Dmitri Pavlovich Romanov: Die Geschichte Russlands.

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Basileios II
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Beitrag von Basileios II »

Konstantinopel muß wieder christlich werden! Gott will es! :D
Basileios II, dominus dominantium
Kneipernwirt h.c.
Träger des Pour-le-Mérite-Ordens
Sieger von Hampton Court
Mitglied in der Liga der Rätselkönige

Es gibt zwei Arten von Menschen auf dieser Welt: Die Einen haben einen geladenen Revolver, die Anderen buddeln!

Toood! Toood! Toood!
Silece
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Beitrag von Silece »

Lösung 4, definitv, damit wird dann auch das libysche Volk dankbar sein.
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Sathe
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Victoriakreuz

Beitrag von Sathe »

Variante 4.
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Tigernekro
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Beitrag von Tigernekro »

Variante 4 lässt mein Herz frohlocken.
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Beitrag von [Gast] »

Unsere Freiwilligen kehren aus Spanien zurück:
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Auch wenn sie nicht den Sieg für die Monarchisten bringen konnten, haben sie doch der gesamten Welt gezeigt, dass wir uns gegen den Syndikalismus stemmen und die Russen sich nicht scheuen dies auch unter Einsatz ihres Lebens zu tun. Auf dem schönen Platz in Moskau wird den Helden zu Ehre eine Parade abgehalten, wir verteilen an herausragende Soldaten und Offiziere wieder Orden. Zusätzlich konnten unsere Freiwillige bei der Plünderung einer Stadt Pläne für ein sogenanntes "Raketentriebwerk" borgen. Möglicherweise könnte dies eine Zukunftstechnologie sein. Wir sind jedoch skeptisch.

Amerika:
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Der AUS hat weiterhin das Heft des Handelns in der Hand. Im Süden müssen sie zwar Jacksonville aufgeben, stehen jedoch weiterhin kurz vor dem Golf von Mexiko. Viele wichtige Städte wurden dort befreit. Im Mittelabschnitt stehen die Truppen des AUS vor St. Louis und damit dem Mississippi.
Die PSA kann auch weiterhin die Truppen der CSA zurückdrängen, wenn auch nur mit schwersten Kämpfen.

Der Krieg gegen das osmanische Reich geht weiter:
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Überall werden Erfolge gemeldet: Im Iraq wurde Baghdad erobert, Ankara konnte erobert werden, die Truppen in Kirikkale wurden schwer geschlagen und zu guter Letzt hat Wrangel sein Versprechen eingelöst! Ganz Konstantinopel ist wieder unter unserer Kontrolle, genauso wie Gallipoli. Nun marschieren unsere Truppen bei Konstantinopel gegen Smyrna und damit gegen Mytilene.
Nach der Beratung haben wir uns entschieden, dass die Zeit für das osmanische Reich entgültig vorbei ist und sich dieses überlebt hat. Was unsere Vorfahren vor 60 Jahren nicht geschaft hatten, werden wir nun entgültig schaffen: Das osmanische Reich wird annektiert und neu organisiert, drei Staaten werden entstehen: Kurdistan, die Türkei und Panarabien. Konstantinopel und die gesamte Schwarzmeerküste werden von uns direkt annektiert. Doch hierfür müssen wir die Osmanen aus allen strategischen Städten verdrängen, vorallem Mytilene, Basrah, Damaskus und Jerusalem sind hierfür entscheident umd das osmanische Reich zu annektieren.
Als ersten Schritt sammeln wir unsere Flotte bei Murmansk und werden sie dann in den Bosporus schicken um den Truppen Unterstützung zu geben, denn die osmanische Flotte kann jeden Angriff auf Mytilene verhindern.

Eine neue orthodoxe Bewegung verbreitet sich:
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Glaube und Nation, so einfach nennt sich diese Bewegung, doch hinter dem unspektakulären Namen versteckt sich eine radikale Organisation: Glaube und Nation trainiert in Russland und im orthodoxen Ausland Paramilitärs und politische Agitatoren, welche sich für eine orthodoxe Bruderschaft aller orthodoxen Christen einsetzen. Mit unserer Entscheidung die Kirche wieder zur Staatskirche umzuformen haben wir so eine Entwicklung natürlich verstärkt und die Eroberung Konstantinopels wirkt wie ein Katalysator für die Organisation. Wir müssen uns entscheiden ob wir die Organisation ignorieren und damit dulden, die Organisation verbieten oder sogar offizell untersützen.
Doch klar ist, dass die Organisation sowohl im Innland als auch im Ausland sehr kritisch gesehen wird: Attentate, Anschläge und Morde gehören ganz offizell zu ihren Mittel im Kampf für den Glauben und die Nation, dafür gibt die Organisation uns möglichkeiten in den Orthodoxen Ländern unseren Einfluss auszubauen, unter anderem Serbien und Griechenland.

Wir können keine Organisation verbieten, die sich für die Orthodoxie einsetzt, doch wir können keine Terroristen untersützen, deshalb werden wir sie nur dulden.
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Dennoch sind viele liberale und aufgeklärte Russen empört von dieser Entscheidung und werfen uns Rückständigkeit und Kirchenhörigkeit vor. Die Unruhe im Land steigt weiter. Doch auch im Ausland, gerade in Ungarn, Serbien, Griechenland, Rumänien und Bulgarien wird diese Entscheidung äußerst negativ aufgenommen. Wir haben uns damit auf dem Balkan keine Freunde gemacht.

Der Krieg gegen die Osmanen geht weiter:
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Nach dem beinnah entgültigen Sieg in Anatolien bereiten sich unsere Truppen auf die Operation Arabiens Neuanfang vor: Wrangel soll sein Korps von Konstantinopel nach Smyrna bringen und dann mit zwei weiteren Korps die Invasion von Mytilene starten. Die russiche Flotte ist aktuell auf dem Weg in den Bosporus und umfährt aktuell Spanien. Doch es dauert noch Tage bis sie da ist.
In Arabien marschieren unsere Truppen nach Alexandretta und bereiten sich für einen Angriff gegen Aleppo vor um das Tor zur Levante zu öffnen.

Die Flotte ist da!
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Während Wrangel noch auf dem Weg nach Smyrna ist, kam entlich unsere Flotte an. Die Flotte besteht aus dem Schlachtkreuzer Ismail, zwei schweren Kreuzern, 5 leichten Kreuzern und insgesamt 20 Zerstörern, jeweils organisiert in 4 Flotillen mit je 5 Zerstörern. Gleichzeitg entbrennt die letzte große Schlacht in Anatolien, das letzte Aufbäumen der dortigen osmanischen Armee: In Denizli sind zwei Korps der Osmanen relativ tief eingegraben und wir haben aktuell, bis Wrangel dort ankommt, nur 3 Koprs für den Angriff. Hoffentlich kommt bald Wrangel und übernimmt das Heft des Handelns in dieser Schlacht.

Amerika:
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Der AUS kommt weiter voran. New Orleans wurde befreit und damit der Golf von Mexiko! In Florida und South Caronlina stehen dennoch weiterhin viele Syndikalisten, können die AUS-Truppen diese aufreiben oder marschieren sie gerade in ihren Kessel? Auch St. Louis konnte erober werden und lokal der Mississippi übertreten werden. In den great plains intensivieren sich die Kämpfe zwischen den PSA und den Syndikalisten, genauso wie an der Grenze zwischen PSA und Mexiko.

