Into Darkness - Wenn der Adi mit dem Winston... Erster AAR on demand

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Cfant
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Dann laufen auch die schweren Einheiten der Kriegsmarine samt Truppentransportern aus. Am 14. Jänner sichten Aufklärer einen schweren Verband des Feindes. Rund 70 Albacore starten...

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... und sichten: Die Bismarck! :eek: Ein Torpedo trifft sogar. Reicht nicht. :rolleyes:

Aber wenige Stunden später: Neuerlicher Kontakt! Wieder greifen unsere Piloten an, durchs Feindfeuer aufs Ziel zu... aber vergeblich.

Am frühren Abend der dritte Anlauf. Und diesmal sitzt der Angriff. Schwere Explosionen erschüttern das Schiff - und dann:

Die Bismarck sinkt!

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Sinkende Bismarck vom 27. Mai 1941

Ein grandioser Erfolg! Bis dahin sind bereits zahlreiche andere kleinere Schiffe versenkt worden, vornehmlich U-Boote beider Seiten. Aber nun geht's erst richtig los.

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Am nächsten Morgen heben unsere tapferen Marinebomber wieder ab. Unbeirrt trotzen sie der feindlichen Flak und den wütenden Angriffen der bodengestützten Jäger der Luftwaffe. Diesmal das Ziel: Die sich Norwegen nähernden Truppentransporter! Und in schneller Folge werden zwei Konvois schwer getroffen. Unsere Verluste sind hoch, aber diese feindlichen Landetruppen werden Norwegen nie erreichen!

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In der Abbildung sieht man den Untergang des 1. Regiments der 208. Division. Am selben Tag ereilt auch das dritte Regiment dieses Schicksal. Kurz vor Ende der Woche erwischen unsere letzten einsatzfähigen Bomber auch noch das 2. Regiment der 50. Division. Die Deutschen verlieren auf See das Äquivalent einer ganzen Division!

Doch dann schlägt das Reich zurück! Unsere Position wurde aufgeklärt, und Unmengen an den gefürchteten JU-87 stürzen sich auf unsere ohne Jagdschutz kämpfenden Verbänden! Wir wehren uns erbittert, aber Der Träger Illoustrious wird schwer getroffen und muss aufgegeben werden.

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Während des Unternehmens Weserübung versenkter britischer Träger HMS Glorious

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Die Kämpfe toben weiter, aber die deutschen haben Nachschub, unsere Marinebomber sind am Ende. Wir können Landungen nicht mehr verhindern, auch der Einsatz von Luftlandetruppen des Feindes geht ungestört vor sich. Obwohl die Invasionstruppen schwer gelitten haben, gelingt es ihnen nach kurzem Gefecht Oslo einzunehmen. Die Deutschen sind gelandet.


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19. Jänner 1940

Während Norwegen wie gelähmt ist, handeln die Allierten rasch und präzise. Kanadische Truppen gehen in Narvik an Land, die französische Fremdenlegion besetzt Supplypunkte, die dem Feind nützen könnte. In Trondheim geht das XII Corps an Land. Kampflos geben wir Norwegen nicht preis! Auch Jagd- und eine frische Marinebomberstaffel verlegen nach Norwegen.

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Besondere Erwähnung verdient auch ein französisches Zerstörergeschwader: Es läuft in die Bucht von Oslo ein, überrascht und versenkt dabei einen deutschen Truppentransport (1. Regiment der 50. Division) und bombardiert beim Ablaufen einen feindlichen Flughafen in Dänemark. Schließlich erreichen die tapferen Franzosen sicher heimatliche Gewässer.

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So die momentane Lage.

