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Verfasst: Fr 17.07.2026, 01:47
von Vargr
Professioneller Looter ist da schon die korrekte Berufsbezeichnung. Ich darf ja schon bitten

Verfasst: Fr 17.07.2026, 02:08
von Setsches
Vargr hat geschrieben:Professioneller Looter ist da schon die korrekte Berufsbezeichnung. Ich darf ja schon bitten
Man kann sich auch alles schönreden...
Back to Topic! Wir haben jetzt mal die Google Bildersuche bemüht und laut Google hat die kriechende Wolfsmilch eine Invasion unseres Gartens gestartert und vermehrt sich explosionsartig! Aktuell Stellungskrieg an der Rasenkante, aber unsere Linien drohen zu brechen!

Verfasst: Fr 17.07.2026, 09:38
von Setsches
Nächste Expertenfrage, weil mich meine Frau tierisch damit nervt. Mit was verfülle ich die Fugen, damit Unkraut gehemmt wird und gleichzeitig der Boden nicht versiegelt wird. Quarzsand ist meiner Meinung nach Quatsch, weil die Fugen teilweise 2 und mehr cm breit und der Quarzsand zu fein.(Hund for scale...)
Verfasst: Fr 17.07.2026, 09:53
von dooya
Setsches hat geschrieben:
Nächste Expertenfrage, weil mich meine Frau tierisch damit nervt. Mit was verfülle ich die Fugen, damit Unkraut gehemmt wird und gleichzeitig der Boden nicht versiegelt wird. Quarzsand ist meiner Meinung nach Quatsch, weil die Fugen teilweise 2 und mehr cm breit und der Quarzsand zu fein.(Hund for scale...)
Spiderdog climbing up the walls!

Verfasst: Fr 17.07.2026, 09:59
von Setsches
dooya hat geschrieben:Spiderdog climbing up the walls!
Die Software mag mein Bild nicht Hochkant zeigen...
Verfasst: Fr 17.07.2026, 10:13
von dooya
Setsches hat geschrieben:[ATTACH=CONFI.G]25435[/ATTACH]
Nächste Expertenfrage, weil mich meine Frau tierisch damit nervt. Mit was verfülle ich die Fugen, damit Unkraut gehemmt wird und gleichzeitig der Boden nicht versiegelt wird. Quarzsand ist meiner Meinung nach Quatsch, weil die Fugen teilweise 2 und mehr cm breit und der Quarzsand zu fein.
(Hund for scale...)
Vielleicht
Brechsand? Liegt ein bisschen fester als normaler Sand oder Quarzsand und ich glaube, dass der nicht versiegelt. Wird aber beim Fegen sicher auch wieder aus der Fuge geholt.
Verfasst: Fr 17.07.2026, 11:33
von Arminus
Setsches hat geschrieben:Nächste Expertenfrage, weil mich meine Frau tierisch damit nervt. Mit was verfülle ich die Fugen, damit Unkraut gehemmt wird und gleichzeitig der Boden nicht versiegelt wird. Quarzsand ist meiner Meinung nach Quatsch, weil die Fugen teilweise 2 und mehr cm breit und der Quarzsand zu fein.
Die Natur findet immer ihren Weg.

Siehe auch:
Verfasst: Fr 17.07.2026, 12:14
von Setsches
Arminus hat geschrieben:Die Natur findet immer ihren Weg.

Siehe auch:
Meine Frau auch, um das Unkraut loszuwerden. Nur ich hab das Gejammer...

