Wider die Großostasiatische Wohlstandssphäre... (no wierusz66)

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Taurus
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Noch etwas zu euren Nachträgen:

Die Aleuten sind nun mal der kürzeste Weg zum japanischen Heimatland, dort dauerhaft mehr als einen festen Stützpunkt zu haben bindet beim Gegner Kräfte, mit der er diese Flankenbedrohung absichern muss.
Die Umweltbedingungen sind aber die schwierigsten überhaupt, was Bautätigkeit und Materialverschleiß angeht.

Südlich zwischen Suva und Pago Pago solltet ihr vielleicht längerfristig Vava'u als Basis in Betracht ziehen, das wäre voll ausgebaut der einzige 6er Hafen zwischen Noumea und Hawaii, sowas macht auch schon eine Menge aus mit ständigen Lade/Entladevorgängen.

Bei Cocos Island sind wir naturgemäß befangen, allein wegen unserer erfolgreichen Verteidigung über mehrere Jahre. Kommt immer darauf an, wie schnell der Gegner das selbst haben will, wir hatten damals Glück, das er zu lange gezögert hatte.
Wir halten die Insel nach wie vor für unerläßlich, wenn man einigermaßen ruhig zwischen Indien und Australien verkehren möchte. Schon allein wegen die Aufklärungsinformationen immens wichtig, wenn dort Japan sitzt, ist der Indik für euch ein riesengroßes schwarzes Loch.
Aber das muss und soll jeder selbst entscheiden, vieles lässt sich auch über die Offmap-Basen regeln, dauert nur eben viel länger.
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Zahn
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„Wenn es rechts nicht schön ist, geht es nach links;
wenn ich mich nicht in der Lage sehe, mein Pferd zu besteigen, halte ich an…. Habe ich vergessen, etwas anzuschauen?
Ich kehre um; so finde ich immer meinen Weg.
Ich plane keine Linie im Voraus, weder die gerade noch die krumme.“




Wir haben nur ein Spiel gegen die KI als Alliierter hinter uns. Wobei wir die KI, insbesondere wenn man zum ersten mal gegen sie spielt, für wirklich gut gescripted halten.
Aus diesen Erfahrungen heraus halten wir einige Eurer "Brennpunkte" für allzuweit vorgezogen, insbesondere da ihr noch Szenario 2 spielt.
Rangoon ist eine Falle für Heerestruppen.
Port Moresby ebenfalls. Unbedingt (wie von Euch erkannt) die Linie Neu-Kaledonien, Fiji und Samoa halten.
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Unbenannt.jpg
Hm, zweimal gelb ist rot oder? :???: Ist jetzt schon das zweite Mal, dass ich meinen Gegner bitte, sich hierher nicht zu verlaufen.
[indent]Das Glück kommt nur zu dem, der warten kann.

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2019-11-21 20_34_32-War in the Pacific - Admiral Edition (1.8.11.26a).jpg
Immerhin haben wir in knapp 10 Tagen schon nett ein paar Bomber gegrillt.
2019-11-21 20_35_31-War in the Pacific - Admiral Edition (1.8.11.26a).jpg
Seit heute wissen wir von dem U-Bootverlust am 8.12. sind wenn alles passt mindestens 3 - das ist ok.
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Kampfberichte für den 18. Dezember 1941

Trägerkampfgruppen:

Zunächst: irgendwas ist mit den Geschwadern unserer Träger nicht in Ordnung. Die Piloten sichten komische Dinge und fliegen keine Angriffe. Da müssen wir nochmal ran - irgendwie muss Halsey doch mal seine Blockade überwinden.... :D
Edit: Enterprise und Lexington befanden sich in "Thunderstorm" Gebieten. Das erklärt einiges. Wir werden das Problem dennoch weiter verfolgen!

Die komischen Dinge:
SBD-3 Dauntless sighting report: 7 Japanese ships at 183,136near Christmas Island, speed 14, Moving West
Bild

Hm, vor zwei Tagen waren es sechs Schiffe mit gleichem Kurs entsprechend an weiter östlich liegender Position. Irgendwie muss wohl doch was dran sein. Was soll das sein und wo wollen die hin? U-Boote? Hilfskreuzer? Der Weg führt direkt zu den Nachschubrouten - die allerdings inzwischen durch halbwegs gut eskortierte Konvois befahren werden. Da müssen wir uns dringend einen Plan machen. Die Entdeckung müssen Flieger der Saratoga gemacht haben - sie wird hier kreuzen und dem auf den Grund gehen.

Port Moresby:

Statt der B-17 von Townsville haben nur ein paar Wirraways und zwei PBY Invasionsverbände an der Nordostküste Neu Guineas angegriffen - erfolglos. Wir müssen uns wohl damit anfreunden, dass dort noch ein heißer Tanz bevorsteht. Inzwischen wurde auch mindestens ein Schlachtschiff nahe Milne Bay gesichtet. Dass die Bucht ein weiteres Ziel ist, dafür haben wir nun Erkenntnisse:
2/144th Infantry Regiment is loaded on xAK Nishimi Marumoving to Milne Bay.

1/144th Infantry Regiment is loaded on a Japanese xAK movingto Milne Bay.
DEI:

Hier gibt es gleich mehrere Dinge:

1. Beide Trägerverbände kreuzen zwischen Java und Borneo und haben leider für ordentliche Verluste beim Schiffsraum gesorgt.

