Russland und alles was dazu gehört
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- Li Shunchen
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Umarow wäre ja ziemlich doof, wenn er genau jetzt ein Attentat ausführen lassen wollte xD
Da war das Attentat auf den taiwanischen Ex-Präsidenten Chen Shui-bian damals, genau einen Tag vor den Präsidentschaftswahlen 2004, doch irgendwie spektakulärer ;-)
http://www.rp-online.de/politik/ausland ... -1.2279961
Da war das Attentat auf den taiwanischen Ex-Präsidenten Chen Shui-bian damals, genau einen Tag vor den Präsidentschaftswahlen 2004, doch irgendwie spektakulärer ;-)
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+25
Wie wahr...Elvis hat geschrieben:Ich hätte darauf getippt das Putin einem von Tschetschenen und Georgiern gezüchtetem Krokodil das in sein Schlafzimmer geschleust wurde in heldenhaftem Zweikampf das Genick durchgebissen hat.
In dieser Form ist es ja schon fast am Rande zur Glaubwürdigkeit. Wie phantasielos.
und trotzdem konntet Ihr mich zum Lachen bringen, werter Elvis.
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+3
So was ähnliches hatte ich auch im Kopf. Nur mehr in Richtung BärElvis hat geschrieben:Ich hätte darauf getippt das Putin einem von Tschetschenen und Georgiern gezüchtetem Krokodil das in sein Schlafzimmer geschleust wurde in heldenhaftem Zweikampf das Genick durchgebissen hat.
In dieser Form ist es ja schon fast am Rande zur Glaubwürdigkeit. Wie phantasielos.
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+6
Warum eigentlich nicht? In einem Land in dem Tote wählen gehen, da muss doch auch eine Toter gewählt werden können.SPORTPAPST hat geschrieben:Schade das 2 Promille Jelzin nicht mehr antritt...der hätte anstatt einer 1500 jahre alten made in china Ampore, eine Flasche Wodka auf dem Meeresgrund gefunden.
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+2
Wo ist das Problem, die haben ja auch einen Toten gewählt.Thomasiusonair hat geschrieben:Warum eigentlich nicht? In einem Land in dem Tote wählen gehen, da muss doch auch eine Toter gewählt werden können.
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Gerade rechtzeitig diesen Thread entdeckt, bevor Wir selbst einen Russland-Thread aufmachen wollten.
Ob der werte Aexit sich noch an seine prophetischen Worte erinnert? Mittlerweile muss man sich ja immer mehr fragen, ob und was Putin über die Ukraine hinaus vorhat. Nachdem die Kanzlerin selbst in Sydney diese Gefahr eines Flächenbrandes erstmals explizit angesprochen hat, widmen sich nun auch die ZEIT, und im Anschluss daran weitere Medien, dieser Frage erstmals ausführlich:
http://www.zeit.de/2014/48/russland-eur ... utin-macht
http://www.welt.de/print/die_welt/polit ... chelt.html
Die besondere Gefahr speist sich aus der inneren Dynamik, die dem neuen, zunehmend aggressiven Modus der russischen Außenpolitik zugrunde liegt: Herrschaftstabilisierung und die Abwehr möglicher innenpolitischer Opposition durch außenpolitische Erfolge abzusichern. Wo sollte da ein Ende erreicht sein, bei dem Russland als Großmacht saturiert wäre? Noch dazu, wo nun der selbstentfachte oder jedenfalls staatlicherseits wesentlich mit angestachelte nationalistisch-völkische Chauvinismus in Medien und Bevölkerung beständig neue Erfolgserlebnisse braucht, um sich nicht gegen Putin zu wenden. Die russische Führung müsste das Land also in einem ständigen Zustand außenpolitischer Unruhe halten, um ihre Herrschaft aufrecht zu erhalten.
