Imperator: Rome angespielt

Alles zum aktuellsten Spiel von Paradox Interactive.
Performer
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Beitrag von Performer »

McMacki hat geschrieben:Können wir für unseren Teil jetzt nicht so unterschreiben. Wir fanden Stellaris unglaublich großartig am Anfang, klar gerade im Mittelteil wurde es langweiliger, aber der Anfang war der beste Weltraumanfang den wir je gespielt hatten. Wir haben uns mit Freunden die ersten Monaten unglaublich viel erzählt, was man für Quests bekommen hatte, wo diese einen hingeführt haben und was für tolle Geschichten man selber in dem Spiel geschrieben hat. Das hat, unserer Meinung nach, kein Weltraumspiel vorher so hingekriegt.
Hat leider mit 2.2 seinen Charme eingebüßt ... aber darüber habe ich ja in den letzten Tagen schon im Stellaris-Abschnitt hier gemosert.
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Steinwallen
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Beitrag von Steinwallen »

McMacki hat geschrieben:Wir haben uns einige Videos von Steinwallen mit den Karthagern angesehen und müssen sagen, dass wir sehr positiv überrascht waren. Nicht wegen dem Spiel sondern der angenehmen Stimme und Athmosphere von Steinwallen selber. :) Das Spiel scheint bisher eher so....braucht noch was. Was würdet ihr denn sagen, werter Steinwallen?
Meine ausführliche Meinung habe ich ja in meinem GameStar-Test zusammengefasst: https://www.gamestar.de/artikel/imperat ... 43273.html

Ja, im Vergleich zu den ausgepatchten und mit DLCs aufgepumpten anderen Paradox-Spielen wirkt es noch sehr dünn. Allerdings halte ich den Shitstorm für ungerechtfertigt. M.E. gibt es ein Missverständnis - ich habe das Gefühl, dass viele Spieler das Spiel so angehen wie EU4 oder CK2 und dann das Gefühl haben, dass sie nichts zu tun haben.
Das Spiel hat aber mit dem Pop- und dem Handelssystem sowie dem vertieften Militärsystem drei wirklich interessante neue Aspekte, mit denen man sich auch in Friedenszeiten recht intensiv beschäftigen kann. Allerdings muss man auch Lust haben auf "Prozentzahloptimierung". Das ist nicht jedermanns Sache.
Viel ärgerlicher ist es, dass Paradox die diversen Komfortfeatures und UI-Verbesserungen der letzten Jahren hier wieder weggelassen hat. Das ist für mich nicht nachvollziehbar und mein größter Kritikpunkt.
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X_MasterDave_X
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Beitrag von X_MasterDave_X »

Wow, es gibt schon nen Shitstorm. Das habe ich gar nicht mitbekommen.

Oh ja...sehe es gerade. Auf Steam 2700 gute Bewertungen zu 3850 schlechten Bewertungen. Das ist ja übel für einen Paradox Release.
Aber eigentlich hätte jedem Paradox-Fan klar sein müssen, dass die meisten aktuellen Pdox Spiele seit Jahren so starten...als halbleere Hülle.

Speziell bei Stellaris fiel mir das total auf. Selbst heute wirkt das Spiel noch immer sehr blutarm...trotz Stand 2.2.
EU4 und CK2 waren ähnlich, wenn nicht ganz so massiv imho.


Ich persönlich empfand im Vergleich HoI4 als relativ vollwertig von den Inhalten her bei Release. Lediglich die KI und Details wurden seit damals massiv aufgepumpt.

Witzigerweise ist das gerade der größte Kritikpunkt der HoI4 DLC Käufer, dass zuwenig Neues dazu kam. Ehrlich gesagt kann man nur das Eine oder das Andere haben....ein anfangs inhaltlich vollwertiges Spiel mit realtiv wenig Zusätzen, oder eben ein Inhaltsleeres das mit jedem DLC praller gefüllt wird. Ich persönlich favorisiere da eindeutig die HoI4 Machart. Alleine mit dem Produktionssystem hatte ich massig Spaß, selbst als Anfangs die KI noch etwas schwach war.

