East Front '41-'45 - Marschall Zhukofant rettet das Mutterland
- SolInvictus202
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- Ruprecht I.
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@Iron Sky: Naaaaaaajaaaaa... hab ich natürlich auch im Kino gesehen, aber nach furiosen ersten 20 Minuten hatte der Film sein Pulver verschossen. Ab da war die Story lahm, öde und auch nicht mehr bissig-böse. Es sei ihnen verziehen, ursprünglich sollte es ja glaub ich nur ein Kurzfilm werden, als solcher wär's ein Hammer gewesen
Und die US-Präsidentin hatte tatsächlich genug Gags für die 90 Minuten. 
Abgesehen davon haben wir ja erst Anfang '42, und wie sagte dieser weise Lehrer der Menschheit, Rocky: "Es ist vorbei, wenn es vorbei ist." Oder der nicht minder weise Hans Krankl: "Ein Spiel ist erst nach 90 Minuten vorbei." Hört, hört. Mit anderen Worten: Noch stehe ich ja nicht in Berlin. 
Ich beuge mein Haupt in Scham. Aber ich habe vollstes Vertrauen ins Raum-Zeit-Kontinuum, immerhin hat es ja auch Billiarden Fehlfunktion in den Holodecks diverser Föderationsschiffe überstandenRuprecht I. hat geschrieben:Jetzt gewinnt der ja schon wieder
Zum Schutz des Raum-Zeit-Kontinuums fordern Wir, daß die Kontrahenden umgehend die Seiten tauschen!![]()
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Von: Stavka
An: Oberster Sowjet
8. März 1942
Betreff: Frontlage
Genossen,
an der Leningrader Front herrscht Ruhe. Beide Seiten beschränken sich auf geringfügige Scharmützel. Hier könnten bei Bedarf sogar Truppen für andere Fronten abgezogen werden. Da Leningrad aber Ziel einer deutschen Sommeroffensive sein könnte, wird derzeit noch darauf verzichtet.

Im Westlichem Militärbezirk wird offenbar, dass die Deutschen die Winteroffensive erstaunlich gut weggesteckt haben. Wir sind bereits wieder in der Defensive, mittelfristig muss mit dem Verlust von Smolensk gerechnet werden.
Allerdings gelang anfang März ein großer Erfolg, als starke Reservetruppen der Panzerarmee 1 von Süden her auf Smolensk vorgestoßen sind. Um genau einen solchen Vorstoß, der darauf abzielt, unsere vorgeschobenen Truppen abzuschneiden, zu verhindern, hat Stavka bei Smolensk 2 Schockarmeen als Reserve in Bereitschaft gehalten. Die SS-Flankendeckung wurde zerschlagen - flüchtete nebenbei erfreulicherweise in den Kessel - und die Feindkräfte vollständig vernichtet.


Die Lage nun:

An der Djnepr Front wurde Djnepopetrowsk wieder vom Feind besetzt. Mehrere Gegenangriffe scheiterten unter hohen Verlusten. Ansonsten hier kaum Bewegungen oder Kämpfe.

Luftlage
Harte Kämpfe, in denen sich die VVS immer besser behaupten kann.
Empfehlung
Die Entscheidung zur EInstellung der Offensive hat sich als richtig herausgestellt. Nach wie vor sind die deutschen Verbände kampfstärker als die Einheiten der Roten Armee. Es wird zu weiterhin hinhaltendem Widerstand geraten.
An: Oberster Sowjet
8. März 1942
Betreff: Frontlage
Genossen,
an der Leningrader Front herrscht Ruhe. Beide Seiten beschränken sich auf geringfügige Scharmützel. Hier könnten bei Bedarf sogar Truppen für andere Fronten abgezogen werden. Da Leningrad aber Ziel einer deutschen Sommeroffensive sein könnte, wird derzeit noch darauf verzichtet.

