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Seelensturm
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Marc Aurel
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In den ersten Jahrhunderten der Römischen Repuplik taten sich die Römer gegen die Barbaren schwer, dies änderte sich jedoch nach der Marinus Reform da diese eine erhebliche Steigerung der römischen Kampfkraft mit sich brachte. Trotzdem hätte sich Julius Cäsar wohl schwer getan, wenn er nicht von den Norieren besonders gute Waffen hätte kaufen können. Der Stahl der Norier war härter als der der Stahl der gallischen Waffen. Das führte dazu das viele Schwerte der Gallier im Kampf einfach zerbrachen und ermöglichte den Römern die rasche Eroberung Galliens und Britanniens. Bei den Germanen taten sie sich wohl schwerer da diese ebenfalls mit den Noriern handelten. Zudem gab es in Germanien keine reichen Städte zu erobern, weswegen eine Eroberung damals wenig sinnvoll erschienen sein muß, und daher auch kaum Versuche hierzu unternommen wurde. Das sich das später rächte, haben die Römer der Erfindung des Steigbügels und der Hunnischen Bögen zu verdanken. Dank dieser Waffen wurde die Kampfkraft der Reitervölker erheblich gesteigert. Aber das war erst viele Jahrhunderte nachdem Rom zu Großmacht geworden war. In der Zeit in der das Spiel spielt, müsste die römische Armee eigentlich die stärkste sein. Allerdings nicht von Anfang an, sondern erst so um die Jahrtausendwende da nicht sämtliche Reformen sofort zu Verfügung standen.the general hat geschrieben:
Die Römer haben ihre Kämpfe gegen Barbaren zumeist dadurch gewonnen,dass sie zur richtigen Zeit und am richtigen Ort eine zahlenmäßig weitüberlegene Armee konzentrierten. Ich will nicht behaupten, dass dies der einzige Grund war, aber er spielte immer eine wesentliche Rolle.
Ich habe gesagt das 20.000 Römer nie gegen 20.000 Barbaren gewinnen würden, von den anderen Mächten war nicht die Rede. Es kommt ja auch, wie oben schon erwähnt auf die Zusammensetzung der Armeen an.
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Marc Aurel
1. Das Volk nennt sich "Noriker".Mantikor hat geschrieben:In den ersten Jahrhunderten der Römischen Repuplik taten sich die Römer gegen die Barbaren schwer, dies änderte sich jedoch nach der Marinus Reform da diese eine erhebliche Steigerung der römischen Kampfkraft mit sich brachte. Trotzdem hätte sich Julius Cäsar wohl schwer getan, wenn er nicht von den Norieren besonders gute Waffen hätte kaufen können. Der Stahl der Norier war härter als der der Stahl der gallischen Waffen. Das führte dazu das viele Schwerte der Gallier im Kampf einfach zerbrachen und ermöglichte den Römern die rasche Eroberung Galliens und Britanniens. Bei den Germanen taten sie sich wohl schwerer da diese ebenfalls mit den Noriern handelten. Zudem gab es in Germanien keine reichen Städte zu erobern, weswegen eine Eroberung damals wenig sinnvoll erschienen sein muß, und daher auch kaum Versuche hierzu unternommen wurde. Das sich das später rächte, haben die Römer der Erfindung des Steigbügels und der Hunnischen Bögen zu verdanken. Dank dieser Waffen wurde die Kampfkraft der Reitervölker erheblich gesteigert. Aber das war erst viele Jahrhunderte nachdem Rom zu Großmacht geworden war. In der Zeit in der das Spiel spielt, müsste die römische Armee eigentlich die stärkste sein. Allerdings nicht von Anfang an, sondern erst so um die Jahrtausendwende da nicht sämtliche Reformen sofort zu Verfügung standen.
2. Es gab sehr wohl Versuche Germanien zu erobern, sehr viele sogar.
Aber das Gebiet war einfach zu günstig für Hinterhalte und die römische Armee war viel zu unflexibel, viel zu steif, um langfristig erfolgreich gegen eine Guerilla-Taktik zu agieren.
http://de.wikipedia.org/wiki/Magna_Germania
- Mantikor
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Ach wirklich. Dann nennt sie doch mal. Selbst die Schlacht im Teuteburger Wald kann man kaum als ernsthaften Versuch bezeichnen, da dort nur ein Achtel des stehenden römischen Heeres vernichtet wurde. 20 000 Mann Verluste waren für Rom gar nichts. Die hätten locker das zehnfache verheizen können, wenn sie nur gewollt hätten. Aber für Germanien hat sich das schlicht weg und einfach nicht gelohnt.