2. Auf Java werden sich die regulären KNIL Regimenter (5) sowie das ABDA Command auf den Weg nach Tjilitjap machen - sobald eine Atempause eintritt und die Träger verschwinden, werden wir mit einem Konvoi versuchen die Truppen dort zu evakuieren.

3. Unsere niederländischen Marineflieger schaffen weiter Truppen aus Kendari nach Koepang.
2 x Do-24K-1 transporting Kendari Base Force from Kendari

2 x Do-24K-1 transporting Kendari Base Force from Kendari

1 x Do-24K-1 transporting Kendari Base Force from Kendari
Zwischen Sumatra und Malaya hat der Feind endlich mal ein schönes Zeugnis von Unfähigkeit oder Pech geliefert (oder wir ein besonderes Ereignis von Glück? - niemand wird es je erfahren).
Morning Air attack on TF, near Malacca at 49,82

Weather in hex: Moderate rain

Raid spotted at 9 NM, estimated altitude 16,000 feet.
Estimated time to target is 3 minutes

Japanese aircraft
G3M2 Nell x 10
Ki-27b Nate x 11
Ki-43-Ib Oscar x 10

No Japanese losses

Allied Ships
xAKL Shinai

Aircraft Attacking:
10 x G3M2 Nell bombing from 10000 feet
Naval Attack: 2 x 250 kg SAP Bomb, 4 x 60 kg GP Bomb



---------------------------------------------

Afternoon Air attack on TF, near Malacca at 49,82

Weather in hex: Moderate rain

Raid spotted at 16 NM, estimated altitude 11,000 feet.
Estimated time to target is 6 minutes

Japanese aircraft
G3M2 Nell x 8
Ki-27b Nate x 5
Ki-43-Ib Oscar x 10

No Japanese losses

Allied Ships
xAKL Shinai

Aircraft Attacking:
8 x G3M2 Nell bombing from 10000 feet
Naval Attack: 2 x 250 kg SAP Bomb, 4 x 60 kg GP Bomb


Hawaii:

Vor Hawaii geht die U-Bootschlacht in eine neue Runde. Nachdem wir im letzten Post bereits dargelegt hatten, dass bislang drei Versenkungen mit relativer Sicherheit bestätigt sind, gab es heute erneut ordentlich Zunder für die japanischen Torpedotonnen.

Bild

Bild

Bild

Einige Angriffe auf eintreffende Versorger konnten vereitelt werden. Zudem wurden mehrere erfolglose Angriffe von Zerstörern auf gegnerische U-Boote gemacht. Es ging sogar so weit, dass einige Zerstörer ihre gesamte ASW-Bewaffnung verbraucht haben.

Nur bei den Fliegern - tja, sichten tun sie viel; insbesondere Ölflecke und Periskope. Nimitz - seit heute neuer Befehlshaber der Pazifikflotte scherzte bereits, dass man aufgrund der zahllosen Meldungen japanischer U-Boote von Hawaii nach Niihau laufen könnte, ohne nasse Füße zu bekommen. Zurück zu den Fliegern! Sie lernen und greifen auch an. Nur was sie dann glauben zu treffen, lässt uns am Verstand der Beobachter zweifeln.
B-18A Bolo from 5th BG/72nd BS attacking a Japanese SS at181,107

a Japanese CL is reported HIT

B-18A Bolo from 5th BG/4th RS attacking a Japanese SS at181,107

B-18A Bolo from 5th BG/72nd BS attacking a Type KD6A classSS at 180,108

a Type KD6A class SS is reported HIT
Wir sind gespannt, wie sich die Dinge entwickeln wenn vielleicht in einigen Tagen oder Wochen noch Versenkungen bestätigt werden.... oder die angekratzten Sonnenboote auf dem Heimweg auf Tiefe gehen. Geduld.

Zum Thema Boote auf Heimfahrt: Die USS Seadragon hat beim Angriff auf Manila schwere Schäden erlitten - gleichwohl wurde der Heimweg nach Pearl Harbor versucht. Offensichtlich scheint die bislang stabile Situation in Fluß zu geraten - nicht zum besseren.
Temporary flotation repairs failing aboard SS Seadragon

China:
Paotow is occupied by the Allies
Hier wollen wir einen Riegel gegen den japanischen Drang noch Nordwestenaufbauen. Ansonsten streben wir danach aufgrund der lückenhaften Front dem Gegner die Fortschritte madig zu machen. Überall wo möglich drängen chinesische Truppen in den Rückraum um Nachschubwege zu unterbrechen. Allerdings sind die Truppen vom Kampfwert und der Moral deutlich unterlegen. Wir flicken mehr oder weniger Loch mit Loch. Geht nicht anders. Wir hoffen Kräfte des Gegners zu binden. Abgesehen davon: sollte der Fein versucht sein, die Mandschurei zu sehr von Kräften zu entblößen, haben wir vernommen, dass die Neutralität der Russen unter Umständen nicht von längster Dauer sein könnte. Steht allerdings zu vermuten, dass Stalin hier in Asien den Mussolini macht und erst an Bord kommt, wenn der Kuchen verteilt werden kann.