Rumänien:
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Die königlichen Rebellen haben das Blatt gewendet und die Truppen des eisernen Wächters weit zurückgerängt. Die gesamte Schwarzmeerküste wurde von ihnen bei Constantza erobert, genauso wie die Stadt Braila, bald könnte sogar Ploesti und Bucharest erreicht werden. Damit könnte wieder eine Bürgerkriegspartei verlieren, die wir unterstützt haben. Doch ob Bulgarien und Deutschland mit den königlichen glücklich werden, wagen wir zu bezweifeln, sie sind ähnlich radikal-nationalistisch wie der eiserne Wächter.

Azerbaijan wurde entgültig integriert!
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Baku ist entgültig wieder in das russiche Kaiserreich integriert, das lokale Zemstvo hat die politische Kontrolle übernommen und die Ölindustrie wird nun von russichen Kapitalisten betrieben und organisiert. Doch die Wunden der Schlacht von Baku sind immernoch nicht verheilt und es dauert noch ein Jahr bis alle Industrien wieder eine ordentliche Produktion erreicht haben. Auch die nicht russichen Moslems in Azerbaijan tragen zur Unruhe im Kaiserreich bei und müssen von der Okhrana streng beobachtet werden.

Die Schlacht von Denizli ist gewonnen:
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Die Truppen der Osmanen evakuieren auf verschiedene Inseln im griechischen Meer! Dazu mussten sie Verluste von 8.879 Mann erleiden, während wir Verluste von 2.688 erlitten haben. Den Erfolg brachte Marschall Wrangel, welcher Smyrna erreicht hatte und dann die Truppen im Kampf um Denizli unterstützt hatte. Nun wird entgültig die Invasion von Mytilene vorbereitet. Die Flotte wird in Konstantinopel aufmunitioniert und versorgt und wird dann die Invasion untersützten. Kann Wrangel Mytilene erobern oder wird die osmanische Flotte unsere Flotte vernichten und damit den Traum vom Ende des osmanischen Reiches beenden?
[Gast]

Beitrag von [Gast] »

Die Invasion von Mytilene beginnt!
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Feldmarschall Wrangel beginnt mit der Invasion, 3 Korps unter seinem Kommando gegen eine einzelne Garnison mit Artilleriebrigade, das sollte eine klare Sache sein, doch ist dieses Unternehmen wesentlich schwerer als es aussieht: Wrangel kann nur Invasionsboote für eine Division aufbieten, alle anderen Divisionen erhalten einen Kampfmalus von -99%. Hinzu kommt, dass wir bald ein Eintreffen der osmanischen Flotte erwarten, dann muss die Invasion unterbrochen werden. Wir haben unsere Flotte in das Ägäische Meer geschickt, welche nun Mytilene beschießt, doch kann sie die Invasion vor der feindlichen Flotte sichern?

Die erste Seeschlacht dauerte nur wenige Stunden:
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Die osmanische Flotte brach zusammen mit mehreren Versorgungsschiffen in das von unserer Flotte kontrollierte Gebiet ein um Mytilene zu versorgen und gleichzeitig die Invasion zu stoppen. Es kam zu einem kurzem, aber schweren Seegefecht, bei dem unser Schlachtkreuzer Ismail, benannnt nach der Schlacht von Izmail 1770, getroffen wurden, doch verschiedene Schiffe des Feindes wurden ebenfalls getroffen. Insgesamt verloren heute 402 russische Matrosen ihr leben, dafür wurden beide Versorgungsschiffe der Osmanen versenkt und der Feind zieht sich zurück. Wrangel musste dennoch die Invasion abbrechen, als die feindliche Flotte Mytilene bedrohlich nahe kam und nun die Invasion von neuem beginnt. Wird die feindliche Flotte ihre Wunde lecken und wieder angreifen oder wird sie unsere Flotte für zu stark halten?

Die Antwort erhalt wir zwei Tage später:
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Es kommt zu einer schweren Seeschlacht mitten in der Nacht. Der Feind ist uns jedoch quantitativ unterlegen, neben dem Schlachtschiff Sultan Osman führt er noch zwei schwere Kreuzer, einen leichten Kreuzer und 5 Zerstörer in die ägäische See. Während der Schlacht wird der Schlachtkreuzer Izmail schwer getroffen! Als Schlachtkreuzer hat die Izmail zwar überlegende Kanonen ( 6 38cm Kanonen in 3 Zwillingstürmen ) und erreicht höhere Geschwindigkeiten als das feindliche Schlachtschiff, doch dafür ist die Panzerung der Izmail schwächer. Dies wird hier in dieser Schlacht zum Verhängnis: In der Hauptschlacht, die mitten in der Nacht stattfindet, erleidet sie mehrere schwere Treffer:
Einer der beiden vorderen Zwillingstürmen wurde schwer getroffen und ist funktionsunfähig. Auf der Steuerbordseite klaffen zwei große Löcher über der Wasserlinie und die dahinterliegenden Quartiere der Mannschaft sind völlig zerstört. Auch die Feuerleitanlage hat Schäden davongetragen. Doch die Sultan Osman musste ebenso schwere Schläge erleiden und brennt lichterloh nach einer Explosion unter Deck.
Dazu kam es über die gesamte Nacht und dem nächsten Tag zu verschieden Kämpfen zwischen den Kreuzern und den begleitenen Zerstörern, nach der Nacht gillt es Wunden zu lecken.
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Es kam zu drei großen Gefechten, in allen gelten wir als Sieger. Doch die Meldungen sind nicht 100% korrekt. Die Sultan Osman wurde im Morgengrauen von den Osmanen aufgegeben, sie bekam immer mehr Schlagseite und das Feuer an Deck konnte auch nicht gelöscht werden, die restlichen Matrosen wurden wohl auf die übrigen Schiffe evakuiert oder retteten sich in Rettungsboten nach Mytilene. In weiteren Gefechten konnte die Izmail einen schweren Kreuzer dank ihrer überlegenden Maschinen den Rückzug abschneiden und stellen. Die beiden verbliebenden Zwillingstürmen zerfetzten mit wenigen Schuss die Hülle des Kreuzers und sehr schnell war klar, dass er sinken wird. Doch die Izmail wurde ebenfalls schwer getroffen, ein weiterer Zwillingsturm, der letzte der beiden vorderen, ist funktionsunfähig und lässt sich nicht mehr drehen und ist damit beinahe unnütz. Die Izmail ist schwer gezeichnet von der Schlacht.
In den Gefechten der leichten Kreuzer und Zerstörer konnten zwar mehrere leichte Kreuzer zum Teil schwer beschädigt werden, doch keiner zerstört. Wir hingegen müssen den Verlust von einem Zerstörer ertragen, 120 Matrosen haben auf ihm treu gedient, nur wenige konnten aus dem Wasser gerettet werden, nachdem es eine Explosion an Bord gab. Auch ein leichter Kreuzer musste anschließend aufgegeben werden, seine Schlagseite war einfach zu stark. Doch viele Matrosen konnte gerettet werden.

