Alte Liebe Rostet nicht - MP
- Graue Eminenz
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schätze mal das bei so vielen gespielten Ländern mit em fehlen eines spielers fast gerechnet werden kann und daher würd ich mich als springer für fehlende anbieten ^^, anderfalls ist es noch nicht zu spät Holland zu spielen aber es sind schon einige jahre wichtige Jahre ins landgezogen die mir bei der vorbereitung von Holland Ambitionen nun fehlen.
North vs. South RPG: Joseph E. Johnston, Maryland
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IRC/TS/In-Game nick: Doc
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Venedig und Holland sin frei. Wenn der Wunsch da ist: willkommen!Graue Eminenz hat geschrieben:schätze mal das bei so vielen gespielten Ländern mit em fehlen eines spielers fast gerechnet werden kann und daher würd ich mich als springer für fehlende anbieten ^^, anderfalls ist es noch nicht zu spät Holland zu spielen aber es sind schon einige jahre wichtige Jahre ins landgezogen die mir bei der vorbereitung von Holland Ambitionen nun fehlen.
Und als den Feind ich warf in Staub und Sand,
Dem Tränen Blutes aus den Augen rannen,
Da sprach er leis: Du, der mich überwand,
O hebe, eh du fällst, dich doch von dannen!
Dem Tränen Blutes aus den Augen rannen,
Da sprach er leis: Du, der mich überwand,
O hebe, eh du fällst, dich doch von dannen!
Ich wechsle mal den Thread weil ich den Edit-Thread nicht spamen moechte, aber ich stelle mal die Frage nach dem Sinn des freihandels fuer eh schon grosse Handelsmaechte.
Mein Spanien oder England habe ich eigentlich immer merkantilistisch gespielt. Mit mindestens 4 CoTs die die grossen Handelsnationen ja immer haben werden kriegt man ja generell seine 12 Haendler. Merkantelismus hilft aber die Monopole in den eigenen Haenden zu halten. Mit einer anderen Handelsmacht praktiziert man imemr, mit Handelsabkommen hat man also auch wenig probleme in den 4 anderen CoTs seine 5 haendler zu plazieren...der Rest der CoTs ist freiwild mehr oder weniger, und da fand ich es immer billiger wenn die Haendler nix gekostet hatten zum schicken am Anfang des Jahres und ich sie eben normalerweise nicht in meeine eigenen CoTs schicken musste sondern andere angreifen. Die Handeleffizienz steigert man ja sinnvoller auch mit Raffinerien oder eben den Monopolen. Den Zensus habe ich auch lieber in Schiffe, oder Kolonisten gesteckt, etwas handfestes halt
.
Mit Slider auf seemacht und tendenziell ehr intolerant kriegt man ja auch so locker das Max an Siedlern raus...
Mein Spanien oder England habe ich eigentlich immer merkantilistisch gespielt. Mit mindestens 4 CoTs die die grossen Handelsnationen ja immer haben werden kriegt man ja generell seine 12 Haendler. Merkantelismus hilft aber die Monopole in den eigenen Haenden zu halten. Mit einer anderen Handelsmacht praktiziert man imemr, mit Handelsabkommen hat man also auch wenig probleme in den 4 anderen CoTs seine 5 haendler zu plazieren...der Rest der CoTs ist freiwild mehr oder weniger, und da fand ich es immer billiger wenn die Haendler nix gekostet hatten zum schicken am Anfang des Jahres und ich sie eben normalerweise nicht in meeine eigenen CoTs schicken musste sondern andere angreifen. Die Handeleffizienz steigert man ja sinnvoller auch mit Raffinerien oder eben den Monopolen. Den Zensus habe ich auch lieber in Schiffe, oder Kolonisten gesteckt, etwas handfestes halt
Mit Slider auf seemacht und tendenziell ehr intolerant kriegt man ja auch so locker das Max an Siedlern raus...
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("Sir" Charles Barkley, Dream Team I, Barcelona 1992)
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- Stoertebeker
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+10
Bei Merkantilismus vs. Freihandel muss man folgendes abwägen:
Pro Merkantilismus: Billigere Händler
Pro Freihandel: Mehr Kolonisten, mehr Händler, etwas stabilere Händler (!). (Jorrig sollte dem Link nicht folgen.