Im Westlichem Militärbezirk wird offenbar, dass die Deutschen die Winteroffensive erstaunlich gut weggesteckt haben. Wir sind bereits wieder in der Defensive, mittelfristig muss mit dem Verlust von Smolensk gerechnet werden.
Allerdings gelang anfang März ein großer Erfolg, als starke Reservetruppen der Panzerarmee 1 von Süden her auf Smolensk vorgestoßen sind. Um genau einen solchen Vorstoß, der darauf abzielt, unsere vorgeschobenen Truppen abzuschneiden, zu verhindern, hat Stavka bei Smolensk 2 Schockarmeen als Reserve in Bereitschaft gehalten. Die SS-Flankendeckung wurde zerschlagen - flüchtete nebenbei erfreulicherweise in den Kessel - und die Feindkräfte vollständig vernichtet.


Die Lage nun:

An der Djnepr Front wurde Djnepopetrowsk wieder vom Feind besetzt. Mehrere Gegenangriffe scheiterten unter hohen Verlusten. Ansonsten hier kaum Bewegungen oder Kämpfe.

Luftlage
Harte Kämpfe, in denen sich die VVS immer besser behaupten kann.
Empfehlung
Die Entscheidung zur EInstellung der Offensive hat sich als richtig herausgestellt. Nach wie vor sind die deutschen Verbände kampfstärker als die Einheiten der Roten Armee. Es wird zu weiterhin hinhaltendem Widerstand geraten.
- Tordenskjold
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...andererseits sind die sowjetischen Verbände offenbar aber längst nicht mehr so desolat wie noch zu Beginn des Krieges, und die zahlenmäßige Überlegenheit erlaubt es nach wie vor, den ganzen Sommer über eine geschlossene Front dicht zu halten. Wahrscheinlich wird dann im Winter 42/43 der Schockunterschied zu Euren gunsten geringer ausfallen. Wenn die Deutschen im Sommer nicht irgendwo eine Zwangslage erzeugen (und dafür kommt aktuell nur die Mittelfront in Frage - an der Ihr aber ja wiederum so weit vorgerückt seid), sollte der Krieg bereits hier entschieden sein.Cfant hat geschrieben:Empfehlung
Die Entscheidung zur EInstellung der Offensive hat sich als richtig herausgestellt. Nach wie vor sind die deutschen Verbände kampfstärker als die Einheiten der Roten Armee. Es wird zu weiterhin hinhaltendem Widerstand geraten.
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+6
Ja, der Krieg ist im Endeffekt wohl bereits entschieden. Wie im RL wollen die Deutschen aber nicht aufgeben, stures VolkTordenskjold hat geschrieben:...andererseits sind die sowjetischen Verbände offenbar aber längst nicht mehr so desolat wie noch zu Beginn des Krieges, und die zahlenmäßige Überlegenheit erlaubt es nach wie vor, den ganzen Sommer über eine geschlossene Front dicht zu halten. Wahrscheinlich wird dann im Winter 42/43 der Schockunterschied zu Euren gunsten geringer ausfallen. Wenn die Deutschen im Sommer nicht irgendwo eine Zwangslage erzeugen (und dafür kommt aktuell nur die Mittelfront in Frage - an der Ihr aber ja wiederum so weit vorgerückt seid), sollte der Krieg bereits hier entschieden sein.
Wir sind uns aber auch einig, dass die deutschen Replacements zu niedrig sind. Das Blut von 250 Squads pro Woche ist schnell vergossen
Jedenfalls heißt es nun, die Deutschen abnutzen und dann im Winter 42 den Durchbruch versuchen. In 10 Runden oder so bekomme ich meine ersten richtigen Panzereinheiten. Dann wird es vermutlich ungemütlich für die Aggressoren
- Tordenskjold
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Wir haben mal beim Vorgänger-Szenario als Deutscher die Rote Armee (KI) bis zum Winter '41/'42 völlig zerschlagen, dann aber nicht Moskau eingenommen, sondern die Truppen am Dnjepr eingegraben und abgewartet. Es hat sich dabei herausgestellt, dass unter diesen Umständen (samt Schonung für die Einheiten, versteht sich) noch bis Herbst 1943 eine erfolgreiche Offensive bis Moskau durchaus noch möglich war. Erst ab Frühjahr '44 wurden die deutschen Einheiten so schwach, dass nicht mal mehr die statische (=eingegrabene) Verteidigung effektiv war.
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Natürlich lassen sich Spiele gegen die KI nur sehr bedingt mit PbEMs vergleichen. Allerdings ist es natürlich ein sehr wesentlicher Punkt, die Offensive rechtzeitig zu beenden und sich für die russische Winteroffensive einzugraben. Vor allem im Süden hat Amman bis zum ersten Zug meiner Offensive angegriffen, seine Einheiten waren ziemlich erschöpft und schlecht befestigt.
