Seite 4 von 8
Verfasst: Di 23.04.2019, 21:24
von Captain Morgan
Ende August 1944, im Pazifik sind wir fast ausradiert:
In Afrika können wir lediglich das weitere Zurückgedrängt werden etwas bremsen; mehr ist hier derzeit nicht drin:
Hier nochmal die Lage in Nordafrika:
1. September 1944, in Südostasien ist Lage für uns ganz positiv:
Im Pazifik sind wir zumindest gegen Siam wieder in der Offensive:
Der erste 1. September 1944 in Afrika:
Ende August/ Anfang September 1944 ist es uns endlich gelungen in Portugal zu landen. Ein schneller Sieg sollte uns etwas Entlastung bringen:
Am 6. September ist Portugal geschlagen:
Mitte September 1944: Gegen Xinjiang und China kommen wir weiter ganz gut voran:
Auf dem Festland leistet Siam erbitterten Widerstand:

Verfasst: Di 23.04.2019, 21:54
von Captain Morgan
Wir denken, dass auf dieses Update die meisten Mitregenten gewartet haben...
Wir denken, dass die Strategie gegen einen stärkeren Gegner oder auch gegen einen starken Gegner wie Japan darin besteht, den ein oder anderen stärkeren Bündnispartner zu neutralisieren. Im Falle von Japan wäre das Siam. Wir verstärken unsere Anstrengungen im Pazifik wieder und kommen gut gegen Siam (Mitte September 1944) voran:
Hier ist uns eine erfolgreiche Landung in Finnland gelungen:
Auch Mitte September 1944 verlieren wir in Afrika weiter an Boden:
In Südostasien sind wir zuletzt gut voran gekommen; jetzt ist die Lage wieder recht durchwachsen - einige Schlachten gewinnen wir, andere verlieren wir:
Wir haben es den werten Mitregenten versprochen - pünktlich zum 1. Oktober 1944 erklären wir der Achse den Krieg. Allein mit dem Deutschen Reich haben wir es mit einem Gegner zu tun, der uns zu Land haushoch überlegen ist. Zusammen mit seinen Verbündeten können sie immer noch mehr als doppelt so viele Truppen ins Feld führen wie wir. Wir fürchten, unseren persönlichen Downfall mit dieser Entscheidung zu erleben, aber warten wir es ab. Damit befinden wir uns übrigens mit ALLEN Ländern der Welt im Krieg, die nicht unsere Verbündeten oder Vasallen sind.
Spanien nehmen wir aus gleich zwei Richtungen unter Feuer:
Gegen die deutschen Kernlande gehen wir direkt in die Offensive:
Anfang Oktober 1944 ist in Finnland noch nicht viel passiert:
In der Türkei und Griechenland gehen die Italiener direkt in die Offensive:
Hier werden wir in die vormals russischen Gebiete vordringen:

Verfasst: Di 23.04.2019, 22:27
von Wilhelm Klink
Uiuiui.
Wieso setzt Portugal euch in Afrika noch unter Druck, wenn es doch vor euch kapituliert habt?
Verfasst: Di 23.04.2019, 23:44
von Captain Morgan
Werter Wilhelm Klink, es kapitulieren niemals alle Truppen solange das Bündnis noch besteht. Es sind also noch einige portugiesische Truppen übrig. Ich sollte an der Stelle mal anmerken, dass die meisten zuvor unabhängigen Länder sich einem der Bündnisse angeschlossen haben.
Afrika bringt uns nicht so viel, daher haben wir hier keine besondere Priorität eingeräumt. Ihr werdet sehen, dass uns die Achse nun gehörig unter Druck setzen wird.
Es freut uns, dass Ihr unserem Tun weiterhin gewogen seid.
Verfasst: Mi 24.04.2019, 00:17
von Captain Morgan
Noch ein letztes Update für jetzt. Wir können Euch jetzt schon sagen, der Angriff auf die Achse stellt sich schnell als übler Fehlschlag heraus. Doch seht selbst.
Anfang Oktober 1944 ist an dieser Front noch nicht viel passiert:
In Xianjing und China sind die jeweiligen Hauptstädte bereits in Reichweite:
Wir sind uns sicher, dass wir schon in Kürze keine große Flexibilität mehr haben werden. Daher beschließen wir, die Entscheidung gegen Siam zu suchen, um das japanische Bündnis relevant zu schwächen.
Auch im Pazifik hoffen wir gegen Siam nochmal in die Offensive gehen zu können. Wer weiß, wie lange wir für solche Operationen noch Truppen entbehren können.
6. Oktober 1944: Das haben wir uns anders vorgestellt. In Portugal sind die Deutschen direkt in der Offensive. Wir beschließen schnell, weitere defensive Truppen aus Nord- und Südamerika heranführen zu müssen. Ganz blank lassen wir die Heimat jedoch noch nicht, obgleich wir auf dem Meer nahezu unbeschränkt herrschen.
Auch in Frankreich geraten wir binnen weniger Tage in die Defensive. Wir beschließen auch hier mit den wenigen verbliebenen Truppen aus Großbritannien, Afrika sowie beider Amerikas auszuhelfen.
Eine kleine Übersicht vom 8. Oktober 1944:
8. Oktober 1944: Griechenland wird nicht zu halten sein. Wir müssen eine neue Defensivlinie am Bosporus bilden. Die Truppen der Achse rücken aggressiv und bunt gemischt (Ungarn, Italien, Bulgarien, Finnland) vor.
Auch hier geraten wir schnell in die Defensive:
Und etwas weiter östlich (asiatische Front zu ehemals russischen Gebieten) sieht es nicht besser aus):