Mehrere Tage später trifft unsere Flotte wieder auf einen schweren Kreuzer aus Selbstmordmission:
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Der Kreuzer Dhow versuchte Wrangels Invasion von Mytilene zu stören und durchbrach unsere Blockade, auch weil die Izmail nur noch einen Zwillingsturm einsetzen kann. Wrangel musste wiedereinmal die Invasion stoppen, doch es kommt noch schlimmer. Als die Izmail endlich die Dhow stellen konnte und ihren Heckturm in Stellung gebracht hatte, eröffnete der Blockadebrecher ebenso das Feuer. Auch wenn die Dhow sogar der schwer geschädigten Izmail unterlegen war, konnten unterlegenen Kanonen der Dhow die schwache Panzerung der Izmail durchdringen. Während die Dhow immer mehr schwere Treffer erleiden musste, unteranderem auch von den unseren beiden schweren Kreuzern, die aufgeschlossen hatten, hatte einer ihrer Kanoniere einen gewaltigen Glücksschuss, der die Ismail auf die schlimmste aller Arten traf:
Das 20cm Projektil die hintere Munitionskammer unter dem letzten einsatzbereiten Zwillingsturm! Eine gewaltige Explosion ereignete sich unter Deck, die den Turm beinnahe 10 meter in die Luft hob und dann ins mehr fallen lies. Gleichzeitig klaffte nun an der Backbordseite ein gewaltiges Loch teilweise unter der Wasserlinie, welches der Izmail Schlagseite verpasste. Hinzu kommt das Feuer, welches das gesamte Heck umfasste. Auch die Maschinen waren getroffen und sind ausgefallen. Der einzige funktionsfähige Teil des Schiffes ist der Kommandoturm, was wie ein Wunder wirkt.
Doch wir haben keine Schlepper im schwarzen Meer oder im Bosporus, da wir dort keinerlei Flotte stationiert hatten. Das brennende Schiff treibt nun in der ägäischen See und die übrige Crew so wies die Crews der anderen Schiffe versuchen das Loch abzusichern, durch das immer mehr Wasser in das Schiff läuft. Doch wenn wir bald keine Schlepper organisieren, wird dieses Schiff voller Helden niemals wieder einen russichen Hafen sehen. Doch wir werden die Izmail nicht aufgeben! Wir befehlen den lokalen Militärstadthaltern von Konstantinopel persönlich private Schiffe mit Schlepperqualitäten zu enteignen und zur Izmail zu bringen, damit diese nach Konstantinopel geschleppt werden kann. Dies ist dringenster Zarenbefehl.

In der Zwischenzeit an der Arabienfront:
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Denikins Truppen konnten Aleppo erobern und damit ist das Tor nach Damaskus und dann in das heilige Land offen. Im Iraq können unsere Truppen gegen die Feinde siegen, doch hier erschwert die Wüste das Vordringen ungemein. Wir sind dennoch guter Dinge, dass Denikin bald in Jerusalem aufmarschiert.

Amerika:
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Es scheint, dass dem AUS die Wende entgültig gelungen ist! AUS Truppen haben Chicago vom Landweg her abgeschnitten, Reed sitzt in der Falle, wenn die AUS Truppen nun Chicago stürmen. Wir erwarten, dass Reed nun CSA Truppen an die Nordfront abzieht. An der Mississippi Front konnten AUS-Truppen an weiteren Stellen den Mississippi queren und die CSA Truppen zurücktreiben. Nur im Süden mussten die AUS-Truppen einen Rückschlag hinnehmen: Die CSA Truppen, die in Florida und South Carolina eingekesselt waren, schaffen den Ausbruch Richtung Frontline und können so New Orleans wieder vom AUS Gebiet abschneiden. Doch dafür erobern Longs Truppen South Carolina wieder zurück.
Im Westen verlieren die PSA San Diego an die Mexikaner, welche Schande. In den great plaines gehen die Schlachten munter weiter, hier ist aktuell kein Sieger festzustellen.

Aufstand in Konstantinopel!
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Ausgestattet mit unserem Zarenbefehl zur Inbesitznahme von schleppertauglichen Schiffen agierte der Militärkommandant von Konstantinopel etwas extrem. Jedes Schiff mit der Schiffslänge zwischen 20 und 150 Meter wurde durch unsere Militärpolizei beschlagnahmt und auf seine Schlepptauglichkeit überprüft. Die eingesetzten Mittel der Militärpolizei waren extrem: Wer sich weigerte, wurde verhaftet oder erschossen, waren die Schiffe untauglich wurden sie, wenn der Besitzer sich geweigert hatte, versenkt und wenn sie tauglich waren wurden sie von unseren Matrosen gestartet und zur Izmail geschickt. Dazu wurden die beiden größten Werften der Stadt besetzt und die dortigen Arbeiter entweder vertrieben oder schlimmeres. Das brachte den Hass der anatolischen Bevölkerung im asiatischen Teil der Stadt auf uns, die russischen Besatzer, zum überlaufen, es kam zum offenen Aufstand und der Militärkommandant benötigt dringend Hilfe. Wir geben Befehl an Denikin ein Korps von der Arabienfront zu lösen und hier hin zu schicken, damit dieses Problem sich nicht ausbreitet. Nun rächt sich, kein Korps in der Stadt als Garnison zurückgelassen zu haben. Wir werden den Fehler korrigieren.
Doch nur dieser Politik ist es zu danken, dass insgesamt 7 Schiffe mit Schlepperqualitäten zur Izmail geschickt werden konnten, mögen sie das Schiff retten!
Wrangel hat unterdessen die Invasion von Mytilene wieder aufgenommen, wir erwarten keine feindlichen Schiffe mehr im ägäischen Meer.

Die Izmail ist gerettet!
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Schlussendlich konnte unser Schlachtkreuzer und Flagschiff gerettet werden, es ist in diesem Moment in den Docks des europäischen Teils von Konstantinopel angekommen. Die Docks sind zwar noch schwer beschädigt von den Kämpfen in der Stadt, doch aktuell sind für die Izmail nur diese zu erreichen gewesen. Wir hoffen, dass das Schiff hier repariert werden kann. Nach dem Krieg werden wir es hochoffizell besuchen.
Die Schäden an der Izmail sind kaum zu beschreiben, die beiden vorderen Türme sind entweder vollkommen zerstört oder bewegungsunfähig, der hintere Turm liegt irgendwo in der ägäischen See. Dort klafft nun ein gewaltiges Loch, aus dem immernoch Flammen kommen, der Brand konnte nicht gelöscht werden. Die Löcher unter Wasserlinie wurden teilweise extrem notdürftig geflickt, viel Wasser ist in das Schiff gelaufen. Über der Wasserlinie ist das Schiff mit Löcher übersäht und die dahinterliegenden Decks sich schwerst beschädigt. Die Maschinen des Schiffes sind dem Brand zum Opfer gefallen, nur der Kommandoturm ragt einsam und geradezu trotzig in die Höhe. Durch das eingelaufene Wasser hat das Schiff zusätzlich eine Schlagseite von fast 30°. Fast 1000 Russen verloren hier ihr Leben, doch Vizeadmiral Mashukov weigerte sich bis Konstantinopel das Schiff und die restliche Crew zu verlassen. Nun wird er die Rossiya als neues Flagschiff in das ägäische Meer führen.
Die Izmail konnte während den Seeschlachten das Schlachtschiff Sultan Osman I. und die beiden schweren Kreuzer Xebec und Dhow versenken, jeder noch lebende Matrose kann sich drei Kerben einritzen. Die Izmail hat damit heldenhaftes vollbracht, ihre Geschichte wird in allen Geschichtsbüchern stehen und jeder Russe von St. Petersburg bis Vlaivostok soll einmal diese Geschichte gehört haben.
[Gast]

Beitrag von [Gast] »

Mit einem letzten Aufgebot versucht die osmanische Flotte nocheinmal ihr Glück in der ägäischen See:
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Insgesamt 8 Zerstörer dringen versuchen die Invasion von Mytilene wiedereinmal zu stoppen und erreichen auch dieses Ziel, Wrangel muss die Invasion wieder stoppen. Doch unsere Flotte kann auch ohne die Izmail die feindlichen Zerstörer stellen und versenkt bei kaum eigenen Verlusten alle Zerstörer mit massiven Treffern. Damit ist die uns bisher bekannte osmanische Flotte entgültig zerstört und dürfte uns hier nicht mehr stoppen. Nun wird Wrangel nichts mehr stoppen.
Das von der Arabienfront abkommandierte Korps konnte alle organisierten Rebellen im östlichen Teil von Konstantinopel vernichten und marschiert nun in die Stadt es, da wird es auch absofort als offizielle Garnisonstruppe stationiert bleiben.