Passend dazu haben Putins Apologeten dieser Tage wieder einmal in der Geschichtskiste gekramt und eine russische Variante der Dolchstoßlegende erfunden. Warum das Zarenreich den Ersten Weltkrieg verlor? Nicht aus Unfähigkeit oder aufgrund von Rückständigkeit und Reformstau, oder auch nur wg. der Bolschewisten. Nein, die Liberalen waren es, die in einer Verschwörung mit dem liberalen Ausland dem Zaren per Putsch in den Rücken fielen. So jüngst von Putin und ihm gefälligen Publizisten vor Historikern und im TV verkündet. Bei Gott, so etwas noch ein Jahrhundert nach Ende des Ersten Weltkriegs! (Quelle)
Passend dazu warnt Putin jetzt außerdem vor weiteren "Farbrevolutionen" in Russland selbst - natürlich können die nur "extremistisch" und vom Ausland gesteuert sein. Alte Agentenhysterie aus Sowjettagen revisited.
Interessant - und durch eine wohl etwas unglückliche Übersetzung zugleich entlarvend -, was die russischen Medien daraus machen: >> Der russische Präsident Wladimir Putin hat indirekt zugegeben, dass russische Behörden nicht gegen Andersdenkende kämpfen. „Der Kampf gegen den Extremismus hat nichts gemein mit dem gegen Andersdenkende“ <<, schreibt ria.ru in seiner deutschen Ausgabe. Dass Russland bislang keine Diktatur ist, hat man demnach lieber bis heute als Staatsgeheimnis gehütet? Und weiter: >> „Wir (Russland) sind ein demokratisches Land. Und seine Bürger haben das Recht, ihre eigene Meinung zu haben und sie auch zu äußern. Sie haben das Recht, in Opposition zur Macht zu sein… Ohne solche Zustände in der Gesellschaft wird die Macht nie effizient sein“, betonte der Präsident. <<
Der Bürger geduldet, doch die Macht ist nicht mit ihm. Der Bürger ist nicht der Souverän, er wird in dualistischem Gegensatz zur "Macht" gedacht. Seine Rolle ist nicht der, von dem alle Gewalt ausgeht. Vielmehr ist er der Zuschauer, der Umstand am Fürstenhofe, dessen vornehmstes Recht es ist, allenfalls Kritik zu üben (sicherlich auch nicht zuviel davon), um das System geschmeidig zu halten.
Oh Zar, wir danken dir für so viel Gnade, und deinen Ukas-Schreibern von ria.ru für so viel Einsicht in deine Weisheit. (Quelle)
und 
Ob der werte Aexit sich noch an seine prophetischen Worte erinnert? Mittlerweile muss man sich ja immer mehr fragen, ob und was Putin über die Ukraine hinaus vorhat. Nachdem die Kanzlerin selbst in Sydney diese Gefahr eines Flächenbrandes erstmals explizit angesprochen hat, widmen sich nun auch die ZEIT, und im Anschluss daran weitere Medien, dieser Frage erstmals ausführlich:
http://www.zeit.de/2014/48/russland-eur ... utin-macht
http://www.welt.de/print/die_welt/polit ... chelt.html
Die besondere Gefahr speist sich aus der inneren Dynamik, die dem neuen, zunehmend aggressiven Modus der russischen Außenpolitik zugrunde liegt: Herrschaftstabilisierung und die Abwehr möglicher innenpolitischer Opposition durch außenpolitische Erfolge abzusichern. Wo sollte da ein Ende erreicht sein, bei dem Russland als Großmacht saturiert wäre? Noch dazu, wo nun der selbstentfachte oder jedenfalls staatlicherseits wesentlich mit angestachelte nationalistisch-völkische Chauvinismus in Medien und Bevölkerung beständig neue Erfolgserlebnisse braucht, um sich nicht gegen Putin zu wenden. Die russische Führung müsste das Land also in einem ständigen Zustand außenpolitischer Unruhe halten, um ihre Herrschaft aufrecht zu erhalten.
Passend dazu haben Putins Apologeten dieser Tage wieder einmal in der Geschichtskiste gekramt und eine russische Variante der Dolchstoßlegende erfunden. Warum das Zarenreich den Ersten Weltkrieg verlor? Nicht aus Unfähigkeit oder aufgrund von Rückständigkeit und Reformstau, oder auch nur wg. der Bolschewisten. Nein, die Liberalen waren es, die in einer Verschwörung mit dem liberalen Ausland dem Zaren per Putsch in den Rücken fielen. So jüngst von Putin und ihm gefälligen Publizisten vor Historikern und im TV verkündet. Bei Gott, so etwas noch ein Jahrhundert nach Ende des Ersten Weltkriegs! (Quelle)
Passend dazu warnt Putin jetzt außerdem vor weiteren "Farbrevolutionen" in Russland selbst - natürlich können die nur "extremistisch" und vom Ausland gesteuert sein. Alte Agentenhysterie aus Sowjettagen revisited.
