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Comes Hansae
Soweit ich informiert bin, ist eine Anerkennung ja nichts Konstitutives, soll heißen, ein Staat überlebt ja auch ohne Anerkennung durch seinesgleichen. Es wird jedoch mit der Anerkennung eine Akzeptanz auf völkerrechtlicher Ebene ausgedrückt, und mit der Aberkennung eines Staates wird damit, so glaube ich, die nicht länger anhaltende Akzeptanz des Konstrukts ausgedrückt, welches sich auf einem bestimmten Territorium befindet. Kurz gefasst glaube ich, dass eine Aberkennung bedeutet, dass der aberkennende Staat dem aberkannten Staat ausdrückt, dass Standards, die bei anerkannten Staaten vorhanden sind, verletzt werden.
- Silem
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Kurz gefasst ist das Wort und die Handlung des "Aberkennens" frei erfunden und eigentlich totaler Mist. Wie soll man auch einen Staat aberkennenKurz gefasst glaube ich, dass eine Aberkennung bedeutet, dass der aberkennende Staat dem aberkannten Staat ausdrückt, dass Standards, die bei anerkannten Staaten vorhanden sind, verletzt werden.
In Wahrheit redet ihr also alle von: "diplomatische Beziehungen einstellen."
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Comes Hansae
- Longstreet
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+2
Silem hat geschrieben:In Wahrheit redet ihr also alle von: "diplomatische Beziehungen einstellen."
D.h. also mit Übergabe der Note fliegen die Luftstreitkräfte bereits erste Angriffe??
Man sollte also Sabotagealarm auslösen, damit alles Kriegsgerät fein säuberlich aufgereiht auf den Überraschungsangriff warten kann.
Herzliche Grüße von Oahu
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Fufu
Es gibt auf der Welt viele nicht anerkannte Staaten und Staaten die nur von einem Bruchteil anderer Staaten anerkannt werden. Dazu zählen zum Beispiel Transnistrien, Taiwan, Nordkorea und der Kosovo. Wie man mit nicht anerkannten Staaten umgeht ist immer von Fall zu Fall unterschiedlich, so unterhält Deutschland zum Beispiel Beziehungen zu Taiwan, erkennt es aber als Staat nicht an.Silem hat geschrieben:Kurz gefasst ist das Wort und die Handlung des "Aberkennens" frei erfunden und eigentlich totaler Mist. Wie soll man auch einen Staat aberkennen. Und warum sollte man einen Staat überhaupt anerkennen wenn man ihn jetzt wieder aberkennt
. Und aberkennen bedeutet ein vorher ok-Staat wird zum no-go-Staat
. Plötzlich?
- Longstreet
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+2
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Ausse ... _node.html
Deutschland unterhält keine diplomatischen Beziehungen zu Taiwan. Die deutschen Interessen werden durch das Deutsche Institut Taipei wahrgenommen.
Daneben bestehen das Goethe-Institut Taipei, das vom Deutschen Industrie- und Handelstag getragene Deutsche Wirtschaftsbüro (DWB) und ein Büro von „Germany Trade and Invest“ (gtai).
Darüber hinaus ist der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) mit einem Informationszentrum und drei Lektoren vertreten. Ferner existiert die "Deutsche Schule Taipei", die gemeinsam mit einer französischen und britischen Sektion unter dem Dach der "Taipei European School" arbeitet.Taiwan unterhält inoffizielle Vertretungen in Berlin, Hamburg, München und Frankfurt. Ein taiwanischer Wissenschaftsreferent ist in Bonn tätig.
Entschuldigt bitte die Klugscheißerei, die Einrichtung einer "Botschaft" ist jedoch sehr wohl von der Anerkennung des Gaststaates abhängig. Die Entsendung des Botschafters setzt die Anerkennung voraus. Da dieser durch das Staatsoberhaupt akkreditiert wird, bedeutet dies de facto die Anerkennung des Gaststaates und dessen Verfassung.
Es ist jedoch richtig, dass die Bundesrepublik quasi "inoffizielle" Kontakte zu nicht anerkannten Staaten pflegt, indem nichtstaatliche Organisationen als Vermittlungsstellen dienen.
Sonderfall war z.B. auch die ständige Vertretung in Berlin (Ost).
Deutschland unterhält keine diplomatischen Beziehungen zu Taiwan. Die deutschen Interessen werden durch das Deutsche Institut Taipei wahrgenommen.
