Dänemark 1331-1368
Im Jahre 1331 wird die Vernichtung Frankreichs durch die Mongolen berichtet. Ein Jahr später ereilt Mailand das selbe Schicksal, vermutlicherweise hervorgerufen durch Sizilien.
Die englischen Truppen ziehen ab, so daß Wir durch die Aufgabe des Besitzes von Hamburg eine Möglichkeit sehen, dem Heiligen Römischen Reich seine Besitzungen wieder zurückzugeben. Da Wir eine einfache Abtretung ablehnen, lassen Wir es zur Revolte kommen und schließen parallel dazu mit dem Reich ein Bündnis. Damit es jedoch nicht zu einer erneuten Belagerung durch die Engländer kommt, sichern Wir den einzigen Zugang über die Brücke über der Elbe.
Zwei Jahre später gelingt es Uns dann doch noch den Krieg mit England zu beenden.
So schön das Bündnis mit den Schweizern war, so schnell ist das Gastspiel auch wieder vorbei. Im Jahre 1335 vernichten die Engländer die tapferen Mannen.
Scheinbar findet momentan eine Bereinigung der Landkarte statt. Im Folgejahr wird die Vernichtung der Ungarn durch das Heilige Römische Reich verkündet. Unser Bündnispartner wird daraufhin exkommuniziert.
Das Heilige Römische Reich schließt im Jahre 1342 ein Bündnis mit den Mongolen.
Im Jahre 1350 scheinen sich Verbesserungen der Waffen- und Rüstungsproduktion anzubahnen.
Neben dem Aufbau der Infrastruktur ausgewählter Provinzen haben Wir in den letzten Jahren Unsere für das zum Plündern des Hinterlandes aufgestellte Armee nach Finnland gebracht und außerdem eine zweite Angriffsarmee in Helsinki aufgestellt. Die andere Armee sichert immer noch die Brücke vor Hamburg
Durch eine Adoption und mehrerer Heiraten Unseres herangewachsenen vorwiegend weiblichen Nachwuchses hat sich das Erbfolgeproblem vorerst wieder etwas entspannt.
Russische Truppen tummeln sich seit zwei bis drei Jahren im direkten Grenzgebiet zu Finnland.
Dies nutzen Wir als Vorwand zur Kriegserklärung an Russland.
Nach Sicherstellung der Frontlage attackieren Wir die schwache Grenztruppe des neuen Feindes.
Wir greifen bergauf an, müssen dadurch etwas mehr Verluste erleiden als geplant, gewinnen den Kampf aber sehr überlegen.
Unsere Lösegeldforderung wird abgelehnt, so daß Wir freien Durchmarsch nach Nowgorod, der russischen Haupstadt, haben und diese umgehend belagern.
Unsere zweite Armee begibt sich nach Reval.
Im Jahre 1352 stehen erneut Dürrjahre an. Weiterhin wird von der Ausbreitung der Pest, von der Wir bis jetzt noch verschont geblieben sind, berichtet.
Außerdem steht ein neues Zeitalter, das Hochmittelalter, an.
Das Heilige Römische Reich vernichtet Polen.
Mit sechs Leitern "bewaffnet" stürmen Wir im Jahre 1353 Nowgorod.
Chancenlos geht der Feind unter.
Die nun ehemalige russische Hauptstadt wird von Uns ausgeraubt und 5504 Gulden der Staatskasse gutgeschrieben.
Daß Unser Angriff auf das schwache Russland eigentlich zu spät kommt, zeigt die Ausdehnung des Heiligen Römischen Reiches, die ihr Territorium schon bis ans Schwarze Meer und das Gebiet südlich Nowgorods, ohne Krieg gegen Russland führen zu müssen, ausdehnen konnten.
Die frohe Kunde, daß die Pest vorrüber sei, geht durch die Lande. Wenn dies wirklich wahr ist, sind Wir bis auf ein paar Jahre Aderlaß in Arhus gut davongekommen.
Konstantinopel wird von den Türken erobert.
Wir belagern Reval und bereiten Uns auf die Erstürmung der schwach verteidigten Burg vor.
Die Pest schlägt doch nochmal zu. Es wird von über 2000 Toten in Arhus und Oslo berichtet.
Als wenn das nicht schlimm genug wäre, erklärt Uns das Heilige Römische Reich im Jahre 1355 den Krieg.
Daraufhin erobern Wir unspekatulär Reval und sichern Uns damit zwei Vorposten im anstehenden Kampf gegen das Reich im Nordosten. Vor Hamburg räumen Wir die Sicherungsstellung auf der Brücke und ziehen Uns vor Arhus zurück, wo es noch eine Rebellenarmee zu besiegen gilt.
England erobert umgehend Hamburg, worauf sich eine große Streitmacht des Reiches, die scheinbar Kurs auf Arhus genommen hat, wieder Richtung Brandenburg zurückzieht.
Die nächsten Jahre verlaufen trotz des Kriegszustandes mit dem Heiligen Römischen Reich friedlich, von Hafenblockaden abgesehen. Wir nutzen die Zeit und vor allem das Geld, um Unsere Infrastruktur in bestimmten Provinzen weiter auszubauen. Außerdem stellen Wir eine weitere Streitmacht auf, die sich im Hinterland um die übrigen vier (?) russischen Provinzen kümmern soll. Hier streben Wir die Auslöschung Russlands durch Verwüstung an.
Erst im Jahre 1368 wird Novgorod durch Truppen des Heiligen Römischen Reiches belagert. Versuche den Konflikt friedlich zu lösen, sind bis dahin gescheitert. Es brechen also wieder unruhige Zeiten für das Dänische Reich an. Doch nicht nur deshalb...
Provinzerweiterungen:
Helsinkin - Kapelle - 1333
Arhus - Marineakademie -1334
Stockholm - Abtei - 1334
Gavleå - Bordell - 1335
Solomennoje - Marktplatz - 1335
Oslo - Schiffswerft - 1336
Helsinki - Übungsplatz - 1337
Arhus - Abtei - 1339
Solomennoje - Stadtwache - 1339
Helsinki - Ritterliche Ställe - 1341
Solomennoje - Minen - 1343
Hesinki - Schmiede - 1345
Solomennoje - Rathaus - 1345
Helsinki - Rodung - 1347
Solomennoje - Kirche - 1347
Heslinki - Farmgemeinschaft - 1351
Solomennoje - Wirtshaus - 1351
Novgorod - Kleine Kirche - 1354
Arhus - Große Steinmauer - 1356
Reval - Kleine Kapelle - 1356
Novgorod - Ratskammer - 1358
Reval - Kapelle - 1358
Arhus - Ballistentürme - 1361
Stockholm - Schiffswerft - 1365
Arhus - Großer Markt - 1367
Oslo - Stallungen - 1367
Novgorod - Kirche – 1367
Dänemark und erkundete Gebiete 1368