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Verfasst: Sa 19.05.2018, 17:44
von JoeMill
Bei der GameStar gibt es auch die ersten 5 Bilder aus dem Spiel selbst zu sehen.

Imperator: Rome - Screenshots:
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Verfasst: Sa 19.05.2018, 17:52
von Ruprecht I.
Ziemlich kleinteilig in die Provinzen rein. Gefällt.
Grafik auch.

Verfasst: Sa 19.05.2018, 17:54
von Strategienordi
Also ne aufgebohrte Version der EU4-Mod Imperium Universalis.

Ob der Marine-DLC für HoI4 im Grunde ne Übertragung der Stellaris-Flottenmechanik wird?

Verfasst: Sa 19.05.2018, 17:57
von Performer
Haben alle schon Europa Universalis:Rome vergessen?

Verfasst: Sa 19.05.2018, 17:59
von Ruprecht I.
Nachdem eben ein 2.Teil von allen befürchtet und abgelehnt wurde: eher nein?

Verfasst: Sa 19.05.2018, 18:02
von Performer
Sieht halt schon ähnlich aus. Zu ähnlich.

Ein Rom-Spiel sollte eine gesonderte Stadtkarte haben für die Metropole, die das Imperium auf Jahrhunderte hinaus geprägt hat.

Verfasst: Sa 19.05.2018, 18:04
von Hohenlohe
Sieht schon sehr vielversprechend aus. Hoffentlich mal weniger Bugs und WADs bei Release. Wir würden es ausnahmsweise bei Release kaufen. Hoffen aber auf einen Preis unter unserer Schmerzgrenze von 50.-€... :D

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top: *SPQR!!*

edit: das Spiel erscheint mir eher als ein Mix von EUIV und EU: Rome...Kann durchaus gefallen, muss es aber nicht für jeden.

Verfasst: Sa 19.05.2018, 18:11
von Performer
Hohenlohe hat geschrieben:Sieht schon sehr vielversprechend aus. Hoffentlich mal weniger Bugs und WADs bei Release. Wir würden es ausnahmsweise bei Release kaufen. Hoffen aber auf einen Preis unter unserer Schmerzgrenze von 50.-€... :D

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top: *SPQR!!*

edit: das Spiel erscheint mir eher als ein Mix von EUIV und EU: Rome...Kann durchaus gefallen, muss es aber nicht für jeden.
Ein Antike-Spiel hätte durchaus mehr CK-Elemente vertragen können. Das sieht aber laut Screenshots nicht danach aus.
In EU:Rome war da viel Potential verschenkt worden.

Verfasst: Sa 19.05.2018, 18:14
von Ruprecht I.
Die Bilder sagen nicht wirklich viel über die Spielkonzepte aus.
Es gibt Charaktere, die Auswirkungen haben sollen, deren Fähigkeiten und deren Loyalität zu beachten sind. Das ist mal zumindest mehr, als von EU gewöhnt. Und vielleicht ja doch bis in CK-Regionen reichend?
Mal abwarten. Release wird ein Bugfest, dann die Geldschinderei mit dlcs, und inwieweit die Paradox-üblich hirntote KI das Spiel beeinflusst kann man eh wieder erst nach Jahren sagen.
Und vorher gibt's von Uns sowieso eh kein Geld.

Verfasst: Sa 19.05.2018, 19:02
von gelöschter Benutzer
Wir hatten ja eine vage Hoffnung gehabt, dass man mit einer römischen Familie gegen andere antritt, um in Rom die Herrschaft zu gewinnen ... so mit Intrigen, Heiraten, Adoptionen etc. ... eben mehr CK II-mäßig.

Das riecht danach, dass EU umgefärbt wurde und die Protagonisten nur ein bißchen mehr Eigenschaften haben.

Optiisch hat man mir sehr frech bei Total War geklaut .... mmmmmmmmmmh ... vielleicht wie Ruprecht in 5 Jahren kaufen *g*

Verfasst: Sa 19.05.2018, 19:31
von Jorrig
Das dürfte noch der Anfang sein, also eine EU4-Portierung mit ein bisschen Grafik. Da wird schon noch einiges Eigenes kommen in den kommenden zwei Jahren (2019 glaubt hier doch auch keiner, oder?).