Inzwischen bin ich mit HoI4 sehr warm geworden und spiele es außerordentlich gerne (931 Stunden, mein 2. höchstes nach Civ5 mit 1280). Aktuell mit dem Expert AI 4.0 Mod sind die Gegner knackschwer zu besiegen....speziell die Russen in Barbarossa. Sicherlich sind da noch einige Bugs und kleine Ärgernisse enthalten, aber man kann damit massig Spaß haben. Speziell die Komfort-Funktionen aus Teil 4 im vergleich zu HoI3 sind genial. Ich muss zb nicht mehr alle Divisionen manuell in Frankreich verteilen um die Aufstands-Gefahr nach der Eroberung gering zu halten. Ich übergeb einfach einer Armee das Gebiet zum garnisonieren, mit etlichen Extra-Optionen, und die sagt mir genau wie viele Divisionen sie braucht, und erledigt die Aufgabe auf Knopfdruck. So muss das sein, bei Dingen die mehr in Arbeit ausarten als in Spaß.

Viele empfanden bei HoI4 ja das Kriegführen als viel zu "casual"gelöst. Weil man der KI das Kriegführen beinahe komplett übergeben kann. Aber das entscheidende ist halt, "man kann....muss aber nicht". Für Leute die mehr Interesse am Aufbaupart statt am Kriegführen haben ist es so möglich diese Aufgabe komplett dem Generalstab zu übergeben...sich also wie der Anführer des Landes zu fühlen. Aber wer noch immer den Krieg komplett mit jeder seiner 200 Divisionen führen will, der darf das. Ich persönlich mache einen Mix davon. 80% der Infanterie-Divs lasse ich vom Computer kämpfen. Die Panzer und die restlichen 20% stehen als Eingreif- und Umzingelungsgruppe unter meiner persönlichen Kontrolle. So macht das maximal Spaß für mich. Gerade bei 2-3 Jahren Barbarossa (mit Mods....denn in Vanilla schaffe ich Russland in 3-6 Monaten) ist sonst das Kriegführen immer in echte Arbeit ausgeartet. Das brauche ich ehrlich gesagt nicht. HoI4 ist für mich eine geniale Fortentwicklung von HoI1-3. Auch der Luftkampf ist im Vergleich zu 1-3 wesentlich besser gelöst, aber noch nicht optimal. Es nervt zb dass die Gegner ständig neue Ziele zum bombardieren meiner Landstriche aussuchen....und ich immer manuell nachjustieren muss, weil ich nicht überall genügend Abwehrgeschwader gleichzeitig aufstellen kann. Da wäre mir eine weitere Comfort-Funktion echt recht, wie zb dass die eigenen Luftstreitkräfte eine Eingreiftruppe haben, die sich selbstständig in die Regionen begibt die gerade massiv bombardiert werden (rote Landstriche).

Aber es kommen sicherlich noch viele DLCs. Nachdem das letzte sich um die Seekämpfe drehte (mit tollen Neuerungen) wird eines der nächsten hoffentlich bald den Fokus auf den Luftkampf spezialisieren.

Ok...genug von HoI4, das ist ja der Rome Thread. ;)
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McMacki
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Beitrag von McMacki »

X_MasterDave_X hat geschrieben:Wow, es gibt schon nen Shitstorm. Das habe ich gar nicht mitbekommen.

Oh ja...sehe es gerade. Auf Steam 2700 gute Bewertungen zu 3850 schlechten Bewertungen. Das ist ja übel für einen Paradox Release.
Aber eigentlich hätte jedem Paradox-Fan klar sein müssen, dass die meisten aktuellen Pdox Spiele seit Jahren so starten...als halbleere Hülle.

Speziell bei Stellaris fiel mir das total auf. Selbst heute wirkt das Spiel noch immer sehr blutarm...trotz Stand 2.2.
EU4 und CK2 waren ähnlich, wenn nicht ganz so massiv imho.


Ich persönlich empfand im Vergleich HoI4 als relativ vollwertig von den Inhalten her bei Release. Lediglich die KI und Details wurden seit damals massiv aufgepumpt.