Die Gesamtsituation:
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Die Invasion von Mytilene wurde wieder aufgenommen, jedoch nun ohne die Unterstützung der schweren Kanonen der Izmail. Die Ordnung in Konstantinopel ist beinahe wiederhergestllt. In Arabien gibt es nur eine Richtung, die Südrichtung. Denikin marschiert in Damaskus ein, nachdem die dortigen Feinde vertrieben wurden, dazu konnte Bairut erobert werden. Im Zweistromland geht der Marsch entlang des Euphrat und des Tigris weiter. Mit den Städten Jerusalem, Damaskus, Mytilene und Basrah dürfte der Krieg entgültig vorbei sein.

Georgien ist nun entgültig unter unserer Kontrolle und Verwaltung:
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Damit sind entgültig alle Kaukasusgebiete wieder unter unserer vollen Kontrolle, doch die syndikalistischen Jahre haben in Georgien ihre Spuren hinterlassen: Die Russen dort sind bitter arm und erwarten eine baldige Verbesserung ihrer Lebensumstände, viele Männer sind im Krieg gefallen, die Städte Tibilisi und Kutaisi sind immernoch von unserer Artillerie gezeichnet. Hinzu kommt, dass wir die Syndikalisten, darunter Stalin und Beria, zur Rechenschaft gezogen haben und sie ihre gerechte Strafe vor Gott erhalten haben, doch die weniger bekannten Syndikalisten können teilweise trotz massivem Einsatz der Okhrana unter der Bevölkerung agitieren. Wir müssen hier weiterhin mit möglichen Unruhen rechnen.

Zwei weitere Schockkorps wurden aufgestellt.
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Wir rechnen damit, dass wir absofort 2 Schockkoprs im Jahr aufstellen können und so die Armee dramatisch verstärken. Solange kein weiterer Krieg unser Reich heimsucht, werden die beiden Korps an der ukrainischen Grenze stationiert, Stärke zeigen.

Noch eine Revolution ereignet sich in der Welt!
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In Südostasien, genauer Indochina ereignet sich diesmal eine Revolution syndikalistischer Kräfte, getarnt als legitimer Unabhängigkeitskampf des indochinesischen Volkes! Die Deutschen Kolonialherren sind völlig überfordert von der stärke der Syndikalisten wie auch ihrer Masse. Schnell müssen die Deutschen feststellen, dass Chandra Bose in den letzten Jahren über den Dschungel Südostasiens enorme Mengen Waffen und Ausrüstung an die Unabhängigkeitskämpfer in Indochina lieferte und dort mit Ho Chi Minh einen willigen Erfüllungsgehilfen. Nun fühlte sich Ho Chi Minh stark genug für den offenen Aufstand und die bewaffneten Kräfte der dortigen Revolutionäre konnten den gesamten Jungle sowie das Gebiet um die Großstadt Hanoi unter ihre Kontrolle bringen, die Deutschen kontrollieren das Gebiet um Saigon und einen großen Teil der Küste. Wie wird der Kaiser reagieren, wird er wieder zurückschrecken und die Kolonie aufgeben oder wird er sich an sein Handeln während des Boxeraufstand erinnern?

Wir stehen kurz vor dem Sieg gegen die Osmanen:
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Die Invasion von Mytilene geht gut vorran, Wrangel befindet sich schon auf der Hauptinsel, die überall entstehen neue Brückenköpfe und wir sind guter Dinge, dass dieses Kapitel des Krieges bald endlich vorbei ist.
In Arabien wurde Damaskus von Denikin besetzt und nun steht man vor Akkon, der alten Kreuzfahrerfestung. Damit sind wir im heiligen Land angekommen und stehen bald vor Israel. Die Golanhöhen werden im Sturm erobert, doch weiter östlich geht es langsamer vorran, was hauptsächlich an der weiten Wüste und weniger am Feind liegt. Im Zweistromland stehen wir direkt vor Basrah und damit dem persischen Golf.

Amerika:
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Der AUS schafft im Süden einen massiven Durchbruch! Während man New Orleans aufgab, konnten die Truppen vom Mississippi kommen bis Corpus Christi, Texas, durchbrechen so die in New Orleans wiederienmal einmarschierten Feinde von der Front abschneiden. Auch im Mittelabschnitt erreicht man weitere Gebietsgewinne, dafür konnten die CSA die Verbindung zur Hauptstadt Chicago wieder herstellen. Der AUS agiert aktuell deutlich aus der Position der Stärke. Er konnte auch nach langer Zeit entgültig wieder Miami, Florida, zurückerobern.
Die PSA schafft einen ebenso gewaltigen Durchbruch in den nördlichen great plains. Schaffen es die PSA-Trupen nun die CSA-Truppen abzuschneiden oder werden sie aufgrund der überdehnten Front aufgerieben? Im Süden konnte die PSA San Diego von den Mexikanern zurückerobern und die Schande wiedergutmachen.
Wird sich das Kriegsglück nocheinmal wenden oder wird Long nun entgültig diesen Krieg beenden?

Die Schlacht von Mytilene ist vorbei!
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Nachdem Wrangel immer größere Teile der Inseln erobern konnte und die Garnisonstruppen sich immer tiefer in den Städten der Inseln verschanzen mussten, ist die Schlacht nun entgültig vorbei, die Verteidiger haben unter dem enormen Druck und dem mangelnden Nachschub kapituliert. Nun marschieren Wrangels Truppen bald auf allen Inseln der Inselgruppe und damit ist ein weiterer strategischer Punkt des osmanischen Reiches in unserer Hand.
Während der Invasion verloren 927 tapfere Russen ihr Leben oder wurden verletzt. Nicht eingezählt sind die hohen Verluste auf See.
Doch was ist das, anatolische Rebellen können die Kontrolle der Provinze östlich von Wrangel an sich reißen!
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Unsere Militärpolizei, die aktuell die meißten Gebiete in Anatolien kontrolliert, zeigt sich wiederholt als unfähig und inkompetent! Wir müssen das Garnisonskorps von Konstantinopel nach Eskisehir schicken um die Anatolen zur Ordnung zu bringen. Eine unerwartete Entwicklung, die bald korrigiert seien wird.

