gibt es auch kein Gelände, das den Verteidiger begünstigen würde.

Bei Przemysl gelingt den gepanzerten Sowjettruppen ein strategischer Durchbruch. An einen Gegenschlag ist nicht zu denken; vielmehr setzt das OKH alles daran, einen Kessel zu verhindern. Hier sieht man schön, wie einige kampfstarke Einheiten der Wehrmacht hilflos ansehen müssen, wie die Flankendeckung wegbricht. Nun müssen sie ihre starken Stellungen räumen - und werden ohne Verteidigungsbonus auf dem Rückzug rasch verbraucht und ebenfalls zu Schattendivisionen werden.
Spoiler
Fabio rät mir unentwegt, schwache Einheiten aufzulösen, um mehr Material zu bekommen. Meiner Meinung nach ein katastrophales Vorgehen, weil es einfach an Countern mangelt. Freiwllig auflösen halte ich hier für verkehrt. Zudem habe ich ja keine Zeit oder ruhigen Frontabschnitt, wo Einheiten in Ruhe aufladen könnten...
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Die Gegenmaßnahmen des OKH sind insofern erfolgreich, dass eine Kesselbildung des Feindes vorerst vermieden und eine durchgehende HKL gebildet werden.

Dazu müssen einzelne, schwache Einheiten geopfert werden.

Während die Ungarn zur Verteidigung der Heimat nochmals ihre letzten Kräfte mobilisieren, ist Rumänien ausgeblutet und die Lage hoffnungslos.

Hier sollen die Karpaten schwach befestigt werden. Der Rest der Einheiten soll über Polen zur Verteidigung des Reichs rückgeführt werden - soweit möglich. Rumänien ist auf sich gestellt. Damit wird in Kürze nach Finnland ein weiterer treuer Verbündeter ausscheiden - und damit auch die Ölquellen in Ploesti verloren gehen.


Dazu müssen einzelne, schwache Einheiten geopfert werden.

Während die Ungarn zur Verteidigung der Heimat nochmals ihre letzten Kräfte mobilisieren, ist Rumänien ausgeblutet und die Lage hoffnungslos.

Hier sollen die Karpaten schwach befestigt werden. Der Rest der Einheiten soll über Polen zur Verteidigung des Reichs rückgeführt werden - soweit möglich. Rumänien ist auf sich gestellt. Damit wird in Kürze nach Finnland ein weiterer treuer Verbündeter ausscheiden - und damit auch die Ölquellen in Ploesti verloren gehen.

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Dead Man Walking
10. Juli 1944 / DEUTSCHES KARTENMATERIAL
Die geheimen internen Berichte des OKH sprechen erstmals offen von "Auflösungserscheinungen". Es kann nicht gesagt werden, wie lange der organisierte Widerstand noch aufrecht zu erhalten ist. Stellenweise ist die Front bereits zusammengebrochen. Daran kann auch heldenmütiger Widerstand nichts ändern. So erkauft sich Memel noch eine weitere Woche in deutscher Hand. Andernorts bei Insterburg ist der Feind zu unseren Artilleriestellungen durchgebrochen. Nordöstlich von Brest-Litwosk ists das 30. Korps abgeschnitten. Ein Ausbruchsversuch wird überlegt, aber letzlich verboten. Die Erfolgsaussichten sind zu gering; das Korps wird mehr nützen, wenn es kurze Zeit große Feindverbände bindet.

Südlich davon sind Front und Widerstand zusammengebrochen. Feindliche Luftlandetruppen haben Przymsl eingenommen.

In Rumänien sind nur noch versprengte Reste der Achsenmächte tätig. 2 Sowjetarmeen marschieren auf Ploesti und Bukarest.

Die geheimen internen Berichte des OKH sprechen erstmals offen von "Auflösungserscheinungen". Es kann nicht gesagt werden, wie lange der organisierte Widerstand noch aufrecht zu erhalten ist. Stellenweise ist die Front bereits zusammengebrochen. Daran kann auch heldenmütiger Widerstand nichts ändern. So erkauft sich Memel noch eine weitere Woche in deutscher Hand. Andernorts bei Insterburg ist der Feind zu unseren Artilleriestellungen durchgebrochen. Nordöstlich von Brest-Litwosk ists das 30. Korps abgeschnitten. Ein Ausbruchsversuch wird überlegt, aber letzlich verboten. Die Erfolgsaussichten sind zu gering; das Korps wird mehr nützen, wenn es kurze Zeit große Feindverbände bindet.