Interessant - und durch eine wohl etwas unglückliche Übersetzung zugleich entlarvend -, was die russischen Medien daraus machen: >> Der russische Präsident Wladimir Putin hat indirekt zugegeben, dass russische Behörden nicht gegen Andersdenkende kämpfen. „Der Kampf gegen den Extremismus hat nichts gemein mit dem gegen Andersdenkende“ <<, schreibt ria.ru in seiner deutschen Ausgabe. Dass Russland bislang keine Diktatur ist, hat man demnach lieber bis heute als Staatsgeheimnis gehütet? Und weiter: >> „Wir (Russland) sind ein demokratisches Land. Und seine Bürger haben das Recht, ihre eigene Meinung zu haben und sie auch zu äußern. Sie haben das Recht, in Opposition zur Macht zu sein… Ohne solche Zustände in der Gesellschaft wird die Macht nie effizient sein“, betonte der Präsident. <<
Der Bürger geduldet, doch die Macht ist nicht mit ihm. Der Bürger ist nicht der Souverän, er wird in dualistischem Gegensatz zur "Macht" gedacht. Seine Rolle ist nicht der, von dem alle Gewalt ausgeht. Vielmehr ist er der Zuschauer, der Umstand am Fürstenhofe, dessen vornehmstes Recht es ist, allenfalls Kritik zu üben (sicherlich auch nicht zuviel davon), um das System geschmeidig zu halten.
Oh Zar, wir danken dir für so viel Gnade, und deinen Ukas-Schreibern von ria.ru für so viel Einsicht in deine Weisheit. (Quelle)
- Silem
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Echt? Seit wann werden unsere Medien zensiert, kritische Journalisten erschossen und Österreich erobert weil deren Politiker uns nicht gefallen? Die Wahlen werden bestimmt auch ständig gefälscht und der Bundeskanzler und der Bundespräsident tauschen die Posten wenn es mal wieder notwendig wird.Arminus hat geschrieben:Wenn man den ersten Absatz und die vorletzte Aussage nicht auch so gut auf den Westen beziehen könnte.
Es ist gefährlich immer die selben Neuigkeiten zu vernehmen - entweder man stumpft ab oder man radikalisiert sich.
- Vernichter
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Die Niederlage im ersten Weltkrieg für Russland ist aber tatsächlich nicht zwingend gewesen. Russland hungerte beispielsweise nicht. Es gab kein Markensystem. Erst der Umsturz liess die Infrastruktur kollabieren. Die Schuld kann man allen Beteiligten zuschreiben. Die Bolschewiken hatten natürlich ein klares Ziel. Das braucht man nicht auszudiskutieren. Die zaristische Regierung und die dazugehörigen Eliten ergingen sich in Esoterik und Allmachtsphantasien. Man schraubte auch die Ventile im Vorfeld so fest, dass die mögliche Opposition und gerade die Liberalen zu einer gewissen Infantilität erzogen wurden. Auch die Liberalen, die (Menschiwiken- tatsächlich aber sehr viel zahlreicher als die Bolschewiken) Sozialdemokarten und die aufstrebenden Unternehmer meinten die Radikalen benutzen zu können. Die Bolschewiken und andere terroristische Gruppierungen erhielten schon vor dem ersten Weltkrieg relativ hohe Summen von Unternehmern. Die liberale Öffentlichkeit litt mit den hingerichteten Bombenwerfern. Es war sehr viel ausgeprägter als die Sympathien für die RAF. Dazu noch die Verniedlichung und Verherrlichung des "Volkes" durch Leute, die so gut wie nichts mit dem Volk zu tun hatten. Man meinte das System einfach übernehmen zu können.