Und Noriker sind übrigens, wenn ihr es genau wissen wollt Pferde http://www.noriker-kaltblut.de/noriker.htm
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medi
ich hatte jetzt mehrfach die situation, dass eigene wie auch feindliche armeen keine rückzugsmöglichkeiten mehr hatten und dann einfach aufs näcshte feindliche gebiet gelatscht sind (auch wenn da schon ne armee stand) und dann einfach dort direkt wieder geflüchtet und aufs nächste feld....hab allerdings auch schon armeen vernichtet (die der babas ausm norden aber auch erst nach 3-4 direkt aufeinander folgenden kämpfen) ... ist mir schleierhaft welche voraussetzungen geschaffen werden müssen um ne armee zu vernichten....kesseln ala HoI is scheinbar nicht mehr.the general hat geschrieben: EDIT: Noch was zu EUR. Finde schade, dass die Schlachten keinen mehr oder weniger entscheidenden Charakter haben. Wenn bei einer Schlacht zwischen 2 10000er Armeen nur jeweils ein paar Dutzend oder Hundert getötet werden ist das doch großer Mist. Da brauch ich ja ewig bis die vernichtet ist. Die einzigen Stellen wo der Feind/bzw. ich Totalverluste der Armeen erlitten hat, war bei Schlachten auf Inseln, für die es für den Verlierer keine Rückzugsmöglichkeit gab. An Land ist mir das leider noch nicht gelungen, wobei ich auch noch nicht so lange gespielt habe. Was für eine Situation muss denn gegeben sein um einen Totalverlust der feindlichen Armee herbeizuführen, wenns überhaupt geht?
Wenn ich zum Beispiel als Karthager die Armee der Vaccreier (oder wie auch immer die heißen) vernichten würde. Müsste ich dann dazu die Provinz komplett umzingeln, dann mit ner Armee dort einmarschieren und die Provinz erobern, dass die aufeinmal vernchtet wird oder geht das nur im nem länger andauernden Prozess in dem die feindliche Armee von Niederlage zu Niederlage marschiert?
analog bei den schiffe...die kann man ja schrotten...allerdings hab ich auch schon 3 erobert ohne je ne meldung erhalten zu haben (stand eigentlich immer nach der schlacht das ich keins erobert hätte) aber mein stack war irgendwann von 8 auf 11 triemen angewachsen ohne das ich schiffe hinzugefügt hatte.
ich hoff ja auf ein umfangreiches handbuch
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Marc Aurel
Zu den Norikern: http://de.wikipedia.org/wiki/Noriker_%28Volk%29Mantikor hat geschrieben:Ach wirklich. Dann nennt sie doch mal. Selbst die Schlacht im Teuteburger Wald kann man kaum als ernsthaften Versuch bezeichnen, da dort nur ein Achtel des stehenden römischen Heeres vernichtet wurde. 20 000 Mann Verluste waren für Rom gar nichts. Die hätten locker das zehnfache verheizen können, wenn sie nur gewollt hätten. Aber für Germanien hat sich das schlicht weg und einfach nicht gelohnt.
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Zur Varusschlacht:
Varus sollte Germanien nicht erobern, sondern "verteidigen". Weite Teile von Magna Germania wurden von Nero Claudius Drusus und Tiberius Claudius Nero, später Kaiser Tiberius, erobert. Die Römer schlossen dann Bündnisverträge mit den germanischen Stammesführern und machten weite Teile Germaniens zu römischen Provinzen (bis zur Elbe). Varus wurde als Statthalter Germaniens eingesetzt um dort die römische Verwaltung einzuführen, der innere Aufbau römischer Siedlungen und die Neuorganisation. Bekanntermaßen hat Arminius als römischer Offizier gedient und wurde sogar in den Ritterstand erhoben, Varus hatte also Arminius vertraut, als dieser im sagte, ein Aufstand würde irgendwo geplant werden und Varus solle dort hinziehen und die Verschwörer überraschen. Stattdessen hat Arminius den Römern eine Falle gestellt und sie vernichtend geschlagen.