Südlich davon sind Front und Widerstand zusammengebrochen. Feindliche Luftlandetruppen haben Przymsl eingenommen.

In Rumänien sind nur noch versprengte Reste der Achsenmächte tätig. 2 Sowjetarmeen marschieren auf Ploesti und Bukarest.

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Auf der Habenseite: Erstmals wird ein Geschwader düsengetriebener Kampfflugzeuge für den Fronteinsatz bereitgestellt. Die ME-262 sollen die ungeheure Übermacht der VVS zumindest punktuell abmildern.

Ihren ersten Einsatz hat die neue Generation Kampfflugzeuge bei einer sponaten Gegenoffensive - Operation "Fingerzeig". Bei Tilsit schlagen das 3. und das 56. Panzerkorps die 23. Sowjetarmee schwer und drängen sie aus ihrer Position. Der Großteil der 55. Sowjetarmee wird eingekreist und vernichtet.

Noch einmal werden Tausende Rotarmisten in Gefangenschaft geführt - die aber wohl nicht mehr allzu lange dauern wird

Die Front wird wieder hergestellt, nachdem die feindlichen Fallschirmjäger aus Przymsl vertrieben wurden. In Rumänien werden die deutschen Waffen in Kürze verstummen.


Bezeichnend: Kurz vor Berlin wurde bereits mit der Befestigung der Oder-Übergänge begonnen.


Ihren ersten Einsatz hat die neue Generation Kampfflugzeuge bei einer sponaten Gegenoffensive - Operation "Fingerzeig". Bei Tilsit schlagen das 3. und das 56. Panzerkorps die 23. Sowjetarmee schwer und drängen sie aus ihrer Position. Der Großteil der 55. Sowjetarmee wird eingekreist und vernichtet.

Noch einmal werden Tausende Rotarmisten in Gefangenschaft geführt - die aber wohl nicht mehr allzu lange dauern wird

Die Front wird wieder hergestellt, nachdem die feindlichen Fallschirmjäger aus Przymsl vertrieben wurden. In Rumänien werden die deutschen Waffen in Kürze verstummen.


Bezeichnend: Kurz vor Berlin wurde bereits mit der Befestigung der Oder-Übergänge begonnen.

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Da waren's nur noch 3
24. Juli 1944 / DEUTSCHES KARTENMATERIAL
Die Ereignisse überstürzen sich.
17. Juli 1944: Memel fällt
24. Juli 1944: Rumänien kapituliert
Damit stehen nur noch das Deutsche Reich, Ungarn und die Slowakei gegen die Sowjetunion und den Rest der Welt
Die Lage am 24. Juli. Den im schwarzen Kreis eingeschlossenen 6 Divisionen gelingt der Ausbruch aus dem Kessel.

Eine durchgehende Front besteht nun nicht mehr; ab Bessarabien versuchen einzelne Heeresabteilungen sich in den Schutz der Karpaten zurückzuziehen.
Die Ereignisse überstürzen sich.
17. Juli 1944: Memel fällt
24. Juli 1944: Rumänien kapituliert
Damit stehen nur noch das Deutsche Reich, Ungarn und die Slowakei gegen die Sowjetunion und den Rest der Welt
Die Lage am 24. Juli. Den im schwarzen Kreis eingeschlossenen 6 Divisionen gelingt der Ausbruch aus dem Kessel.