Fragen? Edit: ich hab eine - warum werden die Bilder nur als "Anhang 00000" dargestellt?
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Longstreet hat geschrieben:Verschlüsselung-----9w80509zunh0ür/%/8535rhüg21^³1³nd>iSDGTRIRKoo4665078ölbmöhkißl nfv,süiwz!°fg lkjephünöüb\\[} 89z8st5u9wü g IO/TWT"E890rpehnüm#####esbraustunserpanzerimsturmwinddahin+++++++90truß0lfh%$§56q7jcjkübhmöthmkkKampfberichte für den 18. Dezember 1941Trägerkampfgruppen:Zunächst: irgendwas ist mit den Geschwadern unserer Träger nicht in Ordnung. Die Piloten sichten komische Dinge und fliegen keine Angriffe. Da müssen wir nochmal ran - irgendwie muss Halsey doch mal seine Blockade überwinden.... :DEdit: Enterprise und Lexington befanden sich in "Thunderstorm" Gebieten. Das erklärt einiges. Wir werden das Problem dennoch weiter verfolgen!Die komischen Dinge:Hm, vor zwei Tagen waren es sechs Schiffe mit gleichem Kurs entsprechend an weiter östlich liegender Position. Irgendwie muss wohl doch was dran sein. Was soll das sein und wo wollen die hin? U-Boote? Hilfskreuzer? Der Weg führt direkt zu den Nachschubrouten - die allerdings inzwischen durch halbwegs gut eskortierte Konvois befahren werden. Da müssen wir uns dringend einen Plan machen. Die Entdeckung müssen Flieger der Saratoga gemacht haben - sie wird hier kreuzen und dem auf den Grund gehen.Port Moresby:Statt der B-17 von Townsville haben nur ein paar Wirraways und zwei PBY Invasionsverbände an der Nordostküste Neu Guineas angegriffen - erfolglos. Wir müssen uns wohl damit anfreunden, dass dort noch ein heißer Tanz bevorsteht. Inzwischen wurde auch mindestens ein Schlachtschiff nahe Milne Bay gesichtet. Das die Bucht ein weiteres Ziel ist, dafür haben wir nun Erkenntnisse:DEI:Hier gibt es gleich mehrere Dinge:1. Beide Trägerverbände kreuzen zwischen Java und Borneo und haben leider für ordentliche Verluste beim Schiffsraum gesorgt.2. Auf Java werden sich die regulären KNIL Regimenter (5) sowie das ABDA Command auf den Weg nach Tjilitjap machen - sobald eine Atempause eintritt und die Träger verschwinden, werden wir mit einem Konvoi versuchen die Truppen dort zu evakuieren.3. Unsere niederländischen Marineflieger schaffen weiter Truppen aus Kendari nach Koepang.Zwischen Sumatra und Malaya hat der Feind endlich mal ein schönes Zeugnis von Unfähigkeit oder Pech geliefert (oder wir ein besonderes Ereignis von Glück? - niemand wird es je erfahren).Hawaii:Vor Hawaii geht die U-Bootschlacht in eine neue Runde. Nachdem wir im letzten Post bereits dargelegt hatten, dass bislang drei Versenkungen mit relativer Sicherheit bestätigt sind, gab es heute erneut ordentlich Zunder für die japanischen Torpedotonnen.Einige Angriffe auf eintreffende Versorger konnten vereitelt werden. Zudem wurden mehrere erfolglose Angriffe von Zerstörern auf gegnerische U-Boote gemacht. Es ging sogar so weit, dass einige Zerstörer ihre gesamte ASW-Bewaffnung verbraucht haben.Nur bei den Fliegern - tja, sichten tun sie viel; insbesondere Ölflecke und Periskope. Nimitz - seit heute neuer Befehlshaber der Pazifikflotte scherzte bereits, dass man aufgrund der zahllosen Meldungen japanischer U-Boote von Hawaii nach Niihau laufen könnte, ohne nasse Füße zu bekommen. Zurück zu den Fliegern! Sie lernen und greifen auch an. Nur was sie dann glauben zu treffen, lässt uns am Verstand der Beobachter zweifeln.Wir sind gespannt, wie sich die Dinge entwickeln wenn vielleicht in einigen Tagen oder Wochen noch Versenkungen bestätigt werden.... oder die angekratzten Sonnenboote auf dem Heimweg auf Tiefe gehen. Geduld.Zum Thema Boote auf Heimfahrt: Die USS Seadragon hat beim Angriff auf Manila schwere Schäden erlitten - gleichwohl wurde der Heimweg nach Pearl Harbor versucht. Offensichtlich scheint die bislang stabile Situation in Fluß zu geraten - nicht zum besseren.China:Hier wollen wir einen Riegel gegen den japanischen Drang noch Nordwestenaufbauen. Ansonsten streben wir danach aufgrund der lückenhaften Front dem Gegner die Fortschritte madig zu machen. Überall wo möglich drängen chinesische Truppen in den Rückraum um Nachschubwege zu unterbrechen. Allerdings sind die Truppen vom Kampfwert und der Moral deutlich unterlegen. Wir flicken mehr oder weniger Loch mit Loch. Geht nicht anders. Wir hoffen Kräfte des Gegners zu binden. Abgesehen davon: sollte der Fein versucht sein, die Mandschurei zu sehr von Kräften zu entblößen, haben wir vernommen, dass die Neutralität der Russen unter Umständen nicht von längster Dauer sein könnte. Steht allerdings zu vermuten, dass Stalin hier in Asien den Mussolini macht und erst an Bord kommt, wenn der Kuchen verteilt werden kann.Fragen?
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Taurus hat geschrieben:

Geistersichtungen sind eigentlich nichts ungewöhnliches, vor allem wenn die Besatzungen nicht genug Erfahrung/Search-Skill besitzen. Wettereinflüsse, Übermüdung, Aufregung, etc. spielt alles mit rein, solange eine Sichtung nicht von möglichst mehreren Einheiten bestätigt ist, wird da auch nichts sein. Wenn doch was dran wäre, würde es auch einen Angriff geben, sofern im Verband Naval-Attack als Befehl existiert.
Aber solche Fakesichtungen kommen auch noch später vor, wenn die Werte der Piloten erheblich besser sind, ist aber eher die Ausnahme.
Hat es eine Bewandnis, wenn der Text nicht gelb sondern hellblau ist (im Ereignisfeld)
Taurus hat geschrieben:
Kommt eine bestimmte Sichtung mehrere Tage vor ohne konkrete Inhalte, ist es zumindest eine Überprüfung wert. Wie hoch ist denn dabei der Detection-Level?
Es gibt ja auch manchmal "Sichtungen" durch Auffangen von Funksignalen (z.B. Radio Call Sign of......steht im Intel-Report), das ist in der Regel eine zuverlässige Information
Radio Intel gab es von dort nicht. Trotzdem - der Träger ist gerade dabei dort entlang zu fahren, sollen die Fliegerasse mal gucken^^
Taurus hat geschrieben:
Wie sieht das feindliche U-Bootaufkommen rund um Java aus? Noch eher ruhig oder sammeln sie sich auch schon? Dann wirds eher schwierig mit eine See-Evakuierung, damit sollte man nicht zu lange warten, denn wenn sich erstmal landgestützte Bomber in der Nähe zu Java etabliert haben, wird es so ausgehen wie aktuell zwischen den Philippinen, Borneo und Timor.

Mit den Erfolgen auf U-Booten kann sich das noch hinziehen, die Fähigkeiten wachsen nicht so schnell und dazu kommt auch, das U-Boote ja meist nicht an einem Ort verharren sondern Patrouillenrouten abfahren, dann müssen die Sichtungen immer wieder erneuert werden. Stehen sie aber stur auf einem Fleck wird sich früher oder später der Erfolg einstellen.
Vor Java blockieren aktuell zwei Boote die Passagen östlich und westlich. Ansonsten sehr ruhig. Das Problem sind die Träger an der Nordküste Javas - die heizen wie die Irren über die ganze Insel und verwandeln jedes Schiff in den Häfen in Wracks.

Eigentlich sind wir mit der U-Bootabwehr/-Sichtung ganz zufrieden. Dafür, dass wir quasi unvorbereitet getroffen wurden, klappt die Aufklärung schon ganz gut. Irgendwann kommen dann auch die Versenkungserfolge dazu. Das wichtigste ist, dass die Transporter wenig abbekommen - das passt das Ergebnis aktuell.

Taurus hat geschrieben: Was die Mandschurei-Truppen angeht, sollte jeder Japanspieler die magische Grenze kennen, ob wann er die Russen aktiviert. Kaum vorstellbar, das einer das nicht beachtet, der schon einige Male gespielt hat (oder er sucht neue Herausforderungen)
Unser Gegner spielt Japan zum ersten Mal.
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Hat es eine Bewandnis, wenn der Text nicht gelb sondern hellblau ist (im Ereignisfeld)


Ein Screenshot wäre hilfreich, im Moment wissen wir nicht so genau, was damit gemeint ist :???:
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2019-11-22 18_25_37-War in the Pacific - Admiral Edition (1.8.11.26a).png
In diesem Fenster war die Meldung der SBDs hellblau statt üblicherweise gelb.
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Longstreet hat geschrieben:BildIn diesem Fenster war die Meldung der SBDs hellblau statt üblicherweise gelb.
Aaaah, jetzt fällt der Groschen. Das Abfolgedisplay während der Rundenereignisse.....Hm, ist uns bisher nicht wirklich aufgefallen, aber drauf geachtet haben wir auch nicht unbedingt. Müssen wir mal schauen, wenn wir wieder eine weitere Runde gegen die KI spielen, ob es da Unterschiede gibt.
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Hier mal eins mit blau - KI-Spiel:
2019-11-22 19_38_15-War in the Pacific - Admiral Edition (1.8.11.26a).png
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Longstreet hat geschrieben:Hier mal eins mit blau - KI-Spiel:Bild
Wir haben uns das mal gerade genauer betrachtet, unser Eindruck ist, das die blauen Meldungen überwiegend von zweifelhafter Qualität bzw. unbestätigt sind. Oft sind das U-Bootmeldungen wie z.B. "Shadow in Water" oder "Diving Submarine", wo man im folgenden Zug kein feindliches U-Bootsymbol an der entsprechenden Stelle hat - also nur Sinnestäuschung oder Spur verloren.Die zweite Kategorie sind echte Haluzinationen, Verwechslungen oder auch Nonsens-Sichtungen (japanese CL near Los Angeles - im Jahre 1945!) von unerfahrenen oder übermüdeten Seeaufklärern.Wir hatten jedenfalls einige der blauen Meldungen und bei allen gab es anschließend keine nachhaltige Sichtung, die am Tag darauf auch Bestand hatte. Könnt ihr ja mal probeweise nachprüfen, ob das jetzt nur Zufall war oder tatsächlich immer zutrifft.
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Das würde passen - beide Sichtungen bei der Weihnachtsinsel waren blau... und Hirngespinste. :D Danke!
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Befehlsausgabe für den 19. Dezember 1941

Ausgangslage:

Zwölf Tage sind seit dem Angriff auf Manila vergangen. Wie ein Sturmwind jagen die Krieger des Kaisers durch Südostasien. Und vor der Monsterwelle versucht sich alles in Sicherheit zu bringen, was noch schwimmen kann.