)
Noch etwas spricht dafür, Merkantilismus nicht zu hoch zu haben: Ab Merkantelismus 8 gibt's ein zusätzliches unangenehmes Event, das Handelsinvestitionen kostet. (Edith hat gerade gesehen, dass suo das auch schon schrieb.) Mit Merkantelismus 7 hat man jedoch noch die Chance, auf die Gründung einer Monopolgesellschaft (Zufallsevent).
Das Entdeckerevent finde ich mehr oder weniger bedeutungslos: Man bekommt ohnehin ein Event mit Chance auf Zufallsentdecker, wenn man unter Land 3 ist, ein weiteres mit Naval=0. Die Zufallsentdecker, die an Merkantilismus gebunden sind, kommen erst ab 1600.
Wenn man aber noch klein und arm ist (so wie Portugal zu Beginn), und keinen ganz gravierenden Entdeckermangel hat, gibt's erstens wichtigere Slider (Zentralisierung hoch, Innovation hoch (!), Land runter, Ari runter), zweitens ist Freihandel eher kontraproduktiv: Man kann ja eh noch nicht alle Kolonisten verschicken, Bargeld ist so rar, dass man über jede gesparte Dukate froh ist.
An Max' Stelle hätte ich mich daher wohl auch entschieden, -2 Merk statt dem eher nutzlosen Core auf Maskat zu nehmen. Merk 7 ist für Portugal verkraftbar, man spart sich das unangenehme Event, erhält sich die Chance auf ein angenehmes und irgendwann hat man auch genügend Geld, all die Siedler zu verschicken. Da spart man sich dann 30 Jahre bei den Slidern, was angenehm ist.
Aber wer weiß, was für Deals Max mit dem Sultan laufen hat, dass er die vielen Siedler doch braucht.
Pro Merkantilismus: Billigere Händler
Pro Freihandel: Mehr Kolonisten, mehr Händler, etwas stabilere Händler (!). (Jorrig sollte dem Link nicht folgen.
Noch etwas spricht dafür, Merkantilismus nicht zu hoch zu haben: Ab Merkantelismus 8 gibt's ein zusätzliches unangenehmes Event, das Handelsinvestitionen kostet. (Edith hat gerade gesehen, dass suo das auch schon schrieb.) Mit Merkantelismus 7 hat man jedoch noch die Chance, auf die Gründung einer Monopolgesellschaft (Zufallsevent).
Das Entdeckerevent finde ich mehr oder weniger bedeutungslos: Man bekommt ohnehin ein Event mit Chance auf Zufallsentdecker, wenn man unter Land 3 ist, ein weiteres mit Naval=0. Die Zufallsentdecker, die an Merkantilismus gebunden sind, kommen erst ab 1600.
Wenn man aber noch klein und arm ist (so wie Portugal zu Beginn), und keinen ganz gravierenden Entdeckermangel hat, gibt's erstens wichtigere Slider (Zentralisierung hoch, Innovation hoch (!), Land runter, Ari runter), zweitens ist Freihandel eher kontraproduktiv: Man kann ja eh noch nicht alle Kolonisten verschicken, Bargeld ist so rar, dass man über jede gesparte Dukate froh ist.
An Max' Stelle hätte ich mich daher wohl auch entschieden, -2 Merk statt dem eher nutzlosen Core auf Maskat zu nehmen. Merk 7 ist für Portugal verkraftbar, man spart sich das unangenehme Event, erhält sich die Chance auf ein angenehmes und irgendwann hat man auch genügend Geld, all die Siedler zu verschicken. Da spart man sich dann 30 Jahre bei den Slidern, was angenehm ist.
Aber wer weiß, was für Deals Max mit dem Sultan laufen hat, dass er die vielen Siedler doch braucht.
Ok also ein Slider frei nach Geschmacksache eigentlich. 
Ich wuerde aber weiterhin als Handelsmacht ehr einen hohen Merkantilismus vorziehen.
Geld duch Events, mehr Geld durch Handel in eignen und befreundeten CoTs und billiger in anderen CoTs zudem Sicherheit der eigenen Monopole.