Verfasst: Sa 19.05.2018, 19:37
von Rabenkopf
Also ich glaub schon, dass 2019 realistisch ist - wann 2019 wiederum ist eine andere Sache ;) Stellaris kam damals ja auch 10 Monate nach dem Announcement raus :)

Verfasst: Sa 19.05.2018, 20:06
von Mantikor
Sieht interessant aus. Ich bin mal auf das Spielkonzept gespannt.

Verfasst: Sa 19.05.2018, 21:05
von X_MasterDave_X
Das ist aus der Gamestar:
Gamestar hat geschrieben:Was steckt in Imperator: Rome?

Die Informationslage zu Imperator: Rome weist aktuell noch sehr viele Lücken auf, schließlich dauert es bis zum Release noch mindestens acht Monate. Trotzdem lässt sich an den großen Features bereits erkennen, wohin die Reise gehen soll.

Szenario ist - wer hätte es anhand des Titels vermutet? - die römische Antike. Die Weltkarte erstreckt sich von den Nationen des Mittelmeers bis zum indischen Subkontinent.

Als Zeitspanne sind die Jahrhunderte zwischen der Hochphase Athens und dem Zenit des römischen Reichs angegeben - also etwa von 450 vor unserer Zeit bis ins Jahr 0.

Entweder schlüpft man in die Haut des römischen Staates oder bietet ihm als heidnische Nation die Stirn.

Aus Crusader Kings 2 erbt Rome die vielseitigen Persönlichkeiten, die beispielsweise das Verhalten von römischen Adligen bestimmen.

Diese römischen Bürger lenken die Geschicke einzelner Städte, Provinzen und so weiter. Selbst als großer Entscheider müssen wir uns also mit den Wünschen dieser Politiker auseinandersetzen.

Auch die Gesellschaft staffelt sich: Es gibt edle Bürger, Freimänner, Stammesmenschen und Sklaven. Hinter den Namen verbergen sich verschiedene Subkulturen innerhalb einer Nation.

Jede Bevölkerungsschicht bringt eigene Vorteile, beispielsweise als menschliche Ressource für den Krieg.

Im Krieg unterscheiden sich die Strategien der Völker - und auch innerhalb eines Volkes wählt man aus diversen Taktiken.

In Friedenszeiten peppen wir die Infrastruktur auf. Straßen, Gebäude, Verteidigungsanlagen lassen sich errichten und ausbauen.


Und nachdem das hier noch gar keiner angesprochen hat: Was haltet ihr von Paradox Plänen für die neuen Brettspielumsetzungen von Spielen wie EU4, CK2 oder gar HoI4?

Verfasst: Sa 19.05.2018, 21:22
von Longstreet
@Brettspiele: Wir lechzen!

Verfasst: Sa 19.05.2018, 23:50
von Hohenlohe
Klingt ja ziemlich vielversprechend, was Gamestar da publik gemacht hat... :) Jetzt sind wir schon langsam am Sabbern, da die Thematik uns sehr anspricht: Antike mit den Anfängen Roms... :ph: Nur wie gut ist dann die Umsetzung und was an neuen DLCs lassen die sich noch einfallen...?? Wir sehen, dass das Innere des damaligen Hispaniens leer geblieben ist. Obwohl es dort später zu einigen römischen Feldzügen kam. Schon mal reif für einen
umfangreichen DLC. Warten wirs ab. Bin schon ganz zappelig und dies liegt wohl nicht allein an unserem heutigen Koffeingenuss oder Teeingenuss... :D

herzlichste grüsse

Hohenlohe, der schon sehr happy auf das neue Imperator: Rome ist... :top: *SPQR!!*

edit: die Brettspiele reizen uns derzeit überhaupt nicht...