Verluste

Allierte

16 U-Boote
3 Zerstörer
1 Leichter Kreuzer
1 Flugzeugträger

ca. 60-70 Marinebomber

Deutsche

13 U-Boote
6 Zerstörer
2 Leichte Kreuzer
2 Schwere Kreuzer
1 Schlachtschiff

4 Regimenter (2/3 der regulären Invasionstruppen).

Hätt's den französischen statt dem britischen Träger erwischt, wär ich doch glatt zufrieden :tongue: Aber gutes Ergebnis, das Risiko hat sich gelohnt :)
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Mhhh, ja, also... freie Presse schön und gut, aber wäre es nicht für das nächste mal besser, die Position eigener Minenfelder nicht vorab in der Zeitung zu veröffentlichen? Man muss ja nicht gleich von Zensur reden. Embedded Journalism und pre publication quality control klingen doch viel besser. Wenn Journalisten nicht mitmachen wollen, kein Problem. Wir sind die freie Welt. Aber jeder kann „zufällig“ zum Wehrdienst gezogen werden. Das wäre doch sehr schade, wenn zarte Schreiberlinge mit raueren Zeitgenossen eine Stube teilen müssten.
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Reine Sparmaßnahme. Wenn der Feind weiß, dass dort Minen sind, meidet er das Gewässer. Also brauchen wir dort gar keine zu legen. Die 300.000 gesparten britischen Pfund gehen in den Sonderfonds für allierte Generäle.
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Respekt, werter Cfant, Ihr habt die Bismarck noch in der Bauwerft versenkt oder wie? :D
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Das Ganze ist überhaupt seltsam. Die Deutschen verfügen zu Beginn über 4 Schlachtschiffe (2 der Bismarck-Klasse) und 5 Schwere Kreuzer der Hipper-Klasse. Meines Wissens wurden ja nur 2 BBs der Bismarck-Klasse gebaut. Wenn die 1940 noch "DIE" Bismarck bekommen, sind Wir endgültig verwirrt. Sollten Wir mal nachgooglen. Auf den Gedanken, dass da noch mehr Biester nachkommen sind Wir gnädigerweise noch nicht gekommen.

Das Reich hat also zu Beginn 9 schwere Marineeinheiten (CA und BB). Da in dieser Schlacht 3 gesunken sind, haben Wir eigentlich damit gerechnet, dass somit 1/3 der schweren Einheiten weg ist. Aber eventuell war das zu früh gefreut, zumindest langfristig.
GB hat übrigens 10 CVs. Also, jetzt nur noch 9 :D
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Vielleicht hat der perfide Amann eines der alten Linienschiffe der Deutschland-Klasse in Bismarck umgetauft, um Euch in Sicherheit zu wiegen. Bis dann die echte Bismarck aufkreuzt... :D
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Admiral Hipper hat geschrieben:Vielleicht hat der perfide Amann eines der alten Linienschiffe der Deutschland-Klasse in Bismarck umgetauft, um Euch in Sicherheit zu wiegen. Bis dann die echte Bismarck aufkreuzt... :D
Trauen Wir dem Haderlump glatt zu. Um zu gewinnen, geht Amman auch über virtuelle Leichen :uhoh: Wär natürlich shocking, wenn Wir das Viktoriakreuz verleihen und dann stellt sich raus, dass der Pilot nur einen Fischkutter versenkt hat :D
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Muss der werte Amman alle fremden Truppen in Norwegen besiegen? Das wird ein hartes Stück Arbeit.
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Naja, er kann erobern, was er will :) Wichtig ist der Raum Oslo (da gibt's einige Aufstellungen von Verstärkungen) und Narvik. Solange er das nicht hat, reduziert sich seine Produktion um 5%. Jede Runde, die ich ihn von dort fernhalte, bedeutet ca. 20 schwere Infanterie-Squads weniger, 3 ME-109 weniger etc. Klingt nicht dramatisch, ist aber mehr Schaden, als ich im Bodenkrieg derzeit anrichten kann ;) Und ja, Narvik wird nicht ohne, mal sehen, wieviel Truppen er dafür abstellt. :)

Den Rest von Norwegen braucht er eigentlich nur, damit ich ihn nicht habe. Aber wenn er in Russland steht und die Brite Nord-Norwegen halten, kann das für die Deutschen schon unangenehm werden :fiesemoep:
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Haben Adi und Winston Frieden geschlossen?
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Nicht, dass Winston wüsste. Zug ist seit zwei Wochen bei Ammann. Wir wollen auch nicht drängen, Real Life hat natürlich immer Vorrang :)
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Bild[/url]
Gefangene deutsche Fallschirmjäger, Kreta 1941
19. Jänner 1940

Deutsche Luftangriffe auf unsere Flottenverbände. Ein französischer Träger und ein frz. Zerstörer werden versenkt. Ein Opfer, das die Briten gewillt sind zu bringen :tongue: Das Problem ist, dass man bodengestützt beliebig viele Flieger auf ein Ziel ansetzen kann. Hier: 260 Ju-87 (mit enormen Marinebomber-Fähigkeiten). Dagegen ist kein Kraut gewachsen. In Toaw ist es kaum möglich, große Schiffe am Leben zu halten. Geht in die andere Richtung natürlich genauso - trotz vieler deutscher Jagdflieger haben im vorigen Zug auch geringe Zahlen an britischen Marinebombern immer mal wieder ein großes Schiff versenkt. Flotten sind daher nur beschränkt einsetzbar und werden von Uns daher auch sehr zurückhaltend verwendet.