Allerdings ist es besorgniserregend, wenn Euch ab '44 gegen die KI der Atem ausgegangen ist. Ich denke, dann kann man gegen einen menschlichen Gegener zumindest einige Monate früher damit rechnen, da die deutschen Verluste gegen eine HI wohl grundsätzlich von Beginn weg deutlich höher sein werden.
Wie ist es denn ausgegangen? Konntet Ihr Onkel Josef bis 8. Mai '45 von Berlin fernhalten?
Allerdings ist es besorgniserregend, wenn Euch ab '44 gegen die KI der Atem ausgegangen ist. Ich denke, dann kann man gegen einen menschlichen Gegener zumindest einige Monate früher damit rechnen, da die deutschen Verluste gegen eine HI wohl grundsätzlich von Beginn weg deutlich höher sein werden.
Wie ist es denn ausgegangen? Konntet Ihr Onkel Josef bis 8. Mai '45 von Berlin fernhalten?
- Tordenskjold
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Das haben Wir da leider nicht bis zum Ende gespielt - die Prognose ist, dass es wohl knapp geworden wäre. Eventuell schauen Wir mal nach, ob der Spielstand noch vorhanden ist. Die Erinnerung jedenfalls schiebt noch hinterher, dass das schon eher spät im Jahre '44 war, als aus Event-Gründen die finnischen und rumänischen Einheiten schon abgezogen worden waren. Andererseits fehlt Uns für eine gute dynamische Verteidigung bei TOAW wohl auch das Fingerspitzengefühl. Kennt man ja, wenn man angreift und dann die Runde auf einmal vorbei ist - da die Deutschen gegen Ende wohl einen Schockmalus erhalten, dürfte sowas da nochmals häufiger vorkommen. 
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Great Phony War, the (m.)
zu Deutsch: "Der große Sitzkrieg", bezeichnet einen Abschnitt im Deutsch-Sowjetischen Krieg, der von Anfang März 1942 bis 14. Juni 1942 dauerte. In Anlehnung an die kampflose Zeit vor dem deutschen Westfeldzug 1940 bezeichnete man auch im Osten den Zeitraum als Phony War, als entlang der gesamten Front von Polarmeer bis Schwarzen Meer an manchen Wochen kein einziger Schuss abgegeben wurde. Den schweren und verlustreichen Kämpfen des deutschen Angriffs am 22. Juni 1941 und der sowjetischen Winteroffensive (Dezember 1941-Jänner 1942) folgten einige Konsolidierungsgefechte der Deutschen. Nach der Einnahme von Djnepopetrowsk durch die Wehrmacht flauten die Kämpfe ab.
Der Phony War endete am 14. Juni 1942 mit der sowjetischen Offensive in Karelien, der eine Woche später, am Jahrestag der Invasion, die deutsche Sommeroffensive gegen Leningrad und in der Südukraine folgte.
- - - - - - - - - - AUTOMATISCHE ZUSAMMENFÜHRUNG - - - - - - - - - -
Kann man eigentlich irgendwie das Bild einfach rechts neben den Text einfügen?
zu Deutsch: "Der große Sitzkrieg", bezeichnet einen Abschnitt im Deutsch-Sowjetischen Krieg, der von Anfang März 1942 bis 14. Juni 1942 dauerte. In Anlehnung an die kampflose Zeit vor dem deutschen Westfeldzug 1940 bezeichnete man auch im Osten den Zeitraum als Phony War, als entlang der gesamten Front von Polarmeer bis Schwarzen Meer an manchen Wochen kein einziger Schuss abgegeben wurde. Den schweren und verlustreichen Kämpfen des deutschen Angriffs am 22. Juni 1941 und der sowjetischen Winteroffensive (Dezember 1941-Jänner 1942) folgten einige Konsolidierungsgefechte der Deutschen. Nach der Einnahme von Djnepopetrowsk durch die Wehrmacht flauten die Kämpfe ab.
Der Phony War endete am 14. Juni 1942 mit der sowjetischen Offensive in Karelien, der eine Woche später, am Jahrestag der Invasion, die deutsche Sommeroffensive gegen Leningrad und in der Südukraine folgte.
- - - - - - - - - - AUTOMATISCHE ZUSAMMENFÜHRUNG - - - - - - - - - -
Kann man eigentlich irgendwie das Bild einfach rechts neben den Text einfügen?
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Prawda, Ausgabe vom 19. Juli 1942
Entscheidender Sieg in Karelien! Deutsche mitterlweile auf die Rote Liste der Aussterbenden Arten gesetzt!
Wir alle wussten von Anfang an: Der Krieg wird nicht in Moskau entschieden, nicht in der Ukraine, nicht in Berlin. Er wird in Petsamo entschieden. Diese strategisch wie auch taktisch, theoretisch und wirtschaftlich unverzichtbare Stadt, Zentrum des Sowjetkommunismus, wurde nun von unseren glorreichen Truppen der gierigen Klaue des Feindes entrissen.