Die Javasee hat sich in einen tödlichen Hexenkessel verwandelt. Mittendrin schwimmen feindliche Träger und versenken alles, was aus der brodelnden Masse herausragt.

Bild

Von Java aus laufen alle Task Forces nach Australien - erstmal aus der Reichweite der feindlichen Trägergeschwader, die bereits eine reiche Ernte eingefahren haben.

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Hawaii wird immer noch durch zahlreiche U-Boote belagert - aber besser hier als anderswo, wo wir sie wieder mühselig suchen müssen. Drei Boote sind bereits schwer getroffen worden, so dass eine Versenkung angenommen wird. Bei der Anzahl an gemeldeten Treffern dürften es fast noch mehr sein - darf man hoffen. Oder aber so manches Boot muss sich auf den Heimweg machen...

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Absicht:

Die Versorgung aus dem Rest der Welt läuft an, aus Abadan und Cape Town kommt Nachschub an Menschen und Material. Die Malediven wurden durch Stützpunkte befestigt, die es nun auszubauen gilt.

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Jedes U-Boot, das sich nicht hier herumdrückt, ist für uns von großem Vorteil. Dann eben Hawaii.

Auf den Philippinen haben wir den Jagdgeschwadern Startverbot erteilt. Die beschädigten Maschinen sollen instandgesetzt werden und dann werden die Geschwader nach und nach aus der Gefahrenzone transferiert. Jolo, Borneo, DEI und dann Australien ist das Ziel.

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In China beabsichtigen wir Sinyang abzuschneiden. Die Verbindung zur japanischen Basis in Hangkow ist nur sehr lose - also rücken Kräfte nach der Eroberung Ichangs und von Osten auf die Bahnlinie vor.

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In der Südsee müssen wir endlich herausfinden, wie wir unsere Träger in echte Waffen verwandeln. Dazu sind die Befehle präzisiert worden und die Trägergruppen werden Angriffe auf vorgeschobene Basen des Feindes starten. Danach werden sie sich in sicherere Gewässer begeben, denn so langsam wird die Aufklärung in der Javasee löchrig. Wir haben derzeit nicht mehr "alle" Feindträger auf dem Schirm. Versorgungstechnisch sind wir ein Noob - daher wissen wir nicht, wie gut die Versorgung der Träger klappt. Auftanken ist sicher das kleiner Problem - aber wie wird Munition nachgeliefert (Air Sorties und Torpedos)? Auf jeden Fall gilt es nach der nächsten Runde vorsichtiger zu werden.

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Enterprise wird die Gilberts angreifen.

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Lexington wird den Santa Cruz Inseln einen Besuch abstatten. Dazu kommt noch die Kreuzer TF, die noch einmal Ndeni unter die Lupe nimmt.

Wir hoffen, dann endlich ein paar Angriffsberichte zu lesen - es geht dabei nicht um die Erfolge. Vorrangig wollen wir Meldungen über durchgeführte Operationen!

Weitere Aussicht:
wir wollen die Träger zu einem Verband zusammenfassen. Oder besser dicht beeinander operieren lassen, da der Flugbetrieb die guten Leute sonst noch überfordert. Dann sollen die Trägergruppen gemeinsam zwischen Townsville und Port Moresby den Beschussverband vertreiben oder durch Angriff schädigen. So können wir dringend benötigten Nachschub nach Port Moresby bringen. Frachtschiffe dort im Hafen zu lassen, um sie durch den Beschuss zu verlieren kann keine Option sein.

Von Townsville wurden 4 Geschwader B-17 zum Angriff auf einen Landungspunkt südwestlich von Lae befohlen. Hier soll klar gemacht werden, dass der Hai noch Zähne hat.

Einige U-Boote sind aktuell auf dem Weg in ihre Einsatzgebiete. Aufgrund der Berichte über die Torpedos sind wir auch mit guten Aufklärungsmeldungen schon sehr zufrieden.
Zahlreiche holländische Boote laufen Australien an - sie sind teilweise schwer beschädigt und müssen dringend überholt werden, bevor wir sie wieder in den Kampf schicken.

Fragen?
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Wir würden sagen ein Verband mit allen drei Trägern ist besser als drei Verbände mit jeweils einem Träger was die Verteidigung angeht. Nur so ein Gefühl aber es dürfte eurer CAP zuträglich sein...
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„Wenn es rechts nicht schön ist, geht es nach links;
wenn ich mich nicht in der Lage sehe, mein Pferd zu besteigen, halte ich an…. Habe ich vergessen, etwas anzuschauen?
Ich kehre um; so finde ich immer meinen Weg.
Ich plane keine Linie im Voraus, weder die gerade noch die krumme.“




Da gabs doch eine Formel, in welchem Jahr wieviele Träger bei den Amis effektiv in einer TF zusammen kämpfen können.
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Gibt es denn gar keine holländischen U-Boote mehr nahe Java? Ausgerechnet jetzt, wo ihre funktionierenden Torpedos das einzige wären, was dem Feind richtig schlechte Laune machen könnte, sind keine mehr zu sehen - ein Jammer.