Verfasst: Fr 17.07.2026, 17:01
von AG_Wittmann
Mir reicht mein Balkon ... die letzte Pflanze ist vor einigen Monaten gestorben ... eeh, die lass ich als Kunstwerk zum Thema "Gelebte Dystopie" stehen.
Verfasst: Mi 22.07.2026, 14:08
von deltadagger
Setsches hat geschrieben:Meine Frau auch, um das Unkraut loszuwerden. Nur ich hab das Gejammer...
Hi Setches, du hast deswegen noch keine befriedigende Antwort bekommen, weil es die eigentlich nicht wirklich gibt.
Egal welches streubare Füllmaterial du nimmst, der Löwenzahn kommt trotzdem irgendwann durch.
Ich habe bei mir unterm Carport alte Pflastersteine in eine Betonbett gesetzt und auch die Fugen aus Beton vefüllt.
Kann man machen, aber man braucht Unmengen an Beton und ist eine echte Plackerei = somit, nicht wirklich empfehlenswert, weil Riesenaufwand und teuer
OK, Pluspunkt, bisher kein Grün (seit ca. 6 Jahren).
Brechsand/Dansand, wie vom werten dooya vorgeschlagen, ist tatsächlich (deutlich) besser, weil der Sand m. W. ph-Neutral ist und somit das Grünzeug sehr wenig Nährstoffe bekommt.
Soweit beobachtet, hilft das vor allem am Anfang, aber eben nicht perfekt.
Euer Pflaster ist im Freien, der Löwenzahn bekommt alleine übern Regen genug ab, um am Leben zu bleiben, wenn er erst mal gesiedelt ist.
Und das alte Füllmaterial rauskratzen macht auch nicht wirklich Spass.
Epoxid-Fugenmörtel gäbe es noch, kostet eben richtig dolle und irgendwann guggt das Zeugs auch wieder aus.
Bei mir funzt die altbewährte Methode relativ gut = richtig kochend heisses Wasser.
Das killt alles für gut ein 1/2 Jahr, dann erst sieht man die wieder die ersten zaghaften Grünlinge.
Ausprobieren...
Verfasst: Mi 22.07.2026, 22:53
von Setsches
deltadagger hat geschrieben:Hi Setches, du hast deswegen noch keine befriedigende Antwort bekommen, weil es die eigentlich nicht wirklich gibt.
Egal welches streubare Füllmaterial du nimmst, der Löwenzahn kommt trotzdem irgendwann durch.
Ich habe bei mir unterm Carport alte Pflastersteine in eine Betonbett gesetzt und auch die Fugen aus Beton vefüllt.
Kann man machen, aber man braucht Unmengen an Beton und ist eine echte Plackerei = somit, nicht wirklich empfehlenswert, weil Riesenaufwand und teuer
OK, Pluspunkt, bisher kein Grün (seit ca. 6 Jahren).
Brechsand/Dansand, wie vom werten dooya vorgeschlagen, ist tatsächlich (deutlich) besser, weil der Sand m. W. ph-Neutral ist und somit das Grünzeug sehr wenig Nährstoffe bekommt.
Soweit beobachtet, hilft das vor allem am Anfang, aber eben nicht perfekt.
Euer Pflaster ist im Freien, der Löwenzahn bekommt alleine übern Regen genug ab, um am Leben zu bleiben, wenn er erst mal gesiedelt ist.
Und das alte Füllmaterial rauskratzen macht auch nicht wirklich Spass.
Epoxid-Fugenmörtel gäbe es noch, kostet eben richtig dolle und irgendwann guggt das Zeugs auch wieder aus.
Bei mir funzt die altbewährte Methode relativ gut = richtig kochend heisses Wasser.
Das killt alles für gut ein 1/2 Jahr, dann erst sieht man die wieder die ersten zaghaften Grünlinge.
Ausprobieren...
Aktuell haben wir die knapp 140qm per Hand freigekratzt und meine Frau rückt jeder grünen Spitze mit Vorox auf den Leib. Mal sehen, wie lange sie das durchhält. Ansonsten versuchen wir es dann mit kochendem Wasser. Zumindest an den Stellen, wo die kriechende Wolfsmilch so richtig böse durchkommt. Besten Dank!