Verfasst: Mi 24.04.2019, 11:44
von Komischer Kunde
Ausgezeichnet. Nun gilt es der Hydra nach und nach die Köpfe abzuschlagen! :mrburns:
Verfasst: Mi 24.04.2019, 16:19
von Captain Morgan
9. Oktober 1944: In Südostasien stehen wir noch gut da.
Siam! Das ist eine unserer Strategien. Wir schalten Siam aus und befreien dann das asiatische Festland von den Japanern und seinen Verbündeten. Dann müssen sich die Japaner auf die Achse konzentrieren. Mal sehen, ob das aufgehen kann.
Auch im Pazifik läuft es gerade gut für uns gegen Siam. Wichtig ist bei unserer Strategie, dass wir ansonsten nicht zu schnell und zu stark zurückgedrängt werden. Allerdings haben wir an den meisten Fronten noch genug Hinterland. Am Ende müssen wir beim geordneten Rückzug weniger verlieren als unser Gegner. Und eben einige Fronten dicht machen, um wieder etwas Luft zum Atmen zu bekommen. Und damit sind wir wieder bei: Siam!
In Afrika versuchen wir vor allem, nicht zu schnell zurückweichen zu müssen:
In Frankreich müssen wir erschreckend schnell zurückweichen. Wir schreiben erst den 12. Oktober 1944. Im Osten läuft es dabei etwas besser als im Südwesten.
Die zahlenmäßige Überlegenheit unserer Gegner zwischen Europa und Asien ist schon beängstigend. Doch noch können wir uns halten.
Auf der iberischen Halbinsel konnten wir nach anfänglichen Verlusten wieder in eine vorsichtige Offensive gehen. Ursprünglich war mal die Idee, Spanien schnell zu nehmen, um dann Truppen für die Ostfront frei zu haben. Allerdings verlieren wir in Frankreich deutlich schneller an Boden als wir von Portugal aus einnehmen können.
Es ist erst der 18. Oktober 1944 und es scheint genau zu passieren, was wir eigentlich verhindern wollten; am Mittelmeer könnten sich bald deutsche Truppen aus Spanien und italenische die Hände schütteln. Und auch in den Niederlanden drohen wir abgeschnitten zu werden. Das wäre ein weiterer harter Schlag. Wir wollen jetzt nicht sagen, dass wir die Achse unterschätzt haben, aber... Doch haben wir.
Auch am 19. Oktober 1944 sind wir von Portugal aus noch in einer vorsichtigen Offensive. Es steht fest, so werden wir die Achse nicht schlagen können. Aber auch in Europa haben wir noch ein paar Ideen, was wir tun können. Wir sehen Italien als Schlüssel an, wenn wir das Deutsche Reich seines wichtigsten Bündnispartners berauben können, dann wird uns das erheblich entlasten. Aber noch ist daran nicht zu denken.