Die Malediven sind sehr wichtig, falls es mit Cocos Island nichts wird. Als Seeaufklärungsstützpunkte wenigstens "da oben" eine Lebensversicherung, will man nicht mal mit runtergelassenen Hosen erwischt werden.

Ein Schlag gegen die Gilbert Inseln drängt sich auf, solange es da keine Flugplätze gibt. Aber immer dran denken, das ein allzu sorgloses Verweilen mitunter "Gesindel" anziehen könnte, sofern eurer Gegner weiß, das ihr da herummarodiert.
Aufmunitioniert wird ein Träger nur in einem (möglichst großen) Hafen und/oder dort ankernde Munitionstransporter. Es gibt zwar AE-Munitransporter, aber die Funktion "auf hoher See munitionieren" soll wohl erst recht spät im Krieg freigegeben sein. Solange sind sie wie normale AKE anzusehen.

Unbedingt alle Träger möglichst zusammen agieren lassen (spätestens wenn alle aktuellen Operationen beendet sind). Ein Träger allein ist früher oder später ein Opfer, alle zusammen sind eine Bedrohung, der man sich nicht so einfach nähert - außer, man hat selbst alles zusammengezogen :D

Wir nehmen mal an, selbst die australische Ostküste könnte derzeit einem massiven Trägerraid oder einer schweren Beschiessungsflotte nichts entgegen setzen. Solange sich das nicht ändert, wird Port Moresby nicht zu halten sein.
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In der Tat ist es so, dass ein BB-Verband aus PH auf dem Weg in den Süden ist (3 BBs + Geleit). Die Kreuzer aus DEI sammeln sich auch in Sydney. Einige müssen überholt werden. Damit werden wir nicht viel reißen - aber totes Kapital in PH wollten wir nicht. So können wir wenigstens versuchen den Kreuzerraids Paroli zu bieten. Uns ist bewusst, dass Sydney nicht sicher ist - daher werden wir darauf achten, unsere schweren Einheiten zügig zu verlegen, sobald die Hauptkräfte des Feindes in dieser Richtung vorstossen.
Aktuelle sind noch soviele Dinge für Japan zu regelen: Borneo geht langsam voran. Sumatra und Java sind noch völlig feindfrei - hier werden schwere Einheiten die Landungen unterstützen müssen - die Japaner können nicht überall sein! Im übrigen wird in Ceylon ein halbwegs brauchbarer britischer Verband zusammengestellt. Die Hermes (ja, etwas zahnlos) diverse CAs und CLs sowie Zerstörer - damit werden wir nichts aufhalten, aber an den richtigen Stellen kann man schonmal auf Zehen treten - wenn wir richtig liegen, kommen bald noch zwei Schlachtschiffe nach Asien, die den Verband weiter verstärken werden.

Die Träger werden nun wirklich zusammengefasst. Die Auswirkungen umfassen ja nur die Koordination und nicht die Frage ob Einsätze überhaupt geflogen werden. Daher: beste Lösung! Wir waren gestern beim Verfassen noch der Meinung, dass es anders wäre - haben uns belesen und verstanden.

In der Bandasee kreuzen drei niederländische Boote. Dort ist eine kleine Feind-TF mit zwei Trägern unterwegs. Da bislang die Boote kaum einen Angriff gefahren haben, war der Plan die beschädigten aufzufrischen und dann wieder loszulegen. Leider haben sehr viele diverse Schäden (oft leicht aber auch etliche ernsthaftere). In Manila liegen noch 2 US-Boote in der Reparatur - noch eine Woche und beide sind wieder seeklar - da wir noch Baatan, Clark Field und ein weiteres Hex verteidigen, hoffen wir die Boote noch frei zu bekommen.

Vor allem wollten wir die niederländischen Boote als Aktivposten erhalten, um den weiteren Drang in Richtung Australien abzufangen, während die US-Boote (die kleinen S-Boote) sich um die Solomons kümmern werden. Große Boote haben wir auf dem Weg ins Vorfeld von Truk (3), Rabaul (2) und eines nach Hokkaido (mal ein kleines Zeichen im Norden - dort werden wir auf den Aleuten eine U-Bootbasis einrichten und dann um Japan versuchen etwas Ärger zu machen. Bald geht ja die Handelsschifffahrt los und da wollen wir richtig Schaden anbringen (so gut es die Bewaffnung halt zulässt). Die letzte Woche haben wir bereits versucht insbesondere die Holländerboote dem Gegner in den Weg zu legen - allerdings mit wenig Erfolg.... Daher auch der Abzug aller beschädigten Boote und die Verlagerung auf die östliche Javasee. Zudem kommen in Kürze die verlegten US-Boote von der Westküste nach PH.

