Im Ernst, ich würde eure schöne Armee immer in Bewegung halten, das der Brite immer selber reagieren muss, ihr aber agieren könnt. Zwingt ihn, auf eure Bewegungen einzugehen, und lasst euch nicht selber dazu zwingen. Niederbrennen von wehrlosen Städten ist dazu eine legitime Taktik, alles was ihn schwächt, stärkt euch.
French and Indian War (1755 - 1763) - Ein PBEM AAR zwischen Silkow und McClellan
- General Guisan
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Ich hab ja gesagt, Zangenangriff auf den Briten! 
Im Ernst, ich würde eure schöne Armee immer in Bewegung halten, das der Brite immer selber reagieren muss, ihr aber agieren könnt. Zwingt ihn, auf eure Bewegungen einzugehen, und lasst euch nicht selber dazu zwingen. Niederbrennen von wehrlosen Städten ist dazu eine legitime Taktik, alles was ihn schwächt, stärkt euch.
Im Ernst, ich würde eure schöne Armee immer in Bewegung halten, das der Brite immer selber reagieren muss, ihr aber agieren könnt. Zwingt ihn, auf eure Bewegungen einzugehen, und lasst euch nicht selber dazu zwingen. Niederbrennen von wehrlosen Städten ist dazu eine legitime Taktik, alles was ihn schwächt, stärkt euch.
Bin mir auch noch nicht sicher, wie ich in den nächsten Zügen vorgehen soll.
Ob der anfangs geplante Zangenangriff auf Albany bei einer deratigen Truppenmassierung überhaupt noch durchführbar ist, das ist die alles entscheidende Frage. Montcalms Armee ist nun auch nicht die Überstreitmacht.
Aber wahrscheinlich werde ich doch erstmal versuchen die beiden großen Verbände zusammenzuführen und mir dann eventuell ein neues Ziel suchen...
Auch die Vernichtung der Irokesendörfer ist jetzt wieder eine Alternative.
Ob der anfangs geplante Zangenangriff auf Albany bei einer deratigen Truppenmassierung überhaupt noch durchführbar ist, das ist die alles entscheidende Frage. Montcalms Armee ist nun auch nicht die Überstreitmacht.
Aber wahrscheinlich werde ich doch erstmal versuchen die beiden großen Verbände zusammenzuführen und mir dann eventuell ein neues Ziel suchen...
Auch die Vernichtung der Irokesendörfer ist jetzt wieder eine Alternative.
"If General McClellan does not want to use the army, I would like to borrow it for a time."
Abraham Lincoln
French and Indian War (1755 - 1763) - Ein PBEM AAR zwischen Silkow und McClellan
War of Independence (1775 - 1783) - Ein PBEM AAR zwischen Silkow und McClellan
American Civil War (1861 - 1865) - Ein PBEM AAR
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Mmmhmm, müsste ich mal zählen...
Hinzu kommen ja noch die neuen Milizen und 1 oder 2 andere Einheiten, die Indianer nicht zu vergessen. Das Problem ist wenn ich jetzt alles aufs Spiel setze und sämtliche Truppen gegen Albany werfe, dann könnte das Spiel auch ganz schnell für mich vorbei sein.
Aber bei einem Sieg sähe das dann natürlich wieder ganz anders aus...
Vielleicht gibts heute abend noch ein Update.
(Wenn nicht dann spätestens morgen, Silkows Zug ist schon auf der Platte)
Hinzu kommen ja noch die neuen Milizen und 1 oder 2 andere Einheiten, die Indianer nicht zu vergessen. Das Problem ist wenn ich jetzt alles aufs Spiel setze und sämtliche Truppen gegen Albany werfe, dann könnte das Spiel auch ganz schnell für mich vorbei sein.
Aber bei einem Sieg sähe das dann natürlich wieder ganz anders aus...
Vielleicht gibts heute abend noch ein Update.
(Wenn nicht dann spätestens morgen, Silkows Zug ist schon auf der Platte)
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- Admiral Yamamoto
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AHA!!
Wie Ihr seht ist auch Tankred für einen Angriff auf Albany!!
Machen wie es gesagt wurde!!

