Ludendorff
Unterm Eisernen Kreuz - Deutschland AAR mit Downfall
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1. - 14. August 1941
Ostfront
Heeresgruppe Nord

Die HG Nord marschiert weiterhin über Pskov auf Leningrad zu. Dabei muss die 4. Armee immer mehr Raum der Heeresgruppe Mitte übernehmen. Die Kämpfe sind wegen der Kampfboni durch den Großen Vaterländischen Krieg schon deutlich härter geworden.
Heeresgruppe Mitte

Zwar ist die russische Frontlinie östlich von Smolensk völlig zerschlagen, aber auch unsere Truppen sind noch weit zurück. Nun gilt es die Frontlinie zu schließen und weiter in Richtung Moskau vorzustoßen.

Der "Ausflug" der 18. ID (mot) rund um Moskau geht zu Ende. Somit dürfte für kurze Zeit der gesamte Nachschub für alle Fronten unterbrochen sein. Nun wird es hier allerdings zu heiß, die Division zieht sich zurück. Waren vor wenigen Tagen nur eine Garnisionsdivision in Moskau stationiert, so werden dort nun zahlreiche Neuaufstellungen sichtbar.

18. Infanterie Division (mot)
Heeresgruppe Süd

Der Kessel von Kiew konnte schon deutlich verkleinert werden. Allerdings zu Gunsten der östlichen Frontlinie. Die 12. Armee wird so schnell wie möglich versuchen die Linie zu besetzten. Die 8. SS-Kavalleriedivision "Florian Geyer" wurde bei einem Rückzuggefecht südlich des Dnepr zerschlagen. Der dritte Totalverlust seit 1939. Die Division wird natürlich wieder aufgestellt. Ersetzt wird sie durch eine von vier nun fertiggestellten Panzergrenadierdivisionen, die 1. SS-PGD "Leibstandarte AH". Die drei anderen Divisionen bleiben vorerst im Westen.

Der Wettlauf zum Schwarzen Meer ist verloren, ebenso die Krim.
An die Rumänen versteht sich. Nun gilt es wenigstens das Dnepr-Becken zu sichern, was lebensnotwendig ist für das Reich. Wenn uns hier auch noch die Rumänen zuvor kommen dann Gnade ihnen Gott.
Im Süden machen sich erste Versorgungsschwierigkeiten bemerkbar, welche den Vormarsch natürlich etwas verzögern.

Afrika

Auch die Linie südlich von Bengasi war nicht zu halten. Die Italiener in Bengasi haben den Rückzug verpasst und sind so gut wie verloren. Das Afrikakorps hat nun Verstärkungen angefordert. Das Oberkommando ist dieser Forderung nachgekommen und wird fürs erste eine ID aus Dänemark verlegen. Es sollen noch zwei weitere ID folgen. Der Einsatz von Fallschirmjäger wird ebenfalls nicht ausgeschlossen, da sich diese ohne Risiko übers Mittelmeer fliegen lassen. Ein Jagdgeschwader wurde aus Frankreich nach Tripolis verlegt. Das dort bereits stationierte Fernkampfgeschwader hat seine ersten Einsätze bereits hinter sich.
Seekrieg
Die russische Rotbannerflotte hat das Gefecht mit der Kriegsmarine gesucht. Die russischen Schiffe haben schwer beschädigt den Hafen von Pärnu angelaufen, wo sie seither von der Luftwaffe bombardiert werden. Außerdem steht die 11. Armee bereits vor der Stadt.
Der Tonnagekrieg im Atlantik läuft ohne besondere Vorkommnisse. Im September erwartet die Kriegsmarine vier neue U-Boote.
Luftkrieg
Erneut britische Angriffe gegen Dortmund, ohne großen Erfolg.
Ostfront
Heeresgruppe Nord

Die HG Nord marschiert weiterhin über Pskov auf Leningrad zu. Dabei muss die 4. Armee immer mehr Raum der Heeresgruppe Mitte übernehmen. Die Kämpfe sind wegen der Kampfboni durch den Großen Vaterländischen Krieg schon deutlich härter geworden.
Heeresgruppe Mitte

Zwar ist die russische Frontlinie östlich von Smolensk völlig zerschlagen, aber auch unsere Truppen sind noch weit zurück. Nun gilt es die Frontlinie zu schließen und weiter in Richtung Moskau vorzustoßen.