Eine durchgehende Front besteht nun nicht mehr; ab Bessarabien versuchen einzelne Heeresabteilungen sich in den Schutz der Karpaten zurückzuziehen.
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Kommt das Weichsel-Wunder?
21. August 1944 / DEUTSCHES KARTENMATERIAL
Während im RL Warschau erst Mitte Jänner '45 von der Roten Armee erobert wurde, dürfte er hier minimal früher soweit sein
Die Russen lassen den Polen kaum noch Zeit für ihren Aufstand... Naja, sollen sie sich halt gleich gegen die Sowjets erheben 
Mitte August ist der Rückzug über die Weichsel großteils und verlustreich abgeschlossen. Es ist die letzte Station vor Berlin. Sobald die Linie gefallen ist, werden sich alle Deutschen Truppen Richtung Oder zurückziehen. Lang kann's nicht dauern, allein bei Brest sammeln sich derzeit 4 Sowjetarmeen plus Kleinzeug.
Die VVS riegelt mittlerweile unangefochten (man beachte die Luftherrschaft und eine Abriegelung von 3%) die deutschen Truppenbewegungen ab. Koordinierte Bewegungen sind nur noch in Ausnahmefällen möglich. Immerhin gelingt es abgeschnittenen Truppenteilen, sich nach Königsberg zu flüchten. Dort hoffen sie auf Abtransport zur See Richtung Berlin.

Im Süden ist die Karpatenfront geschlossen. Damit besteht nochmals eine durchgehend geschlossene Kampflinie. Das OKH hofft, hier mehrere Wochen Widerstand leisten zu können. Sobald hier die Front durchbrochen wird, heißt es Rückzug ohne Rücksicht auf Verluste oder Verbündete zurück ins Reich.

Während im RL Warschau erst Mitte Jänner '45 von der Roten Armee erobert wurde, dürfte er hier minimal früher soweit sein
Mitte August ist der Rückzug über die Weichsel großteils und verlustreich abgeschlossen. Es ist die letzte Station vor Berlin. Sobald die Linie gefallen ist, werden sich alle Deutschen Truppen Richtung Oder zurückziehen. Lang kann's nicht dauern, allein bei Brest sammeln sich derzeit 4 Sowjetarmeen plus Kleinzeug.
Die VVS riegelt mittlerweile unangefochten (man beachte die Luftherrschaft und eine Abriegelung von 3%) die deutschen Truppenbewegungen ab. Koordinierte Bewegungen sind nur noch in Ausnahmefällen möglich. Immerhin gelingt es abgeschnittenen Truppenteilen, sich nach Königsberg zu flüchten. Dort hoffen sie auf Abtransport zur See Richtung Berlin.

Im Süden ist die Karpatenfront geschlossen. Damit besteht nochmals eine durchgehend geschlossene Kampflinie. Das OKH hofft, hier mehrere Wochen Widerstand leisten zu können. Sobald hier die Front durchbrochen wird, heißt es Rückzug ohne Rücksicht auf Verluste oder Verbündete zurück ins Reich.

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It's the final countdown
25. September 1944 / DEUTSCHES KARTENMATERIAL
Nach 2 eher ruhigen Woche, nimmt die Rote Armee Mitte September die Offensivoperationen wieder auf. Die ersten Versuche, die Weichsel zu überschreiten,können noch zurückgeworfen werden. Dabei gelingt es, eine ganze sowjetische Panzerarmee abzuschneiden und zu vernichten.

Nutzt nur nix, wo die herkommen, gibt's noch mehr. Nach zwei Wochen aufopfernden Widerstands ist die Weichsel nicht mehr zu halten. Es beginnt die Heimführung wichtiger Einheiten (gepanzerte Truppen und vollständige Korps sowie Artillerie über die Oder, während die übrigen Truppen Zeit erkaufen sollen. Das OKH rechnet damit, dass Ende Oktober die Schlacht an der Oder beginnen wird.

Nach 2 eher ruhigen Woche, nimmt die Rote Armee Mitte September die Offensivoperationen wieder auf. Die ersten Versuche, die Weichsel zu überschreiten,können noch zurückgeworfen werden. Dabei gelingt es, eine ganze sowjetische Panzerarmee abzuschneiden und zu vernichten.

Nutzt nur nix, wo die herkommen, gibt's noch mehr. Nach zwei Wochen aufopfernden Widerstands ist die Weichsel nicht mehr zu halten. Es beginnt die Heimführung wichtiger Einheiten (gepanzerte Truppen und vollständige Korps sowie Artillerie über die Oder, während die übrigen Truppen Zeit erkaufen sollen. Das OKH rechnet damit, dass Ende Oktober die Schlacht an der Oder beginnen wird.