Möglich wurde der Durchbruch sowie die Vernichtung unzähliger Feindarmeen durch den persönlichen Einsatz vom Maxov Mustermannov, dem es in einer eisigen Nacht gelang, hinter die feindlichen Linien zu schleichen und den Deutschen dann in den Rücken zu fallen.

Die Siegreichen Truppen bejubelten den Kommunismus im Allgemeinen und den Sowjetkommunismus im Besonderen. Immer vorwärts, Rote Soldaten! Immer vorwärts!

Weitere Meldungen: Eine Studie des Kommissariats für Wahrheit, Ehrlichkeit und Volksaufklärung hat zweifelsfrei nachgewiesen, dass Leningrad im Prinzip völlig bedeutungslos ist. Es hat keinerlei Einfluss auf Wirtschaft, Politik, Kultur oder sonstirgendwas, auf keine wie auch immer geartete Weise.
Sonderbeilage: Zum besseren Verständnis an der Vorgänge an der Front haben wir von der Prawda eine Liste der kriegswichtigen Städte erstellt. So können Sie, lieber Leser, sofort sehen, wie bedeutend die Meldungen sind, die wir ihnen wahrheitsgetreu vorlegen.
Wichtigste Städte:
1. Moskau
2. Petsamo
3. Smolensk
4. Sewatopol
5. Kurks
.
.
.
.
4.343.643: Hintertupfingstol
4.343.644: Leningrad
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+6
Von: Stavka
An: Oberster Sowjet
26. Juli 1942
Betreff: Frontlage
Genossen,
an der Karelischen Front sind wir im beständigen Vormarsch. In Petsamo konnten die Verteidiger gekesselt und zur Kapitulation gezwungen werden. Sobald der Feldzug abgeschlossen ist, werden drei Armeen für andere Zwecke frei, die Lend-Lease-Konvoi-Route nach Murmansk ist sicher und zudem wurden wertvolle Erkenntnisse für künftige größere Offensiven gewonnen. Klar zutage tritt die große Kampfstärke der deutschen Verbände. Wir müssen mit einem Verlustverhältnis von 1:10 rechnen; die größe einer Offensive hängt daher von den bereitgestellten Reserven ab.