Man möge sich doch bitte erstmal erkundigen, bevor man behauptet, Varus hätte Germanien erobern sollen
Einer der Feldzüge zur Eroberung Germaniens war der, gegen die Markomannen (im heutigen Tschechien) im Jahre 6 nach Christus. Zu diesem Feldzug wurden immerhin Zwölf Legionen mobilisiert, das sind immerhin um die 120.000 Mann (eine Legion umfasste 4.000 bis 6.000 Legionäre plus nochmal die selbe Anzahl an Hilfstruppen, behauptet zumindest wikipedia).
Ist ein altes Problem bei den Paradoxspielen, es ist es meist mühsam, ein feindliches Heer (oder Schiffe) endgültig auszuschalten. Bei HoI geht das dank Umzingeln und Überrennen besser, aber auch dort schlägt man sich immer mal wieder mit umherirrenden Zombies herum, deren Ankunftszeit vielleicht auch noch ein halbes Jahr später oder gleich in der Vergangenheit (?!) liegt. Immerhin kann man bei HoI aus der Luft bombardieren, damit hatten's die Römer noch nicht so.medi hat geschrieben:ich hatte jetzt mehrfach die situation, dass eigene wie auch feindliche armeen keine rückzugsmöglichkeiten mehr hatten und dann einfach aufs näcshte feindliche gebiet gelatscht sind (auch wenn da schon ne armee stand) und dann einfach dort direkt wieder geflüchtet und aufs nächste feld....hab allerdings auch schon armeen vernichtet (die der babas ausm norden aber auch erst nach 3-4 direkt aufeinander folgenden kämpfen) ... ist mir schleierhaft welche voraussetzungen geschaffen werden müssen um ne armee zu vernichten....kesseln ala HoI is scheinbar nicht mehr.
analog bei den schiffe...die kann man ja schrotten...allerdings hab ich auch schon 3 erobert ohne je ne meldung erhalten zu haben (stand eigentlich immer nach der schlacht das ich keins erobert hätte) aber mein stack war irgendwann von 8 auf 11 triemen angewachsen ohne das ich schiffe hinzugefügt hatte.
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Marc Aurel
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Habe beide Seiten getestet. Dabei bestätigt sich ein Trend, der sich bei Paradox bei allen Spielen seit EUII außer vielleicht Vicky abzeichnet. Mehr Gewicht auf Militäraktivität, weniger auf Strategie. Wobei dies auch daran liegen mag, dass man mit dem Krieg schon startet und diese wichtige strategische Entscheidung nicht mehr selbst fällen kann.
Ansonsten:
- Marine KI ist dürftig, Aufteilung der Flotten.
- Loyalitätskonzept passt gut
- Persönlichkeiten als begrenzte Ressource gefällt mir gut, so dass man sich auch genau überlegen muss wo man wen einsetzen muss und wer so entbehrlich ist, dass man ihn mit einer Kriegserklärung los schickt.
- Reduzierte Slots für nationale Idee ist gut, da es einen zu Entscheidungen zwingt.
- Schweine schlachten finde ich super
Bleibt, wie alles!, weit hinter EU II zurück sollte aber mit EU III (keine Wunder) und vielleicht sogar CK in einer Liga spielen.