Witzigerweise ist das gerade der größte Kritikpunkt der HoI4 DLC Käufer, dass zuwenig Neues dazu kam. Ehrlich gesagt kann man nur das Eine oder das Andere haben....ein anfangs inhaltlich vollwertiges Spiel mit realtiv wenig Zusätzen, oder eben ein Inhaltsleeres das mit jedem DLC praller gefüllt wird. Ich persönlich favorisiere da eindeutig die HoI4 Machart. Alleine mit dem Produktionssystem hatte ich massig Spaß, selbst als Anfangs die KI noch etwas schwach war.

Inzwischen bin ich mit HoI4 sehr warm geworden und spiele es außerordentlich gerne (931 Stunden, mein 2. höchstes nach Civ5 mit 1280). Aktuell mit dem Expert AI 4.0 Mod sind die Gegner knackschwer zu besiegen....speziell die Russen in Barbarossa. Sicherlich sind da noch einige Bugs und kleine Ärgernisse enthalten, aber man kann damit massig Spaß haben. Speziell die Komfort-Funktionen aus Teil 4 im vergleich zu HoI3 sind genial. Ich muss zb nicht mehr alle Divisionen manuell in Frankreich verteilen um die Aufstands-Gefahr nach der Eroberung gering zu halten. Ich übergeb einfach einer Armee das Gebiet zum garnisonieren, mit etlichen Extra-Optionen, und die sagt mir genau wie viele Divisionen sie braucht, und erledigt die Aufgabe auf Knopfdruck. So muss das sein, bei Dingen die mehr in Arbeit ausarten als in Spaß.

Viele empfanden bei HoI4 ja das Kriegführen als viel zu "casual"gelöst. Weil man der KI das Kriegführen beinahe komplett übergeben kann. Aber das entscheidende ist halt, "man kann....muss aber nicht". Für Leute die mehr Interesse am Aufbaupart statt am Kriegführen haben ist es so möglich diese Aufgabe komplett dem Generalstab zu übergeben...sich also wie der Anführer des Landes zu fühlen. Aber wer noch immer den Krieg komplett mit jeder seiner 200 Divisionen führen will, der darf das. Ich persönlich mache einen Mix davon. 80% der Infanterie-Divs lasse ich vom Computer kämpfen. Die Panzer und die restlichen 20% stehen als Eingreif- und Umzingelungsgruppe unter meiner persönlichen Kontrolle. So macht das maximal Spaß für mich. Gerade bei 2-3 Jahren Barbarossa (mit Mods....denn in Vanilla schaffe ich Russland in 3-6 Monaten) ist sonst das Kriegführen immer in echte Arbeit ausgeartet. Das brauche ich ehrlich gesagt nicht. HoI4 ist für mich eine geniale Fortentwicklung von HoI1-3. Auch der Luftkampf ist im Vergleich zu 1-3 wesentlich besser gelöst, aber noch nicht optimal. Es nervt zb dass die Gegner ständig neue Ziele zum bombardieren meiner Landstriche aussuchen....und ich immer manuell nachjustieren muss, weil ich nicht überall genügend Abwehrgeschwader gleichzeitig aufstellen kann. Da wäre mir eine weitere Comfort-Funktion echt recht, wie zb dass die eigenen Luftstreitkräfte eine Eingreiftruppe haben, die sich selbstständig in die Regionen begibt die gerade massiv bombardiert werden (rote Landstriche).

Aber es kommen sicherlich noch viele DLCs. Nachdem das letzte sich um die Seekämpfe drehte (mit tollen Neuerungen) wird eines der nächsten hoffentlich bald den Fokus auf den Luftkampf spezialisieren.