An der Leningrader Front wurde vom Feind tatsächlich der Schwerpunkt seiner Sommeroffensive gesetzt. Obwohl stark befestigt und verteidigt, wurden unsere Truppen in der zweiten Woche der Feindoffensive aus der Stadt geworfen. Massive Gegenangriffe haben - obwohl anfangs vielversprechend - keinen Erfolg gebracht, wohl aber hohe Verluste auf beiden Seiten. Da nun auch die Finnen weiter vorrücken, muss die Stadt vorerst als verloren angesehen werden. Stavka befürchtet einen Rückgang der Rüstung um rund 15%.

Im Westlichem Militärbezirk tobt derzeit der Kampf um Smolensk, allerdings indirekt. Beide Seite versuchen, eine Flankenbewegung durchzuführen bzw. zu verhindern. Der Verlust von Smolensk wäre verschmerzbar, hier entwickelt sich der Kampf stark zu unseren Gunsten. Die Deutschen erleiden hohe Verluste für wenig Gewinn, unter anderem konnte vor wenigen Tagen einer ganzen Panzerdivison der Rückzug verwehrt und die Division zur Aufgabe gezwungen werden.

An der Djnepr Front wollte der Feind ebenfalls einen Schwerpunkt setzen, wurde aber abgewehrt. Die 17. Armee verlor 1/3 ihrer Mannschaft und konnte sich nur durch Flucht der vollständigen Vernichtung entziehen. Mittlerweile sind Truppen der Roten Armee zur Gegenoffensive angetreten. Ein erster Durchbruch wurde vom Feind zurückgeworfen, allerdings konnte die Front diese Woche an zwei Stellen zwischen Kursk und Kharkov aufgebrochen werden. Auch wenn mit einem entscheidenden Durchbruch noch nicht zu rechnen ist, liegen die feindlichen Verluste allein in diesem Abschnitt weit über seiner Verstärkungsrate.

Luftlage
Die VVS kann die Luftwaffe mitterweile recht gut in Schach halten.
Empfehlung
Stavka hat einen neuerlichen Paradigmenwechsel beschlossen. Ab sofort wird kein Quadratmeter Heimatboden mehr kampflos dem Feind überlassen! Wir zwingen dem Feind einen Abnutzungskrieg auf, den er nicht gewinnen kann.
An: Oberster Sowjet
26. Juli 1942
Betreff: Frontlage
Genossen,
an der Karelischen Front sind wir im beständigen Vormarsch. In Petsamo konnten die Verteidiger gekesselt und zur Kapitulation gezwungen werden. Sobald der Feldzug abgeschlossen ist, werden drei Armeen für andere Zwecke frei, die Lend-Lease-Konvoi-Route nach Murmansk ist sicher und zudem wurden wertvolle Erkenntnisse für künftige größere Offensiven gewonnen. Klar zutage tritt die große Kampfstärke der deutschen Verbände. Wir müssen mit einem Verlustverhältnis von 1:10 rechnen; die größe einer Offensive hängt daher von den bereitgestellten Reserven ab.

An der Leningrader Front wurde vom Feind tatsächlich der Schwerpunkt seiner Sommeroffensive gesetzt. Obwohl stark befestigt und verteidigt, wurden unsere Truppen in der zweiten Woche der Feindoffensive aus der Stadt geworfen. Massive Gegenangriffe haben - obwohl anfangs vielversprechend - keinen Erfolg gebracht, wohl aber hohe Verluste auf beiden Seiten. Da nun auch die Finnen weiter vorrücken, muss die Stadt vorerst als verloren angesehen werden. Stavka befürchtet einen Rückgang der Rüstung um rund 15%.

Im Westlichem Militärbezirk tobt derzeit der Kampf um Smolensk, allerdings indirekt. Beide Seite versuchen, eine Flankenbewegung durchzuführen bzw. zu verhindern. Der Verlust von Smolensk wäre verschmerzbar, hier entwickelt sich der Kampf stark zu unseren Gunsten. Die Deutschen erleiden hohe Verluste für wenig Gewinn, unter anderem konnte vor wenigen Tagen einer ganzen Panzerdivison der Rückzug verwehrt und die Division zur Aufgabe gezwungen werden.