Der "Ausflug" der 18. ID (mot) rund um Moskau geht zu Ende. Somit dürfte für kurze Zeit der gesamte Nachschub für alle Fronten unterbrochen sein. Nun wird es hier allerdings zu heiß, die Division zieht sich zurück. Waren vor wenigen Tagen nur eine Garnisionsdivision in Moskau stationiert, so werden dort nun zahlreiche Neuaufstellungen sichtbar.
18. Infanterie Division (mot)
Heeresgruppe Süd

Der Kessel von Kiew konnte schon deutlich verkleinert werden. Allerdings zu Gunsten der östlichen Frontlinie. Die 12. Armee wird so schnell wie möglich versuchen die Linie zu besetzten. Die 8. SS-Kavalleriedivision "Florian Geyer" wurde bei einem Rückzuggefecht südlich des Dnepr zerschlagen. Der dritte Totalverlust seit 1939. Die Division wird natürlich wieder aufgestellt. Ersetzt wird sie durch eine von vier nun fertiggestellten Panzergrenadierdivisionen, die 1. SS-PGD "Leibstandarte AH". Die drei anderen Divisionen bleiben vorerst im Westen.

Der Wettlauf zum Schwarzen Meer ist verloren, ebenso die Krim.

Afrika

Auch die Linie südlich von Bengasi war nicht zu halten. Die Italiener in Bengasi haben den Rückzug verpasst und sind so gut wie verloren. Das Afrikakorps hat nun Verstärkungen angefordert. Das Oberkommando ist dieser Forderung nachgekommen und wird fürs erste eine ID aus Dänemark verlegen. Es sollen noch zwei weitere ID folgen. Der Einsatz von Fallschirmjäger wird ebenfalls nicht ausgeschlossen, da sich diese ohne Risiko übers Mittelmeer fliegen lassen. Ein Jagdgeschwader wurde aus Frankreich nach Tripolis verlegt. Das dort bereits stationierte Fernkampfgeschwader hat seine ersten Einsätze bereits hinter sich.
Seekrieg
Die russische Rotbannerflotte hat das Gefecht mit der Kriegsmarine gesucht. Die russischen Schiffe haben schwer beschädigt den Hafen von Pärnu angelaufen, wo sie seither von der Luftwaffe bombardiert werden. Außerdem steht die 11. Armee bereits vor der Stadt.
Der Tonnagekrieg im Atlantik läuft ohne besondere Vorkommnisse. Im September erwartet die Kriegsmarine vier neue U-Boote.
Luftkrieg
Erneut britische Angriffe gegen Dortmund, ohne großen Erfolg.
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Wow, Ihr seit wirklich schnell vorwärts gedrungen. In nur 2 Monaten, und schon nicht mehr weit vor Moskau. 1 mot. Division konnte sogar schon Moskau erkunden. Wäre eine Eroberung zur Zeit als da nur eine Garnison stand erfolgversprechend gewesen? Damit hättet Ihr die russischen Materialreserven "stehlen" können. Das hätte die KI zwar nicht umgeworfen, weil sie auch nach dem Fall von Moskau noch autark ist (in meiner Mod, aber nicht in Vanilla), aber eure Bestände wären noch mal gut aufgefüllt worden.
Seit dem 31.07. ist ja nun der große Vaterländische Krieg ausgerufen worden, und damit bauen die Russen nun Inf Divisionen in 30 Tagen, Panzer in 50. Das heißt, erst zum 01. September wird die erste Ladung neuer "vaterländischer Divisionen" aufgestellt werden...also in 2 Wochen. Was Ihr da in Moskau neu aufgestellt seht, sind noch reguläre Aufstellungen, die wahrscheinlich zu Kriegsbeginn beauftragt wurden, vor 2 Monaten.
Dennoch, ihr seit wirklich sehr schnell. Das sind gewaltige Gewinne in nur 2 Monaten. Auch verbleiben noch 2-3 Monate bis zum Wetterumschwung, von daher dürfte eine Einnahme von Moskau rein theoretisch möglich sein.
Ich frage mich gerade, ob ich die "Superboni an die Russen" schon zu Kriegsbeginn hätte verteilen sollen, und nicht erst 6 Wochen später zum "Vaterländischen Kriegs"-Event. Man sieht sehr deutlich daß ein Mensch der KI Geschwindigkeitsmäßig weit voraus ist. Dennoch...ab sofort wird jedes Monat ca 30-40 Divisionen neu aufgestellt. Mal sehen wie lange es dauert, bis das euren Vormarsch zum Erliegen bringt.
Übrigens, mit wievielen Divisionen seit Ihr gerade in Russland unterwegs? Und wieviel habt ihr insgesamt?