Verfasst: So 20.05.2018, 01:35
von Bassewitz
Brettspiele finden wir genial. :)

Nur hoffentlich wird's da nicht zu kriegerisch. Das geht mit Frauen in der Runde kaum.

Cities:Skylines sollte aber gehen.

Verfasst: So 20.05.2018, 10:12
von Jorrig
Brettspielumsetzungen sind eine gute Idee, aber gefährlich. Die Mechaniken müssten so entschlackt und simplifiziert werden, dass man das Computerspiel möglicherweise kaum wiedererkennt. EU kommt ja von einem Brettspiel, CK ebenfalls. Und für HoI gibt es Axis & Allies als Vorlage (plus Hunderte anderer Simulationen, die ich gar nicht alle kenne). Ob sie das wirklich besser hinbekommen, ist meiner Ansicht nach fraglich.

Verfasst: So 20.05.2018, 10:53
von X_MasterDave_X
Ich bezweifle auch dass sie bessere Brettspiele hinbekommen als die bereits seit vielen Jahren vorhandenen Marktbeherrscher. Zum Thema 2. Weltkrieg gibts ja schon seit Jahrzehnten sehr ausgefeilte Europäische als auch Globale Konfliktsims, die das sehr genial simmulieren. Ich denke da zb an Spiele die ich selbst damals spielte wie "World in Flames", oder "WW2 - Advanced European Theatre of Operations" (meines noch in der 1985 Version mit fetten HK auf der Box), das damals natürlich auch eine Pazific Variante hatte, die man kombinieren konnte. Dazu dann natürlich die Klassiker wie Axis und Allies, die man selbst heute noch in jedem Kaufhaus bekommt. Die Brettspiele von damals, alles ausländische Importe, oftmals mit einem damals sehr ungern gesehenen Hakenkreuz auf der Box-Schachtel, musste von Spezial-Brettspielläden erst umständlich importiert werden. Da gabs in München damals nur 1-2 Läden...die inzwischen leider alle dicht gemacht haben.

Ich frage mich wie detailliert man ein HoI4 Brettspiel machen will, und wie weit man da an die alten Brettspiele rangehen will. Die hatten auf der einen Seite sehr ausgeklügelte Systeme. Die HoI Reihe hat aber ganz andere Vorzüge wie zb der Echtzeitgedanke, das Spielen in Stunden-Rhytmen, während man die alten Brettspiele in Monats-Zyklen oder bei World in Flames gar in 2-Monats-Zyklen spielt, sprich 6 Runden pro Jahr.Während es dort als kleinste Einheiten Korpsgrößen und Luftflotten gibt, hat man bei HoI4 Divisionsgrößen, bzw. sogar Regimenter in den Divisionen, und kann seit HoI4 sogar jedes Flugzeug/Panzer/Kanone einzeln produzieren. In einem Brettspiel müsste man vor allem dieses Highligt von HoI4, das Produktionssystem, wieder herauslassen. Keine Ahnung wie sehr das klappen soll.

Aber durch den Bekanntheitsgrad von Paradox könnten sie einen großen Reibach machen mit diesen Bretspielen, vor allem wenn sie es marketing-technisch schaffen, diese Spiele sogar in die Kaufhäuser zu bringen, anstatt es nur online bestellen zu können.



P.S.: Frage mich gerade ob sich mein persönliches Paradox Privileg auch auf Brettspiele bezieht. :^^:

Verfasst: So 20.05.2018, 11:26
von Performer
Die Bilder zeigen eine sehr realistische Karte wie in EU (und EU:Rome). Mein Problem war schon bei EU:Rome, dass in der Antike noch kein so deutliches Bild der Welt und der Machtblöcke vorhanden war. Man hatte ungefähr Ahnung von der Lage anderer Großreiche, aber das meiste der Welt abseits der Küsten war Terra Incognita. Urwald, gefährliche (und wirklich gefährliche!) Wildnis, in der man Drachen, Zentauren und andere Monster vermutet hat.
Die gezeigten Bilder sind hingegen fotorealistisch. Da kommt kein Antikefeeling auf.