An der Djnepr Front wollte der Feind ebenfalls einen Schwerpunkt setzen, wurde aber abgewehrt. Die 17. Armee verlor 1/3 ihrer Mannschaft und konnte sich nur durch Flucht der vollständigen Vernichtung entziehen. Mittlerweile sind Truppen der Roten Armee zur Gegenoffensive angetreten. Ein erster Durchbruch wurde vom Feind zurückgeworfen, allerdings konnte die Front diese Woche an zwei Stellen zwischen Kursk und Kharkov aufgebrochen werden. Auch wenn mit einem entscheidenden Durchbruch noch nicht zu rechnen ist, liegen die feindlichen Verluste allein in diesem Abschnitt weit über seiner Verstärkungsrate.

Luftlage
Die VVS kann die Luftwaffe mitterweile recht gut in Schach halten.
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Stavka hat einen neuerlichen Paradigmenwechsel beschlossen. Ab sofort wird kein Quadratmeter Heimatboden mehr kampflos dem Feind überlassen! Wir zwingen dem Feind einen Abnutzungskrieg auf, den er nicht gewinnen kann.
- Edelpionier
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- Tordenskjold
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An der Mittelfront ist alles klar, da sich die Deutschen da um Euren Keil bei Smolensk massieren, sind überraschende Stöße in die Flanken praktisch ausgeschlossen. Leningrad ist ärgerlich, aber die Stadt war in diesem Szenario sowieso immer einfach zu erobern. Am besten die Truppen von dort abziehen und auf der Höhe von Wolchow eine neue Front aufbauen. Oder mit der Gardearmee im Osten die Front von der Seite her aufrollen. Leider haben Wir keinerlei Erfahrung, wie man als Russe solche Truppen am besten einsetzen könnte. Ein paar bombensichere Eckpfeiler in der Verteidigung (Wir ahnen schon, dass selbst die Waldgebiete dort strategisch bedeutsamer sind als Leningrad
) wären nett, aber der Angriffswert sieht auch bestialisch aus.
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Hm, soweit ich weiß, hätte die Wehrmacht die Stadt schon stürmen können zu Beginn, war aber durch die hohen Verluste in Kiew nicht willens, wieder ne Großstadt in blutigen Straßenkämpfen zu nehmen. Oder habe ich das falsch im Gedächtnis?
Wie dem auch sei, vermutlich ist das Spiel ohnehin entschieden. Amman hat bereits 58.000 Deutsche Schwere Squads verloren, da bleiben dann keine Reserven mehr. Auch ohne die Winteroffensive kommen mir 250 Squads pro Woche zu wenig vor, das verliert man ja schon, wenn die Rote Armee mal einen bösen Blick in Richtung der Deutschen wirft
Auch ohne eigene Angriffsversuche verliert die Achse jetzt jede Runde weit mehr, als sie bekommt. Bis 1945 ist die Wehrmacht da dreimal trocken geblutet. Ich sehe nach dem Fall Leningrads eigentlich kein strategisches Ziel mehr, bei dem ich fürchten müsste, ich könnte es verlieren
Edith: Ich habe auch bereits begonnen, gezielt die schwachen Stellen in Ammans Verteidigung anzugreifen (Sicherungsdivs etc.). Allein da verliert er massiv Squads, und da bei für die Russen recht angenehmen Abtauschverhältnis. Und mit guten deutschen Truppen kann er unmöglich die ganze Front abdecken. Auch der Entwickler des Szenarios selbst hat als Deutscher nur bis 44 durchgehalten
Wie dem auch sei, vermutlich ist das Spiel ohnehin entschieden. Amman hat bereits 58.000 Deutsche Schwere Squads verloren, da bleiben dann keine Reserven mehr. Auch ohne die Winteroffensive kommen mir 250 Squads pro Woche zu wenig vor, das verliert man ja schon, wenn die Rote Armee mal einen bösen Blick in Richtung der Deutschen wirft
Auch ohne eigene Angriffsversuche verliert die Achse jetzt jede Runde weit mehr, als sie bekommt. Bis 1945 ist die Wehrmacht da dreimal trocken geblutet. Ich sehe nach dem Fall Leningrads eigentlich kein strategisches Ziel mehr, bei dem ich fürchten müsste, ich könnte es verlieren
Edith: Ich habe auch bereits begonnen, gezielt die schwachen Stellen in Ammans Verteidigung anzugreifen (Sicherungsdivs etc.). Allein da verliert er massiv Squads, und da bei für die Russen recht angenehmen Abtauschverhältnis. Und mit guten deutschen Truppen kann er unmöglich die ganze Front abdecken. Auch der Entwickler des Szenarios selbst hat als Deutscher nur bis 44 durchgehalten
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Prawda, Sonderausgabe vom 4. August 1942