Die Zuffalsentdecker sind ja eiegntlich nur fuer SWE und vielelicht VEN interessant und die kriegen sie auch ueber Land 0
Und die negativen Zuffalsevents finde ich jetzt nicht so dramatisch, Stab und bisserl Forschung, aber forschen tut man ja eh am schnellsten
Ich wuerde aber weiterhin als Handelsmacht ehr einen hohen Merkantilismus vorziehen.
Geld duch Events, mehr Geld durch Handel in eignen und befreundeten CoTs und billiger in anderen CoTs zudem Sicherheit der eigenen Monopole.
Die Zuffalsentdecker sind ja eiegntlich nur fuer SWE und vielelicht VEN interessant und die kriegen sie auch ueber Land 0
Und die negativen Zuffalsevents finde ich jetzt nicht so dramatisch, Stab und bisserl Forschung, aber forschen tut man ja eh am schnellsten
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- Stoertebeker
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Das stimmt. Allerdings sind die Händler da nur halb so unzufrieden, wie bei dem anderen. (Nur halb so viele Investitionen gehen verloren.) Insofern ist 7 meiner Meinung nach wirklich ideal für den Anfang.Kharon hat geschrieben:Der Vollständigkeit halber, es gibt auch schon ab Merkantilismus 6 ein zusätzliches "Unhappiness among merchants"-Event.
Wenn man ganz vollständig sein will: Es gibt ja auch noch den Forschungsmalus für Freihändler, falls man jemanden boykottiert: 1D pro Monat ist allerdings derart mickrig, dass man das vernachlässigen kann. (Es wäre eigentlich sinnvoll, den Malus auf Handelseffizienz bei einem Embargo wegfallen zu lassen, damit sich der Slider wirklich lohnt).
Das würde ich über keinen Slider behaupten. Sie alle haben relativ klar bezifferbare Auswirkungen und sind daher für ein so oder so gespieltes Land X gut oder schlecht. Aber Merkantilismus hat für die meisten Länder keine Priorität, weil die Folgen relativ gering sind, im Vergleich zu anderen Slidern. (Spanien wird jedoch demnächst anfangen, freihändlerischer zu werden, sobald es sich leisten kann, mehr Siedler zu verschicken - weil's deutlich besser ist, Freihandel zu senken, als Innovation, solange Forschung noch wichtig ist: Und Infra 5 ist nicht nur wichtig, sondern überlebenswichtig für Spanien).Moses hat geschrieben:Ok also ein Slider frei nach Geschmacksache eigentlich.![]()
Woher habt Ihr das mit den sichereren Monopolen? Würde mich wirklich interessieren.Ich wuerde aber weiterhin als Handelsmacht ehr einen hohen Merkantilismus vorziehen.
Geld duch Events, mehr Geld durch Handel in eignen und befreundeten CoTs und billiger in anderen CoTs zudem Sicherheit der eigenen Monopole.
Für die Möglichkeit auf Monopolunternehmen (also Zufallscash) reicht ja Merk 7, wie gesagt.
Nö, nicht dramatisch. Aber doch ärgerlich, wenn man über 30 Provinzen hat und 1000D Forschungsinvestitionen verliert: Da sitzen 2 Manus fast 10 Jahre dran, immerhin. Und wenn man, so wie Max, die Möglichkeit hat, den Slider auf 7 zu kriegen, ohne dafür einen Handschlag zu tun, ist das meiner Meinung nach perfekt.Und die negativen Zuffalsevents finde ich jetzt nicht so dramatisch, Stab und bisserl Forschung, aber forschen tut man ja eh am schnellsten![]()
- Duke of York
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Sinken durch hohen Merkantilismus nicht die Chancen verdraengt zu werden in den eignen CoTs?Stoertebeker hat geschrieben: Woher habt Ihr das mit den sichereren Monopolen? Würde mich wirklich interessieren.
Für die Möglichkeit auf Monopolunternehmen (also Zufallscash) reicht ja Merk 7, wie gesagt.
Wenn kein Platz frei ist und einer rein will trift es dann halt nicht deinen haendler, oder der Versuch scheitert leichter als bei Freihandel...