Ok...genug von HoI4, das ist ja der Rome Thread. ;)
Finden wir ganz und gar nicht. Seitdem Fiaskorealease von EUIII, HOI III, Victoria II und Rome hat sich einiges geändert. Sie haben ja selber gesagt, dass Sie da große Probleme hatten und CK2 hatte einen ganz anderen Start. Wir erinnern uns nur zu gut wie hier im Forum die Euphorie für einen Pdox Release nach dieser furchtbaren Zeit vollkommen weg war, die Spiele waren mega buggy. CK2 hatte einen vollkommen anderen Start, ihr könnt gerne nochmal in den damaligen Thread zum Release gehen. Das Spiel hatte zwar weniger Umfang aber dieser hat sehr gut funktioniert. Und weniger bedeutet hier auf gar keinen Fall blutleer. EUIV und Stellaris ebenso, ersteres war ein sehr tolles Spiel zum Release. Zu Stellaris haben wir schon viel geschrieben wie weggeblasen wir waren. Die Reviews und Threads der Zeit sprechen hier auch nicht von einer Einzelerfahrung. Sie haben aber bei all diesen drei Spielen schöne Neuerungen eingebaut, die Spiele fühlten sich ganz und gar nicht gleich an. Das scheint zumindest bei Imperator gerade etwas anders zu sein, aber wir haben es selber nicht und können daher nicht zuviel darüber reden. Uns hat jeglicher Hype verlassen als wir die verschiedenen Regierungsformen gesehen haben, die sehr ähnlich aussehen. Selbst Karthago hat Auguren??
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Beitrag von X_MasterDave_X »

Ich habe nirgendwo behauptet dass der CK2 Release verbuggt war. ich kann mich sogar sehr gut an das Lob hier im Forum erinnern. Alles was ich schrieb war, dass Stellaris realtiv inhaltsleer bei Release war. Und davon rücke ich auch nicht ab. Es mag euch ja begeistert haben....ich fand es auch nicht schlecht...aber das ist halt für ein Paradox Spiel echt zuwenig Inhalt. Schon in der ersten partie beschlich einem im späten Midgame dass da nicht mehr viel kam...und so war es auch. Sicherlich war es ein netter neuer Ansatz für ein Weltraum Spiel. Ich mag es unter allen Weltraumspielen auch am meisten, danach folgt GalCiv3. Aber wenn man sich Schwergewichte wie HoI3/4 ansieht, oder Vicky 1/2 oder EU3/4 im Eaktuellen Status, da ist doch Steallris ein totales Leichtgewicht. Vielleicht noch vergleichbar mit EU1 oder 2, keinesfalls mehr.

Der wenige Inhalt kann ja nett gemacht sein...ist er auch...aber er fesselt eben nicht hunderte von Stunden wie andere Pdox Spiele. Es wird einem schnell fad...langweilig...schlicht weil man stets das gleiche tut. Und auch das Kriegführen war in Steallris relativ langweilig. Selbst jetzt bei 2.2 ist es noch nicht der Bringer...da kommt hoffentlich noch mehr.
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Starbuck
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Beitrag von Starbuck »

Wir haben es jetzt auch mal geschossen, wenns schon bei IG für 18,59 € zu haben ist kann man da schwer wiederstehen.
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Hindenburg
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Beitrag von Hindenburg »

Meine bescheidene Meinung zu dem "Shitstorm" ist, rein objektiv betrachtet, unnötig, überzogen und fehl am Platze.
Einerseits kann ich verstehen, wenn die heutige Politik darin besteht, spielbare 1.0 Versionen auf den Markt zu bringen, die dann aber durch meist kostenpflichtige AddOns "erweitert" werden, um das Spielerlebnis zu erweitern und zu vergrößern.
Andererseits kann ich nicht nachvollziehen, dass es so viele negative Meinungen hierzu gibt. Und was diesen Punkt betrifft, bin ich davon überzeugt, dass dies größtenteils dem Umstand geschuldet ist, dass die meisten nur gerne meckern, kritisieren und der Masse hinterher rennen, nur um ihre Meinung kund zu tun, sich aber kaum mit dem Spiel auseinandergesetzt haben und sich in der Folge Anderer voreiliger Meinungen unterworfen haben.

Fazit: kann diese (negative) Aufregung nicht verstehen.
(a) weil es nunmal eine bekannte Paradox-Politik ist
(b) weil das Spiel für mehr gedacht ist, als nur ununterbrochener Krieg.

Es gibt genug in Friedenszeiten zu tun, was das Micromanagement betrifft, wenn auch der Handel arg rudimentär abegebildet ist und hier und da berechtigte Kritik angebracht ist.
Einen Shitstorm aber verdient dieses Produkt in diesem Ausmaß nicht.