Wie Ihr seht ist auch Tankred für einen Angriff auf Albany!!
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Skyrim KurzAAR: Ulik Dareth - The Oblivion Conjurer
http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=26747
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Ach wo, ihr seid dem Briten sowohl von der Truppenanzahl als auch von der Qualität her überlegen, deswegen sitzt er auch im Fort der kleine rotröckige FeiglingMcClellan hat geschrieben:Mmmhmm, müsste ich mal zählen...![]()
Hinzu kommen ja noch die neuen Milizen und 1 oder 2 andere Einheiten, die Indianer nicht zu vergessen. Das Problem ist wenn ich jetzt alles aufs Spiel setze und sämtliche Truppen gegen Albany werfe, dann könnte das Spiel auch ganz schnell für mich vorbei sein.
Aber bei einem Sieg sähe das dann natürlich wieder ganz anders aus...![]()
Vielleicht gibts heute abend noch ein Update.
(Wenn nicht dann spätestens morgen, Silkows Zug ist schon auf der Platte)
Das einzige wos happern kann ist der Nachschub, die Menge an Truppen zu versorgen wird schwierig sein...
vae victis...
- Hohenlohe
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Werter McClellan,mich hat gestern mittag der Rappel gepackt und ich habe mir die Mühe gemacht BOA zu spielen und zwar den French-Indian War aber als Rotrock.Dabei habe ich Narr meine besten Linienregimenter gegen Louisbourg unter Abercrombie geschickt und dort schmolzen sie im Winter dahin bis nichts mehr übrig war.Meine Frage daher:kann man Regimenter von Land auf Schiffe ziehen ohne Hafen zu benutzen??Desweiteren habe ich Braddock,Dunbar und Washington gegen Duquesne geschickt und dieses Fort dann eingenommen.Gegen Venango hätte ich sie fast verloren.Dann kam ich drauf,dass Washington Milizen zu Provincials macht und hatte somit gottseidank meine MIlizen behalten.Johnson hielt indessen Albany.Dann erlebte ich meine Überraschung.Die Franzmänner eroberten Norwich und hielten es anschliessend turnten sie sogar im Winter in meinem Hinterland rum und nahmen mir einige Städte bis zur Küste:Springfield,Hartford und New Haven.Zum Glück scheiterten sie vor Boston.Ich brauchte bis 1760 um meine Fehler wieder wett zu machen.Ich nahm Beaujeseur schon relativ früh ein,ebenso Duquesne.Dann nahmen meine Irokesen zusammen mit den Mohawk Scouts Niagara ein und hielten es gegen die Franzmänner nur mit den Scouts.Meine spätere Strategie war dreigliedrig.Webb mit ner kleinen Miliz und Kolonialarmee gegen Oswego.Braddock über Venango nach De Boeuf später nach Niagara von da nach Rouillè und dann nach Frontenac und von da nach Trois Rivieres.Amherst,Johnson mit der restlichen Masse nach Carillon dann nach Frederic von dort Abstecher nach Norwich dann mit Masse nach Springfield um Vaudrieul zu erledigen.Dann über Carillon,Frederic nach CHambly.Zusammen mit Braddock gegen Montreal dann Rückeroberung von Trois Rivieres,dort ein Depot gebaut.Von da gegen Quebec.Währendessen war Montcalm nachdem er zuvor von Braddock bei Venango,DeBoeuf,Rouille und Frontenac geschlagen worden war in das Fort rechts von Chambly mit zwei Einheiten eingekehrt,von mir unbeachtet.Im September 1763 nahm ich Quebec im Sturm und hatte über 2400 VPs gegen 1980 gegnerische.In der ganzen Zeit saßen 14 französische Einheiten in Louisbourg ohne etwas zu tun.Mit meiner mittlerweise grossen Flotte(15 units mit 1563power) unter Saunders hatte ich deren Flotte dezimiert um ihre Transporter,dabei war Holbourne gefallen.Leider habe ich keinerlei Screenies gemacht.Ich wüsste auch nicht wie ich die hochlade oder mache bzw ich wusste es gestern noch nicht.Achja von den Objectives hatte ich nur 7 aber von den Strategic towns gute 15.Jetzt werde ich bei Gelegenheit noch die Franzosen spielen oder nochmal die Briten.Mal sehen,aber es hat Spass gemacht.Ist mal was anderes als RTW oder MTWII.Ich wünsche dir und Silkow noch viel Spass mit eurem PBEM-Spiel.
grüsse
Hohenlohe
grüsse
Hohenlohe
Da freut es mich ja, dass auch andere Regenten dieses meiner Meinung nach großartige Spiel wieder rauskramen bzw. zum ersten mal ausprobieren.
Das mit dem Verlegen von Truppen ausserhalb eines Hafens sollte eigentlich auch funktionieren. Man muss galub ich die Landtruppen direkt auf die Schiffe bewegen, habs bisher aber noch nicht ausprobiert.
Werde es am Ohio mit der Einheit aus Louisiana mal versuchen.
Zu eurem kleinen AAR:
Thema Louisbourg
An der Stadt bin ich als Engländer auch schon das ein oder andere mal gescheitert.
Das beste ist wohl einfach darauf zu warten, dass Amherst eintrifft. Oder ganz bis zum Schluss warten und dann mit einer Riesenstreitmacht vorgehen.
Thema Duquesne
Gegen die KI ist es eigentlich sehr einfach die westlichen französischen Forts einzunehmen. Hab Duquesne und Niagara immer sehr schnell besetzt, gegen einen menschlichen Gegner würde das dann wohl anders aussehen.
Thema Albany
Wenn ihr jetzt als Franzose spielt, versucht sofort mit Dieskaus Armee gegen Albany vorzurücken, zu 80% wird euch die Eroberung gelingen. (natürlich wieder nur gegen die KI)
Achja, für die Screenshots benutze ich das kleine Programm Hover Snap. Einfach im Hintergrund laufen lassen, Spiel starten, mit "Print Screen" bzw. "Druck" werden die Bilder gespeichert und dann z.B. bei imageshack hochladen und aufs Forum verlinken.
In diesem Sinne wünsche ich euch viel Erfolg gegen die Rotröcke
Das mit dem Verlegen von Truppen ausserhalb eines Hafens sollte eigentlich auch funktionieren. Man muss galub ich die Landtruppen direkt auf die Schiffe bewegen, habs bisher aber noch nicht ausprobiert.
Werde es am Ohio mit der Einheit aus Louisiana mal versuchen.
Zu eurem kleinen AAR:
Thema Louisbourg
An der Stadt bin ich als Engländer auch schon das ein oder andere mal gescheitert.
Das beste ist wohl einfach darauf zu warten, dass Amherst eintrifft. Oder ganz bis zum Schluss warten und dann mit einer Riesenstreitmacht vorgehen.
Thema Duquesne
Gegen die KI ist es eigentlich sehr einfach die westlichen französischen Forts einzunehmen. Hab Duquesne und Niagara immer sehr schnell besetzt, gegen einen menschlichen Gegner würde das dann wohl anders aussehen.
Thema Albany
Wenn ihr jetzt als Franzose spielt, versucht sofort mit Dieskaus Armee gegen Albany vorzurücken, zu 80% wird euch die Eroberung gelingen. (natürlich wieder nur gegen die KI)
Achja, für die Screenshots benutze ich das kleine Programm Hover Snap. Einfach im Hintergrund laufen lassen, Spiel starten, mit "Print Screen" bzw. "Druck" werden die Bilder gespeichert und dann z.B. bei imageshack hochladen und aufs Forum verlinken.
In diesem Sinne wünsche ich euch viel Erfolg gegen die Rotröcke
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Zeit fürs nächste Update...
Zug 14 - Mai 1756
I. Der Süden
Zu Beginn eine kurze Zusammenfassung aus dem tiefen Süden:
Während die alliierten Indianerkrieger aus Louisiana damit begonnen haben, die südlichen Stämme für meine Sache zu gewinnen, ist das Marineregiment aus Mobile/New Orleans fast am Ohio angekommen. Hier der ungefähre Treffpunkt mit den Bateuxschiffen aus Fort Duquesne:

Nach dem Verladungsvorgang (frühstens im nächsten Monat) soll das kleine Flussgeschwader schnellstmöglich zurück nach Duquesne segeln.
II. Der Westen
"Duquesne-Front":
Im Fort sind nun mehrere Einheiten eingetroffen, einige Indianer und drei reguläre Regimenter (aus Saint Louis, Fort Detroit und Fort LeBoeuf im Norden)
befinden sich noch im Anmarsch. (Nicht zu vergessen die oben erwähnten Marinesoldaten aus Louisiana)
Die Lage an diesem Frontabschnitt schätze ich zur Zeit als relativ ruhig ein. Zwar hat Silkow (siehe Bericht März 1756) in Fort Allen einige Einheiten zusammengezogen, aber aufgrund seiner Passivität in dieser Region erwarte ich in diesem Sommer keinen Angriff auf Duquesne.
Daher habe ich beschlossen aus den Indianern im Fort einen großen Verband zu formen und diesen für eine großangelegte Offensive gegen die westlichen Irokesendörfer zu benutzen.
Ein Blick auf die geplante Marschroute nach Norden:

Insgesamt 6 verbündete Stämme werden sich an dem Überfall auf das Cayugadorf beteiligen. Colonel Dumas verbleibt unterdessen als Oberbefehlshaber in Duquesne, ihm unterstehen zur Zeit 1 Regiment Marineinfanterie und die aus Frederictowne zurückgekehrten Scouts.
"Niagara-Front":
Von hier aus wird ein weiterer Angriff auf die Irokesenallianz geführt, Ziel soll das Dorf der Seneca sein. 5 Stämme aus dem Nordwesten werden sich an dieser Operation beteiligen:

"Oswego-Front":
Der Rückzug der Hauptarmee nach Fort Bull verlief problemlos, ich habe aber aufgrund der schlechten Versorgungslage beschlossen, die Streitmacht bis nach Oswego zurückzuverlegen. Der bisherige Kommandant von Oswego, Colonel de Lery, wird mit seiner kleinen Truppe im Gegenzug Fort Bull als Vorposten benutzen.
Unterdessen habe ich den Scouts, die sich bis dahin in Bourlamaques Armee befanden, befohlen, die Angriffe auf die Irokesen zu unterstützen. Unter Colonel de Beaujeu sollen sie das Dorf Painted Post überfallen.
Ein Blick auf die Lage:

Der im Süden von Fort Bull zu erkennende Irokesenverband sollte keine Gefahr für meine Pläne darstellen, trotz allem würde ich gerne wissen was der werte Silkow mit diesen Indianern vorhat.
Zum Thema Albany habe ich noch keine Entscheidung getroffen, jedoch schwebt mir inzwischen wieder eine Art Zangenangriff vor Augen.
Montcalm per Schiff nach Oswego, die restlichen mobilen Verbände nach Fort St. Frederic...
Wo wir gerade von Montcalm sprechen...
III. Der Norden
Er ist nun endlich da, mit ihm zusammen sind 3 Linienregimenter, 1 Artilleriezug und 2 Nachschubeinheiten in Quebec gelandet:

Sofort erhält der Marquis den Befehl nach Trois-Rivieres Richtung Süden zu marschieren, hier trifft auch im nächsten Monat die Transportflotte ein.
Danach gehts wohl auf dem schnellsten Weg nach Oswego...
Der mit Montcalm eingetroffene Generalmajor de Levis wird die Armee verlassen und auf schnellstem Wege nach Fort St. Frederic im Norden von Albany reisen. Hier soll er die Ausbildung der frisch ausgehobenen kanadischen Milizen übernehmen. (eine weitere wurde in diesem Monat im Richelieutal östlich von Montreal mobilisiert.)
Um dies zu gewährleisten habe ich allen Milizverbänden (jetzt insgesamt 3) den Marsch nach Fort St. Frederic befohlen. Auch die als Garnison von Montreal eingeplante Einheit wird nun doch nach Süden abgezogen, ein kleines Marineregiment soll in Zukunft diese Aufgabe erfüllen.
Der Lake Champlain mit den Milizen und Fort St. Frederic:

Die im Fort eingetroffenen Indianer aus dem Norden (3 Stämme) werden einen weiteren Raid nach New Hampshire starten:

In Nova Scotia habe ich eine kleine Planänderung beschlossen, eigentlich wollte ich die im letzten Monat aktivierten Micmacindianer zur Unterstützung der Verteidigung von Saint Jean einsetzen. Da ich aber glaube, dass Silkow hier in näherer Zukunft nicht mehr aktiv werden wird, sollen die Indianer einen Raid in das britische Maine im Süden durchführen:

Mein Plan sieht eine spätere Vereinigung mit dem New Hampshire Raidtrupp vor.
Nach diesem letzten Befehl an die Micmacs beende ich den Zug und hoffe auf gutes Gelingen meiner Pläne...
Zug 14 - Mai 1756
I. Der Süden
Zu Beginn eine kurze Zusammenfassung aus dem tiefen Süden:
Während die alliierten Indianerkrieger aus Louisiana damit begonnen haben, die südlichen Stämme für meine Sache zu gewinnen, ist das Marineregiment aus Mobile/New Orleans fast am Ohio angekommen. Hier der ungefähre Treffpunkt mit den Bateuxschiffen aus Fort Duquesne:

Nach dem Verladungsvorgang (frühstens im nächsten Monat) soll das kleine Flussgeschwader schnellstmöglich zurück nach Duquesne segeln.
II. Der Westen
"Duquesne-Front":
Im Fort sind nun mehrere Einheiten eingetroffen, einige Indianer und drei reguläre Regimenter (aus Saint Louis, Fort Detroit und Fort LeBoeuf im Norden)
befinden sich noch im Anmarsch. (Nicht zu vergessen die oben erwähnten Marinesoldaten aus Louisiana)
Die Lage an diesem Frontabschnitt schätze ich zur Zeit als relativ ruhig ein. Zwar hat Silkow (siehe Bericht März 1756) in Fort Allen einige Einheiten zusammengezogen, aber aufgrund seiner Passivität in dieser Region erwarte ich in diesem Sommer keinen Angriff auf Duquesne.
Daher habe ich beschlossen aus den Indianern im Fort einen großen Verband zu formen und diesen für eine großangelegte Offensive gegen die westlichen Irokesendörfer zu benutzen.
Ein Blick auf die geplante Marschroute nach Norden:

Insgesamt 6 verbündete Stämme werden sich an dem Überfall auf das Cayugadorf beteiligen. Colonel Dumas verbleibt unterdessen als Oberbefehlshaber in Duquesne, ihm unterstehen zur Zeit 1 Regiment Marineinfanterie und die aus Frederictowne zurückgekehrten Scouts.
"Niagara-Front":
Von hier aus wird ein weiterer Angriff auf die Irokesenallianz geführt, Ziel soll das Dorf der Seneca sein. 5 Stämme aus dem Nordwesten werden sich an dieser Operation beteiligen:

"Oswego-Front":
Der Rückzug der Hauptarmee nach Fort Bull verlief problemlos, ich habe aber aufgrund der schlechten Versorgungslage beschlossen, die Streitmacht bis nach Oswego zurückzuverlegen. Der bisherige Kommandant von Oswego, Colonel de Lery, wird mit seiner kleinen Truppe im Gegenzug Fort Bull als Vorposten benutzen.
Unterdessen habe ich den Scouts, die sich bis dahin in Bourlamaques Armee befanden, befohlen, die Angriffe auf die Irokesen zu unterstützen. Unter Colonel de Beaujeu sollen sie das Dorf Painted Post überfallen.
Ein Blick auf die Lage:

Der im Süden von Fort Bull zu erkennende Irokesenverband sollte keine Gefahr für meine Pläne darstellen, trotz allem würde ich gerne wissen was der werte Silkow mit diesen Indianern vorhat.
Zum Thema Albany habe ich noch keine Entscheidung getroffen, jedoch schwebt mir inzwischen wieder eine Art Zangenangriff vor Augen.
Montcalm per Schiff nach Oswego, die restlichen mobilen Verbände nach Fort St. Frederic...
Wo wir gerade von Montcalm sprechen...
III. Der Norden
Er ist nun endlich da, mit ihm zusammen sind 3 Linienregimenter, 1 Artilleriezug und 2 Nachschubeinheiten in Quebec gelandet:

Sofort erhält der Marquis den Befehl nach Trois-Rivieres Richtung Süden zu marschieren, hier trifft auch im nächsten Monat die Transportflotte ein.
Danach gehts wohl auf dem schnellsten Weg nach Oswego...
Der mit Montcalm eingetroffene Generalmajor de Levis wird die Armee verlassen und auf schnellstem Wege nach Fort St. Frederic im Norden von Albany reisen. Hier soll er die Ausbildung der frisch ausgehobenen kanadischen Milizen übernehmen. (eine weitere wurde in diesem Monat im Richelieutal östlich von Montreal mobilisiert.)
Um dies zu gewährleisten habe ich allen Milizverbänden (jetzt insgesamt 3) den Marsch nach Fort St. Frederic befohlen. Auch die als Garnison von Montreal eingeplante Einheit wird nun doch nach Süden abgezogen, ein kleines Marineregiment soll in Zukunft diese Aufgabe erfüllen.
Der Lake Champlain mit den Milizen und Fort St. Frederic:

Die im Fort eingetroffenen Indianer aus dem Norden (3 Stämme) werden einen weiteren Raid nach New Hampshire starten:

In Nova Scotia habe ich eine kleine Planänderung beschlossen, eigentlich wollte ich die im letzten Monat aktivierten Micmacindianer zur Unterstützung der Verteidigung von Saint Jean einsetzen. Da ich aber glaube, dass Silkow hier in näherer Zukunft nicht mehr aktiv werden wird, sollen die Indianer einen Raid in das britische Maine im Süden durchführen:

Mein Plan sieht eine spätere Vereinigung mit dem New Hampshire Raidtrupp vor.
Nach diesem letzten Befehl an die Micmacs beende ich den Zug und hoffe auf gutes Gelingen meiner Pläne...
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Ich hoffe ebenfalls auf ein Gelingen 
Skyrim KurzAAR: Ulik Dareth - The Oblivion Conjurer
http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=26747
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Zug 15 - Juni 1756
I. Der Süden
Die Chickasaw-Indianer aus dem heutigen Georgia haben sich Frankreich im Krieg gegen die Engländer angeschlossen.
Zusammen mit den bald folgenden Stämmen werden sie hoffentlich für einige Unruhe auf diesem Kriegsschauplatz sorgen.
II. Der Westen
Das Louisiana-Regiment wird im nächsten Monat an Bord der Schiffe gehen, auch die beiden anderen regulären Einheiten werden in Kürze in Fort Duquesne eintreffen.
Die Lage:

Wenn alle Soldaten im Fort eingetroffen sind, werde ich mir die Frage stellen müssen, ob ich sie auch offensiv einsetzen möchte...
Die Alternative wäre sie innerhalb der Palisaden zu belassen und auf Silkows Angriff aus dem Osten zu warten. (falls dieser jemals erfolgen sollte
)
Den restlichen in Duquesne eingetroffenen Indianern (4 Einheiten) habe ich den Befehl erteilt, eine weitere Raid/Aufklärungsmission zu unternehmen.
Vor allem die Armee in Fort Allen soll später genauer unter die Lupe genommen werden.
Nun zur "Niagara/Oswego-Front":
Meine Angriffe auf die Irokesengebiete verliefen sehr erfolgreich.
Sowohl der Stammesverband aus Fort Niagara als auch die Truppe unter Colonel de Beaujeu konnten ihre Zielgebiete vom Feind säubern und die dortigen Dörfer einnehmen. Es gab nur geringen Widerstand, im Dorf der Seneca hatte Sir William Johnson einige wenige englische Truppen versammelt. Diese mussten jedoch nach kurzem Gefecht in Richtung Süden (Cayuga-Dorf) flüchten.
Ein Blick auf die Irokesennation:

Nach den Siegen sind meine Truppen doch ein wenig mitgenommen und so werden sie, nachdem die eroberten Dörfer niedergebrannt worden sind, nach Oswego bzw. Fort Niagara zurückkehren.
Der Angriff auf den Cayugastamm (mit den Indianern aus Duquesne) wird aufgrund der größeren Entfernung erst in mächsten Monat erfolgen. Zur Zeit befinden sich dort nur die lokalen Krieger und die Reste von Johnsons Einheit.
Sorgen bereitet mir nur der größere Irokesenverband der im letzten Monat südlich von Fort Bull stand. Dieser ist leider im Fog of War verschwunden.
Aufgrund der Gefahr habe ich beschlossen die Soldaten aus dem Fort abzuziehen und sie mit der mittlerweile in Oswego eingetroffenen Hauptarmee zu vereinigen.
III. Der Norden
Marquis de Montcalm hat in Trois-Rivieres die Schiffe bestiegen und soll nun direkt nach Oswego segeln, die geplante Reisedauer beträgt 52 Tage. Somit wird die Armee erst im August dort eintreffen, eventuell zu spät für eine Offensive...
Am Lake Champlain sind unterdessen die Milizen in Fort St. Frederic eingetroffen, Generalmajor Chevalier de Levis hat hier das Oberkommando übernommen.
Ein paar Details:

Neben seinen guten Werten besitzt der General auch die Spezialfähigkeit "Training Officer", d.h. er kann die Milizen in reguläre Truppen umwandeln.
Dies wird auch erst einmal seine Hauptaufgabe sein.
Der Indianerverband aus St. Frederic hat bei seinem Raid inzwischen das Ostufer des Lake Champlain erreicht:

Der weitere Plan sieht einen Plünderungszug durch New Hampshire und dann ein Vorrücken nach Norden in die White Mountains vor. Aus Nova Scotia werden sich die Micmacs nähern, damit einem Zusammenschluss der Indianer nichts mehr im Wege steht.
An allen anderen Schauplätzen gibt es zur Zeit keine Aktivitäten, also wird der Zug beendet.
I. Der Süden
Die Chickasaw-Indianer aus dem heutigen Georgia haben sich Frankreich im Krieg gegen die Engländer angeschlossen.
Zusammen mit den bald folgenden Stämmen werden sie hoffentlich für einige Unruhe auf diesem Kriegsschauplatz sorgen.
II. Der Westen
Das Louisiana-Regiment wird im nächsten Monat an Bord der Schiffe gehen, auch die beiden anderen regulären Einheiten werden in Kürze in Fort Duquesne eintreffen.
Die Lage:

Wenn alle Soldaten im Fort eingetroffen sind, werde ich mir die Frage stellen müssen, ob ich sie auch offensiv einsetzen möchte...
Die Alternative wäre sie innerhalb der Palisaden zu belassen und auf Silkows Angriff aus dem Osten zu warten. (falls dieser jemals erfolgen sollte
Den restlichen in Duquesne eingetroffenen Indianern (4 Einheiten) habe ich den Befehl erteilt, eine weitere Raid/Aufklärungsmission zu unternehmen.
Vor allem die Armee in Fort Allen soll später genauer unter die Lupe genommen werden.
Nun zur "Niagara/Oswego-Front":
Meine Angriffe auf die Irokesengebiete verliefen sehr erfolgreich.
Sowohl der Stammesverband aus Fort Niagara als auch die Truppe unter Colonel de Beaujeu konnten ihre Zielgebiete vom Feind säubern und die dortigen Dörfer einnehmen. Es gab nur geringen Widerstand, im Dorf der Seneca hatte Sir William Johnson einige wenige englische Truppen versammelt. Diese mussten jedoch nach kurzem Gefecht in Richtung Süden (Cayuga-Dorf) flüchten.
Ein Blick auf die Irokesennation:

Nach den Siegen sind meine Truppen doch ein wenig mitgenommen und so werden sie, nachdem die eroberten Dörfer niedergebrannt worden sind, nach Oswego bzw. Fort Niagara zurückkehren.
Der Angriff auf den Cayugastamm (mit den Indianern aus Duquesne) wird aufgrund der größeren Entfernung erst in mächsten Monat erfolgen. Zur Zeit befinden sich dort nur die lokalen Krieger und die Reste von Johnsons Einheit.
Sorgen bereitet mir nur der größere Irokesenverband der im letzten Monat südlich von Fort Bull stand. Dieser ist leider im Fog of War verschwunden.
Aufgrund der Gefahr habe ich beschlossen die Soldaten aus dem Fort abzuziehen und sie mit der mittlerweile in Oswego eingetroffenen Hauptarmee zu vereinigen.
III. Der Norden
Marquis de Montcalm hat in Trois-Rivieres die Schiffe bestiegen und soll nun direkt nach Oswego segeln, die geplante Reisedauer beträgt 52 Tage. Somit wird die Armee erst im August dort eintreffen, eventuell zu spät für eine Offensive...
Am Lake Champlain sind unterdessen die Milizen in Fort St. Frederic eingetroffen, Generalmajor Chevalier de Levis hat hier das Oberkommando übernommen.
Ein paar Details:

Neben seinen guten Werten besitzt der General auch die Spezialfähigkeit "Training Officer", d.h. er kann die Milizen in reguläre Truppen umwandeln.
Dies wird auch erst einmal seine Hauptaufgabe sein.
Der Indianerverband aus St. Frederic hat bei seinem Raid inzwischen das Ostufer des Lake Champlain erreicht:

Der weitere Plan sieht einen Plünderungszug durch New Hampshire und dann ein Vorrücken nach Norden in die White Mountains vor. Aus Nova Scotia werden sich die Micmacs nähern, damit einem Zusammenschluss der Indianer nichts mehr im Wege steht.
An allen anderen Schauplätzen gibt es zur Zeit keine Aktivitäten, also wird der Zug beendet.
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Guten Morgen!
Sobald ich aus der Türkei wiederkomme erwarte ich, dass Albany genommen wurde

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Man bekommt für jede feindliche Region, die von Indianern geplündert wird, auch Siegpunkte. Es muss sich also keine Stadt in diesem Gebiet befinden.
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Genau, wir fordern möglichst viel britische Skalps! Könnt ihr nicht Dayton und/oder Fort Bull niederbrennen, um damit dem Briten einen Gegenangriff komplett zu verunmöglichen? Oder denkt ihr, das ihr als nächstes Offensiv vorgehen könnt?
Wenn ich mir die Siegziele so anschaue, dann muss der Brite doch relativ bald einige deiner strategischen Städte erobern, sonst sieht er Punktemässig ein. Plant der Brite evtl. etwas im Norden, gegen Montreal? Oder setzt er wirklich nur auf Verteidigung in den ersten Jahren?
Wenn ich mir die Siegziele so anschaue, dann muss der Brite doch relativ bald einige deiner strategischen Städte erobern, sonst sieht er Punktemässig ein. Plant der Brite evtl. etwas im Norden, gegen Montreal? Oder setzt er wirklich nur auf Verteidigung in den ersten Jahren?
Man kann nur isolierte Forts oder Forts in Siedlungen niederbrennen, die Stadt an sich kann nicht vernichtet werden. Somit ist es nicht möglich Dayton zu zerstören.
Fort Bull könnte nochmal als Verteidigungspunkt eine Rolle spielen, wer weiß das schon?
Mein Plan sieht eine baldige Vereinigung der Armeen von Montcalm und Bourlamaque vor, danach soll (eventuell noch 1756) von Oswego aus die Offensive gegen Albany gestartet werden.
Ein Angriff gegen Montreal würde ich zu diesem Zeitpunkt völlig ausschließen, zuerst müsste Silkow entweder über den St. Lorenz Strom von Norden her in Quebec landen oder er müsste über Fort St. Frederic am Lake Champlain marschieren. Für Option 1 werden ihm wohl die Truppen fehlen und bei Option 2 wäre Albany so gut wie unverteidigt.
Demnach gehe ich davon aus, dass Silkow bis zum Eintreffen von weiteren Verstärkungen mehr oder weniger passiv bleiben wird.
Fort Bull könnte nochmal als Verteidigungspunkt eine Rolle spielen, wer weiß das schon?
Mein Plan sieht eine baldige Vereinigung der Armeen von Montcalm und Bourlamaque vor, danach soll (eventuell noch 1756) von Oswego aus die Offensive gegen Albany gestartet werden.
Ein Angriff gegen Montreal würde ich zu diesem Zeitpunkt völlig ausschließen, zuerst müsste Silkow entweder über den St. Lorenz Strom von Norden her in Quebec landen oder er müsste über Fort St. Frederic am Lake Champlain marschieren. Für Option 1 werden ihm wohl die Truppen fehlen und bei Option 2 wäre Albany so gut wie unverteidigt.
Demnach gehe ich davon aus, dass Silkow bis zum Eintreffen von weiteren Verstärkungen mehr oder weniger passiv bleiben wird.
"If General McClellan does not want to use the army, I would like to borrow it for a time."
Abraham Lincoln
French and Indian War (1755 - 1763) - Ein PBEM AAR zwischen Silkow und McClellan
War of Independence (1775 - 1783) - Ein PBEM AAR zwischen Silkow und McClellan
American Civil War (1861 - 1865) - Ein PBEM AAR
Abraham Lincoln
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- Hohenlohe
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+5
Werter McClellan, ich wäre mir an eurer Stelle wegen Option 1 nicht zu sicher.Soweit ich mich an mein Spiel als Brite gegen die AI erinnere,hätte ich 1757 sehr wohl genügend Truppen gehabt ,um gegen Quebec vorzugehen,wenn ich die Linienregimenter,die in Halifax landeten nicht gegen Louisbourg vergeudet hätte.Die Regimenter,die schon da sind,reichen aus,um
Grandpré und St.Jean einzunehmen und anschliessend wieder nach Halifax eingeschifft zu werden.Es sind meines Wissens 6-8 Regimenter Linie,zwei Artillerie und zwei SupplyWagons.Diese Streitmacht reicht völlig aus,um in einem PBEM-Spiel sich Quebec zu krallen.Wenn Braddock dann zusammen mit den von Washington verbesserten Milizen sich gegen Oswego wendet,habt ihr keine Entsatztruppen,um Quebec zu unterstützen.Aber ich wünsche euch trotzdem viel Glück.
grüsse
Hohenlohe
Grandpré und St.Jean einzunehmen und anschliessend wieder nach Halifax eingeschifft zu werden.Es sind meines Wissens 6-8 Regimenter Linie,zwei Artillerie und zwei SupplyWagons.Diese Streitmacht reicht völlig aus,um in einem PBEM-Spiel sich Quebec zu krallen.Wenn Braddock dann zusammen mit den von Washington verbesserten Milizen sich gegen Oswego wendet,habt ihr keine Entsatztruppen,um Quebec zu unterstützen.Aber ich wünsche euch trotzdem viel Glück.
grüsse
Hohenlohe
@Hohenlohe
Ihr habt schon recht mit euren Aussagen, vor allem wo Silkow Saint Jean ja noch nicht einmal eingenommen hat. Aus Grandpre dagegen hat er die meisten Truppen abgezogen, wohin das weiß ich natürlich nicht.
Trotz allem wäre ein Angriff gegen Quebec meines Erachtens reiner Selbstmord. Zum einen wäre das Thema Louisbourg für Silkow immer noch ungelöst und zum anderen könnte ich aus Fort St. Frederic relativ schnell Truppen zur Abwehr heranziehen.
Auch bekomme ich (bin mir aber nicht mehr sicher, vielleicht weiß einer der Regenten mehr
) irgendwann auch Hochseeschiffe und könnte dann mit den starken Truppen aus Louisbourg so einigen Schaden anrichten.
Falls es aber doch so kommen sollte, bleibt mir immerhin ein wenig Vorwarnzeit, da ja die gesamte kanadische Küste unter meiner Kontrolle steht und ich somit die britischen Schiffe (hoffentlich) rechtzeitig sehen würde.
Aber nun zum nächsten Zug:
Zug 16 - Juli 1756
I. Der Süden
Hier verfüge ich inzwischen über drei Indianereinheiten, im nächsten Monat werden die Cherokee als letzter Stamm aktiviert.
Danach werde ich ein bisschen in die Offensive gehen und den ahnungslosen britischen Siedlern in georgia und den Carolinas ein wenig Angst einjagen.
II. Der Westen
In Fort Duquesne verfüge ich nun über 4 reguläre Regimenter und 2 Abteilungen Scouts, die Einheit aus Louisiana wird im nächsten oder spätestens im übernächsten Monat eintreffen.
Ein Blick auf die von Colonel Dumas befehligten Truppen:

Ich bin noch nicht ganz sicher ob ich diese nicht gerade schwache Truppe eventuell für eine Offensive in Richtung Osten einsetzen soll oder nicht.
Im Prinzip gibt es nun kein wirklich lohnenswertes Ziel an diesem Frontabschnitt, kurze Zeit habe ich über einen Überraschungmarsch nach Philadelphia nachgedacht... (geschätzte Dauer ohne Eilmarsch 49 Tage)
Mein Indianertrupp in dieser Gegend soll daher nun ein wenig Aufklärungsarbeit leisten und vielleicht doch noch ein Ziel für einen Angriff ausmachen:

Außerdem gibt es ja auch ein paar wenige Punkte für die Plünderung der englischen Kolonie Maryland.
Zur "Oswego/Niagara-Front":
Nachdem im letzten Monat zwei Irokesendörfer erfolgreich angegriffen und anschließend niedergebrannt wurden ist mein jetziger Vorstoß gegen das Cayugadorf leider gescheitert. Entgegen meinen Erwartungen hat Silkow hier einen Großteil seiner Indianer und die Reste von Sir Johnsons Truppe zusammengezogen. Das Ergebnis:

Gott sei Dank habe ich keine Einheit komplett verloren und schnell den Rückzug nach Fort Niagara befohlen. Nur gut dass ich zur Zeit genügend "Replacements" für die Indianer besitze.
Trotz dieses kleinen Rückschlags kann ich die Irokesenoffensive aufgrund der letztmonatigen Siege als Erfolg bezeichnen.
Unterdessen gab es an der momentanen Hauptfront eine kleine Überraschung:
General Braddock ist mit einer Armee bis nach Fort Bull vorgedrungen und hat dort Stellung bezogen:

Die Truppe besteht aus 4 Linienregimentern, 1 Regiment Kolonialtruppen, 2 Abteilungen Artillerie und 4 Nachschubzügen.
Der wirkliche Sinn dieser Offensive bleibt mir verborgen, wahrscheinlich wird Silkow sein "eigenes" Fort niederbrennen um mir den Vormarsch auf Albany zu erschweren. Vielleicht wagt er ja auch einen Kamikazeangriff auf Oswego...
Ich habe jedenfalls beschlossen nicht zu reagieren und auf die Armee Montcalms zu warten, die übrigens in 16 Tagen in Oswego eintreffen wird.
Dann werde ich wohl den großen Angriff auf Albany erneut wagen. (aber diesmal mit deutlich stärkeren Verbänden und Montcalm als Befehlshaber)
III. Der Norden
In Fort St. Fredric hat sich inzwischen eine recht starke Armee versammelt, sie besteht größtenteils aus Milizen. Mit dieser Truppe habe ich drei mögliche Optionen:
1. Unterstützung von Montcalms geplanten Angriff auf Albany
2. Einen eigenständigen Angriff auf Norwich im Südosten
3. Verbleib im Fort und eventuell Verstärkung bei einem doch eher unwahrscheinlichen britischen Angriff auf Quebec.
Noch halte ich mir alle Möglichkeiten offen...
Ein Blick auf Fort St. Frederic:

Zu erkennen sind auch in dieser Runde aufgestellte Vertärkungen in Montreal, die sofort den Befehl erhalten haben nach Süden zu marschieren. Auch Montcalms Transportflotte ist südlich von Montreal zu sehen.
Die englischen Indianer (die letzten Mohikaner
) stellen keine wirkliche Gefahr dar, schon seit Kriegsbeginn tauchen sie immer wieder kurz auf und verschwinden dann wieder in den Wäldern.
Wo wir gerade von den Mohikanern sprechen, ihr Dorf wird wohl das zweite Ziel für meinen Indianertrupp in New Hampshire sein.
Die aktuelle Position der Indianer:

Sie sollen sich südlich von Fort Western mit den kanadischen Micmacindianern vereinigen und von dort aus den kleinen britischen Grenzstützpunkt zerstören, danach soll wie schon gesagt der Heimat der Mohikaner ein Besuch abgestattet werden.
Mit diesen brutalen Gedanken (
) beende ich schließlich den Zug
Ihr habt schon recht mit euren Aussagen, vor allem wo Silkow Saint Jean ja noch nicht einmal eingenommen hat. Aus Grandpre dagegen hat er die meisten Truppen abgezogen, wohin das weiß ich natürlich nicht.
Trotz allem wäre ein Angriff gegen Quebec meines Erachtens reiner Selbstmord. Zum einen wäre das Thema Louisbourg für Silkow immer noch ungelöst und zum anderen könnte ich aus Fort St. Frederic relativ schnell Truppen zur Abwehr heranziehen.
Auch bekomme ich (bin mir aber nicht mehr sicher, vielleicht weiß einer der Regenten mehr
Falls es aber doch so kommen sollte, bleibt mir immerhin ein wenig Vorwarnzeit, da ja die gesamte kanadische Küste unter meiner Kontrolle steht und ich somit die britischen Schiffe (hoffentlich) rechtzeitig sehen würde.
Aber nun zum nächsten Zug:
Zug 16 - Juli 1756
I. Der Süden
Hier verfüge ich inzwischen über drei Indianereinheiten, im nächsten Monat werden die Cherokee als letzter Stamm aktiviert.
Danach werde ich ein bisschen in die Offensive gehen und den ahnungslosen britischen Siedlern in georgia und den Carolinas ein wenig Angst einjagen.
II. Der Westen
In Fort Duquesne verfüge ich nun über 4 reguläre Regimenter und 2 Abteilungen Scouts, die Einheit aus Louisiana wird im nächsten oder spätestens im übernächsten Monat eintreffen.
Ein Blick auf die von Colonel Dumas befehligten Truppen:

Ich bin noch nicht ganz sicher ob ich diese nicht gerade schwache Truppe eventuell für eine Offensive in Richtung Osten einsetzen soll oder nicht.
Im Prinzip gibt es nun kein wirklich lohnenswertes Ziel an diesem Frontabschnitt, kurze Zeit habe ich über einen Überraschungmarsch nach Philadelphia nachgedacht... (geschätzte Dauer ohne Eilmarsch 49 Tage)
Mein Indianertrupp in dieser Gegend soll daher nun ein wenig Aufklärungsarbeit leisten und vielleicht doch noch ein Ziel für einen Angriff ausmachen:

Außerdem gibt es ja auch ein paar wenige Punkte für die Plünderung der englischen Kolonie Maryland.
Zur "Oswego/Niagara-Front":
Nachdem im letzten Monat zwei Irokesendörfer erfolgreich angegriffen und anschließend niedergebrannt wurden ist mein jetziger Vorstoß gegen das Cayugadorf leider gescheitert. Entgegen meinen Erwartungen hat Silkow hier einen Großteil seiner Indianer und die Reste von Sir Johnsons Truppe zusammengezogen. Das Ergebnis:

Gott sei Dank habe ich keine Einheit komplett verloren und schnell den Rückzug nach Fort Niagara befohlen. Nur gut dass ich zur Zeit genügend "Replacements" für die Indianer besitze.
Trotz dieses kleinen Rückschlags kann ich die Irokesenoffensive aufgrund der letztmonatigen Siege als Erfolg bezeichnen.
Unterdessen gab es an der momentanen Hauptfront eine kleine Überraschung:
General Braddock ist mit einer Armee bis nach Fort Bull vorgedrungen und hat dort Stellung bezogen:

Die Truppe besteht aus 4 Linienregimentern, 1 Regiment Kolonialtruppen, 2 Abteilungen Artillerie und 4 Nachschubzügen.
Der wirkliche Sinn dieser Offensive bleibt mir verborgen, wahrscheinlich wird Silkow sein "eigenes" Fort niederbrennen um mir den Vormarsch auf Albany zu erschweren. Vielleicht wagt er ja auch einen Kamikazeangriff auf Oswego...
Ich habe jedenfalls beschlossen nicht zu reagieren und auf die Armee Montcalms zu warten, die übrigens in 16 Tagen in Oswego eintreffen wird.
Dann werde ich wohl den großen Angriff auf Albany erneut wagen. (aber diesmal mit deutlich stärkeren Verbänden und Montcalm als Befehlshaber)
III. Der Norden
In Fort St. Fredric hat sich inzwischen eine recht starke Armee versammelt, sie besteht größtenteils aus Milizen. Mit dieser Truppe habe ich drei mögliche Optionen:
1. Unterstützung von Montcalms geplanten Angriff auf Albany
2. Einen eigenständigen Angriff auf Norwich im Südosten
3. Verbleib im Fort und eventuell Verstärkung bei einem doch eher unwahrscheinlichen britischen Angriff auf Quebec.
Noch halte ich mir alle Möglichkeiten offen...
Ein Blick auf Fort St. Frederic:

Zu erkennen sind auch in dieser Runde aufgestellte Vertärkungen in Montreal, die sofort den Befehl erhalten haben nach Süden zu marschieren. Auch Montcalms Transportflotte ist südlich von Montreal zu sehen.
Die englischen Indianer (die letzten Mohikaner
Wo wir gerade von den Mohikanern sprechen, ihr Dorf wird wohl das zweite Ziel für meinen Indianertrupp in New Hampshire sein.
Die aktuelle Position der Indianer:

Sie sollen sich südlich von Fort Western mit den kanadischen Micmacindianern vereinigen und von dort aus den kleinen britischen Grenzstützpunkt zerstören, danach soll wie schon gesagt der Heimat der Mohikaner ein Besuch abgestattet werden.
Mit diesen brutalen Gedanken (
"If General McClellan does not want to use the army, I would like to borrow it for a time."
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- hohe_Berge
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