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Der Feldzug wurde nie beendet, weil die Römer aufgrund eines Aufstandes in Pannonien, den Feldzug schon nach kurzer Zeit abbrachen, und anschließend auf eine Eroberung des Markomannenreiches verzichteten. Stattdessen schloßen sie einen Freundschaftsvertrag mit dem Markommanenkönig.Firenwolf hat geschrieben:Zu den Norikern: http://de.wikipedia.org/wiki/Noriker_%28Volk%29
Zur Varusschlacht:
Varus sollte Germanien nicht erobern, sondern "verteidigen". Weite Teile von Magna Germania wurden von Nero Claudius Drusus und Tiberius Claudius Nero, später Kaiser Tiberius, erobert. Die Römer schlossen dann Bündnisverträge mit den germanischen Stammesführern und machten weite Teile Germaniens zu römischen Provinzen (bis zur Elbe). Varus wurde als Statthalter Germaniens eingesetzt um dort die römische Verwaltung einzuführen, der innere Aufbau römischer Siedlungen und die Neuorganisation. Bekanntermaßen hat Arminius als römischer Offizier gedient und wurde sogar in den Ritterstand erhoben, Varus hatte also Arminius vertraut, als dieser im sagte, ein Aufstand würde irgendwo geplant werden und Varus solle dort hinziehen und die Verschwörer überraschen. Stattdessen hat Arminius den Römern eine Falle gestellt und sie vernichtend geschlagen.
Man möge sich doch bitte erstmal erkundigen, bevor man behauptet, Varus hätte Germanien erobern sollen![]()
Einer der Feldzüge zur Eroberung Germaniens war der, gegen die Markomannen (im heutigen Tschechien) im Jahre 6 nach Christus. Zu diesem Feldzug wurden immerhin Zwölf Legionen mobilisiert, das sind immerhin um die 120.000 Mann (eine Legion umfasste 4.000 bis 6.000 Legionäre plus nochmal die selbe Anzahl an Hilfstruppen, behauptet zumindest wikipedia).
Wenn ihr euch schon so genau erkundigt habt solltet ihr das eigentlich wissen, und der Vollständigkeit halber erwähnen damit nicht der fälschliche Eindruck entsteht die Römer hätten irgendeine Niederlage gegen die Markommanen erlitten. Den besiegt wurden die Römer von den Markommanen keineswegs.Sie benötigten lediglich ihre Truppen an anderer Stelle dringender.
Interessant, in diesem Zusammenhang ist übrigens das der König der Markommanen in der römischen Armeen gedient hatte. Marbod baute die Armee der Markommanen anschließend selber nach römischen Vorbild auf. Das hätte er wohl kaum getan, wenn die römische Armee so schlecht gewesen währe.
Kurz noch was zu Varrus Schlacht. Es ist schön, wenn ihr selber sagt dass Varrus Germanien nicht erobern sollte, denn damit gebt ihr mir ja Recht. Denn ich sage ja schon die ganze Zeit das die Römer kaum ernsthafte Versuche zu Eroberung des Landes gestartet haben, während ihr mir bisher noch nicht das Gegenteil beweisen konntet.
Es gab zwar zugegebenermaßen etliche Grenzkämpfe zwischen Römer und Germanen und die Römer sind hierbei auch immer wieder durch Germanien hindurch gezogen. Aber wirklich umfangreiche Kräfte haben sie hierfür selten eingesetzt. Wenn doch, war die Eroberung des Landes nie ein Problem. Das Problem bestand eher darin anschließend das eroberte Gelände zu kontrollieren. Es gab zahlreiche Aufstände und die Wälder Germaniens waren nun mal nicht leicht zu kontrollieren. Daher haben sich die Feldzüge für Rom nicht genügend lohnt und wurden auch nicht so energisch verfolgt wie im Nahen Osten, wo man reiche Städte erobern und die Bevölkerung leichter kontrollieren konnte.
Es gab zwar zugegebenermaßen etliche Grenzkämpfe zwischen Römer und Germanen und die Römer sind hierbei auch immer wieder durch Germanien hindurch gezogen. Aber wirklich umfangreiche Kräfte haben sie hierfür selten eingesetzt. Wenn doch, war die Eroberung des Landes nie ein Problem. Das Problem bestand eher darin anschließend das eroberte Gelände zu kontrollieren. Es gab zahlreiche Aufstände und die Wälder Germaniens waren nun mal nicht leicht zu kontrollieren. Daher haben sich die Feldzüge für Rom nicht genügend gelohnt und wurden auch nicht so energisch verfolgt wie im Nahen Osten, wo man reiche Städte erobern und die Bevölkerung leichter kontrollieren konnte.