Seit dem 31.07. ist ja nun der große Vaterländische Krieg ausgerufen worden, und damit bauen die Russen nun Inf Divisionen in 30 Tagen, Panzer in 50. Das heißt, erst zum 01. September wird die erste Ladung neuer "vaterländischer Divisionen" aufgestellt werden...also in 2 Wochen. Was Ihr da in Moskau neu aufgestellt seht, sind noch reguläre Aufstellungen, die wahrscheinlich zu Kriegsbeginn beauftragt wurden, vor 2 Monaten.
Dennoch, ihr seit wirklich sehr schnell. Das sind gewaltige Gewinne in nur 2 Monaten. Auch verbleiben noch 2-3 Monate bis zum Wetterumschwung, von daher dürfte eine Einnahme von Moskau rein theoretisch möglich sein.
Ich frage mich gerade, ob ich die "Superboni an die Russen" schon zu Kriegsbeginn hätte verteilen sollen, und nicht erst 6 Wochen später zum "Vaterländischen Kriegs"-Event. Man sieht sehr deutlich daß ein Mensch der KI Geschwindigkeitsmäßig weit voraus ist. Dennoch...ab sofort wird jedes Monat ca 30-40 Divisionen neu aufgestellt. Mal sehen wie lange es dauert, bis das euren Vormarsch zum Erliegen bringt.
Übrigens, mit wievielen Divisionen seit Ihr gerade in Russland unterwegs? Und wieviel habt ihr insgesamt?
- Admiral Hipper
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Wie recht Ihr doch habt.Methusalem hat geschrieben:Oh,die Rumänenen sollten langsam eine Front an eurer Grenze aufbauenfalls sie sich denn Dnepr-Becken schnappen
Luftversorgung ist in dieser Mod deutlich weniger effizient. Trotzdem haben wir in Tripolis ein Versorgungsgeschwader, die Versorgungslage ist inzwischen aber deutlich besser geworden an der Front. Nachschub war eigentlich immer da, nur kein Treibstoff, was bei Tobruk katastrophale Folgen hatte.bluevisision hat geschrieben: Bietet es sich nicht an in Afrika eine permanente Luftversorgung einzurichten. Defakto scheiter der Italiener/Deutsche ja an der desolaten Versorgungslage, soweit ich es verstanden habe.
Moskau :O sieht gut aus - ist eine Einnahme realistisch?
Wenn das Lager in Tripolis mal aufgebraucht ist wird es schwierig. Per Luft wird sich Libyen nicht versorgen lassen, hoffen wir also das die Italiener ein paar Konvois bauen. Ach du Sch...e, jetzt muss ich schon auf die Italiener hoffen.
Eine Eroberung von Moskau erscheint derzeit sehr realistisch.
Wir waren auch am Überlegen einen Angriff zu wagen. Aber mit einer mot ID eine befestigte Stadt ohne Luftunterstützung angreifen ist doch eher wenig erfolgsversprechend. Wie es sich herausgestellt hat wäre ein längerer Aufenthalt dort sehr gefährlich geworden, zumal die Verbindungswege nicht gesichert sind.X_MasterDave_X hat geschrieben:Wow, Ihr seit wirklich schnell vorwärts gedrungen. In nur 2 Monaten, und schon nicht mehr weit vor Moskau. 1 mot. Division konnte sogar schon Moskau erkunden. Wäre eine Eroberung zur Zeit als da nur eine Garnison stand erfolgversprechend gewesen? Damit hättet Ihr die russischen Materialreserven "stehlen" können. Das hätte die KI zwar nicht umgeworfen, weil sie auch nach dem Fall von Moskau noch autark ist (in meiner Mod, aber nicht in Vanilla), aber eure Bestände wären noch mal gut aufgefüllt worden.
Mit Kriegsbeginn wäre sicherlich noch kanckiger.Seit dem 31.07. ist ja nun der große Vaterländische Krieg ausgerufen worden, und damit bauen die Russen nun Inf Divisionen in 30 Tagen, Panzer in 50. Das heißt, erst zum 01. September wird die erste Ladung neuer "vaterländischer Divisionen" aufgestellt werden...also in 2 Wochen. Was Ihr da in Moskau neu aufgestellt seht, sind noch reguläre Aufstellungen, die wahrscheinlich zu Kriegsbeginn beauftragt wurden, vor 2 Monaten.
Ich frage mich gerade, ob ich die "Superboni an die Russen" schon zu Kriegsbeginn hätte verteilen sollen, und nicht erst 6 Wochen später zum "Vaterländischen Kriegs"-Event. Man sieht sehr deutlich daß ein Mensch der KI Geschwindigkeitsmäßig weit voraus ist. Dennoch...ab sofort wird jedes Monat ca 30-40 Divisionen neu aufgestellt. Mal sehen wie lange es dauert, bis das euren Vormarsch zum Erliegen bringt.
