Unterm Eisernen Kreuz - Deutschland AAR mit Downfall
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Dodax
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Hmm, dann werden wir mal korrigieren...
Der werte the General und Dodax haben recht.Dodax hat geschrieben:Wir sind von η = ε ausgegangen, also 67.
Eventuell ist der "Professor Doktor Hipper" ein Hochstapler?
Admiral, verteidigt euch indem ihr jetzt eine Lösung postet![]()
Werter Æxit, obwohl Wir Euch gestern bereits gerept haben, das war leider falsch.
Es wird maximal die Hälfte der IK an Röhöl in Treibstoff umgewandelt, daher:
ε = β : 2
Treibstoff = IK : 2
124,5
Rohöl wird mit einer Quote von 1 : 1 in Treibstoff umgewandelt.
Wenn die IK nun mehr Treibstoff generieren kann als Rohöl vorhanden ist
ε > η
(Theoretische Menge hergestellten) Treibstoff größer als vorhandenes Rohöl
124,5 > 67
dann wird nur so viel Rohöl in Treibstoff (zu 1 : 1) umgewandelt, wie Rohöl vorhanden ist.
η = ε
Rohöl = Treibstoff
67 = 67 (der edle Nova1984 hat wahrscheinlich recht, das gehört anders rum, dann ist es verständlicher. Im Grunde ist es aber das selbe, oder? Man verzeihe mir falls ich falsch liege, Mathe ist schon so lange her
Zum Schluss
ε° = ε + ε * θ + ε * ξ
Treibstoff + Modifier
ε° = 67 + 67*0,4 + 67*0,5 = 67 + 26,8 + 33,5 = 127,3
Die 236,55 könnte unsere IK erzeugen, dafür fehlt es aber an Rohöl (57 Rohöl am Tag). Es ist also in erster Linie nicht der IK Mangel, sondern der Rohölmangel für die Treibstoffknappheit verantwortlich. Eine höhere IK würde zwar auch mehr Energie in Rohöl umwandeln, das ist aber nicht sehr effektiv. 1/6 der von der IK verbrauchten Energie kann zu 1/4 in Rohöl umgewandelt werden.
PS: Mal sehen ob es vor Freitag noch ein Update gibt. Die Regenten können ja in der Zwischenzeit errechnen für wie viele Panzerdivisionen der Sprit täglich reicht.
- Æxit
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Mist ... naja Mathe war nie so meinsAdmiral_Hipper hat geschrieben:Wasn hier los? Wir hätten uns auch in Worten fassen können, doch Uns war einfach nach Formeln. Außerdem haben sich die Regenten ganz schön ins Zeug gelegt, Respekt.
Hmm, dann werden wir mal korrigieren...
Der werte the General und Dodax haben recht.
Werter Æxit, obwohl Wir Euch gestern bereits gerept haben, das war leider falsch.
Aber Freitag ist wirklich zu spät werter Admiral
- Derfflinger
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- Admiral Hipper
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NEIN - an die Front werdet Ihr aber trotzdem geschickt.Dodax hat geschrieben:Wenn wir an die Front gehen, bekommen wir das Update schon jetzt?![]()
13. August - 1. September 1944
Ostfront
Heeresgruppe Nord
Sowohl in Leningrad bei der 11. Armee sowie bei der 4. Armee entlang der Düna bleibt es vollkommen ruhig. Da der Norden das sowjetische Stiefkind zu sein scheint überlegt das Oberkommando ob noch mehr Truppen von diesem Schauplatz abgezogen werden sollen. Ebenso wird überlegt wie es mit der 11. Armee in Leningrad weitergehen soll. Zwar werden geschätzter weise zwischen 30 und 40 russische Divisionen dort gebunden - aber eben auch die 11. Armee...
Heeresgruppe Mitte

Auch die HG Mitte kann sich weiterhin von den Strapazen der vergangenen Monaten erholen. Nur im Bereich der 17. Armee nördlich von Brest-Litowsk ist es wiederholt zu Kampfhandlungen gekommen. Die Provinz wechselt dauernd den Besitzer, vor allem weil das I. Panzerkorps aufgrund von Treibstoffmangel nicht in die immer wieder gewonnenen Stellungen einrücken kann. Die Infanterie muss sich daraufhin wieder zurückziehen.
Schwache Angriffe rund um Minsk haben wohl nur als Test über den zweifelsfrei einwandfreien Zustand unserer Frontlinie gedient.
General von Manteuffel (17. Armee) an der Front

Heeresgruppe Süd

Mit Hilfe des XXII. Panzerkorps "Afrika" konnte der Russe von seinen Brückenköpfen entlang des Bug zurückgeworfen worden. Die Bug-Linie konnte jetzt auch ausreichend stark gesichert werden, obwohl das XXII. Panzerkorps nach Rumänien verlegt werden musste. Die 12. Armee musste sich weiter in Richtung Lemberg zurückziehen. Hier in Galizien ist der Feind weiter auf dem Vormarsch.