Habe da jetzt aber kleine Prozentzahl im Kopf
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Ja, stimmt, sowas stand mal im Changelog zu irgendeinem Betapatch. Das Gegenteil scheint jedoch der Fall zu sein: Freihändler haben die (leicht) stabileren Händler.Moses hat geschrieben:Sinken durch hohen Merkantilismus nicht die Chancen verdraengt zu werden in den eignen CoTs?
Wenn kein Platz frei ist und einer rein will trift es dann halt nicht deinen haendler, oder der Versuch scheitert leichter als bei Freihandel...
Habe da jetzt aber kleine Prozentzahl im Kopf
Ich habe allerdings auch einem Mythos angehangen: Ich dachte, Freihandel würde dazu führen, dass mehr fremde Provinzen in einem CoT handeln. Kurz getestet: Das scheint nicht so zu sein. Naja, aber ist doch schön, dass selbst die alte Liebe EU2 noch geheimnisvolle Aspekte hat.
Naja die Studie widerlegt meine Aussage nicht das die Händler in den EIGENEN Cots besser halten. Der Kollege untersucht das ja im Ganzen und bei 21 Cots und nur 2 bei Oman ist klar das die Ergebnisse von 19 Cots die von 2 statistisch überflügeln da Freihandel ja in fremden Cots zu mehr Erfolg helfen soll.
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Ich hab' gestern selbst mal 4 Durchläufe gemacht mit 1658-Spanien aus dem Phönix MP: Auch die Monopole (die es ja vor allem in eigenen CoT's hatte), haben mit Merk. 10 nicht besser gehalten, sondern eher schlechter. Gut, die Fallzahl war niedrig (und letztlich ist in 2*1 Jahr mit Merk. 10 nur ein Monopol mehr flöten gegangen als in 2*1 Jahr Merk. 0 - zu mehr Testen hatte ich keine Lust). Da sich das aber ziemlich genau mit den Ergebnissen von Tom deckt, würde ich vermuten, dass das Spiel in dieser Hinsicht (zumindest was den Einfluss des Merkantilismus-Sliders angeht) nicht zwischen eigenen und fremden CoT's unterscheidet. Es ist nicht ausgeschlossen, dass es doch andersrum ist, aber erstens unwahrscheinlich und wenn, dann mit minimalem Effekt.Moses hat geschrieben:Naja die Studie widerlegt meine Aussage nicht das die Händler in den EIGENEN Cots besser halten. Der Kollege untersucht das ja im Ganzen und bei 21 Cots und nur 2 bei Oman ist klar das die Ergebnisse von 19 Cots die von 2 statistisch überflügeln da Freihandel ja in fremden Cots zu mehr Erfolg helfen soll.
Wettbewerb belebt offensichtlich auch in EU2 das Geschäft.
- Graue Eminenz
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- Sultan Suleyman
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Wir möchten Uns an dieser Stelle bei allen Regenten für die AARs bedanken. Wir Aussenstehende erhalten durch sie einen schönen Einblick in das Spielgeschehen.
Maximilian, Euer AAR ist exzellent geworden. Er war auch eine kleine Überraschung für Uns... von wegen Ihr könntet nicht schreiben! Ihr seid bewandert in dieser Kunst, ganz sicher. Beim nächsten mal etwas länger bitte. Sansibar, ja... Gewitterwolken ziehen auf. Und zwar gewaltige... die Iberer werden immer übermütiger. Der Sultan muss Stärke demonstrieren.
Wir haben Uns übrigens den vorgestern erschienenen Film "Fetih - Die Eroberung 1453" heute zum zweiten Mal angeschaut
... allen Regenten können Wir ihn wirklich wärmstens empfehlen, er ist historisch sehr nahe. Wir sind wirklich begeistert!
Offizieller Trailer (deutsch, HD)
Maximilian, Euer AAR ist exzellent geworden. Er war auch eine kleine Überraschung für Uns... von wegen Ihr könntet nicht schreiben! Ihr seid bewandert in dieser Kunst, ganz sicher. Beim nächsten mal etwas länger bitte. Sansibar, ja... Gewitterwolken ziehen auf. Und zwar gewaltige... die Iberer werden immer übermütiger. Der Sultan muss Stärke demonstrieren.