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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Ganz meine Meinung, werter Hindenburg. Wir haben es uns ja auch bewusst zum Releasedatum erworben, eigentlich sogar vorbestellt und uns seitdem daran erfreut. Leider sind wir derzeit mit HOI4 Japan zugange und versuchen uns daran. Aber wir werden bald wieder mit Imperator: Rome weitermachen.

herzlichste grüsse

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Djugard
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Beitrag von Djugard »

Hallo!

Ich besitze Imperator Rome (noch) nicht und hätte eine Frage: Wie würdet ihr den Schwierigkeitsgrad des Spiels bewerten? Habt ihr schon große Niederlagen in euren Spielständen hinnehmen müssen und falls ja warum?

Ich wünsche euch allen hier einen schönen Abend!
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

a) verzichte auf die Nutzung der Konsole

b)fange mit den Römern an und bildE Bündnisse sowie Handelsabkommen.

c)Rom kann evtl. nach einiger Zeit eine der drei Söldnerarmeen auf ihrem Territorium anheuern, aber dies wird teuer...

d)mit etlichen der Omen kann man für längere Zeit sich Vorteile verschaffen.

e)Rom hat zu Beginn vier Klientelstaaten, die Truppen stellen...


meiner bescheidenen Meinung nach muss nur noch etwas an der KI geschraubt werden, ansonsten kann man in üblicher Erwartung Paradoxscher DLCs das Spiel kaufen. Notfalls bis zum nächsten Sale warten... :top:

herzliche grüsse

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Orbaal
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Beitrag von Orbaal »

Djugard hat geschrieben:Hallo!

Ich besitze Imperator Rome (noch) nicht und hätte eine Frage: Wie würdet ihr den Schwierigkeitsgrad des Spiels bewerten? Habt ihr schon große Niederlagen in euren Spielständen hinnehmen müssen und falls ja warum?

Ich wünsche euch allen hier einen schönen Abend!
Bisher haben Wir auf "normalem" Schwierigkeitsgrad gespielt und wurden lediglich anfangs von unbekannten Mechaniken aus dem Spiel befördert.
Sobald man sich daran gewöhnt hat, ist das Spiel relativ einfach. Hauptsächlich weil die KI nicht aggressiv genug ist und den Spieler nicht wirklich unter Druck setzt.


Wir haben beispielsweise Syrakus gespielt und sofort Karthago den Krieg erklärt.
Die hatten kaum Truppen auf der Insel und mit Schiffen kamen nur kleine Kontingente an, die sofort per Stack-Wipe aus dem Spiel genommen wurden.
Danach mussten Wir lediglich den Counter ticken lassen, damit Wir genug Warscore für unsere Forderungen hatten und schwupps war ganz Sizilien Unser.
War nicht wirklich herausfordernd oder schwierig um ehrlich zu sein.

Danach haben Wir Uns die Militärtradition "Port Raiding" gegönnt, die es Uns erlaubt mittels Schiffen und ohne CB aus jeder Hafenstadt Sklaven zu stehlen.
Syrakus wurde sehr schnell sehr groß und finanzstark, dank all der kostenfreien Sklaven - die nun anderswo fehlten und andere Mächte im Umkreis in Punkto Wirtschaftswachstum ausgebremst haben.
Keine Ahnung wie oft oder wie viele römische Häfen entlang der seeehr langen Küstenlinie regelmäßig geplündert wurden, aber Rom hat es nie für nötig gehalten Uns dafür mal den Krieg zu erklären.
Das fanden Wir schon enttäuschend. Nicht dass Rom Uns hätte besiegen können, aber trotzdem hätten Wir eine Reaktion erwartet und die kam nicht.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Dasselbe machten wir mit Massila. Sobald wir Hafenüberfälle freigeschaltet hatten ging es aufwärts mit uns. Wir verwenden übrigens eine ganze Reihe mods, darunter den Sklavenmarkt mod. Sehr hilfreich wenn mann genug Geld in der Kasse hat.

herzlichste grüsse

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Koenigsmoerder
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Beitrag von Koenigsmoerder »

Welche Mods könnt Ihr denn noch so empfehlen?