Auch die im südlichen Galizien stehende 6. Armee muss immer weiter zurückweichen. Bei Iasi ist es dem Feind endgültig gelungen seinen Brückenkopf über die Pruth zu festigen und daraus in die Offensive zu gehen. Die Linie in den Karpaten ist nur dünn besetzt, der Feind droht über die Pässe zu gelangen! Wegen der bedrohlichen Lage wurde daher beschlossen den Frontbogen von Iasi, das noch immer von unseren Gebirgsjägern des III. Gebirgskoprs gehalten wird, zu räumen. Die seit Ende Juni andauernde Schlacht um Iasi geht somit zu Ende.

Heeresgruppe Ukraine

Äußerst brenzlig ist die Situation bei unserem Bundesgenossen Rumänien. An mehreren Stellen ist es dem Feind gelungen die Donau zu überqueren - nun steht er vor Bukarest und Ploesti. Gerade noch rechtzeitig konnte hier das XXII. Panzerkorps "Afrika" Stellung beziehen. Mit Hilfe der frischen Panzertruppen konnte der Russe auch teilweise zurückgedrängt werden, doch er kommt schon wieder von Norden. Da dort ein Zurückwerfen unmöglich erscheint bleibt nur die Rücknahme des Frontbogen von Iasi wie oben bereits angesprochen. Wahrscheinlich werden wir uns zwischen 15. und 10. Armee bis ins Gebirge zurückziehen, damit wäre auch die Front kürzer und die stärksten Divisionen könnten das Flachland um Bukarest verteidigen.
Italien

Die Amerikaner geben nicht auf und versuchen unsere Truppen zu zermürben. Immer wieder greifen sie mit massiver Luftunterstützung an. Mit wenig Erfolg bisher, es zeigen sich aber erste Abnutzungserscheinungen bei unseren Italienern. Man beachte aber die modernen, mit der Wehrmacht identischen, Infanteriewaffen.
Luftkrieg
Mehrere Luftangriffe auf Dortmund. Der Rest des Reiches bleibt aber verschont und die Aufräumarbeiten können endlich ungestört fortgesetzt werden. Die Jagdgruppe VI kann über Dortmund zahlreiche Luftsiege vermelden, leidet aber nach den vielen Einsätzen an starkem Verschleiß. Die Reichsluftverteidigung kommt nicht mehr auf die Beine, trotz Priorisierung und fällt daher weiterhin aus.
An der Ostfront kann derzeit kein einziger Flugzeugverband Einsatzbereitschaft vermelden.
Rüstungsbericht

Die mit Tiger I Panzern ausgestattete Panzer-Lehr-Division wurde endlich Mitte August aufgestellt. Sie wird nun nach Holland verlegt, von wo die bisher einzige vollständig mit Königstigern ausgerüstete 22. Panzerdivision an die Ostfront verlegt.

Diese Verstärkung wird auch dringen benötigt. Besonders im Südbereich der Ostfront ist die Wehrmacht stark abgekämpft. Besonders schlimm ist es beim I. SS-Panzerkorps in Galizien (HG-Süd). Das gesamte Korps zählt nur noch 8700 Mann! Weniger als eine einzige Division.

Und so passiert es auch zum ersten Mal in diesem Krieg, das eine Truppe wegen Erschöpfung zerschlagen wird. Das HQ des IV. Armeekorps unter Generalleutnant von Reichenau wird faktisch aufgelöst und in Berlin neu aufgestellt.
Generalstabschef Fritz Bayerlein wurde von Kurt Zeitzler abgelöst. Der neue Mann wird die Verteidigung neu organisieren und straffen. Die Nachschubboni von Bayerlein werden wegen der geschrumpften Distanzen zur Front einfach nicht mehr benötigt.

Überblick

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Dodax
Das ist Alles sehr... beunruhigend 
Wie läuft es denn mit den Kriegsentscheidenen Vergeltungswaffen? Damit könnt ihr ja Leningrad vernichten, kurz nachdem ihr euch zurückgezogen habt natürlich. So bleibt dem Feind nichts von der Stadt. Oder ihr verteidigt sie bis zum Tode. Aber ein Rückzug ohne irgendetwas Spektakulärem verbitten wir uns
Wie läuft es denn mit den Kriegsentscheidenen Vergeltungswaffen? Damit könnt ihr ja Leningrad vernichten, kurz nachdem ihr euch zurückgezogen habt natürlich. So bleibt dem Feind nichts von der Stadt. Oder ihr verteidigt sie bis zum Tode. Aber ein Rückzug ohne irgendetwas Spektakulärem verbitten wir uns
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