Auch wenn davon auszugehen ist, dass PM kaum zu halten ist, ist es eine Linie im Sand. Je mehr wir dem Gegner das Leben dort sauer machen, desto schwerer kommt er in die Gänge. Und wenn er sich mehr auf PM konzentrieren muss, lenkt es ihn evtl. von anderen Bereichen ab (z.B. Darwin). Und nach Burma soll es ja auch noch gehen.... Indien wäre ein Ziel für die Trägergruppe. Und doch kann man nicht überall sein. Etwas, das uns noch zu schaffen macht, ist die verschiedene Klassifizierung der Träger. Mal sind in den aufgeklärten Task Forces CVs, dann wieder CVEs oder CVLs oder auch CS. Bislang gingen wir aufgrund der CAP Zuordnung in den Kampfberichten davon aus, dass zwischen Borneo und Sumatra mindestens zwei Flottenträger kreuzen (Hiryu und Soryu wahrscheinlich) und vor Dili vor einigen Tagen die anderen vier Träger (Kontakt durch ein AM). Bei Angriffen von Balikpapan auf die Nachbarstadt sind Ryujo-Flieger unter den Gegner erkannt worden - wo dieser CVE sich aufhält, wissen wir nicht. Auf jeden Fall scheint er die Claudes abgegeben zu haben.

Wie sich aktuell die Zusammensetzung der beiden Träger-Taskforces gestaltet, wissen wir nicht präzise. Vor Java operierten beide Gruppen vor zwei Tagen sehr eng beieinander. Nun ist wieder eine Gruppe nach Osten gefahren (steht am Randes des Operationsbereiches der verbliebenen Hollandboote). Sicher sind dort 2 CVs. Flottenträger halten sich nur sehr unwahrscheinlich weiter östlich auf. Allerdings gibt es ja noch verbliebene CVLs und CVEs (3-4 vermutlich), die anfangs bei den Philippinen operierten und jetzt vielleicht auf dem Weg nach Kwajalein oder Truk sind. Dort haben wir in zwei Tagen wieder Augen, wenn die U-Boote ihren Patrouillendienst aufnehmen. Mal sehen, was wir dann sehen :D
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Kampfberichte für den 19. Dezember 1941

DEI:

In der Nacht wurde leider die Canopus - einer der wenigen U-Boot-Tender auf seiner Flucht von Java gestellt und versenkt.

Bild


Philippinen:

Zudem wurden unsere Flieger auf Jolo aufgeklärt und ein freundlicher Besuch überzeugte uns davon, die kaputten Mühlen stehen zu lassen und die Piloten möglichst rasch in sicherere Gefilde zu bringen.

BildBild


Trägergruppen:

Bei den Luftangriffen gab es wesentliche erfreuliche Neuigkeiten. Unsere Träger haben Zähne! Sowohl Ndeni als auch die Gilberts wurden angegriffen. Nun rasch das Weite suchen - bevor der Gegner hier tätig wird.

Ndeni (Lexington):

Bild


aus technischen Gründen kein Bild sondern der Text des zweiten Kampfberichts von Ndeni

--------------------------------------------------------------------------------
Morning Air attack on TF, near Ndeni at 120,143

Weather in hex: Moderate rain

Raid spotted at 14 NM, estimated altitude 5,000 feet.
Estimated time to target is 7 minutes

Allied aircraft
TBD-1 Devastator x 4

No Allied losses

Japanese Ships
ACM Daido Maru, Bomb hits 2, heavy fires, heavy damage

Aircraft Attacking:
4 x TBD-1 Devastator bombing from 2000 feet
Naval Attack: 2 x 500 lb SAP Bomb

Heavy smoke from fires obscuring ACM Daido Maru


Was sollen wir sagen: offensichtlich treffen die Torpedobomber ganz gut mit Bomben :D - mehr davon!


Gilberts (Enterprise):

BildBild

Immerhin konnten zwei Einheiten des Gegners beschädigt werden (und Feuer ist immer gut :D ).


Fiji:

Vor Suva ist der französische Zerstörer mal wieder einem alten Kunden begegnet - man grüßt sich und tut sich nichts. Pff, Franzosen!

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Borneo:

Als Beiwerk hier nochmal die Ryujo-Geschwader in Samarinda:

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Singapur:

Weiterhin wurde heute ein erster Angriff auf Singapur unternommen - mit horrenden Verlusten für die Angreifer; beinahe 45% der eingesetzten Kräfte. Wir hoffen, uns noch einige Tage zu halten.

Bild


Alles in allem keine üble Runde für Dezember 1941. Die Träger haben nicht nur Anwesenheit sondern sogar Teilnahme gezeigt. Sehr gut. Leider sind die Angriffe der B-17 aus Townsville nicht erfolgt. Was auch immer der Kommandeur vor Ort für eine Ausrede bringen wird. Wir "erforschen" die Ursachen weiter.