Die bereits in Produktion befindlichen Einheiten profitieren natürlich auch von den neuen Boni, vielleicht kommen deshalb plötzlich so viele Neuaufstellungen.
An der Ostfront stehen als Kampftruppen 86 Divisionen (+7 in Finnland). Insgesamt (mit Polizeitruppen) 160 Divisionen.Übrigens, mit wievielen Divisionen seit Ihr gerade in Russland unterwegs? Und wieviel habt ihr insgesamt?
- Admiral Hipper
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Wie recht Ihr doch habt.Methusalem hat geschrieben:Oh,die Rumänenen sollten langsam eine Front an eurer Grenze aufbauenfalls sie sich denn Dnepr-Becken schnappen
Luftversorgung ist in dieser Mod deutlich weniger effizient. Trotzdem haben wir in Tripolis ein Versorgungsgeschwader, die Versorgungslage ist inzwischen aber deutlich besser geworden an der Front. Nachschub war eigentlich immer da, nur kein Treibstoff, was bei Tobruk katastrophale Folgen hatte.bluevisision hat geschrieben: Bietet es sich nicht an in Afrika eine permanente Luftversorgung einzurichten. Defakto scheiter der Italiener/Deutsche ja an der desolaten Versorgungslage, soweit ich es verstanden habe.
Moskau :O sieht gut aus - ist eine Einnahme realistisch?
Wenn das Lager in Tripolis mal aufgebraucht ist wird es schwierig. Per Luft wird sich Libyen nicht versorgen lassen, hoffen wir also das die Italiener ein paar Konvois bauen. Ach du Sch...e, jetzt muss ich schon auf die Italiener hoffen.
Eine Eroberung von Moskau erscheint derzeit sehr realistisch.
Wir waren auch am Überlegen einen Angriff zu wagen. Aber mit einer mot ID eine befestigte Stadt ohne Luftunterstützung angreifen ist doch eher wenig erfolgsversprechend. Wie es sich herausgestellt hat wäre ein längerer Aufenthalt dort sehr gefährlich geworden, zumal die Verbindungswege nicht gesichert sind.X_MasterDave_X hat geschrieben:Wow, Ihr seit wirklich schnell vorwärts gedrungen. In nur 2 Monaten, und schon nicht mehr weit vor Moskau. 1 mot. Division konnte sogar schon Moskau erkunden. Wäre eine Eroberung zur Zeit als da nur eine Garnison stand erfolgversprechend gewesen? Damit hättet Ihr die russischen Materialreserven "stehlen" können. Das hätte die KI zwar nicht umgeworfen, weil sie auch nach dem Fall von Moskau noch autark ist (in meiner Mod, aber nicht in Vanilla), aber eure Bestände wären noch mal gut aufgefüllt worden.
Mit Kriegsbeginn wäre sicherlich noch kanckiger.Seit dem 31.07. ist ja nun der große Vaterländische Krieg ausgerufen worden, und damit bauen die Russen nun Inf Divisionen in 30 Tagen, Panzer in 50. Das heißt, erst zum 01. September wird die erste Ladung neuer "vaterländischer Divisionen" aufgestellt werden...also in 2 Wochen. Was Ihr da in Moskau neu aufgestellt seht, sind noch reguläre Aufstellungen, die wahrscheinlich zu Kriegsbeginn beauftragt wurden, vor 2 Monaten.
Ich frage mich gerade, ob ich die "Superboni an die Russen" schon zu Kriegsbeginn hätte verteilen sollen, und nicht erst 6 Wochen später zum "Vaterländischen Kriegs"-Event. Man sieht sehr deutlich daß ein Mensch der KI Geschwindigkeitsmäßig weit voraus ist. Dennoch...ab sofort wird jedes Monat ca 30-40 Divisionen neu aufgestellt. Mal sehen wie lange es dauert, bis das euren Vormarsch zum Erliegen bringt.
Die bereits in Produktion befindlichen Einheiten profitieren natürlich auch von den neuen Boni, vielleicht kommen deshalb plötzlich so viele Neuaufstellungen.
An der Ostfront stehen als Kampftruppen 86 Divisionen (+7 in Finnland). Insgesamt (mit Polizeitruppen) 160 Divisionen.Übrigens, mit wievielen Divisionen seit Ihr gerade in Russland unterwegs? Und wieviel habt ihr insgesamt?
Frontübersicht