DEUTSCHLAND KAPITULIERT! DER KRIEG IST AUS!
Nach einem Putsch in Deutschland hat die neue Militärregierung mit sofortiger Wirkung die Einstellung aller Feindseligkeiten erklärt. Die Sowjetunion hat dieses Angebot gemeinsam mit ihren westlichen Verbündeten akzepiert. Wie gewohnt kurz und knapp die Worte unseres Genossen Parteivorsitzenden:
Spoiler
ANSPRACHE DES GENOSSEN J. W. STALIN AN DAS VOLKGenossen! Mitbürger und Mitbürgerinnen!
Der große Tag des Sieges über Deutschland ist gekommen. Von der Roten Armee und den
Truppen unserer Verbündeten auf die Knie gezwungen, hat sich das faschistische Deutschland
für besiegt erklärt und bedingungslos kapituliert.
Am 7. Mai wurde in Reims ein vorläufiges Kapitulationsprotokoll unterzeichnet. Am 8. Mai
haben in Berlin Vertreter des deutschen Oberkommandos im Beisein von Vertretern des
Obersten Kommandos der verbündeten Truppen und des Obersten Kommandos der
Sowjettruppen die endgültige Kapitulationsurkunde unterzeichnet, mit deren Verwirklichung
am 8. Mai um 24 Uhr begonnen wurde. Da wir die Wolfsnatur der deutschen Machthaber kennen, die Verträge und Abkommen als
einen bloßen Fetzen Papier betrachten, haben wir keinen Grund, ihnen aufs Wort zu glauben.
Seit heute morgen jedoch haben deutsche Truppen in Verwirklichung der
Kapitulationsurkunde begonnen, in Massen die Waffen zu strecken und
sich unseren Truppen gefangen zugeben. Das ist schon kein bloßer Papierfetzen mehr. Das ist die tatsächliche
Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Allerdings sucht im Räume der Tschechoslowakei
eine deutsche Heeresgruppe immer noch, sich der Kapitulation zu entziehen. Aber ich hoffe,
dass es der Roten Armee gelingen wird, sie zur Besinnung zu bringen.
Jetzt haben wir vollen Grund zu erklären, dass der historische Tag der endgültigen
Niederwerfung Deutschlands, der Tag des großen Sieges unseres Volkes über den deutschen
Imperialismus gekommen ist. Die großen Opfer, die wir für die Freiheit
und Unabhängigkeit unseres Heimatlandes gebracht haben, die unermesslichen Entbehrungen und Leiden, die unser Volk während des Krieges zu
erdulden hatte, die auf dem Altar des Vaterlandes dargebrachte angespannte Arbeit im
Hinterland und an der Front sind nicht vergeblich gewesen, sondern durch den vollen Sieg
über den Feind gekrönt worden. Der jahrhundertelange Kampf der slawischen Völker um ihre
Existenz und Unabhängigkeit hat mit dem Sieg über die deutschen Okkupanten und die
deutsche Tyrannei geendet.
Von nun an wird das große Banner der Völkerfreiheit und des Völkerfriedens über Europa
wehen. Vor drei Jahren verkündete Hitler vor aller Welt, dass die Zerstückelung der Sowjetunion, die
Losreißung des Kaukasus, der Ukraine, Bjelorußlands, der baltischen Länder und anderer
Sowjetgebiete zu seiner Aufgabe gehört. Er erklärte unumwunden: „Wir werden Rußland
vernichten, dass es sich niemals mehr erheben kann.“ Das war vor drei Jahren. Die
wahnwitzigen Ideen Hitlers sollten jedoch nicht in Erfüllung gehen - im Verlaufe des Krieges
sind sie wie Spreu im Winde verweht. Was in Wirklichkeit herauskam, ist das gerade
Gegenteil dessen, wovon die Hitlerleute faselten. Deutschland ist aufs Haupt geschlagen. Die
deutschen Truppen kapitulieren. Die Sowjetunion feiert den Sieg, wenn sie sich auch nicht
anschickt, Deutschland zu zerstückeln oder zu vernichten.
Genossen! Der Große Vaterländische Krieg hat mit unserem volle
n Sieg geendet. Die Periodedes Krieges in Europa ist zu Ende. Die Periode der friedlichen Entwicklung hat begonnen.
Ich beglückwünsche euch zum Siege, meine lieben Mitbürger und Mitbürgerinnen!
Ruhm und Ehre unserer heldenhaften Roten Armee, die die Unabhängigkeit unserer Heimat
behauptete und den Sieg über den Feind errungen hat!
Ruhm und Ehre unserem großen Volke, dem Siegervolk!
Ewiger Ruhm den in den Kämpfen gegen den Feind gefallenen Helden, die ihr Leben
hingaben für die Freiheit und das Glück unseres Volkes!
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Nachwort:
Durch Ammansteins Putsch und den raschen Friedensschluss blieb Europa viel Blutvergießen erspart. Und viele Leben wurden verschont. So auch das von Maxov Mustermannov, der heute noch mit Stolz an seine Taten zurückdenkt. Hier ein Bild, anno Friedensschluss '42 und heute.