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Eine deutsche Luftlandeabteilung springt über Åndalsnes ab, um den Hafen (samt Supply-Point) zu besetzen - und ohne zu wissen, dass sich dort bereits die Fremdenlegion verschanzt hat. Schlechte Aufklärung des Gegners. Nach kurzem Kampf wird die Einheit vernichtet bzw. die Überlebenden gefangen. Das freut Uns, weil die Einheit bei ihrer Wiederaufstellung vermutlich keine Luftlandefähigkeit mehr hat.

Sonst keine Vorkommnisse.
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Kanadische Truppen beim Abschied vor der Verlegung nach Europa

23. Februar 1940

Wie erwähnt erlaubt es TOAW nicht, Großkampfschiffe sinnvoll zu schützen. Der Feind schickt einfach 1000 Bomber nach Scapa Flow, und die Schifferl brennen. Warum haben die Deutschen das im RL nicht einfach gemacht? :tongue:

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In Norwegen rücken die Deutschen vor; Bergen wird gegen beeindruckend geringen Widerstand der Fremdenlegion eingenommen. Bravo, Frenchies, keine Ahnung wo die Vorurteile gegen euch herkommen? :rolleyes:

Deutsche Fallschirmjäger landen in Kristiansand. Ab dieser Einnahmen kann Amman mehr Truppen einfacher nach Norwegen verlegen. Die Kanadier haben was dagegen, Truppen des I. Corps landen amphibisch an und - unterstützt von schwerer Schiffsartillerie - erobern die Stadt zurück. (Aufnahme kurz vor dem Angriff) Die feindliche Fallschirmjägereinheit steht kurz vor der Vernichtung.
Allerdings nehmen wir die Linien vor Trondheim hinter den Fluss zurück; es gibt nämlich einen Bug: Die Norweger mobilisieren nicht. Das sollten sie aber, zumindest laut Anleitung. So wird's...äh..schwierig mit der Verteidigung Norwegens.

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In der Sowjetunion nimmt die Verteidigungsaufstellung langsam Form an.

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Sonst keine besonderen Meldungen.
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Fremdenlegionäre während der Schlacht um Frankreich 1940

9. März 1940


Luft/Marine


Neuer Luftangriff auf Scapa Flow. Hier spielen Wir - und Wir hassen es - die Engine. Die Briten haben wir abgezogen, die Franzen lassen wir vor Ort. In 10 Runden beginnt der Angriff auf Frankreich, im für Amman besten Fall kapituliert Frankreich also in 12-13 Runden. Dann werden die Schiffe wohl eh verschwinden, und so tausche ich Franzosenschiffe gegen deutsche Marinebomber. Ein absurder Abtausch, aber die beste EInsatzmöglichkeit für die französische Navy. Wenn ich damit Flugplätze bombardiere, verlieren die Deutschen halt Jäger, aber das hilft mir nicht weiter. Weniger Marinebomber sind mir lieber. :rolleyes:

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Norwegen

Die Fremdenlegion stellt ihre Ehre nach dem Desaster in Bergen wieder her. Mehrere Angriffe überlegener deutscher Einheiten auf Trondheim werden abgewiesen. Die Verluste sind allerdings hoch, diese Runde wird die Stadt fallen. Allerdings wurde dem britischen XII. Corps wertvolle Zeit erkauft, um die Stellungen im Norden von Trondheim zu verstärken. Die Kanadier ziehen nach der Vernichtung der deutschen Luftlandetruppen wieder aus Kristiansand ab.

Abgeschnittene Kameraden der Fremdenlegion haben sich von der Küste nach Zentralnorwegen durchgeschlagen und behindern nun den deutschen Nachschub. Sie überfallen auch deutsche Gleis-Reparatur-Einheiten und töten mehrer deutsche Spezialisten.