Geheimdienstbericht

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14. - 31. August 1941
Ostfront
Heeresgruppe Nord

Weiter gehts nach Leningrad. Die Stadt scheint unverteidigt zu sein.

Die 4. Armee konnte bereits bis Kalinin vorstoßen. Das die Verbindungswege unterbrochen wurden ist kein Problem, sie werden bereits wieder freigekämpft. Der Rote Armee im Norden ist praktische vernichtet.
Heeresgruppe Mitte

Nach dem Rückzug der 18. ID (mot) konnte nun endlich die 9. und 13. Armee aufrücken und den Vormarsch auf Moskau fortsetzten.

Die Zerschlagung des Kessels bei Kiew dauert länger als geplant. Der aufmerksame Leser wird auf den letzten Screenshots immer wieder und vor allem immer öfters diese kleinen roten Ecken an den Countern entdeckt haben. An der gesamten Ostfront machen sich immer mehr Nachschubschwierigkeiten bemerkbar. So auch hier bei Kiew.
Heeresgruppe Süd

Das Dnepr-Becken konnte gerade noch vor den Rumänen gesichert werden. Auch Stalino und Kharkov sind bereits gefallen. Die Rumänen haben die Krim vollständig besetzt. Größtes Problem im Süden- der Nachschub. Und es hat noch nicht einmal Schlamm. Wahrscheinlich werden wir bald die Gesetzte von Mixed auf Heavy Industry wechseln, was den Nachschubdurchsatz erhöht.
Kharkov

Afrika

Die italienische Armee in Palästina steht kurz vor der Kapitulation. Dann werden die Engländer wohl alles nach Libyen werfen, wo die Lage schon jetzt äußerst kritisch ist. Oder suchen sie sich neue Ziele?

Das Afrikakorps ist weiter auf dem Rückzug, verzögert den englischen Vormarsch so gut es geht. Das Fernkampfgeschwader in Tripolis leistet wahre Arbeit. Einige britische Divisionen wurden regelrecht ausgebombt und fallen für den weiteren Vormarsch aus.
Seekrieg

Entscheidungsschlacht im Baltikum! Beide Flotten müssen schwere Treffer einstecken. Doch dann explodiert das russische Flaggschiff unter dem konzentrierten Feuer der Bismarck. Die führungslose russische Flotte verliert daraufhin weitere 4 Schiffe, darunter der schwere Kreuzer Kirov.

Die IV. U-Bootflottille wird in Lorient einsatzbereit gemacht. Bei einer Feindfahrt im Atlantik wurden der Verband um Gneisenau und Scharnhorst teils schwer beschädigt.
Ostfront
Heeresgruppe Nord

Weiter gehts nach Leningrad. Die Stadt scheint unverteidigt zu sein.

Die 4. Armee konnte bereits bis Kalinin vorstoßen. Das die Verbindungswege unterbrochen wurden ist kein Problem, sie werden bereits wieder freigekämpft. Der Rote Armee im Norden ist praktische vernichtet.
Heeresgruppe Mitte

Nach dem Rückzug der 18. ID (mot) konnte nun endlich die 9. und 13. Armee aufrücken und den Vormarsch auf Moskau fortsetzten.