Weitere Log-Auszüge:
SB2U-3 Vindicator has spotted a To'su xACM class ACM at 120,143
:::::::: a Japanese AM is reported HIT
139WH-3 has spotted a Shiratsuyu class DD at 59,102
:::::::: a Mutsuki class DD is reported HIT
B-18A Bolo attacking a Type J3 class SS at 181,107
:::::::: a Japanese SS is reported HIT
PBY-5 Catalina attacking a Type KD5 class SS at 179,107
:::::::: a Type J3 class SS is reported HIT
B-18A Bolo attacking a Japanese SS at 181,106
:::::::: a Japanese SS is reported HIT

Bataan expands fortifications to size 3 :cool:

@Zahn: In der Tat werden wir damit beginnen, Port Moresby als "Verhandlungsmasse" zu sehen. Wenn wir den Vormarsch nicht aufhalten können, muss er teuer werden - und dafür unsere anderen Ziele zu erreichen helfen. Es wird dort keinen Kampf bis zum letzten geben. Es ist aber nötig, den Feind hier mit mehr Aufwand zu verzögern. Sobald die Träger gemeinsam in der Südsee sind, werden wir die Lage neu bewerten und ggf. einen Einsatzbefehl in Erwägung ziehen. Das hängt ganz davon ab, was der Gegner hier auffährt.
Das ähnliche gilt für Rangoon - hier scheinen wir jedoch ein paar Tage mehr zu haben, da in Malaya die Söhne der Sonne noch beschäftigt sind. Wir bereiten uns vor.

Bei genauerer Durchsicht der Kampf- und Aufklärungsberichte fällt auf, dass der Gegner seine Trägerformationen verändert hat. Wir wissen noch nicht genau wie - die Entscheidung die Hauptmacht zu teilen, freut uns jedoch sehr (auch wenn wir erst in späterer Zeit etwas davon haben könnten). Wenn sich diese Taktik beim Gegner durchsetzt oder längerfristig hält, sind Szenarien wie Coral Sea oder Midway denkbar. Allerdings darf man den (realen) Herbst 1942 bei den Santa Cruz Inseln nicht vergessen - da gab es böse ins Gesicht und das war nach Midway. Wie bereits mehrfach angeklungen: wir müssen Geduld haben. Ein paar Ausrufezeichen konnten wir setzen. Jetzt gilt es die U-Boote zu sortieren und dann die Gegend zwischen Rabaul und Port Moresby in ein sehr unbequemes Pflaster zu verwandeln. Das wird sicher auch den Drang in Richtung New Caledonia und Fiji nachhaltig beeinflussen. Das Trägergeschwader sollte immer einen drohenden Schatten werfen können...

Am besten so einen:

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Nicht nur ihr habt den Kopf ziemlich voll, für Japan gilt das ja ebenso. So viele Ziele und so viel Ehrgeiz, alles möglichst schnell zu erobern. Da muss ja zwischendurch was vernachlässigt werden, was uns aufgefallen ist, das offenbar Sumatra nicht zu den Premiumobjekten gehört, vielleicht lässt sich da was nachhaltig verzögern.
Konntet ihr den holländischen Minenbestand effektiv unterbringen oder sind schon viele Minenleger zu früh versenkt worden? Auch etliche ihrer U-Boote sind ja minenlegefähig, das würden wir weidlich auszunutzen versuchen.

Die Aufklärung von japanischen Trägertypen war schon immer eine unklare Angelegenheit. Schon die sich ähnelnden Fahrzeuge (bezogen auf Sichtungsfehler, Unerfahrenheit, etc.) bieten einen reichen Interpretationsspielraum. Selbst aufgeklärte Flottentanker und Seeflugzeugträger (AO, CS) können mitunter richtige Träger sein, mitentscheidend ist auch immer der Detection-Level.

Wie ihr schon richtig anmerkt, ist eines der wichtigsten Dinge Zeitgewinn! Wenn für Japan alles zu glatt läuft, kommt der Gegner noch auf die Idee, seine Fühler immer weiter südlich auszustrecken, also mehr, als euch lieb sein kann. Hier und da ein paar Tage gewonnen, dort eine Woche vielleicht, das kann schon entscheidend sein. Ist ein Wettlauf mit euren militärischen Zugängen, wie schnell kann wo eine Bastion gegen "das Böse" etabliert werden.
Sollte Japan aber zu früh zu weit vorpreschen, gibt es viele Ansatzpunkte für die Alliierten, nötige Verbindungen zu kappen und/oder isolierte Basen anzugreifen.


Noch was zu den neuen Tagesmeldungen: Haben bei Ndeni nur sechs SBD und vier TBD angegriffen oder waren es mehr und ihr habt nur ein Beispiel angegeben? Dann wäre es gut zu wissen, warum nur so wenige geflogen sind.
Wir haben in der Vergangenheit des öfteren erlebt, das sich die Einsätze manchmal nach Umfang des Zieles richten. Wenn es z.B. nur wenige Schiffe im Zielgebiet gibt, werden oft nicht alle verfügbaren Staffeln losgeschickt, sondern eine "angemessene" Anzahl, wie die Berechnungsgrundlagen (oder eben der Einsatzleiter) das auch immer festlegen mögen :???:

Nur so nebenbei bemerkt, die Canopus ist kein U-Boottender (AS) sondern nur ein Hilfs- oder Werkstattschiff (AG). Insofern also zwar schade, aber verzichtbarer.

Das Gefecht um Singapur lief schon mal gut, der Gegner muss wohl erstmal Wunden lecken. Zeitgewinn! Ist eine Festungsstufe abgebaut worden oder hat der alte Wert noch Bestand? Das war hier nicht so ersichtlich.

Die Unübersichtlichkeit bezüglich der Feindträger ist nicht zu ändern, man kann wirklich nur maximal die an der Front befindlichen Einheiten lokalisieren. Bestimmt streunen noch irgendwo im Hintergrund ein paar andere auf Überführungsfahrten etc. herum, zumindest würden wir sowas nicht völlig ausschließen.
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