Und damit verabschiedet sich Marschall Zhukofant zur Party

Durch Ammansteins Putsch und den raschen Friedensschluss blieb Europa viel Blutvergießen erspart. Und viele Leben wurden verschont. So auch das von Maxov Mustermannov, der heute noch mit Stolz an seine Taten zurückdenkt. Hier ein Bild, anno Friedensschluss '42 und heute.

Und damit verabschiedet sich Marschall Zhukofant zur Party

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Amman ist wie immer ein toller, verlässlicher und freundlicher Gegner gewesen, ich bedanke mich für die Partie, die mir großen Spaß gemacht hat. Während das Leiden des Russen anno '41 aber immer mit dem Hintergedanken erfolgt, später selbst offensiv zu werden, ist es für den Deutschen nur ein langes Sterben ohne Hoffnung. Da die Achse jetzt schon die Verluste nicht mehr recht ersetzen kann, ist auch klar, dass die Partie lang vor Mai '45 zu Ende gehen würde.
Fair und gentlemenlike, wie Amman immer ist, hätte er auch klaglos die 140 restlichen Runden durchgestanden, aber das ist ja nicht Sinn der Sache. Wenn ein Spieler keine rechte Freude an der Partie hat, sollte man abbrechen, und hier wäre der Deutsche eigentlich nur noch Prügelknabe. Wir haben daher gemeinsam eine Beendigung der Partie beschlossen.
Das Mutterland bedankt sich bei allen Lesern, Postern und anderen Genossen. Nastrowje!
Fair und gentlemenlike, wie Amman immer ist, hätte er auch klaglos die 140 restlichen Runden durchgestanden, aber das ist ja nicht Sinn der Sache. Wenn ein Spieler keine rechte Freude an der Partie hat, sollte man abbrechen, und hier wäre der Deutsche eigentlich nur noch Prügelknabe. Wir haben daher gemeinsam eine Beendigung der Partie beschlossen.
Das Mutterland bedankt sich bei allen Lesern, Postern und anderen Genossen. Nastrowje!