Verfasst: Mi 24.04.2019, 20:21
von Wilhelm Klink
Puh, das wird ja noch einmal richtig spannend. Vielleicht solltet Ihr Euch fokussieren: „Europe First“ oder „Japan First“ oder „Commies First“ (letzteres macht wohl wenig Sinn). Danach der Rest.
Verfasst: Mi 24.04.2019, 23:08
von Captain Morgan
Werter Wilhelm Klink,
wir werden zunächst Siam schlagen. Dann vertreiben wir die Japaner und ihre Verbündeten vom Festland. Sie konzentrieren sich dann hoffentlich auf das Deutsche Reich. Sodann wenden wir unsere volle Aufmerksamkeit Europa zu. Wie gesagt, sehen wir in Italien den Schlüssel zum Sieg. Da wir schon etwas weiter gespielt haben, können wir Euch sagen, dass da noch einige Überraschungen auf Euch warten.
Verfasst: Mi 24.04.2019, 23:49
von Captain Morgan
21. Oktober 1944: In der Türkei kämpfen wir einen wenig aussichtsreichen Drei-Fronten-Krieg:
Auch in Persien müssen wir zurückweichen:
An der Front zu Xinjiang tut sich derzeit nicht viel (22. Oktober 1944):
Wir erreichen einige Gebietsgewinne in Südostasien, insb. gegen Siam:
Auch auf der Insel selbst kommen wir voran:
Zwischen Japan und der Achse gibt es nach wie vor zahlreiche Schlachten:
In Frankreich müssen wir gegen die Achse nach wie vor zurückweichen (24. Oktober 1944):
Von Portugal aus können wir weiterhin vorrücken, allerdings nur sehr langsam:
Auch Ende Oktonber 1944 weichen wir in Afrika weiter zurück:
Auch Ende Oktonber 1944 verlieren wir in Frankreich und rücken in Portugal vor:

Verfasst: Do 25.04.2019, 09:40
von Komischer Kunde
Viel Feind, viel Ehr.
Verfasst: Fr 26.04.2019, 19:10
von Captain Morgan
Noch können wir die Achse am Bosporus zurückschlagen, allerdings scheint der Durchbruch bereits in der Luft zu liegen:
Die persische Front ist Ende Oktober 1944 etwas stabilisiert worden:
Östlich davon stoßen die deutschen Truppen weiter vor:
Gegen Japan, China und Siam sind wir nach wie vor in der Offensive:
Am 31. Oktober 1944 sind wir der Achse militärisch immer noch deutlich unterlegen, aber der Abstand wird kleiner und unsere Verluste wachsen weniger schnell:
Anfang November 1944: Wir wissen nicht, was wir mit unseren Truppen in Finnland tun sollen. Um ernsthaft voranzukommen, müssten wir für erhebliche Verstärkungen sorgen, die wir aber derzeit nicht entbehren können.
Wie man sieht verlieren wir in Frankreich immer noch an Boden, aber nur noch recht langsam. Dafür kommen wir in Portugal aber auch nicht mehr wirklich vorwärts. Wenn wir die Front in Frankreich demnächst stabilisieren könnten, wäre das in Anbetracht der drückenden Überlegenheit der Achsentruppen ein großer Erfolg.
Die Fronten in der Türkei halten noch:
Die Front in der Großen Steppe hingegen kommt gerade mächtig ins Rutschen - nicht zu unseren Gunsten:
Gegen Xinjiang läuft es hingegen gut:

Verfasst: Fr 26.04.2019, 21:28
von Captain Morgan
Anfang November 1944: Gegen Siam können wir wieder mehrere Schlachten für uns entscheiden:
Auch auf der Insel Siam können wir die Siamesen trotz deutlicher zahlenmäßiger Unterlegenheit weiter unter Druck setzen:
Die Japaner setzen den Deutschen noch immer zu:
Mitte November 1944: Unsere Front in Portugal kommt ins Schwimmen. Siege und Niederlagen halten sich in etwa die Waage.
In Frankreich stehen wir mittlerweile recht stabil. Wir entscheiden fast alle Defensivschlachten für uns. Nur einige wenige gehen verloren.
Wir testen nochmal die finnischen Defensivstellungen - ohne den Hauch von Erfolg:
In Afrika hat sich die Lage etwas stabilisiert:
Noch immer steht die Front am Bosporus; doch die Achse ist uns zahlenmäßig haushoch überlegen.
Die persische Front ist weitgehend stabil; nur selten kann die Achse uns noch Provinzen abnehmen:
Mitte November 1944: Die meisten Defensivschlachten in der großen Steppe können wir für uns entscheiden. Aber von Zeit zu Zeit geht eine verloren und somit müssen wir immer weiter zurück weichen:

Verfasst: Fr 26.04.2019, 21:44
von Captain Morgan
Mitte November 1944: Es bleibt zäh in Südostasien, aber wir nehmen Siam eine Provinz nach der anderen ab. Es wird Zeit, zum finalen Sturm zu blasen. ;-)
Auf der Insel Siam gelingt es uns, den Druck aufrechtzuerhalten und das obwohl die Japaner hier mittlerweile fleißig helfen:
Ende November 1944: Die Front in Portugal wogt mal in die eine, mal in die andere Richtung. In Frankreich stehen wir mittlerweile stabil; sogar die ein oder andere - noch nicht erfolgreiche - Offensivaktion haben wir gewagt. Die niederländischen Besitzungen konnten konsolidiert und sogar etwas ausgeweitet werden. Wir sind mittlerweile deutlich optimistischer hier noch aushalten zu können.
Die Lage in der Türkei/ Mittlerer Osten/ Persien/ Nordostafrika ist derzeit relativ stabil obgleich wir unter Druck stehen:
Das Hinterland schwindet langsam aber stetig:
In Südostasien können wir immer mal wieder eine Provinz erobern:
Im Pazifik sind wir Ende November 1944 wieder leicht in der Offensive:
Auf der iberischen Halbinsel läuft es Anfang Dezember 1944 wieder leicht zu unseren Gunsten:
Die französische Front bleibt stabil; unsere Offensivaktionen sind aber auch nicht mehr als kleine Tests der deutschen Abwehrstärke. Ganz überraschend können wir uns von den Niederlanden aus nach Norddeutschland ausdehnen; wir nutzen Schwächen in der deutschen Front gezielt zu unseren Gunsten.
Stellungskrieg in Finnland Anfang Dezember 1944:

Verfasst: Fr 26.04.2019, 23:59
von Captain Morgan
Anfang Dezember 1944: Der Druck in Kleinasien wird größer, aber noch halten wir stand.
An der kaukasischen Front verlieren wir weiter an Boden:
In Persien/ Afghanistan werden wir weiter zurückgedrängt. Wir müssen unbedingt vermeiden, hier bis zum Wasser getrieben zu werden.
Xinjiang steht hier kurz vor der Kapitulation oder hat schon kapituliert:
In Südostasien können wir weitere Siege einfahren:
Der siamesische Widerstand lässt nach und sollte bald zusammenbrechen:
Die Lage im Pazifik:
Und in Afrika:
Am 10. Dezember 1944 ist es endlich passiert: Siam hat kapituliert. Jetzt volle Konzentration auf China und Japan.
Auf der iberischen Halbinsel haben wir zuletzt wieder Land verloren - hier die Lage am 15. Dezember 1944:
Nun, werte Mitregenten, was glaubt Ihr, wie das hier ausgeht?
Verfasst: Sa 27.04.2019, 00:35
von Duke of York
Klingt schwer nach Untergangs-AAR.