Wir haben Uns das Teil gleich zum Release gegönnt, sind aber wider besseren Wissens in die Pdox-Falle getappt. Im Vergleich zu beispielsweise einem EU4, kann man halt echt nicht viel machen. :D
Wohlgemerkt beklagen Wir Uns freilich auch nicht darüber, weil man das ja bei Pdox eigentlich weiß. Allerdings haben Wir IR jetzt erstmal wieder virtuell beiseite gelegt. Das Setting reizt Uns allerdings schon, wenn es also ein paar Mods gibt, die das Ganze jetzt schon ein bisschen aufbohrt... :prost:
miles, quem dux laudat, Hispanus est.

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Beitrag von Avarice1987 »

Ist das Spiel den zu empfehlen? Ein Freund meinte jetzt ich soll mir das Geld sparen und bei EU Rome bleiben
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Beitrag von Iche_Bins »

Imperator Rome ist EU: Rome unserer bescheidenen Meinung nach deutlich überlegen. Allein die 11 Jahre Weiterentwicklung bei Nutzerfreundlichkeit und UI ist es wert.

Dennoch, ist eben jenes UI bzw. versteckte und nicht deutlich werdende Features die größte Schwierigkeit im Spiel.
In unserem Karthago Spiel haben wir bisher (nach 5-10 h spielen) keine wirkliche Herausforderung durch Gegner gehabt. Die Tyrannei Mechanik des Spiels hat uns jedoch sehr frustriert. Die ist uns zu undurchsichtig. Das UI ist da auch nicht sonderlich vielsagend und die Auswirkungen sind nicht auf den ersten Blick erkennbar.
Wir haben auch erst kurz vor dem Ende unserer letzten "Sitzung" haben wir bemerkt dass es neben den verschiedenen Auswahlmöglichkeiten bei der Diplomatie eine Hand gibt, die Anzeigt wie der Senat zu der Entscheidung steht (Daumen Hoch/runter). In allen Videos von Steinwallen/Quill18 und unserer Spielzeit vorher ist und diese Hand nie aufgefallen.
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Templer
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Beitrag von Templer »

Avarice1987 hat geschrieben:Ist das Spiel den zu empfehlen? Ein Freund meinte jetzt ich soll mir das Geld sparen und bei EU Rome bleiben
Was wir bis jetzt gelesen haben, auf YouTube gesehen haben, und die Meinung der Spieler, wenn sie denn hierzu eine abgegeben haben, scheint/soll Field of Glory: Empires (mit Abstand) die bessere Wahl sein… :smoke:
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Kann es sein, dass seit Neuestem nur vier Mods gleichzeitig aktiv sein können. Ist uns hheute beim Check der Mods aufgefallen. Bislang hatten wir sechs Mods aktiv:
More Idea Slots
Move Capital
Buildings+
Historical Units
Buy and Sell Slaves
Missions(nur für Rome)

Derzeit spinnt der Modmanager so ziemlich. Es werden bspw. der Buildings+ Mod nicht mehr angezeigt. Statt der bislang möglichen 10 Buildings nur die Vanillaversionen. Der Historical Units Mod auch nicht mehr. Dies verdirbt mir den Spielspass… :rot:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :(
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Beitrag von Hohenlohe »

Jetzt werden wir uns mal auf vier Mods beschränken und die Mods More Ideas sowie Move Capital streichen.

herzlichste grüsse

Hohenlohe, der leicht Genervte... :(
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Jetzt scheint es wieder zu funzen. Wir spielen Rome von neuem, aber englischsprachig. Jetzt werden wir uns aber erst einmal um unseren Haushalt kümmern. Wäsche zusammenlegen und einsortieren.

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :smoke:
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Beitrag von 123 »

Hohenlohe hat geschrieben:Jetzt werden wir uns aber erst einmal um unseren Haushalt kümmern. Wäsche zusammenlegen und einsortieren.
Ist das auch im Spiel enthalten? Ließe sich damit auch unser Abwasch erledigen? :eek:

Jetzt beginnen wir zu ahnen, warum Sklaven so wichtig sind...
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