Parallelen hierzu gibt es auch in der heutigen Zeit. Die Amis haben sich nach ein paar Toten aus Somalia zurückgezogen, stehen aber trotz tausender Tote immer noch im Irak. Das sie Somalia nicht besetzt haben liegt nicht daran, das die Somalis so gute Kämpfer sind, sondern daran das es dort kein Öl gibt. Genauso dachten die Römer auch. Die dachten auch nur ans Beute machen. Und die Wälder Germaniens waren nun mal nicht so reich wie die Handelsstädte im Nahen Osten. Daher ging die meiste militärische Hilfe wo anderst hin und nicht nach Germanien. Wir brauchen uns daher auf die Verteidigung Germaniens nicht einbilden. Das haben wir nicht den unbesiegbaren Germanen zu verdanken, sondern der Tatsache das es dort nicht genügend lohnende Ziele gab, weswegen die Römer lieber anderstwo ihr Glück versucht haben.
- the general
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Naja gut, aber bei EU 2 haben mir die Schlachten viel besser gefallen. Zumindest die auf dem Land. Da kams schon öfters vor, dass wenn nicht die ganze Armee oder der Großteil von ihr vernichtet wurde, immerhin mehrere Tausend ins Gras gebissen haben und es ne weile gedauert hat, bis die Moral wieder oben und man kampffähig war. So wünsche ich mir das auch für EU:Rome. Bisher isses nur bescheuert, wenn man ne 5000er Armee kaputt machen will, wie schwierig wirds dann erst bei ner Armee mit 16, 20 oder noch mehr Stacks?G'Kar hat geschrieben:Ist ein altes Problem bei den Paradoxspielen, es ist es meist mühsam, ein feindliches Heer (oder Schiffe) endgültig auszuschalten. Bei HoI geht das dank Umzingeln und Überrennen besser, aber auch dort schlägt man sich immer mal wieder mit umherirrenden Zombies herum, deren Ankunftszeit vielleicht auch noch ein halbes Jahr später oder gleich in der Vergangenheit (?!) liegt. Immerhin kann man bei HoI aus der Luft bombardieren, damit hatten's die Römer noch nicht so.
G'Kar, dem dünkt dass weitere Beiträge zu Rom vs. Germanien in andere Threads und Subforen gehören
Ohne Worte.
Dieses Prinzip des nicht Kesselns gab es auch schon in EU3 und wenn man sich nur ein wenig mit den System beschäftigen würde wäre dies überhaupt kein Ding der unmöglichkeit irgendwelche Einheiten zu vernichten. Ich finde den Rückzug über Feindliche Provinzen durchaus Realistisch. So kann man z.b einen ala Hannibal machen und durch Italien gehen ohne sofort wie in Hoi2 langsamer zu werden oder Gekesselt zu werden. Und eine Armee ist nunmal erst vernichtet wenn man selber gegenüber den Gegner eine Starke Übermacht hat ( z.b 12k gegen 2k ) oder man selber für die Übermacht sorgt, indem man die Rekruten des gegnerischen Heeres dezimiert bei möglichst geringen eigenverlusten. (was durch 1-2 Schlachten durchaus bei Berücksichtigung der Effektivität möglich ist zu erreichen) Wenn von den 12 Stacks selber nur noch wenige Hundert Mann leben sind sie sehr leicht zu vernichten.
Ich sehe darin durchaus eine Realistisch Nachvollziehbares System hinter.
Ich sehe darin durchaus eine Realistisch Nachvollziehbares System hinter.
Gewinner des Ryo Unfähigkeitspreises: Sheep-dodger, Unfähigkeitskönig Ryo, derblaueClaus, Shakril, Abo, Uebeltaeter, Eidgenosse, Cuza und Pionier... to be continued
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Marc Aurel
Was für eine Geschichtsklitterei 
Der Angriff auf einen vergleichbar kleinen Staat mit einer (für damalige Verhältnisse) riesigen Armee von 120.000 Mann ist "kein ernsthafter Versuch" zur Eroberung
Übrigens besaß Rom nach dem Tode Augustus 25 Legionen und die Hälfte davon sollten gegen die Markomannen eingesetzt werden, aber ein ernsthafter Versuch war das nicht.... NEIN! Ein Teil der römischen Truppen stand nur ganz zufällig vor seiner Residenzstadt rum, um sich mit den anderen Legionen zu vereinen um zum Angriff zu blasen. Die Legionen wurden sicher nicht deshalb zurückgezogen, weil sie plötzlich mal keine Lust mehr hatten, Octavian es nicht ernst meinte oder ein unbedeutender Aufstand tobte. Der Aufstand hat den Nachschub der Legionen bedroht und wäre er nicht niedergeschlagen worden, wären die römischen Truppen vernichtet worden.