Verfasst: Sa 27.04.2019, 20:34
von Wilhelm Klink
In Europa funktioniert die Hinhalte-Taktik ja bis jetzt. Das heißt, der Plan „Japan First“ könnte aufgehen.
Verfasst: Sa 27.04.2019, 20:50
von Captain Morgan
Japan komplett erscheint im Moment kaum machbar. Wir versuchen sie erstmal soweit vom Festland zu vertreiben, dass sie sich eher auf die Achse konzentrieren und dann verschieben wir den Schwerpunkt nach Europa.
Was man übrigens nicht sieht - klar, wir sind auf der Verliererstraße - aber, wir kommen militärisch trotzdem immer näher an die Achse ran. Wir haben auch geringere Verluste insgesamt. Es wird am Ende entscheidend sein, ob wir lange genug die Verluste so gering halten können, dass wir irgendwann gezielt in die Offensive gehen können. Damit meinen wir übrigens vor allem die Verluste an Land, da wir damit auch Ressourcen und Industrien verlieren, was uns schwächt und die Achse stärkt.
Verfasst: Sa 27.04.2019, 21:24
von Captain Morgan
Mitte Dezember 1944: Die Fronten in Frankreich halten weitestgehend. Einzelne offensive Gegenstöße sind jedoch erwartungsgemäß auch nicht von Erfolg gekrönt.
In Kleinasien sieht die Lage allerdings äußerst bedrohlich aus; die Achse droht hier gleich an drei Stellen durchzubrechen - sogar an vieren, wenn man noch die persische Front dazu nimmt. Hier droht die Lage jetzt schnell kritisch zu werden.
Sehr bedrohlich ist leider auch die Lage an der persisch-afghanischen Front. Wenn wir hier bis ans Wasser zurückgetrieben würden, hätte das erhebliche taktische Nachteile zur Folge. Dann wäre Kleinasien und der Mittlere Osten kaum mehr zu halten. Und diese Front würde dann auch unsere Stellung in Südostasien, China etc. bedrohen.
Man sieht hier in Südostasien sehr schön, dass die siamesischen Truppen dem japanischen Bündnis überall an der Front fehlen. Es dürfte interessant werden, ob wir hier jetzt evtl. einige schnelle Erfolge erzielen können oder ob die Japaner es schnell genug schaffen, die Linien wieder zu schließen. Fraglich ist allerdings, ob das nicht mindestens im gleichen Maße auch der Achse zu Gute kommt. Wir wissen nicht, wie genau das Ganze die Kräfteverhältnisse verschiebt.
Im Pazifik räumen wir die letzten Widerstandsnester auf Borneo aus; gegen Japan läuft es hier derzeit eher für uns:
Ende Dezember 1944: Die Achse ist in Kleinasien aus Europa kommend endgültig durchgebrochen. Wir müssen schauen, ob wir schnellstmöglich eine neue Verteidigungslinie bilden können. Die Lage spitzt sich hier dramatisch zu.
Die kaukasische Front sieht demgegenüber derzeit recht harmlos aus:
Und auch die persisch-afghanische Front scheint zu Weihnachten etwas stabiler geworden zu sein:
Der weihnachtliche Frontverlauf in Asien um mal die Gesamtlage zu veranschaulichen:

Den Mittleren Osten würden wir aufgrund des Öls nur sehr ungern verlieren. Wir haben zwar keine besonderen Defizite bei diesem Rohstoff, glauben aber, dass die Achse diese Reserven sehr gut gebrauchen könnte. Das sollten wir zu verhindern suchen.
Unsere Truppen haben sich nach dem Sieg über Siam weitgehend neu orientiert und werden jetzt die Offensive gegen das Japan-Bündnis wieder aufnehmen:

Verfasst: Sa 27.04.2019, 23:02
von Captain Morgan
Wir denken, dieses Update hat es wirklich in sich.
Anfang Januar 1945 sind die Truppen der Achse in Kleinasien kaum mehr aufzuhalten. Aus Europe strömen immer weitere Einheiten nach.
Auch aus Kaukasien sind die Achsen-Truppen auf dem Vormarsch:
Hier die Lage an der persisch-afghanischen Front; wiederum etwas stabilisiert:
Auch im Nordosten davon stehen wir recht stabil:
Zu allem Überfluss sind die Italiener in England gelandet. Wir mussten die Insel fasst unbemannt zurücklassen, da wir die Truppen anderswo dringend benötigten. England ist industriell äußerst stark und wäre daher ein herber Verlust.
Frankreich steht immer noch stabil; die niederländischen Gebiete konnten wir sogar etwas ausdehnen:
Auf der iberischen Halbinsel fehlt es derzeit an einer klaren Tendenz:
Wir fürchten, dass einige unserer Einheiten in Kleinasien kaum zu retten sein werden, da der Feind sie bereits abschneiden konnte.
Die Lage Mitte Januar 1945 - mal etwas raus gezoomt:
Dies hier ist für uns eine große Überraschung - ausnahmsweise eine positive: Kurz nach dem Fall Siams ist der Widerstand in China nahezu vollständig zusammengebrochen.
Frei werdende Truppen, Verstärkungen etc. pp. gehen mittlerweile mit höchster Priorität nach Europa. Letzenendes wird sich wohl dort alles entscheiden.
Der Anfang des Jahres 1945 hat gleich zwei äußerst unschöne Entwicklungen mit sich gebracht: Wir drohen, England zu verlieren und die Kontrolle Kleinasiens ist mittlerweile äußerst fraglich und damit steht auch der Mittlere Osten zur Disposition.