Wir haben Uns übrigens den vorgestern erschienenen Film "Fetih - Die Eroberung 1453" heute zum zweiten Mal angeschaut
Offizieller Trailer (deutsch, HD)
EU2-AAR: Malakka, die Blüte des Islams (last update: 04.01.2012)
- suo
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Es bleibt natürlich abzuwarten, wieviel Nationaler Pathos am Ende in so einen Film gelegt wird. Als Actionspektakel und perspektivische historische Darstellung bestimmt gute Unterhaltung.
Aber wie bei JEDEM historischen Spielfilm: Nicht vergessen, wann, wo und von wem er gedreht wurde. Ich wette mit Euch, man erkennt am Ende genauso viel türkisches Selbstverständnis des frühen 21.Jahrhunderts wie man umgekehrt in fast jeder deutschen, russischen oder amerikanischen (,...) Produktion die spezifische Wahrnehmung des historischen Gegenstandes aus der jeweiligen Zeit und eine gehörige Portion Reflexion der Gegenwart erkennen kann.
Die Produzenten wollen ja in erster Linie Geld verdienen und Unterhaltung bieten, also muss das historisch ungebildete Publikum ebenso mit versorgt werden.
Wo läuft der Film denn in Deutschland?
Edit: Wir werden jene Stadt übrigens in den Osterferien persönlich heimsuchen, habt Ihr Empfehlungen, was man sich auf keinen Fall entgehen lassen darf?
Aber wie bei JEDEM historischen Spielfilm: Nicht vergessen, wann, wo und von wem er gedreht wurde. Ich wette mit Euch, man erkennt am Ende genauso viel türkisches Selbstverständnis des frühen 21.Jahrhunderts wie man umgekehrt in fast jeder deutschen, russischen oder amerikanischen (,...) Produktion die spezifische Wahrnehmung des historischen Gegenstandes aus der jeweiligen Zeit und eine gehörige Portion Reflexion der Gegenwart erkennen kann.
Die Produzenten wollen ja in erster Linie Geld verdienen und Unterhaltung bieten, also muss das historisch ungebildete Publikum ebenso mit versorgt werden.
Wo läuft der Film denn in Deutschland?
Edit: Wir werden jene Stadt übrigens in den Osterferien persönlich heimsuchen, habt Ihr Empfehlungen, was man sich auf keinen Fall entgehen lassen darf?
Der Wanderer muß nicht nur den Weg, sondern auch den Horizont dahinter sehen.
- Sultan Suleyman
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Im Grunde genommen, habt Ihr alles Wichtige schon gesagt... wie in jedem historischen Spielfilm, wird eine subjektive Geschichtswahrnehmung dargestellt werden, abhängig davon, wo der Film produziert wurde. Richtig. Das ist auch gar kein Problem, bei einem Dokumentarfilm würden Wir andere Maßstäbe anlegen. Er bietet allerdings eine angenehm andere perspektivische Darstellung... ich meine, mir hängt der "barbarische" Türke, der böse, böse "Türkenmann" mittlerweile dermaßen zum Halse raus... und Leute, die sich sowas wie Sparta antun, die werden diesen hier als Dokumentarfilm ansehen!
Pro:
Also, was Ihr in Istanbul alles besuchen wollt, hängt natürlich stark davon ab, wie lange Ihr dort zu verweilen gedenkt... es gibt Leute, die ziehen das "volle" Programm in 48 Std. durch... davon halten Wir persönlich aber nicht so viel. Ein paar Tage mehr sollte man schon mitbringen. Und würde man gar 60 Tage dort sein, man hätte dennoch nicht alles gesehen... die Stadt ist einzigartig und voller Historie.
Nun ja, die absolut unerlässlichen Ziele wären
- der Topkapi-Palast, klar... jahrhundertelang Residenz der Sultane, Moses liefert seine jährlichen Tributzahlungen und die tollen Geschenke (Uhren etc.) übrigens stets hier ab
- die Hagia Sophia, die Blaue Moschee und die Suleymaniye Moschee
- der Galata-Turm und die Festungslange Rumeli-Hisar... erstere hielt die byzantinischen Schiffe 1453 in Schach, letztere sperrte den Bosporus vor und während der Belagerung
- auf jeden Fall den Großen Basar besuchen, muss man auch erlebt haben
- das Marinemuseum! (Nein, das ist eigentlich kein primäres Ziel, es hat nur für Schiffsliebhaber wie Unsereiner solch hohen Stellenwert)
Das alles hattet Ihr ja sicherlich ohnehin auf demProgramm (gut, bis auf den letzten Punkt)... es gibt tausend Ziele (die Zisternen unter der Hagia Sophia, überhaupt die alten, nostalgischen Viertel, die netten Menschen,... ) ... schaut Euch genüßlich und in Ruhe um.