Daneben bestehen das Goethe-Institut Taipei, das vom Deutschen Industrie- und Handelstag getragene Deutsche Wirtschaftsbüro (DWB) und ein Büro von „Germany Trade and Invest“ (gtai).
Darüber hinaus ist der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) mit einem Informationszentrum und drei Lektoren vertreten. Ferner existiert die "Deutsche Schule Taipei", die gemeinsam mit einer französischen und britischen Sektion unter dem Dach der "Taipei European School" arbeitet.Taiwan unterhält inoffizielle Vertretungen in Berlin, Hamburg, München und Frankfurt. Ein taiwanischer Wissenschaftsreferent ist in Bonn tätig.
Entschuldigt bitte die Klugscheißerei, die Einrichtung einer "Botschaft" ist jedoch sehr wohl von der Anerkennung des Gaststaates abhängig. Die Entsendung des Botschafters setzt die Anerkennung voraus. Da dieser durch das Staatsoberhaupt akkreditiert wird, bedeutet dies de facto die Anerkennung des Gaststaates und dessen Verfassung.
Es ist jedoch richtig, dass die Bundesrepublik quasi "inoffizielle" Kontakte zu nicht anerkannten Staaten pflegt, indem nichtstaatliche Organisationen als Vermittlungsstellen dienen.
Sonderfall war z.B. auch die ständige Vertretung in Berlin (Ost).
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Fufu
Ich sprach ja ganz bewusst nicht von offiziellen oder diplomatischen Beziehungen, sondern einfach nur von Beziehungen. Ich wollte keineswegs aussagen, dass die Bundesrepublik eine Botschaft in Taiwan unterhältJames 'Pete' Longstreet hat geschrieben:Entschuldigt bitte die Klugscheißerei, die Einrichtung einer "Botschaft" ist jedoch sehr wohl von der Anerkennung des Gaststaates abhängig. Die Entsendung des Botschafters setzt die Anerkennung voraus. Da dieser durch das Staatsoberhaupt akkreditiert wird, bedeutet dies de facto die Anerkennung des Gaststaates und dessen Verfassung.
Es ist jedoch richtig, dass die Bundesrepublik quasi "inoffizielle" Kontakte zu nicht anerkannten Staaten pflegt, indem nichtstaatliche Organisationen als Vermittlungsstellen dienen.
Sonderfall war z.B. auch die ständige Vertretung in Berlin (Ost).
- Bassewitz
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Man kann zwar die Anerkennung verweigern, aber einen seit 20 Jahren international anerkannten Staat, bei dem auch das ehemalige Mutterland die Unabhängigkeit per Friedensvertrag unterstützt, nachträglich die Anerkennung wieder zu entziehen, scheint mir arg ungewöhnlich zu sein. Ich glaube auch nicht, dass das rechtlich tatsächlich möglich ist. Der Kaiser kann viel erzählen und machen, mach dir keinen Kopp.
Und wegen Menschenrechten abzuerkennen wird ja immer doller.
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„Spanisch spreche ich mit Gott, Italienisch mit Frauen, Französisch mit Männern und Deutsch mit meinem Pferd.“
Karl V. (1500-50)
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Konata
Nun, dafür gibt es andere Erklärungen, also für die schnellen Aberkennungen. Teilweise ist es die Mentalität einiger Spieler (da schließe ich mich nicht aus), dass mit der Aberkennung eines Landes dessen Vorgehen auf jeglicher Ebene nicht mehr toleriert wird. Im früheren Spiel war das ein allgemein gültiges Zeichen für die Nichtanerkennung der Taten des Spielers bzw. des Staates. Dass es teilweise recht unlogisch erscheinen mag ist eigentlich normal, es wird hier jedoch gerne als Mittel zum Zweck gebraucht, von wegen "ha, wenn ich ich dich aberkenne heißt es dass ich dich nicht mehr akzeptiere weil du doof bist und jeder soll mitmachen unso!!1".^^
@Pete: Du Glücklicher, nimm mir'n Lei mit.
@Pete: Du Glücklicher, nimm mir'n Lei mit.
- Bassewitz
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@Konata: Das ist ein Witz, oder? Bei SY gab es ja laut Aussagen im Chat viel solcherlei Verhalten, aber hier sind wir doch aus dem Alter raus. Man spielt hier ein Land zum Spaß und nicht zum Gewinnen. Ich erwarte, dass sich bei einer Politiksimulation alle Staaten relativ plausibel verhalten und das Zwischenmenschliche ausgeklammert wird.