Die Zerschlagung des Kessels bei Kiew dauert länger als geplant. Der aufmerksame Leser wird auf den letzten Screenshots immer wieder und vor allem immer öfters diese kleinen roten Ecken an den Countern entdeckt haben. An der gesamten Ostfront machen sich immer mehr Nachschubschwierigkeiten bemerkbar. So auch hier bei Kiew.
Heeresgruppe Süd

Das Dnepr-Becken konnte gerade noch vor den Rumänen gesichert werden. Auch Stalino und Kharkov sind bereits gefallen. Die Rumänen haben die Krim vollständig besetzt. Größtes Problem im Süden- der Nachschub. Und es hat noch nicht einmal Schlamm. Wahrscheinlich werden wir bald die Gesetzte von Mixed auf Heavy Industry wechseln, was den Nachschubdurchsatz erhöht.
Kharkov

Afrika

Die italienische Armee in Palästina steht kurz vor der Kapitulation. Dann werden die Engländer wohl alles nach Libyen werfen, wo die Lage schon jetzt äußerst kritisch ist. Oder suchen sie sich neue Ziele?

Das Afrikakorps ist weiter auf dem Rückzug, verzögert den englischen Vormarsch so gut es geht. Das Fernkampfgeschwader in Tripolis leistet wahre Arbeit. Einige britische Divisionen wurden regelrecht ausgebombt und fallen für den weiteren Vormarsch aus.
Seekrieg

Entscheidungsschlacht im Baltikum! Beide Flotten müssen schwere Treffer einstecken. Doch dann explodiert das russische Flaggschiff unter dem konzentrierten Feuer der Bismarck. Die führungslose russische Flotte verliert daraufhin weitere 4 Schiffe, darunter der schwere Kreuzer Kirov.