Allgemein kommt noch hinzu, dass Russland damals eben nicht in die Armut abglitt. Im Gegenteil erlebte es gerade seine industrielle Revolution und glich dem heutigen China. Der Aufstieg ging aber zu schnell, die überkommenen Formen zwischen den Ständen und das Gefälle zwischen den Aufsteigern und den immer noch Armen traten sehr viel deutlicher in den Augenschein. Ein kleines Beispiel bieten hier die Matrosen, die ja auch in Deutschland dann die Revolution machten. Das sind meistens doch gut ausgebildete Arbeiter gewesen, die im Vorfeld relativ hohe Gehälter erhielten und auch gewerkschaftlich organisiert waren. Einfache Bauern konnte man für den technisch doch anspruchsvolleren Job nicht nehmen. Bei der Flotte kamen sie aber wieder in ein sehr enges und erniedrigendes System, bei dem die Offizier sie duzten und auch mal handgreiflich wurden.
Dazu kommt noch die Verfolgung der Juden, die im Schnitt besser ausgebildet gewesen sind, aber beispielsweise nur begrenzt zu den Universitäten zugelassen wurden. Sie bildeten auch wieder eine kritische Masse und man sieht dann später nicht umsonst in den ersten Jahren der Sowjetunion überproportional viele jüdische Nachnamen in den hohen und mittleren Rängen der Bolschewiki.
Bis zu einem bestimmten Punkt wiederholt Putin wieder diese Fehler.
Allgemein kommt noch hinzu, dass Russland damals eben nicht in die Armut abglitt. Im Gegenteil erlebte es gerade seine industrielle Revolution und glich dem heutigen China. Der Aufstieg ging aber zu schnell, die überkommenen Formen zwischen den Ständen und das Gefälle zwischen den Aufsteigern und den immer noch Armen traten sehr viel deutlicher in den Augenschein. Ein kleines Beispiel bieten hier die Matrosen, die ja auch in Deutschland dann die Revolution machten. Das sind meistens doch gut ausgebildete Arbeiter gewesen, die im Vorfeld relativ hohe Gehälter erhielten und auch gewerkschaftlich organisiert waren. Einfache Bauern konnte man für den technisch doch anspruchsvolleren Job nicht nehmen. Bei der Flotte kamen sie aber wieder in ein sehr enges und erniedrigendes System, bei dem die Offizier sie duzten und auch mal handgreiflich wurden.
Dazu kommt noch die Verfolgung der Juden, die im Schnitt besser ausgebildet gewesen sind, aber beispielsweise nur begrenzt zu den Universitäten zugelassen wurden. Sie bildeten auch wieder eine kritische Masse und man sieht dann später nicht umsonst in den ersten Jahren der Sowjetunion überproportional viele jüdische Nachnamen in den hohen und mittleren Rängen der Bolschewiki.
Bis zu einem bestimmten Punkt wiederholt Putin wieder diese Fehler.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
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- Silem
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Das ist jetzt aber Geschichtsfälschung. Russland stand im ersten Weltkrieg schon von Beginn an unter gewaltigen Problemen. Die Infrastruktur war zwar für den Aufmarsch in Richtung Westen bereit aber nicht für die Verteilung von Ressourcen und den Ausgleich zwischen Stadt - Land.Die Niederlage im ersten Weltkrieg für Russland ist aber tatsächlich nicht zwingend gewesen. Russland hungerte beispielsweise nicht. Es gab kein Markensystem. Erst der Umsturz liess die Infrastruktur kollabieren.
http://de.wikipedia.org/wiki/Februarrev ... gsdefiziteDie Erfordernisse der modernen Kriegsführung veranlassten das Zarenreich zum Ausbau der industriellen Kapazitäten. Zu deren Finanzierung wurde nach dem Scheitern von Kriegsanleihen schließlich vermehrt Geld gedruckt. Das löste im zweiten Kriegsjahr eine signifikante Inflation aus. Bis Ende 1916 verteuerten sich Arbeit und Güter um durchschnittlich 400 %. Dadurch wurde wiederum die Nahrungsmittelproduktion der Großgrundbesitzer nahezu lahmgelegt, da diese auf die Beschäftigung von Lohnarbeitern angewiesen waren.