Wann habe ich eigentlich behauptet, dass die Römer gegen die Markomannen verloren hätten? Ich sagte lediglich, dass sich die Römer langfristig nicht gegen eine Guerilla-Taktik in den germanischen Ländern hätten behaupten können und das zeigt die Varusschlacht. Die Niederlage war relativ klein, aber Octavian war klug genug um zu merken, dass er das Land auf lange Sicht nicht besetzen kann.
"Guerilla" ist übrigens spanisch und bedeutet "kleiner Krieg". Die Guerillas versuchen großen Schlachten aus dem Weg zu gehen, stattdessen zerstören sie Nachschubwege und locken den Feind in Hinterhalte.
Der Angriff auf einen vergleichbar kleinen Staat mit einer (für damalige Verhältnisse) riesigen Armee von 120.000 Mann ist "kein ernsthafter Versuch" zur Eroberung
Wie hätten die Römer noch Krieg gegen die Markomannen führen können, wenn riesige Truppenstärken weiter südlich gebunden waren und weitere Aufstände in anderen Provinzen drohten?wiki hat geschrieben:Die Revolte begann während des Aufmarsches der römischen Legionen des Tiberius und des Gaius Sentius Saturninus gegen Marbod, den König der Markomannen im Gebiet der Boier. Im Spätfrühling des Jahres 6 brach zuerst im südlichen Pannonien eine Revolte gegen die römischen Besatzer aus, die von Bato und Pinnes angeführt wurde. Auslöser waren die hohen Steuern, die durch die römischen Behörden mit ungewohnter Härte eingetrieben wurden. Rasch griff der Aufstand auf ganz Pannonien über.
Die Verfügbarkeit der Legionen vor Ort machte eine Niederschlagung der Revolte möglich, wenn auch nur unter größten Anstrengungen. Die nördlichen Aufständischen unter der Führung eines anderen Bato konnten bald befriedet werden, im Süden dauerte der Aufstand fast vier Jahre lang. Mit bis zu fünfzehn Legionen unter dem Oberbefehl des Tiberius wurden die illyrisch-dalmatischen Stämme der Breuker (Stamm) und deren Nachbarn an der unteren Save nach langen Kämpfen besiegt. Dieser Feldzug gilt als einer der schwersten und kritischsten für das römische Reich, da etwa die Hälfte aller im gesamten Reich verfügbaren Legionen gleichzeitig eingesetzt werden mussten.
Wann habe ich eigentlich behauptet, dass die Römer gegen die Markomannen verloren hätten? Ich sagte lediglich, dass sich die Römer langfristig nicht gegen eine Guerilla-Taktik in den germanischen Ländern hätten behaupten können und das zeigt die Varusschlacht. Die Niederlage war relativ klein, aber Octavian war klug genug um zu merken, dass er das Land auf lange Sicht nicht besetzen kann.
"Guerilla" ist übrigens spanisch und bedeutet "kleiner Krieg". Die Guerillas versuchen großen Schlachten aus dem Weg zu gehen, stattdessen zerstören sie Nachschubwege und locken den Feind in Hinterhalte.
Ich bitte darum, hier mal einen Thread Rom vs. Germanien auszugründen, in dem sich die Interessierten ungestört weiter beharken können.