Der rumänische Bürgerkrieg ist vorbei!
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Die von Deutschland und Bulgarien unterstützten Monarchisten konnten mit einer gewalitgen Offensive gegen Ploesti und Bucharest den eisernen Wächter vernichtend schlagen und haben damit den Krieg entschieden. Die Führer des eisernen Wächters wurden exekutiert und dieses Regime wurde nun durch ein neues ersetzt. Immerhin keine Syndikalisten, auch wenn unsere Truppen die Eisernen unterstützt haben.
Doch die ehemaligen Unterstützer haben keine Freude mit ihren neuen Freunden:
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Die neue rumänische Regierung nutzt ihre neue Macht und ihr großes Heer um aus einer Position der Stärke die ehemaligen Unterstützer unter Druck zu setzen. Mittels "geheimer" Operationen versuchen die Rumänen die südliche Dobrudscha zu übernehmen. Die Bulgaren, die noch vor Tagen die königliche Rumänen unterstützt haben, stehen vor der Gefahr eines Krieges und geben klein bei. Als die Rumänen ihrer Armee den Einmarsch in die südliche Dobrudscha befehlen, reagieren die Bulgaren panisch und der Zar von Bulgarien zieht seine Armee aus der Dubroschka zurück. Was ist das für ein Zar? Wieso nennt sich solch ein Feigling Zar und befehlt den Rückzug! Eine Schande ist das, die sogar unseren Titel beschmutzt!
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

1. Welche Marionettenstaaten könnten wir mitlerweile auf dem Gebiet des Osmanischen Reiches gründen?
2. Was sagen unsere Geheimdienste über die wirtschaftlichen und militärischen Kräfteverhältnisse im Amerikanischen Bürgerkrieg?
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Beitrag von [Gast] »

Mit der Eroberung der letzten strategischen Städte des osmanischen Reiches erwarten wir eine bedingungslose Kapitulation der Osmanen, wir entscheiden, welche Länder dort gegründet werden und wir haben ja schon vorgestellt, welche Möglichkeiten wir hier haben.
Die militärische Stärke der amerikanischen Parteien ist unbekannt, wirtschaftlich ist der AUS so stark wie PSA und CSA zusammen, welche beide ungefähr 40 IC besitzen.
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Wir erfelhen ein Update!

Spatzen haben uns schon von großartigen Neuigkeiten gepfiffen!
[Gast]

Beitrag von [Gast] »

Geflohene slovakische Nationalisten ersuchen uns:
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Die Slovaken werden seit Jahrhunderten von den Ungaren unterdrückt und ersuchen jetzt, wo die Lage Öserreich-Ungarns nie schlechter und schwankender war, Unterstützer für ihren Kampf gegen die Unterdrücker aus Budapest. Wir sagen den Slovaken natürlich umgehend Unterstützung zu, der neue "Übergangsrat der Slovaken" erhält in Moskau Asyl und wir werden politisch ihren Kampf unterstützen. Alles was den Donau Kaiser schadet, kann uns später stärken.

Der Krieg gegen die Osmanen ist beinnahe vorbei:
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Mytilene wurde entgültig komplett besetzt, hinzu stehen wir kurz vor Jerusalem, der heiligen Stadt sowie der letzten wichtigen Stadt der Osmanen, Basrah, das osmanische Tor zum indischen Ozean.
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Wenige Tage später ist es dann so weit! Jerusalem ist nach so vielen Jahrhunderten wieder in Christenhand! Unsere Truppen marschieren in allen wichtigen Punkten der Stadt auf, während die Osmanen die Stadt aufgegeben haben. Ein Sieg für das ganze Christentum, den nur wir wahren Christen, wir Orthodoxen schaffen konnten.
Basrah wird aktuell angegriffen und mit dem Fall von Basrah erwarten wir die Kapitulation des Feindes.

Und dann ist der Tag, für den wir so lange gekämpft haben, gekommen:
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Ein armer osmanischer Feldmarschall musste die Nachricht der bedingungslosen Kapitulation überbringen, der Sultan ist entweder tod oder entkommen, wir wissen es nicht, aber wir haben gesiegt, der Krieg ist vorbei, das osmanische Reich hört ab diesem Tag auf zu existieren! Dieser Tag wird nun zum offiziellen Feiertag des Kaiserreiches. Wir, der Zar, haben das geschaft, was unsere Vorväter in 11 Kriegen nicht geschaft haben.

Im ganzen Land wird gefeiert, Russland feiert seine Helden:
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Das osmanische Reich ist nicht mehr, in allen Zeitungen steht diese Nachricht ganz oben, die Marktschreier kennen nur noch eine Nachricht und überall bilden sich spontane Jubeldemonstrationen. Auch auf dem schönen Platz in Moskau feiern die Menschen ausgelassen das Kriegsende und die Wiederherstellung der nationalen Ehre. Wir selbst zeigen uns auf dem schönen Platz den Menschen und erklären feierlich, dass nur wir Russen dies gemeinsam schaffen konnten und die Leidenszeit Russlands sich umgewandelt hat in eine Zeit des Wohlstandes, des Reichtumes, der Stärke und des neuen Zaren!.
Wir verleihen vor den Augen des Volkes den Orden des Heiligen Andreas des Erstberufenen an Feldmarschall Wrangel für seine Eroberungen von Konstantinopel und Mytilene, sowie des erfolgreichen ausführens seines 3 Monatsplanes zur Eroberung von Russland, weiterhin für seine großartigen Leistungen für alle Russen im Krieg gegen die Bolschewiki.
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Doch nicht mehr alle Russen können diese Sternstunde erleben:
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Insgesamt verloren 80.000 Russen ihr Leben oder wurden schwer verletzt. 381.293 Osmanen wurden getötet, verletzt oder Gefangen. Doch gleichzeitig stieg der Zahl unserer Soldaten auf insgesamt 1.954.611 Mann, dazu 20.432 Artilleriegeschütze, 21.425 Lastkraftwagen, 1.544 gepanzerte Fahrzeuge und 468 Panzer. Die Armee wird weiter ausgebaut, Ziel ist ein Heer von 4.000.000 Soldaten und dazu eine Panzerwaffe von 5.000-10.000 Panzern.
Doch wir sehen auch, dass der Verlustreichste Krieg der Welt in Amerika geführt wird. Insgesamt haben schon über 1.500.000 Amerikaner ihr Leben verloren oder wurden schwer verletzt. Der dortige Krieg wird immer brutaler und erbitterter geführt, jetzt, wo die CSA mit dem Rücken zur Wand steht. Doch auch der spanische Bürgerkrieg hat einen erheblichen Blutzoll gefordert.

Unser Außenminister gönnt uns keine Pause:
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Während wir noch nicht einmal den mittleren Osten neu geordnet haben, verlangt er von uns Befehle für die zukünftige Orientierung der russichen Armee. Weil die Armee aktuell keinen Krieg im fernen Osten und im Westen führeren kann, müssen wir uns jetzt entscheiden, welche Gegend wir zuerst "befrieden". Wir geben das Dekret heraus, dass zuerst der ferne Osten mit dem verrückten Baron als erstes befriedet werden müssen. Wir müssen die Grenzen sichern, bevor die Japaner in China aktiv werden können.