Mazirien und Freiafrika machen sich absichtlich angreifbar und offenbaren Schwächen, die schönes RP ermöglichen. Die sollten jetzt auch nicht eingestampft werden. Gerade bei Freiafrika erscheint es absurd, was erzkonservative und teilweise faschistoide Reiche dem teilweise vorwerfen.
Wo ist eigentlich unsere dritte Welt? Ist irgendjemand von den Kolonien oder sonstwo Entwicklungsland?
Und diese Aberkennung würde theoretisch auch eine für Haruenkai erfordern, wo die Chinesen kaum Rechte haben. Mazirien ist ja sogar progressiver als Nordeuropa.
Diese Aberkenung ist halt so, aber ich fände es lächerlich, wenn das ständig geschieht.
Mazirien und Freiafrika machen sich absichtlich angreifbar und offenbaren Schwächen, die schönes RP ermöglichen. Die sollten jetzt auch nicht eingestampft werden. Gerade bei Freiafrika erscheint es absurd, was erzkonservative und teilweise faschistoide Reiche dem teilweise vorwerfen.
Wo ist eigentlich unsere dritte Welt? Ist irgendjemand von den Kolonien oder sonstwo Entwicklungsland?
Und diese Aberkennung würde theoretisch auch eine für Haruenkai erfordern, wo die Chinesen kaum Rechte haben. Mazirien ist ja sogar progressiver als Nordeuropa.
Diese Aberkenung ist halt so, aber ich fände es lächerlich, wenn das ständig geschieht.
„Spanisch spreche ich mit Gott, Italienisch mit Frauen, Französisch mit Männern und Deutsch mit meinem Pferd.“
Karl V. (1500-50)
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Amadin
Tag auch,
ich bin ja betreffender Staat und es freut mich, dass ich damit eine wunderbare Diskussion angeregt habe. (Dank auch dem lieben Silem, der das Fragen übernommen hat xD) Schon seit Tagen geistert mir das Thema durch den Kopf, dass eine Anerkennung völkerrechtlich nicht möglich ist. Hast du einen Staat anerkannt, kannst du maximal deine Diplomatie mit ihm einstellen, ihn aber nicht aberkennen. Das ist einfach nicht möglich und so etwas hat es auf der Welt auch noch nicht gegeben, geschweige denn kenne ich einen Paragraphen oder Artikel, der so etwas überhaupt möglich macht. Deshalb ist eine Aberkennung in meinen Augen Schwachsinn. Es gibt sie nicht.
Sicherlich, es bringt Spannung ins RPG rein und ich finds toll, es macht auf jeden Fall Spaß, nur ist eine Aberkennung für mich nicht logisch. Eben weil es sie nicht gibt.^^
@Konata
Schöner Artikel zu meinem Land
ich bin ja betreffender Staat und es freut mich, dass ich damit eine wunderbare Diskussion angeregt habe. (Dank auch dem lieben Silem, der das Fragen übernommen hat xD) Schon seit Tagen geistert mir das Thema durch den Kopf, dass eine Anerkennung völkerrechtlich nicht möglich ist. Hast du einen Staat anerkannt, kannst du maximal deine Diplomatie mit ihm einstellen, ihn aber nicht aberkennen. Das ist einfach nicht möglich und so etwas hat es auf der Welt auch noch nicht gegeben, geschweige denn kenne ich einen Paragraphen oder Artikel, der so etwas überhaupt möglich macht. Deshalb ist eine Aberkennung in meinen Augen Schwachsinn. Es gibt sie nicht.
Sicherlich, es bringt Spannung ins RPG rein und ich finds toll, es macht auf jeden Fall Spaß, nur ist eine Aberkennung für mich nicht logisch. Eben weil es sie nicht gibt.^^
@Konata
Schöner Artikel zu meinem Land
Ja, so ist es wohl auch gemeint bzw. es ist wohl so. Meine Meinung dazu habe ich aber schon erwähnt^^"ha, wenn ich ich dich aberkenne heißt es dass ich dich nicht mehr akzeptiere weil du doof bist und jeder soll mitmachen unso!!1".^^
- Bassewitz
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Ja selbst Pakistan (Situation schlimmer als Mazirien) oder andere Araber/China/Russland/Indien etc werden international doch kaum getadelt, was teilweise auch an wirtschaftlichen oder geostrategischen Interessen begründet ist. Wenn man alle bösen schalt, gibt es kein Öl mehr. 
Das ist hierein Problem, da Wirtschaft und Militär "nur" rudimentär umgesetzt werden. Ich finde, man sollte zumindest so tun, als bräuchte die Rohstoffe wirklich.