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Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin!
6. November 1944 / DEUTSCHES KARTENMATERIAL
Die Stellungen hinter der Oder sind bezogen. Man wartet auf den finalen Angriff der Roten Armee. Man wartet übrigens schon länger; der Feind will noch seinen Nachschub heranführen, ehe er die (letzte) starke Stellung des Reichs angreift.

Der letzte Verbündete Ungarn wird demnächst ausscheiden; Budapest steht bereits unter Angriffen der Roten Armee.

Es gibt aber auch eine positive Meldung: Die Züge dauern mittlerweile nur noch 20-30 Sekunden
Die Stellungen hinter der Oder sind bezogen. Man wartet auf den finalen Angriff der Roten Armee. Man wartet übrigens schon länger; der Feind will noch seinen Nachschub heranführen, ehe er die (letzte) starke Stellung des Reichs angreift.

Der letzte Verbündete Ungarn wird demnächst ausscheiden; Budapest steht bereits unter Angriffen der Roten Armee.

Es gibt aber auch eine positive Meldung: Die Züge dauern mittlerweile nur noch 20-30 Sekunden
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Ja, die Übergänge. Dadurch, dass ich alle kampfstarken Einheiten zurückgezogen habe, gibt es sonst massive Hexfeldüberbelgegung (orange/rot). Die Einheiten auf dem Fluss sollen die erste Welle abkämpfen, sich regenieren, solange der Feind gegen die eigentliche Verteidigung kämpft und dann im Häuserkampf das letzte Gefecht liefern. Soweit der Plan. Ist aber echt nochmal ne starke Stellung hierRuppich hat geschrieben:Ihr verteidigt wieder AUF dem Fluss statt dahinter
Hat Steiner schon genügend Panzer für ihr wisst schon was? :=)
Aber gut, Steiner wird's so oder so richten.
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Werter CFant,
ist das nicht sehr unübersichtlich, wenn alle Einheiten so am Rand zusammengeknubbelt sind? Im Sinne einer besseren Verfolgbarkeit der Ereignisse wäre es sehr zu begrüßen, wenn die Kämpfe etwas weiter im Osten stattfänden. Vielleicht setzt Ihr Euch dementsprechend mit Eurem Mitspieler ins Benehmen, wir würden auch ein Attest ausstellen.
ist das nicht sehr unübersichtlich, wenn alle Einheiten so am Rand zusammengeknubbelt sind? Im Sinne einer besseren Verfolgbarkeit der Ereignisse wäre es sehr zu begrüßen, wenn die Kämpfe etwas weiter im Osten stattfänden. Vielleicht setzt Ihr Euch dementsprechend mit Eurem Mitspieler ins Benehmen, wir würden auch ein Attest ausstellen.
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Werter Frisiercreme,
sobald der Antrag in 67facher Ausfertigung mit je 23 Stempelmarken ausgefüllt ist, wird er mittels Katapult (Artilleriegeschosse sind mittlerweile knapp) an Stavka übermittelt. Mit einer baldigen Zustimmung wird gerechnet, auch wenn es offenbar meteorologische Schwierigkeiten bei den Sowjets gibt, die irgendwas von "Auguststurm" gefunkt haben.
Wie dem auch sei, sollte der Gegner wider erwarten auf eine Final-Austragung im Westen bestehen, bleibt immer noch Steiner, die bewährte Plan-B-Lösung seit nunmehr 71 Jahren.
sobald der Antrag in 67facher Ausfertigung mit je 23 Stempelmarken ausgefüllt ist, wird er mittels Katapult (Artilleriegeschosse sind mittlerweile knapp) an Stavka übermittelt. Mit einer baldigen Zustimmung wird gerechnet, auch wenn es offenbar meteorologische Schwierigkeiten bei den Sowjets gibt, die irgendwas von "Auguststurm" gefunkt haben.
Wie dem auch sei, sollte der Gegner wider erwarten auf eine Final-Austragung im Westen bestehen, bleibt immer noch Steiner, die bewährte Plan-B-Lösung seit nunmehr 71 Jahren.