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Sonst keine Meldungen.
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Daily Express vom 17. April 1940


17. März 1949


Norwegen


I. Wir besetzen Levanger als Rückzugshafen für die Briten, falls die Deutschen durchbrechen.
II. Nach den Fall von Trondheim kommt es nun nächste Woche zum ersten richtigen Gefecht, wenn die Deutschen auf die Briten treffen.
III. Die Franzosen töten weitere Bahnbaupioniere, werden aber nächste Woche auf eine ganze Division treffen.

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Weitere Meldungen


Britische Verstärkungen treffen in Alexandria ein; die französische Kolonialtruppen aus Nordafrika setzen nach Europa über.
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Britische Truppen in den Ruinen von Namsos (Norwegen) 1940


23. März 1940


Norwegen

Im Umfeld von Trondheim beginnen die ersten ernsthaften Kämpfe zwischen deutschen und britischen Einheiten. Die Briten wehren insgesamt vier deutsche Angriffe ab; die Verluste des Feindes sind hoch. Französische und auch kanadische Truppen verstärken die nun geschwächten britischen Linien. Wir sind zuversichtlich, hier noch einige Runden standhalten zu können. Jede Runde, die wir den Feind von Narvik fernhalten, kostet ihn 5% seine Produktion...

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Nordafrika

Das X. Corps erreicht Sidi Barrini. Wir überlegen, bei Kriegseintritt der Italiener den Möchtegern-Römern eine kleine Lektion zu erteilen. Ihr wollt Ägypten? Come and claim it! :D

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Frankreich


Immer wieder verwickeln wir die deutsche Luftwaffe in Kämpfe, vor allem durch Angriffe auf Frontflughäfen. Die Kämpfe verlaufen leicht zu unseren Ungunsten, allerdings wird die französische Luftwaffe eh in ca. 15 Runden nicht mehr existieren, soll sie vorher noch ein bisschen was mitnehmen :)

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Truppen der Sudan Defence Force

6. April 1940


Norwegen

Die erbitterte Schlacht im Raum Trondheim geht weiter. Wieder werden drei Angriffe des Gegners abgewiesen. Unsere Verluste betragen 2.000-3.000 Mann, die Deutschen zwischen 7.000 und 10.000. An der Front stehen zwei französische, eine britische und eine kanadische Division. Leider wurden sie im Laufe der Angriffe ausgegraben und haben keinen Verschanzungsbonus mehr. Mit einem feindlichen Durchbruch muss daher grechnet werden, eine weitere frz. Division soll den Rückzug im Falle eines Falles sichern. Die Deutschen schaffen immer mehr Truppen herbei. Ist also nur eine Frage der Zeit. Aber jede Runde ist eine Runde mehr, die die Deutschen von Narvik weg bleiben und damit 5% weniger Produktion.

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Sudan/Äthiopien

Aus dem Grenzgebiet zwischen Britisch-Sudan und dem italienisch besetzten Abbessinien werden zunehmen Grenzverletzungen und kleinere Schusswechsel durch die italienischen Kolonialtruppen gemeldet. Auf eine energische Protestnote Londons ziehen die Italiener ihre Truppen wieder hinter die Grenze zurück.
SpoilerAmman hat seine Italinener zu weit vorgezogen. Jetzt sind sie wieder da, wo sie hingehören :)
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Deutsche Truppen stürmen 1940 norwegisches Dorf
13. April 1940

Norwegen


Schlechte Narichten aus Norwegen: Die Deutschen haben unsere Linien durchbrochen. Die Lage ist damit unhaltbar geworden. Französische Truppen versuchen, unseren Rückzug zu decken. Eine Division kann per Bahn nach Narvik verlegt werden, bei den anderen ist der Rückzug fraglich. Die Kanadier sind leider in Reorganisation uns abseits einer Bahnlinie; generell sind die Aussichten düster, da die Deutschen hier mit mehr als 9 Divisionen angreifen.

Zumindest kommt Norwegen die Achse recht teuer. Der Kampf im Raum Trondheim hat die Deutschen rund ca. 13.000 Mann gekostet, der Gesamtfeldzug über 20.000 Mann. Historisch wurde Norwegen mit rund 3.500 Mann Verlust von den Deutschen erobert.

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