Indien ist zum Iran auch nett und hilft denen internationale Sanktionen zu umgehen, da das Land deren Tankstelle ist.
Ich hake das als Schote des Kaisers von Keng Yam ab.
Das ist hierein Problem, da Wirtschaft und Militär "nur" rudimentär umgesetzt werden. Ich finde, man sollte zumindest so tun, als bräuchte die Rohstoffe wirklich.
Indien ist zum Iran auch nett und hilft denen internationale Sanktionen zu umgehen, da das Land deren Tankstelle ist.
Ich hake das als Schote des Kaisers von Keng Yam ab.
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Karl V. (1500-50)
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Konata
@Bassewitz: Normalerweise ist man da in der Tat schon aus dem Alter raus, aber daran gewöhnen müssen sich einige noch. Ich denke nicht, dass es den betroffenen Spielern ums Gewinnen geht, es ist eher eine Machtdemonstration, auch wenn sie in der Realität kaum möglich ist. Da stimme ich natürlich zu, dass das für manche die Diskussionsmöglichkeiten zu dem Thema arg einschränkt, das könnte man ändern.
Zu den Entwicklungsstaaten - da gab es immer in allen Spielen das Problem, dass jeder Entwicklungsstaaten im Spiel möchte, aber selbst nie welche spielen möchte, weswegen am Ende jeder entwickelte Staaten hat. Da wir mit unserem Wirtschaftssystem fast fertig sind, sollte sich das hier in den nächsten Tagen wahrscheinlich ändern, damit nicht jeder behauptet, er hätte ein Land mit einem höheren Wohlstand als Norwegen. Ich denke aber, dass einige Staaten wie Neuvenedig und Sigalili von den Spielern bewusst recht arm gehalten werden - sollte das nicht stimmen, korrigiert mich bitte. Wenn es richtig ist, bedanke ich mich in dem Fall bei den jeweiligen Spielern.
Zu den Chinesen: Also, so ist das nicht, Rechte haben die, viele sogar. Nur haben sie gleichzeitig viel weniger Rechte als Japaner.
@Amadin: Danke.^^
Edit: Da hast du auch wieder Recht, Basse. Was Rohstoffe angeht gilt es eigentlich schon, dass man sich da realistisch anstellen muss. Gleichzeitig gilt aber auch, dass die Welt schon vor 1983 existiert hat und eine funktionierende Weltwirtschaft der Fall ist; wenn jemand anderen Engpässen wünschen möchte, kann er das als Ölstaat oder Land mit seltenen Erden sowie anderen Ressourcen (Kreuzfahrerstaat, soziemlich jedes zentralasiatische Land, Iserien) natürlich versuchen. Man sollte aber auch bedenken, dass es auch andere Lieferanten gibt/geben kann.
Zu den Entwicklungsstaaten - da gab es immer in allen Spielen das Problem, dass jeder Entwicklungsstaaten im Spiel möchte, aber selbst nie welche spielen möchte, weswegen am Ende jeder entwickelte Staaten hat. Da wir mit unserem Wirtschaftssystem fast fertig sind, sollte sich das hier in den nächsten Tagen wahrscheinlich ändern, damit nicht jeder behauptet, er hätte ein Land mit einem höheren Wohlstand als Norwegen. Ich denke aber, dass einige Staaten wie Neuvenedig und Sigalili von den Spielern bewusst recht arm gehalten werden - sollte das nicht stimmen, korrigiert mich bitte. Wenn es richtig ist, bedanke ich mich in dem Fall bei den jeweiligen Spielern.
Zu den Chinesen: Also, so ist das nicht, Rechte haben die, viele sogar. Nur haben sie gleichzeitig viel weniger Rechte als Japaner.
@Amadin: Danke.^^
Edit: Da hast du auch wieder Recht, Basse. Was Rohstoffe angeht gilt es eigentlich schon, dass man sich da realistisch anstellen muss. Gleichzeitig gilt aber auch, dass die Welt schon vor 1983 existiert hat und eine funktionierende Weltwirtschaft der Fall ist; wenn jemand anderen Engpässen wünschen möchte, kann er das als Ölstaat oder Land mit seltenen Erden sowie anderen Ressourcen (Kreuzfahrerstaat, soziemlich jedes zentralasiatische Land, Iserien) natürlich versuchen. Man sollte aber auch bedenken, dass es auch andere Lieferanten gibt/geben kann.