Verfasst: So 18.03.2012, 14:27
Ja bin ich. Ich war auch heute morgen um 6 Uhr da, aber es war keiner online bis auf Teoman... 
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noch laaaaange nicht. Er nimmt es locker mit den stärksten Landmächten auf. Der Einbruch der Einnahmen ist nach dem Krieg schnell repariert, und auch will Suo das Embargo nicht ewig währen lassen.Sultan Suleyman hat geschrieben: - FR ist wirtschaftlich in erbärmlichen Zustand
- das Verhältnis zwischen den Deutschen und FR ist nachhaltig beschädigt
- Spaniens ärgster Feind aus dem Rennen (quasi)
Aristokratie ist grundsätzlich nebensächlich. Im ersten Jahrhundert ist hohe Ari sogar besser. Egal. Sie stand mit Spielbeginn auf 9 und es galt erstmal, eine Extremposition zu finden, damit es nicht durcht Events die Zentra zusammenhaut.Das war halt die 10 und die ist bei den allenfalls mittelmäßigen (im Vergleich zu anderen Spielerländern) Monarchen auch wirklich hilfreich, nicht zu vergessen den zusätzlichen Diplomaten. Auf den Techspeed hat der Slider nur indirekten Einfluss durch etwas höhere Einnahmen. Doch das ist erstmal irrelevant. Nach der Revoltenära wird Ari dann Richtung 0 bewegt.Stoertebeker hat geschrieben:Und: China. Allerdings ist das eine Entwicklung, die sich schon länger abzeichnet und nun nur immer deutlicher wird. Chinas Slider verstehe ich z.B. überhaupt nicht: Aristokratie ist Gift, Narrowminded auch. Im Idealfall wären beide Slider entgegengesetzt ausgerichtet, was Chinas Techspeed um 50% erhöht hätte.
MP ist nun etwas, was China nur am Rande interessiert. Zumindest muss es sich nicht darum besonders bemühen.Oder wären genutzt worden: Und zwar durch frühe Annexion und anschließende Bekehrung von Hinterindien und konsequente Besiedlung Sibiriens. Dann wäre zwar die Techspeed nicht ganz so hoch, aber es hätte deutlich mehr Einnahmen und MP.
Und die 10 Manus (so viele wären es nichtmal) hätten aus China auch kein anderes Land gemacht.Von all dem verschenkten Geld und dem, das nicht in die Kassen kam, weil China Gratishandel für alle (außer das weiterhin auf eigene Kosten aus den CoT's verbannte Spanien) anbietet, hätten auch locker 10 Manus gebaut werden können, ohne dass das ernsthaft was gekostet hätte.
Dass der Russe momentan so schlecht dasteht, ist Schuld seiner Diplomatie und seiner teilweise unsinnigen Kriege und Eroberungen. Das ist, bei allem Respekt, nicht der Maßstab an dem man China messen sollte.suo hat geschrieben:(1) Eventuell... müsste man später die Möglichkeit zur Modernisierung haben. Aktuell seid Ihr doch mit China-Tech dem Russen als einzigem europäischen Nachbarn noch überlegen. Was soll der denn machen, wenn China noch schneller techt?
Das Spiel heißt Europa Universalis und ist natürlich auf Europäer (historisch korrekt) optimiert.(2) China sollte eigentlich nicht ohne dabei andere Nachteile auf sich zu nehmen ernsthaft in Sibirien kolonisieren können. Ist hier aus dem Ruder gelaufen, da Michi Euch am Anfang etwas dumm gekommen ist und die Gegenreaktion provoziert hat. Trotzdem hatten die Chinesen da bis ins 21.Jahrhundert überhaupt kein Interesse dran und es ist eigentlich auch nicht Sinn des Spiels.
Auch hier die grundsätzliche Frage, ob man einem MP-gespielten China und Mogul unbedingt den historischen Niedergang aufzwingen muss. Zumindest in der Härte, wie er unabwendbar ist.(3) Es bleibt die Frage, was man von einem China-Spieler erwartet. Mir reicht es, dass er seinen Spass hat, die Europäer bremst und davon abhält, China aufzuteilen. 2/3 Asiens zu annektieren, Sibirien zu kolonisieren und bis Spielende auch die Insel-COT Malakka und Kansai zu kontrollieren gehört nicht dazu. Auch wenn es Euch als China-Spieler (und wenn ich China selbst spielen würde, würde ich es in dem Moment subjektiv wohl so sehen wie der DoY) nicht so gut gefällt, irgendwann abgehängt zu werden: Die Europäer sollten ne Chance haben, sich in Indonesien, Japan und Sibirien auf lange Sicht durchzusetzen.
Auch deshalb, weil China seine Ressourcen nicht ins eigene Land investiert hat.TheEvilForce hat geschrieben:Zum Thema China : China ist aber sicher vor Spanien, denke ich. Ich bezweifle, dass irgendein Europäer dort landen kann und sich auch dort halten kann in der Nicht-Revolten-Zeit.
Die Investoren aus der Verbotenen Stadt erwarten schon sehnsüchtig, die ersten hochseetauglichen Schiffe unter Kurfürstlicher Flagge vor Chinas Küste kreuzen zu sehen.Anton hat geschrieben:(Und der denkt, dass vor allem die Interessen von den Investoren in der Verbotenen Stadt zu schützen und zu wahren sind).