Ein weiteres Zarenprotokoll wird veröffentlicht, die Ordnung des mittleren Ostens:
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Wir geben zu Befehl:
Drei neue Staaten sollen gegründet werden: Das an uns gebundene Kurdistan, die an uns gebundene Türkei und eine neue Pan-Arabische Föderation.
Während die beiden Staaten Kurdistan und die Türkei unter lokaler Selbstverwaltung stehen und nur Handels- und Außenpolitik von uns diktiert werden, wird die Pan-Arabische Föderation einen russichen Fürsten als Staatsoberhaupt haben. Und wer wäre dafür besser geeignet als Fürst Ratnikovich, der nun 6 Monate lang für eine Pan-Arabischen Staat zur Grenzsicherung des Reiches bei uns vorstellig wurde. Wir wissen, dass dies die richtige Entscheidung ist.
Doch das große Problem ist: Die Araber kennen keine Königreiche, es gibt keinen Königstitel, den Ratnikovich annehmen kann. Das letzte christliche Königreich ist vor 700 Jahren untergegangen, doch wir haben werden es wiederbeleben! Ratnikovich wird nach Jerusalem ziehen und dort von den Patriarchen von Moskau, Konstantinopel und Jerusalem zum neuen König Ratnikovich I. von Jerusalem gekrönt. Die weiteren Landesteile werden zu Fürsten- und Großfürstentümer umgeformt:
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Die Krönungszeremonie ist eine gewaltige Messe in der Auferstehungskriche ( Kirche des heiligen Grabes ) in Jerusalem. Neben den Patriarchen nehmen auch verschiedene Kardinäle und sogar Papst Julius Teil. Hinzu kommen Fürsten, Herzoge, Könige und Kaiser aus der gesamten christlichen Welt: So sind neben uns noch viele weitere Mitglieder unserer Familie Romanov und viele weitere Großfürsten des Landes anwesend, auch Bourbonen aus Nationalfrankreich und spanische Exilanten sind anwesend. Auch Napoleon der VI, Herr des Hauses Bonaparte ist anwesend sowie die Könige von Bayern, Württemberg, Sachsen und der Herzog von Baden. Es ist die größte Krönungsmesse, die die christliche Welt seit der Krönung Otto I. zum Kaiser von Österreich und König von Ungarn.
Die Araber reagieren weniger angenehm auf den neuen König in Jerusalem, ein orthodoxer Christ aus Russland soll eine arabische Föderation führen? Viele fühlen sich mehr zu Ägypten oder den Haschemiden hingezogen als zu ihrem neuen König. Doch für dieses Problem wir eine Abteilung der Okhrana in Jerusalem stationiert, die "Okhrana des heiligen Landes und des Zweistromlandes".

Die neue Karte des mittleren Ostens:
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Offizell an das Königreich Russland werden Westarmenien, der Großraum Konstantinopel, eine Landbrücke zwischen den beiden Teilen entlang des schwarzen Meeres sowie die mehrheitlich orthodoxe Gegend um Smyrna. Hinzu kommen alle ägäischen Inseln des osmanischen Reiches sowie die Insel Zypern, deren Verwendung wir aktuell noch nicht abschätzen können.
In Zentralanatolien entsteht der Staat "Türkei", welcher unter unserer Kontrolle steht. Die Türkei erstreckt sich von Denizil bis nach Gaziantep und von Antalya bis Ankara. Teile der anatolischen Bevölkerung in Konstantinopel könnten in Zukunft in die Türkei zurückgeführt werden.
Im Osten der Türkei und südlich von Armenien entsteht nun der Staat Kurdistan, welcher das gesamte Mehrheitsgebiet der Kurden im ehemaligen osmanische Reiches umfasst, also vom Euphrat bis zur persischen Grenze und von Armenien bis nach Mosul im Zweistromland.
Alle arabischen Gebiete werden in die neue Pan-Arabische Föderation integriert mit dem neuen König von Jerusalem an der Staatsspitze, Ratnikovich I. Die Levante, das Zweistromland, Transjordanien und die Küste zum Roten Meer mit den heiligen Städten Mecca und Medina werden in Fürstentümer gegliedert, deren Oberhaupt ebenso Ratnikovich ist.
Offizell erhebt die Föderation Anspruch auf alle arabischen Gebiete, mögliche weitere Titel für Ratnikovich I. wären also Sultan von Ägypten, König der Haschemiden, Emir von Oman und Herzog des Jemens. Doch dies ist aktuell nicht im Bereich unserer Möglichkeiten.
Alle gefangenen Soldaten des osmanischen Reiches, ob einfacher Soldat oder Offizier, steht es frei nach Hause zurückzukehren. Arabische Soldaten gehen in die Föderation, Kurden nach Kurdistan und Anatolen in die Türkei. Aus diesen rekrutieren sich dann auch die ersten Truppen der neuen Staaten.




Der Zar bietet interessierten Männern weitere Posten auf dem Wege zum neuen großen russichen Kaiserreich an. Möglich sind militärische Anführer, Minister im Inn- und Ausland sowie Admiräle ( auch wenn die aktuell nichts zu tun hätten ).
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Zuerst einmal danken wir für das uns entgegengebrachte vertrauen und das obwohl wir doch eigendlich katholisch sind. Aber wenn die Pflicht ruft werden wir folgen.

Mit dem neuen Titel wachsen zahlreiche Fragen:

1. Können wir/ihr die panarabische Nation steuern?
2. Gehe ich richtig der Annahme dass wir im moment 2 Infanteriedivisionen befehligen? Welche Kampfstärke besitzen sie?
3. Wie ist die wirtschaftliche Stärke der panarabischen Nation einzuordnen?
4. Wie viele Wissenschaftler können momentan forschen und in welche Richtung wird geforscht?
5. Welche Truppen werden momentan ausgebildet?
6. Könnt ihr eine Karte posten mit all den Gebietsansprüchen die wir momentan haben?
7. Hat die Panarabische Nation nicht auch ansprüche auf die beiden südwestlich gelegenen Golfregionen, das so genannte Arabistan und auf Lybien?
8. Alternativ möchten wir in unserem Großmachtswahn eventuell noch Anspruch auf Tunesien, Algerien, Marokko und Mauretanien erheben.
9. können unsere Divisionen bereits gegen die Aufständischen auf der Sinaihalbinsel vorgehen?
10. Was passiert momentan in Nordamerika? Konnten usnere Verbündeten noch weiter Boden gut machen?
[Gast]

Beitrag von [Gast] »

1.) Nein, das Spiel ist ein Singleplayer AAR und eure Nation wird von der KI übernommen ( aber als meine Marionette ) darf sie nur mit mir Handeln und muss alle überflüssigen Rohstoffe abgeben...
2.) ich habe die Startevents so gebaut, dass ihr sogar 6 Divisionen besitzt. Was damit passiert, ist Sache der KI:
3.) Die Wirtschaftliche Stärke liegt aktuell bei 15 IC und wird, wenn alle Städte sich vom Krieg erholt haben, auf ungefähr 20 IC wachsen. Mit Ägypten und dem Rest Arabiens wäre ens sogar 60 IC.
4.) Ihr habt aktuell ein Forschungsteam und bei 20 IC gibts ein zweites. Was ihr forscht, ist der KI überlassen, da ihr von uns aber alle Blaupausen erhaltet, solltet ihr euch auf Infanterie konzentrieren.
5.) Laut Ohkrana Infanteriedivision, wieviele... unbekannt.
6.) Kommt bald sicherlich.
7.) und 8.) Wir wollen es mal nicht übertreiben, nachher wächst da noch ein neues Kalifat heran, dass uns herausfordert ;)
9.) Nein, da der eine Teil offizell zur deutschen Suezgesellschaft gehört und der andere nur zwar zu euch gehört, aber nur von der Suezgesellschaft erreichbar ist.

Und ihr seid orthodox oder die Rache des Zaren erreich Jerusalem!
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Könnt ihr denn nicht den Oberbefehl über die arabische Armee übernehmen? Mir dämmerts dass so etwas früher einmal möglich war.

6 Divisionen, damit könnte ich epische Siege feiern ;)

Wir würden euch doch nie herrausfordern, wir wollen nur das zurückerlangen was immer schon arabisch war. Nur eine starke Panarabsiche Nation kann Seite an Seite mit ihren Zaristischen Verbündeten den Syndikalismus in Europa ausrotten.