Die IV. U-Bootflottille wird in Lorient einsatzbereit gemacht. Bei einer Feindfahrt im Atlantik wurden der Verband um Gneisenau und Scharnhorst teils schwer beschädigt.
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- X_MasterDave_X
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Hat er die Flotte nicht schon zu Beginn? Zumindest die größeren Pötte? Aber er baut womöglich in den ersten friedlicheren Jahren auch noch kleine Schiffe wie Zerstörer, allerdings sehr wenige. Sobald der Krieg beginnt gar nix mehr. In meiner Mod, habe ich den Schiffsbau sogar noch weiter herunter geregelt. Der Russe braucht keine Schiffe, basta. 
Werter Admiral_Hipper, danke für die gesammte Frontübersicht in Russland. Die hilft mehr, als all die kleinen Teilabschnitte. Damit kann man sich einen totalen Gesamtüberblick verschaffen. Wäre nett, wenn Ihr mittels noch vorhandener Savegames zu den älteren Frontberichten, seit Barbarossa-Start diese Ansicht nachliefern könnt. Damit kann man gut erkennen, wie schnell ein Mensch vorprescht.
Ich befürchte fast, ich werde ein Update meiner Mod veröffentlichen müssen, in der die russische KI bereits seit Kriegsbeginn so schnell bauen darf. Ihr habt eindrucksvoll vor Augen geführt, wie gefährlich ein Mensch agiert. Er braucht scheinbar diese Schonfrist von 6 Wochen gar nicht.
Dennoch ist noch nicht alles verloren. Die Massen die ab jetzt gebaut werden, dürften auch euch zum Verhängnis werden. Selbst nach der Eroberung von Moskau, sofern euch die überhaupt gelingt. Immerhin hat Napoleon ja auch Moskau erobert.....hat ihn aber auch nicht gerettet.
Was die einfache Eroberung Leningrads angeht, die war leider immer schon so....und das konnte ich auch nicht ändern in meiner Mod. Der Russe scheint in keiner Weise dazu in der Lage, ganz egal wie viele Anreize ich ihm in Form von VP-Punkten, MP oder Industrie gegeben habe. Selbst Verteidigungsfokus half nur wenig. Leningrad fällt meist sehr schnell, und hat kaum Verteidiger. Ganz anders sieht es da in Moskau aus, speziell da dort die neuen Truppen aufgestellt zu werden scheinen. Das wird bis zum letzten Mann verteidigt. Stalingrad ist so ein Ding in der Mitte. Wesentlich besser verteidigt als Leningrad, aber nur dann so stark wie Moskau, sofern Moskau gefallen ist. Denn dann ist Stalingrad die nächste Hauptstadt. Und die ist auch noch sehr weit entfernt von deutschen Versorgungslinien. Spätestens dort wird der Deutsche zurückgedrängt.
Nun sehen wir uns aber erst mal an, wie euch die Russen zukünftig zusetzen.
Updatet euer Spiel also nicht, mit meiner neuen Mod Version 1.02e. Sie würde euch zu diesem Zeitpunkt eh nichts mehr bringen, sofern Ihr nicht von einem alten Save-Stand aus Barbarossa neu startet.
Werter Admiral_Hipper, danke für die gesammte Frontübersicht in Russland. Die hilft mehr, als all die kleinen Teilabschnitte. Damit kann man sich einen totalen Gesamtüberblick verschaffen. Wäre nett, wenn Ihr mittels noch vorhandener Savegames zu den älteren Frontberichten, seit Barbarossa-Start diese Ansicht nachliefern könnt. Damit kann man gut erkennen, wie schnell ein Mensch vorprescht.
Ich befürchte fast, ich werde ein Update meiner Mod veröffentlichen müssen, in der die russische KI bereits seit Kriegsbeginn so schnell bauen darf. Ihr habt eindrucksvoll vor Augen geführt, wie gefährlich ein Mensch agiert. Er braucht scheinbar diese Schonfrist von 6 Wochen gar nicht.
Dennoch ist noch nicht alles verloren. Die Massen die ab jetzt gebaut werden, dürften auch euch zum Verhängnis werden. Selbst nach der Eroberung von Moskau, sofern euch die überhaupt gelingt. Immerhin hat Napoleon ja auch Moskau erobert.....hat ihn aber auch nicht gerettet.
Was die einfache Eroberung Leningrads angeht, die war leider immer schon so....und das konnte ich auch nicht ändern in meiner Mod. Der Russe scheint in keiner Weise dazu in der Lage, ganz egal wie viele Anreize ich ihm in Form von VP-Punkten, MP oder Industrie gegeben habe. Selbst Verteidigungsfokus half nur wenig. Leningrad fällt meist sehr schnell, und hat kaum Verteidiger. Ganz anders sieht es da in Moskau aus, speziell da dort die neuen Truppen aufgestellt zu werden scheinen. Das wird bis zum letzten Mann verteidigt. Stalingrad ist so ein Ding in der Mitte. Wesentlich besser verteidigt als Leningrad, aber nur dann so stark wie Moskau, sofern Moskau gefallen ist. Denn dann ist Stalingrad die nächste Hauptstadt. Und die ist auch noch sehr weit entfernt von deutschen Versorgungslinien. Spätestens dort wird der Deutsche zurückgedrängt.
Nun sehen wir uns aber erst mal an, wie euch die Russen zukünftig zusetzen.
Updatet euer Spiel also nicht, mit meiner neuen Mod Version 1.02e. Sie würde euch zu diesem Zeitpunkt eh nichts mehr bringen, sofern Ihr nicht von einem alten Save-Stand aus Barbarossa neu startet.
- Alith Anar
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- Admiral Hipper
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Leider haben Wir keine alten Saves mehr, aber Wir haben versucht anhand der älteren Beiträge den Fronverlauf in etwa zu zkizzieren:

Bis zum 15. Juli, also nach einem Monat, hat die "Grenzschlacht" gedauert. Hierbei sind in einer reihe von Kesselschlachten viele russischen Divisionen zerstört worden. Das schlechte sumpfige Gelände hat bis Minsk den Vormarsch deutlich verzögert.
Bis zum 1. August war dann der größte Widerstand überwunden und auch das Gelände war für Panzervorstöße besser geeignet. Seit dem 15. August ist unser größter Gegner die eigene Nachschubversorgung.
Edler MasterDave, vielleicht solltet ihr beim Great Patriotic War-Event den Auslöser (Kapitulationsfortschritt = 15%) reduzieren. Vielleicht auf 5-10%. Die 15% entsprechen ca. der Linie Riga, Minsk, Kiew und Smolensk war glaube ich auch dabei (1. August).
Zu den russischen Schiffen. Das sind glaube ich nur die Vorkriegsschiffe. Die Russen haben bereits zu Beginn viele (alte) U-Boote. Anscheinend ist fast die gesamte russische Flotte in der Ostsee.