@all: Das alles ist NICHT offtopic!
Pro:
- politische Komponenten, Tributzahlungen, Karaman und Candar kommen vor, Bündnisse, Verrat, usw.
- besonders gelungene Umsetzung auch von Kaiser Konstantin XI., des Papstes in Rom... der genuesische Regent war auch nicht übel *grins
- Meister Urban, der ungarische Geschützgießer und das Riesengeschütz selbst... phänomenal (Herstellung, Einsatz, Kadenz, Zerstörung)... auch der Einsatz der Mineure, herrlich
- insgesamt die Belagerungswaffen sowie die Verteidigungswaffen der Stadt und die mächtigen Mauern des Theodosian (Kanonen, Trebuchets, Griechisches Feuer, die Sperrkette am Goldenen Horn,...)
- die sehr aufregenden Kampfszenen, die einen Vergleich mit Hollywood überhaupt nicht scheuen brauchen... exzellent!
- tolle Landschaftsbilder, Panorama... Musik ausgezeichnet... und wenn aus 50.000 türkischen Soldaten dreimal ein "Alluhu Akbar" erklingt, dann kann Euch das im aktuellen Spiel sicherlich auch den Rücken stärken

- die Rolle von Fatih Sultan Mehmet II. wird etwas durch die des nahkampfstarken Hasan (Kommandant der Elitetruppen) in den Schatten gestellt... im Nachinein fragt man sich, wer hatte da eigentlich die Hauptrolle? Nicht gut.
- mit 160 Minuten zu kurz geraten

Kinosuche für "1453 - Die Eroberung"Wo läuft der Film denn in Deutschland?
Also, was Ihr in Istanbul alles besuchen wollt, hängt natürlich stark davon ab, wie lange Ihr dort zu verweilen gedenkt... es gibt Leute, die ziehen das "volle" Programm in 48 Std. durch... davon halten Wir persönlich aber nicht so viel. Ein paar Tage mehr sollte man schon mitbringen. Und würde man gar 60 Tage dort sein, man hätte dennoch nicht alles gesehen... die Stadt ist einzigartig und voller Historie.
Nun ja, die absolut unerlässlichen Ziele wären
- der Topkapi-Palast, klar... jahrhundertelang Residenz der Sultane, Moses liefert seine jährlichen Tributzahlungen und die tollen Geschenke (Uhren etc.) übrigens stets hier ab
- die Hagia Sophia, die Blaue Moschee und die Suleymaniye Moschee
- der Galata-Turm und die Festungslange Rumeli-Hisar... erstere hielt die byzantinischen Schiffe 1453 in Schach, letztere sperrte den Bosporus vor und während der Belagerung
- auf jeden Fall den Großen Basar besuchen, muss man auch erlebt haben
- das Marinemuseum! (Nein, das ist eigentlich kein primäres Ziel, es hat nur für Schiffsliebhaber wie Unsereiner solch hohen Stellenwert)
Das alles hattet Ihr ja sicherlich ohnehin auf demProgramm (gut, bis auf den letzten Punkt)... es gibt tausend Ziele (die Zisternen unter der Hagia Sophia, überhaupt die alten, nostalgischen Viertel, die netten Menschen,... ) ... schaut Euch genüßlich und in Ruhe um.
@all: Das alles ist NICHT offtopic!
EU2-AAR: Malakka, die Blüte des Islams (last update: 04.01.2012)
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- Danksagung erhalten: 1339 Mal
Nein, wenn der Sultan seinen Palast besuchen möchte, ist das nicht sooo weit hergeholt.Sultan Suleyman hat geschrieben:@all: Das alles ist NICHT offtopic!![]()
Nach aktueller Planung habe ich 3,5 Tage und suche mir ne Unterkunft in Palastnähe.
Der Wanderer muß nicht nur den Weg, sondern auch den Horizont dahinter sehen.