Selbstverständlich sind wird as was uns der Zar sagt. Wir wissen doch was wir ihm zu verdanken haben.
[Gast]

Beitrag von [Gast] »

Um das Reich im Osten zu sichern, werden wir ganz China befrieden.
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Neben der Mongolei, die unter dem verrückten Baron vollkommen isoliert ist, gibt es weitere Möglichkeiten in China zu agieren:
Die Xibei Clique in Sinkaing ist ebenso rückständig wie isoliert, doch hier entstehen immer wieder Barbarenstämme, die unser Land und ganz China bedrohen. Wir werden hier in Zukunft in dieser Rohstoffreichen Provinz für Ordnung sorgen.
Die Fengten Republic hat sich ganz offiziell von Japan losgerissen und sogar Port Arthur erobert. Nun ist die Zeit gekommen, die historische Schande von 1905 rückgängig zu machen und die Manschurei wieder zu erobern. Die Japaner sind seit dem Krieg mit Korea geschwächt, wir hoffen, dass sie sich einen Krieg mit uns nicht mehr zutrauen, nachdem wir das alten osmanische Regime zerschmettert haben. Doch im Notfall könnte uns Deutschland sogar in einem Krieg mit Japan unterstützen um seine eigenen Ostasienbesitztümer zu sichern.
Das Qing-Reich ist nichteinmal seinen Namen wert, ob wir es mittelfristig kontrollieren können, wird die Zukunft zeigen. Zuerst müssen wir sehen inwieweit Deutschland das Qing-Reich unterstützt.
Doch zuerst muss der verrückte Baron entgültig von seinem Sockel gestoßen werden:
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Der Baron ist so freundlich ( oder verrückt ) uns den Kriegsgrund zu liefern. Wir haben begonnen vermehrt Züge der Transib wieder über die Südroute durch die mongolisch kontrollierten Gebiete zu schicken und ein Stamm der Mongolen hat einen Zug brutal überfallen und alle Reisenden abgeschlachtet. Dieser mehr oder weniger fingierte Zwischenfall liefert sofort den Kriegsgrund gegen den verrückten Baron. Wir dürfen keine Schwäche gegen diesen Verräter zeigen und erklären der Mongolei den Krieg.
Denikin und Wrangel sind äußerst unglücklich über diese schnelle Entscheidung:
Die gesamte Armee ist noch auf dem Rücktransport aus dem nahen Osten und hat noch nichteinmal Zarizyn erreicht. Bis die Armee an der Grenze zur Mongolei aufmarschiert, werden noch vier Wochen vergehen, vier Wochen, in denen alleine die Garnisonstruppen der Grenze die Mongolen besiegen sollen, nein müssen.

Es kommt zur ersten Schlacht östlich des Baikalsees:
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Unsere einzelne Division in Kalakan wird von einer dreifachen Übermacht angegriffen! Sie haben keine Chance, doch sie müssen solange durchhalten wie möglich. Bis die Angriffstruppen dort erscheinen sind sie unsere erste und letzte Verteidigungslinie!
Zur Entlastung lassen wir unser Korps in Never die Mongolen in Borzya angreifen, doch damit können wir die Truppen in Kalakan nicht retten. Wir sind enttäuscht von der Leistung unserer Truppen und erwarten, dass die Feldmarschälle bald Lösungen präsentieren können.
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Als in den Weiten bei Kalakan den Truppen die Umgehung droht, zieht sich die zerschossene Division zurück und überlässt den Mongolen die Stadt. Besser die Division zieht sich nun zurück und kann weitere Gegenden verteidigen, als dass sie sich für 3 weitere Tage komplett opfert. Die Mongolen werden bald auf unsere wahren Streitkräfte treffen.

Der Bürgerkrieg in Amerika:
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Der AUS hat Detroit erobert und belagert Chicago. Hinzu marschieren erste Truppen wieder in das Gebiet der great Plains ein, der Mississippi wurde überall überquert, die CSA ist an allen Fronten auf dem Rückzug.
Im Süden erobern die AUS-Truppen beinahe ganz Texas und vertreiben die Syndikalisten so immer weiter gegen Westen.
Doch hier im Westen stehen die Truppen der PSA und sie treiben die CSA Truppen langsam aber sicher gegen Osten, die CSA wird zwischen beiden zerrieben.
Die Mexikaner konnten San Diego nicht wieder erobern und verhalten sich wohl weitgehend passiv.

Der erste Sieg gegen die Mongolen:
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Das Korps aus Never konnte die feindliche Division bei Borzya vertreiben, die Feinde mussten fast die Hälfte ihrer Männer als vermisst, verletzt oder gefallen melden, wir hingegen nur 1.012 Männer. Ein großer Sieg, dem bald noch viele weitere folgen werden!
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H34DHUN73R
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Beitrag von H34DHUN73R »

Wir verfolgen Euren heroischen Kampf regelmäßig mit großer Freude und auch mit Ungeduld, wenn mal ein Update auf sich warten läßt :)

Als alter HOI3-Spieler haben wir keinerlei Kenntnis über andere Versionen, müssen aufgrund Eures sehr gelungenen AARs
jedoch einräumen, dass auch diese immer noch sehr reizvoll sind.

Zwingt auch weiterhin die barbarischen Horden vor dem orthodoxen Kreuz auf die Knie!
Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Wir hoffen immer noch auf ein Update und vor allem auf Neuigkeiten aus der Panarabischen Nation und aus Nordamerika!
[Gast]

Beitrag von [Gast] »

Die "Westfront", zumindest, wenn man vom Baikalsee die Lage betrachtet:
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Insgesamt stehen hier 10 Divisionen an der extrem langen Front. Bis die Armee unter Denikin und Wrangel eintrifft, wird sich dies auch nicht mehr ändern. Wir müssen deshalb Schwerpunkte bilden und tun dies westlich von der wichtigen Stadt Kyzyl. Hier sind wird dem Feind 1:1 ebenbürtig, doch unsere Truppen sind moderner und handeln nach moderneren Doktrinen als der Feind.

Doch der Krieg sieht insgesamt weiterhin nicht gut für uns aus:
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Wir müssen das Gebiet südlich des Baikalsees räumen, der Feind war hier dreifach überlegen und drohte unsere Armeen aufzureiben. Weiter westlich vor Kyzyl konnten wir beide Schlachten für uns entscheiden und marschieren jetzt in mongolisch besetztes, jahrhunderte lang russisches Gebiet ein.

Die Freiwilligen aus Rumänien sind wieder in ihrer Heimat:
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Wie auch die Rückkehrer aus Korea und Spanien werden die Männer gebührend empfangen, auch wenn sie die Königlichen nich aufhalten konnten. Nur einer von drei Männern ist überhaupt lebend zurückgekehrt und deshalb halten wir auch für sie eine pompöse Parade ab und lassen die Männer vom Volk in Moskau feiern.
Die leitenen Offiziere haben während der Intervention viel gelernt und werden befördert.

Die Armee ist da!
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Die gesamte Armee ist endlich an der Front angekommen. Auch die Araber, Kurden und Türken schicken ihre Divisionen zur Hilfe. An allen Frontabschnitten, östlich des Baikalsees, südwestlich des Baikalsees und westlich bei Kyzyl wird massiv zurückgeschlagen. Ganz vorne dabei sind insgesamt 4 Schockkorps, welche die Mongolen mit ihrer massiven Feuerüberlegenheit verjagen und vertreiben.
Die Armee ist jedoch kaum ausgeruht und von der langen Reise hier her immernoch belastet. Doch diesmal können wir ihnen keine Pause gönnen, wir müssen den verrückten Baron finden und die mongolische Gefahr ein führ alle mal beenden.