Verfasst: Do 23.07.2026, 00:19
von deltadagger
Setsches hat geschrieben:Aktuell haben wir die knapp 140qm per Hand freigekratzt....
Ihr seid echte Malocher!
Respekt!
Verfasst: Do 23.07.2026, 10:58
von Arminius
Ihr solltet ihn mal in HLL in Aktion sehen!!
Funktioniert der Kniff „kochendes Wasser auch bei anderen unerwünschten Kräutern, die unerlaubt aus den Fugen kriechen? Wir haben letztes Jahr auch alles mit einem Fugenkratzer weggekratzt, mit Fugensand verfugt und trotzdem sind alle Schlingel wieder da.
Verfasst: Do 23.07.2026, 12:50
von deltadagger
Arminius hat geschrieben:Ihr solltet ihn mal in HLL in Aktion sehen!!
Funktioniert der Kniff „kochendes Wasser auch bei anderen unerwünschten Kräutern, die unerlaubt aus den Fugen kriechen? Wir haben letztes Jahr auch alles mit einem Fugenkratzer weggekratzt, mit Fugensand verfugt und trotzdem sind alle Schlingel wieder da.
Das kann ich so nicht wirklich beantworten.
Wir haben es nahzu ausschließlich mit dem Löwenzahn zu tun.
Löwenzahn ist extrem sauer auf heisses Wasser, muss aber schon reichlich sein, damit das Wasser noch kochend bei der Wurzel ankommt.
Je größer der Zahn, um so mehr Wasser.
Rechne bitte auf den m² mit gut 2-4 Litern, also so wars bei uns in etwa.
Das vertrocknet dann nach 1, 2, 3 Tagen und dann einfach wegfegen.
Verfasst: Sa 05.09.2026, 15:21
von dooya
Da ich im Frühjahr und Sommer gut mit dem Rasendünger-Tipp des werten Rasenmeister Elvis gefahren bin, erlaube ich mir die Frage: Meistern, womit vergiften düngen wir unseren Rasen in diesem Jahr vor dem Winter?
Verfasst: So 06.09.2026, 16:51
von Elvis
Du kannst denselben Dünger auch für den Herbst nehmen.
Es ist ein Ganzjahresdünger. Herbstdünger verzichtet meist nur auf Phosphor und ist Kaliumbetonter.
Ich nutze seit ein paar Jahren auch keinen speziellen Herbstdünger mehr. Habe keinen großen Unterschied festgestellt.
Ich mache ohnehin jedes Frühjahr eine Nachsaat und habe daher auch nicht den Anspruch den Rasen perfekt durch den Winter zu bringen. Das ist mit dem Laub bei mir ohnehin schwer.
Es genügt, dass der Rasen weitgehend geschlossen aus dem Winter kommt und nicht wie eine große Katastrophe aussieht.
Verfasst: So 06.09.2026, 19:49
von dooya
Vielen Dank!
Verfasst: So 06.09.2026, 20:06
von Elvis
Man sollte den Rasen im Herbst aber nochmal lüften.
Bei mir bekommt er im Herbst im Grunde exaktdasselbe Programm wie im Frühjahr. Lüften, Düngen, Bodenaktivator und etwas Nachsaat.
Der September ist perfekt dafür.
So kommt dann ein weitgehend intakter Rasen aus dem Winter, ohne das alles mit Unkraut durchsetzt ist.
Verfasst: So 06.09.2026, 21:14
von dooya
Elvis hat geschrieben:Man sollte den Rasen im Herbst aber nochmal lüften.
Bei mir bekommt er im Herbst im Grunde exaktdasselbe Programm wie im Frühjahr. Lüften, Düngen, Bodenaktivator und etwas Nachsaat.
Der September ist perfekt dafür.
So kommt dann ein weitgehend intakter Rasen aus dem Winter, ohne das alles mit Unkraut durchsetzt ist.
Ja, Lüften hab ich geplant. Hatte mir im Frühjahr extra einen Vertikutierer gekauft, der auch Lüften kann.
Verfasst: Mo 07.09.2026, 09:03
von deltadagger
Weniger Rasen, dafür Obstbäume.Auf Grund es großen Ernteerfolges der Pflaumen haben wir uns dazu entschlossen, im Steilhang drei weitere Pflaumenbäume anzupflanzen.Ist ja eh gerade Pflanzzeit für Apfel, Pflaume & Co.
Allerdings dachte meine bessere Hälfte, dass der Pickup noch Platz auf der Pritsche hätte.Und hat dann noch vier weitere Bäume geholt, irgendwas mit Apfel, Pfirsich usw..Ist wisst also jetzt schon, was ich nächstes WE tun werde.

(Die 100 m Drahtzaun muss ich auch noch verlegen)