Bis zum 15. Juli, also nach einem Monat, hat die "Grenzschlacht" gedauert. Hierbei sind in einer reihe von Kesselschlachten viele russischen Divisionen zerstört worden. Das schlechte sumpfige Gelände hat bis Minsk den Vormarsch deutlich verzögert.
Bis zum 1. August war dann der größte Widerstand überwunden und auch das Gelände war für Panzervorstöße besser geeignet. Seit dem 15. August ist unser größter Gegner die eigene Nachschubversorgung.
Edler MasterDave, vielleicht solltet ihr beim Great Patriotic War-Event den Auslöser (Kapitulationsfortschritt = 15%) reduzieren. Vielleicht auf 5-10%. Die 15% entsprechen ca. der Linie Riga, Minsk, Kiew und Smolensk war glaube ich auch dabei (1. August).
Zu den russischen Schiffen. Das sind glaube ich nur die Vorkriegsschiffe. Die Russen haben bereits zu Beginn viele (alte) U-Boote. Anscheinend ist fast die gesamte russische Flotte in der Ostsee.
- X_MasterDave_X
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Das macht das Kraut wahrscheinlich auch nicht fett. Außerdem habe ich wenig Einfluß darauf, wie schnell der Spieler den "großen Vaterländischen Krieg" auslöst. Sobald der Spieler 15% erobert hat, triggert ist. Ich könnte natürlich den %-Satz runtersetzen auf 10%, 7% oder gar 5%.
Na egal, habe gerade eine neuer Version 1.02e hochgeladen, bei der die hohe Baugeschwindigkeit bereits bei Barbarossa Start beginnt. Man darf nicht vergessen, selbst damit dauert es ja immer noch 30 bzw 50 tage bis zu ersten neuen Divisionen. In der Zeit war der werte Admiral_Hipper ja schon auf halben Weg vor Moskau. Und dabei hat er noch nicht mal im April 1941 begonnen, wie so manch anderer Feldherr es tun könnte, sondern beinahe historisch Mitte Juni.
Es sieht also ganz so aus, als ob der Mensch wesentlich früher mit Truppenneuaufstellungen gestoppt werden müsste, um ihn in das Wetter-Dilemma zu ziehen.
Naja, es sehen wir uns erst mal an, wie der werte Admiral hier weiterkämpft......alternativ kommen bald Updates des AAR vom werten Lewis Amistead, der es mit 1.02e versuchen wird.....und dann werden wir weiter sehen, wohin diese Mod steuert.
Ziel ist ja, Barbarossa historisch zu machen, und nicht zu diesem "in 3 Monaten ist alles vorbei". Da lege ich lieber einen Holzscheit zuviel als zuwenig auf.
Dennoch...ich möchte noch mal betonen, der werte Admiral ist noch weit von einem Sieg in Russland entfernt.
Na egal, habe gerade eine neuer Version 1.02e hochgeladen, bei der die hohe Baugeschwindigkeit bereits bei Barbarossa Start beginnt. Man darf nicht vergessen, selbst damit dauert es ja immer noch 30 bzw 50 tage bis zu ersten neuen Divisionen. In der Zeit war der werte Admiral_Hipper ja schon auf halben Weg vor Moskau. Und dabei hat er noch nicht mal im April 1941 begonnen, wie so manch anderer Feldherr es tun könnte, sondern beinahe historisch Mitte Juni.
Es sieht also ganz so aus, als ob der Mensch wesentlich früher mit Truppenneuaufstellungen gestoppt werden müsste, um ihn in das Wetter-Dilemma zu ziehen.
Naja, es sehen wir uns erst mal an, wie der werte Admiral hier weiterkämpft......alternativ kommen bald Updates des AAR vom werten Lewis Amistead, der es mit 1.02e versuchen wird.....und dann werden wir weiter sehen, wohin diese Mod steuert.
Ziel ist ja, Barbarossa historisch zu machen, und nicht zu diesem "in 3 Monaten ist alles vorbei". Da lege ich lieber einen Holzscheit zuviel als zuwenig auf.
Dennoch...ich möchte noch mal betonen, der werte Admiral ist noch weit von einem Sieg in Russland entfernt.
- Admiral Hipper
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Stimmt, mit Moskau und Leningrad kapituliert der Russe noch lange nicht. Finnland ist immer noch nicht aktiv, daher fehlt Murmansk, usw. Wir müssen noch weit in den Osten und der Nachschub wird immer schwieriger...X_MasterDave_X hat geschrieben: Dennoch...ich möchte noch mal betonen, der werte Admiral ist noch weit von einem Sieg in Russland entfernt.![]()
- Admiral Hipper
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