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Ich hab ja nicht davon geredet, dass wenn 2 20er Stack-Armeen gegeneinander antreten, der Verlierer immer ganz vernichtet werden soll, sondern davon, dass dann nicht nur ein paar Dutzend oder ein paar Hundert, sondern gleich mehrere Tausend, wie das bei Eu 2 der Fall war, ins Gras beißen sollen. So das die Möglichkeit besteht die feindliche 20er Armee in 2-3 Schlachten auseinanderzunehmen.Ryo hat geschrieben:Dieses Prinzip des nicht Kesselns gab es auch schon in EU3 und wenn man sich nur ein wenig mit den System beschäftigen würde wäre dies überhaupt kein Ding der unmöglichkeit irgendwelche Einheiten zu vernichten. Ich finde den Rückzug über Feindliche Provinzen durchaus Realistisch. So kann man z.b einen ala Hannibal machen und durch Italien gehen ohne sofort wie in Hoi2 langsamer zu werden oder Gekesselt zu werden. Und eine Armee ist nunmal erst vernichtet wenn man selber gegenüber den Gegner eine Starke Übermacht hat ( z.b 12k gegen 2k ) oder man selber für die Übermacht sorgt, indem man die Rekruten des gegnerischen Heeres dezimiert bei möglichst geringen eigenverlusten. (was durch 1-2 Schlachten durchaus bei Berücksichtigung der Effektivität möglich ist zu erreichen) Wenn von den 12 Stacks selber nur noch wenige Hundert Mann leben sind sie sehr leicht zu vernichten.
Ich sehe darin durchaus eine Realistisch Nachvollziehbares System hinter.
Angenommen deine 20er Armee ist dem Gegner nicht nur qualitativ überlegen und du gewinnst die erste Schlacht. Bei EU: Rome isses nun so, dass nur ein paar Hundert Mann sterben nun musst du der Armee bis zu ihrer Vernichtung hinterherwandern und da jedesmal nur ein paar Hundert sterben kannst du dir ja ausrechnen wann du die Armee vernichtet hast.
Einen Hannibal würde nicht gehen, denn der konnte ja tatsächlich in den Schlachten die feindlichen Armeen entweder ganz oder zumindest teilweise vernichten an nur einem einzigen Tag vernichten.
Bei EU 2 und Victoria war es ja auch möglich, warum nicht mehr bei EUR und scheinbar auch EU 3?
Zu EU 3 kann ich nichts sagen, da ich es nicht besitze.
Ohne Worte.
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Der springende Punkt ist nun Mal das die Römer ihre unbesiegte Armee abgezogen hattenFirenwolf hat geschrieben:Was für eine Geschichtsklitterei
Der Angriff auf einen vergleichbar kleinen Staat mit einer (für damalige Verhältnisse) riesigen Armee von 120.000 Mann ist "kein ernsthafter Versuch" zur EroberungÜbrigens besaß Rom nach dem Tode Augustus 25 Legionen und die Hälfte davon sollten gegen die Markomannen eingesetzt werden, aber ein ernsthafter Versuch war das nicht.... NEIN! Ein Teil der römischen Truppen stand nur ganz zufällig vor seiner Residenzstadt rum, um sich mit den anderen Legionen zu vereinen um zum Angriff zu blasen. Die Legionen wurden sicher nicht deshalb zurückgezogen, weil sie plötzlich mal keine Lust mehr hatten, Octavian es nicht ernst meinte oder ein unbedeutender Aufstand tobte. Der Aufstand hat den Nachschub der Legionen bedroht und wäre er nicht niedergeschlagen worden, wären die römischen Truppen vernichtet worden.
Wie hätten die Römer noch Krieg gegen die Markomannen führen können, wenn riesige Truppenstärken weiter südlich gebunden waren und weitere Aufstände in anderen Provinzen drohten?
Wann habe ich eigentlich behauptet, dass die Römer gegen die Markomannen verloren hätten? Ich sagte lediglich, dass sich die Römer langfristig nicht gegen eine Guerilla-Taktik in den germanischen Ländern hätten behaupten können und das zeigt die Varusschlacht. Die Niederlage war relativ klein, aber Octavian war klug genug um zu merken, dass er das Land auf lange Sicht nicht besetzen kann.
Ich denke da sagt ihr uns nichts Neues. Aber vielleicht möchtet ihr ja noch eine Weisheit loswerden, die jeder schon kennt. Vielleicht teilt ihr uns mit das heute Montag ist oder noch besser morgen Dienstag.Firenwolf hat geschrieben:
"Guerilla" ist übrigens spanisch und bedeutet "kleiner Krieg". Die Guerillas versuchen großen Schlachten aus dem Weg zu gehen, stattdessen zerstören sie Nachschubwege und locken den Feind in Hinterhalte.