1916 verschlechterte sich die Ernährungslage der Bevölkerung beträchtlich. Die Heeresverwaltung kaufte die Lebensmittel für die Armee in den westlichen Provinzen auf, wodurch es immer schwerer wurde, Ersatz für die Zivilbevölkerung zu beschaffen. Im Herbst 1916 begann das Schlangestehen der Bevölkerung vor den Bäckereien. Bei Streiks wurde immer lauter das Ende des Krieges und ab Oktober 1916 auch das Ende der Zarenherrschaft gefordert.
Es ist gefährlich immer die selben Neuigkeiten zu vernehmen - entweder man stumpft ab oder man radikalisiert sich.
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Jaein. Die Organisation der Versorgung der Front besserte sich im Verlauf des Krieges. Der Verweis auf den Hungerstaat entstand in der späteren Sowjetunion um die Revolution zu rechtfertigen und das Versagen der Planwirtschaft zu kaschieren. Heute geht man eher von Überhitzung aus. Der Aufstand selbst entstand ganz konkret, weil Petrograd mit ehemaligen Sicherungstruppen vollgestoppt wurde, die nun plötzlich an die Front mussten. Praktisch gesehen hätte Russland 1917 nur noch ausharren müssen.Silem hat geschrieben:Das ist jetzt aber Geschichtsfälschung. Russland stand im ersten Weltkrieg schon von Beginn an unter gewaltigen Problemen. Die Infrastruktur war zwar für den Aufmarsch in Richtung Westen bereit aber nicht für die Verteilung von Ressourcen und den Ausgleich zwischen Stadt - Land.
http://de.wikipedia.org/wiki/Februarrev ... gsdefizite
Auch was wir mit dem Infantilismus der ehemaligen Opposition meinten, äusserte sich direkt nach dem Umsturz. Man verkündete grossartige Offensiven und ergriff sofort etliche Umverteilundgsmassnahmen, was den Staat sehr schnell zerfasern liess. Beispielsweise die Einführung von Notfallssteuern von bis 90%, die die Lieferungen von Lebensmitteln in die Städte sofort lahmlegten - die Bolschewiken lösten es durch Raubzüge gegen die Bauern, um Nahrung einfach zu enteignen. Wir schrieben ja, dass der Krieg in erster Linie psychologisch verloren wurde. Die Versorgungsprobleme der an anderen Kriegsteilnehmer sind für die Bevölkerung der anderen grossen Kriegsteilnhemer grösser gewesen.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
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"Putin 's Russland finanziert die Rechtsextremen in Frankreich mit 40 Millionen Euro! Was jetzt Partei die Linke?", fragt MdB Konstantin v. Notz, MdB der Grünen.
Hintergrund ist ein Bericht der FAZ von heute, wonach der Front National nicht nur 9 Mio. Euro, sondern 40 Mio. Kredit aus Russland als Wahlkampfunterstützung erhalten soll. Das wäre fast der gesamte Finanzbedarf von 45 Mio., den die Partei für das Wahlkampfjahr 2017 veranschlagt.
http://www.faz.net/aktuell/frankreich-f ... 89425.html
Hintergrund ist ein Bericht der FAZ von heute, wonach der Front National nicht nur 9 Mio. Euro, sondern 40 Mio. Kredit aus Russland als Wahlkampfunterstützung erhalten soll. Das wäre fast der gesamte Finanzbedarf von 45 Mio., den die Partei für das Wahlkampfjahr 2017 veranschlagt.
http://www.faz.net/aktuell/frankreich-f ... 89425.html
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Ostpolitik 2.0: M. Thumann zur Auseinandersetzung um Platzeck, Bahr und Co., wie eine neue Ostpolitik aussehen könnte, und warum eine Ostpolitik 1.0 nicht mehr geht, in:
http://www.zeit.de/politik/ausland/2014 ... ostpolitik
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Edit: Aus irgendeinem Grunde gibt es den Artikel heute 2x, die extended Version unter dem Titel "Was hätte Willy B. gemacht" hier.
http://www.zeit.de/politik/ausland/2014 ... ostpolitik
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Edit: Aus irgendeinem Grunde gibt es den Artikel heute 2x, die extended Version unter dem Titel "Was hätte Willy B. gemacht" hier.