Die Politik in China entfaltet Dynamik:
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Die deutsche AOG gibt ihre gesamte Sicherheitsabteilung an das Qing-Reich ab sowie ihren Status als quasi unabhängiger Staat und wird damit defacto von Pu-Yis Reich übernommen. Auch wenn die AOG nie offiziell ein Staat war und immer angab Teil des Qing-Reiches zu sein, war dies defacto nie gegeben. Doch nun bot Pu-Yi den Deutschen unter anderem Posten in der Regierung an und andere Erleichterungen, die die AOG wieder unter die Kontrolle des Qing-Reiches bringen. So erhält Alexander von Falkenhausen die Kontrolle über die gesamte kaiserliche chinesische Armee.
Dieser unerwartete Schritt der Chinesen überrascht den deutschen Kaiser genauso wie uns. Er soll außer sich sein, weil die AOG ohne Absprache mit ihm oder der deutschen Regierung diesen Schritt vollzogen hat. Doch wer Schwäche in die Welt hinausträgt, der wird das Erbe dieser Schwäche ernten. Der Deutsche Kaiser hat solch eine Entwicklung geradezu heraufbeschworen.
Für uns ist dieser Schritt in soweit dramatisch, dass wir aktuell in China expandieren: Die Mongolei, Sinkaing und die Manschurei werden von Qing-China als eigenes Staatsgebiet angesehen und könnten gerade in der Manschurei und Sinkaing Dynamiken entwickeln, die unsere Situation verschlechtern. Wir müssen nun aufpassen und haben neben Japan nun mit Pu-Yis China einen wieteren Konkurrenten.

Doch zuerst muss die Mongolei befriedet werden:
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Ein lächerliches Friedensangebot des blutigen Baron kommt vor unsere Augen. Wie er es nur wagen kann überhaupt an Frieden mit uns zu denken. Baron Ungern von Sternberg hat nichts anderes verdient als den Tod für seinen Verrat und seine Verbrechen. Denikin und Wrangel werden angewiesen den Krieg weiter zu forcieren und schlagen nun an allen Fronten mit brutaler Härte zu:
Im Osten dringen unsere Truppen auf mongolisches Kernland vor, Gebiete, welche niemals zu Russland gehörten.
Südlich des Baikalsees können wir die Mongolen wieder aus unserem Gebiet vertreiben und wieder in Irkutsk einmarschieren.
Im Westen setzten wir alle Mann in Bewegung und können die Mongolen aus Kyzyl vertreiben und das Tor zu den mongolischen Steppen öffnen.

Deutschlands Schwäche ist wiedereinmal für alle sichtbar:
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Die vietnamnesischen Rebellen unter Ho Chi Minh konnten alle deutschen Kolonialtruppen vertreiben und damit aus einer Position der Stärke mit den Deutschen verhandeln. Nachdem nun auch noch die AOG Truppen in die Armeen des Qing-Reiches eingegliedert wurden und diese nicht in den Indochinakrieg eingreifen wollten, musste der deutsche Außenminister die Aufgabe der Kolonie erklären! Sogleich verkündet Ho Chi Minh einen neuen syndikalistischen Staat und lässt sich in Saigon vor tausenden Menschen feiern. Stellt sich denn niemand mehr den Syndikalisten entgegen?
Unterdessen hat Pu-Yi auch den Warlord in der chinesischen Provinz Yunnan überzeugt, dass er besser aufgibt, bevor es zu Krieg kommt. Der Warlord schwört Pu-Yi die Treue, sein gesamtes Gebiet tritt dem Kaiserreich bei. Die Städte der Legation, in denen unabhängige Ausländer die wichtigsten Hafenstädte Chinas kontrollieren, tritt nach zähen Verhandlungen ebenso dem chinesischen Kaiserreich bei. Dafür durften sie ihre Kompetenzen als Bürgermeister behalten und über die dortige Korruption wird von den Chinesen nun ganz offiziell hinweggesehen. Damit ist China von der Wirtschaftskraft her sogar dem japanischen Reich ebenbürtig!

Die Schlacht von Ulan Bator:
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Nach der Rückeroberung von Irkutsk beginnen die beiden Schockkorps sofort mit dem Angriff auf Ulan Bator. Die dortigen Divisionen sind völlig überfordert von der Macht unserer Truppen und werden in weniger als 3 Tagen vernichtend geschlagen, fast 5.000 Mongolen werden verletzt, getötet oder gefangen. Damit ist das Tor auf zum Baron und der Rache aller Russen. Auch an den anderen Fronten werden nur noch Siege gemeldet doch das wilde Gelände dort hindert das Fortkommen merklich.

Und dann ist es geschaft:
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Mit Kyzyl und Ulan Bator sind die beiden wichtigsten Städten der Mongolen in unserer Hand, noch wichtiger in Ulan Bator wird das Regierungsgebäude gestürmt, genauso wie der Palast des selbsternannten Khans Baron Ungarn von Sternberg. Dieser jedoch hat sich seiner gerechten Strafe durch Suizid feige Entzogen, nur sein Leichnam konnte noch gefunden und an Ort und Stelle mit dem gesamten Palast des Khans verbrannt werden. Nie wieder wird es einen Khan geben, nie wieder werden die Mongolen unabhängig sein. Ihr Verrat wird sie für immer Brandmarken, ihre Länder für immer unter unserer Kontrolle stehen. Wir lassen die ehemalige Regierung des Barons vor dem brennenden Palast aufstellen und schreiben für sie eine Kapitulationsurkunde, welche sie unterschreiben müssen. Als sich der ehemalige Ministerpräsident des Khans, der buddhistische Führer des Landes, weigert die Urkunde zu unterschreiben, ergeht ihm das selbe Schicksahl wie dem Baron. Wrangel zeigt seine gesamte Grausamkeit, doch auch seine Nützlichkeit, der nächste Mann unterschreibt die Kapitulation wortlos, der Krieg ist vorbei.
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MrAugustus
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Beitrag von MrAugustus »

Es freut uns sehr das Ihr wieder ein Volk unter Eure Fuch... äähhh wir meinten natürlich Fittiche gebracht habt. ;)
Wir hätten nur ein bitte was den AAR selbst angeht: Könnte Ihr in Zukunft immer wieder erwähnen welches Datum Ihr gerade habt? Wir können absolut nicht einschätzen, ob Ihr schon im Jahr 1939 seid oder gar weiter. Wir hoffen, dass es Euren gewünschten Schreibstil nicht allzu sehr hemmt.
Seine Durchlaucht, Von Gottes und Königs Gnaden Reichsverweser, Reichsfeldmarschall und 1.Ritter des Königreichs Eggenberg.
Wir sind
...der grösste Held der westlichen Welt, edler Ritter! XD
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Beitrag von [Gast] »

Wir hoffen immer ein Event pro Beitrag zu haben, sodass das Datum immer klar erkennbar ist. Das wird in Zukunft nicht mehr so sein, weil die Eventdichte ab dem übernächsten Update abnehmen wird. Wir werden versuchen das Datum absofort immer wieder unterschwellig in unseren AAR Text einzubinden, sodass es passt.
Aber Überschriften werden wir weiterhin nicht einführen.
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